Company to Watch | Campaign
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Company to Watch | Campaign

Zusammenfassung

Nick Bockmann, Managing Director von Campaign (part of Bertelsmann), erklärt, wie Unternehmen E-Commerce Marketing durch triggerbasierten, personalisierten Kundenkommunikation und Programmatic Print optimieren. Mit modernen Marketing-Clouds und automatisierten Schnittstellen lässt sich der Printkanal genauso einfach wie E-Mail-Marketing in den Direktmarketing-Mix integrieren.

E-Commerce Marketing: Trends und Herausforderungen in der Kundenkommunikation

Die digitale Kundenkommunikation ist heute allgegenwärtig. Doch welche Trends prägen das E-Commerce Marketing wirklich? Nick Bockmann, Geschäftsführer von Campaign (part of Bertelsmann), sieht die entscheidenden Veränderungen nicht in komplett neuen Trends, sondern in verbesserten technischen Rahmenbedingungen, die bestehende Konzepte endlich praktikabel machen.

Von starren Kampagnenplänen zur triggerbasierten Kommunikation

Das Top-Thema im E-Commerce Marketing ist für Bockmann die Time-to-Market-Optimierung. Das bedeutet: Weg von strikten, vordefinierten Kampagnenplänen hin zu intelligenter, ereignisgesteuerten Kommunikation. Nicht das Unternehmen entscheidet, wann und wo der Kunde angesprochen wird – der Kunde selbst bestimmt den Moment durch sein Verhalten.

Parallel dazu muss der Inhalt massiv individualisiert werden. Generische Botschaften gehen in der heutigen Informationsflut unter. Nur hochrelevante, auf die Person abgestimmte Inhalte stechen hervor. Das erfordert allerdings einen deutlich höheren Automationsgrad als früher – eine Herausforderung, die moderne Marketing-Clouds und CDPs (Customer Data Platforms) inzwischen adressieren.

Personalisierung als Erfolgsfaktor

  • Triggerbasierten statt kalendarische Kampagnen umsetzen
  • Inhalte gezielt auf individuelle Kundendaten abstimmen
  • Höhere Relevanz durch Automation erreichen
  • Informationsflut durch Kontext und Timing durchbrechen

Printmailings im digitalen Zeitalter: Unterschätzter Kanal

Ein provokanter Befund: Printmailings haben oft bessere Conversion-Raten und längere Wirkungsdauer als digitale Kanäle. Trotzdem verzichten viele E-Commerce-Unternehmen darauf. Laut Bockmann liegt das häufig nicht an mangelndem ROI, sondern an fehlenden Ressourcen und Know-how – oder an misslungenen Print-Kampagnen aus der Vergangenheit, die mit starren Kampagnenplänen umgesetzt wurden.

Das zentrale Missverständnis: Viele Unternehmen denken, der Printkanal lasse sich nicht wie digitale Kanäle automatisieren und personalisieren. Ein Trugschluss. Mit modernen Technologien können Printmailings genauso triggerbasiiert und kundenorientiert ausgesteuert werden wie E-Mails – ein Ansatz, den Campaign unter dem Begriff Programmatic Print umsetzt.

Programmatic Print: Print trifft Automation

Programmatic Print bedeutet: Der Printkanal wird nahtlos in den Direktmarketing-Mix integriert. Statt manueller Planung läuft alles über definierte Trigger und zentrale Kundendaten – ähnlich wie im E-Mail-Marketing.

Use Cases für E-Commerce und Lead-Generierung

  • Warenkorbabbrecher: Kunden, die den Checkout abgebrochen haben (Adresse vorhanden), erhalten automatisch ein personalisiertes Printmailing
  • Kundenrückgewinnung: Inaktive Bestandskunden werden durch gezielten Direktdruck reaktiviert
  • Customer Retention: Bestehende Kundenbeziehungen werden durch relevante Printinhalte gestärkt
  • Alle Maßnahmen sind DSGVO-konform umgesetzt

Integration in bestehende Marketing-Systeme

Die technischen Voraussetzungen ähneln denen des digitalen Marketings: Du brauchst eine solide Datenbasis. Wenn dein Unternehmen bereits eine Marketing-Cloud oder CDP implementiert hat (wie Salesforce, Emarsys oder Apteco), lässt sich der Printkanal relativ einfach anbinden.

Campaign nutzt dafür standardisierte Schnittstellen – beispielsweise das Tool Optilize, das in den meisten großen Marketing-Clouds bereits integriert ist. Das Ergebnis: vollautomatisierte Workflows, bei denen Printmailings genauso wie Trigger-E-Mails ablaufen, sobald ein definiertes Ereignis eintritt.

Die größte Komplexität nimmt der Service-Partner ab

Im Gegensatz zu digitalen Kanälen hat Print-Automation tatsächlich erhöhte operative Komplexität: Materialzukäufe, Produktionsprozesse, Portomanagement. Campaign übernimmt diese Komplexität vollständig. Der E-Commerceler bekommt eine nahtlose Schnittstelle, die sich anfühlt wie E-Mail-Marketing – aber mit allen Vorteilen des Printkanals:

  • Deutlich höhere Conversion Rates
  • Optimierte Time to Market
  • Reduzierte operative Belastung
  • Integrierter Direktmarketing-Mix

Praktischer Einstieg in Programmatic Print

Wenn du Programmatic Print ausprobieren möchtest, brauchst du kein großes Redesign deiner Infrastruktur. Die Integration funktioniert schnell und ad-hoc, solange du Zugriff auf eine strukturierte Kundendatenbasis hast. Campaign bietet dabei umfassende Case Studies und persönliche Unterstützung – erreichbar über campaign-services.de.

Das Versprechen ist einfach: Doing print as easy as E-Mail-Marketing. Mit dem richtigen Partner lässt sich der häufig unterschätzte Printkanal zu einem wertvollen, automatisierten Teil deiner E-Commerce-Strategie machen.

Häufige Fragen

Was ist Programmatic Print und wie funktioniert es?

Programmatic Print ist die automatisierte, datengesteuerte Aussteuerung von Printmailings. Der Printkanal wird wie digitale Kanäle triggerbasiert und personalisiert in den Direktmarketing-Mix integriert. Über zentrale Kundendaten (Marketing-Clouds, CDPs) werden Kampagnen automatisiert ausgelöst – etwa bei Warenkorbabbrechern oder Kundenrückgewinnung – genau wie bei E-Mail-Marketing.

Welche technische Infrastruktur brauche ich für Programmatic Print im E-Commerce?

Du benötigst eine strukturierte Datenbasis – idealerweise eine Marketing-Cloud oder CDP (wie Salesforce, Emarsys oder Apteco). Campaign nutzt standardisierte Schnittstellen wie Optilize, die in den meisten großen Plattformen bereits integriert sind. Ist keine Marketing-Cloud vorhanden, bietet Campaign mit Partner Apteco auch Lösungen zum schnellen Onboarding an.

Funktioniert Print-Automation wirklich so einfach wie E-Mail-Marketing?

Aus Nutzersicht ja: Campaign übernimmt die operative Komplexität (Materialzukäufe, Produktion, Logistik) komplett. Du erhältst eine nahtlose Schnittstelle, bei der Printmailings genauso triggerbasiiert ablaufen wie E-Mails – mit dem Unterschied besserer Conversion Rates und längerer Wirkungsdauer.

Welche E-Commerce-Use-Cases funktionieren besonders gut mit Programmatic Print?

Besonders erfolgreich sind Warenkorbabbrecher (Kunden mit eingegebener Adresse), Kundenrückgewinnung von inaktiven Bestandskunden und Customer-Retention-Programme. Alle Maßnahmen sind DSGVO-konform umsetzbar und zeigen nach Erfahrung von Campaign deutlich bessere Performance als digitale Kanäle allein.

Warum verzichten so viele E-Commerce-Unternehmen auf Print, obwohl die Ergebnisse besser sind?

Meist nicht wegen schlechteren ROI, sondern wegen fehlender Ressourcen, Know-how oder misslungener Print-Kampagnen aus der Vergangenheit. Das Problem: Alte Kampagnen nutzten starre Kampagnenpläne statt Automation. Mit modernem Programmatic Print lassen sich diese Probleme lösen – Print wird Teil des integrierten Direktmarketing-Mix.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

So, da sind wir wieder back live on stage, hier aus unserem, wie ich finde, sehr schönen Studio im Herzen von Berlin. Wir kommen zu unserem ersten Company-to-watch-Slot des Tages und zwar freue ich mich sehr, dass wir gleich Nick Bockmann hier bei uns auf der Main Stage begrüßen dürfen. Nick ist Geschäftsführer und Managing Director von Campaign, part of Bertelsmann. Hallo Nick, schönen guten Morgen und herzlich willkommen hier auf der Bühne. Hallo Nick, ich habe das Gefühl, du kannst mich nicht hören. Das macht aber gar nichts, weil ich beherrsche tatsächlich – nein, tue ich nicht – die Zeichensprache. (lachen) Insofern, lass uns einmal schauen, dass du uns auf der Tonspur dann auch noch zugeschaltet wirst, weil sonst ist das Gespräch zwischen uns natürlich für alle Zuhörerinnen und Zuhörer wenig erquickend. Aber ich weiß, unsere Kolleginnen und Kollegen aus der Technik, die im Hintergrund hier fieberhaft daran arbeiten, dass jegliches Onboarding unserer Speakerinnen und Speaker technisch reibungslos funktioniert, sind schon auf dem Weg zu dir, erste Hilfe zu leisten. Du bist mir wieder zugeschaltet, Nick. Ich habe jetzt noch keine Information, ob du mich schon hören kannst oder ... Jetzt habe ich sogar ein bisschen Ton von dir bekommen, aber nur einen ganz kleinen Ausschnitt. Gegebenenfalls versuchst du es noch einmal mit deinem einen oder anderen Opening-Satz. Vielleicht kann ich dich ja hören. Ja, ich höre dich jetzt gut. Ich hatte gerade noch ein Rauschen auf der Leitung, aber jetzt verstehe ich dich klar und deutlich. Ich dich auch, Nick. Das ist die gute Nachricht. Jetzt noch einmal von meiner Seite herzlich willkommen hier on stage. Und Nick, eine Frage an dich: Welche Trends und Herausforderungen siehst du in der Kundenkommunikation im Jahr 2021? Ja, ich glaube grundsätzlich, dass sich die Trends gar nicht so sehr zu den Vorjahren verändert haben. Ich glaube nur, dass in vielen Unternehmen die technischen Rahmenbedingungen sich deutlich verbessert haben und Trends dadurch in diesem Jahr und sicherlich in den nächsten zwei, drei Jahren auch noch mal deutlich an Fahrt aufnehmen werden. Das sind für mich zum einen das Top-Thema, was wir mit unseren Kunden diskutieren, ist das Thema Time-to-Market-Optimierung. Weg von starren Kampagnenplänen hin zu einer triggerbasierten Kommunikation. Das entscheidet nicht das Unternehmen, nicht der Werbende, wann und wo der Kunde erreicht werden will oder angesprochen werden will, sondern das entscheidet der Kunde selber. Und das Gleiche gilt letztendlich auch für den Inhalt. Der Inhalt muss individualisiert, abgestimmt auf den Kunden sein. Er muss eine hohe Relevanz für ihn erzeugen, weil er ansonsten in der Informationsflut, gerade in den digitalen Medien heutzutage einfach untergeht. Und ich glaube, die Erkennung, das ist sicherlich nicht neu, was häufig eine Herausforderung war, wie man das auch umgesetzt bekommt, weil es eben einen deutlich höheren Automationsgrad an die Kampagnen erfordert, als das in der Vergangenheit der Fall war, wenn ich eben nach einem starken Kampagnenplan gearbeitet habe. Von daher, wie gesagt, sind technische Rahmenbedingungen dafür geschaffen worden. Ich glaube, es gibt kaum Unternehmen, was sich damit in den letzten Jahren nicht befasst hat. Und deswegen nehmen wir schon wahr, dass diese Trends eben noch mal deutlich an Fahrt aufgenommen haben. Okay, vielen Dank da für deine klare Perspektive. Du hast es gerade richtig gesagt: Digitale Kundenkommunikation ist allgegenwertig. Die Informationsdichte im Hinblick auf entkundenorientierte oder auch B2B-orientierte Kommunikation ist extrem hoch. Was würdest du sagen, welche Rolle spielen Printmailings in dieser doch sehr stark digitalisierten Kundenkommunikation? Na ja, wir müssen uns grundsätzlich mal vor Augen führen, dass wir alle sowohl in einer digitalen als auch in einer – ich nenne es mal realen Welt oder analogen Welt, wie auch immer man es nennen möchte – existieren und agieren. Und das zumindest in den meisten Fällen als ein und dieselbe Person. Wenn ich jetzt als Unternehmen mich dazu entscheide, auf Printmailings zu verzichten oder auf Printkommunikation im Allgemeinen zu verzichten, bedeutet das letztendlich ja auch, dass ich den Kunden mit einer hohen Wahrscheinlichkeit in der realen, analogen Welt nicht mehr erreiche. Und wenn man dann zusätzlich betrachtet, dass Printmailings bezüglich beispielsweise Conversion Rate, bezüglich Wirkungsdauer häufig deutlich besser performen als digitale Kanäle, gibt es eigentlich wenig Gründe dafür, auf dieses Medium zu verzichten. Ich glaube trotzdem, dass es Unternehmen gibt, die sich eben, oder es ist ganz offensichtlich, dass es Unternehmen gibt, die sich dazu entscheiden, trotzdem keine Printkommunikation, keine Printmailings zu machen. Aber das sind aus meiner Sicht eher Gründe, dass beispielsweise Ressourcen oder auch das Know-how dafür fehlt, Printkampagnen umzusetzen, gerade bei Unternehmen, die in der Vergangenheit überhaupt nicht auf diesen Kanal gesetzt haben und es vielleicht auch noch nie ausprobiert haben. Andere Unternehmen, die in der Vergangenheit vielleicht sehr viel Budgets auch Richtung Printkanäle gegeben haben, haben vielleicht einfach aufgrund der Art und Weise, wie es umgesetzt wurde, nicht den gewünschten Erfolg gehabt und haben deswegen vielleicht in den letzten zwei, drei Jahren eher Budgets in andere Kanäle geshiftet. Das sind dann eben aber häufig Unternehmen, die im Printkanal eher auf mit starken Kampagnenplänen gearbeitet haben.Ähm, eben nicht triggerbasierte Kampagnen umgesetzt haben, weil sie nicht, ähm, ja, vielleicht, weil ihnen auch nicht bewusst, ähm, ist, dass, dass der Printkanal sich letztendlich genauso, ähm, in den Direktmarketing-Mix integrieren lässt, wie das, ähm, wie das mit, mit Online-Kanälen der Fall ist. Wir haben, wir haben da, ja, ähm, seit, seit gut zwei Jahren eine Lösung, ähm, mit Programmatic Print, wo wir, ähm, ja, wo wir uns in die, in die, in den Direktmarketing-Mix unserer Kunden integrieren und, ähm, Kampagnen eben genauso triggerbasiert und, ähm, individualisiert dadurch, dass es, ähm, dass es 'nen direkten Zugriff auf, auf Datentöpfe beispielsweise gibt, ähm, wie's, wie's im Online-Marketing selbstverständlich ist, ähm, wie wir dort, ja, Printkampagnen, Printmailings letztendlich genauso einfach umsetzen können, wie man das beispielsweise aus dem E-Mail-Marketing kennt. Okay, lass uns da gerne noch einmal tiefer einsteigen in das Thema Programmatic Print. Du hast es gerade erwähnt, Nick, dass es häufig natürlich auch erst einmal das Bewusstsein in einem Unternehmen geben muss, dass so etwas nahtlos in die Kundenzentrierung und in die kundenzentrierte Kommunikation tatsächlich einfließen kann, es teilweise eben entsprechendes Bewusstsein und auch das Know-how-Level noch nicht gibt. Wie kann ich denn Programmatic Print tatsächlich in meine Kommunikation einbinden? Wohl es ja, gerade auch wenn wir Richtung E-Commerce schauen oder leadbasiertes Geschäft, ein paar spannende Trigger gibt, im Customer-Retention-Marketing beispielsweise, um Bestandskunden wiederzuaktivieren oder Warenkorbabbrecher, die Adresse schon eingegeben haben, dann, ähm entsprechend passend DSGVO-konform anzuschreiben. Also die Anwendungsfälle liegen ja in Teilen tatsächlich auf der Hand. Ähm, wie schaffe ich denn die Integration jetzt als E-Commerceler beispielsweise von Programmatic Print in meine Kundenkommunikation? Muss ich dafür das große Rad drehen oder ist das eigentlich etwas, was ich ziemlich schnell ad hoc auch wahrscheinlich gemeinsam mit euch aufsetzen kann? Ja. Ja, du hast es ja gerade schon selber gesagt. Ich glaube, Anwendungsfälle gibt es genug, die, ähm, da, da zeigen auch die Beispiele, die wir umgesetzt haben für Kunden, ähm, dass dort eben auch insbesondere bei Themen wie Warenkorbabbrecher, äh, oder Kundenrückgewinnung, ähm, Printmailings sehr, sehr gut funktionieren. Ähm, die Voraussetzungen dafür, dass man das, dass man das umsetzen kann, sind eigentlich ähnlich wie im, ähm, wie im digitalen Marketing oder im Online-Marketing. Ich, ähm, brauche natürlich irgendwo 'ne Datenbasis, auf die ich zugreifen kann. Ähm, ich glaube, dass viele Unternehmen in den, in den letzten Jahren, ähm, daran gearbeitet haben, Marketing-Clouds oder CDPs zu implementieren. Ähm, wenn das vorhanden ist, ähm, können wir uns dort mit dem Printkanal, ähm, relativ leicht integrieren. Da komme ich gleich, komme ich gleich noch mal dazu. Wenn das nicht vorhanden ist, ähm, dann, ähm, dann bieten wir da auch Lösungen an, beispielsweise mit unserem Partner Apteko, wo wir, ähm, wo wir marketingautomatisierte Systeme, ähm, ja, relativ einfach onboarden können, ähm, um dort eben die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass, dass, ja auch für den Printkanal die Daten zur Verfügung, ähm, stehen können, die man benötigt, um eben auch entsprechend Kunden individualisiert kommunizieren zu können. Ähm, wenn man das hat, ähm, dann haben wir, ähm, mit unserem Partner Optilize eine, eine Technologielösung, mit der man, ähm, ja, die, die letztendlich standardmäßig in vielen, ähm, Marketingclouds schon integriert ist, wie beispielsweise Salesforce, Emarsys oder eben Apteco. Das heißt, ich kann dort-- Hab dort 'ne Standardschnittstelle Richtung, ähm, Richtung Print. Ähm, ich kann mit dem, mit dem Tool von Optilize die, ähm, diese Printkampagnen automatisieren. Ähm, das ist ein vollautomatisierter Prozess am Ende. Die laufen beispielsweise bei Warenkorbabbrechern, ähm, automatisiert durch, sobald ich einen Abbruch hatte und einen Kunden identifizieren konnte. Ähm, was man eigentlich nicht, nicht verschweigen darf, ist, dass Printmailings natürlich schon 'ne gewisse Komplexität und vielleicht auch 'ne höhere Komplexität als digitale Kanäle in der Umsetzung haben, weil ich eben Themen habe wie Materialzukäufe, Produktionsprozesse oder auch das Portomanagement. Ähm, und da bilden wir eben bei Campaign das für die Kunden so ab, ähm, dass sie damit letztendlich nichts zu tun haben. Das heißt, wir nehmen ihnen diese Komplexität komplett. Mhm. Ähm, und haben eben entsprechend auch 'ne, 'ne, 'ne vollautomatisierte Schnittstelle Richtung Optilize, ähm, sodass der, für den Kunden am Ende – und das ist auch unser Anspruch – die Printkampagne genauso einfach ist, ähm, wie eine E-Mail-Kampagne, sodass dann am Ende nur noch die Vorteile des Printkanals, also 'ne höhere Conversion, ähm, ähm, letztendlich durch diesen Prozess auch 'ne optimierte Time to Market, ähm, übrig bleiben und unsere, unsere Beispiele, unsere Erfahrungen zeigen, dass das sehr, sehr gut performt. Okay, vielen Dank, lieber Nick. Das werde ich mir auf jeden Fall merken: Doing print as easy as E-Mail-Marketing. Ähm, fantastisch zusammengefasst, was ihr auch als Full-Service-Dienstleister dann in diesem Segment eben auch anbieten könnt. Letzte ganz kurze Frage, Nick. Wenn jetzt jemand sagt: „Mega, will ich gerne ausprobieren", ähm, kann er sich an dich wenden oder an wen? Er kann sich sehr gerne an mich wenden. Wir haben verschiedene Vorträge, auch im, im Zuge der Online-Marketing-Konferenz. Ähm, natürlich auch gerne an die Kollegen. Ansonsten über unsere Webseite campaign-services de. Ähm, da findet man auch alle Kontaktpersonen. Ähm, von daher, ja, kommt gerne auf uns zu. Ähm, wir haben auch spannende Cases, die wir dann vorstellen können. Ähm, ich glaube, das lohnt sich. Wunderbar. Dann danke ich dir ganz herzlich für die Insights zu Campaign und entsprechend Programmatic Print, wünsche dir und den Kolleginnen und Kollegen noch ganz viel Spaß hier bei uns im Rahmen der OMKB. Ganz herzliches Dankeschön und super, dass wir den Ton auf die Schnelle noch fixen konnten. Bis bald, Nick. Alles Gute. Vielen Dank. (Musik läuft)

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Beschreibung

Nik Bockmann ist Geschäftsführer und Managing Director bei Campaign Part of Bertelsmann. Nik erzählt in unserem Company to Watch Format welche Trends und Herausforderungen uns in dem Jahr 2021 erwarten, dabei vermerkt er das Top Thema time to market Optimierung.

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