Ja, vielen Dank für die Einladung. Danke für die Intro. Warum kopflos auf das Thema komme ich dann ganz am Ende des Vortrags. Also es tut mir leid, das dauert jetzt noch ein bisschen. Ja, ich würde einfach mal los starten. Ich selbst komme aus Österreich. In Österreich habe ich normalerweise den Joke, dass ich je nachdem, wo ich mich gerade aufhalte, meinen Dialekt anpassen muss. Ich bemühe mich heute sehr Hochdeutsch zu sprechen. In Wien würden wir sagen: „Ursuper, dass ich heute hier sein darf. Ja, danke für die Einladung. Wir sprechen heute über Guardians auf der Content Galaxy und wie Marketing-Teams auf den kopflosen Planeten hoffentlich erfolgreich Marketing betreiben können. Können wir bitte die Folien ziehen? Ich habe nur den Desktop bei mir. Das müsstest du über die Front machen. Okay. Jetzt? Nein? Okay. Und dann musst du das ... Das ist der zweite Teil. Technik. Ich bin ganz ehrlich voll vorbereitet, aber gerade gespreche immer, wenn man von meiner Job zu machen wäre. Wer kennt denn den Beaumont? So wenige, ne? Sehr einfach mal eine ganze Präsentation. Wo sind wir denn da zu Hause? Haben wir das hier? Ich weiß nicht mehr, was ich sage. Nein. Kannst du dir das umstellen, dass du nur einen Bildschirm hast? Das ist so wichtig, das auf Techniker zu haben. Der Mann ist windig. Man sieht jetzt am Österreicher, also keine Sorge. Genau, Externe, genau da drauf. Ich höre da irgendwie einen Österreicher-Joke. Jetzt musst du es auf dem zweiten Bildschirm machen. Ich habe vorhin schon mal gesagt, dass ich bei Markete leite und ich mache sogar die Nahrung, die ihr bei Didi und so und ich war in der Landwirtschaft. Das ist das daher drüben. Von zwei Jahren. Aber es freut mich schon, als Moderator, wenn wir auf der Bühne stehen. Kann ich hier einfach auf Slideshow drücken? Danke, dass ihr da seid. Das macht wirklich was mit einem Moderator. Das ist so krass. Ihr könnt euch das nicht vorstellen. Mich macht das einfach noch mal leidenschaftlich. Aber jetzt zurück nach Österreich. Danke. Jetzt haben wir es. Worüber reden wir heute? Ich möchte heute über Content reden, über Content Marketing, welche Probleme es da gibt und welche Content Management Systeme Lösungen anbieten können. Deine oder andere Market denken, klingt irgendwie langweilig. Hier sind drei Gründe, warum ihr trotzdem hierbleiben solltet. Zuerst reden wir über ein paar Fakten, Statistiken und Studien, die wir in den letzten zwölf Monaten durchgeführt haben, wie Marketing Teams Content managen, Content verwalten und Content Marketing betreiben. Wir reden dann über Content-Marketing-Fehlzündungen, Content-Marketing-Probleme, die dein Sitznachbar, deine Sitznachbarin sicherlich schon mal gehabt hat. Und zum Schluss gibt es eine kleine Anleitung, wie Marketing-und IT-Teams besser zusammenarbeiten können. So, springen wir einfach kurz rein. Vielleicht als Disclaimer: Alle Zahlen, alle Studien, alle Umfragen sind auch unten verlinkt mit einer entsprechenden Quellennachweis. Wir haben selbst in den letzten zwölf Monaten drei Umfragen durchgeführt, auf die ich immer wieder heute referenzieren werde. Zum einen haben wir das Date of Content Management, eine Survey in Deutschland, USA und Europa gemacht, wo wir 500 Personen zur Nutzung ihrer CMS-Systeme befragt haben und wie sie diese auch im Unternehmen hoffentlich erfolgreich einsetzen. Wir haben auch die größten Webseiten der Welt, die Fortune 500 Companies, analysiert hinsichtlich deren Website-Performance und Inhalte, wie diese dargestellt werden. Und zu guter Letzt haben wir auch knapp 3000 Unternehmen mit einem Umsatz zwischen zehn und zehn Millionen und zehn Billions analysiert in Richtung der Performance und Content Marketing. So, springen wir rein. Punkt Nummer eins: Content. Jeder von uns arbeitet im Marketing, hat mit Content zu tun, als Endnutzer, als Anwender. Wenn wir jetzt kurz die letzten zehn, zwölf Jahre uns ansehen, dann hat sich das Internet extrem entwickelt. „nona ned, würde man jetzt in Österreich sagen. 2010 gab es im Internet zwei Zeterbyte an Content. Was sind Zeterbyte? Zeterbyte sind zwei Zeterbyte sind zwei Milliarden Terabytes. Eine extrem große Zahl, richtig? Wenn wir uns heute anschauen, haben wir mittlerweile 97 ZetaBytes an Content, der im Internet herumschwert. Warum ist das relevant? Es ist auf der einen Seite relevant, weil sich die Ausgabemedien geändert haben. 2010, gut, es gab den Browser, es gab die Desktop-Nutzung. Schauen wir 2015 an, es gab eine Durchdringung in Richtung Smartphones. Es gab plötzlich nicht nur den Desktop, es gab die Smartphones. Und schauen wir uns das heute an, dann haben wir Browser, Smartphones, Tablets, Smartwatches. Wir haben Alexa, Siri, Voice Interfaces, IoT Devices, mit denen wir agieren. Und der Marketer in mir, der Content Marketer in mir fragt sich natürlich: Wie managen Unternehmen jetzt eigentlich den Inhalt für Alexa? Wie kann ich den effizient verwalten? Wie kann ich effizient Inhalte auf meinem smarten Kühlschrank aussteuern, weil ich vielleicht dem Endkonsumenten ein Promotion-Offer zeigen möchte? Wie passiert das? Die Content-Typen haben sich auch sehr stark gewandelt. 2010 gab es Text, Image, Videos. Wenn wir uns das heute ansehen, sprechen wir von Text, wir sprechen von VR-, AR-Experiences. Auch hier wieder die Frage: Wie managt man eigentlich als Marketing-Team den Content für eine Virtual-Reality-Umgebung oder eine Augmented Reality? Wie kann man den regelmäßig updaten? Wie verwaltet man Voice Content für Alexa, Siri und so weiter?Es gibt einen Cisco Annual Report, der jedes Jahr ähm, in einzelnen Ländern die Frage aufwirft: Wie viele Devices, wie viele Internetconnections haben wir pro Person? Und in Westeuropa ähm, wird erwartet, dass wir 2023 durchschnittlich mit neun Komma vier Devices und Connections interagieren als Person. Denkt nach, wie viele Devices ihr heute, wie viele Displays ihr heute bereits gesehen habt. Wir sehen hier eine Präsentation. Wir haben ein Smartphone, wir haben, wir haben eine Watch, wir haben einen Desktop. Wir sehen in der U-Bahn Point-of-Sale-ah) Displays, Outdoor-Werbung und so weiter und so fort. Alles baut auf digitalen Inhalten auf. In den USA ist es, ist es noch schlimmer. Dort sind's dreizehn Komma vier Devices und Connections pro Person. (Lippenschmatzen) So, was bedeutet das jetzt für uns als Content Marketer? Was, was sind so die Herausforderungen, die wir damit sehen? Wir haben ähm, auf der einen Seite das Thema Personalisierung across the channels. Wie personalisiere ich Inhalte, damit meine Endkonsumenten am Ende des Tages nicht nur auf der Website eine angenehme User-Experience haben, sondern idealerweise die gleiche, gleich personalisierte Experience auch auf der Mobile App haben? Vielleicht eine Push Notification auf der Watch bekommen? Ahm, wir sehen, dass nur sechs Prozent aller Unternehmen in der Lage sind, diese personalisierten User Experiences heute anzubieten. Ahm, aus meiner Sicht relativ traurige Zahl, dass nur (schmunzeln) sechs Prozent von Unternehmen wirklich in der Lage sind, across Channels diese Experience anzubieten. Ahm, gleichzeitig gibt es das große Thema-- Ich glaube, das beschäftigt uns als Marketer seit Jahren: Website-Performance, langsame Ladezeiten. Nichts Schlimmeres, als die eigene Webseite lädt langsamer als die Webseite des Mitbewerbers. Ahm, wir haben bei achtzig Prozent aller Fortune five hundred Unternehmen gesehen, dass sie einen Performance Score bei dem Google Performance Speed Test von unter fünfzig oder eben geringer haben. Also massiv langsame Webseiten, massiv langsame Homepages. Ähm, aus unserer Sicht großes Thema, was die Website-Performance angeht. Ob-- was passiert jetzt? Am Ende des Tages stellt man sich die Frage: Was ist denn jetzt wirklich der Marketing-ROI? Was bringt denn mein digitales Marketing? Was bringt denn Content-Marketing für mich als Business zurück? Ahm, diese Umfrage vom Content Management Institute Research hat festgestellt, dass einundsiebzig Prozent aller befragten Unternehmen gesagt haben, dass der eigene Marketingerfolg, Content-Marketingerfolg nur minimal oder sehr moderat ist. Also, das, das klingt jetzt auch eher schrecklich aus meiner Sicht, dass nur ein-- dass der Großteil eigentlich sagt: „Hmm, bringt mein Marketing wirklich jetzt diesen Business-Return, den er bringen soll?" Und gleichzeitig haben wir in unserer eigenen Umfrage des State of CMS gesehen, dass fünfunddreißig Prozent der Befragten angegeben haben, dass es extrem time-consuming ist, extrem zeitaufwendig ist, ahm, den eigenen Inhalt zu managen und deswegen viele Unternehmen eben Richtung CMS-Migrationsprojekten blicken. Auch wiederum aus meiner Sicht eine sehr große Zahl. Letzter Punkt: ähm, Security. Ähm, Security Privacy, seit Jahren ein wichtiges Thema. Wir sehen, es wird immer wichtiger. Vierundsechzig Prozent aller Unternehmen sorgen sich die eigene CMS-Security. Der eine oder andere, die eine oder andere kennt das sicherlich: WordPress-Plugin-Updates & Co. lassen grüßen. Noch schlimmer: fünfundfünfzig Prozent gaben an, dass sie monatlich, wöchentlich oder tägliche Security-Issues, Security-Probleme mit ihrem Content-Management-System haben. Und sechsundvierzig Prozent davon haben gesagt, dass diese Issues, diese Probleme, auch das, den direkten Content betreffen. Also relativ schrecklicher Zahl aus meiner Sicht. Zusammenfassend kann man jetzt sagen, ähm, auf der einen Seite, hier links gesehen, sehen wir, dass immer mehr Unternehmen in Content-Marketing investieren, auf das Thema setzen. Ahm, zweitausendeinundzwanzig gab es nur noch zehn Prozent von Unternehmen, die keine Content-Marketing-Strategie hatten. Gleichzeitig sehen wir aber auch, dass der Erfolg vom Content-Marketing im Unternehmen nach wie vor sehr fraglich ist. Wenn man diese zwei Zahlen, oben sehen wir 2019, unten 2020 sehen, ist der Erfolg sogar zurückgegangen. Das heißt, obwohl immer mehr Unternehmen in das Content-Marketing investieren, ist der Erfolg immer geringer. Ja, was ist die Antwort? Was ist ein Ansatz? Was ist ein möglicher Lösungsweg? Ähm, ich möchte euch heute kurz eine neue Generation von Content-Management-Systemen vorstellen, CMS-Systemen. Ähm, wer weiß, was ein CMS-System ist, vielleicht könnt ihr kurz die, die Hände in die Höhe heben. Perfekt. (lachen) Davon bin ich jetzt ausgegangen. Ähm, danke. Ahm, ein CMS-System, wir kennen es alle, verwaltet Inhalte, Texte für Webseiten, andere Interfaces und ermöglicht es uns Marketers, Redakteuren, Inhalte zu publizieren. Vereinfacht gesagt. Es vereint im Grunde genommen eine All-in-One-Lösung von dem Hosting, der Admin-- das Admin-Interface für uns als Redakteure, aber auch, es, es-- in der Regel kommen CMS-Systeme mit Front-end-Templates, mit dem Design-Layout mit. Ahm, und wir haben auch die Datenbank, wo wir diese Inhalte verwalten können. So. Wenn wir uns den CMS-Markt ansehen, die CMS-Galaxy.Dann ist das ein riesiger Markt. Also ich könnte jetzt wahrscheinlich, wenn ich euch frage, könnt ihr sicherlich fünf bis zehn CMS-Systeme einfach so nennen. G2 veröffentlicht regelmäßig dieser CMS, diesen CMS-Grade, wie sie es nennen, im Grunde eine Übersicht von existierenden Content-Management-Systemen. Ähm, in Summe listet G2 mehr als dreihundert Anbieter. Es gibt 'ne Menge, Menge an Content-Management-Systemen da draußen. Statista rechnet damit, dass der CMS-Markt auf dieses Jahr auf dreiundvierzig Milliarden US-Dollar anwachsen wird. Und je nach Region, je nach Branche, je nach Industry ist der, ist der Markt sehr divers, sehr lokal. Ähm, wenn man in die USA blickt, gibt es andere Anbieter als wie in Europa, in Deutschland. Ähm, einfach es, es ist ein großer, aus meiner Sicht auch confusing Markt, wo man sich als Marketer die Frage stellt: Okay, was ist denn am Ende des Tages die richtige Lösung für mein Team, für mein Setup, für mein Unternehmen, um eben einen Content-Marketing-Erfolg sicherstellen zu können? Ich möchte euch heute auch ein paar Zahlen wiederum dazu mitbringen. Wir haben vor ein paar Monaten eben auch Unternehmen befragt, welche Teams im Unternehmen ein Content-Management-System einsetzen. Weil aus unserer Sicht ein CMS-System ist nicht nur an ein Team gebunden, right? Also ja, wir Marketer verwenden gerne ein CMS, aber es gibt genauso ein Sales-Team, das involviert ist, ein Operations-Team, ein HR-Team. Im Grunde genommen kann man sagen, so ziemlich jedes Team in Unternehmen ist in der einen oder anderen Art und Weise in die Arbeit eines CMS involviert. Und das sieht man auch hier an den Zahlen. Also, wir sehen hier das Marketing, der größte, das größte Team ist im Rahmen der CMS-Nutzung, aber auch Sales, Operations, Development, Human Resources, Finance. Es ist ein sehr Cross-Team-Produkt und je nach Team gibt es auch unterschiedlichste Anforderungen an ein CMS-System. Wir haben die nächste Frage gestellt: Welche digitalen Kanäle werden denn mit eurem CMS-System betreut? Und nicht so überraschend sieht man, dass siebenunddreißig Prozent das CMS für die eigene Webseite nutzen. Klar, die Website ist nach wie vor the Number-one-Visitenkarte für viele Unternehmen. Der Number-one-Weg, ähm, wo Marketing, wo Content-Marketing ausgespielt wird. Ähm, interessanterweise gefolgt von Mobile-Apps mit einundzwanzig Prozent, sehen wir dann aber bereits sieben Prozent von Unternehmen, die Voice-Content ausspielen, egal ob das Alexa ist oder andere Voice-Interfaces. Den E-Commerce Store, Smartwatches, aber auch Digital Screens im Store. Also gerade im Retail-Bereich findet man heutzutage ja sehr viele digitale Interfaces und Unternehmen nutzen eben das eigene CMS-System, um dort Inhalte zu publizieren und auszuspielen. Das sehen wir hier auch in dieser Umfrage. (Zungenschnalzer) Wir haben uns aber auch dafür interessiert, warum verwenden Unternehmen eigentlich mehrere Content-Management-Systeme? Warum macht das Sinn? Also macht es Sinn, mehrere CMS-Systeme einzusetzen? Und auf der einen Seite haben wir, haben wir diese Frage geäußert, warum mehrere CMS-Systeme. Und wenn man sich die Antworten ansieht, dann kann man das vereinfacht unterteilen in: Na ja, wir brauchen Workarounds. Wir haben eine Website, wo ich ein CMS habe, im Einsatz habe. Wir haben eine Mobile App, wo ich vielleicht ein CMS einsetze und dann vielleicht noch ein drittes Interface. Ähm, einunddreißig Prozent gaben aber auch an, Sie nutzen einfach mehrere CMS-Systeme, weil sie das Bedürfnis haben, einen neuen Technologiestack einzusetzen. Ähm, was bedeutet das? Ähm, wir sehen darin, dass es immer mehr Migrationsprojekte in Richtung dieser, dieser, dieses Best-of-Fruit-Headless-CMS-Systems gibt. Ich komme dann gleich dazu. Ähm, siebzehn Prozent gaben aber auch an – das ist aus meiner Sicht der relativ große Prozentsatz, dass sie aktuell ein PoC durchführen, um mehrere Systeme evaluieren. Siebzehn Prozent aller Unternehmen evaluieren derzeit mehrere CMS-Systeme. Also aus meiner Sicht relativ großer Prozentsatz, wenn man bedenkt, dass das eigentlich meistens nur Projekte sind, die auch irgendwann wieder abgeschlossen sind. Ja, ähm, was ist denn diese neue Generation von Headless CMS? Ähm, wer hat denn schon mal von einem Headless-Content-Managementsystem gehört? Vielleicht könnt ihr die ... Oh, freut mich. Also so circa die Hälfte im Publikum hat schon mal von einem Headless CMS gehört. Ähm, voll super. Kopflos. Warum kopflos? Ein Headless CMS trennt im Grunde genommen das Front-end, das Ausgabemedium, vom Back-end ab. Warum macht man das? Klingt im ersten Moment etwas seltsam. Warum soll ich das Front-end abtrennen vom Back-end, wo meine Redakteure, meine Marketers, den Inhalt verwenden? Die Idee dahinter ist, dass man einen Content hat, schafft, ähm, wo eben mein Team den Inhalt verwaltet und im ersten Moment gar nicht so ausschlaggebend ist, ob dieser Inhalt auf einer Website publiziert wird oder in der Mobile App publiziert wird oder vielleicht im Screen im Shop steht. Das heißt, ein Headless CMS bietet eben diese Omni Channel Capabilities an, die es ermöglichen, dass das Marketingteam an einen Ort zentral zusammenarbeitet. Stichwort Copy-Paste-Fehler werden vermieden, wenn man Website-Content in den Mobile-App-Content dupliziert und gleichzeitig eben mehrere Front-end-Kanäle bespielt werden können. Das ist vereinfacht gesagt ein Headless-Content-Management-System. Der Klicker funktioniert nicht immer. Schauen wir mal. Genau. Schauen wir kurz weiter.Wenn man sich das anschaut, ist der Headless-CMS-Markt noch relativ jung. Also bei Google Search, also bei Google Trends sieht man, dass das Ganze eigentlich erst zu 2014 wirklich ins Laufen gekommen ist. Das heißt, man kann durchaus sagen, es ist ein neues Thema, es ist eine neue Marktkategorie, die sich gerade da eben etabliert. Wenn wir zurückdenken an die Übersicht der diversen Content-Formate und der Content Volumes im Internet, spiegelt das relativ schön so 2014, 2015 die Zahl wieder und dass eben diese Kanäle gerade sehr stark am Wachsen sind und eben ein Headless CMS eine mögliche Abhilfe dafür ist. Was sind eben die Vorteile für mich als Marketingteam, für mich als Business in der Nutzung eines Headless-CMS? Auf der einen Seite Website-Performance. Ein Headless-CMS kümmert sich im ersten Schritt nicht das Frontend. Das bedeutet, ich brauche ein Entwicklerteam. Ich brauche ein Team, das sich diese Frontend-Implementierung kümmert. Ja, klingt in dem ersten Moment nach mehr Aufwand. Gleichzeitig kann aber dieses Entwicklerteam die modernsten Webtechnologien einsetzen, was wiederum dazu führt, dass in der Regel diese Webseiten schneller laden. Wir haben zum Beispiel gesehen bei UPC Business, die gleiches Design einmal mit traditionellen CMS, einmal mit Headless CMS umgesetzt haben, dass die Website-Performance 80 % schneller war. Und am Ende des Tages haben sie sehr viel Geld bei Google Ads und Co. Damit gespart. Website-Performance ist ein großer Faktor. Omnichannel habe ich bereits erwähnt. Personalisierung. Durch einen Headless-CMS-Approach ist es mir eben möglich, ah, diverseste Kanäle, ähm, zu bespielen mit Content, aber eben auch zum Beispiel eine Personalisierungssoftware, Optimizely und Co. On Top einzusetzen, weil dieses Headless-CMS über APIs, sogenannte APIs, eben mit diesen Tools auch interagiert und dadurch kann ich als Marketingteam das entsprechend auch besser bespielen. Ähm, am Ende des Tages der große Return: Eine bessere Kunden-Experience für unsere Kunden im Frontend und eine Kostenersparnis für unser Marketingteam, weil wir den Inhalt an einem Ort verwalten können und, ähm, nicht Inhalte Copy-Paste-stylig, stylmäßig, ähm, zwischen Systemen hin- und herkopieren müssen. Ja. Ähm, wir haben Unternehmen auch dazu befragt, ähm, ob sie, wenn sie ein Headless-Kontentmanagementsystem bereits nutzen, Verbesserungen gesehen haben. Und, ähm, die schöne Antwort ist ja. Zweiundachtzig Prozent haben, ähm, Verbesserungen gesehen. Wir haben dann gefragt: „Was waren denn die Verbesserungen?" Ähm, einunddreißig Prozent haben geantwortet: „Zeitersparnis." Also wie gesagt, ich habe ein zentrales CMS-System, einen Ort, wo mein Team zusammenarbeiten kann, egal ob im Marketing, Sales, HR und so weiter. Ähm, wir haben aber auch gesehen, dass, ähm, mehr Traffic zur Seite führt, also increased traffic to site, sechzehn Prozent. Ähm, Stichwort Website-Performance. Schnellere Webseiten werden in der Regel von Google und Co. Belohnt, ähm, was wiederum zu mehr Traffic führt. Und am Ende des Tages haben auch vierzehn Prozent, ähm, geantwortet, dass sie einen höheren Return of Investment im Marketing durch die Migration zu einem Headless-CMS-System gesehen haben. Wenn man sich jetzt die Bedürfnispyramide, ich nenne es mal Bedürfnispyramide eines Marketers, ansehen, wenn es das Content Management geht, dann haben wir als Marketer unterschiedlichste Bedürfnisse, wie wir Inhalte verwalten. Auf der einen Seite, wir möchten gern der Content Preview. Ich möchte trotz dem Headless Approach live sehen, wie Inhalt, Inhalte, Änderungen auch tatsächlich für den Endkonsumenten aussehen. Ich möchte direkt den Content editieren, so wie ihn der User auch sieht. Nichts Schlimmeres, als man erstellt Google Docs, wo man im Team collaborated und am Ende des Tages sieht der Content im Frontend, weil es eine Mobile App ist, zum Beispiel ganz anders aus. Ähm, ich möchte Templates, ich möchte Komponenten haben, die es mir ermöglichen, schnell und effizient Landing Pages zu bauen, Mobile Experiences zu bauen. Und am Ende des Tages möchte ich eben das WYSIWYG-Interface, what you see is what you get, ähm, auch in meinem CMS haben. Also das ist eine kleine Zusammenfassung, ähm, vom Preston So zum Thema: Was sind denn die Bedürfnisse eines Marketers, wenn es die CMS-Nutzung geht. Ja, und zu guter Letzt möchte ich euch einfach mit diesem Vortrag ans Herz legen, den kopflosen Weg mal auszuprobieren. Ähm, es ist im ersten Schritt natürlich ein Migrationsprojekt, eine neue Art und Weise, wie Inhalte verwaltet werden. Ähm, wenn es dazu Fragen gibt, gerne im Anschluss direkt hier. Wir sind auch hier vertreten mit einem kleinen Team von Storyblock. Gerne vorbeischauen, um eine Live-Demo, wie zu erleben, wie ein Headless CMS funktioniert. Aber im Grunde genommen, ja, es braucht das Frontend, es braucht die Entwicklerressourcen, um das Frontend zu bauen. Wir sind aber der Meinung, dass CMS ein Cross-Team-Effort ist und am Ende des Tages sind Unternehmen nur dann erfolgreich, wenn Marketing und IT zusammenarbeiten und nicht gegeneinander arbeiten und nichts Schlimmeres, als wie wenn das eigene Entwicklungsteam den Inhalt verwalten muss oder managen muss, updaten muss, weil dann das Marketingteam nicht imstande ist, ähm, Inhalte zu verändern und limitiert ist durch bestimmte CMS-Nutzungen. Ja, also ich hoffe, es war heute was Neues dabei. Wie gesagt, wir haben es mit UPC Business gesehen, ähm, schnellere Webseiten führen am Ende des Tages zum echt spannenden Business-Return. Und wenn es dazu noch Fragen gibt, sehr gerne und ich bedanke mich fürs Vorbeikommen und für die Aufmerksamkeit. (Applaus) Ja, Thomas, absolute Punktlandung. Ähm, wie ein Schweizer Uhrwerk, könnte man fast sagen. Aber lass uns gerne beim Thema Österreich bleiben. Bis jetzt gibt es noch keine Fragen in Slido. Ihr könnt da gerne noch reintippen, ansonsten auch einfach aufzeigen. Wir können das spontan locker flockig klären und da kommt auch direkt eine. Bitte. Also da stand auch, äh, dass Suchmaschinenoptimierung auch mit berücksichtigt wird. Inwiefern? Ich sage einmal kurz laut. Die Frage ist, inwiefern auch Suchmaschinenoptimierung mit berücksichtigt wird. Ja, das wäre eine echt spannende Frage, die wir regelmäßig bekommen, weil im ersten Moment ja das Frontend abgetrennt vom Backend ist. Ähm, was zum Beispiel Storyblock – und ich kann nur von unserem eigenen CMS sprechen und nicht von anderen Headless-Systemenanbietern – das sind diverse Plugins und Extensions, um es eben, um den Inhalt auch suchmaschinenfreundlich aufzubereiten, von Basic Needs wie die Meta Description, Meta Tags, ähm, entsprechende Indizierung sicherzustellen. Also es gibt entsprechende Plugins und Extensions. Wir sind da relativ agnostisch und ermöglichen da, ähm, Entwicklern, Marketers auch die Freiheit, das je nach Bedürfnis auch zu extenden. Ich mache erst mal weiter mit meinen Fragen, aber ihr dürft euch gerne melden und auch zwischenrufen. Äh, ich hätte jetzt nach deinem Vortrag echt Bock, mit dir mal so eine virtuelle Sachertorte zu essen (lachen) und einfach mal auch so meine Homepage euch zuz droppen. Würdest du sagen, letztendlich seid ihr mehr auf Kunden aus, die auch – du hast ja auch ein paar Kunden schon mit eingeblendet – auch eine gewisse Größe haben? Oder sagt ihr: „Okay, auch der Handwerker von nebenan könnte tatsächlich auch bei uns anrufen?" Absolut. Also Storyblock an sich bietet eine kostenlose Version für Kleinstunternehmen, Freelancer an. Ähm, einfach mal starten, ausprobieren. Klein-klein-- wirklich für jedes Kleinstunternehmen, aber auch natürlich im Enterprise-Bereich haben wir mit Adidas, Marco Polo einige spannende Kunden. Wir sind offen für jeden. Ähm, wir sind ein horizontales Produkt. Das heißt, egal ob E-Commerce, Finanzwirtschaft, B2B, komplett egal. Also schaut gerne mal vorbei bei den Jungs und Mädels von Storyblock. Thomas, herzlichen Dank für deinen Vortrag. Du bekommst auch-
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