Der ultimative Tool-Stack: Wie sich Agenturen 2022 optimal organisieren
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Der ultimative Tool-Stack: Wie sich Agenturen 2022 optimal organisieren

Zusammenfassung

Christopher Stoll von HQLabs präsentiert den optimalen Tool-Stack für Agenturen 2022: Von E-Mail und Kommunikation über Projektorganisation bis zu CRM und Zeitmanagement. Der Vortrag zeigt, wie du durch sinnvolle Software-Integration und dezentrales Arbeiten deine Agentur effizient organisierst – ohne in die Excel-Falle zu tappen.

KI im Marketing und der ultimative Tool-Stack für Agenturen

Die richtige Software-Auswahl ist für Agenturen 2022 entscheidend. Christopher Stoll von HQLabs teilt in diesem Vortrag praktische Erfahrungen aus zehn Jahren Business-Software-Entwicklung und gibt dir einen Überblick über die Must-Have-Tools für deine tägliche Agenturarbeit. Dabei geht es nicht um die größte Menge an Tools, sondern um eine sinnvolle Integration, die wirklich genutzt wird.

Anforderungen an moderne Software in Agenturen

Bevor du Tools auswählst, solltest du verstehen, welche Anforderungen Software heute erfüllen muss:

  • Dezentrales Arbeiten: Deine Teams sitzen nicht mehr nur im Büro oder Homeoffice. Software muss ermöglichen, dass Mitarbeiter weltweit zusammenarbeiten können – ob in Singapur oder Sri Lanka.
  • Modernes Interface: Eine ansprechende Bedienoberfläche ist keine Kosmetik, sondern notwendig. Junge Mitarbeiter, die mit Smartphones aufgewachsen sind, akzeptieren veraltete Oberflächen nicht. Web-Applikationen sind heute Standard.
  • Professionelle Beratung: Nutze den Support deines Software-Anbieters. Kein Tool funktioniert optimal, wenn du seine speziellen Funktionen nicht kennst. Chat-Support, Dokumentation oder Trainings sind wertvoll.
  • Schnittstellen und Integration: Der größte Trend am Markt: Weg von monolithischen Einzellösungen, hin zu einem zentralen Baustein mit speziellen Satellitentools. Achte darauf, dass deine Software kompatibel mit anderen Lösungen ist oder selbst als zentrale Plattform dient.

Die tägliche Routine: Dein Tool-Stack im praktischen Ablauf

Der ideale Tool-Stack orientiert sich an deinem Arbeitstag. Hier ist ein Durchgang von morgens bis zur Kundenakquise:

Morgens in der Bahn: E-Mail und Überblick

Der Tag startet mit E-Mails. Zwei etablierte Systeme dominieren: Google Mail mit Google Drive oder Microsoft Exchange mit SharePoint. Diese Wahl ist fundamental, denn sie bestimmt, welche anderen Tools dazu passen. Mit Google arbeitest du später vielleicht mit Google Meet, mit Exchange eher mit Microsoft Teams.

Tipp: Entscheide dich bewusst für eines der Systeme, denn diese Entscheidung wirkt sich auf deinen gesamten Tool-Stack aus.

Im Büro: Projektorganisation und Budgets

Jetzt geht's um die Projektorganisation – nicht deine Aufgabenliste, sondern: Welche Budgets haben wir? Wie ausgelastet sind Projekte? Welche Kosten laufen auf?

Hier ein wichtiger Punkt: Excel ist kein Tool – oder besser gesagt: Excel ist ein Werkzeug für manuelle Kalkulationen, nicht für deine zentrale Projektorganisation. Es ist völlig okay, Excel für Budgetauswertungen zu nutzen. Aber wenn du merkst, dass du an Grenzen stößt, solltest du auf spezialisierte Software ausweichen. Die Gefahr: Viele Agenturen bleiben aus Gewohnheit bei Excel stecken und skalieren nicht.

Mit dem Team sprechen: Interne Kommunikation

Um mit deinem Team zu kommunizieren – zum Beispiel die aktuelle Lage bei Projekten zu besprechen – brauchst du eine zuverlässige Lösung:

  • Microsoft Teams (wenn du Exchange nutzt)
  • Slack (wenn du eher im Google-Ökosystem arbeitest)
  • Zoom oder Google Meet für Video-Meetings

Wichtiger Tipp: Lass nicht die Geschäftsführung allein entscheiden. Beziehe dein Team in die Wahl ein – Akzeptanz ist entscheidend. Wenn deine Mitarbeiter das Tool nicht nutzen, funktioniert es nicht. Integriere das Kommunikationstool maximal in euren alltäglichen Workflow, sonst wirkt es wie eine zusätzliche Belastung.

Neue Projekte: CRM und Kundenakquise

Der wichtigste Punkt im Tag: Kundenakquise. Hier brauchst du ein professionelles CRM-System. Christopher Stoll betont: Viele Geschäftsführer lagern ihre potenziellen Kunden in einer Schublade mit Visitenkarten – das ist 2022 nicht mehr zeitgemäß.

Pipedrive ist eine klare Empfehlung. Es gibt viele CRM-Lösungen am Markt, aber ein strukturiertes System ist unverzichtbar für dein Wachstum.

Die Kernprinzipien: Was macht einen guten Tool-Stack aus?

  • Zentraler Baustein + Satellitentools: Nicht 20 verschiedene Tools nutzen, sondern eine Kernlösung mit gezielten Erweiterungen.
  • Nur genutzte Software bringt Mehrwert: Eine noch so gute Software ist nutzlos, wenn sie nicht eingeführt und vom Team akzeptiert wird.
  • Schnittstellen prüfen: Kann das Tool mit deinen bestehenden Systemen kommunizieren?
  • Team-Akzeptanz: Involviere dein Team bei der Auswahl. Das schafft Ownership und Nutzung.
  • Beratung nutzen: Lass dich von den Support-Teams der Anbieter helfen. Sie kennen die optimalen Use Cases besser als du.

Weitere spezialisierte Tools im Tool-Stack

Je nach Agentur-Typ brauchst du möglicherweise zusätzliche Spezialtools:

Fazit: Der richtige Tool-Stack für 2022

Es gibt keinen universellen perfekten Stack – aber es gibt Best Practices:

  1. Entscheide dich für ein Basis-Ökosystem (Google oder Microsoft).
  2. Wähle deine Kerntools bewusst aus (CRM, Projektmanagement, Kommunikation).
  3. Ergänze gezielt mit Spezialtools für Lücken.
  4. Achte auf Schnittstellen und Integration.
  5. Beziehe dein Team ein – Akzeptanz ist entscheidend.
  6. Nutze den Support der Anbieter und führe Tools richtig ein.
  7. Überprüfe regelmäßig, ob dein Stack noch zu deinen Prozessen passt.

Der Schlüssel zu einem funktionierenden Tool-Stack liegt nicht in der Menge der Tools, sondern in ihrer Integrationen, ihrer Akzeptanz im Team und ihrer kontinuierlichen Optimierung an deine Agentur-Prozesse.

Häufige Fragen

Welche Software braucht jede Agentur?

Ein E-Mail-System (Google oder Exchange), ein CRM für Kundenakquise, ein Projektmanagement-Tool und ein Kommunikationstool (Teams, Slack). Diese vier Säulen sind das Minimum. Alles andere ergibt sich aus deinen spezifischen Prozessen.

Sollten wir Excel für Projektorganisation nutzen?

Excel ist gut für manuelle Kalkulationen und Budgetauswertungen. Für zentrale Projektorganisation, Ressourcen-Planung und Kostentracking solltest du auf spezialisierte Software ausweichen, um später nicht an Grenzen zu stoßen.

Wie entscheide ich zwischen Google und Microsoft?

Diese Entscheidung bestimmt deinen ganzen Tool-Stack: Google führt zu Google Meet und Slack, Microsoft zu Teams und SharePoint. Entscheide dich bewusst für eines – wechsel später ist aufwändig.

Wie viele Tools sind zu viele?

Es gibt keine Obergrenze, aber ein Prinzip: Einen zentralen Baustein mit gezielten Satellitentools. Nicht 20 verschiedene Tools, sondern eine Kernlösung mit sinnvollen Erweiterungen.

Wie stelle ich sicher, dass mein Team die neuen Tools nutzt?

Involviere dein Team bei der Auswahl, erkläre den Nutzen klar, nutze den Support der Anbieter für Training und achte auf eine gute Einführung. Software, die nicht genutzt wird, bringt keinen Mehrwert.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Ja, vielen lieben Dank, Charlotte. Ähm, besten Dank für das, äh, für das kurze Intro. Äh, ja, ich freue mich. Ich teile jetzt erst mal meinen Bildschirm mit euch. Ich hab euch natürlich ein bisschen, ähm, was mitgebracht und jetzt muss ich einmal kurz hier das Richtige finden. So, perfekt. Ihr müsstet jetzt meinen Bildschirm sehen können. Ich sehe leider, ähm, euren Chat nicht, ähm, aber das ist auch gar kein Problem. Wir haben zum Schluss auf jeden Fall, ähm, ausreichend Zeit auch für Fragen. Ähm, und ich deutscher Mann, wir haben auch morgen noch 'n Roundtable, ähm, den, den ich moderiere, ähm, wo ihr natürlich auch gerne mit reinkommen könnt. Dazu später mehr. Ähm, ich sag's immer ganz gerne vorweg: Äh, es gibt 'n paar Slides, die für euch ganz cool sind, ähm, abzufotografieren. Ähm, da meld ich mich aber dann an den einzelnen Punkten noch mal. Die könnt ihr euch gerne mit screenshotten. Genau. Ähm, ja, moin von mir aus Hamburg. (lacht) Merkt man vielleicht auch, äh, an, an, an den ein oder anderen Wörtern. Ähm, genau, da sitze ich nämlich heute. Und wer bin ich? Ganz kurz nur, das ist eine der wenigen Slides, wo ihr überhaupt unser Logo seht. Ähm, ich bin Christopher. Ähm, ich bin einer der Geschäftsführer der (...) GmbH und wir machen seit zehn Jahren, ähm, Business-Software im Agenturumfeld. Ähm, und haben da das (...) Das ist unser Produkt. Ähm, genau, das vielleicht noch ganz kurz zu mir und ich sprech eigentlich den ganzen Tag, ähm, in irgendwelchen Szenarien mit Agenturen, mit Agenturgeschäftsführern, mit Projektmanagern, ähm, die halt eben, ähm, sich organisieren und Projekte herum organisieren und hab da natürlich viele Informationen mitgenommen und gerne teile ich das natürlich mit euch, ähm, was ich da so gelernt hab. Und, ähm, heute soll es da vor allem darum gehen, was ist der ultimative Tool Stack, ähm, in Agenturen? Wie organisiert man sich optimal jetzt in zwanzig zweiundzwanzig? Ist ja spitzenmäßiges Timing, ne. Jetzt im Januar ist immer 'ne gute Zeit, ähm, sich um, um das Thema Software zu kümmern, ähm, und auch mal die eigenen Prozesse nachzudenken, ob man das denn alles so richtig macht, wie man es tut, und, ähm, da auch, ähm, ja, jetzt den, den Schwung des neuen Jahres zu nutzen, um Sachen zu optimieren. Genau, und da möcht ich euch 'n paar Sachen mitbringen, ähm, und hab 'n ganz, ganz großes Portfolio, 'n ganz großen Blumenstrauß, ähm, an Tools mitgebracht. Sicherlich werdet ihr nicht alle davon brauchen, ähm, aber ich glaube, für den einen oder anderen Spezialprozess sind 'n paar ganz coole Sachen dabei, ähm, die ihr mal ausprobieren könnt, ähm, genau. Kurz zur Agenda: Was hab ich mit euch heute vor? Ähm, bevor ich wirklich einsteige in die einzelnen Tools, sprech ich immer ganz gerne drum-- drüber, ähm, wie sich denn die Anforderungen an Software geändert haben. Das heißt, wie sieht die Struktur heute aus? Ähm, was, was, was sind so die Anforderungen an moderne Software? Und dann gehen wir wirklich rein, was ist so der ultimative Toolstack? Was sind so die Must-haves an Softwareprodukten, die man mal ausprobieren sollte? Und keine Software ist nicht gut, die nicht genutzt wird. (lacht) Äh, das war jetzt 'n bisschen falsch gesagt. Ihr wisst, was ich meine. Ähm, heißt, nur gut eingeführte Software funktioniert auch richtig gut und bringt euch dann auch den erwünschten Mehrwert. Und, ähm, da geht's um das Thema Softwareeinführung. Da werd ich heute gar nicht viel zu erzählen, sondern dann gerne morgen in meinem Round Table, ähm, aber dazu auch später noch ein paar Infos. Ähm, und ich hab tatsächlich heute viel Zeit mitgebracht für Fragen. Ähm, heißt, ihr könnt gerne alles, was euch interessiert, ähm, hier von euch lassen. Lasst uns gerne zum Schluss auch drüber diskutieren, ob die Tools, die ich mitgebracht hab, für euch cool sind oder ob ihr noch andere Sachen habt, die ihr gut findet. Ich, auch ich lerne immer wieder gerne neue Sachen kennen. Ähm, deswegen stellt gerne all eure Fragen ganz am Schluss. Da haben wir auf jeden Fall genug Zeit. Also, steigen wir mal vorne ein, und zwar: Ähm, was sind Anforderungen an Software, die hier, ähm, jetzt für uns irrelevant sind heute? So, und das fängt für mich eigentlich immer an mit dem aktuellsten Thema, was eigentlich auch schon sehr, sehr breit getreten ist, und zwar mit dem Thema dezentrales Arbeiten. Ähm, ist jetzt nichts Neues, ne. Grade durch die Corona-Pandemie sind wir sehr dran gewöhnt, auch im Homeoffice zu arbeiten. Ähm, und aber auch gar nicht nur das, sondern – und das ist auch 'n Trend, den wir ja bei uns sehen – auch nicht nur im Homeoffice und Büro -- das sind zwei Standorte, die sind in der Regel nicht weiter als eine Stunde auseinander –, ähm, sondern aber auch an ganz, ganz anderen Standorten. In, äh, Singapur, in Sri Lanka, wo auch immer, äh, Menschen sitzen und arbeiten, muss das irgendwie möglich sein. Und ich glaube, das ist auch 'n Trend, den man als Arbeitgeber heut nicht mehr verschlafen darf, das zu ermöglichen. Und dafür brauche ich Software, die das-- die deine Organisation mir ermöglicht, egal, wo meine Mitarbeiter sitzen. Ähm, genau. Dann, das Ganze muss auch einfach irgendwie nett aussehen. Ähm, wir sind hier in 'ner Generation von jungen Mitarbeitern, die aufgewachsen sind mit Smartphones und Tablets, die sich nicht mit Windows fünfundneunzig Oberflächen zurechtfinden wollen. Ähm, heißt, wir müssen irgendwie in der Lage sein, die auf 'n Stück Software drauf zu lassen, was die Ästhetik, den ästhetischen Anspruch an solche Sachen entspricht. Ähm, da gibt's unterschiedliche Abstufungen. Das hängt auch davon ab, sprechen wir jetzt über 'nen kleines spezialisierteres Tool oder über was, was größere Prozesse abdeckt. Ähm, genau, da muss man sicherlich einmal drauf achten. Aber grundsätzlich ist es wichtig, 'n modernes Interface zu haben und auch die Bedienbarkeit modern zu haben. Das heißt, Webbrowser Application ist irgendwie so Standard geworden heute. Das sollte man natürlich irgendwie gucken. Und dann, ähm, Beratung. Ich find das 'n ganz wichtiger Punkt, nicht nur, weil wir jetzt zum Beispiel auch sehr spezielle Software machen, aber egal, was für 'n Tool ihr einführt, ähm, könnt ihr natürlich euch da beraten lassen bei der Nutzung dieses Tools von dem Anbieter. Und wenn's der Chat-Support ist, den ihr nutzt, nutzt das, ähm, weil jeder Anbieter von Software hat in irgendeiner Art und Weise sein Produkt auf 'nen speziellen Prozessor gedacht. Und den könnt ihr nicht erraten. So, das ist-- das weiß man halt nicht, wenn man da nicht schon damit gearbeitet hat. Lasst euch deswegen da helfen, ähm, genau. Und zum Schluss, ähm, guckt nach Schnittstellen. Das ist, glaub ich, eine der größten Software-Trends, die ich jetzt grade so aufm Markt sehe. Ähm, der Trend geht weg von so ganz großen monolithischen Lösungen, die als einzige Lösung eingesetzt werden und sonst halt gar nichts tun, ähm, sondern der Trend geht dazu hin, 'n zentrales Baustein, 'n zentralen Baustein zu haben, der euch viele Prozesse im--Großen Breiten abdeckt und dann für speziellere Anforderungen einzelne kleine Satellitentools, nenne ich es jetzt mal, anzuschließen. Ähm, das ist so der Trend, den wir eigentlich überall sehen. Deswegen ist das auch 'n Thema, wo ihr auf jeden Fall drauf achten müsst bei der Auswahl einer richtigen Software: Ist das Ganze entweder a kompatibel mit meiner Zentrallösung oder b ist das, ist es vielleicht meine Zentrallösung? Das solltet ihr auf jeden Fall aufm Schirm haben. So, so weit mal zu den Anforderungen. Ich mach noch mal kurz zurück, die könnt ihr euch gerne screenshotten, die Folie. Die sind nämlich ganz cool, grade wenn ihr überlegt, wie check ich denn immer, was ist 'n gutes Software? Könnt ihr das auf jeden Fall noch mal angehen? Schaut's euch an. Also Screenshot Nummer eins. Ähm, genau, also dann gehen wir mal rein in den Tool Stack. Ähm, das ist nämlich eigentlich der, der, der schönste Part auch. Und ich hab das so 'n bisschen aufgebaut auf, auf, auf, nach Ablauf meines Tages, ne. Das heißt, ich komme morgens ins Büro, da sitz ich vielleicht sogar noch in der Bahn. Und was mach ich da? Was ist meine Aufgabe? Und was für 'n Stück Software brauch ich da? Ähm, genau. Und da möcht ich jetzt mit euch mal durch, mit durch meinen Tag nehmen, ähm, sozusagen, genau. Und wir fangen einfach mal morgens an. Ich sitz in der Bahn und was mach ich in der Bahn? Ich hab keine Lust, Nachrichten zu lesen, ich les E-Mails. Und guck schon mal so, was kommt denn so auf den Tag auf mich zu? Kommt mir gar nicht drum rum, und da sind jetzt sicherlich auch keine Geheimnisse, die ich euch erzähle, welche Tools man da einsetzen kann. Klar, Google, Exchange sind so die Services, die man da nutzt, ähm, und alles andere kann ich auch nicht empfehlen. Sucht euch halt einen der beiden aus, weil das bedingt natürlich so 'n bisschen, in welcher Welt bin ich da hinten raus. Bin ich halt in Google, hab ich dann, dann hängt da vielleicht noch 'n Google Drive dran, dann bin ich vielleicht auch in Google Meet unterwegs oder in Zoom oder wie auch immer. Bin ich auf, ähm, Exchange, dann hab ich vielleicht auch da mein SharePoint und nutz halt eher Teams. Ähm, das ist sicherlich eine Überlegung, die man da irgendwie schon mal anstellen sollte, wenn man sich für eine der Lösungen entscheidet an der Stelle. Ähm, genau. Aber kann ich uneingeschränkt empfehlen hier, ähm, beide Lösungen, ähm, genau. Das heißt, ich hab jetzt meine E-Mails von morgens gelesen, ich komm ins Büro, ich weiß so ungefähr, was wartet hier auf mich, welche Kunden drücken. Ähm, genau, und dann brauch ich halt irgendwie eine Lösung, mal 'n bisschen mich um meine Projektorga zu kümmern. Mit Projektorga mein ich jetzt hier an der Stelle noch gar nicht meine Aufgaben, sondern eher, was haben wir denn hier für Budgets, ähm, wie weit sind die vielleicht ausgelastet, was sind dafür Kosten auflaufen und, und, und. Und, ähm, ich sag's immer so schön, Excel ist kein Tool. Ähm, ist es auch nicht. Und das ist jetzt, ich will euch auch nicht empfehlen, zwangsläufig alles, was ihr irgendwie könnt, mit Excel zu machen. Excel ist 'ne gute Lösung, wenn's darum geht, Zahlen irgendwo manuell berechnen zu wollen. Dann ist es 'ne Spitzenlösung und dann solltet ihr das bitte auch nutzen. Und, ähm, ich möchte diesen Punkt eigentlich viel mehr nutzen. Ich weiß, viele von euch werden sicherlich für einige Sachen noch in Excel unterwegs sein. Ähm, und ist auch nicht schlimm und ist auch gut und es ist auch völlig in Ordnung. Irgendwann werdet ihr da an eure Grenzen stoßen, das wisst ihr auch. Und dann geht's natürlich drum, wo beweg ich mich hin? Ähm, aber es ist völlig okay, auch hier dann vielleicht noch mal in Excel unterwegs zu sein, um halt irgendwie 'ne Budgetauswertung zu machen oder so was, ne? Genau, so. Heißt, ich hab jetzt meine Kunden gehabt, ich weiß, wer es da kommt, ich hab meine meine Budgets angeguckt, ich weiß, wo diese Reise hinläuft heute. Ähm, und jetzt geht's drum, ich muss mit meinem Team sprechen, ne. Das heißt, ich muss jetzt irgendwie mal, äh, bei der Petra nachfragen, ähm, wie geht's denn dem Kunden A, ähm, und wie mach ich das denn? Und, ähm, da gibt's natürlich so die Klassiker, das heißt, ihr braucht 'n gutes Tool für eure interne Kommunikation. Und das ist natürlich 'n Stück weit bedingt durch die Entscheidung, die ihr vorher weiter oben getroffen habt, wenn ihr über Kommunikation redet. Habt ihr euch da für Exchange entschieden, seid ihr hier sicherlich in Teams unterwegs. Ähm, habt ihr euch da für was, für mehr Google entschieden, seid ihr hier vielleicht eher in Slack unterwegs, ne, nur mal so als Abwägung, ähm, und habt dann vielleicht noch einen Zoom dazu. Ähm, das sind so die Sachen, die man da nutzen kann, ähm, die üblichen Verdächtigen. Ich hätte jetzt auch noch hier Google Meet mit aufschreiben können, in Teams ist das ja mit drin. Ähm, da gibt's jetzt auch keins, was besser oder schlechter ist. Ich glaube, die Entscheidung müsst ihr für euch treffen. Wo fühlt ihr euch wohler? Ähm, mein Tipp an der Stelle, gebt die Entscheidung mit ins Team. Also das ist jetzt nichts, was ich jetzt irgendwie als Geschäftsführer zwangsläufig von oben heraus entscheiden muss, welches Tool ich von denen nehme, sondern das ist was, was ich auch, glaub ich, gut mit dem Team abstimmen kann, ähm, weil da eine Akzeptanz natürlich essenziell ist. Also wenn ihr hier bei euch mit Teams anschaltet und die Mitarbeiter bei euch unterhalten sich nicht in Teams, dann ist das Thema durch, so, ne. Dann hättet ihr das auch lassen können. Ähm, das heißt, nehmt alle mit, ähm, und schafft da 'ne Lösung, die halt auch wirklich genutzt wird, sonst macht das keinen Sinn. Und versucht, das natürlich möglichst maximal zu integrieren in das, was ihr tagtäglich als Kommunikationslösung habt, damit es funktioniert. So. Ja, jetzt hab ich mal mitm Team gesprochen. Ähm, ihr habt vielleicht noch mal 'n paar, äh, Feedbackschleifen zum Kunden, die ich irgendwie gekriegt hab, weitergegeben. Ähm, und, ähm, genau, jetzt hab ich dieses Kommunikationsthema für mich mal gelöst. Und jetzt geht's drum, mein Tag ist so 'n bisschen der, der, die, die urgent Themen sind am Morgen abgearbeitet. Jetzt geht's drum, jetzt kommen wir hier mit neuen Projekte. So. Heißt, ich muss irgendwie Kundenakquise machen. Da kommt ihr um 'n cooles CRM nicht drum herum. Ähm, und ihr würdet, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie oft ich noch zu Agenturen komme und, ähm, den Geschäftsführer frage: „Sag mal, hm, wo hast 'n du eigentlich deine potenziellen neuen Kunden? Wie machst 'n das eigentlich?" Und dann kommt er: „Ich hab hier so 'ne Schublade, da liegen Visitenkarten drin." Und also mir persönlich, als (lacht), wer 'ne Software-Fair Enough, stellen sich da natürlich die Nackenhaare hoch, so, ne. Und, ähm, findet da irgendwie Lösungen für euch. Wir selber nutzen Pipe Drive, deswegen ist das hier mal eine klare Empfehlung. Es gibt CRMs wie Sand am Meer und die sind auch alle nicht superschlecht. Auch wieder da guckt so 'n bisschen drum, was euch, ähm, was euch da liegt, auch was euer Team da nutzen möchte. Es muss nicht immer die große Salesforce-Keule sein, ähm, weil das ist natürlich auch 'n großes, aufwendiges Tool. Ähm, aber es gibt in diesem Rahmen reine Sales-CRMs, neben Pipedrive natürlich auch noch 'ne Menge. Ich empfehl's gerne, weil ich's persönlich einfach cool finde, so. Das ist der Grund, warum's jetzt hier steht. Ähm, aber 'n Tool, was ihr vielleicht noch nicht alle kennt und was ich euch wärmstens ins Herz legen kann, ist Calendly. Ähm, und zwar hilft euch das, diesen ganzen Terminorga-Ah Schon bang zu organisieren. (lacht) Ich weiß nicht, wie euch das geht. Bevor ich Calendly genutzt habe und ich wollte einen Termin mit einem Kunden, ähm, ist es immer in E-Mail-Ping-Pong ausgeartet. Ich meine, da hat man irgendwie zwei, drei Leute, mit denen man sich organisieren muss und keiner hat jetzt irgendwie vielleicht Zugriff auf den gegenseitigen Kalender und, und, und. Wir nutzen mittlerweile Calendly komplett teamübergreifend, ähm, sind da extremst glücklich mit. Ähm, auch wieder, da es gibt andere Lösungen, aber das ist halt das, was wir hier bei uns tief, äh, nutzen und es ist wirklich spitze. Also das hat für mich 'nen, 'nen ganz, ganz, ganz großen Schmerz der Terminorganisation gelöst. Lässt sich auch gut in so E-Mail-Flows integrieren und auch für Anmeldeflows mit 'ner schicken Maske. Also ein ganz cooles Tool. Ähm, kann ich euch nur dringend-- Wenn ihr das noch nicht kennt, wenn ihr solche Tools noch nicht nutzt, d-- meine dringende Empfehlung: Schaut euch das zumindest mal an. Ähm, das, das nimmt euch wirklich Arbeit ab. So, jetzt, ähm, hab ich mein CRM, da hab ich meine Stammdaten gepflegt, hab meine Gespräche da irgendwie abgelegt, hab mit dem Kunden telefoniert. Ähm, jetzt geht's drum, ich muss denen irgendwie schreiben: Was kostet der Spaß? Und da steht natürlich, der hängt jetzt ein bisschen auch von eurem Business ab. Hmm. Da steht vielleicht 'ne komplexere Controlling Engine, nenn ich's jetzt einfach mal. Also irgendwie 'ne Art und Weise, wie ihr Angebote kalkuliert, vielleicht vorweg, weil ihr im V-Vorfeld wissen möchtet, was ihr denn für einen Deckungsbeitrag organisiert. Hmm. In zwei Drittel der Fälle, wo ich das sehe, ist es auch notwendig. Hmm. In einem Drittel nicht. Da hab ich jetzt kein Tool mit aufgeschrieben, aber hinterfragt euch da, ob ihr wirklich 'nen, 'nen Kalkulationsprozess braucht oder ob nicht eure Preise sowieso schon genug Marge enthalten und ihr könnt einfach Angebote runterschreiben. Ähm, weil auch da ein Tipp von mir, der jetzt wiederum nichts mit den Tools zu tun hat: Jeder Komplexitätsschritt bei der Nutzung von Software, den ihr nicht macht, der hilft euch halt, ne. Und der hilft euch halt auch, äh, weniger Komplexitäten in euren Business-Abläufen zu haben und es einfach-- macht einfach Sachen schneller und auch vor allem zuverlässiger. Es passieren einfach weniger Fehler, wenn man weniger machen muss. Ähm, aber es gibt halt Tools, ähm, für diesen Angebotsprozess, ähm, unterschiedlichste. Es gibt natürlich Tools, wo ihr eure Angebote drin schreiben könnt. Das sind oftmals auch eher so ganzheitliche ERP-Lösungen, wie auch wir das zum Beispiel machen. Ähm, und dann gibt's natürlich Signature-Tools, ähm, also wie zum Beispiel 'n, 'n DocuSign oder so was, die euch den Unterschriftprozess lösen. Ähm, und es gibt eigentlich nur mit Proposify ein Tool, was das halt irgendwie so ein bisschen kombiniert. Ähm, finde ich ein cooles Tool. Ähm, die anderen Sachen brauche ich jetzt hier nicht mit aufschreiben, weil die kann ich jetzt nur so bedingt empfehlen, je nachdem, was man da machen möchte. Aber wenn ihr gerade ein Tool sucht und wenn ihr jetzt eh schon eine, ich sag's mal, eine zentrale Lösung für so was ERP-Mäßiges habt, dann habt ihr das mit drin. Wenn ihr das noch nicht habt und sucht einfach nur ein Tool, um Angebote zu schreiben, dann guckt euch dringend Proposify an, weil dann habt ihr direkt diesen Dig-Digital-Signature-Prozess mit drin, wo der Kunde das dann direkt bestätigen kann. Ist ganz cool. Ähm, wie gesagt, das macht nur Sinn, wenn ihr wirklich ein einzelnes Tool sucht für diesen einen Prozessschritt. Guckt euch das ruhig mal an. Ist ganz cool. Ähm, genau. Und jetzt habe ich quasi mein Angebot an meinen Kunden rausgeschickt. Die haben es auch bekommen und finden es auch cool. Ähm, was passiert dann? Ich muss halt irgendwie mein Projekt planen. Das fängt in der Regel auch damit an, dass vielleicht beim Angebot der Kunde schon fragt: „Sag mal, äh, lieber Christopher, wann können wir denn unser, mit unserem Projekt rechnen?" Oder er hat das beauftragt und ich bin jetzt hier Projektmanager und muss überlegen: „Wen setze ich denn hier drauf?" Das bedarf 'ner Ressourcenplanung und da bin ich ganz ehrlich: Von den Ressourcenplanungstools, die es so auf dem Markt gibt, als einzelne Lösungen, ne, auch wieder da, wenn ihr das nicht in dem Gesamten drin habt, eh schon, also, sondern ihr sucht 'ne einzelne Ressourcenplanungslösung. (seufzt) Also, ich, ich geh' immer wieder auf die Recherche. Hmm. Ich find da nichts, was ich wirklich gut finde. Und ich tue mich da immer sehr schwer, hier eine Empfehlung auszusprechen. Ich finde, ten thousand feet ist auf jeden Fall eine Lösung, die man sich angucken sollte. Ähm, ist auch nicht, dass ich mir das zu hundert Prozent wünsche, äh, aber würde für so 'ne, für so 'ne Stand-alone-Lösung, aber ist auf jeden Fall worth a try. Das kann man sich mal angucken. Ähm, leider ist da der Markt nicht so berauschend. Deswegen vielleicht noch das ist ein guter Ansatz für euch, ähm, da vielleicht in, in, in, in eine kombiniertere Lösung reinzugucken. Sagen wir's mal so. Aber 10,000 feet finde ich cool. Guckt's euch an. Ähm, ich glaube, es funktioniert nicht für jeden Anwendungscase, aber für die, die es funktioniert, ist es, glaube ich, ziemlich cool. Es ist halt eher 'nen, 'nen einfacherer Ressourcenplanungsprozess. Ähm, und vielleicht, wo wir bei diesem Thema sind. Ich gebe immer gerne hier noch mal so ein bisschen meine, meine, meine Erfahrung mit unseren Kunden hier mit weiteren einzelnen Schritten, wenn's denn welche gibt. Ähm, und ich werde oft von meinen Kunden gefragt, weil oftmals kommen welche zu uns und die machen noch gar keine Ressourcenplanung und das ist auch fair enough. Und dann wird gefragt: „Pass auf, Christopher, wie können wir das denn jetzt hier umsetzen? Wie kriegen wir hier Ressourcenplanung denn an den Start?" Und meine erste Frage ist: Wollt ihr das denn wirklich? Ähm, und da sind viele überrascht, weil Ressourcenplanung ist immer mit Aufwand verbunden. Das heißt, hmm, ihr könnt nicht erwarten, einfach nur irgendwas zu machen, irgendein Tool einzuführen und dann habe ich auf einmal meine, meine Ressourcenplanung fertig, sondern da muss entweder jeder Projektplaner wirklich auch sein Projekt ausplanen und Menschen zuteilen, ähm, oder ihr habt irgendwie 'ne, 'ne Team-Lead-Ressource, die das für mehrere macht oder eine zentrale, ähm, Ressourceplanungs-Ressource, die das tut. Alles möglich, habe ich alles gesehen, ist auch alles sinnvoll. Man muss sich halt für eine Option entscheiden. Aber wenn man alle drei nicht machen möchte, kann man auch nicht damit rechnen, dass da 'ne gute Ressourcenplanung bei rumkommt. Dann ist es am Ende besser, das nicht zu tun und die Ressourcenplanung einfach nicht zu machen und auf sein Bauchgefühl zu hören und mit den Menschen zu reden, um zu erfahren: „Mensch, wie ausgelasset seid ihr denn hier gerade?", hmm, als da so auf Zahlen zu vertrauen, die sowieso falsch sind. Ähm, den Tipp gebe ich vor allem gerne bei der Ressourcenplanung, weil sonst kommt ihr da halt nicht drum herum und nicht auch nicht raus. Ähm, ja, machen wir weiter. Ähm, wir haben jetzt Ressourcen geplant und jetzt ist das Projektteam steht fest. Wir haben jetzt hier Petra, Nadine und Nicole haben wir jetzt eingeplant aufs Projekt und die drei müssen sich jetzt irgendwie überlegen: „Was machen wir denn mit dem Kunden?" Und--Seit Zeiten von Corona sind Whiteboarding Lösungen aus dem Boden gestochen. Eine sticht da aus allen raus, finde ich, und natürlich auch zu Recht, äh, finanziert jetzt Miro. Nutzen wir selber auch, nutzen auch unsere Agenturen, mit denen wir arbeiten. Ähm, Miro ist ein ganz großartiges Tool, um halt dieses, ähm, diese Gedankenflüsse, die man ja hat, gerade wenn man kreativ arbeitet, in irgendeiner Art und Weise auch mal runterzukriegen. 'n, 'n schriftliches Dokument doesn't do the job, so, ne. Das heißt, ihr braucht da irgendwie 'ne Lösung, um halt, ähm, ich sag's mal, grafisch und auch frei Sachen machen zu können. Ähm, und ich finde einfach Miro supercool. Das lässt sich supergut integrieren in diese ganzen anderen Sachen, die ihr vorher gehört habt. Das klappt total gut. Ähm, Miro, mein, meine Empfehlung, was das Thema Kollaboration angeht, Kollaboration für so, für so Ideenfindung. Genau. Dann, upsala, falsche Richtung, man muss noch in die richtige Taste drücken, ha-haben die sich alle organisiert und jetzt müsst ihr eure Zeit erfassen, so. Und meine (...) macht es. Und den Aufwand, der Aufwand ist es immer wert, weil ihr sonst – das geht jetzt vor allem an die Controller und Geschäftsführer unter euch – ihr sonst nicht in der Lage seid, festzustellen: Arbeiten wir hier erfolgreich? War das ein erfolgreiches Projekt? Ähm, verdienen wir hier genug mit unseren Projekten? Laufen wir mit dem großen Schiff hier in die richtige Richtung? Das klappt nicht ohne Zeiterfassung. Und eure Mitarbeiter und eure Mitarbeitenden werden es euch niemals danken, dass sie das tun müssen, ähm, sondern ihr könnt es denen nur so leicht machen wie möglich. Und je leichter es ist, desto weniger müsst ihr hinterherlaufen. Es ist so. Das weiß ich auch aus eigener Erfahrung, ist bei uns auch nicht anders. Ähm, das ist nie was, was Menschen gerne tun- Ähm, und oftmals sind natürlich in, in, in vielen Lösungen Zeiterfassungen schon mit integriert. Ist auch gut und nutzt die und oftmals ist es ja auch nachgedacht. Ähm, aber hier soll's ja heute Tools gehen. Also: Welche Einzeltools kann ich da empfehlen für so Prozessschritte? Und ganz klar, Timebro, ähm, ist jetzt nicht das ultra bekannteste Tool am Markt, aber, wie ich finde, das smarteste. Ähm, was die nämlich machen, ist, das ist im Grunde genommen 'n, 'n Stück Software, was man sich auf 'nem, aufm eigenen Rechner installiert, und die tracken mit: Was mache ich denn den ganzen Tag so, ne? In welchen Terminen war ich? In welchen Websites habe ich gesurft und in welchen Dokumenten habe ich gearbeitet? Auf welchem Ort war ich unterwegs, so. Das speichern die natürlich nur lokal, ne. Datenschutz ist klar, ne, das wisst ihr selber. Ähm, aber das kann ich dann wiederum umleiten in Projekte. Das ist richtig cool, weil, äh, weil das nimmt euch einfach viel Arbeit ab, das Überlegen: „Was habe ich denn heute überhaupt gemacht?" Also manchmal, wenn man auf vielen Projekten unterwegs ist, weiß ich abends gar nicht mehr, was ich gemacht habe. Und wenn mir dann ein Tool sagt: „Ah, du warst aber hier in der Photoshop-Datei A, B, C unterwegs und, ähm, hast drei Stunden lang in WordPress unter der URL gearbeitet, dann kann ich das halt einfach relativ gut zuordnen. Cooles Tool, guckt's euch an, kann man ausprobieren. Ähm, ich mag's sehr gerne. Äh, ich mag's sehr, sehr gerne, genau. So, Projekt läuft, Zeit ist erfasst. Ähm, jetzt braucht ihr natürlich dazu irgendwie Task Management und wir nennen das auch bei uns gerne Teammanagement. Ähm, Task Management und Team Management ist, ähm, manchmal nicht ganz, manchmal nicht ganz deckungsgleich in der Definition her. Also wenn ich über Teammanagement rede, rede ich wirklich über das Kleinteilige. Ich überlege mir, wie ich jetzt die einzelnen täglichen Tasks meines Teams organisieren kann, sodass die das möglichst gut abarbeiten können. Ist nicht das Gleiche wie 'ne Projektmanagementsystem-Lösung, zwangsläufig. Manchmal korreliert das gut, ähm, und aber Projektmanagement ist manchmal auch, wird viel weiter gefasst. Und deswegen, wenn ihr nach 'nem reinen, ähm, nach 'ner reinen Lösung sucht für das Task Management, guckt auch eher nach diesem Teammanagement-Gedanken, weniger nach dem Projektmanagement. Ähm, da gibt es zwei Tools, ähm, einmal Branchenführer für, ähm, für grade Software und agile Projekte, ist Jira, äh, sitzt 'n Tool, was ihr da kennt aus der Atlassian-Welt. Ähm, aus 'nem guten Grund sind die da, wo sie sind. Und es ist einfach für dieses Agile, wenn ich relativ komplexe agile Projekte hab, ist es einfach 'n großartiges Tool, weil mir das einfach super viel ermöglicht. Ist halt auch eigentlich schon kein Tool mehr, sondern ist halt mehr schon wirklich dann 'n, 'n, 'n Central Piece meiner, meiner Software-Organisation, was ich vorhin sagte. Sie, die reden über diese kleinen Satelliten oder reden über was Zentrales in der Mitte. Jira ist oftmals eher in dieser Mittelregion angesiedelt, aber trotzdem wollte ich sie mit aufnehmen, weil's einfach grade da sehr weit verbreitet ist. Ähm, und was ich euch auch noch dringend empfehlen kann, ähm, ist awork. Auch 'n cooles Tool, ähm, grade, ähm, super, super, super zugänglich. Ähm, ich würd sagen, das Gegenteil von, von Jira, ähm, nämlich da geht's eher darum, dass ihr 'nen, ähm, 'n cooles, optisch ansprechendes Tool kriegt, was sehr, sehr schnell zugänglich ist, womit ich keine Schulung brauch, um darin arbeiten zu können und sofort loslegen kann. Ähm, genau, da geht es auch Projekte, Tasks und Zeiterfassung. Ähm, genau. Ich würde euch empfehlen, guckt euch beide mal an, schaut euch mal an, was euch besser gefällt. Ähm, genau, das zum Thema Task Management. Die beiden Task Management und Zeiterfassung korrelieren natürlich 'n bisschen miteinander. Meine Empfehlung: Guckt euch da an, wie das miteinander funktionieren. Ähm, weil das ist 'n Schritt, den zu machen, das Task Management nicht von der Zeiterfassung zu trennen, ähm, macht ganz, ganz viel Sinn, weil oftmals erfasse ich ja auf das, was ich tun soll, meine Zeiten. Und das sind ja meine Tasks. Warum sollte ich das auseinanderreißen? Deswegen versucht, das irgendwie miteinander zu kombinieren, ist mein großer Tipp. Oder zumindest zu gucken, dass es integrierbar ist, ne? Also schaut, was für euch da am besten funktioniert. So, Task Management. Jetzt haben wir hier Tasks erstellt, wir haben Projekte geplant, ähm, wir haben Zeit erfasst und jetzt muss ich hier Geld verdienen, so. Das ist, äh-- Ohne das wird es schwierig, Gehälter zu zahlen. Und was kann ich euch da empfehlen als einzelne Sachen? Also klar, Lex Office ist 'n größerer Markt. Hmmm, ich finde, diese anderen einzelnen Billinglösungen nicht-Großartig empfehlenswert, bin ich ganz offen. Hmm, können in manchen Szenarien für kleine, äh, Unternehmen funktionieren. Ist aber für mich keine richtige Lösung, sondern da habe ich halt was, wo ich meine Rechnungen drin schreibe, was einfach irgendwie 'n, 'n besser bedienbareres Word ist. Ähm, lexoffice bietet euch zumindest prozessuale Lösungen für gewisse Sachen und, ähm, ist etabliert am Markt und hat 'ne gute Buchhaltungsübergabe. Ähm, das kann ich da ganz klar empfehlen. Ähm, werdet ihr sicherlich alle irgendwie kennen. Was ihr vielleicht noch nicht alle kennt, ist das nächste Tool, was ich hiermit gebracht hab. So 'n paar kleine (lacht) Insights habe ich nämlich dabei und, äh, das ist GetMyInvoices. Ähm, was ist GetMyInvoices? Das ist 'n Tool, was euch Eingangsrechnungen zieht aus anderen Tools. Beispiel: Ihr habt, macht Kampagnen für eure Kunden und schaltet ihre Google-Kampagnen. Dann braucht ihr ja das, was ihr da rausgegeben habt, oftmals auch für die Abrechnung oder fürs Kostencontrolling. Und dann könnt ihr quasi den Google Account bei GetMyInvoices, ähm, einrichten. Das zieht euch automatisch die Rechnungen aus Google und schiebt die euch in, wo auch immer ihr das haben wollt, ähm, in eure RP-Software, in LexOffice, in ............................, wo auch immer hin, ähm, um das dann eben zu verwalten, weil das gehört ja dann eigentlich an die Kundenaccounts und wahrscheinlich braucht ihr's für die Abrechnung. Ähm, finde ich, ist ein sehr cooles Tool. Ähm, guckt euch das auf jeden Fall mal an. Ähm, gerade wenn ihr viele Eingangsrechnungen bekommt, ist das ganz cool. Die haben auch so 'ne App, mit der man das abfotografieren und einscannen kann mit OCR und solche Sachen. Ähm, also auch da, ähm, find' ich 'ne, 'ne coole Lösung und auf jeden Fall, wie gesagt, wenn man viel mit Eingangsrechnungen zu tun hat, auf jeden Fall, äh, worth a try. Genau. Ähm, so, jetzt habt ihr euren Kunden Rechnungen geschrieben, ähm, und jetzt hilft es nichts. Wir müssen alle Steuern zahlen. (lacht) Äh, heißt, wir haben hier so ein bisschen Buchhaltungsthemen. Ich hab das Buchhaltungsthema zweigeteilt. Ähm, wir haben jetzt zum einen DATEV. Solange ihr irgendwie in Deutschland, Österreich sitzt, werdet ihr am DATEV ja kaum 'n Weg vorbeifinden. In der Schweiz weiß ich, gibt's auch noch andere Lösungen, ähm, die, ähm, die am Markt etabliert sind. Ich hab jetzt mal DATEV mitgebracht. Buchhaltungslösungen für eure Steuer sind alle nicht sexy. So, das sind halt alles keine Tools, die irgendwie schön aussehen und Spaß machen zu bedienen. Ähm, aber ist auch nicht wichtig. So, wichtig bei diesen Lösungen ist, und das ist das Einzige, wo ich sage, modernen Interfaces sind irrelevant, es ist, dass die eure Steuer richtig machen. Weil nichts ist schlimmer, als wenn ihr einer Software vertraut, eure Steuer richtig zu machen, und am Ende ist, kommt da was Falsches da raus und ihr müsst irgendwie nachzahlen, habt ihr nicht mitgerechnet. Das macht alles überhaupt keine Freude. Deswegen bin ich da 'n Tipp von, ein Fan von vertraut auf Branchengrößen, was das Thema Steuer, äh, angeht und, ähm, achtet da vor allem drauf, dass es funktional und sicher ist. Ähm, Thema Buchhaltung gehört für mich auch noch Lohnbuchhaltung und dann auch Schrägstrich HR mit dazu. Ähm, auch da gibt's große Suites, was ich euch aber gerne empfehlen möchte, weil's halt auch einfach da wieder das und das macht Freude zu nutzen, (lacht) ist Personio. Ähm, Personio ist 'n, auch hier aus Deutschland, 'n cooles Tool, ähm, für diesen ganzen HR-Prozess inklusive Bewerbermanagement, ähm, und was da halt noch so ansteht. Ähm, also da, ähm, auf jeden Fall, guckt euch das an, wenn ihr in irgendeiner Art und Weise mit, äh, was sucht für euren HR-Prozess. Ähm, genau. Die dann auch zum Beispiel eure Lohnbuchhaltung gut übergeben können an andere, ähm, Lohnbuchhaltungslösungen oder sowas. Da seid ihr auf jeden Fall beim, beim richtigen Anbieter dann am Ende. Genau. So, jetzt kommen wir schon am Ende des Rades. Ich hab mal grad auf die Uhr geguckt. Ich glaub, ich bin ganz gut in der Zeit. Also schreibt mir eure Fragen alle fleißig mit. Äh, wir haben heute Zeit für 'ne ganze Menge. Ähm, ja, Next Step. Das Ganze, was wir jetzt hier gemacht haben, und da hol ich vielleicht mal grade 'n Schritt weiter aus, bringt euch nur so weit, wie ihr das auch überblicken könnt. Und überblicken heißt ja immer, ich muss in der Lage sein, am Ende sagen zu können, war das, was ich hier gemacht hab, erfolgreich oder nicht. Und ja, ihr könnt euch jetzt aus dieser, aus diesem Kreis in irgendeiner Art und Weise zehn oder fünf Tools aussuchen und könnt das, was da drin an Daten entstanden ist, in Excel exportieren, ähm, und dann da eure Control-Links noch machen. Wer immer das bei euch tut, der wird da keine Freude dran haben und wird euch da sicherlich nicht vermögen. (lacht leise) Ähm, deswegen in 'ner Art und Weise brauche ich 'n Tool, um halt so 'n paar wichtige Kennzahlen selber controllen zu können. Hmm, und wie gesagt, bei dem Kreis rede ich jetzt ja hier vor allem über so Einzellösungen. Da gibt's zwei Sachen, die ich euch da mitgeben möchte. Ähm, das eine ist wirklich mehr so 'ne Dashboarding-Lösung, das, bei dem anderen geht's um Liquiditätsplanung. Ähm, und das ist einmal Power BI und Agica. Power BI, ähm, ist vielleicht schon vielen von euch, die in der Microsoft-Welt unterwegs sind, bekannt. Das ist 'n klassisches BI-Tool, wo ich mir unterschiedliche Datensources andocken kann. Also ich kann quasi die Tools andocken, ähm, an, äh, an Power BI und kann mir da die Daten ziehen und kann die dann wiederum in Dashboards und in grafischen Abbildungen darstellen. Ähm, empfehlen wir auch vielen Kunden, weil es sehr individuell ist, weil's oftmals in Office drei fünfundsechzig eh schon mit dabei ist, ähm, und weil's ganz gut zugänglich ist und gut dokumentiert ist. Und weil's halt euch sehr variabel macht in dem Ganzen. Ähm, also für diese ganzen Themen, wenn ihr sagt, wir brauchen irgendwie 'n Dashboard, äh, für Projekte, wir brauchen 'n EF-Dashboard, frage ich ganz oft: „Wie lösen wir dieses Thema für meine Geschäftsleitung, damit die auf zwei Blicken sehen kann, ob die Firma gerade ausläuft?" Ähm, auf jeden Fall guckt euch mal Power BI an. Ähm, genau. Und das andere Thema ist das Thema Liquiditätsplanung. Hat 'n guter anderer Freund von mir, auch Geschäftsführer, mal gesagt: „Liquiditätsplanung ist das A und O." Solange du deine Rechnungen bezahlen kannst, wirst du deinen Laden nicht vor die Wand fahren. Hat er auch recht mit und deswegen sollte man da irgendwie 'ne Lösung haben, wie man sinnvoll Liquiditätsplanung und auch-Liquiditätsforecast machen kann. Ähm, und da, ähm, finde ich, Agicap eine großartige Lösung. Ähm, auch da, äh, modernes Interface, superschön anzugucken. Da macht das auch Spaß. Wobei das... (lacht) Bei Liquiditätsplanung kommt's auf die Zahlen an, wie viel Spaß das macht, sich das anzuschauen. Ähm, Nein, Spaß beiseite. Also rein das grafische Interface ist, ist total schön gelungen bei denen. Ähm, ihr könnt eure Bank integrieren, könnt auch andere Tools, wo eure Rechnungen geschrieben werden, integrieren. Braucht ihr. Ähm, also da auf jeden Fall 'ne coole Controlling-Lösung, wie ich finde. Ähm, genau. Ja, und solche Tools braucht ihr, ne. Also, das heißt, wenn ihr jetzt irgendwie, was ich, mehr als fünfzehn, zwanzig Mitarbeiter seid, dann werden nämlich die Prozesse in all diesen anderen Bausteinen, ähm, oder auch in den Satelliten mit 'ner Zwischenlösung, irgendwann so groß, dass ihr 'ne coole Controlling-Lösung braucht. Manche Tools bringen da 'n bisschen was mit. Ähm, gerade wenn ihr irgendwie in der Lage seid, da Daten an einem Ort zu sammeln – das ist man nicht immer – heißt, dann braucht ihr irgendwie 'ne, 'ne Controlling-Lösung, die sich das per, äh, per Sauger quasi aus anderen Tools holt, ähm, und-- Weil sonst werdet ihr irgendwann den nicht mehr wissen, fährt das Auto hier grad in die richtige Richtung. Guckt euch auf jeden Fall mal die beiden Sachen an. Ähm, genau. Ja, das, ähm, mal zu den Tools. Guck mal rein in den nächsten Slide. Das ist jetzt auch wieder euer Screenshot-Slide, ähm, weil ich hab gesagt, ich bring hier 'n Blumenstrauß mit. Guckt euch das hier an, schaut euch das mal durch. Das ist 'ne coole Slide, die ihr mal mitnehmen könnt, ähm, auch für, für 'n Teammeeting, ähm, um mal zu gucken, ob man 'n Tool reinzuschmeißen oder vielleicht noch mal auch euren Mitarbeitern was mitzugeben. Also, das ist jetzt hier ein guter Moment, auch für den Screenshot. Ich geb euch jetzt 'n Sekundchen. Klick. So. (lacht) Also, ja, das ist, äh, das, was ich euch heute so als, als Großes, als großen Content Piece mitbringen wollte, vor allem hier diese Themen: Welche Tools kann ich hier empfehlen? Ähm, ich hätte das Ganze noch natürlich fünfzehnmal so groß aufziehen können und, ähm, Tools, die-- es gibt auch Tools, die cool sind, die jetzt hier nicht auf der Liste gelandet sind. Ähm, ich wollte 'nen Portfolio- und 'nen Blumenstrauß mitbringen, den ich, den man so auch nutzen kann, ähm, und den ich auch so bedenkenlos empfehlen kann. Ähm, deswegen das meine, äh, Tools an der Stelle. Ähm, wenn ihr, wenn ihr Tools nutzt oder überlegt gerade zwischen mehreren und fragt euch: „Mensch, warum hast du denn jetzt hier das und nicht das auf deiner Liste?" Oder: „Was hältst du denn von folgenden?" Ähm, schreibt mir das gerne auf. Da können wir gleich in 'ner Fragerunde auf jeden Fall noch mal zukommen. Sooo, dann vielleicht noch mal einmal ganz kurz: Ich hab's jetzt schon 'n paar mal angezogen. Ich möchte das einmal jetzt erwähnen, nur damit es mal der Vollständigkeit halber gesagt ist. Ihr werdet niemals alle diese Tools aus diesem Kreis parallel einfach haben, sondern die meisten von euch werden in irgendeiner Art und Weise ein Central Piece haben. Ähm, genau. Und da bieten wir 'ne Lösung an für eben genau diese jetzt rot markierten Lösungen. Das ist das HQ, das ist der einzige Punkt, wo ihr jetzt heute noch unser Logo sehen werdet. Ähm, genau, guckt euch gerne mal auch unser HQ an als, als Central Piece und dann halt eben die Tools, die ihr vorhin gesehen habt, vielleicht in irgendeiner Art und Weise als Satelliten drumherum. Ähm, genau. Könnt ihr auch gerne mal screenshotten, aber, ähm, da könnt ihr euch einfach mich mal über LinkedIn anschreiben. Ähm, genau, weil vielleicht hat ja der eine oder andere von euch eh Fragen zu unterschiedlichsten Tool-Konstellationen. Ähm, da meldet euch gerne bei LinkedIn bei mir, dann können wir da drüber sprechen. So, und jetzt kommen noch mal so zwei, drei Sachen: Software richtig einführen. Ich hab's ja am Anfang schon mal gesagt: Software ist nur so gut, ähm, wie ihr sie nutzt, weil alles das, was ich, was ich, was ich jetzt vorhin erzählt hab, hilft euch nur was, wenn das von allen euren Mitarbeitern wirklich auch sinnvoll genutzt wird. Heißt, ihr sollt halt irgendwie Software richtig einführen. Und da haben wir morgen, ähm, 'nen größeren Roundtable zu. Ähm, ich hab 'nen Kollegen von mir mitgebracht, den Jan, Jan-David, ähm, auch Geschäftsführer bei uns. Der hat ganz, ganz, ganz lange bei uns, ähm, unser Produkt bei Kunden eingeführt. Ist 'n ganz großer Experte, ähm, wenn's um das Thema (...) und Kunden-Onboarding geht. Ähm, heißt eben für den Prozess von „Ich hab mich jetzt entschieden für ein Stück Software", ähm, bis hin zu, ähm, "Wir nutzen das jetzt hier alle." Und wir haben 'nen Kollegen mitgebracht von Agicap, die habt ihr vorhin auch auf der Liste gesehen, ähm, die, ähm, auch das bei ihren Kunden regelmäßig machen. Ähm, und deswegen, glaub, da eine ganz gute Expertenrunde. Und wir werden morgen alle eure Fragen mal besprechen, ähm, wenn's darum geht, ähm, wie führe ich Software richtig ein. Ähm, ich würde mich freuen, wenn ihr auch 'n paar Themen mitbringt mit zum Beispiel: „Wir nutzen gerade Software XYZ, aber irgendwie klappt das nicht so ganz." (lacht) Ähm, lasst uns da gerne drüber sprechen, weil, ähm, oftmals haben wir solche Situationen schon erlebt, haben das schon gesehen bei Kunden und können euch da gute Ratschläge geben. Und, ähm, vielleicht lernen auch wir noch 'n bisschen was, ähm, wie man Software gut einführt. Deswegen, da freue ich mich sehr drüber, ähm, da morgen drüber zu sprechen und, äh, hab da auch 'n bisschen was vorbereitet. Ähm, genau. Das heißt, was sind die häufigsten Fehler, ähm, und wie kann man die vermeiden? Da werden wir morgen drüber sprechen. Ah ja, hier steht auch meine Zeit. Vierzehn Uhr dreißig auf der Session, Stage. Ähm, genau. Heißt, ich guck jetzt mal auf die Uhr. Fünfunddreißig Minuten. Ihr habt noch 'ne ganze Menge Zeit für Fragen. Ähm, deswegen hier noch mal schnell, bevor wir jetzt hier gleich mal das öffnen, hier meine Kontaktdaten. Ähm, ich freue mich vor allem, äh, über LinkedIn bin ich immer großartig zur rein. Ich weiß nicht, wie euch das geht. Ich les meine E-Mails schon auch täglich, aber bis ihr da 'ne Antwort kriegt, das dauert noch 'nen Moment. Bei LinkedIn, wenn ihr wirklich einfach mit mir schnacken wollt, seid ihr da viel schneller, äh, erreicht ihr mich da viel schneller. Ähm, und da freue ich mich auch immer drüber. Ich hab das, äh, hab diesen Talk jetzt schon 'n paar Mal gehalten auf unterschiedlichsten Konferenzen. Wir hatten immer danach auch wirklich, äh, coole Gespräche, wo Leute sagen: „Hey, das ist unser Tech Stack. Ähm, was hältst du davon? Oder mit folgendem Piece sind wir nicht so, äh, happy. Hast du 'ne Idee, wie wir das ablösen könnten?" Da freu ich mich wirklich sehr drüber, ähm, weil ich auch einfach damit auch gut lerne: Wie ist denn so der technologische Trend in der Branche und hab einfach viel gesehen. Ich glaub, ich kann euch auch gute Tipps geben. Ähm, deswegen gerne über LinkedIn findet ihr mich als Christopher Stoll. Genau. Und wenn ihr mal wissen wollt, was wir so machen, hellohq.io, aber das findet ihr selber raus. Genau, ja, dann wäre jetzt Zeit für Fragen. Ähm, ich schalt mal hier kurz zurück, ähm, und guck mal, ob's im Chat, ähm, Fragen gibt.Approval und Feedback-Prozess war eine Frage. Ähm, kann ich da was zu empfehlen? Ähm, da gibt es von Adobe 'ne Lösung. Mir fällt gerade nicht ein, wie sie heißt. Ähm, aber das ist eigentlich die am meisten genutzte Lösung, ähm, auf dem Markt und da bin ich immer ein großer Fan davon, ähm, bei solchen Sachen halt die, ähm, Sachen am Markt zu nutzen, die halt auch wirklich Bestand haben. Genau. Ähm, ich guck noch mal rein. Hier habe ich noch, ähm, von Johannes 'ne Frage bekommen. Ähm, da gucke ich mir das gerne mal an, was er geschrieben hat. Ja, und sonst wäre ich jetzt offen für Fragen. Ähm, schießt gerne los. Ähm, vielleicht könnt ihr ja auch selber sprechen, wenn es die Möglichkeit gibt. Ähm, sonst haben wir ja auch vielleicht noch, ähm, hier den Chat. Schreibt hier gerne Sachen rein, wenn euch irgendwas interessiert. Ich würde mich riesig über Fragen freuen. Ähm, vielleicht, um die Zeit zu müssen überbrücken, während ihr tippt, falls ihr noch welche tippt, ähm, wenn ihr noch mal über das Thema Software-Einführung nachdenkt, ähm, weil ich da jetzt relativ karg war, möchte ich euch trotzdem hier noch zwei, drei Tipps mitgeben, wenn ihr darüber denkt, wie wir des gut lösen können für euch. Und zwar ist der Haupttipp, den ich jetzt mal geben möchte an der Stelle: Sucht euch jemanden aus, der den Hut aufhat. Ähm, ihr braucht jemanden bei euch, der euch eure Prozesse kennt und der auch, ähm, eure Entscheidungen treffen kann, der sagen kann, ihr arbeitet in Zukunft so und so. Da braucht ihr jemanden, der für dieses Projekt, diese Software-Einführung, den Hut aufhat und solche Sachen entscheiden, äh, kann. Ähm, und das ist wirklich 'n ganz, ganz essentielle Sache. Sonst laufen diese Sachen einfach nicht gut. Das ist nur meine Erfahrung. Äh, deswegen sucht euch jemanden aus, der bei euch Entscheidungskompetenz hat und der da den Hut aufhat. Mmm Genau. Ähm, vielleicht noch mal zu der Frage, äh, die hier war: Ähm, welche Software empfehle ich für, ähm, die Datenanalyse im Performance-Marketing? Da bin ich tatsächlich kein Experte, ähm, und, äh, ich bin vor allem viel mit dem Thema Agenturorganisation unterwegs. Ähm, aber Johannes, schreib mir die Frage gerne mal über LinkedIn. Wir haben hier genug Marketingexperten auch bei uns sitzen in der Firma und ich frag total gerne, was die nutzen und dann komme ich da gerne mal drauf zurück. Also schreib mich vielleicht einfach über LinkedIn, ähm, kurz an, was so meine Meinung zu dem Thema ist, Reporting vom Performance-Marketing. Und dann finde ich hier bei uns Experten, die da wissen, ähm, was es da so gibt. Ja, ich hab jetzt sonst keine Fragen bekommen. Hmmm Guck mal kurz rein, ob noch irgendwelche Fragen kommen, ähm, oder ob eine Moderation jetzt noch mal angeleitet wird. Ich glaube aber nicht, weil sonst bleibt mir eigentlich gar nicht viel anderes, äh, übrig, ähm, als euch 'n wunderschönen Abend zu wünschen. Ich hoffe, es hat euch ganz, ganz, ganz viel Spaß gemacht. Ähm, ich fand's auf jeden Fall sehr schön und, äh, das Thema interessiert mich immer und ich freue mich auch immer, ähm, darüber zu reden, ähm, und freue mich deswegen auch immer über Connections und, ähm, wünsche euch jetzt erst mal noch einen erfolgreichen Abend und, äh, passt auf euch auf, bleibt gesund und, ähm, macht euch 'nen schönen Januar noch. Bis denn, macht's gut. Ciao, ciao.

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Beschreibung

Der richtige Tool-Stack ist wichtiger denn je für den Agenturerfolg. Doch welche Tools sind heute wirklich unverzichtbar? Wie haben sich unsere Anforderungen an Software in den letzten Jahren verändert? Welche neuen Bereiche erobern den Markt? Christopher Stoll von HQLabs verrät, welche 12+1 Tools in keinem Agentur-Tech-Stack fehlen dürfen und wie man sie am besten nutzt – praktische Tipps gegen typische Stolpersteine bei der Software-Einführung inklusive.

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