Next Level Consent Management: Schritte für ein erfolgreiches Setup
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Next Level Consent Management: Schritte für ein erfolgreiches Setup

Zusammenfassung

Consent Management ist längst kein lästiges Compliance-Thema mehr – richtig umgesetzt wird es zur Chance für dein E-Commerce Marketing. Der Vortrag zeigt, wie du dein Consent Setup vom reinen Schutzmaßstab auf das nächste Level hebst: Mehr Vertrauen, bessere Daten, höhere Conversion Rates statt nur Risikominderung.

Consent Management im E-Commerce Marketing: Vom Risiko zur Chance

Seit die DSGVO 2018 in Kraft getreten ist, brauchst du für alle Technologien, die personenbezogene Daten erheben – Cookies, Pixel, Plug-ins – eine rechtliche Grundlage. Diese Grundlage ist die dokumentierte Einwilligung. Was viele Marketer anfangs als lästige Compliance-Pflicht wahrnahmen, hat sich längst zu einem zentralen Element deiner E-Commerce Marketing-Strategie entwickelt. Usercentrics, einer der führenden Consent-Management-Plattformen aus Deutschland, zeigt gemeinsam mit der Agentur edialog, wie du dieses Thema nicht nur rechtssicher umsetzt, sondern daraus echte Wettbewerbsvorteile generierst.

Warum Consent Management zur Basis deines Online-Marketings wurde

Consent Management ist heute die Rechtsgrundlage für fast alles, das du im digitalen Marketing brauchst: Remarketing, Web-Analyse, Personalisierung. Ohne ein sauberes Consent-Setup sind deine Nutzer unsichtbar – sie bewegen sich auf deinen Seiten, aber du weißt nicht, wer sie sind und wie sie interagieren. Die Konsequenz ist unmittelbar:

  • Keine Web-Analysen, kein datengestütztes Verständnis deiner Nutzer
  • Kein Remarketing möglich – dadurch deutlich schwächere Ad-Performance
  • Niedrigere Conversion Rates und sinkende Revenue
  • Hohes rechtliches Risiko: Strafen bis zu 4 % des jährlichen Umsatzes laut DSGVO
  • Potenzielle Imageschäden durch Vertrauensverlust bei deinen Kunden

Die zwei Seiten des Consent Managements

Die negative Seite: Compliance und Risikominderung

Viele Unternehmen sehen Consent Management hauptsächlich als notwendiges Übel: Sie wollen Strafen vermeiden, keine Klagen bekommen, den Datenschutzbeauftragten zufriedenstellen. Das ist zwar wichtig, aber es ist auch nur die halbe Geschichte. Ein falscher oder unvollständiger Setup kostet dich nicht nur Geldstrafen, sondern auch das Vertrauen deiner Kunden.

Die positive Seite: Vertrauen, Daten und Revenue

Ein sauber aufgesetztes Consent Management, das auf deine Marke abgestimmt ist, führt zu echtem ROI:

  • Du sicherst deine Revenue Streams, weil du weiterhin Daten sammeln und nutzen kannst
  • Du reduzierst dein Haftungsrisiko nachhaltig
  • Du schaffst echtes Vertrauen: Nutzer sehen transparent, was mit ihren Daten passiert
  • Nutzer behalten Kontrolle – das führt zu höherer Willingness zu teilen
  • Nachweisbar bessere Ad-Performance und höhere Conversion Rates im Online Shop

Drei große Probleme im aktuellen Markt

1. Der Web-only-Fokus ist veraltet

Die meisten Unternehmen haben Consent Management nur auf ihrer Website umgesetzt. Andere Kanäle – vor allem mobile Apps – werden oft ignoriert. Das ist ein klassischer Fehler: Die Datenschutzbehörden haben längst ihr Augenmerk ausgeweitet. International gibt es bereits erste Strafen für mangelhafte Consent-Implementierung in Apps und anderen Touchpoints. Dein Consent-Setup muss omnichannel sein, nicht nur Web.

2. Das "Fire-and-Forget"-Mindset

Viele Teams sagen: "Der Datenschutzbeauftragte hat das abgesegnet, jetzt können wir es vergessen." Genau da liegt die Chance, die vertan wird. Nachdem das Compliance-Minimum erfüllt ist, beginnt die echte Optimierung – für User Experience, für Transparenz, für Markenkongruenz.

3. Fehlende Optimierung der Conversion Rate

Consent Management wird als reine Schutzmaßnahme verstanden, nicht als Teil deiner Conversion Rate Optimierung. Das Ergebnis: Du hast zwar einen rechtssicheren Banner, aber deine Nutzer verstehen nicht, warum sie dir ihre Daten geben sollen. Die Opt-in-Quote bleibt niedrig, deine Daten bleiben dünn – und damit sinkt deine gesamte Marketing-Performance.

Worauf es beim Setup wirklich ankommt

Ein erfolgreiches Consent-Setup im E-Commerce Marketing muss auf mehreren Ebenen funktionieren:

  • Rechtssicherheit: Klare, dokumentierte Einwilligungen, DSGVO-konform
  • User Experience: Der Banner sollte sich natürlich in dein Design einfügen, nicht aufdringlich wirken
  • Transparenz: Nutzer verstehen klar, welche Daten wofür genutzt werden
  • Konsistenz: Consent-Verwaltung über alle Touchpoints – Web, Apps, E-Mail, etc.
  • Optimierung: Regelmäßige Tests und Verbesserungen, um Opt-in-Quoten zu erhöhen
  • Markenalignment: Das System sollte zu deiner Brand-Kommunikation passen, nicht gegen sie arbeiten

Der Weg nach vorne

Der nächste Level im Consent Management bedeutet: Höre auf, es nur als Compliance-Box zu sehen. Nutze es stattdessen als strategisches Werkzeug, um mit deinen Nutzern transparenter zu kommunizieren und gleichzeitig bessere Datengrundlagen für dein Marketing zu schaffen. Das führt zu mehr Vertrauen, besseren Konversionsraten und echtem Wettbewerbsvorteil – besonders im schnelllebigen Checkout- und Personalisierungsumfeld moderner Online Shops.

Plattformen wie Usercentrics helfen dir dabei, diese Balance zu finden: rechtskonform UND optimiert für deine Business-Ziele.

Häufige Fragen

Was passiert, wenn ich kein Consent Management habe?

Ohne Consent Management kannst du kein Remarketing, keine Web-Analyse und keine datengestützte Personalisierung betreiben. Deine Nutzer bleiben unsichtbar, deine Ad-Performance sinkt massiv. Rechtlich drohen dir Geldstrafen bis zu 4 % deines jährlichen Umsatzes und Imageschäden durch Vertrauensverlust.

Ist Consent Management nur für Compliance da?

Nein. Während Compliance ein Mindeststandard ist, bietet richtig umgesetztes Consent Management auch strategische Vorteile: mehr Nutzertransparenz, höheres Vertrauen, bessere Datenqualität und nachweislich bessere Conversion Rates. Es ist ein Geschäftshebel, kein reiner Schutzmaßstab.

Reicht es, Consent Management nur auf der Website umzusetzen?

Nein. Viele Unternehmen machen genau diesen Fehler. Datenschutzbehörden und internationale Regulierung weiten ihren Fokus aus – auch auf mobile Apps und andere Touchpoints. Ein modernes Consent Setup muss omnichannel sein, um wirklich sicher zu sein.

Wie kann ich meine Opt-in-Quote verbessern?

Durch User-zentrierte Optimierung: Klare, ehrliche Kommunikation über den Nutzen von Datennutzung, Design-Konsistenz mit deiner Brand, und regelmäßige Tests. Der Banner sollte nicht aufdringlich wirken, sondern transparent erklären, warum du die Daten brauchst.

Welche Tools sind für E-Commerce besonders geeignet?

Lösungen wie <a href="/software/usercentrics-erfahrungen-reviews/">Usercentrics</a> sind spezialisiert darauf, Consent Management für Marketing-Performance zu optimieren – mit Fokus auf Conversion, Datenqualität und omnichannel-Implementierung. Es gibt aber auch andere Player wie Cookiebot. Der beste Fit hängt von deiner Infrastruktur ab.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Hallo und herzlich willkommen zurück auf der OMKB Session Stage und ich sehe, Sandra und Michael, ihr seid mir schon zugeschaltet. Jawohl, hervorragend. Ich möchte euch kurz vorstellen: Sandra, du bist Head of Concept Management bei edialog, ein echtes Schwergewicht, würde ich fast sagen, 19 Jahre am Markt als Agentur, hast mehrjährige Erfahrung im Bereich digitale Kommunikation und diverse Units wie Cloud und Data Science aufgebaut. Aktuell berätst du unter anderem internationale Brands bei der Umsetzung von privacy-based-Datenstrategien. Sehr cool, dass du mit am Start bist. Sandra? Ja, danke, dass ich dabei sein darf. Freue mich. Wir freuen uns. Cool. Michael, du bist Channel Partnerships, Dachlead bei Usercentrix. Usercentrix für die OMKB Audience, kein unbekannter Partner. Ihr seid, glaube ich, jetzt das dritte oder vierte Mal bei uns mit dabei und brecht immer neue Besucherrekorde, was uns natürlich zeigt, dass das Thema Consent Management auf jeden Fall angekommen ist bei den Marketeers, was von einigen sicherlich noch als lästiges Thema angesehen wird, aber immer mehr in den Fokus rückt und was auch wichtig ist. Und ihr werdet heute auch noch ein paar mehr Insights und Einblicke geben können und da freuen wir uns sehr, sehr drauf. Michael, du bist seit 2021 bei Usercentrics. Vorher warst du unter anderem bei Wright. Auch die das eine oder andere Mal schon bei uns bei der OMKB am Start gewesen. Hast ja auch die Partnerschaften aufgebaut und bis jetzt bei Usercentrics – ich habe es gerade schon angesprochen – ein längerer Partner, auch der OMKB, eine der relevanten ConsentMan oder die relevanteste ConsentManagement Plattform hier aus Deutschland. Die hilft Marketing und Datenstrategie mit den rechtlichen Anforderungen, die es ja nun mal gibt – ich muss als Marketer sagen, auch manchmal leider gibt – aber in Einklang zu bringen. Ich meine, wenn man einen Partner wie euch an seiner Seite hat und dann eine Lösung nutzt, dann ist man da gut aufgestellt. Und ihr habt heute mitgebracht: Next Level Consent Management: Schritte für ein erfolgreiches Setup. Und ihr bringt ein bisschen Licht ins Dunkeln, wie wir aus dieser – ich habe es gerade so ein bisschen genannt – lästige Notwendigkeit, wie wir daraus letztendlich auch eine Chance begreifen können und einfach mehr daraus machen und gibt uns ein paar Schritte an die Hand, wie wir unser Consent Management für unsere digitale Marketingstrategie auf das nächste Level heben. Sehr, sehr cool. Ich freue mich auf die Session und würde ganz gerne an euch übergeben und dann treffen wir uns im Anschluss wieder. Wir haben dann ein paar Minuten Zeit für eine Q&A. Ich werde die Fragen in der Zwischenzeit kuratieren. Vielleicht fällt mir auch noch die eine oder andere ein, werde euren Slots spannend gespannt verfolgen und wünsche euch erst mal viel Spaß. Ja, vielen Dank für die Anmoderation. Danke. Gerne. Dann teile ich mal meinen Bildschirm. Ja, dann lege ich mal los. Herzlich willkommen. Freut mich sehr, dass ihr hier mit dabei seid, auch bei unserer nächsten Session. Ich hoffe, ihr habt noch ein bisschen Energie übrig nach den ganzen Sessions, die jetzt heute früh und mittag jetzt auch schon waren, jetzt die letzten ein, zwei Stunden, die heute noch sind. Wir haben heute, wie ich schon anmoderiert, das Thema Next Level Content Management mit dabei. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen mysteriös zunächst mal. Grundlegend, was wir hier mit dieser Session jetzt in den nächsten knapp 30 Minuten euch nahebringen möchten oder zeigen möchten, ist so ein bisschen die Richtung, in die sich das Content Management einfach bewegt, wo es herkommt, ohne jetzt zu sehr ins Detail zu gehen in der Vergangenheit, aber zu zeigen, wo ist das Content Management heute? Worauf achten Firmen? Und dann eben dahin zu gehen, zu sagen, wo entwickelt es sich hin? Worauf sollte man achten? Was sollte man einfach berücksichtigen, wenn man es besser machen möchte? Genau, und deswegen freue ich mich auch sehr, dass wir das eben nicht nur alleine machen, sondern auch gemeinsam mit Sandra von edialog, einem unserer besten Partner, sodass wir hier einfach gemeinsam wirklich auch aus der Praxis – und das ist dann eben der weitere Teil des Vortrags heute – wirklich in die Praxis reinzugehen und zu zeigen, wie sieht das dann auch wirklich in der Realität aus, ohne dass wir uns jetzt hier völlig in der Theorie verlieren. Genau, wir freuen uns natürlich sehr auf eure Fragen dann im Anschluss dazu. Insofern stellt die gerne in den Chat. Und dann lege ich mal los. Die Selbstverständnis kann ich an der Stelle ja dann schon mal überspringen. Die wurde jetzt schon gemacht. Deswegen starte ich einfach mal direkt damit, so ein bisschen so eine kleine Grundregel für die Checking-Technologien zu wiederholen. Prinzipiell geht es ja darum, dass seit die DSGVO eben 2018 in Kraft getreten ist, benötigt man eben für jegliche Technologien, mögen es Cookies, Pixel, Plug-ins sein, sofern sie denn personenbezogene Daten erheben, eine Einwilligung. Beziehungsweise eine Einwilligung, effektiv brauchen sie eine Rechtsgrundlage und diese Rechtsgrundlage ist eben die Einwilligung und die dazugehörige Dokumentation. Das hat damals, 2018 beziehungsweise in den folgenden Jahren seitdem bis heute eben sehr viele Veränderungen, wie wir alle, glaube ich, auf Webseiten bemerkt haben, hervorgerufen. Letztlich ist die Stärke der Veränderungen, die auf den Webseiten stattgefunden hat oder auch in den Köpfen der Leute und in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit dahingehend gegangen, dass also so groß, dass halt eben nun mittlerweile auch Content Management die Basis ist oder generell eben die Basis ist für viele, viele der Dinge, die wir aus dem Online-Marketing so ein bisschen kennen, die gängig sind im Online-Marketing. Und damit bildet Consent Management dadurch, dass es eben die Rechtsgrundlage bildet dafür, dass man eben dann Remarketing machen kann und zum Beispiel Web-Analyse. Das heißt, wenn man kein Consent Management nutzt, kann man kein Remarketing machen, keine Web-Analyse machen und hat in Folge davon dann eben auch alle Nutzer, die auf der eigenen Seite sind, sozusagen als unsichtbare Nutzer. Die kommen zwar, sie bewegen sich rum, sie nutzen möglicherweise auch die Webseite aktiv, man weiß aber selber nicht, wer sie sind. Möglicherweise, je nach Tracking-Setup, sieht man dann vielleicht noch die Aggregation dessen, dass sie dort gewesen sind und der Bewegungen, aber man kann nicht en detail diese Nutzer oder Nutzerinnen dann auch ansprechen und entsprechend darauf agieren.Ähm, und im nächsten Schritt, wenn man das weiterdenkt, ähm, ist es halt nun mal so, dass sich daraus dann eben die Ad-Performance reduziert. Ja, also letztlich hat das auch einen starken Einfluss auf die Top-Line der Firma dann eben, weil man dann wenige Umsätze macht mit einer niedrigeren Ad-Performance. Und auf der anderen Seite, wenn man das ein bisschen von der rechtlichen Seite stärker betrachtet, ähm, stehen dem entgegen natürlich, wenn man das Einwilligungsmanagement nicht korrekt umsetzt oder gar nicht macht, im Zweifel sogar, dass man, ähm, empfindliche Strafen ausgesetzt sein kann, die bis zu vier Prozent des jährlichen Umsatzes liegen, gemäß der DSGVO zum Beispiel, und infolgedessen dann eben beispielsweise auch Imageschäden möglich sind, da die Nutzer möglicherweise das Vertrauen verlieren in euch als Unternehmen oder in das Unternehmen. Dadurch, dass es eben, äh, eine Klage gab, dass es, äh, nicht klar ist, wie ihr mit den Daten eurer Nutzer umgeht und dadurch so ein gewisser Vertrauensverlust und damit ein Imageschaden am Unternehmen entsteht. (hörbares Einatmen) Das ist so ein bisschen die negative Seite, sage ich mal, äh, des Content Managements, also ein bisschen die Angst, ja, dass warum sollte man es machen? Ja, was, ähm, warum ist es so wichtig? Wenn man das mal ein bisschen von der positiven Seite dann eben erzählt, dann ist es eben, dass ein richtiges Content Management, also eines, das wirklich sauber aufgesetzt wurde, eines, das wirklich sinnvoll auch mit dem, äh, mit der Marke in Verbindung gebracht wird, (hörbares Einatmen) dann eben dazu führt, dass ihr eure Revenue Streams sichern könnt, die Daten weiter sammeln, um eben diese Revenue Streams dann auch weiter zu, äh, befördern, -feuern (hörbares Einatmen) und dabei euer Haftungsrisiko reduziert und letztlich den Kreis damit schließt, dass ihr halt eben das Vertrauen eurer Kunden (hörbares Einatmen) behaltet oder sogar neues, stärkeres Vertrauen schafft, ja, weil die Nutzer nicht nur, ähm, also, weil die Nutzer dann eben auch sehen, was passiert mit den Daten und darüber auch die Kontrolle darüber behalten und ihr dadurch dem Kunden gegenüber oder den Nutzern (hörbares Einatmen) sehr offen und transparent seid. (Lippenschmatzen) Und generell klingt das ja alles ganz gut, ja, dass man das Content Management richtig machen sollte, ja. Es gibt sehr viele negative Seiten, es gibt sehr viele positive Seiten, wenn man es richtig macht. (hörbares Einatmen) Ähm, nichtsdestotrotz sehen wir oder, oder generell sieht man bis heute – und das, obwohl die DSGVO nun ja jetzt schon auch ein paar Jahre (lacht) in Kraft ist –, ähm, dass eine Vielzahl der Umsetzungen, die heute im Markt sind, äh, des Content Managements einfach mangelhaft sind, ja. Aus verschiedensten Perspektiven mag es aus rechtlicher Sicht sein, weil da sehr viel Fokus schon draufgelegt wurde oder vielleicht a-- oder was häufiger der Fall ist, eben aus Sicht der Optimierung, worauf ich dann jetzt gleich noch mal kurz eingehen werde. (hörbares Einatmen) Denn viele Unternehmen – Hintergrund davon ist einfach, viele Unternehmen fokussieren sich, äh, weitestgehend darauf, die Consent Consent Managements zu nutzen, um sich selbst zu schützen. Also zu schauen, dass man eben keine Klagen bekommt, dass man keine Strafen hat (hörbares Einatmen), sehen aber nicht die Upside, die daraus entstehen kann. Also die Upside im Sinne von dem, welches Vertrauen man mit Kunden schafft, was für eine Beziehung man mit dem Kunde dadurch aufbauen kann, (hörbares Einatmen) ähm, und der Kunde durch dieses Vertrauen, durch diese positive Assoziation dessen, dass man die Daten halt auch sauber nutzt, sauber sammelt und dem Kunden Nutz-Nutzung Kontrolle gibt, (hörbares Einatmen) dann eben auch ein, äh, ein Uplift im Umsatz not-möglich ist beziehungsweise dann immer in der Add-Performance. (hörbares Einatmen) Das heißt, hier wird eine Chance vertan in vielen, in sehr vielen Fällen. (hörbares Einatmen) Und dabei sind eben, dadurch, dass die Konsequenzen vielen Unternehmen einfach noch nicht ganz bewusst sind, ähm, wird eben nicht richtig agiert teilweise oder nicht vollumfänglich agiert seitens der Unternehmen. (hörbares Einatmen) Und wenn wir uns dahingehend halt einfach mal den heutigen Markt so ein bisschen genauer anschauen, ähm, haben wir einen ganz guten Einblick darein, dadurch, dass wir mit, äh, zusammen mit eduioq an vielen großen Kunden arbeiten, aber auch, äh, unsere Lösung eben auf sehr vielen, bei sehr vielen Kunden eingesetzt wird, ist es so, dass wenn man das vielleicht so ein bisschen High Level jetzt mal sieht, drei große Bereiche oder drei große Beobachtungen herauszustellen sind. (Lippenschmatzen) Zunächst einmal ist herauszustellen, dass die meisten Unternehmen sich heute weitestgehend auf Web fokussieren. Das heißt, äh, sie haben ein Einwilligungsmanagement umgesetzt, haben dieses aber ausschließlich auf ihrer Webseite oder Webseiten. Das heißt, andere Kanäle, wie beispielsweise, was jetzt sehr stark im Kommen ist, sind die Apps zum Beispiel oder mobile Apps, werden noch gar nicht, oftmals noch gar nicht berücksichtigt. Das liegt auch daran, dass die Datenschutzbehörden eben im ersten Zuge sich hauptsächlich auf Webseiten fokussiert haben. Aber genau dieser Fokus breitet, äh, sich jetzt, äh, wird jetzt immer breiter. Ja, also schon international sieht man, dass die ersten Strafen kommen, auch für mobile Apps oder für andere Touchpoints, die mit dem Kunden entstehen. Also da muss man, da sieht man einfach, dass bisher wahrgenommen wird von den Unternehmen hauptsächlich die Webseite, obwohl der Markt eigentlich schon breiter ist. (hörbares Einatmen) Des Weiteren eben dieser genannte Fokus auf die Vermeidung von Strafen. Also wirklich nur zu schauen, was sind die datenschutzrechtlichen Anforderungen, ohne dann jetzt eben und infolgedessen eben keine Optimierung zu betreiben. Ähm, also ein sogenanntes Fire-and-forget findet oftmals statt. Das heißt, man setzt das Tool um, man implementiert es. Es sieht vielleicht (stammelt) gut aus. Sagt man: „Okay, der Datenschutzbeauftragte hat gesagt, das ist fein. Ähm, und dann vergisst man am besten darüber und will das ja gar nicht mehr anfassen, weil man irgendwie eine Sorge hat. (hörbares Einatmen) Und genau das ist auch eine Stelle des Plus, die dazu führt, dass eben diese Konsequenzen entstehen, dass man nicht weiterdenkt und sagt: „Wie kann ich das besser machen?" Ja? Und, und besser machen, heißt gar nicht zu Ungunsten des Nutzers besser machen, heißt in vielen Fällen eben zugunsten des Nutzers, dass es möglicherweise auch transparenter ist, besser einsehbar, besser nutzbar ist und dass es halt eben in der Nutzung der Webseite, der mobilen Apps einfach auch kohärenter ist mit der, äh, mit der, mit der Kommunikation, die auch auf der Webseite oder auf den, der Plattformen der, des Unternehmens stattfindet. Die Konsequenzen daraus sind eben dann sonst eben die genannten, wenn man diese Optimierung nicht richtig umsetzt oder das an allen Touchpoints macht, A, dass man nicht weiß, wer sich auf seinen, auf deinen, den Seiten befindet, wer sich da bewegt, was er da macht. Man kann es nicht nachvollziehen und somit auch nicht, ähm, nicht, äh, remarketen an diese Person. Und dadurch entsteht durch den fehlenden Consent eine niedrigere Add-Performance und infolgedessen dann eben ein niedrigerer Umsatz.Das heißt, da spricht schon sehr viel dafür, dass man sich damit beschäftigt. Und daher sind wir der Meinung, dass man das eben neu denken muss, das Consent Management, oder weiterdenken ist, glaube ich, an dieser Stelle einfach das Wichte-- äh das Schlagwort im Deutschen dann. Ähm und man muss es entlang der gesamten Customer Journey betrachten, ja. Jeder Nutzer hat heute, gerade dadurch, dass er sehr viel Erfahrung mit den Unternehmen, sowohl online als auch offline geschehen, sehr, sehr viele Touchpoints mit den Unternehmen, mit denen er zusammenarbeitet, mit den Brands, mit denen man eben gerne irgendwie in Kontakt ist. Und heutzutage ist es noch so, dass der Consent an dieser Stelle oftmals sehr isoliert eingeholt wird. Also, ähm man hat vielleicht die Webseite, auf der dann eben die Consent Management Plattform läuft. Auch in der App mag es vielleicht schon was geben oder auch nicht. Oftmals vielleicht auch nicht verbunden mit dem, was auf der Webseite ist. Dazu kommen andere Kanäle, wie zum Beispiel der Smart TV, wo man dann auch noch mal in Kontakt damit tritt. Ähm Hotlines, wenn man im Austausch ist, ähm Point of Sale, wo vielleicht auch die Firma da ist. Überall da werden gewisse Einwilligungen und Daten des Nutzers verarbeitet, aber der die Einwilligung, dass diese Daten verarbeitet werden, werden nicht zentralisiert und auch nicht ähm entlang der Journey irgendwie für den Nutzer nachher dann transparent gemacht, was da gemacht wurde, sondern man gibt hier eine Einwilligung da und nachher weiß man selber nicht mehr so richtig, was da alles geschehen ist und kann da auch nicht mehr die Kontrolle dafür behalten. Deswegen ist das eben dieses Next Level, von dem wir an dieser Stelle hier eben sprechen, ist zu sagen, dass man dies eben in einem holistischen Ansatz betrachten muss. Das heißt, man muss die Datenerhebung hier auf der linken Seite ähm über alle Online-und Offline-Kanäle, die man hat, wo man eben personenbezogene Daten sammelt, eben auch die Zustimmung als Grundlage nutzen und das entsprechend dann auch so machen, dass die Nutzer das verstehen. Und das auch so machen, dass sie es verstehen, hat die Konsequenz daraus, dass sich die Opt-ins auch optimieren. Denn wenn der Nutzer im Kontext dessen, wo er eine Zustimmung gibt, ähm versteht, wofür das geschieht, ja und wofür das dann auch genutzt wird, wie lange das gespeichert wird und so weiter, dann ist er auch viel bereiter, die Daten zu geben und der Marke dann auch zu vertrauen, wenn das eben klar kommuniziert wird. Das heißt einmal in der Datenerhebung in Kontext, äh in Zusammenhang mit der Zustimmung dann eben zu arbeiten. Im weiteren Schritt ist es dann eben zu sagen, gut, jetzt hat man vielleicht an den verschiedenen Touchpoints die Zustimmungen und die Daten gesammelt, aber im nächsten Schritt muss man, will man ja diese auch irgendwie sammeln. Ja, also die sind dann nicht irgendwie in isolierten Systemen haben, sondern zu schauen, dass man diese kombiniert miteinander integriert und dadurch, dass man ja die Zustimmung an den richtigen Punkten auch sauber geholt hat, hat man ja dann später auch die Möglichkeit, diese sinnvoll eben zu kombinieren und im letzten Schritt dann eben auch zu verarbeiten und zu aktivieren und dann auch einen wirklichen Mehrwert daraus zu genießen. Und dieser Mehrwert kann eben hier an dieser Stelle für beide Seiten entstehen, weil der kann einmal klar für die Unternehmen, die dann nun mal mehr Daten haben und diese auch datenschutzrechtlich sauber eingesammelt haben, aber auf der anderen Seite auch für die Nutzer, denen durch eine Zentralisierung oder durch eine Integration der Datenquellen eher die Möglichkeit geboten werden kann, dass die Daten ähm dass sie selber auch eine gewisse Kontrolle darüber wiedererlangen und selber sehen, welche Daten sie in der Vergangenheit vielleicht schon gegeben haben und zu welchen Zwecken die verwendet wird. Und dahingehend ist unser Appell hier so ein bisschen, bevor noch zu sagen, wir müssen einfach weg von den Cookie-Bannern, die nur auf Webseiten sind, so wie wir sie heute kennen, so wie wir sie heute auch überall sehen, sondern wir müssen das ganze Thema, wenn es consent Management geht, immer im Kontext mit allen weiteren wichtigsten oder den wichtigsten Touchpoints, die man mit dem Kunden hat, denken. Ja, also zu einer kanalübergreifenden Lösung gehen und die Präferenzen und Einwillungen da entsprechend einholen. Und wie das in der Praxis dann wirklich aussehen kann, dafür übergebe ich hier gerne an Sandra. Sehr gut, danke schön. Ja, wie gesagt, „Next Level Consent Management" heißt ja unser Vortrag heute und die Frage ist ja eben: Wie bringe ich das jetzt auch dahin? Ähm und wir erleben sehr oft, dass ähm dass wir sehr schnell immer von Opt-in-Optimierung sprechen und auch von der Gestaltung der Consent Banner zum einen – ist natürlich auch sehr wichtig und gehört absolut dazu. Wir hören dazu auch später noch ein bisschen. Allerdings möchten wir uns jetzt die nächsten paar Minuten auch auf diesen Strategieteil, den Michael gerade auch angeteasert hat, wirklich fokussieren und uns anschauen: Wie kommen wir denn letztlich überhaupt zu einer Strategie? Wie können wir das aufsetzen? Gerade wenn wir davon sprechen, dass wir auf multinationaler Ebene zum Beispiel in unserem Unternehmen agieren, in sehr vielen Ländern vertreten sind mit unterschiedlichsten Auftritten oder verschiedene Marken haben, verschiedene Kanäle, so wie Michael es eben auch gerade vorgestellt hat. Und die Frage ist eben: Wie kommen wir hier übergreifend zu einer Consent Management Strategie? Wie können wir hier dementsprechend ähm dieses Setup zum Erfolg bringen? Und wir haben gesehen in den Praxisprojekten, die wir umgesetzt haben, dass sich vier wesentliche Schritte hier wirklich bewahrheitet haben. Und Michael, wenn du auf die nächste Seite springen könntest und du kannst, denke ich, ähm nach und nach gerade genau schon klicken. Sehr gut, vielen Dank. Das sind wirklich die vier Schritte, die wir erkannt haben in den Projekten bis dato, die teilweise oftmals ein bisschen unter den Tisch fallen. Ähm Oft ist es so, dass wir in den Projekten ähm starten: „Ja, ich habe gehört, es gibt ein Tool. Das möchte ich haben, das möchte ich einsetzen. Wann können wir loslegen mit der Implementierung?“ Was wir gesehen haben, es lohnt sich hier sehr, einen Schritt zurückzugehen und sich wirklich zu überlegen: „Gut, wie sieht dann überhaupt mein Unternehmen aus? Wo möchte ich den Consent überhaupt erheben? Wir haben gerade gesehen, dass hier jetzt auch mehr Kanäle reinspielen, dass man hier auch wirklich die Business Requirements erhebt. Wovon sprechen wir jetzt letztlich, bevor man hier erst die nächsten Schritte vornimmt? Das heißt, sich die Zeit nehmen, durchzugehen: Welche rechtlichen und technischen Entitäten haben wir hier? Welche Systeme haben wir bereits in place? Oder eben auch Nebenprojekte? Muss zum Beispiel die Website nächstes Jahr überarbeitet werden? All die Dinge werden oftmals einfach vergessen oder fallen unter den Tisch in der Praxis und wir appellieren einfach, diese Dinge mitzunehmen, zu bedenken im ersten Schritt, bevor man so eine holistische, sage ich mal, Strategie auch wirklich mitnehmen und eben aufs nächste Level, wie wir es so schön genannt haben, eben bringen möchte.Eben aber auch der Blick in die Zukunft ist der Ausschlaggebende, wenn es auch um die Auswahl der richtigen Tools geht. Denn nicht jedes Tool kann alles, was wir benötigen im Unternehmen, was unsere Business Requirements letztlich sind im Hinblick auf Content Management. Klar, jedes jede Content Management Lösung, jede CMP deckt im Grunde genommen das ab, was sie abdecken muss. Sie verwaltet die Consents, sie macht sie, sie speichert sie, sie dokumentiert sie. Ich denke, das alles ist uns ja bereits bewusst. Allerdings gibt es dennoch Änderungen oder ja gewisse Differenzen innerhalb der Tools, wie bestimmte Dinge eingebettet werden können, wie bestimmte Dinge ähm in der Zukunft umgesetzt werden, wie die Roadmap einer solchen Tools aussieht. Und da appellieren wir auch gerne mal auf die Anbieter oder die Lösung, die man vielleicht bereits hat oder die man auch andenkt, je nachdem, wo man sich auf der Reise betrifft, befindet, auch wirklich zu challengen. Ist das das richtige Tool, das mich auch wirklich durchtragen wird? Beispielsweise Preference Management Center. Wenn ich mir das in Zukunft wünsche, so wie Michael es vorne vorhin dargestellt hat in einem holistischen Ansatz, kann das dieses Tool überhaupt, dass man sich dementsprechend die Zeit nimmt, das zu überlegen und zu evaluieren und das dann auch letztlich in einem Konzept ähm dokumentiert. Das haben wir auch gesehen, lohnt sich sehr stark. Vor allem wir haben in diesem Themenbereich nicht nur die IT, nicht nur den Datenschutz, wir haben immer mehr ähm Fachbereiche, die hier mitsprechen. Das Marketing haben wir auch gesehen, gerade wenn es darum geht, mehr Daten zu erfassen und mit den Daten zu arbeiten. Michael hat es auch schon bereits eingangs erwähnt, wir haben sehr viele Fachbereiche, die hier ineinandergreifen. Hier lohnt sich auch, das festzuhalten in einem Konzept und Freigaben einzuholen, gemeinsam die Dinge aufzustellen, wie möchte man diese Strategie hier auch letztlich auch für das eigene Unternehmen, dann auch für die Zukunft gestalten, bevor es eben dann erst in die Implementierung geht. Das heißt, uns war es wichtig, diesen Punkt auch mitzunehmen, gerade wenn wir eben von komplexeren ähm Ansätzen oder eben zukunftsträchtigeren Lösungen sprechen, dass man all die Schritte wirklich vorher bedenkt oder eben dementsprechend bereits evaluiert, wenn man auch schon eine ähm Lösung in Place hat ähm und dementsprechend ähm dann auch den Blick in die Zukunft richtet. Das heißt auch, das danach nicht vergessen und zu schauen, okay, ist fire und forget war ein Schlagwort, das Michael genutzt hat. Nur weil es jetzt implementiert ist, heißt es nicht, dass es jetzt steht. Ähm Und da merken wir, dass oftmals die Erleichterung groß ist, dass dieses Projekt durch ist. Natürlich ist es auch menschlich, allerdings lohnt es sich hier auch wirklich, Prozesse einzuleiten mit Revisionen, ähm dass man hier wirklich ähm Prozesse hat, die einen abholt, ähm bevor man dann auch wirklich evaluiert, ähm ist die jetzige Umsetzung noch die richtige für die nächsten Schritte. Das klingt jetzt alles auch wieder sehr theoretisch. Wir haben ja gesagt, wir sprechen von der Praxis. Deswegen haben wir ähm zwei Cases für für sie oder für euch in dem Falle mitgebracht und ähm wir möchten uns im nächsten Schritte, ähm im nächsten Schritt auf die ersten zwei Säulen hier fokussieren. Michael, falls du noch mal klicken könntest. Genau. Also, wir reden von der Erhebung der Business Requirements und der Auswahl des richtigen Tools. Und hier hatten wir ein Projekt, das war, wenn du wieder weiterklicken könntest, ein Top Player der Finanzindustrie, wo wir genau diese Herausforderung hatten. Ähm, das heißt, wir hatten ein sehr heterogenes Setup beim Kunden. Ähm, hier stand, ähm, eigentlich, wie es oftmals in der Praxis der Fall war, einige Seiten des Kunden, einige Untergruppierungen hatten eine andere Lösung. Die haben frei entschieden, dass sie diese Lösung möchten, die haben jene Lösung und es ging einfach darum, sich zu überlegen, eine Strategie aufzusetzen, über den gesamten Konzern eine Lösung zu finden, damit wir hier auch Synergien nutzen können und hier auch wirklich eine ähm Lösung weiterzutragen, die auch in der Zukunft dementsprechend ähm das Unternehmen tragen kann in dem Bereich. Hier war Awareness ein Riesenthema. Das heißt, dass man hier auch wirklich alle Stakeholder abholt. Wovon sprechen wir überhaupt? Wir haben das umgesetzt, indem wir Workshops fest ähm gehalten haben mit den Stakeholder Gruppen. Das heißt, wir hatten neun Online Workshops mit den diversen Gruppen, die hier in in den ins Spiel kamen, die hier diese Entscheiderrollen hatten. Diese wurden von dem Unternehmen selbst festgehalten ähm und wir sind dann durchgegangen. Wir sind die diversen Bedürfnisse in diesen Business Requirements, die erste Säule, wir erinnern uns, die ich gerade vorgestellt hatte, durchgegangen. Wir haben da so eine Feature Liste, die wir dann mit Must Have, Should Have, Nice to have ganz klassisch festgehalten haben, damit man hier auch wirklich sehr strukturiert und kontrolliert schnell zu einer Entscheidung kommt bei den diversen ähm Gruppierungen. Und das haben wir dann am Ende dieser Workshops zusammengetragen, um dann konsolidiert mit KO-Kriterien ähm dementsprechend runterzuhandeln und eine Lösung auch wirklich finden zu können. Und so haben wir auch im RFB-Prozess begleitet und dementsprechend haben wir dann dem Kunden die, diese Lösung auch, ähm, ja, mitgeben können für die Zukunft. Was hier besonders war an diesem Case, ähm, war vor allen Dingen das, was ich schon ein bisschen versucht habe, hervorzustreichen. Ähm, Michael, falls du wieder die Slide, die nächste nehmen könntest. Das war diese, wirklich das heterogene Setup an den vielen Stakeholdergruppen, die hier bereits verschiedene Lösungen in place hatten. Und natürlich auch, ähm, diese Lösung betraf natürlich auch deren Bereich. Das heißt, ähm, hier hat man sich entschieden, dass man diese Bereiche auch wirklich inkludiert ins Gespräch, abholt, Awareness-Bildung schafft, was aus unserer Sicht das Beste ist, was man machen kann, hat diese Stakeholder-Gruppen definiert und so haben wir dann dementsprechend, ähm, weiter damit gearbeitet. Und wir sehen das ja auch, dass zum Beispiel Personal mit HR, mit Recruiting, auch hier ist Consent ein Riesenthema, ähm, dementsprechend auch mitgenommen und mitgedacht hat und hier dementsprechend auch sehr progressiv schon war.Wenn wir uns allerdings jetzt die zwei weiteren Säulen ansehen, ähm, falls du wieder auf die nächste Slide könntest. Wenn wir davon sprechen, vom Konzept der Grundlage und der Implementierung, haben wir noch einen weiteren Case mitgebracht, wie wir das dementsprechend ausrollen konnten. Hier ging es um ein internationales Rollout von einem, von einer Organisation, die in sechsundzwanzig Ländern tätig ist und verschiedene Kampagnenseiten hat, sechs Sprachen hat. Und wie bringt man das jetzt alles zusammen? Ähm, das heißt, hier hatten wir auch die Herausforderung, den Entschluss zu treffen, na ja, möchte man, dass diese, ähm, Ko-- diese Vertretungen auch wirklich selbst die Entscheidungen treffen können oder soll es eine zentrale Entscheidungskraft geben? Und da auch hier hatten wir dann dementsprechend Workshops, wo wir auch noch mal festgehalten haben, worum geht es? Welche Entscheidungen werden dadurch, ähm, betroffen werden entlang der Implementierung und entlang des Konzepts? Und wir haben dementsprechend dann, ähm, auch wirklich Verantwortlichkeiten festgehalten. Wir haben uns gemeinsam dafür entschieden, dass es hier eine entscheider, ähm, zentrale Rolle geben wird und dass wir mit Geolocation-Logiken arbeiten werden. Und hier ist natürlich eine Constant-Management-Plattform, eine professionelle, wie die, die es dann auch hier letztlich geworden ist in dem Fall, ähm, toll, weil die natürlich unterstützt, dass wir hier automatische Mechanismen haben, um Geolocation-Logiken auch wirklich mitzudenken, mitzunehmen und uns dieser Bereich auch wirklich, ähm, entlastet. Das heißt, das war im Grunde genommen deswegen möglich, weil wir, weil die Entscheidung hier wirklich auf die Constant-Management-Plattform, in dem Falle eben Usercentrics fiel und Geolocation dementsprechend dann eben mitgenommen wurde, mitgedacht wurde und die Implementierung dementsprechend so stattgefunden hat. Das Besondere hier war, ähm, auf der nächsten Slide, ähm, wenn man das noch mal hervorstreichen kann, dass wir eine Entscheidung treffen mussten vorab. Das habe ich vielleicht schon ein bisschen jetzt angesprochen. Allerdings ging's wirklich darum, eben gemeinsamer Auftritt mit übergreifenden Entscheider oder möchten wir die Aufteilung in diese sechsundzwanzig Gruppierungen oder vielleicht fünf Untergruppierungen, je nachdem, nach Funktion, mit separater Umsetzung und Entscheidungen. Deswegen lohnt sich hier auch wirklich das strukturiert durchzugehen, in einem Konzept aufzuarbeiten, denn diese Entscheidung hätten wir, die danach erst getroffen hätten, natürlich massive Auswirkungen auf das Setup gehabt und auf die Implementierungsart und Weise, auf Entscheidungen und Freigaben, die getroffen wurden. Die konnten hier natürlich Zeit sparen und, ähm, das ist natürlich ein Praxistipp, den wir dann dementsprechend auch an Sie und an euch mitgeben können, dass man diese Entscheidung, falls ihr an dieser Stelle seid, möglichst für verab trifft, damit man hier nicht extra Schleifen ziehen muss. Hat sich, ähm, hat sich in dem Falle auch sehr bewährt. Das heißt, wenn man ein bisschen zusammenfasst, ähm, haben wir auch einige weitere Erfolgsfaktoren, ähm, für für sie, für euch mitgenommen. Wir haben uns ja jetzt sehr stark bewegt in diesem Einsatz einer CMP-Bereich. Wir haben über die Business Requirements gesprochen, wir haben über den Einsatz der Tools gesprochen, wir haben, ähm, über das Konzept gesprochen und die Implementierung. All das bewegt sich hier in diesem linken Kästchen, wo das kleine Pflänzchen ist, ähm, aber es geht ja noch darüber hinaus. Wir haben natürlich auch die Opt-in-Optimierung, die ich eingangs schon erwähnt hatte. Uns war es hier allerdings im heutigen Vortrag sehr wichtig, dass wir eben diesen strategischen Part mit den Überlegungen ein bisschen in den Vordergrund bringen, weil zur Opt-in-Optimierung gibt es bereits schon einiges. Ähm, aber hier lohnt sich wirklich mit AB-Tests zu arbeiten, nicht einfach nur zu vertrauen, was möglich scheint. Ähm, wir sprechen aus Erfahrung, dass hier manche Tests sehr viele Überraschungen bringen, ähm, und es lohnt sich auch, offen zu fragen, eine Ablehnung anzubieten, all diese Dinge. Das heißt, auch hier wirklich mit AB-Tests zu arbeiten, lohnt sich. Vor allem, wenn es darum geht, die Einwilligungen, ähm, möglichst hochzuhalten, die Zahl. Was ist jetzt natürlich, wenn die Einwilligungen nicht geschehen, wenn wir Ablehnungen haben? Ähm, was, wie gehen wir damit um, dass wir natürlich in unserem Daten-Setup blinde Flecken erhalten? Ähm, und hier lohnt sich auch, ähm, der Weitblick, dass man sich Konzepte überlegt oder zumindest prüft, diejenigen, die es bereits gibt, ähm, wie man datenschutzkonform dennoch notwendige zum Beispiel Informationen, wie zum Beispiel Page Views oder Events erhält, wo man dennoch Entscheidungen treffen kann, ähm, für, für-- aber unter, eben ganz wichtig, dem Respekt der Präferenzeinstellungen der Userinnen und User. Und zu guter Letzt haben wir auch das Am-Ball-Bleiben, was ganz wichtig ist, eben aus dem Grund, dass hier grad extrem viel passiert. Wir haben diese Preference Management Center, die passieren. Wir haben die ganze Diskussion die Constant Banner, wie sie überhaupt in Zukunft gestaltet werden, mit, äh, jeglichen Anpassungen, mit holistischen Gedanken. Das heißt, hier am Ball zu bleiben, hier passiert grad richtig, richtig viel. Und auf der nächsten Slide war uns ganz wichtig, noch mal den Punkt mitzunehmen, dass, ähm, es eben nicht nur IT und Datenschutz betrifft, sondern dass man auch hier weiterdenkt, ähm, und auch in dem Bereich andere Abteilungen mitnimmt, die dementsprechend natürlich auch eingebunden werden möchten, ähm, weil hier diese Entscheidung auch auf deren Bereiche eventuell zutrifft, wie zum Beispiel Fachbereiche, aber eben auch Marketing, aber eben auch IT und all jenes auch wirklich hier holistisch mitnimmt und, ähm, und durchgeht. Das heißt, zu guter Letzt haben wir, äh, versucht, all diese Gedanken, die wir jetzt auch in der, in den letzten Minuten, in der letzten halben Stunde vorgestellt haben, ein bisschen zusammenzufassen und haben das auf diese fünf Best-Practice-Empfehlungen letztlich runtergebrochen. Wir haben gar zu Beginn, äh, Michael hat den Punkt sehr gut gemacht dass wir konstant neu denken beziehungsweise umdenken, ähm, sollten. Ich glaub, jetzt ist die beste Zeit, dass man sich dementsprechend aufstellt, aufstellt.Ahm nicht nur sich schützt, sondern auch wirklich weiterdenkt, wie kann man das auch nutzen für das eigene Setup? Wie kann man das nutzen für die Datenerhebung? Ähm, wie können wir hier weitergehen und weiterdenken, indem man vor allen Dingen die Privacy Präferenzen wirklich respektiert und nicht versucht, möglichst, ähm, ja, auf, ähm, diverse Wege umzugehen, ähm, die wir alle tagtäglich sehen. Hier lohnt sich wirklich eine Datenstrategie aufzusetzen, das Setup möglichst gut zu überlegen, vorab holistisch zu denken, auch in die Zukunft zu blicken. Ähm, all diese Punkte haben wir, ähm, vor allen Dingen da gesehen, wo wir über den Einsatz professioneller Lösungen gesprochen haben. Ihr, ähm, ihr oder Sie erinnern, ähm, sich an die vier Schritte, die wir dargestellt haben, ähm, und diese, diese letztlich auch durchzuspielen, auch wenn man bereits eine CMP eventuell schon in Place hat. Es lohnt sich, das noch mal zu überdenken, ähm, gerade wenn man vielleicht etwas überarbeitet, eine neue Website gestaltet wird etc. Und was machen wir damit, wenn wirklich, ähm, die Opt-in-Rate relativ gering ist? Wie können wir jene erhöhen? Aber wie können wir auch Datenlücken schließen und zur Verfügung, zur Verfügung stehende Technologien eben nutzen, aber so, dass es wirklich auch rechtskonform ist. Also Achtung, das heißt jetzt nicht, dass wir versuchen, irgendwas zu tun, sondern wir sprechen schon von rechtskonformen Lösungen, äh, und Konzepten, die man hier jetzt aufstellen kann und dementsprechend nach und nach diese sich auch entwickeln werden, damit man diese Datenlücken schließt. Und „Don't fire and forget" fällt jetzt schon zum dritten Mal. Aller gute Dinge sind drei. Das heißt, äh, vergessen wir nicht, diese Prozesse, ja, aufzugleisen, strategisch anzugehen, aber natürlich eben auch am Ball zu bleiben. Hier passiert gerade sehr viel, wie wir es schon unterstrichen haben, und dass wir da für die Zukunft gewappnet sind mit einer Lösung und Revisionen, ähm, dass man da auch immer wieder rangeht, ist etwas, was wir gerne ans Herz legen möchten zu guter Letzt. Und damit bedanken wir uns und freuen uns auf die Fragerunde. Ja, wunderbar. Vielen lieben Dank, ihr beiden. Ähm, war ein, ein interessanter Vortrag auf jeden Fall, muss ich sagen, ähm, persönlich einiges noch mal mitnehmen dürfen und sicherlich den einen oder anderen Impuls auch für unsere Audience. Ähm, vielleicht einmal vorab der Hinweis an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen: Die Aufzeichnungen, ähm, stehen in Kürze zur Verfügung, voraussichtlich allerspätestens Anfang kommender Woche. Das heißt, ihr könnt euch die Session dann entsprechend noch mal, ähm, anschauen und, ähm, ich gehe davon aus, dass ihr uns die Slides zur Verfügung stellt. Die Slides, dann werden wir die ebenfalls im Einzelnen euch mit zur Verfügung stellen. So, jetzt lasst mich mal schauen, ähm, die eine oder andere Frage. Ähm, hier fragt jemand nach einem Tipp, und zwar: Wo informiere oder wie und wo informiere ich mich am besten über technische und rechtliche Neuerungen? Ähm, er hat ein bisschen Schwierigkeiten, ähm, zwischen T3N und Online-Marketing, den ganzen News, den, den Wald vor lauter Bäumen zu sehen. Was ist die beste Anlaufstelle? Sehr gern kann, kann ich sonst übernehmen oder Michael, ich weiß nicht. Ähm, was sich für, äh, aus unserer Sicht bewahrheitet hat, ist wirklich erstmals auch wirklich Newsletter, ähm, an, wirklich anzumelden, von der, ähm, Adpo, ähm, zum Beispiel oder eben auch von Noyb ist eine super Adresse, wenn man Neuerungen möchte. Aber eben auch ein Doktor Schwenke mit der, äh, Datenschutz, äh, mit dem Datenschutzgenerator bringt super Neuigkeiten mit am Blog. Das heißt, sich hier, ähm, unter dem Stichwort wirklich zu suchen. LinkedIn ist toll, wenn es darum geht, sehr schnell Informationen zu erhalten. Twitter sowieso, dass man dementsprechend, ähm, ausgesuchten, ähm, Datenschutzbehörden folgt. Die sind top, wenn es darum geht, Informationen, ähm, zu verpacken, im Newsletter auch oder eben auch vereinzelten, ähm, ähm, Anwälten, die sich auf diesen Bereich spezialisieren, ähm, oder eben auch, ähm, dementsprechend Gruppierungen, Organisationen, die sich hier sehr intensiv natürlich auch einsetzen. Ähm, und das heißt, der Mix machts ein bisschen. Von jedem Bereich würde ich sagen, ein paar und dann hat man ein gutes Bild, das man sich dann selbst dann machen kann. Mhm. Hervorragend. Ähm, ich hab hier noch eine Frage. Ich formulier die mal ein bisschen, ähm, um, damit sie verständlicher ist. Ähm, gibt's 'ne Faustformel, ähm, ab wann ich Unterstützung bei dem Thema brauche? Also ihr habt von so intelligenten kanalübergreifenden Lösungen gesprochen. Ich selber bin auch Marketer und auch gerade wenn es uns um App-Tracking geht, ist erst mal das Tracking überhaupt zu implementieren, schon eine Herausforderung, wenn's dann noch im Concept Management geht. Ähm, du bist jetzt bei E-Dialog, ähm, Sandra, ihr unterstützt natürlich Kunden, aber, ähm, könnt ihr irgendwie was mit an die Hand geben? Ähm, komme ich da selber überhaupt rein in das Thema oder ist es eigentlich, ähm, zwangsläufig notwendig, direkt sich da auch einen externen Support zu holen zumindest? Ich denke, das kommt immer auf die Struktur und Größe des Unternehmens an und auch auf das Ziel, das man verfolgt und die Zielgruppe, die man hat. Das heißt, ähm, natürlich, je nach Größe des Unternehmens hat man dann auch dementsprechend andere Mittel, um, ähm, andere Personen oder Experten einzubinden. Das ist klar. Ähm, das heißt, wenn man einen sehr kleinen Auftritt hat, beispielsweise einen Blog hat, lo-lohnt es sich natürlich, sich auch selbst zu informieren. Hier gibt es bereits sehr viele Webinare online, so viel Informationsquellen, das, da gibt's wirklich, wirklich viel und das alles ist sehr gut aufbereitet, ähm, und man kann auch, ähm, die Anbieter selbst, äh, kontaktieren. Auf der Webseite gibt es bereits Möglichkeiten, dass man, ähm, dementsprechend, ähm, testet und sieht. Also man kann auch als Kleiner dementsprechend einfach mal starten und anpassen. Aus unserer Sicht lohnt sich es dann, wenn, äh, wenn man das professionell angehen möchte, wenn wir hier mit Daten arbeiten, ähm, wenn wir, ähm, Marketingtätigkeiten einsetzen, umsetzen, um natürlich dementsprechend auch für die Zukunft gewappnet zu sein, mit allem, was gerade auch aktuell passiert. Ähm, Post-Cookie-Stichwort. Ähm, also von dem her, ähm, lohnt es sich, denke ich, wenn man da, äh, professionell, ähm, handelt, dass man da jemanden ins Boot holt, der einen mitnimmt, an der Hand nimmt. Das muss nämlich nicht groß und kompliziert sein. Das klingt jetzt alles so. Wir haben von multinational, Multidomain, multiglobal Unternehmen gesprochen, die hier, wie gesagt, Kampagnen oder Auftritte über sechsundzwanzig Länder haben. Es muss nicht kompliziert sein. Das kann man auch im kleineren Rahmen machen und da, ähm, lohnt sich auch schon die Begleitung. Ähm, aber wie gesagt, ich denke, ab da, wo man's dann professionell angehen möchte, ist es ein guter Zeitpunkt.Hervorragend. Ähm, Michael oder ihr zwei, ihr seid ja als Duo aufgetreten und, ähm, ihr habt, ähm, ähm, erläutert, wie man sich strategisch annähert, auch das, ähm, richtige Tool auszuwählen. Jetzt haben wir eine, eine User-Frage, die, ähm, sich konkret auf Usercentrics bezieht. Und, ähm, zwar, ähm, könnt ihr konkret sagen oder du, Michael, auch, für welches Cases oder Unternehmen ist Usercentrics speziell das, das bestgeeignete Tool? Oder habt ihr da eine spezielle Ausrichtung, wann ich, ähm, wann ich mich mit euch konkret beschäftigen sollte? Ja, sehr gerne. Ähm, genau, also ich glaube, äh, da ist es so ein bisschen um anzuhängen, ähm, oder anzuknüpfen, da wo Sandra gerade mit dem professionellen Content Management, ähm, auch, ähm, argumentiert hat. Ähm, Usercentrics, also wir sind ja, als Unternehmen kommen wir ja aus München. Wir haben zwei Plattformen im Haus mittlerweile. Wir haben einmal Usercentrics als Plattform. Das ist auch die, wofür ich jetzt hauptsächlich stehe. Auf der anderen Seite haben wir auch, ähm, CookieBot mittlerweile im Haus als Lösung oder als Produkt. Das heißt, (hörbare Einatmung) im Grunde muss man, ähm, und damit argumentiere ich eben aus unserem Gesamtunternehmen heraus, sich überlegen: Was sind die Ziele, die man hat mit einem Content Management? Also ist, äh, oder generell mit der Website? Ja. Sammelt man die Daten, möchte man diese wirklich verarbeiten, macht man dann auch wirklich viel Marketing damit? Also wie hoch ist der Wert der Daten, die man aus der Webseite, der App oder wo auch immer man eben dann das Tracking dann macht, auch hat? Ja. Wenn du irgendwie die Bäckerei um die Ecke bist, ja, die macht vermutlich kein Remarketing oder sonstige große Kampagnen, dann ist es auf jeden Fall wichtig, wahrscheinlich richtig, sich für eine günstige Lösung, die leicht einzusetzen ist und die sich auf reine Datenschutz, ähm-- also die Einhaltung des Datenschutzes dann eben fokussiert. Da gehört zum Beispiel CookieBot dazu. Ja. Okay, also direkt im Haus auch CookieBot am Start? Genau, richtig. Ja, ähm, und damit bilden wir halt die gesamte Kette ab vom kleinen Shop, der wirklich sich hauptsächlich auf die, äh, Datenschutzseite fokussiert, bis zu dem großen Player, ja, den Multinationalen, von denen jetzt auch die Case Studies waren, ja. Aber schon früher fängt es an, weil im Prinzip ein gutes Beispiel ist natürlich immer ein E-Commercler, weil, äh, die natürlich sehr (lacht) transaktionale Seiten haben und in der Regel dann eben auch Werbung schalten oder Ads machen und so weiter. Ähm, das heißt, in diesem Moment, wo es relevant ist, zu sagen: „Wie viele Daten sammle ich denn wirklich ein?" Ja, "Sammle ich, kriege ich noch fünfzig Prozent Zustimmung, sechzig, siebzig oder achtzig Prozent?" Ähm, das mag ja für gewisse Businesses einen sehr, sehr großen Unterschied machen nachher im Umsatz. Und wenn das für mich eine Relevanz hat, dann ist es wichtig, sich auf eine Lösung zu fokussieren, die eben auch diese Ziele unterstützt. Und, ähm, da ist dann eben Usercentrics reinkommt, weil man eben dann eben mehr Möglichkeiten hat, es, ähm, ohne, ohne jetzt irgendwelche Features, also darum geht es gar nicht, sondern am Ende will der Nutzer ja auf die Seite kommen und eine gute Erfahrung damit haben. Und eine gute Erfahrung hat er dann, wenn es sich, äh, oder am besten dann eben, wenn alles a perfekt funktioniert, also schnelle Ladezeiten beispielsweise da sind, ja, ähm, also dass die Nutzung nicht blockiert und da halt irgendwie das Ganze auch mit der UI, äh, der Website oder der App dann übereinstimmt, sodass man das Gefühl hat, dass es einfach Teil der Experience ist, Teil der Website ist, Teil der App ist oder Teil der, der Platform, auf der man sich eben bewegt, anstatt dass es wie so ein Fremdkörper ist, der einfach nur störend da ist. Ähm, und selbiges gilt dann natürlich nicht nur für irgendwie die Farbgebungen, sondern dann auch zum Beispiel für die Texte, die man schreibt, also die Ansprache. Und sobald man eben in diese Richtung denkt, ja, da kommt man eben in die Seite, wo man sagt: „Okay, hier ist wahrscheinlich dann oder ziemlich sicher dann Usercentrics die bessere Lösung für mich, weil hier gewinne ich die Möglichkeiten oder die Freiheiten, ebenso etwas zu tun. Klasse. Ja. Ja, und auch in diesen Punkten so ein bisschen ähnlich gesprochen ist dann, wenn man das dann eben weitertreibt und sagt: „Wie weit will ich es denn optimieren?" Dort ist dann, wo es sich wahrscheinlich dann auch ergibt, äh, zu sagen, man holt sich professionelle Hilfe von Experten, die dann einen dabei dann auf dem Weg auch noch unterstützen. Super. Eine letzte Frage habe ich noch und ich glaube, da schließt, ähm, eine, eine Userin in dem Fall, äh, von ihrem eigenen Verhalten auf andere. Und zwar, ähm, spricht sie den Stich, das Stichwort an, „Uplift durch Vertrauen schaffen". Das habt ihr so benannt und sie fragt: „Gibt es mittlerweile nicht so eine, ich weiß gar nicht, ob es das Wording gibt, eine Consent Banner Blindness und Hinweise werden einfach über den, äh, ja maximal farbigen Button oder prominenten Button weggeklickt oder ist das nur ein Gefühl von dir? Kann man das valide herleiten? (lacht leise) Äh, (schluckt) falls ich, ähm, ja, dafür gibt es sogar den Begriff, ich glaube, es ist Klickfatigue. (lacht) Ähm, also dass man hier wirklich ermüdet und, äh, durchklickt. Tatsächlich ist es allerdings so, dass man, wenn man die letzten Zahlen beachtet und erst heute, ähm, gab es ein, ein Webinar dazu, ein, ein Breakfast, eh, auch von Usercentrix zu den Opt-in-Zahlen, ähm, dass zweiundsiebzig Prozent auch wirklich, ähm, hier interagieren mit dem Consent Banner auf einer Art und Weise. Ähm, das heißt, ähm, tatsächlich sind die Zahlen besser als man meint, auch im Branchendurchschnitt. Hier variiert es natürlich auch noch mal von Branche zu Branche, ähm, und von Auftritt zu Auftritt. Ähm, beispielsweise jetzt ein Versicherungsunternehmen, ähm, hat hier natürlich einen anderen Auftritt oder eine Bank als jetzt, ähm, ein, ein, ein E-Commerce oder ein, ein anderes, ähm, Unternehmen in dem Sinne. Also auch branchenspezifisch gibt es ja Unterschiede, aber ja, letztlich, hm, deswegen lohnt sich aus unserer Sicht auch hier wirklich das A/B Testing mit der Opt-in-Optimierung, weil man oft erstaunt, wie dann die Zahlen letztlich wirklich sind. Ähm, dieses Bauchgefühl, das ja angesprochen wird, ist natürlich, haben wir alle, ist auch menschlich. Ähm, diese Müdigkeit gibt es auch, wenn jeder Banner gleich aussieht und man sich keine Gedanken macht, was man da rausziehen kann aus dem Ganzen. Und eben für die Kommunikationsstrategie, das ist die Visiten-- das ist meistens der erste Punkt eines Nutzers auf der Seite von mir. Warum soll ich das nicht nutzen und auch positiv ansprechen? Und auch, ähm, das heißt, wenn alle Banner gleich aussehen, na ja, „No nah", wie man so schön bei uns sagt, dann ist es, dann ist es wirklich eine Klickfatigue, ähm, und hier lohnt sich einfach die Überlegung: a) Wie mache ich es anders? Wie kann ich das ansprechend gestalten? b) Wie nutze ich A/B Testing, damit ich das auch mit Zahlen unterlegen kann, damit es nicht nur beim Gefühl bleibt? Sehr gut. Also auch hier wie im Digital-Marketing-Kosmos generell testen, testen, testen. Richtig. Super. Ja, dann danke ich euch beiden. Vielen lieben Dank, auch dass ihr jetzt noch mal zum Schluss Rede und Antwort gestanden habt für die Fragen aus der Audienz. Und, ähm, ich wünsche euch noch einen erfolgreichen Nachmittag und freue mich auf ganz bald. Danke, euch auch. Vielen Dank. Danke. Bis bald. Tschüss. Bis bald. Tschau, tschau.

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Beschreibung

Du willst wissen, wie du ein erfolgreiches Setup bei deinem Consent Management aufbaust? Dann schau dir unbedingt diesen Roundtable mit Sandra Wojechowska von e-dialog und Michael Kalus von Usercentrics an. Die zwei sind Experten auf ihrem Gebiet uns verraten dir Tipps und Tricks, um ein erfolgreiches Setup aufzubauen.

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