(Intro-Musik) Yes, Carlos Zamorano ist bei uns zu Gast. Carlos kommt von RTL2 und hat uns heute das folgende Thema mitgebracht: "GRIP - Das Motor Magazin, die Marke. Erfolgsfaktoren für starke Marken im Zeitalter der Disruption." Und ich hoffe, dass uns jetzt Carlos auch zugeschaltet ist. Moin Carlos. Hallo Carlos, kannst du mich hören? Moin, hallöchen. Herzlichen Dank erst mal für die Vorstellung. Ich hör dich. Ich hoffe, du mich auch. Ja, ich höre dich auch und ich bin ganz beeindruckt, muss ich sagen, Carlos, von deiner Studio-Umgebung. Also ich höre es. Ich bin ganz beeindruckt, muss ich sagen, Carlos, von deiner Studioumgebung. Wahnsinn, oder? Meine Kollegen haben nicht Kosten und Mühe gescheut, hier ein bisschen Atmosphäre reinzubringen. Ähm, wir haben ein paar Reifen da, wir haben eine Atmosphäre von Grip. Wir wollten ja ein bisschen Fernsehen machen. Also von daher, ja. Ich freue mich erst mal, dass ich da sein darf und vielen Dank auch, dass du mich als Letzten des Tags so freundlich ankündigst. Ähm, ja. Das sehr gerne, lieber Carlos. Schauen wir was kommt. Genau, das sehr gerne, lieber Carlos. Und wir haben so eine leichte Verzögerung gerade drin in dein Studio. Insofern sei nicht irritiert. Das kriegen wir aber beide, denke ich, ganz gut überbrückt. Und ja, man sieht, irgendwas habt ihr wohl mit Fernsehen zu tun, ne, bei euch im Studio. Insofern noch einmal Chapeau und Kompliment in dieses fantastische Studiosetting, in dem du jetzt heute deinen Vortrag gleich halten wirst. Danke schön. Ich stelle dich aber, bevor wir einsteigen in das inhaltliche Thema, noch einmal unserer OMBG-- OMKB-Community einmal etwas ausführlicher vor. Und zwar ist Carlos, ich habe es gerade schon gesagt, Chief Marketing und Communications Officer bei RTL2. Er ist, jetzt haltet euch fest, insgesamt seit 2009 schon bei RTL2 aktiv und ist seinerzeit eingestiegen als externer Projektleiter Presse und PR und ist dann jetzt in den insgesamt 13 Jahren im Unternehmen in ganz unterschiedlichen Positionen schon tätig gewesen. Carlos hat 2004 das Beratungshaus zamcom, ein Beratungshaus im Bereich Kommunikation und Consulting gegründet und war mit dem Unternehmen bis 2013 am Markt aktiv, war vorher Marketing und Vertriebsleiter bei der WK Business Information und hat auch schon für die Commerzbank-Tochter Company Direct seinerzeit gearbeitet. Carlos hat gelernt an der Ruprecht Karls Universität in Heidelberg, ist also ausgebildeter Diplomvolkswirt und hat zuletzt in den Jahren 2017 bis '22 Vorlesungen an der Ludwig-Maximilians-Universität in München gehalten zum Bereich Communication, Science und Media Research. Und zusätzlich hat er auch eine Leidenschaft für das Thema Jugendfußball und war zehn Jahre lang Fußballtrainer einer Jugendmannschaft, und zwar im FC Erftstadt-Lächernich. Da Carlos also eine Menge an Informationen, die wir zu dir zusammengetragen haben. Zu RTL2 müssen wir, glaube ich, gar nicht so viel sagen. Klar, privater Fernsehsender, der zur RTL Group gehört, Nummer eins Reality-TV-Sender in Deutschland und das Grip-Magazin ist natürlich eine echte Marke als erfolgreichstes Motor-Magazin, auch abseits vom TV. Seit mittlerweile 2007 geht es dort um Motorsportunterhaltung der Extraklasse mit Themen und Videos rund um bekannte Automarken, Sportwagen, Gebrauchtwagen, Fun Facts zum Thema Motoren und auch Elektromobilität. Insofern ein breites Themenspektrum, was ihr bei Grip abbildet. Aber Carlos, ich will ja gar nicht alles vorwegnehmen und dir deinen Vortrag jetzt hier in irgendeiner Form stehlen. Insofern, liebe OMKB-Community, seid noch mal aufmerksam und freut euch auf Carlos Zamorano und das Thema GRIP. Stellt eure Fragen gerne, weil wir haben nach deinem Vortrag, Carlos, auch noch mal die Möglichkeit, Q&A-Session, eben Fragen direkt zu beantworten. Vielleicht wird bis dahin die Latenz auch noch etwas besser, aber jetzt gebe ich erst mal ab von unserem Studio in dein Studio und wünsche dir ganz, ganz viel Spaß, Carlos. It's your stage. Let's go. Ja, erst mal vielen Dank und ich bin mehr als beeindruckt, was du da alles rauskramst, was du alles weißt über mich und, ähm, auch über Grip. Du hast es gesagt, du hast schon viele Sachen erzählt. Also dann zu mir, nicht weiter viel. Wer weitere Informationen möchte, www.linkedin.de, kennt man ja heutzutage. Also wenn ihr wollt, könnt ihr auch noch ein paar Infos zu mir hören. Im Wesentlichen lasse ich es dabei. Zu Grip der Marke haben wir jetzt auch schon das eine oder andere gehört. Da steigen wir natürlich einen Tick stärker ein und da will ich euch mitnehmen in die Zeit des Jahres 2022. Man muss sich denken, 2007 ist das Magazin gestartet, ein Motor-Magazin. Ähm, damit man weiß, worum es geht, habe ich einen Mini-Trailer für den Anfang dabei. Ähm, den schauen wir uns ganz kurz an und dann werde ich euch so ein bisschen durch das, äh, Leben eines Marketing-Managers in so einem Fernsehsender führen, was das veränderte Mediennutzungsverhalten betrifft, wie wir damit umgehen, was unsere Herausforderungen sind, wie wir aus unserer Sicht darauf reagieren. Und hier ein paar Praxisbeispiele dabei und dann gibt's danach hoffentlich noch ein paar Fragen von euch und, äh, ich bin der, der euch am Abend ein bisschen Unterhaltung bringt nach diesem interessanten, aber teilweise auch vielleicht anstrengenden Tag. So, jetzt erst mal ganz kurz Trailer ab.Asphalthelden sind zurück. Mit neuen Folgen. Mit neuen Challenges. Massig PS und Neuwagen Duft. Zulogen. Night Rider, Night Rider Modus. Night Rider, Night Rider Modus. Ich kann dich reden, Baby, weil ich wieder los muss. Ich bin im Fokus. Night Rider Modus. Night Rider, Night Rider Modus. Das ist irre. Das ist unglaublich, was das Auto an Fahrspaß hat. Ich kann nicht reden, Baby, weil ich wieder los muss. Ich bin im Fokus. Night Rider Modus. Night Rider, Night Rider Modus. So cool, dass dir das Benzin in den Adern gefriert. Die neuen Folgen: Grip, das Motormagazin. Sonntag, 18:15 bei RTL2. Ein kleiner Trailer, der euch Spaß machen soll oder begeistern soll. So ein bisschen Musik dabei. Übrigens eine Musikkooperation mit Ace. Ein Instrument, das wir im Marketing oft nutzen, dass wir Musikkooperationen mit den großen Labels eingehen, unsere Marken, in diesem Fall Grip, noch ein bisschen mehr aufzuladen. Und Night Rider Modus ist natürlich was, was aus unserer Sicht perfekt zur Marke gepasst hat. 2009 bin ich eingestiegen – wir haben jetzt schon ein paar Sachen davon gehört. Also das ist ein kleiner lustiger Chart. Man muss sich vorstellen, wie lange ist es denn her, dass ich Kommunikation und Marketing bei RTL2 mache? Was ist da alles passiert? Ich habe angefangen bei RTL2. Angela Merkel hatte ihre erste Amtszeit. Icq war damals noch der Messenger-Dienst, den viele benutzt haben. Heute ein russisches Invest. Das gibt es noch, ist gerade erst 2020 aktualisiert worden, nutzt aber wahrscheinlich kaum noch jemand. Facebook gerade gestartet. Wir haben heute Jin gehört. Ich habe auch aufmerksam zugehört über seinen Vortrag über Meta. Das ging gerade erst los. Vielleicht haben ein paar wenige das schon genutzt, 2009. Ich habe gehört, mein Kommunikationschef Martin Blickern hat gesagt, er hätte es schon genutzt. Weiß ich nicht. Dann war er einer der ersten – ich glaube ihm das auf jeden Fall – WhatsApp. Was war das dann damals? Also da ist viel passiert seit 2009. 2009 hatten wir eine Online-Redaktion, die war mini. Zwei Leute in einer Abteilung des Marketing. Mittlerweile ist es eine eigene Abteilung. Wir haben das auf zwei Bereiche aufgeteilt. Für uns ein unfassbar wichtiges Thema: Digitale Kommunikation und natürlich alles, was dazugehört. 2009, lange her, besonders wenn man natürlich an das Kommunikationsthema denkt. Aus Sendersicht sage ich jetzt mal, lineares TV haben wir heute auch schon im Anschnitt, zum Beispiel bei den Kollegen von Meta gehört, gab es damals – ich will euch nicht langweilen – 50er Jahre wird das Öffentlich-Rechtliche gegründet. Danach kamen die großen Privaten dazu, in den 80ern, 90ern die zweite Generation, dritte Generation. Man muss sich das vorstellen für uns als Sender, als Sendermarke, die wir immer noch sind, wobei wir mittlerweile eine große Palette an Themen bedienen, gab es damals 100% vom linearen TV. Das haben die acht großen Sender untereinander ausgemacht. Heutzutage ist es so, dass durch die Masse auch an Kleinstsendern der Wettbewerb gigantisch geworden ist. Es ist nicht mehr so, dass RTL, Sat.1 oder RTL2, Kabel, also die großen acht, alles ausmachen unter sich. Wir haben sehr viele kleine Sender, von ZDF Neo bis Deluxe Music und viele, viele andere, die Nachrichtensender, die gestartet sind, die in Summe mittlerweile 60 ausmachen. Die großen acht machen mittlerweile gerade mal 40, 45% des Marktes. Alleine auch schon im linearen Fernsehen – das soll das Chart eigentlich nur zeigen – ist der Wettbewerb immens. Dazu kamen digitale Angebote, die wir teilweise ja auch selber bedienen. Darauf komme ich gleich. Rtl+ früher TV NOW, aber auch Wettbewerbsangebote wie Join und nicht zuletzt natürlich Amazon Prime, Netflix et cetera. Youtube auf der anderen Seite. Also es ist viel passiert. Wir haben ein unfassbares Wettbewerbsverhältnis auf der einen Seite oder, es mal positiv zu formulieren, wir haben auch ein unfassbares Angebot, auf dem wir mit unseren Marken auch selber stattfinden können. Unser Universum, wenn ich jetzt mal das so sagen darf, unser Universum bei RTL2 ist momentan im digitalen Raum die 60 Channels. Ich habe mit meiner Kollegin vorher geredet. Wir sind schon einen Tick wieder hochgegangen. Ich glaube, wir sind mittlerweile bei 65 Channels, Tendenz stark steigend. Wenn man sich das anschaut, 17 hatten wir noch 30 Channels. Ich habe gerade gesagt, 2009 haben wir überhaupt erst begonnen. Wir haben jetzt gerade zehn Jahre Berlin Tag und Nacht gehabt und Berlin Tag und Nacht war eins der Hauptformate, das auf Facebook damals eine der größten Communities gebildet hat, bis heute übrigens. Wir haben damals die drei Millionen Fans geknackt mit unfassbaren Interaktionen und gleiches hat Grip gemacht. Um die geht es jetzt heute eigentlich. Grip ist eine Marke, mit der wir auf allen Plattformen stattfinden. Auf allen Plattformen, die vielleicht aus erster Sicht jetzt erst mal nicht logisch sind. Ihr seht hier, das Gripp, das zeigt dieses kleine Chart, auf Facebook, auf Instagram, auf YouTube ist, aber es ist auch auf TikTok, ist auf Snapchat. Wie kommt denn das? Was machen wir da? Dazu gleich mehr. In Summe seht ihr, Facebook ist bei uns einen Tick runtergegangen, was die Angebote anbelangt und andere, wie beispielsweise YouTube oder auch Instagram sind gestiegen und es sind neue dazugekommen. Und das ist ja so, dass wir den Markt ganz genau betrachten, denn das ist ja mein Thema: Wir schauen, wo unsere Zielgruppe ist und bringen das Angebot zu der Zielgruppe, wo sie eben unsere Angebote finden soll. Wir haben vorher was von Relevanz gehört auch und wir versuchen, den relevanten Content zu dem Moment den Zuschauern oder den Nutzern zur Verfügung zu stellen, wenn sie es eben brauchen. Und wenn sie in der U-Bahn sind und einen Short Content wollen, dann kriegen sie den. Wir binden unsere Marken und bringen das eben dahin. Noch mal ganz kurz ein Chart, das einfach die Masse des Contents, die momentan eben existiert oder überhaupt auch entsteht, zeigen soll.Ich will jetzt nicht YouTube promoten, aber es ist, finde ich, unfassbar, wenn man sich vorstellt, dass in der Zeit, in der ich mit euch rede, fünfzehntausend Stunden Content hochgeladen werden. Zwar weltweit und nicht in Deutschland, aber dennoch unfassbare Zahlen. Und in diesem Universum des Bewegtbildcontents überhaupt hervorzustechen, dazu muss man starke Marken bauen. Man muss sie auf allen Plattformen aus unserer Sicht ausspielen und man muss diese Marke eben pflegen und hegen und entwickeln. Ich sage immer, es ist all about communication. Es gibt vielleicht andere, die haben andere Sprüche drauf. Mein Thema ist, dass ich sage, wir müssen unsere Zielgruppen an den Touchpoints erreichen, an denen sie sich bewegen und wir müssen mit ihnen in eine Interaktion und Kommunikation eintreten. Es gilt auch bei Marken wie Grip, die eigentlich eine lineare TV-Marke sind, zweitausendsieben gegründet, eine Stunde Fernsehen in der Woche ohne große Rückkopplungskanäle, ja, ist das Ding gestartet. Ähm, muss man sich vorstellen, ist natürlich im Jahr zwanzig zweiundzwanzig gar nicht mehr zeitgemäß. Wenn wir heute eine Marke haben, dann muss die interagieren, sie muss antworten, sie muss, wie gesagt, auf allen Plattformen sein, die sich anbieten, und zwar auch in den Längenverhältnissen und in den für die Zielgruppen, ähm, wichtigen Content-Formen. Nur wenn wir diese Interaktion schaffen und übrigens auch einen Rückkopplungskanal bieten, glauben wir, dass die Marken erfolgreich sind und auch langfristig bestehen. Wenn man sich das vorstellt, dass 'ne Marke, in diesem Fall Grip, fünfzehn Jahre erfolgreich im deutschen Fernsehen läuft, eine unfassbare Community gegründet hat, ähm, und zwar auf den unterschiedlichsten Plattformen von jung bis alt, dann ist es schon eine seltene und unglaubliche Erfolgsgeschichte. Ähm, wie ich gerade gesagt habe, wir schauen, dass wir da sind, wo unsere Zielgruppe ist und unsere Zielgruppe ist da, wo Grip ist. Ähm, das hört sich jetzt so einfach an, wenn ich darüber rede. Es ist aber eine harte Arbeit, besonders wenn ich an unsere Redaktionskollegen denke, diese Brand zu verlängern, diese Brand zu pflegen und neue Angebote zu schaffen. Konsumgütermarken kennen das Thema Brand Extension schon seit eh und je. Hmm? Wir haben dort Produkte, die die Kernmarke ausmachen und wir haben andere Produkte, die eben 'ne Line Extension oder Brand Extension sind. Im Fernsehen schaffen das wenige Marken. Im Fernsehen gibt es meistens eine Mono-Marke, die bekannt ist, äh, die stark ist auf der jeweiligen Plattform. Die geht vielleicht noch auf andere Plattformen, aber gibt es Grip in diesem Fall bei uns vielleicht noch als anderes Programm oder als anderes Format. Wir versuchen, das dauerhaft weiterzuentwickeln. Und dieses kleine Chart soll euch jetzt zeigen, den Haupt-- einen, den Hauptprotagonisten, Matthias Malmedie, wie er mit Sophia Flörsch dasteht, eine Protagonistin, die wir letztes Jahr gewinnen konnten, eine aufstrebende Rennfahrerin, die DTM, äh, fährt momentan und in die Formel eins möchte. Und mit ihr haben wir eine Frau am Start, zusätzlich zu den fünf Männern, die da aktiv sind und unterschiedliche Themen abdecken, die natürlich auch noch mal ein anderes Fenster aufmacht, ein anderes inhaltliches Fenster aufmacht. Das ist sozusagen die inhaltliche Programmarbeit, die die Kollegen täglich reininvestieren. Wir haben eine andere Frau, Cindy Allemann, die seit kurz nach Start dabei ist, also in einem Automagazin-Format, das natürlich zu siebzig, was heißt natürlich, dass zu siebzig Prozent männliche Zielgruppen anspricht, im Fernsehen eher männliche Zielgruppen anspricht. Äh, auf den digitalen Kanälen ist das teilweise ganz anders. Auf welchen, zeige ich auch noch gleich mal. Ähm, 'ne Line Extension, die wir geschafft haben im letzten Jahr, ist, äh, ein anderes Beispiel, sind Grip Promicard Masters. Das ist eine Live-Show, die wir gestartet haben mit, ähm, bekannten Persönlichkeiten aus Funk und Fernsehen. Hier sieht man die Geissens. Es waren aber massig prominente, äh, wie gesagt, aus Funk und Fernsehen da, die in einem Kartrennen gegeneinander gefahren sind. Ähm, moderiert von einem der Altherren von ehemalig RTL, der hier moderiert hat, ähm, und durch die Show geführt hat. Ich will darin nicht groß drauf eingehen. Die Idee noch mal: Line Extensions. Man hat ein erfolgreiches Produkt, Sonntag Abend achtzehn Uhr fünfzehn bis zwanzig Uhr. Ähm, unfassbar schwer in dieser sogenannten Todeszone Sonntag ist die Fernsehnutzung am größten, erfolgreich zu sein. Da laufen täglich zwei Stunden Grip. Wie schafft man's jetzt, dieses Produkt zu verlängern, neue TV-Produkte zu schaffen? Denn TV ist immer noch für uns sicherlich das Haupt- und Kernprodukt. Nur was alles aus diesem Haupt- und Kernprodukt entsteht, ist eben so 'ne Line Extension, aber sind auch und vor allem auf den sozialen Medien neue Themen, neue Inhalte, egal ob das Grip Originals sind auf YouTube oder, ähm, auf TikTok, ähm, wo wir versuchen, junge Zielgruppen mit Lerninhalten anzusprechen. Ähm, es sind eben die unterschiedlichsten Themen. Wie das aussieht, hier mal am Beispiel eines YouTube-Videos von Matthias Malmedie, wie er Supercar Blondie, eine in Autokreisen sehr bekannte Influencerin, eine Auto-Influencerin, eine Auto-Influencerin, äh, trifft und mir, mit ihr auf der einen Seite ein Bugatti Vernon und einen ganz besonderen Ferrari fährt. Ähm, bei YouTube gehen wir da so vor, dass wir die Inhalte am neben TV längsten ausspielen.Ähm, ich sollte vielleicht noch sagen, dass YouTube, egal ob YouTube, ähm, Snapchat, TikTok oder die anderen digitalen Plattformen, die ihr gerade gesehen habt, natürlich für uns wichtige Plattformen sind. Am wichtigsten oder am bedeutendsten für uns ist aber nach wie vor das lineare TV und RTL+, früher bekannt als TVNOW. Wir versuchen, unsere Inhalte in einem ersten Schritt auf den, aus unserer Sicht, Primärprodukten, nämlich Primärprogrammen natürlich zu verwerten, nämlich noch mal auf TVNOW, also auf RTL+ und auf unserem Heimsender RTL2. Danach schauen wir, wie wir die Extension auf den unterschiedlichen Kanälen machen. Und dazu schauen wir, dass wir trotz-- obwohl wir diese Inhalte auf den Channels, die ich gerade genannt habe, machen, versuchen, die, äh, Nutzer auf die erstgenannten Plattformen rüberzushiften. Ähm, wir sagen dazu Funneling. Also wir funneln und bringen die Nutzer zu den Plattformen, ähm, unsere Owned-Plattformen, ähm, und nicht zu den Operated. Die Operated-Plattformen sind für uns wichtig aus zwei Gesichtspunkten. Aus der einen Gesichtspunkt natürlich aufgrund Kommunikationsinteressen, die wir haben. Wir wissen, dass wir, wie gesagt, diese Zielgruppen, teilweise junge Zielgruppen, ausschließlich über digitale Plattformen erreichen. Ähm, auf der anderen Seite geht es ganz klar Kapitalisierung. Ähm, mittlerweile ist das Thema natürlich auch ein Kapitalisierungsthema für uns und TV-Sender, so wie wir, RTL2, machen natürlich über lineares Fernsehen klassische Werbung, Umsätze. Aber das Gleiche machen wir natürlich, wie gesagt, auf den anderen digitalen Plattformen. Wie so was aussieht, nur als Beispiel mal, um auch ein bisschen Emotion reinzukriegen, ein Mini-Ausschnitt. Jetzt hier Trailer ab zum Video mit Matthias Malmedie und SuperKarlBlondie. Es ist ein super schnelles, extrem stark motorisiertes Fahrzeug. Für mich ist das schon auch heikel, weil es so ultra selten ist. Wenn du es kaputt machst, kannst du es nicht ersetzen. Das habe ich immer im Hinterkopf. Das vergisst du nicht. So einen Wagen solltest du nur hellwach bewegen. (übersprechen 00:03:52) So, jetzt gibt's kein Zurück mehr. Tani Hannas LaFerrari Aperta ist fünfeinhalb Millionen Euro wert und nicht versichert. Also bitte, bitte nichts kaputt machen. Erst mal ein bisschen dran gewöhnen. (jubelt) (Motorgeräusch) Einfach nur Gas geben wäre zu einfach. Du musst fühlen, wie das Auto reagiert, wenn du Gas gibst und dann noch ein bisschen und dann noch ein bisschen und noch ein bisschen. Und es verändert sich so krass. Das ist unglaublich. Also wer von euch etwas Benzin im Blut hat, der wird vielleicht sich vorstellen können, wie, wie heiß das ist, in so 'nem Ferrari zu sitzen. Hier seht ihr die Fahrfreude und der Spaß, die die beide haben. Das ist sozusagen eins der Markenzeichen von Grip. Übrigens auch mit ein paar Zahlen einmal ein bisschen auch zu protzen. Das, äh, momentane Abonnenten-Thema bei YouTube ist bei uns bei 1,3, Tendenz zu 1,4 Millionen. Ähm, und dieses Video, das wir gerade gesehen haben mit SuperKarlBlondie und Matthias Malmedie, macht knapp neun Millionen Aufrufe. Ähm, wir haben sehr, sehr viele Videos, die in den Millionen sind, die natürlich länger zur Verfügung stehen, den Zielgruppen. Die schauen sich das teilweise hundertmal an. Das kriegen wir mit von unserer Community, dass diese Videos einfach so gute Freude und Laune den Leuten machen, äh, dass sie einfach oft konsumiert werden. Und bei Snapchat ist es so, dass wir da in einer, ich nenne es mal, immer noch Versuchsphase sind. Wir haben mittlerweile über 50.000 Abonnenten. Unsere Inhalte sind auch eher lang. Ähm, klar, für uns auch eine ganz interessante Möglichkeit, jüngere Zielgruppen zu bedienen, auch Interaktion damit zu erfahren und einfach aus unserer Sicht auch zu lernen: Wie funktionieren diese Inhalte bei jungen Zielgruppen? Was kann man anders machen? Denn eins ist ja klar, nicht, ähm, das Mediennutzungsverhalten ändert sich so dramatisch, dass natürlich, und das ist das Gute, immer noch lineares TV gesehen wird oder TV gesehen wird auf den Plattformen, in unserem Fall eben RTL+. Aber wir nicht doof sind, sage ich jetzt mal, und wir auch mitkriegen, dass auch andere Plattformen, wichtige Konsumplattformen geworden sind, äh, wir dort stattfinden und auch wiederum für die Player, wir haben es heute bei Meta gehört, auch interessante Plattformen sind. Wer den Vortrag von Gin gesehen hat, ich hab's aufmerksam, aufmerksam zugehört und auch mir angeschaut, hat vielleicht gesehen, dass in seinem Vortrag bei den Content Creatoren oder Mediencreatoren zwei Programmmarken aus unserer Sicht drauf waren, die von RTL2 da sehr erfolgreich und sehr wichtig sind. Und die stehen natürlich deshalb drauf, weil sie unfassbare Nutzungs--, äh, Abrufzahlen haben und Interaktionen auf den jeweiligen Plattformen hervorrufen. Ich rede in unserem Fall von Love Island, eine sehr erfolgreiche Marke, besonders im digitalen Raum, bei der wir genau das machen, was ich euch jetzt hier zeige, sogar noch einen Tick mehr. Wir haben eigene Apps auch bei Love Island, ähm, und natürlich, äh, um dort noch mehr Interaktionen aus unserer Sicht in einem geschlossenen Kreisraum zu machen. Ähm, und wir haben Grip als extrem erfolgreiches Beispiel vorher bei Meta gesehen. Ähm, SuperKarlKarl Blondie und, äh, Matthias, einer der erfolgreichsten Clips, den wir eben auf YouTube gemacht haben. Für uns auch immer eine große Freude zu sehen, welches, welches Content Piece wie funktioniert. Da lernen wir und unsere Redaktion viel daraus. Ähm, wir lernen daraus viel natürlich im Nutzungsverhalten und wir schauen uns das ganz genau an.Ähm, Instagram ist vielleicht 'ne Plattform, wenn man von einem stark männerdominierten Format ausgeht, wo man jetzt, wenn man mal an die, an die groben Nutzerstrukturen denkt, nicht als Erstes drauf kommen wird. Und wir haben auch einen Tick gebraucht, um mit Instagram anzufangen. Ähm, war sicherlich nicht, äh, am Am Anfang unser Thema und wir wussten nicht, wollen, sollen wir und wollen wir denn auf Instagram auch mit, ähm, Grip drauf gehen? Der Erfolg mit knapp dreihunderttausend Abonnenten mittlerweile, zweihundertsiebzig sind's, glaube ich, zeigt, dass es klappt. Und hier haben wir jetzt, nur ein Beispiel, mal kurz im Bild, ist wahrscheinlich eh zu klein für euch, um das richtig zu sehen, Matthias Malmedie, wie er eben – jetzt im Vollbild, sehr gut – wie er eben quasi eine Foto-Love-Story mit Autos macht, ja. Ähm, wir nutzen das natürlich auch für Reels. Wir nutzen das auch über Insta-TV. Wir machen dort auch Bewegtbilderfahrungen, ähm, ähnlich wie das vorher genannte Facebook ist es für uns eine weitere Möglichkeit, in diesem Fall aber auf zielgruppenspezifisch eben auch mal jüngere Frauen anzusprechen, um dort Inhalte zu kommunizieren und neue Zielgruppen zu erschließen. TikTok ist für uns momentan unfassbar spannend. Mit TikTok machen wir, haben wir ein Format, äh, ins Leben gerufen, das so nicht im klassischen TV existiert. Der Moderator hier, ähm, erklärt einer jungen Zielgruppe sehr oft Sachen, von denen ihr euch vielleicht denkt: „Hä? Ist doch klar." Ja? Ähm, es geht da teilweise um Themen wie Vollkaskoversicherung, Teilkaskoversicherung. Also geht's nicht nur um Racing, geht auch Service-Themen, geht's generell sehr stark bei Gripp. Ähm, wir sagen immer, oder ich hab gesagt immer, das ist so ein bisschen die Sesamstraße von RTL2. Ähm, wir zeigen hier Inhalte auf ganz einfache Art und Weise: Wie funktioniert eigentlich? In diesem Fall: Wie funktioniert eigentlich ein Blitzer? Video ab. Wer kennt sie nicht? Die Systeme zur Geschwindigkeitsüberwachung von der Firma Vitronic. Einer dieser schönen Blitzer hier kostet übrigens um die hunderttausend Euro. Man unterscheidet bei diesen Säulen übrigens in zwei Varianten. Die hinter mir hat drei Ringe. Sie blitzt also nur in eine Richtung. Und dann gibt es noch die zweite Variante mit vier Ringen. Die blitzt dann in beide Fahrtrichtungen. Wer hat das gewusst? Schreibt es in die Kommentare. Kurzer Inhalt, kurz und prägnant. Ähm, spannend, das auch zu sehen. Da erklären wir Elektroautos. Wir machen aber auch teilweise Testvergleiche. Und, wie ihr gesehen habt, wer interessante, äh, Infos an uns hat oder auch in Interaktion treten soll und möchte mit uns in die Kommentare. Also wir wollen da und suchen auch den User-Kontakt, um eben mit dieser Zielgruppe in Kontakt zu gehen. Und gleiches Thema, wie ich es vorher erzählt habe: Unsere Idee und unser Hintergedanke ist natürlich, diese junge Zielgruppe auch für das Kernprodukt aus unserer Sicht, nämlich ein langes Content-Piece auf RTL+ oder gar auf dem linearen TV heranzuentwickeln, sage ich jetzt mal. Also, TikTok, für uns eine ganz interessante Nummer. Wir lernen da draus. Wir haben mit allen Content-Plattformen n ganz guten Austausch. Ähm, wir analysieren Daten und, äh, Nutzungsverhaltungsanalysen in unserem Research, äh, sind natürlich sehr wichtig. Ähm, ja, wir lernen und expandieren sozusagen auch in diese anderen Themen hinein. Ganz zum Schluss, ähm, jetzt, das ist noch nicht ganz der Schluss. Ich rede Quatsch, Entschuldigung. Ähm, das nächste Thema, das ich dabei habe, ist ein kurzes Beispiel, wie wir auf Facebook, äh, Inhalte abspielen. Ähm, auch am besten mal Film ab. Der Matthias hofft, er könnte da, kann sie da hochfahren, aber nichts wird's. Warte ab. Meinst du, dass das was wird? Also ich werd's natürlich probieren, aber ich bin ja auch nicht doof. Ich weiß, wie grandios sportlich mein X6er ist und das bedeutet wahrscheinlich im Umkehrschluss, dass ich da nicht hochkomme. Nein, das ist so viel. Ne, ne, ne, ne, ne. Ne. Also der geht nicht? Nein, das geht nicht. Schwörst du das? Ja, ich schwör's. Ich sage mal so, Nicki, ich war fast oben, ne? (lachen) Die erste, die erste Stufe hast du praktisch schon genommen gehabt. Also es geht von dem her wirklich nicht. Also es ist so... Du bist ein bisschen zu sportlich und du kannst ihn halt nicht hochfahren. Das hat kein Offroad-Paket, das Auto. Deswegen. Los, hol jetzt deinen Audi und dann gucken wir mal, was da passiert. Dann mach mal hoch, das Niveau. Okay. Fatal jetzt natürlich- Wenn es bei mir so knapp war, dann muss es ja jetzt bei dir total easy sein. Geht. Geht easy. Geht easy? Ja. Ich habe auf D1 und alles auf die Seite und Feuer. Feuer. Huuu, das geht ja echt... Huuu, dreimal geregelt. Fuck, wo geht es da oben hin? Ich sehe nicht, wo es hingeht. Nicki und Matthias, äh, ein eingespieltes Team. Ähm, ganz lustiges Video. Soll einfach noch einmal zeigen, dass wir auf Facebook wiederum unsere Inhalte anpassen, anders darstellen, anders konfektionieren. Ähm, das waren nicht alles, aber oft Ausschnitte auch aus regulären Sendungen und wir haben die Strategie, dass wir auf der, wie gesagt, einen Seite unser Kernprodukt, eine Sendung, ich nenne es mal filetieren, anders aufarbeiten und nutzungs- und nutzergerecht zur Verfügung stellen. Auf der anderen Seite machen wir Originals und überlegen uns ganz genau, wo macht es Sinn, mit-Eigens für die jeweilige Plattform konfektionierten und erstellten Inhalten stattzufinden. Das ist sozusagen der eine Teil, von dem ich immer sage, das sind die neuen Touchpoints, bei denen wir unsere Zielgruppe ansprechen müssen. Wir müssen sie zielgenau, aber auch konfektioniert ansprechen. Auf der anderen Seite gibt es andere Themen, die vielleicht bei einer Digitalkonferenz man nicht erst erwartet. Ich möchte sie aber trotzdem erwähnen. Wenn ich über so was rede, rede ich nämlich immer übers Marketing und die Kommunikation gesamt. Und so ist ein weiterer Baustein für mich in seiner Buzzword dreihundertsechzig Grad Ansprache der Touchpoint des Underground Events. Wir haben vor ungefähr vier Jahren damit angefangen, eigene Events zu kreieren. Mit einem Partner aus Hamburg haben wir die Idee gehabt, eine Sache, das ist Cars and Coffee, sind Events in den USA, die stattfinden. Autobegeisterte Fans kommen mit dem Auto, stellen das Auto einfach ab, Klappstuhl daneben und man läuft rum und schaut sich die Autos an und fachsimpelt das Auto. Wir haben uns gedacht oder er hat mich damals angesprochen, gesagt: „Wollen wir nicht so was mit Grip machen?" Ich habe gesagt: „Gute Idee, hört sich interessant an, aber lass uns das aus Grips Sicht konfektionieren und auch ein bisschen RTL zweiig machen. Ich wollte ein Familienevent daraus generieren und auch unsere Moderatoren stattfinden lassen, denn meine These ist: Je digitaler wir werden, desto erlebbarer und desto begehrter werden Stars, in diesem Fall bei uns Moderatoren. Und schnell zu sagen, es ist voll aufgegangen. Wir haben Grip Events konfektioniert, ein TestEvent in Hamburg gemacht, in Bisping zweitausend Leute kamen. Ich war mehr oder weniger break even. Es ist ein reines MarketingEvent, nicht konfektioniert eigentlich auf Programminhalte. Danach haben wir den Nürburgring, Sachsenring und noch mal Hamburg-Bisping gemacht. Am Nürburgring kamen fünfzehtausend Menschen. Im Jahr dadrauf haben wir noch dazu den Red Bull Ring in Österreich genommen. Wir haben fünfzigtausend Menschen an die Rennstrecken gebracht und das sind so ein paar Impressionen. Und mittlerweile generieren wir dort auch Content wiederum für die Sendung und für digitale Kanäle. Und wenn man sich das anschaut, das sind ein paar Bilder jetzt ganz einfach hier, wie wahnsinnig voll das ist, wie wahnsinnig aus unserer Sicht begeistert und dankbar auch die Fans sind. Hier sieht man so eine Schlange. Was man vielleicht erkennt im Bild hier, ist, dass die alle auf Autogramme warten, die umarmen die Moderatoren, die können sie anfassen. Also das eine ist das digitale Erlebnis, aber so ein On-Ground-Erlebnis ist auch der Hammer. Leider seit zwei Jahren eben Stillstand aufgrund der Pandemie, aber wir planen schon die nächsten großen Events. Also das sind so ein paar Impressionen und da findet natürlich viel statt. Wir bringen da auch unsere Sendegesichter, natürlich vor allen Dingen die Grip-Moderatoren hin, aber wir bringen auch von den Geissens über jetzt, hat man gerade gesehen, Giovanni Zarella, der ja auch lange bei uns war, bevor er zum ZDF gegangen ist, hat dort gesungen. Also wir versuchen da, ein Event zu machen, das erlebbar wird, das alle möglichen skurrilen Sachen hat, vor allem natürlich im Automobilbereich. Wir versuchen, die Marke – ich kann mich wiederholen – erlebbar zu machen. Und ganz zum Schluss – und dann bin ich auch schon durch –, den dreiundertsechzig Grad Kosmos sozusagen zu schließen, bringe ich sogar noch das Printmagazin auf der Digitalkonferenz. Auch Print ist für uns wichtig, und zwar in diesem Fall an den Kiosken. Ich sage immer, wir wollen halt unsere Marke an allen TouchPoints erlebbar machen. Ich wiederhole mich. Und wenn uns das gelingt und auch es genutzt wird – das Magazin machen wir seit knapp acht Jahren –, dann sind wir glücklich und können zufrieden da drauf schauen und sagen: „Ja, unsere Marke, in diesem Fall ersetzt Grip, wird verlängert über alle Plattformen hinweg und auch so konfektioniert, dass sie den jeweiligen Nutzern, Zuschauern oder Lesern gefällt. Vielen Dank jetzt erst mal für die Aufmerksamkeit, die ihr bis jetzt gehabt habt. Fünf nach sechs. Unfassbar ein langer Tag für viele von euch. Danke an alle, die durchgehalten haben. Ja, ich hätte dann mal fertig. Danke. Ganz herzlichen Dank, lieber Carlos, für dieses, ich nenne es mal multimediale Feuerwerk zum Abschluss unseres OMBK Tag zwei, hier live aus Berlin. Und Carlos, du hast es tatsächlich geschafft, bei mir für drei ganz intensive Momente zu sorgen, während des Zusehens bei deinem Vortrag. Und zwar, was tatsächlich Erst hatte ich den Gänsehautmoment heute bei dir, wo ich Supercar Blondie gemeinsam mit einem eurer Moderatoren im Ferrari abdüsen habe sehen. Also da fühlt man tatsächlich, was das ausgelöst hat bei den beiden Personen. Dann hatte ich nach dem Gänsehautmoment den Aha-Moment, und zwar im Hinblick auf euren TikTok-Content. Ich gehöre nämlich auf jeden Fall zu den Zuschauerinnen und Zuschauern, die nicht wissen, dass drei Ringe „Blitze nach vorne heißt und „Vier Ringe „Blitze nach vorne und nach hinten. Vielleicht rettet mich das ja noch mal im entsprechenden Verkehr. Und den dritten Moment, den du bei mir ausgelöst hast, zumindest persönlich, war der Schmerzmoment, als ich den BMW am Berg anfahren, schon zerschellen habe gesehen, wo ich mir dachte: „Oh mein Gott, machen Sie das wirklich Insofern ganz, ganz herzlichen Dank da für diesen spannenden multimedialen Vortrag, für die unterschiedlichen emotionalen Dimensionen, die du uns dargelegt hast, für die ja auch insbesondere Grip steht. Und ich freue mich, dass noch eine ganze Menge an Zuschauerinnen und Zuschauern bei uns dabeigeblieben sind, Carlos, und habe noch die eine oder andere Frage in deine Richtung vorbereitet. Insofern, wenn du magst, Lass uns einmal zum Abschluss in eine kurze Q&A-Session einsteigen. Passt das für dich?„inside Session einsteigt. Passt das für dich? Natürlich. Freue mich. Carlos, du hast es selber das ein oder andere Mal erwähnt, dass beispielsweise durch Supercar Blondie oder eben entsprechend auch die Aktivierung von Sophia Flirsch, neue Zielgruppen über die Marke Grip angesprochen werden können und dass insbesondere euch auch im Hinblick auf die unterschiedlichen sozialen Netzwerke, Instagram beispielsweise, auch enorm viele Frauen entsprechend folgen. Was kannst du da uns für Informationen mit auf den Weg geben? Wie messt ihr das, beispielsweise, wenn ihr eine Sophia oder Supercar Blondie entsprechend habt? Wie verändert sich dann tatsächlich anhand dieser Contents eure Demografie im Hinblick auf die Wahrnehmung eurer Inhalte? Und was ist eigentlich für euch die weiblichste und was ist die männlichste Plattform? Und was ist eigentlich für euch die weiblichste und was ist die männlichste Plattform? Also durch die unterschiedlichen Plattformen bemerken wir anhand der User-Interaktionen sehr oft, welche unterschiedlichen Menschen wir da eben vorfinden. Das wird auf der einen Plattform mehr, auf der anderen Plattform weniger ausgewertet, sage ich jetzt mal. Wenn wir uns anschauen, wie wir beispielsweise bei TikTok, hatte ich ja erwähnt, unterwegs sind, besonders in diesen jungen Zielgruppen, geht sich das ganz stark durch Research aus und natürlich auch durch die Content Pieces, wo wir auch schnelle Reaktionen kriegen. Also wenn wir sehen oder auch abfragen, wer hat denn alles einen Führerschein, zum Beispiel, und wir oft, oder dann in diesem Fall interessanterweise oft hören: „Nein, wir haben noch gar keinen Führerschein, weil eben ein gewisses Alter vorherrscht, haben wir eben Erkenntnisse daraus, uns mal kurz zu sagen. Und generell ist es so, glaube ich, verrate ich auch kein Geheimnis, dass natürlich ... Oder es ist ja bei fast allen so, dass YouTube, unsere männlichste Plattform ist. Und Instagram in diesem Fall, also overall gesprochen, unsere weiblichste. Okay, jetzt hast du viel berichtet über eure Content-Veröffentlichungsstrategie und ich bin auch echt begeistert und beeindruckt, dass ihr auf der einen Seite natürlich jede Menge Inhalte aus dem TV entsprechend, ich nenne es mal recycelt, Richtung YouTube und dann auch in dem Blick natürlich auch auf andere Plattformen entsprechend ihr aber auch sehr viel separaten Content schafft für die einzelnen Plattformen. Kannst du uns mal so ein Gespür dafür geben, Carlos, wie viel Person eigentlich im Hintergrund bei euch, auch bei Grid entsprechend, aktiv sind, tatsächlich diese Content-Meisterleistung auch mit vielen nativen Content-Elementen auf den einzelnen Plattformen überhaupt auch publizieren zu können? Das Team. Das ist aus unserer Sicht natürlich relativ schwer zu beantworten, da das Kernprodukt, nämlich, wie du es ja auch gesagt hast, Recycling, aber das Kernprodukt, nämlich die Sendung, von einer Produktionsfirma gemacht wird, mit einem großen natürlich Redaktions-und Content-Team und wir auf der anderen Seite bei mir in den Teams im Content Marketing beispielsweise, Content-Marketing-Manager haben, die bei den unterschiedlichen Produkten diese Sachen selber bearbeiten, also schneiden, konfektionieren und aufarbeiten, nenne ich es jetzt mal. Oder es kommt, wie gesagt, auf das Content-Produkt an, das auch die Produzenten machen teilweise oder spezialisierte Dienstleister. Also in Summe ist es immer sehr schwer zu sagen. Es kommt auf das Content-Produkt an, ob wir da aus unserer Sicht quasi rein investieren noch oder das als eigenes Produkt machen. Wir haben ja in diesem Bereich oder in der Abteilung so die zwölf Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die da dran arbeiten, die digitalen Inhalte wirklich zu erstellen und zu konfektionieren, aber halt über alle Plattformen hinweg. Und das schaffen die natürlich nicht alles alleine, sondern es wird mit Dienstleistern und Kollegen auch aus einem anderen Bereich gemacht. Wir haben das Channel Development noch dabei, die jeweils die eigenen Plattformen noch mal ganz genau analysieren und anschauen. Ich möchte einmal kurz auf den Part Musik und auch das Musikerlebnis in Form in Kombination mit der Marke Grid eingehen. Du hast es erwähnt, dass ihr unterschiedliche Musikkooperationen mit den großen Labeln unterhaltet. Wir haben Ace gesehen mit Night Rider beispielsweise, auch in einem der Opening Clips von euch. Und wir hatten heute neben Facebook unter anderem ja auch TikTok zu Gast und TikTok ist ja letztendlich ein Netzwerk, was sich nahezu wie kein zweites auch über Musik definiert und eben auch versteht, Musik-Trends sehr, sehr stark einzusetzen Wir haben heute beispielsweise gelernt, dass Pietro Lombardi, den man ja auch durchaus aus dem RTL-Ökosystem kennt, dort sein neues Album eben entsprechend häppchenweise released mit entsprechenden Soundtiteln vorab, was ich eine ganz spannende Strategie finde, komme ich einmal zur Frage: Wie ist es im Hinblick auf den Einsatz auch von Musik bei euch? Ist es so, dass ihr das auch als Asset seht bei Grid und eben auch eure Music Pieces, für die ihr die Rechte haltet, sehr, sehr stark in den Vordergrund rückt, beispielsweise auf einer Plattform wie TikTok? Und siehst du in der Kombination Musik und Grid noch viel, viel mehr Potenzial für Reichweite? Bei Grip ist es eine Ergänzung, würde ich sagen. Und auch so ein Buzzword, eine Win-Win für beide Seiten. Wenn wir da eine Kooperation mit einem Label machen und natürlich starke Reichweiten jetzt über die Marke Grip haben, dann beflügelt das durch die alleinige Ausstrahlung und die Masse der Trailer, die wir da bespielen, natürlich die jeweiligen Musikstücke.Labels nutzen nach wie vor auch TV Sender, um früher hat man gesagt zu breaken, aber Breaken ist immer schwerer, also wirkliche Charterfolge zu machen. Also im TV muss man ganz klar sagen, deshalb gehen sie auch auf Plattformen wie tiktok. Aber Fernsehen ist schon noch sehr wichtig und besonders bei RTL2 haben wir auch eine sehr oder eine relativ junge Zielgruppe und die Labels versuchen über unsere Inhaltsprodukte immer noch mit uns ins Geschäft zu kommen, um ihre Musikpieces zu veröffentlichen. Und wir wiederum selber agieren auch sehr aktiv darin. Der genannte Piero Lombardi, der damals bei RTL war, hat übrigens bei uns, wir haben ein eigenes Musiklabel, Alcatel Music, eine andere Diversifizierung, um unsere Künstler an uns zu binden, damals seinen Hit, der wie hieß er noch mal phänomenal bei uns veröffentlicht und Gold mitgemacht, hat meine Kollegen gerade fragen müssen, wie der hieß. Und damit haben wir eben zusammen dann relativ guten Umsatz und auch ein gutes Geschäft gemacht. Okay, eine letzte Frage noch, lieber Carlos, bevor ich auch dich in den wohlverdienten Feierabend entlassen darf. Du hast die RTL Strategie auch einmal angesprochen in deinen Ausführungen im Blick auf RTL plus. Es gab ein sehr großes Rebranding, ja auch von RTL now, dann in Richtung RTL+. Und natürlich ist es auch so, dass alle RTL Sender, zu denen ihr logischerweise auch gehört, entsprechend dort dann im Bereich des non linearen TV Erlebnisses aktiv seid. Ist es vorstellbar, dass ihr, ich nenne es mal so, den Wallet Garden RTL auch perspektivisch verlassen werdet für Produktionen wie Grid Originals und so etwas dann auch in der Folge einmal auf Netflix oder Amazon Prime Video zu sehen sein wird? Oder ist das vollkommen ausgeschlossen? Da sprichst du eine Sache ein, die sehr spannend ist und die ich Stand heute gar nicht so genau beantworten kann. Ich wollte aber nur eins vielleicht noch zur Klarstellung machen sagen, weil vielleicht hören es ja auch andere unserer Gesellschafter. Ja, RTL ist bei uns mit 35,9 %, aber wir sind auch noch, wir sind ja mit RTL2 auch noch eine Firma. Wir haben noch den Heinrich Bauer Verlag mit 31,5 Prozent, der bei uns beteiligt ist. Wir haben die Leonine und wir haben Burda mit 1,1 Prozent. Und das ist auch so ein bisschen, wir haben vier Gesellschafter, RTL mit 35,9, also der Gesellschafter, der am meisten Anteile hat. Aber wir sind in diversen Sachen sehr eng mit RTL verbandelt, aber auch in manchen Sachen können wir vielleicht ein bisschen anders agieren oder agieren wir vielleicht ein bisschen anders. Wird Inhalt nochmal woanders stattfinden, z.B. bei Netflix oder bei oder bei anderen Plattformen. Ich glaube, das ist durchaus möglich. Das sind Einzelthemen, die besprochen werden müssen. Unser Kernprodukt RTL2, das wird bei RTL+ stattfinden. Das ist unsere Marke, da werden wir stattfinden. Kann es Produktionen geben, die woanders stattfinden, wenn wir Originals auch machen? Warum nicht? Da geht es ja um viele, viele, viele Themen, die ich jetzt einfach gar nicht so beantworten kann. Bei großen internationalen Formatmarken sind ja auch die Sender gar nicht die, die unbedingt alles angeben können. Schon mal auf Island ist ein Produkt von ITV oder andere Programme. Und die finden ja auch teilweise schon, wenn man den internationalen Markt sich auch anschaut, auf anderen Plattformen statt. Kann es eine Kooperation mit einem anderen Player geben? Ich würde sagen, wir sind ja gerade jetzt in einer Zeit und da bin ich ja nicht der einzige, der das sagt, wo Kooperationen unfassbar wichtig sind und Allianzen entstehen, von denen man früher dachte, What geht gar nicht. Also ich bin da sehr gespannt, was da passieren wird. Man sieht ja alleine, was sich seit 2009, ich habe es ja kurz aufgezeigt, bis heute ergeben hat. Ich mag das nicht abschätzen, was in drei Jahren ist gut. Aber vielen Dank, Carlos, erst einmal für die Beantwortung der Frage. Und dann lehnen wir uns einmal zurück und warten ab, in welche Richtung sich das im Hinblick auf Grip entwickelt. Ich möchte mich ganz herzlich bei dir bedanken, dass du dir die Zeit genommen hast heute für diesen fantastischen Vortrag im Rahmen der OMKB. Ein, wie ich finde, wirklich denkwürdiges Ende unserer zweitägigen Konferenz. Und das natürlich im positiven Sinne. Ich wünsche euch und dem gesamten Grip Team, dass ihr bald wieder tolle Events machen dürft, wo die Rennstrecken wieder voll werden und man eure Marke auch noch mal richtig erleben kann vor Ort. Und wünsche dir, lieber Carlos, alles Gute. Herzlichen Dank, dass du Teil der OMKW gewesen bist. So, und das ist auch das Stichwort für mich und ich freue mich, dass meine lieben Kollegen Schaab und Christoph hier noch einmal auf der Bühne Platz nehmen. Denn wir haben es tatsächlich geschafft, Christoph und Shaab, jetzt liegen mittlerweile über 20 Stunden Livestreaming hinter uns und das nur auf dieser Bühne. Wir können das Ganze noch verdoppeln, wenn wir die Session Stage mit hinzunehmen. Christoph, wie fühlt sich das an? Bist du happy? Sehr happy. Sehr happy. Mario, das. Ist ein Butt der Glücksgefühle, so würde ich es nennen. Es ist traditionell so, dass der zweite Tag ein bisschen smoother läuft. Und ja, ich bin sehr happy, dass wir hier so gemeinsam durchgeflogen sind. Und ich möchte es auch ganz schnell nutzen, euch nochmal zu danken für die tollen Talks, Gespräche, die ihr geführt habt, die vielen tollen Q&A's. Das war wieder Spitzenklasse. Und Mario, dich speziell wollte ich gerade noch zu RTL vermitteln. Vielleicht. Du hast ja gesehen, ich habe mein Bestes gegeben gerade. Vielleicht klappt es ja. Love Island, also Sylvie van der Pfahe mais könnte vielleicht durch Mario Rose ersetzt werden demnächst. Wer weiß. Sehr ähnlich gut aus.Shahab an dich die gleiche Frage. Wie geht es dir nach zwei Tagen OMKB Feeling? Ich habe schon gehört heute könntest du noch einen dritten Tag dranhängen, hast du gesagt, ne? Nein, ich bin wirklich happy. Die OMKW ist wirklich sehr, sehr gut gelaufen. Wir haben fantastisches Feedback von Speakern, von Teilnehmern bekommen und das ist das Wichtigste. Wir wollen hier was Wertheiliges für die Digital Marketing und Technology Szene leisten und wir bekommen hier auch fantastisches Feedback und das ist für mich auch gewissermaßen Energieantrieb und deswegen bin ich in summe sehr, sehr glücklich. Ich will aber natürlich die Situation hier auch noch mal nutzen. Dir, Mario, da verbeuge ich mich auch absolut vor deiner Leistung. Du hast die höchste Screen Time von uns allen gehabt. Das heißt, du bist wahrscheinlich jetzt nach dem heutigen Tag auch erst mal gut müde und musst deine Batterien aufladen. Ich im Übrigen auch. Und in deine Richtung, Christoph, wieder eine fantastische Organisation. Du hast hinter den Kulissen sehr, sehr viel Organisatorisches in die Hand genommen. Da auch noch mal herzlichen Dank. Hat alles wunderbar funktioniert. Jawohl. Dann möchte ich zum Abschluss unseres heutigen Event-Tages natürlich auch auf unser Gewinnspiel zumindest noch mal hinweisen und das erwähnen. Wir haben ja im Laufe des Tages heute On-Site-Tickets verlost für die Teilnahme an unserem Event am 5. April hier live in Berlin, inklusive Übernachtung im Konferenzhotel MOA. Und die Gewinnerinnen und Gewinner werden wir natürlich entsprechend in den nächsten Tagen benachrichtigen. Ganz herzlichen Dank dafür, dass ihr so fleißig hier unter dem Hashtag #OMKB unsere Inhalte heute geteilt habt. Reminder: 5. April. Ich habe es gerade gesagt: Wir würden uns natürlich mega freuen, einen Großteil von euch, die ihr heute uns die Treue gehalten habt, auch bis 18:21 Uhr tatsächlich entsprechend auch on site begrüßen zu dürfen. Wird ein ganz intensives OMKB-Erlebnis, auf das wir uns alle wirklich mega freuen und denk da auch noch mal dran an den Voucher „OMKB 100 für die 100 Euro zusätzlichen Rabatt on top zum Early Bird. Ich kann es nicht häufig genug sagen, weil ich es einfach so mega finde, Christoph, dass du das Angebot heute so raushaust an dieser Stelle und hoffe, dass der eine oder andere davon auch noch Gebrauch machen wird. Neben euch beiden, denen ich natürlich auch ganz, ganz herzlich danke für diese letzten zwei fantastischen Tagen, möchte ich auch den Leuten hinter den Kulissen danken, die ihr nicht vor der Kamera kennenlernen durftet beziehungsweise in Teilen auf der Session Stage natürlich kennenlernen durftet. Das ist insbesondere das Team hinter der OMKB, namentlich Charlotte, Larissa, Melanie und Diane. Ganz herzlichen Dank dafür, dass ihr alle Fragen beantwortet habt, alle Partner glücklich gemacht habt, die Session Stage ganz entspannt mal eben nebenbei mit moderiert habt. Fantastisch und von unserer Seite in eure Richtung großes Lob und großes Kompliment. Darüber hinaus möchte ich unserem, man kann schon fast sagen, langjährigen Partner Maze danken, die hinter den Kameras, im Ton, auch in hektischen Situationen immer die Ruhe bewahrt haben, auch nach wie vor mit ruhiger Hand heute hier unser Bild einfangen und dafür sorgen, dass wir uns hier vor der Kamera auf unseren Job eben entsprechend fokussieren können und immer wissentlich sagen können: „Technik passt, Technik steht. Also ganz herzliche Dankeschön. Freut uns wieder, dass ihr uns hier nach Berlin gefolgt seid. Und zu guter Letzt natürlich mein Dank an unseren Namensponsor, Sitecore, und alle Partner und Sponsoren, die Part auf OMKB gewesen sind. Ohne euch wird es das Event in dem Reifegrad und auch in der Länge nicht geben. Schon gar nicht gratis für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Insofern Shout out an alle Partnerinnen und Partner hier der OMKB. Und wir sagen jetzt gemeinsam Tschüss, liebe OMKB-Community. Herzlichen Dank, dass ihr dabei gewesen seid. Wir freuen uns auf euch am 5. April hier wieder in Berlin und damit verabschieden wir uns jetzt in den Feierabend und ich mich in Richtung Feierabendbier. Bis dahin, tschau, liebe Grüße, euer OMKB-Team.tim.
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