Hallo in die Runde. Wir haben Punkt vierzehn dreißig. Äh Herzlich willkommen bei unserem Roundtable. Ich hab mal gerade geguckt, ein paar sind ja auch schon mit dabei. Ähm, genau, ich würd sagen, wir starten mal, äh, ganz locker in die Runde mit 'ner kleinen Vorstellungsrunde und, äh, äh, sprechen dann zwischendurch ein bisschen über den Modus, äh, wie wir uns das heute vorgestellt haben. Ähm, genau, also bei unserem Roundtable hier heute soll's gehen um das Thema häufigste Fehler bei der Softwareeinführung. Ähm, und ich bin Christopher, ich bin heute euer Moderator zu dem Thema und ich hab mir ein paar Experten mitgebracht, (lacht) ähm, die da viel mehr zu erzählen können, als ich das kann. Ähm, und, äh, genau, wir haben auch ein paar Themen mitgebracht, ähm, aus unseren Erfahrungen heraus und, äh, hoffen aber auch, dass ihr, äh, eure Themen mitbringt. Ähm, gerne Sachen, die euch jetzt gerade umhertreiben, ähm, bei Softwareeinführungen, beim Thema Change Management. Ähm, lasst uns da gern diskutieren. Ähm, wir freuen uns da, äh, über, über jeden Kommentar, nutzt gerne den Chat, setzt euch zu uns an den Tisch, das geht hier ja auch. Ähm, dann können wir gerne gemeinsam diskutieren. Das ist, glaub ich, für alle am, am, äh, zielführendsten. Ähm, genau, aber bevor wir einsteigen, bevor wir thematisch jetzt hier reingehen, vielleicht einmal ganz kurz eine Vorstellungsrunde. Ähm, ich fang einfach mal an. Ich bin Christopher, ein paar von euch vielleicht haben mich gestern schon gesehen, äh, bei meinem Vortrag zum Thema Toolstack für Agenturen. Und vielleicht haben auch deswegen ein paar den Weg hierher gefunden heute. Freue mich. Ähm, genau, ich bin, ähm, Geschäftsführer von der HQ Labs GmbH und kümmere mich bei uns so um, äh, Kundenthemen, also Sales Customer Success. Aber, ähm, ich hab auch meinen, äh, Geschäftsführungskollegen, den Jan-David Fick mitgebracht, der da nämlich viel mehr Ahnung von hatte als ich. (lacht) Der hat nämlich den Job 'ne ganze, ganze lange Zeit gemacht. Vielleicht, äh, Jan-David, willst du ein paar Worte zu dir erzählen? Ja, moin. Äh, Jan-David, du hast mich ja schon so ein bisschen eingeführt. (kichern) Ähm, warum sitze ich hier? Ich hab jahrelang, äh, äh, in verschiedenen-- verschiedene Softwareprodukte eingeführt, bei Kunden, äh, Erfahrungen gesammelt, sei es das HQ, sei es ein Awork, ähm, und auch andere Tools. Ähm, das heißt, war auf beiden Seiten mal. Bei mir wurde eingeführt und ich hab jahrelang eingeführt. Und ja, bin heute gespannt, Wissen zu teilen, äh, auszutauschen und freu mich drauf. Cool, danke. Und dann haben wir noch den Timo mitgebracht, äh, von Agicap, äh, Partner von uns. Ähm, und, äh, mit Timo machen wir mal total gerne Sachen, weil der richtig Ahnung hat von dem, was er tut, ähm, und, äh, macht nämlich nicht nur Partner, äh, bei Agicap, sondern hat auch richtig Ahnung von Software-Einführung. Ähm, und deswegen haben wir ihn heute mit dabei. Äh, Timo, magst du auch so ein paar Worte zu dir erzählen? Ja, moin, sehr gerne. Viel Vorstoss wollen wir hören. Ähm, genau, ich bin Timo. Ich mach bei uns im Wesentlichen so Partnerthemen. Ähm, und ich arbeite für Agicap, wie es Christopher eben schon gesagt hat. Äh, wir sind eben ein Softwareanbieter für Liquiditätsplanung-Software und ich glaub, das Spannende ist, wir sehen es natürlich auch von beiden Seiten als sozusagen Software-Einkäufer, -Einführer und natürlich dann auch wenn wir unsere Kunden onboarden. Und ich glaub, wir haben jetzt, ähm, wir sind eigentlich ein französisches Unternehmen und deswegen ist es vielleicht auch ganz spannend, so ein bisschen unsere Perspektive zu sehen, denn wir haben sozusagen so Best Practices so ein bisschen aus Frankreich mitgenommen, haben aber in Deutschland bei null gestartet. Ähm, das heißt, haben wirklich auch ein Onboarding-Team, ähm, aufgebaut, sind jetzt, glaube ich, äh, siebzehn, achtzehn Leute im Onboarding-Team und haben mit, mit einer Person gestartet. Das heißt, ich glaube, ich könnte auch so ein bisschen was sagen, wie man vielleicht ein Onboarding, äh, strukturiert, wenn man vielleicht, äh, wenige, wenige Leute hat, die das, ähm, das Onboarding durchführen, beziehungsweise was da wichtig ist und was, was vielleicht auch die Veränderungen sind und was auch unsere Learnings sind, äh, letztendlich dann, ähm, mit unseren Kunden dann gemeinsam. Von daher auch vielen, vielen Dank, dass ich dabei sein darf. Cool, immer wieder gerne. Ja, da bin ich tatsächlich mal gespannt, ob, äh, ob sich, äh, die Art, äh, Software, äh, äh, einzuführen bei, bei, äh, Unternehmen, ob sich das in Frankreich, äh, anders gemacht wird als hier in Deutschland. Das wär natürlich irgendwie interessant, da ein paar Trends, äh, auch mitzunehmen. Ähm, ja, cool, besten Dank. Ähm, also wie gesagt, zum Modus, ähm, schreibt ihr gerne in den Chat, wenn ihr Fragen habt oder setzt euch zu uns an den Tisch, ähm, dann können wir einfach diskutieren. Ähm, genau, also je, je mehr Interaktion, desto besser, desto mehr können wir da mitnehmen. Ähm, genau, und, äh, vielleicht, wenn ihr euch, wenn ihr euch überlegt, welches Thema könntet ihr jetzt hier gut, ähm, anbringen, auch wenn ihr euch mit uns, äh, wenn ihr mit uns diskutieren wollt, überlegt doch mal oder vielleicht habt ihr aktuelle Situationen, wo ne Einführungssoftware bei euch grad nicht so gut funktioniert. Ich glaub, damit können wir total gut einsteigen, wenn ihr da grade irgendwie Erfahrungsberichte habt oder gerade irgendwie ein Thema, was, äh, nicht so rund läuft. Aber vielleicht steigen wir mal kurz mit 'ner, äh, mit dem ersten Stichwort ein. Ich schmeiß mal einfach was in den Raum. Ähm, wenn wir bei uns Software einführen, ist das ja eine Sache, ähm, und wir haben vorhin schon mal gesagt, es gibt ein Onboarding-Team, es gibt Customer Success, es gibt Menschen, die, ähm, das, sich darum kümmern, dass Software auch angenommen wird, ähm, und ich glaube, da hat jeder hat so seinen, seinen größten Tipp, den er immer irgendwen mitgeben, äh, möchte. Ähm, vielleicht, Timo, magst du am Anfang-- Wenn du jetzt jemanden neu startest, äh, welchen Tipp würdest du dem mitgeben? The one and only Tipp, damit das gut funktioniert? Ähm, ich glaub, the one and only Tipp ist, ähm, auf jeden, auf jeden-- Also beidseitiges Commitment. Also sozusagen beide Parteien, dass beide Parteien sich auf ein gewisses Commitment zum Onboarding, zu diesem Projekt, äh, committen. Ähm, da können wir gleich vielleicht näher ausführen, aber ich glaub, das wär so das wirklich, äh, starkes Commitment beiderseitig über das, ähm, was man, was man erreichen möchte. Ja. Haltet ihr das fest? Ähm, mehr und mehr. (lacht) Cool. Weil letztendlich, klar, wenn, wenn's, wenn's verschriftlicht ist, dann, es ist wie so 'n kleiner Vertrag wie im Projekt, dass man irgendwie eingeht und das hilft dann schon, äh, sich dann, zeig ich mal, im, im Tagesstress, äh, bei den, bei den Daily Doings, die man so hat, ähm, trotzdem auch auf die neuen Projekte, die man, was, was es ja häufig darstellt, sich drauf zu committen und, ähm, da nicht das Ziel aus den Augen zu verlieren. Ja. Ja, Jan-David, wir machen ja so was Ähnliches ja auch bei uns. Ähm, wir nennen es bei uns Designated Outcome. Ist das für dich was Ähnliches, oder? Ich nehme jetzt natürlich nicht den gleichen Punkt. Das, der Timo gesagt hat, ist schon (Lachen) ein super wichtiger Punkt. Ähm-Aber 'n Thema, das da ganz gut reinpasst und das ist son Evangelist in der Firma zu haben für das Tool, das ihr einführt. Was gern mal passiert ist bei Tool Einführung, ist, ah, wir haben jemanden, der hat grad neu angefangen oder die hat grad neu angefangen. Oder das kann der, die Praktikantin machen. Ähm, das, das ist 'n Problem. Äh, das ist das immer super eingeladen, weil die neuen Leute haben natürlich noch nicht so viel To Dos, aber die haben halt auch kein Standing in der Firma bis dahin. Und bei bei jeder Tool Einführung erlebt man halt, dass es mal so Höhen und Tiefen gibt. Ähm, und durch die Höhen kommt man immer easy durch, äh, aber in den Tiefen ist es halt super hilfreich, wenn man irgendjemanden dabei hat, 'ne Person, der oder die in der Firma halt total gut vernetzt ist und auch dafür steht, für das Produkt noch total Ahnung hat. Weil nichts ist gefährlicher, als wenn man sich nur dauerhaft auf die reine Ahnung des Tool Anbieters verlässt. Das geht's 'n bisschen Grad, weil die meisten haben 'n Top Support inzwischen, wo man, ne, problemlos per Telefon sich melden kann. Ähm, aber es ist noch was anderes, wenn ich jemanden hab in der Firma, die Person, die die kennt das in- und auswendig und die kämpft auch dafür, dass das funktioniert und hat auch, kann auch die Kollegen überzeugen, was zu tun, weil sind wir ehrlich, das Day to Day Business (lacht) wird immer in so eine Software Einführung, äh, rein reinhauen. Und wenn dann niemand wirklich verantwortlich ist und auch wirklich dediziert Zeit dafür bekommt- -äh, dann wird's schwerer. Umso größer das Unternehmen ist, umso mehr gilt diese Wahrheit aus meiner Perspektive. Ja. Da sind bei euch, Timo, wahrscheinlich dann ja vor allem dann die Finanzer, die da, die ihr damit zuerst mit dem Boot habt, oder? Ja, das ist, ähm, das ist auch 'n spannendes Thema, glaub für alle Anbieter, die, ähm, ich sag mal, die Unternehmen targetieren, wo die Zielperson auch abweicht. Mhm. Ähm, bei uns ist das zum Beispiel so und das hat natürlich dann auch Implikationen darauf, ähm, auf zum Beispiel auf das Thema Commitment und natürlich auch das Thema, wer sozusagen entscheidet, weil bei uns als Liquiditätsbalancetool bist Du irgendwo zwischen Finanz und, ich sag mal, Entscheider, also CEO- Mhm. -angesiedelt, je nachdem, wie groß das Unternehmen ist. Und das hat natürlich dann auch Implikationen, wer letztendlich dann, ähm, ähm, mit auf, mit wem man sich auf was dann committet, dann in diesem in diesem Onboarding Prozess, weil logischerweise, ähm, so 'n CEO natürlich oder eine CEO natürlich sehr, sehr viele andere Themen noch mal hat, ähm, und vielleicht auch immer nie, immer nur an der Oberfläche kratzt. Das heißt, die Art und Weise, wie man dann, glaub ich, dann, ähm, das Commitment einfordert beidseitig, das ist dann schon noch mal eine, eine andere. Das heißt, die Komplexität hat man dann letztendlich auch, dass man mit verschiedenen Personas innerhalb der Unternehmen dann zu tun hat. Ja. Ja. Da kann ich, kann ich auch nur noch mal zustimmen, wirklich die verschiedenen Zielgruppen, die man da im Unternehmen hat, (lacht) ähm, das ist bei uns noch 'n bisschen extremer, weil wir geben wirklich ja, wir haben 'nen Finanzpart, wir haben 'nen Task Management Part, das sind komplett unterschiedliche Menschen, ähm, die mitzunehmen unter einen Hut zu bringen und auch rechtzeitig mitzunehmen. Und nicht erst übrigens morgens das Tool da, wir schulen heute mal, ähm, und das ist der erste Moment, wo die davon hören. (lacht) Ist auch 'n absolutes Rezept für Failure, um beim Titel mal zu bleiben (lacht) von von unserer Session. Ähm, das heißt, rechtzeitig auch die richtigen Stakeholder mitnehmen, ist, glaub ich, total relevant. Cool, ja. Weil das ist, ich glaub, wenn, gerade das merken wir auch, wenn wir überlegen, wo laufen Projekte irgendwie ausm Ruder? Wo funktionieren die halt dann nicht? Also gibt's ja leider ab und zu auch mal. Ähm, es ist ja auch immer 'n Punkt, dass dann manchmal Menschen in diesem Onboarding Prozess drin sind, die auch gar keine Entscheidung treffen können, wie jetzt was gemacht werden muss, wenn man irgendwie an unterschiedlichen Stellen dann mal 'n Entscheidung treffen muss. Das macht natürlich auch dann Sachen sehr, sehr, sehr langsam. Also ich glaube, da auch noch mal 'n guter Tipp immer, (lacht) bei so Einführungsprojekten Leute mit im Boot haben, die auch mal 'n Entscheidung treffen können. Na, ich glaub, das ist, wenn ich dazu auch noch mal, noch mal reingrätschen darf. Ich glaub, das ist, äh, logischerweise ganz wichtig, dass man sozusagen die Absolutio, Absolution von oben hat, aber natürlich dann auch sozusagen das Wohlwollen der der User, falls diese Persona sich, äh, voneinander unterscheidet. Ähm, und, ähm, zu dem Thema, ähm, ja, also sagen wir mal, die Stakeholder reinholen, das hattte ich mir auch noch mal für heute mitgenommen, dass wir das vielleicht auch noch mal 'n bisschen näher beleuchten, weil ich glaub, da kann man, da gibt's ganz viele Dinge, die man, äh, aus verschiedenen Blickwinkeln und Perspektiven beleuchten kann. Aber ich glaub, das ist eben, ja, vielleicht mit wär jetzt mein zweiter Punkt gewesen, Stakeholder frühzeitig mit mit abholen. Ähm, ist nämlich auch 'ne Riesen-, also 'ne People Business Komponente, die die die damit dabei ist, die Leute abzuholen, den Leuten den Mehrwerte zu erklären, äh, was für jeden Einzelnen vielleicht auch der Vorteil ist. Also im Prinzip, wie man vielleicht auch als Softwareanbieter sein Produkt pitcht, muss es sozusagen auch immer wieder die die Mehrwerte im Kleinen dann für die einzelnen Personen auch gepitcht werden, meiner Meinung nach oder unsere Meinung nach. Ja. Das klingt so trivial, ne. Wenn wir erst mal sagen, nimm alle Stakeholder mit. Aber wir erleben's halt auch immer wieder, dass das halt auch nicht passiert manchmal (lacht) und öfter auch mal. Ähm, deswegen, das ist tatsächlich richtig, richtig wichtig, sich vorher auch zu überlegen, wer ist überhaupt alles dabei, ähm, von be-bevor ihr in das Onboarding der Software startet und, äh, nicht erst irgendwann hinterher. Ähm, wobei man aber auch aufpassen muss, vielleicht noch mal Disclaimer, vielleicht Timo, kannst Du so was zu sagen, wie ihr das so seht. Man muss auch aufpassen, dass die Gruppe, die das Onboarding mitmacht, dann nicht zu groß wird. Mhm. Also das ist schon 'n diffiziler Prozess, den richtigen Amount an Leuten zu finden, die dabei sind, aber auch nicht zu viele, weil wenn man nachher zehn Leute am Tisch hat, dann wird's auch irgendwann nicht mehr produktion. Ähm, das heißt schon identifizieren, welches, was sind die Personen im Unternehmen, die sind wirklich relevante, ähm, Kenntnisse in möglichst vielleicht sogar mehreren Bereichen haben und auch vielleicht gleich mehr abdecken können. Das, das ist immer ganz besonders wertvoll. Ja. Vielleicht mal an unsere Runde hier gedacht, jetzt nehmen wir mal 'n praktisches Beispiel. Sagen wir mal, ich bin jetzt, äh, Projektmanager und, äh, in, in in meiner Agentur oder in meinem Marketingteam und wurde jetzt damit betreut, äh, 'ne, 'ne neue Software einzuführen, jetzt mal egal welche.Ähm, wie, was würdet ihr der oder demjenigen raten, damit der das sicherstellen kann, dass die Stakeholder mit dabei sind? Was kann ich tun, als derjenige, der für das Projekt verantwortlich ist? Wenn ich mal starten-- ja, ich starte einfach mal. Ähm, ich glaube erstmal, äh, den kompletten Prozess, ähm, im Blick haben. Das heißt, man hat jetzt n, ich sage jetzt mal, ein Stück Software oder ein Tool, was man sich anschaut, ähm, von dem man selbst aus seiner persönlichen subjektiven Wahrnehmung oder Perspektive das Gefühl hat, das ist ne gute, gute Sache. Oder vielleicht, also wenn man nur, sag ich mal in Anführungsstrichen, nur Projektmanager ist, dann hat man vielleicht sogar innerlich damit gar nichts zu tun. Das heißt, so oder so muss man erstmal ein Projekt, äh, den Prozess verstehen. Ähm, in welche Prozesslandschaft findet sich oder passt sich das Tool, ähm, eigentlich ein, ähm, und wer ist an dem Prozess beteiligt? Also sowohl technisch, also vielleicht andere Tools, als eben auch sozusagen die, die, die menschliche Komponente. Also welche Kolleginnen und Kollegen sind da mit beteiligt? Auf wen hat das n Impact? Und das sollte man, ähm, natürlich bestmöglich mappen, je nach Komplexität natürlich dann, mehr oder weniger, ich sag mal, professionell und aufwendig, aber grundsätzlich sollte man sich darüber in irgendeiner Form definitiv Gedanken machen. Na, ja, mal rein interessehalber gefragt, macht ihr da auch dann, hm-- also ich meine, klar, ihr pitcht ja eure Software ganz normal, wenn das jetzt, äh, ganz normal im Sales Prozess ist, das ist jetzt mal außen vor, sagen wir, habe ich schon entschieden. Macht ihr dann ähnliche Prozesse noch mit anderen Stakeholdern, die da mit drin sind oder wie kann ich mir das vorstellen bei euch? Du meinst jetzt, wenn, ähm, wenn sozusagen die Software schon verkauft ist- Ja, ja genau. -dass wir dann noch mal, äh, Leute, mit denen wir, also Stakeholder, von denen wir glauben, dass es wichtig ist, dass wir die dann noch mal, noch mal pitchen? Ähm, das, das machen wir im Sales Prozess nicht. Ähm, das ist aber auch was, was im Wandel ist und dadurch, dass, ähm, wir auch immer mehr upmarket gehen – wir sind ja jetzt seit eineinhalb, ja, fast eineinhalb Jahren in Deutschland aufm Markt. Das heißt, so die Tickets werden immer größer. Logischerweise dann die, die, die Stakeholder werden immer mehr. Also es wird immer komplexer und deswegen, sag ich mal, ist es auch was Lernprozess für uns, dass wir dort auch immer mit, mit komplexeren Strukturen dann, äh, einhergehen und wir machen das immer mehr und mehr. Haben wir am Anfang zum Beispiel gar nicht gemacht, ähm, dass wir, ähm, mappen, wer, wer ist eigentlich daran beteiligt? Wer schaut rein? Wer nutzt es? Wen müssen wir abholen, dass wir halt auch sicherstellen können, auch in unserem eigenen Interesse- Ja. -ähm, dass, wenn sozusagen der Evangelist oder der User vielleicht auch mal nicht mehr da ist, dass wir trotzdem gut, äh, positioniert sind und dass das Tool, dass Leute wissen, wie es funktioniert. Ja. Das heißt, es, glaube ich, gibt's diese zwei Interessen, also zur Eigeninteresse im Sinne des, der langfristigen Kooperation, ähm, und natürlich dann der bestmöglichen Vernetzung innerhalb, ne, sowohl eben in einer prozesstechnischen Prozesslandschaft, als auch eben sozusagen bei den Kolleginnen und Kollegen Mitarbeitern, die damit zusammenarbeiten müssen in den, in den Prozess, der dann damit verändert wird. Na ja, Jan, was würdest du nem Projektmanager raten? Ja, ich, ich würde da ganz gerne einmal noch anknüpfen- -weil das zeigt für mich, weil das, was Timo sagt, ist völlig richtig, ja. Und was dazu kommt, man kann die auch gar nicht unbedingt immer alle intern pitchen noch mal. Das heißt, gerade wenn man diesen Evangelist hat, äh, beim, bei sich in der Firma, ich sage mal, aus der, hoffentlich aus der Sicht der Runde, die hier Software einführen möchte, (lacht) die jetzt hier bei uns sind. Ähm, ihr kriegt, äh, halt andere Teams viel besser abgeholt, wenn jemand von euch intern das auch pitchen kann. Weil, wenn ihr jetzt, jetzt hier mein Softwareanbieter, der zeigt mir jetzt mal irgendwas Cooles, ist was ganz anderes als hey, ich will di-- diese Software solltet ihr bei euch auch unbedingt einsetzen oder euer Team, könnt ihr etwas machen. Ähm, und ich zeig dir das jetzt mal. Das ist n ganz anderes Level, ganz anderes Level des Abholens an der Stelle. Und was aber, glaub ich, auch wichtig ist, wenn man die Leute abholt, ähm, darauf achten, dass sie sich nicht zu sehr im Kleinklein verlieren. Ähm, das hab ich, hab ich öfter mal erlebt. Ähm, da kann dann das, das kleinste Thema, hm, tatsächlich das Ganze überschatten. Was wir deswegen gern immer am Anfang gemacht haben, ist, was ist eigentlich euer Ziel mit diesem ganzen Prozess? Und diese Ziele auch wirklich vor Augen haben. Das kann ich auch jedem nur empfehlen, der irgendwie Software einführt. Weil ihr werdet immer über Punkte sprechen, ah, jetzt funktioniert das nicht ganz so wie geplant, da, das nicht und andere Sachen funktionieren super. (lacht) Und aber zu gucken, was ist das Große und Ganze und verbessern wir eigentlich gerade die Situation, das Hauptziel? Das ist super, super wichtig und so holt man die Leute auch ab, weil man sie dann immer wieder zurückholen kann mit „Ja, okay, vielleicht ist diese eine Sache jetzt so, aber guck mal, wir haben hier gerade die, die und die Probleme, die du seit zwei Jahren hast, hier im Alltag, haben wir gelöst und, ähm, oder werden wir lösen". Haben wir, das klappt ja super. Und jetzt ist dieser eine Punkt, ähm, der wird dadurch auch unwichtiger. Und das ist auch gut, ähm, wenn man im Blick behält, was man auch gewinnt. Das soll natürlich nicht heißen, dass man alle Punkte, die irgendwie nicht laufen, (lacht) unter den Tisch kehrt, auf keinen Fall. Die zu tracken vernünftig, ähm, und auch ne List zu führen, ist super sinnvoll. Aber die anderen Leute auch mitzunehmen, dieses Große und Ganze im Auge behalten. Was ist eigentlich unser Ziel, wenn wir eine Software einführen, ähm, und dagegen auch immer wieder zu mappen? Also es ist nicht nur am Anfang einmal zu fragen, sondern auch zu sagen, okay, wir haben jetzt, je nach Größe natürlich, ne, wenn ich jetzt einen Slack einführe, bin ich wahrscheinlich nach zehn Minuten durch. (lacht) So, ähm, aber wenn ich ne, ne, ne Software, die ein bisschen mehr kann und tiefer geht, da vielleicht auch Integrationen hat, einführe, dann macht es halt immer wieder Sinn zu fragen, guck mal, was haben wir jetzt schon erreicht? Wo stehen wir überhaupt bei dem Ziel, das wir haben? Und alle anderen Themen drum rum werden sich dann in irgendeiner Folge klären und dann werden auch Lösungen dafür gefunden werden. Und das eigene Team ist auch viel bereiter, Lösungen zu finden. Ähm, es macht also auch für diesen Evangelist viel einfacher, ähm, wenn man dieses Ziel immer im Auge hat und das auch erreicht wird für die Themen drumrum. Ah. Das entspricht zu diesem Commitment Denken, was du mal gesagt hast, vor, am Anfang, Timo, ne?Ja, auf jeden Fall. Also ich glaub, ähm, ja, kann ich dem, kann ich eigentlich nur so, nur so zustimmen. Also Commitment, Erwartungshaltung klären, ähm, und dann sich darauf committen und nicht, sag ich mal, nicht von der, von der Hauptstraße dann abbringen lassen. Weil, und das muss man halt auch, sag ich mal, auf beide Seiten dann verstehen, auch wenn man Tools einführt, ähm, wenn man manuelle Prozesse hat, dann sind die häufig sehr individuell und die Definition von Software, wenn sie skaliert, ist ja, dass sie, dass was Wiederkehrendes, ähm, passiert. Das heißt, man kann halt nicht jedes Detail, ähm, in einer Software abdecken beziehungsweise könnte man wahrscheinlich schon, aber dann kriegt man wahrscheinlich keine skalierfähige Software hin. Also das beißt sich immer und das wird sich auch immer beißen. Deswegen muss man auch bereit sein, als Kunde zu sagen, okay, was sind für mich die wichtigsten Punkte und bin ich vielleicht hier und da auch bereit, ähm, Prozesse, vielleicht Miniprozesse, die nebenher laufen, auch umzustellen, um das große Ziel zu erreichen. Also wenn ich hier riesen Mehrwerte habe und hier muss ich ein bisschen was umstellen und das ist einfach nur ne, ne Einstellungsfrage zum Beispiel. Ja, ich weiß, das ist nicht ganz-- Nee, trivial ist es nicht. Ähm, ich sag das jetzt einfach mal so frei von der Leber weg. Ähm, trivial ist es nicht, aber ich glaube, das ist schon, schon wichtig, dass man sich dann auf die wesentlichen Punkte dann auch verständigen kann, ähm, weil man wird immer irgendwas finden, was man vielleicht irgendwie anders gerne hätte anders machen wollen. Es gibt nicht die perfekte Software für jeden, ähm, individuell über Jahre hinweg gewachsenen Prozess. Und das, das muss man irgendwie auch verstehen. Und ich glaube, man merkt das dann auch auf allen Seiten, wenn Leute das ein paar Mal gemacht haben, dann haben diese auch die Erwartungshaltung auch vielleicht nicht mehr ganz so sehr, idealerweise. Bevor wir zur Frage im Chat kommen, ich finde das nämlich einen super wichtigen Punkt, was du sagst. Ähm, ihr kauft ja auch mit der Software einen gewissen Prozess ein. Seid nicht verheiratet unbedingt mit dem Prozess, den ihr vielleicht bisher hattet, weil ihr kauft das ja auch ein, um bessere Prozesse hinterher zu haben. Das heißt, es wird sich auch was verändern, was drumherum passiert und das ist auch meistens gut. Äh, davor gibt es nur manchmal Angst zu starten. (lacht) Das ist ganz, ganz wichtig, das auch im Kopf zu behalten und bei den Stakeholdern auch anzubringen. Ja. Cool. Vielleicht einmal zu der Frage zu, von Francesca, weil ich finde, das passt gerade auch ganz gut, weil Organisation von Stakeholdern, wie kriegen wir das hin? Und ich, ähm, das ist jetzt ja nichts Neues, dass jetzt sich die Art und Weise zu arbeiten mittlerweile geändert. Wir sehen das hier auch in der Runde. Äh, ich sitze hier auf meinem Sessel im Homeoffice. Äh, also die Leute sitzen woanders, alle sind remote. Ähm, und das Video Conferencing ist so das Mittel der Wahl geworden. Ähm, vielleicht könnt ihr beide mal ein bisschen aus eurer, aus eurem Nähkästchen erzählen, ähm, wie das, äh, wie das funktioniert, das mit den Kunden zu koordinieren. Jan-David, vielleicht kannst du mal anfangen. Ich meine, wir machen das ja schon relativ lange, auch schon weit vor Corona, dass wir viel per Video Conferencing machen. Aber vielleicht können wir so ein bisschen ein paar, äh, schnelle Tipps mitgeben, wie das, was man da machen kann, damit das gut funktioniert? Ja. Ähm, super wichtig ist, dass ne, dass eine vernünftige Beziehung aufgebaut wird von Beginn an, von der Person, die für das Onboarding bei euch, bei eurem Anbieter irgendwie verantwortlich ist. Das hat, glaube ich, noch viel größeren Wert gewonnen, weil früher hat man sich gesehen, saß in einem Raum, ähm, aber das war auch nicht unbedingt einfacher. Was, was jetzt das Schöne ist, ähm, es ist vor allem kürzere Sessions geworden, haben wir festgestellt. Das heißt, man macht nicht mehr wie früher so gigantische fünf Stunden Termine oder so, um, um eine Software on zu boarden, sondern man kann viel kleinere, gezieltere Sessions zu Problemen machen und dadurch auch viel mehr Stakeholder mitnehmen zu kleineren Themen. Weil wenn man dieses Meeting hatte, da saßen zehn Leute an einem Tisch oder zehn, nicht ideal, fünf Leute an einem Tisch und dann gab es bestimmt eine Stunde oder so mal zwischendrin, das hat einen Stakeholder nicht interessiert. Das heißt, das ist jetzt eigentlich ein, ähm, Vorteil, keine Erschwerung, sondern Erleichterung, weil diese Person muss nicht mehr bei den Parts dabei sein, die für sie komplett irrelevant ist. Mhm. Das heißt wirklich überlegen, was machen wir eigentlich in einer Session? Und auch zu sagen, okay, was ist die, was ist die Erwartung und die Abgrenzung dieser Session? Äh, Beispiel bei uns wäre jetzt, wir haben jetzt Belegmanagement, also Rechnungen schreiben und so weiter. Dann hole ich mir zum Beispiel jemand von der Buchhaltung rein. Die Person wird komplett uninteressiert sein, wenn es ums Thema Projektmanagement geht und wird es sonst auch komplett ausschalten. Das heißt, gut zu überlegen, wann rede ich eigentlich darüber und vielleicht den Projektmanager dann nicht mitzunehmen bei der, bei der Buchhaltungssession. Ähm, außer es ist nötig für die Schnittstellen. Aber dann kann man auch überlegen, trennt man das auf und macht tatsächlich, wenn der eine Prozess geklärt ist, einen Schnittstellentermin, wo man beide zusammenbringt. Ähm, damit zeigt man auch, dass man die Zeit der Kollegen und der Kolleginnen valuet, also sehr wertschätzt. Und dann sind sie auch viel bereiter mitzunehmen und dann kann das eher eine große Chance sein. Also tatsächlich für uns war, für uns ist es eher einfacher geworden und auch für unsere Kunden damit, ähm, weil sie jetzt nicht mehr ewig lange in Termin sitzen müssen, sondern gezielt das machen, was relevant für die jeweiligen Personen ist. Ähm, genau, das ist, glaube ich, mit eine der, der wichtigsten Sachen. Und nicht zu vergessen, vorher auch klar definieren, wer für was verantwortlich ist, damit man das auch weiß und das dann auch vernünftig vorplanen. Ähm, macht Sinn. Ja. Und vielleicht auch sich-- Also gerade weil du am Anfang auch sagtest, das Thema Beziehungsmanagement, dass man das halt auch weiterführt, auch wenn man sich remote sieht. Ähm, ich glaube auch, Zeit, sich dafür einzuräumen, vielleicht mal auch ein paar Minuten drüber, nicht nur, nicht nur drüber zu reden, ähm, was macht dir die Software gerade, die ich einführen will, sondern, ähm, vielleicht auch mal sich ein paar Minuten Raum lassen, sich kennenzulernen, ähm, um einfach auch mal das, was man ja sonst auch täte, wenn man irgendwie sich persönlich in dem Meetingraum zusammensetzen, das tut, wo ja auch Smalltalk passiert, wo man auch darüber spricht, wie, wie es einem heute geht. Ähm, da wird oft manchmal in so Remotesessions einfach, ähm, drüber weggegangen, ähm, und das ist eigentlich schade. Und ich glaube, das ist ein guter Tipp, auch um diese, diese Remote, äh, Kultur da einfach weiter aufrechtzuhalten. Wobei, wenn ich, wenn ich da mal so ein bisschen, äh, ähm, leicht widersprechen kann. Also ich glaube, insgesamt ist es schon, ist es schon schw-- Ich mein, ich komm ja auch sozusagen aus diesem New Business Market Sales Bereich und, ähm, ich mein, wir wissen alle, dass Beziehungen aufbauen ist extrem wichtig. Es ist aber digital deutlich schwerer. Also das wissen wir ja alle. Ich meine, der Smalltalk, der, der beschränkt sich auf ein, zwei Fragen. Ähm, normalerweise--Ähm, ich denke schon auch wichtig, eine Beziehung aufzu-- aufzubauen, ähm, aber mehr als eine, ähm... Und von daher würde ich dem jetzt nicht, nicht, nicht in seiner Gänze widersprechen, aber ich glaube, es ist einfach ein bisschen schwieriger und durch die kurzen Sessions bei uns ist es sehr, sehr durch-- relativ durchgetaktet und ich glaube, wir würden, wenn wir uns entscheiden müssten, ich sage jetzt nicht, das ist das eine oder das andere, aber wenn wir uns entscheiden müssen, halt eher den Fokus auf, ähm, im Prinzip einen Challenger, also sozusagen ein, ein Gesprächspartner auf einer inhaltlichen Augenhöhe wählen und ich glaube, es geht bei uns relativ schnell mittlerweile in die, in das Onboarding, weil die Leute das, weil das auch so ein bisschen die Erwartungshaltung, glaube ich, glaube ich, ist. Ähm, von daher ist das vielleicht so ein bisschen der Nachteil, dass es ein bisschen schwieriger ist, die Beziehung aufzubauen. Das so meine, meine Wahrnehmung. Also bei uns ist das immer relativ, ähm, Ziel, was vielleicht auch der hohen, der hohen Taktung, ähm, ähm, der Konsequenz der hohen Taktung ist, den die Onboarder bei uns zu fahren haben. Aber ich glaub, dass es, dass das so ein bisschen mehr der Fokus ist und auch die Erwartungshaltung. Also viele wollen direkt in so digitalen Meetings direkt reinspringen. Ja. Deswegen ist das, glaube ich, ein bisschen, ein bisschen, ein bisschen schwierig. Aber ich weiß nicht, äh, vielleicht, wenn ich, äh, noch mal auch die Frage, ähm, ging es bei der Frage jetzt nur darum, weil ich bin mir nicht sicher, ob ich sie ganz verstanden habe, ging es jetzt bei der Frage nur darum, ob es jetzt sozusagen Online versus Offline Onboarding geht oder wie man letztendlich Leute auch dann, ähm, auf diese einzelnen Termine dann committet, je nachdem, wie man dann seine Onboardings dann gestaltet? Hmm, also Francesca, vielleicht kannst du noch kurz einen Satz dazu schreiben. Grundsätzlich so mein Thought ist halt dazu, dass das Zusammenbringen einfacher ist, weil es muss keiner mehr irgendwie grundsätzlich irgendwo hinfliegen, fahren aus mehreren Standorten. Das war gerade mein Gedanke, weil ich glaube, das, das ist eine Sache, die einfach durch diese ganze Remote-Kultur viel einfacher geworden ist, weil auch wir alle drei sitzen ja nicht an einem Standort jetzt hier gerade und es klappt super. Ähm, aber ich glaube, es ist halt eine andere Art des Termins, eine andere Art des Commitments, die dann durchgeführt wird, ne? Mhm. Wobei man natürlich Online-Termine auch leichter wieder absagt, weil es ein Online-Termin ist. Also ich glaube, es ist halt immer so ein zweischneidiges Schwert. Ähm, aber was wir auf jeden Fall auch machen, ist, wir machen auch mehrstu-- ein mehrstufiges Onboarding. Also, ich, wir halten jetzt auch nichts davon, selbst wenn jetzt ne Software vergleichsweise einfach ist und die Designer arbeiten dran, dass das natürlich immer sehr, sehr userfreundlich ist. Ähm, unsere Aufmerksamkeitsspanne, da bin ich wahrscheinlich der Erste, ist so gering. Ähm, wenn ich jetzt mir eine Stunde lange Software-Einführung anhören müsste, ich würde wahrscheinlich mindestens mal dreißig Prozent gar nicht mitschneiden, nehme ich mal stark, nehme ich mal ganz stark an. Also wenn's jetzt nicht das Thema ist, was mich am Brenntesten interessiert. Ähm, von daher, wir versuchen das eigentlich auch immer in kleinen Scheiben, äh, kleine Scheiben zu schneiden, weil das auch die Möglichkeit lässt und geben auch sozusagen, ich sag, sag jetzt einfach mal Hausaufgaben, ähm, einfach auch, um das Commitment hochzuhalten und ganz klar auch irgendwie so dieses, dieses, diesen Fahrplan irgendwie einzuhalten, den auch irgendwie transparent zu machen. Wir haben was zu tun, du hast aber auch was zu tun. Du sollst die Informationen lieber Kunde verdauen, ähm, und dir Gedanken machen, ob das sinnhaft ist, weil manche Sachen kann man zwar irgendwie einstellen, aber die Frage ist: Okay, wie passt es auch für dich am besten, ne, wenn man was flexibel einstellen kann? Deswegen sind wir ein Fan davon, dass-- Und das hat sich eigentlich bei uns nie verändert von Anfang bis jetzt, dass wir es immer versuchen in Scheiben zu schneiden. Ähm, und dann eine Abhängigkeit der Komplexität ist halt die einzelne Session dann ein bisschen länger oder ein bisschen kürzer. Ja, ja, cool. Ja, passt. Das passt doch ganz gut. Ja. Mmm, vielleicht auch noch mal in die Runde. Ähm, stellt gerne weitere Fragen, ne. Also das ist, äh, das ist natürlich uns am liebsten, wenn wir eure Fragen beantworten können und wenn wir darüber philosophieren können, wie man, äh, wie man euch jetzt in speziellen Situationen und ganz konkreten Cases am besten helfen kann. Ähm, deswegen nutzt gerne den Chat und nach wie vor setzt euch auch gerne mit uns an einen Tisch. Ähm, dann können wir da gerne, ähm, drüber sprechen. Mmm, vielleicht mal noch ein bisschen praktischere-- auf ein praktisches Thema zurück. Wir haben ja schon ein paar Mal drüber gesprochen, was kann man so für Fehler machen? Ähm, vielleicht können wir da noch mal einsteigen. Was ist denn noch ein Hauptfehler, über den wir noch gar nicht gesprochen haben, den ihr manchmal seht? Äh, Jan-David, hast du noch was im Kopf? Der Hauptfehler. Mmm, definitiv. Also ich habe schon drüber gesprochen, ein bisschen das Große und Ganze, äh, äh, im Auge zu behalten, weil das ist tatsächlich eine der, der wichtigsten Sachen mit. Ähm, dann aber auch wissen, was man eigentlich will. Also, äh, was will, weil jetzt will ich genau abbilden und wann und auch vorbereitet sein darauf, ähm, das mitzubringen zu den Terminen. Mhm. Ich glaube, wenn man die Stakeholder hat und man weiß, was will ich genau, ähm, das Hauptziel im Auge behalten und auch diese Sachen sauber dokumentiert, ich glaube, dann fährt man schon ganz gut und auch einen realistischen Zeitplan. Der ist vielleicht noch, das ist vielleicht noch ein wichtiger. Einen realistischen Zeitplan, da hilft euch auch (schmunzelt) immer die Aussage des Tool-Anbieters und wir erleben es halt auch, dass Leute kommen bei uns am, äh, 15. Dezember an mit dem Wunsch, wir wollen zum, zum 01.01. live sein. Wir sind jetzt ein Tool, das einen relativ großen Prozess innerhalb der Firma abbildet. Teilprozesse würden wir sogar schaffen. Ähm, sagen wir möchte man die Zeiterfassung bis dahin live kriegen. So was kriegen wir sogar immer hin. Aber wer dann sagt, ich möchte meinen kompletten Angebotsrechnungsprozess, Projektmanagementprozess in zwei Wochen umstellen. Ähm, die Wahrheit ist, meistens schafft man das auch selber nicht. Das heißt, realistisch auch einschätzen, was sind meine Ressourcen eigentlich dafür? Ähm, das ist tatsächlich ein Punkt, den wir relativ häufig sehen, dass Leute bei uns ankommen, ambitioniert: „Wir, wir machen das in den nächsten zweieinhalb Wochen." Da muss man schon sagen, „Lasst uns mal darüber reden, wie wir das ein bisschen strecken können." Wir kriegen es hin, das ist kein Problem, aber ihr werdet ganz schnell merken, eure Zeit reicht auch nicht dafür. Äh, da ehrlich zu sich selbst auch zu sein. Man hat manchmal so eine Wunschvorstellung, dass es in sofort geht. Da, ja, einfach ehrlich die eigenen Ressourcen einschätzen. Das macht, glaube ich, extrem Sinn. Wie macht ihr das, Timo, bei euch, äh, um da eine, eine realistische Agenda drauf zu kriegen auf solche Projekte? Ähm, ja, im Prinzip, wenn, wenn, wenn, wenn wir merken, das ist jetzt eine sehr, sehr optimistische Einschätzung seitens des Kunden, ähm, wann das, bis wann das live sein kann, ah-Wenn man sollte und wir wissen, dass es aus verschiedenen Gründen nicht funktioniert, weil man individuelle Sachen programmieren muss oder Science des Kunden oder unsererseits, dann muss man das einfach kommunizieren. Also je nachdem, ob das im Sales-Prozess dann schon so klar ist oder nicht, inwiefern das diskutiert wurde, das ist jetzt kein integraler Bestandteil des Sales-Prozesses, aber wir müssen dann schon ... Also wir gehen immer mehr eigentlich als Anbieter darüber hinüber, zu sagen: „Okay, wir sind Challenger, also im Prinzip auch wie Challenger Sale, im Prinzip auch im Customer Onboarding, denn am Ende des Tages kennen wir unsere Software sehr, sehr gut und wir müssen natürlich mit Augenhöhe dann mit dem Kunden sprechen. Der Kunde hat seine Perspektive, wir haben unsere und wir müssen gucken, wie wir uns einander bestmöglich verstehen und dass wir das Bestmögliche dann rausholen. Aber es ist nichts Es hat am Ende keiner gewonnen, wenn man im Prinzip als Anbieter nur sagt: „Ja, okay, du hast das dafür bezahlt. Wir machen jetzt alles genau so, wie du das willst. Das ist ehrlicherweise am Ende nicht zielführend und die meisten Leute honorieren das auch. Vielleicht nicht alle, aber die meisten honorieren das auch. Und vielleicht noch eine Sache – das ist jetzt auch aus Anbietersicht gesprochen, weil du ja die Frage gestellt hast –, was wir vielleicht noch gar nicht diskutiert haben, ist der Softwareanbieter. Das heißt, wir sind keine Berater im Sinne von „Wir helfen, das einzuführen. Wir machen also ein technisch-funktionales Onboarding. Natürlich haben wir ein paar Tipps und Best Practices, was man wie machen kann, aber das Onboarding dient ja dem Zweck, jemandem zur Selbstständigkeit zu verhelfen, dem User oder dem Entscheider oder allen Beteiligten letztendlich für dieses für diesen Tool innerhalb des Prozesses, wie man sich denn ausgedacht hat und wie er realistischerweise umsetzbar ist. Ich glaube, das ist auch ganz wichtig, dass man wirklich jemanden zur Selbstständigkeit erzieht und das ist ja im Prinzip kennt man es ja auch irgendwie im Privaten ... Die Erziehung des Kindes sollte ja natürlich auch in eine Selbstständigkeit münden und natürlich ist es immer sehr komfortabel, sage ich mal, sich in eine Abhängigkeit zu begeben und dann immer zu fragen, aber letztendlich hat da keiner was gewonnen und der Softwareanbieter kann das dann letztendlich auch so in der Form nicht abdecken. Also bei uns ist es zum Beispiel so, es konkret zu machen: Wir haben jetzt keinen Cap bei den Onboardings, also die sind uncapped. Das heißt, man kann im Prinzip so viel Serviceleistung, wie man möchte, in Anspruch nehmen, aber letztendlich, wenn man jetzt für jede Frage uns fragen muss, weil man keine gute Übersicht hat, wie man gewisse Themen selbst für sich regelt, dann hat man eigentlich nichts gewonnen, weil die Transparenzvorteil, den Geschwindigkeitsvorteil, den wir versprechen, der ist natürlich dann auch nur dann gegeben, wenn man auch letztendlich die Muße mitbringt, selbstständig damit arbeiten zu wollen. Und das ist interessanterweise auch was, was viele Leute zwar wahrscheinlich sagen: „Ja klar, wissen wir alle, aber das ist schon was, was man den Leuten, den gewissen Personas auch immer wieder irgendwie mitgeben muss. Das finde ich einen super, super wichtigen Punkt, beide Themen, wie du sagst, sich challengen lassen. Ich vermute mal, dass mehr Leute in unserer Zuhörerschaft hier gerade auf der anderen Seite sitzen und Software einkaufen, aber auch wirklich zu akzeptieren, dass der Anbieter euch auch mal challengen wird und nicht einfach ja, amen zu allem, was ihr sagt. Ausnahme: Ihr kauft eine highly customized Lösung, die euch alles baut, was ihr wollt. Solche Sachen gibt es ja auch. Aber selbst dann, ich kenne auch Einführungen von Division-Projekten, die über Jahre gehen, wo die Ansprechpartner hinterher gesagt haben: „Hätten wir mal mehr am Standard, was die uns verkaufen wollten oder was uns der Success Manager oder Onboarder empfohlen haben, gegangen und nicht unsere Custom-Lösung gebaut, wo sie gesagt haben: „Okay, das ist ein bisschen auf die Füße gefallen und vielleicht hätten wir unsere Prozesse ein bisschen anpassen müssen oder das annehmen müssen oder hinterfragen lassen müssen. Das merkt man vielleicht noch nicht im Moment eins, aber dann später. Wirklich von allen Projektlösungen. Das kann was ganz Kleines sein bis zu wirklich diesen Dreijahresprojekten, wo highly Custom Lösungen gebaut werden, kenne ich genug Leute, die hinterher gesagt haben: „Hätte ich mal ein bisschen mehr auch mich hinterfragen lassen meine eigenen Prozesse. Insofern, da bin ich völlig bei Timo. Das ist super relevant. Und das finde ich auch interessant. Das ist ein Thema, was ich auch noch mit auf dem Zettel hatte. Also ob das passiert am Endeffekt oder nicht, ist ja oftmals ein Thema, was relativ am Anfang entschieden wird. Das heißt, ich fange irgendwie an, ein Stück Software bei mir einzuführen und habe irgendwie eine gewisse Erwartung und es kommt immer in jedem Projekt irgendwann der Moment, wo meine Erwartungen nicht zu 100% matcht mit dem, was hier gerade im Produkt passiert. Wir nennen es ja bei uns immer ganz gerne das Teil der Tränen und ich glaube, wenn man da nicht genug Atem hat, mit einem Anbieter auch zu diskutieren und auch darüber zu sprechen, wo wie das funktionieren kann, wo die Reise hingehen kann. Ich glaube, da ist dann, da ist die Tücke dann schon vorhanden. Auf jeden Fall das Teil der Tränen ist, ich kenne die Begriffe auch logischerweise, weil wir den wollten, ein bisschen kultivieren. Auch das, wenn ich eine Software einführe, das muss mir auch bewusst sein. Das habe ich weniger, wenn ich vorher nichts hatte. Beispiel: Ich habe vorher Projektmanagement auf Papierzetteln gemacht und jetzt meine Software, da hat man weniger das Problem. Aber mal angenommen, man hat schon eine andere Software gehabt und eine Excel-Lösung. Dann hat man halt eine highly Customized, also Excel-Lösung ist immer ganz gefährlich. Da hat man so eine Highly Customized Lösung gehabt und im ersten Moment kommt dann ganz oft irgendwann dieser Punkt, einfach weil man das andere kannte. Das konnte nicht die Sachen, die man will, aber man kannte es und irgendwann tut es zwischendurch mal weh. Und da muss man einmal durch, weil sobald man das andere kennt, läuft es. Ich habe es gerade bei einem Kunden von uns, die haben vor Jahren die Software eingeführt, die hatten damals auch einen Teil der Tränen und heute super happy mit der Software. Und jetzt führen sie gerade noch ein Add-on ein an einer anderen Stelle und geraten ja auch von einem anderen Tool, das wir noch mit unterstützen da an der Stelle und erleben da gerade wieder das Teil der Tränen und meine Ansprechpartnerin macht das wirklich super. Die erwähnt ihre Kollegen: „Denkt daran, was vor drei Jahren mit HQ war. Da habt ihr auch am Anfang gesagt: „Uff, was ist hier los? Und jetzt ist alles super und jetzt sagt ihr: „Ey, bei HQ ist so cool, diese Part. Wieso macht dieser anderen wieder diesen einen Part jetzt ein bisschen anders? Und sie geraten quasi erneut darein. Das ist super spannend. Dem muss man sich aber bewusst sein. Wenn man dem sich nicht bewusst ist, dann denkt man: „Oh Gott, was passiert hier gerade? Wenn man das aber weiß, dann kann man da easy durchgehen. Und jetzt schließt sich der Kreis, die Fokus auf das Große Ganze hat, wo es eigentlich hingehen soll.Weil man sonst aus den Augen findet, was gewinne ich eigentlich hier gerade? Ja. Weil darum gehts ja am Ende. In der Tat, in der Tat. Wir wollen alle, alle was gewinnen, das ist immer gut. Ähm, ja, cool. Ähm, besten Dank erst mal in die Runde. Also ich möchte noch mal aufrufen, wenn es Fragen gibt, äh, schreibt die gerne, setzt euch mit uns an den Tisch, dann können wir gerne noch mal diskutieren. Ähm, Januar, Timo, ich weiß gar nicht, ob ihr noch groß was auf dem Zettel hattet. Also was ich mir so überlegt hatte, an Themen zum Thema Softwareeinführung und welche Tücken das mit sich bringen kann und was wir so für Tipps mitgeben können, haben wir jetzt eigentlich im Großen und Ganzen alles durch. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass es vielleicht von diversen, äh, Teilnehmern hier auch noch mal, äh, im Nachgang Rückfragen gibt, wenn ihr euch dann noch mal jemand für eine Software entscheidet oder so was. Ähm, was ich immer sage, ähm, wenn ihr Fragen noch mal habt, äh, an solche Sachen, sprecht natürlich mit eurem Toolanbieter, aber, äh, ich-- Die, den, die Info habe ich auch gestern schon gegeben und da stehe ich natürlich auch weiterhin hinter. Ähm, ich hab ein LinkedIn-Profil, (lacht) da könnt ihr mich gerne anschreiben, Jan, David und Timo bestimmt auch. Und, ähm, genau, da helfen wir euch natürlich gerne auch noch mal mit 'ner, mit 'nem Input, ähm, weiter. Ähm, genau, ja. Ähm, gibt's von euch beiden sonst noch irgendwas, was wa-, was wir noch nicht drüber gesprochen haben? Irgendwas, was ihr noch auf dem Zettel habt, was ihr gerne noch mal allen hier mitgeben möchtet? Ähm, wie sieht's aus? Mhh, vielleicht ein, ein kleine, ein, ein, ein kleiner, kleine Anmerkung noch mal von, von meiner Seite. Also, ähm, was ich immer versuche, ich mein, wenn man in so 'n, in so 'n Onboarding geht, dann, äh, sollte man ja gemappt haben, okay, welche Leute sind, welche Prozesse, welche Leute sind irgendwie involviert und dann auch versuchen klar herauszuarbeiten, ähm, was für jede einzelne Person der Vorteil ist. Weil wenn es den nicht gibt, klar, kann ich sagen, okay, ich hab', ähm, ich hab die Autorität, das wird jetzt so gemacht. Schön ist natürlich, wenn man sich mal kurz überlegt, was ein möglicher Vorteil für die Person ist, weil dann kriegt man es natürlich auch besser hin, die Person mitzunehmen. Das sollte man eigentlich wahrscheinlich immer machen. Ähm, und auch, auch das ist eigentlich 'n relativ, ähm, ja, 'ne Empfehlung, die auf der Hand liegt. Aber sich da mal kurz Gedanken zu machen, was ist eigentlich der Vorteil für mein Gegenüber? Was kann ich der Person in irgendeiner Form mitgeben? Ähm, und zwar wirklich für jede Rolle. Ähm, das ist was, was ich wirklich sehr, sehr stark empfehlen kann, weil diese Übung führt eigentlich dazu, dass man relativ schnell dann die, die Leute mit an, mit an Bord bekommt. Und ansonsten sagen die Leute vielleicht ja, aber das Commitment der Leute ist vielleicht nicht so hoch zum Projekt und letztendlich ist man ja fürs Projekt auch verantwortlich. Das heißt, man darf verstehen, was ist das Interesse der, der anderen Personen? Also was, was kann dieses, diese Software für die andere Person in Teilbereichen oder in größeren, äh, Prozessen dann eben vereinfachen? Da einmal drüber nachgedacht hilft sicherlich sofort. Ja, würde ich so unterschreiben. Ich hab- Ja. ich hab noch, äh, nur noch zwei Dinge, glaub ich, die ich mitbringen kann noch. Ähm, zum einen, es hilft natürlich auch, die Leute sichtbar zu machen, die, die die Stakeholder sind, weil wenn die Kollegen auch wissen, das sind die Stakeholder, dann haben die anderen auch ein persönliches Interesse natürlich daran, ähm, ähm, für, für dieses Projekt einzustehen und da zu sein. Und einer, der betrifft eher ein bisschen die Zeit später, damit euer Onboarding das auch wert war. Also das, was Timo vorhin gesagt hat, versteht auch, was ihr da tut. Ähm, das war 'ne ganz gute Einführung schon, beim Onboarding natürlich super wichtig, äh, auch selbst zu hundert Prozent zu wissen, was da passiert. Ähm, oftmals gibt es aber tatsächlich so die eine Person, im Idealfall ist es mehr als eine, aber oft ist es halt eine Person, die dieser Evangelist, den wir vorhin genannt haben, ist. Und das betrifft jetzt eher 'n bisschen später den Zeitpunkt. Sollte dieser Evangelist mal die Firma verlassen, denkt daran, rechtzeitig jemanden neu zu holen und kommt auch noch mal auf euren Tool-Anbieter zurück. Gerad wenn's 'n elementares Tool ist. Äh, wir sitzen hier, äh, grad mit 'ner Agentursoftbänder-Retriebeplanung. Das heißt, das sind Tools, die sind elementar für euch. (lacht) Ähm, das heißt, rechtzeitig jemanden finden, der diese Rolle als Evangelist übernehmen kann und holt euren Tool-Anbieter noch mal wieder ins Boot. Ähm, damit diese Person notfalls noch mal trainiert werden kann, noch mal auf das Level gebracht werden kann, damit dieses Wissen bei euch nicht verloren geht. Ne interne Dokumentation ist sowieso immer super. Ihr werdet klar bei jedem Tool 'ne Doku online finden, aber es hilft auch noch mal so eine interne zu haben, wo wirklich euer Kernprozess auch noch mal drauf ist visualisiert für jemanden. Äh, oftmals wird's dann so als Handbuch genannt, natürlich nicht gedruckt, wir in '22, (lacht) aber das zu haben, schadet durchaus nicht. Und auch diese Person zu erhalten über die Jahre, damit euer Anstrengung im Onboarding auch erhalten bleibt, ja, über die Zeit, weil hoffentlich habt ihr, kauft ihr Tools, bei denen ihr dann viele, viele Jahre bleibt, mit denen ihr dann auch lange, lange zusammenarbeitet. Cool. Ich finde, das sind ganz hervorragende, äh, äh, letzte Worte. Vor allem holt euch 'n Tool, was ihr lange nutzt, das ist immer gut, ähm, weil das heißt nämlich auch, dass ihr da lange 'nen, äh, Erfolg daraus habt und dass ihr auch lange was daraus ziehen könnt aus dem Tool. Ähm, und deswegen machen wir das ja alles, damit ihr ja auch Mehrwert daraus habt. Ähm, ja, ich würd sagen, wenn's sonst keine Fragen mehr gibt, vielen Dank an die Runde. (lacht) Ähm, Timo, besten Dank. Januar, besten Dank. Ähm, hat mir auf jeden Fall super viel Spaß wieder gemacht mit euch. Äh, und ich fand das Thema auch total interessant, äh, und hoffe auch an alle hier noch mal, äh, an Teilnehmer, ihr konntet was mitnehmen, habt 'n bisschen was gelernt für euch. Ähm, und wie gesagt, wenn's im Nachgang Fragen gibt, meldet euch gerne noch mal. Und, ähm, genau, dann würd ich euch erst mal noch in die restlichen Sessions, äh, heute zurück verabschieden. Es ist ja noch einiges Spannendes auf dem Programm. Äh, ich glaube, ihr habt alle noch 'n bisschen was vor euch, ähm, und, ähm, genießt den Tag, bleibt alle gesund und, äh, auf ein baldiges Wiedersehen. (lacht) Macht's gut. Danke für die Einladung. Und bis den anderen Sessions. Tschüss. (lacht) Ciao. Ciao.
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