GET SH!T DONE – 11 sofort umsetzbare SEO-Tipps im Wert von 36 Tsd. Euro
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Zusammenfassung

René Dhemant, Principal SEO Strategist, teilt 11 praktische SEO-Tipps aus seiner Beratungserfahrung. Die Tipps decken kritische Bereiche wie korrekte Traffic-Messung in Google Analytics, FAQ-Page-Markup für Rich Snippets, Page Speed Optimization und Keyword-Strategie ab – konkrete, sofort umsetzbare Maßnahmen für bessere Google Rankings.

SEO: 11 sofort umsetzbare Tipps aus der Praxis

René Dhemant, erfahrener SEO-Strategist aus Köln, hat im Rahmen der OMKB einen Vortrag zu praktischen SEO-Tipps gehalten, die er mit seinen Kunden erfolgreich umgesetzt hat. Der Fokus liegt dabei auf fundiert, wirksam und nachhaltig umsetzbaren Maßnahmen – nicht auf theoretisches Buchwissen, sondern auf echte Erfahrung aus der Unternehmungspraxis. In diesem Artikel erfährst du, wie du deine SEO Strategie konkret verbessern kannst.

Tipp 1: Mess deinen SEO-Traffic korrekt in Google Analytics

Der erste und oft übersehene Punkt: Die meisten messen ihren SEO-Traffic nicht richtig. In Google Analytics zeigt dir der Report unter "Akquisition" → "Overview" → "Organic Search" nur einen Teil deines tatsächlichen Such-Traffics an. Das Problem: Google Analytics klassifiziert Traffic von anderen Suchmaschinen (Web.de, GMX, Ecosia, Baidu etc.) als "Referral Traffic" statt als "Organic Search".

Das bedeutet: Wenn du monatlich oder jährlich dein Wachstum reportest, zählst du potenziell bedeutenden Traffic nicht mit. Die Lösung ist ein einfacher Fix in den Analytics-Einstellungen, den Google offiziell dokumentiert hat. So bekommst du ein korrektes Bild deines echten SEO-Traffics und kannst fundierte Entscheidungen treffen.

Tipp 2: Nutze FAQ-Page-Markup für Rich Snippets

Dein Content ist hochwertig – nun veredele ihn mit maschinenlesbarem Code. Das FAQ-Page-Markup nach Schema.org ist eine der wirksamsten Maßnahmen zur Optimierung deiner Google-Suchergebnisse (Landing Pages, Produktseiten, Kategorieseiten).

Der Vorteil ist messbar: Ein FAQ-Snippet nimmt im Google-SERP etwa doppelt so viel Platz ein wie ein gewöhnliches Snippet. Das führt zu:

  • Höherer Aufmerksamkeit in den Suchergebnissen
  • Mehr Klicks auf dein Suchergebnis
  • Besonders starker Effekt auf mobilen Suchergebnissen
  • Manchmal werden bis zu 6 Fragen mit Antworten angezeigt

So setzt du FAQ-Markup um:

  1. Formuliere W-Fragen (Wer, Wieso, Weshalb, Warum)
  2. Schreibe kurze, knackige Antworten
  3. Nutze einen FAQ-Markup-Generator – du trägst einfach Frage und Antwort ein und erhältst den Code
  4. Füge diesen Code in dein HTML-Template ein
  5. Wichtig: Der Text muss auch sichtbar auf deiner Webseite stehen – nicht nur im Code

Wo findest du die Inhalte dafür?

  • Google: Suche nach deinen Ziel-Keywords und schau dir die "People also ask"-Box an
  • YouTube: Gib dein Haupt-Keyword ein und nutze die Auto-Suggest-Fragen als Inspiration
  • Deine eigene Webseite: Viele haben bereits Content, wissen aber nicht, dass er sich für FAQ-Markup eignet
  • Konkurrenten: Nutze deren Fragen als Inspirationsquelle und beantworte sie besser

Tipp 3 & 4: Optimiere deine Page Speed mit Lazy Loading

Die nächsten beiden Tipps drehen sich um Page Speed und Ladezeiten – ein Ranking-Faktor, der oft unterschätzt wird. Der erste Speed-Tipp: Nutze Lazy Loading für Bilder und andere Medienelement. Das bedeutet: Bilder werden erst geladen, wenn sie in den sichtbaren Bereich (Viewport) des Nutzers kommen.

Das spart Bandbreite, verbessert die initiale Ladezeit und ist inzwischen Standard bei modernen Webseiten.

Weitere SEO-Erfolgsfaktoren: Keywords, Content & Technisches SEO

René Dhemant behandelt in seinem Vortrag auch folgende Themen, die für eine vollständige SEO Strategie essentiell sind:

  • KPIs und Messung: Definiere klare Kennzahlen für deinen SEO-Erfolg
  • Keyword-Strategie: Nutze Tools wie Keyword Tools für fundierte Recherche
  • Content-Qualität: Investiere in relevante, umfassende Inhalte
  • Technisches SEO: Achte auf Struktur, Crawlability und technische Optimierung
  • Backlinks & Authority: Aufbau von hochwertigen Verlinkungen

Der Praxis-Ansatz: Von der Theorie zur Umsetzung

Was René Dhemant auszeichnet: Alle seine Tipps stammen aus echter Kundenarbeit. Er hat die Ergebnisse gemessen und die positiven Effekte dokumentiert. Das ist nicht Buchwissen, sondern gelebte Unternehmungspraxis.

Das gilt besonders für die Kombination dieser Maßnahmen: Eine gute SEO Strategie entsteht nicht durch einzelne Tipps, sondern durch systematische Optimierung über mehrere Kanäle hinweg – von Onpage SEO (Content, Keywords, Markup) über technisches SEO bis hin zu Google Ranking-Faktoren wie Speed und Nutzerverhalten.

Key Takeaways

  • Messe deinen SEO-Traffic korrekt – berücksichtige auch Referral-Traffic von anderen Suchmaschinen
  • FAQ-Page-Markup verdoppelt deine SERP-Fläche und erhöht Klickraten messbar
  • Lazy Loading ist eine Quick-Win für Page Speed
  • Nutze Google, YouTube und deine Konkurrenten als Content-Inspirationsquellen
  • Alle Tipps funktionieren nur, wenn sie systematisch und nachhaltig umgesetzt werden

Häufige Fragen

Warum zeigt mir Google Analytics weniger SEO-Traffic an, als ich tatsächlich habe?

Google Analytics klassifiziert Traffic von anderen Suchmaschinen (Web.de, GMX, Ecosia etc.) als "Referral Traffic" statt "Organic Search". Um deinen echten SEO-Traffic zu sehen, musst du beide Quellen kombinieren oder einen Fix in den Analytics-Einstellungen vornehmen.

Wie lange dauert es, bis FAQ-Page-Markup in den Google-Suchergebnissen angezeigt wird?

Das ist unterschiedlich. FAQ-Markup wird am schnellsten angezeigt, wenn der Content bereits auf deiner Webseite sichtbar ist und die Seite etabliert ist. Es kann von einigen Tagen bis zu mehreren Wochen dauern, bis Google das Markup erkennt und die Rich Snippets anzeigt.

Kann ich FAQ-Markup auch auf alten, bereits rankenden URLs nachträglich einbauen?

Ja, absolut. Es ist ideal, FAQ-Markup nachträglich auf bereits rankenden URLs einzuführen. Du musst dafür keine neuen Seiten erstellen – füge einfach den Code in dein Seitentemplate ein.

Muss der Text im FAQ-Markup identisch mit dem Text auf meiner Webseite sein?

Der Text muss auf deiner Webseite sichtbar geschrieben sein – nicht nur im Code verborgen. Nutzer sollen die Frage und Antwort tatsächlich lesen können. Der Code dient nur der maschinellen Auszeichnung für Google.

Welche SEO-Maßnahmen bringen den größten ROI?

Nach René Dhemants Erfahrung bringen die kombinierten Maßnahmen den besten Erfolg: Korrekte Traffic-Messung + FAQ-Markup + Page Speed + fundierte Keyword-Strategie. Einzelne Tipps funktionieren weniger gut – systematische Optimierung über mehrere Kanäle ist der Schlüssel.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

(Musik spielt) So, da sind wir wieder. Welcome back to OMKB. Äh, vielen Dank, dass ihr weiterhin dabei seid und falls ihr euch fragt, ob die Ergebnisse des Seobility-Crawlings mittlerweile feststehen, die Kollegen machen gerade die Auswertung über die, äh, besten Sichtbarkeitsindizes von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Wir geben das Ranking natürlich noch im Laufe des Nachmittages heute bekannt. So, normalerweise hatte ich mich jetzt gefreut, den lieben Sven Markschläger, CDO von Krombacher, anzukündigen. Sven musste uns leider am gestrigen Tag mitteilen, dass er aus persönlichen Gründen heute nicht im Rahmen der OMKB seinen Vortrag halten kann. Das ist natürlich ganz schade, weil wir uns gefreut hatten auf einen hochkarätigen Vortrag von einer ganz starken und bekannten Marke in Deutschland. Wir hoffen aber, Sven, dass wir dich bei der nächsten Edition der OMKB dann werden begrüßen dürfen und wünschen dir erst einmal bis dahin alles Gute und bleibt gesund. Ähm, ich freue mich insbesondere, dass wir es aber geschafft haben, in der Kürze der Zeit einen weiteren Hochkaräter für die OMKB am heutigen Tage zu gewinnen, der mal ebenso eingesprungen ist und den Platz von Sven dann hiermit übernommen hat. Da erstmal ganz herzlichen Dank in deine Richtung, lieber René Demant. René ist Principal SEO Strategist, er ist jemand, der über jahrelange SEO-Expertise verfügt, eine Vielzahl von SEO-Projekten unterschiedlicher Komplexität aufgebaut hat, früh Wissen aufgebaut in dem Bereich und eine echte Instanz im Bereich der Suchmaschinenoptimierung, unter anderem durch seine, äh, Arbeit bei Sistrix, gut vernetzt in der Online-Digitalwelt, unter anderem auch Betreiber des OMP-Forums in Köln. Und René stößt dann gleich zu uns mit dem Thema Get it done – elf sofort umsetzbare SEO-Tips im Wert von sechsunddreißigtausend Euro. Lieber René, ich bin ja großer Freund von Understatement, deswegen freue ich mich insbesondere über deinen Vortragstitel. Ich hoffe, du bist mir jetzt schon live zugeschaltet und kannst mich gut sehen und hören. So ist es. Jawohl. Hallo. (lacht) Schön, dass du da bist. Gut, dass-- Wie geht's dir, René? Ja, danke, dass man mich haben möchte, ähm, und vielen Dank für die Möglichkeit. Mir geht's wunderbar. Ich stehe bereit. Äh, Slides sind schon warm gelaufen und, ähm, wenn nichts weiter ansteht, würde ich direkt in die Inhalte gehen. Das können wir natürlich so machen, René. Von wo bist du uns denn heute zugeschaltet? Aus dem schönen Köln. Man hört's manchmal in meinem Dialekt. Ich bin buchtiger Kölner, genau, äh, aus meinem Büro und, äh, die Leitung steht. Ja, freue mich sehr, dass du eingesprungen bist. Ich hab's gerade schon einmal gesagt und noch mehr, dass wir jetzt richtig in die Praxis einsteigen, was natürlich auch unser Ziel ist, neben dem Big Picture und den übergeordneten Themen natürlich auch einen Blick in die Praxis zu werfen, damit unsere Community aus dem Tag hier bei der OMKB einiges an wertvollem Wissen mitnehmen kann. Du hast es direkt bepreist auf sechsunddreißigtausend Euro. Wie gesagt, finde ich sehr charmant, René, du hast das Wort, du hast die Bühne, wünsche dir ganz, ganz viel Spaß und wir sehen uns im Nachgang zum Vortrag zur Q&A-Session wieder. Bis gleich. Ersten Dank für die Anmoderation. Ja, und, äh, hallo zusammen. Ich bin René Demant und habe euch heute, ja, den Titel „Get Done oder Get it Done, äh, SEO-Tipps aus der gelebten Unternehmerpraxis" mitgebracht. Ähm, es wurde schon erwähnt, ich bin strategischer SEO-Berater Schrägstrich Einzelunternehmer Schrägstrich, ähm, freiberuflich kann ich Leuten helfen. Eine Slide noch zu mir: Was mache ich den ganzen lieben langen Tag? Ähm, für ausgewählte Kunden erarbeite ich als strategischer Berater Wachstumsstrategien im Online-Marketing und sorge durch wirksame Suchmaschinenoptimierung für mehr qualifizierte Besucher auf der Webseite oder im Shop, wenn entsprechend Letzteres von handen ist. Den heutigen Vortrag möchte ich gerne unter eine chinesische Lebensweisheit stellen, ähm, die sich schon oft bewahrheitet hat. „Willst du etwas wissen oder lernen? So frage einen erfahrenen und keinen Gelehrten." Frei einfach mal nach Arthur Schopenhauer, welcher Erfahrung weit höher schätzte als nur angelesenes Buchwissen. Das ist mir heute sehr, sehr wichtig. Alle Tipps, die ich mitgebracht habe, habe ich wirklich aus der Pra-- äh, Praxis an Kunden, mit Kunden umgesetzt, habe die Resultate gemessen, habe die positiven Effekte und Resultate entsprechend gesehen und darum ist es mir ganz, ganz wichtig, dass die Sachen heute aus der Praxis kommen. Genau so wichtig ist es mir, dass ich die drei Grundprinzipien meiner strategischen Beratung auch mit der Wissensvermittlung heute vertrete. Das sind nämlich fundiert, wirksam und nachhaltig. Okay, worüber wollen wir heute reden? Ich habe euch mal ein bisschen was mitgebracht. Wir reden heute über KPIs oder KPI. Wir reden über Content, wir reden über Speed, wir reden über Keywords und wir reden ein bisschen über Magie, was ja im, im Bereich der Suchmaschinenoptimierung immer so mitschwirrt. Eine wissenswerte Sache, auch für die Aufzeichnungen später: Wir werden immer solch einen Short Link auf den Slides sehen. https:// ist das Protokoll. rené, das ist mein Name, .foryourinformation, also F-Y-I. Das ist die lustige Top-Level-Domain, also Domain-Endung und /vita/Keyword ist dann immer das Losungswort und wenn ihr das alles zusammennimmt und im Browser eintragt, rene.foryourinformation/vita bekommt ihr, kommt ihr immer auf eine Landing Page, wo es kostenlos weitere, ähm, Handouts und Downloads in PDF-Form zu dem jeweiligen Thema gibt, das wir gerade behandeln. Okay, springen wir einfach in die Inhalte rein. Erster Punkt: SEO-Typen aus der Praxis. Misst bitte euren SEO-Traffic sauber und in der Regel habt ihr mehr Search-Traffic als ihr eigentlich denkt. Gerad bei Google Analytics ist es der Fall, darauf beziehe ich mich jetzt auch explizit, kann man unter Akquisition, Overview, halt hier Punkt vier, Organic Search, den Webtraffic vermeintlich einsehen.Problem bei der Geschichte: Hier belügt uns Google Analytics. Es zeigt uns nämlich nicht den gesamten Web Traffic. Es liegt in der Natur der Sache, dass unter Punkt sechs hier, Referral, wir weiteren Web Search Traffic finden. Gehen wir da rein, finden wir unter anderem Zugriffe von Web.de Nutzern, GMX Nutzern, also deren Suchmaschine, Quant, der t-online Suchmaschine, Dakdako, Ecosia, Baidu und weiß der Teufel was. Gut, warum ist das so? Liegt in der Natur der Sache oder im Design, wie Google Analytics, ähm, SEO-Traffic oder Web-Traffic misst. Hier das Statement: „Referral Traffic is Google's method of reporting visits that come to your site from sources outside of its own search engine." Also, wenn ihr monatlich oder wöchentlich oder jährlich oder year over year Wachstum reportet, nicht einfach den Web Search Traffic aus Analytics nehmen, sondern das Ganze vorher fixen. Es gibt einen ganz einfachen Fix dafür. Das heißt, ich habe euch noch mal die offizielle Google Support Dokumentation verlinkt und wie man das Ganze fixt – das möchte ich jetzt nicht erklären –, ist auch relativ einfach. Die Info gibt es unter rene.feiinformation/fixanalytics. Punkt zwei: Nutzt bitte das sogenannte FAQ Page Markup nach Schema Org und bekommt so Rich-Suchergebnisse. Was das ist, was das bringt und wenn ihr es nutzt, wie ihr das besser machen könnt, verrate ich euch jetzt. Die meisten und allermeisten von euch investieren schon in richtig gute Inhalte. Und dann bitte ich auch darum, wenn ihr den geilen Content umgangssprachlich schon habt, veredelt ihn bitte und zeichnet eure Inhalte mit einem maschinenlesbaren Code, zum Beispiel für Google, mit einem entsprechenden Markup aus. Was ist das Ganze? Ich suche hier zum Beispiel nach dem Term „Domain kaufen". Wenn ihr auch so eine lustige Top-Level-Domain „Feuer Information" haben wollt – übrigens keine Werbung hier –, dann kommt unter anderem ein Suchtreffer von CheckDomain. Und ich sehe hier unter dem Title, unter der Meta Description, so ein Akkordeon. Ich kann das aufklappen mit drei W-Fragestellungen. Es können auch mal mehr sein. Und der Vorteil hier liegt auf der Hand. Es ist erst mal sehr aufmerksamkeitsstark. Viele Leute im Verhältnis zu anderen Suchtreffern befassen sich mit der Information, klappen das auf und zu, klicken häufiger nachweislich auf das Suchergebnis drauf und es bringt entsprechend mehr Traffic auf die Webseite und es dominiert in den mobilen Suchergebnissen sehr, sehr stark. Warum? Hier haben wir einfach mal einen Vergleich von so einem genannten Real Estate, also wie viel Platz euer SERP Snippet bei Google einnimmt. Und wenn man, äh, Punkt A, interne Sprungmarken hat, das sieht nett aus, aus Punkt B, Rezensionssnippet, also die Bewertungssternchen da hat, die sollte man immer haben, die sind aufmerksamkeitsstark. Aber wenn wir das in Kombination mit dem FAQ-Page-Snipet, hier Punkt C, anschauen, dann sehen wir schon, dass der Real Estate, also der Platz, den euer SERP-Snipet einnimmt, fast doppelt so hoch, zweifach so hoch ist wie bei den anderen. Und stellt euch jetzt vor, manchmal werden auch nicht nur drei oder vier Fragen, sondern teilweise auch bis zu sechs Fragestellungen angezeigt. Bitte unbedingt einbauen und umsetzen. Wie geht das? Ganz einfach: Ihr müsst eigentlich nur einen maschinenlesbaren Code in eurem Seitentemplate seitenweise zum Beispiel einfügen. Das geht über Mitrodaten oder Jason L. Lee. Er ist eigentlich immer sehr, sehr entwicklerfreundlich. Es geht für jeden Seitentyp, Kategorie, Detail, Blogpost, Product Page und so weiter und so fort. Auch schon ideal für bereits renkende URLs, das einfach nachträglich einzuführen. Und es funktioniert am besten, wenn ihr wirklich W-Fragen formuliert. Wer, wieso, weshalb, warum und so weiter und so fort. Der Trick dabei ist, eine umfassend kurze Antwort zu liefern. Das heißt, die korrekte, befriedigende und knappe Antwort liefern. So, der eine oder andere, wie auch ein Kunde von mir, hat schon mal gesagt: „Oh Crap, ich verstehe kein Wort. Maschinenlesbarer Code einbinden. Äh, wie geht das alles? Wie soll ich das denn tun? Keine Ahnung. Kein Problem. Mit dem Short Link, der euch hier noch mal angezeigt wird, haltet ihr auch einen FAQ-Markup-Generator. Den habe ich selber validiert, nutze ich selber von einem Kollegen, nutzen auch meine Kunden und da tragt ihr einfach ein: Frage eins, Antwort eins. Und wenn ihr mehrere habt, Frage zwei, Antwort zwei. Drückt auf praktisch „Code generieren und tut diesen Code einfach in euren HTML-Quellcode oder in das Seitentemplate entsprechend einfügen. Rene.Feuerinformation/FAQ-Page. Ich kann euch nur anraten, das FAQ-Page-Markup wirklich sinnvoll zu nutzen. Hinweis: Der Text, den ihr hier in dem maschinenlesbaren Code erzeugt, der muss bitte auch auf eurer Webseite geschrieben sein. Also nicht einfach den Code erzeugen, das ins Template schreiben und Menschen sehen auf eurer Webseite den Inhalt gar nicht. Der musste auch ganz normal Headline „Warum? Wieso? Weshalb?" Antwort zweite Headline entsprechend aufgeführt sein. Nutzt das FAQ-Page-Markup. Naheliegend ist, wenn ihr jetzt sagt: „Okay, klingt toll. Ich will das machen, aber wo finde ich denn den Content? Wo finde ich denn die Inhalte dafür, um das zu machen?" In der Regel relativ einfach. Geht einfach auf Google – das ist der einfachste und schnellste Weg – und googelt den Term, sprich zu der Landingpage, die das FAQ-Snipit bei euch haben soll, und schaut euch die sogenannte People also Asks Box, also die Fragebox von Nutzern auf den Google-Suchergebnissen-Seiten an. Die könnt ihr als Inspirationsquelle nutzen und natürlich auch, ähm, wenn Wettbewerber oder Marktbegleiter, besser gesagt, ähm, diese Inhalte schon haben, greift ruhig deren Fragen auf und beantwortet es besser.Ein weiterer Tipp: Es gibt unzählige Tools, die das auch für euch ausrechnen. Weiterer Tipp: Geht einfach zu der Textsuchmaschine YouTube und gebt da den Hauptterm ein. Hier zum Beispiel möchte ich Apfelbäume verkaufen oder darüber informieren. Und jetzt sehe ich hier schon die ganzen Keywörter, wo draus ich Fragen generieren kann. Wie schneide ich einen Apfelbaum? Wie pflanze ich eigentlich einen Apfelbaum? Welche Krankheiten sind typisch für einen Apfelbaum? Und so weiter und so fort. Und wenn ihr die Kompetenz in dem Bereich habt und ihr entsprechend zu einem Term ranken wollt, beantwortet die Fragen auf eurer Webseite und generiert ein sogenanntes FAQ-Page-Markup mit dem Generator, den wir vorher hatten, auf eurer Webseite und ihr werdet in den Suchergebnissen bei Google viel besser ausgezeichnet als der Rest und bekommt mehr Klicks. Kleines Beispiel: Hier der Internet Service Provider Host Europe auf seiner Landing Page. Viele von euch haben auch schon diese Inhalte auf der Webseite, auf der Kategorie oder Produktdetailseite und wissen es gar nicht. Hier im Bereich Route Server, wenn ihr euch für so ein Ding interessiert, haben die das Vorteile genannt und hier steht einfach nur „Debian 10. Ihr könnt daraus einfach eine Frage machen: „Welche Debian-Installationen oder Versionen sind bei meinem Root-Server möglich? Haltet das einfach ein bisschen kürzer, diese Frage, aber ihr wisst, worauf ich hinaus will. Und die Antwort steht schon da. Das könnt ihr jetzt einfach in das Markup-Generator tun. Und ich habe die Seite mal Full Screen fotografiert. Das ist echt ein Hidden Jam. Da gibt es nämlich so viel Content rund die Route-Server bei Host Europe und deren Vorteile, dass das super, super gut als FAQ-Page- markup-Content dienen kann. Also einfach mal auf der eigenen Seite gucken und entsprechend das mit einbauen. Okay, die nächsten beiden Inhalte drehen sich die Speed, Ladezeiten, Page Speed. Erster Tipp: Falls ihr noch nicht gemacht habt oder es auf dem To-do-Zettel steht, nutzt Lazy Loading. Das heißt, nutzt eine Technik, die Bildelemente erst laden lässt, wenn sie in den Viewport, in den sichtbaren Bereich beim Nutzer Desktop oder mobil kommen. Lazy Loading bedeutet sozusagen müßiges Laden von Bildelementen. Ihr kennt das alles, ihr scrollt oder swiped durch eine Webseite und auf einmal poppen instant, aber auch schnell die Bildelemente auf. Hat den Vorteil, das Ganze wird erst geladen und belegt bandbreite Speicherplatz, wenn ihr so wollt, nicht schon vorher, bevor die Seite aufgebaut wird, sondern dann, wenn es benötigt wird. Und wer das auf dem To-do-Zettel hat und sagt: „Ja, das ist voll kompliziert und wir müssen mal mit den Entwicklern gucken. Ich habe euch einen Schritt mitgebracht, wie ihr in drei einfachen To-Dus Lazy Loading implementieren könnt. Das Erste wird sein, ihr ladet die entsprechend minimierte JavaScript-Datei runter und bindet sie asynchron am Seiten-Template vor dem schließenden BodyTag ein. Dann geht ihr zu all euren Image-Elementen im Quellcode hin und ergänzt sie die Klasse Lazy Load. Und der dritte Punkt: Ihr geht dann weiterhin bei dem Source-Attribut eines jeden Bildes, eines jeden Bildelementes. Da erweitert ihr sozusagen das „Source ist gleich Image-Pfad, Attribut durch „Data minus Source ist gleich. Und that's it. Schon ist Lazy Loading aktiv und all diese drei Steps konnte bis jetzt teilweise sogar auch automatisiert nahezu jeder Kunde, den ich beraten habe, umsetzen und die Performance ging danach durch die Decke. Ich hoffe, das ruckelt jetzt nicht in der Übertragung. So sieht das aus: Die Chrome Dev Developer Tools geöffnet und in der Spalte Nummer vier, Initiator – dürfte irgendwie knapp über meinem Kopf sein –, sieht man dann den Verweis lazysizesin. Javascript. Man sieht auch, wenn ich durch die Seite scrolle, dass diese Einträge immer wieder neu hinzukommen. Und das zeigt uns entsprechend, dass alle Bildinformationen auf meiner Seite erst geladen werden, wenn sie in den direkt sichtbaren Bereich eines Nutzers kommen. Das Ganze noch mal mit Handout und Dokumentation, Shortlink, rene. Feuerinformation, slash Lazy Loading. Alright, bisschen kontrovers, aber lasst es mich erklären. Verzichtet bitte, wo es nur geht, auf JavaScript und nutzt natives CSS3. Bei Lazy Loading ist es sinnvoll, JavaScript zu nutzen. Solltet ihr bitte auch so einsetzen. Aber schauen wir uns mal die anderen Bereiche eurer Webseite an. Was meine ich hiermit im Detail? Ich bitte euch: Nutzt für sämtliche User Interface oder User Experience Funktionalitäten natives CSS3 und setzt es nicht mithilfe von JavaScript um. Damit meine ich Slider und Bildergalerien, wenn man das noch nutzen möchte, aber viel eher Tabbed Content Boxen und zum Beispiel Akkordeons oder Menü-und Fly-out-Navigationen. Es gibt keinen sinnvollen Grund, dafür auf JavaScript Frameworks oder JavaScript-Code-Zahlen zurückzuführen. Man kann das rein mit CSS3-Browser-kompatibel responsiv umsetzen. Das ist ein Living Standard, Caskading Style Sheets, und man kann einen Tesla Cyber Truck praktisch auf einer Webseite gestalten, nur mit reinem CSS, ohne die Verwendung von JavaScript und einem einzigen Div-Container im HTML. Und ihr verwendet – häufig sehe ich das in meinen SEO-audits – entsprechend noch für Akkordeons und Fly-out-Menüs JavaScript. Bitte nicht weitermachen. Ich weiß, warum. Es ist einfach. Es kam beim Plug-in out of the box, aber versucht das auszubauen. Ihr bekommt auch in dem Download-Link Beispiele mit hinzu. Was ist nämlich die Crux bei der ganzen Geschichte? Ich habe hier Content-Boxen, Akkordeons, die mit JavaScript getriggert werden. Ich habe die Seite neu geladen. Ich kann das wunderbar auf-und zuklappen und die Informationen sehen. Jetzt gleich habe ich aber in meinem Browser JavaScript deaktiviert und simuliere damit auch Googlebot, der zum Beispiel die Seite nicht rendern konnte.Das ist zum Beispiel jetzt aktiv und wenn Google Bot JavaScript nicht ausführen kann, sehen wir jetzt hier gerade, der Nutzer kann es jetzt auch nicht simuliert, kann ich die Informationen gar nicht öffnen und ich kann noch nicht mal auf das Produktdatenblatt klicken, weil das Ganze mit JavaScript getriggert wird. Die Funktionalität bitte nicht machen, es gibt keinen Grund dafür. Weitere Infos rene.feurinformation slash css minus js. Bei einer relativ kleinen B2B Seite hatte das zum Beispiel einen richtig krassen Impact. Hier haben wir den allgemeinen Sichtbarkeitsindex genommen, darum ist die Auswirkung sehr sehr stark sichtbar. Großes Datenset auf kleine Keyboardbasis mit wenig Suchvolumen, aber man sieht schön in der Historie, die Domain dümpelte halt Monate hinweg nur median in der Sichtbarkeit seitwärts hinterher und wir haben nur das umgesetzt, praktisch JavaScript da wo es geht rausgebaut und Funktionalitäten mit CSS drei umgesetzt und auf einmal konnte der Google Bot, der clientseitig JavaScript rendert oder versucht zu rendern, all die Informationen plötzlich lesen. Und diese Webseite hat viel von Akkordeons und Tab Content Boxen mit JavaScript benutzt und das hatte zur Folge, dass GoogleBot halt viel mehr relevante Terme, Keywhoter und halt Content Text der Webseite erkennen, auslesen, indizieren, ranken kann und Ranking gleich entsprechend Sichtbarkeit. Also Plädoyer versucht es zu reduzieren, das JavaScript womöglich. Kleiner Tipp: Diese beiden Maßnahmen zusammengenommen, also die Verwendung von lazy Loading und CSS drei statt JavaScript für User Interface und User Experience Geschichten sind fast schon 50 % der Pagespeed Optimierung, die möglich ist. Das heißt, wenn ihr das umsetzt, ist es fast kein Problem mehr auf den gelben Bereich zu kommen, wenn ihr aus dem roten kommt oder auf den grünen Bereich zu kommen, wenn ihr schon aus dem gelben kommt. Ich setze jetzt einfach voraus, dass die Bilder, die ihr einsetzt, schon in der Dateigröße klein sind, also kleine Kilobyte Größe und dass nicht 4000 x 4000 Pixelgröße große Bilder geladen werden, um in einem 200 x 200 Div Container zu pressen. Wenn ihr das zusätzlich beherzigt. Das ist eigentlich schon die halbe Miete. Auch hier Thema Pagespeed. Rotes Problem solltet ihr angehen. Alles was gelb ist, könnt ihr auch ganz ganz einfach mit den mit den To dos gerade umsetzen und ihr kommt dann relativ schnell und häufig in den grünen Bereich. Und das ist das, was langfristig zählt. Okay, jetzt habe ich noch ein paar strategische Tipps, die ein bisschen für euer Team, für euch selber gedacht sind. Und das ist Lesen. Und zwar nicht irgendwas und zu irgendeinem Thema, sondern zum Thema Information Retrieval. Und zwar gibt es hier auch ein kostenloses eBook zum Thema Search Engines Information Retrieval in best practice. Zwei Kollegen, die bei Google arbeiten, haben das geschrieben. Sie arbeiten im Bereich Retrieval, Machine Learning, Data Mining, Speech Processing. Und es ist unglaublich wichtig für jeden, der wirklich fundiert und auch wirksam Suchmaschinenoptimierung betreiben möchte und betreibt, entsprechend mal ein bisschen über den Tellerrand zu schauen und zu gucken, wie arbeitet Google eigentlich? Vor welche Herausforderungen steht Google beim Erfassen von Informationen, beim Verschlagworten von Informationen, beim Ranking von Informationen? Das Ganze ist auch kein Hexenwerk. Ihr müsst das nicht durchexerzieren oder ein Studium daraus machen, aber es sind wichtige Punkte, die ihr mitnehmen könnt. Denn immer wenn ein Nutzer etwas in die Sucheingabe bei Google eingibt, kommt das Verfahren Retrieval entsprechend zustande und Retrieval bedeutet ein Verfahren zum Auffinden von Informationen, die in einem System so gespeichert sind, dass sie unter verschiedenen Gesichtspunkten gesucht werden können. Und wenn man das liest und ein bisschen Verständnis hat meiner Meinung nach kann man sich ein bisschen besser in Googles Lage einversetzen und kommt den ein oder anderen Gedanken nahe, was sinnvoll ist und was nicht sinnvoll. Langfristig in der Suchmaschinenoptimierung. Kleines Beispiel Identifying the true meaning behind search terms Ein langes, langes Problem bei Google. Google wird immer besser, aber es ist nicht einfach. Ganz einfaches Beispiel Man sucht GM Truck, meine ich. General Motors stellvertretend für GM. Ich suche GM Barley, meine ich zum Beispiel genetisch modifizierte Stärke bzw das Weizen oder ich suche Baseball gm salary ja meine ich jetzt in dem Falle, dass das Weizengehalt beim Baseball. Nein, natürlich hier den General Manager. Für uns klingt das logisch, für Google ist so etwas, was Text ist. Google ist eine reine Textsuchmaschine und wird es auch wahrscheinlich bleiben. Sehr, sehr schwierig. In Anführungsstrichen. In den Worten mit Mr. Spock zu sagen aus dem Film Star Trek The Final Frontier von 1989 I was trying to comprehend the meaning of the words. Alright. Führt mich auch logischerweise zum Thema Synonyme, Syntax, Semantik, Annotationen. Bitte mehr davon nutzen. Also Syntax ist klar, ist die Lehre von der Wortbildung und vom Satzbau. Es sind Regeln zur Bildung von Zeichenfolgen in formalen Sprachen. Also wenn ihr vernünftig schreibt, habt ihr Syntax in der Regel abgefrühstückt. Semantik ist wichtig für uns Menschen, aber auch für Suchsysteme. Lehre von der Wortbedeutung und der inhaltlichen Bedeutung einer Sprache. In meinen Workshops frage ich immer Was ist das hier? Und dann kommen zahlreiche Antworten und in der Regel sind die alle fachlich falsch, weil keiner den Hersteller Term, also den Term der Industrie nutzt, der hier ein Waschvollautomat ist.Und ganz klar nach Waschvollautomaten sucht umgangssprachlich keine Sau, also niemand. Ähm, darum optimieren wir auf Waschmaschinen. Aber für eine Textsuchmaschine macht es in dem Kontext Sinn, wenn Sie das Synonym entsprechend Waschvollautomat auch im Kontext mal entsprechend zieht. Wir können es endlos weitermachen. Zweites Beispiel: Was ist das? Ist es eine Kettensäge oder ist es eine Motorsäge? Funfact, es ist ein und das Gleiche. Ne? Es sind Synonyme, andere Begriffe, aber Kettensäge wird weitaus häufiger gesucht als Motorsäge. Also optimieren wir auf den Term Kettensäge im Bereich SEO vollkommen richtig, aber nutzen auch das Synonym Motorsäge. Die gelbe Frucht, wer kennt sie nicht? Powerfrucht, super lecker, die Banane. Aber eigentlich bedeutet sie oder heißt sie Dessertbanane und auch wird sie genannt Obstbanane oder sehr veraltet, ich find's wunderschön, Paradiesfalge. Schmackhafte Paradiesfalken, erntefrisch vom Gutshof. Könnt ihr glatt den zehnten Preis für verlangen. So ist es zum Beispiel auch Blaubeeren, ne? Da gibt es (stammelt) viele, viele Synonyme: Blaubeeren, Heidebeeren, es ist Beerenobst, es ist eine Waldfrucht und es wird auch immer regional anders benannt, zum Beispiel Heubeere, Schwarzbeere, Waldbeere, Bigbeere oder Wildbeere. Und idealerweise, wenn wir zu diesen Thermen, zu diesen Suchbegriffen ranken wollen und eine große Käufer- oder Nutzerschicht abdecken sollen, wollen, sollten wir zugunsten deren und zugunsten Google in der Textsuchmaschine häufig, ähm, diese Synonyme nutzen. Google hat selber gesagt: „Pass auf, Synonyme betreffen siebzig Prozent aller Suchanfragen, nicht nur in Deutschland, sondern in über hundert Sprachen, die, äh, wo Google präsent ist mit der Web-Suche. Und diese Information ist über zehn Jahre alt und noch heute wird das Thema nicht vollumfänglich benutzt. Also, ähm, ich nutze sehr, sehr gerne zum Beispiel die kostenlose Plattform Voxicon oder thesaurus.com und wer mehr Infos zum Thema Synonyme und Annotationen möchte, wieder Shortlink-Verweis: rene.feiya-information/synonyme. Und wenn wir jetzt einen Schritt weitergehen würden, was wir vielleicht mal in 'nem Folgevortrag oder in 'nem Folge-Workshop oder wie auch immer im persönlichen Gespräch tun, so dann das Thema Co-Occuring Terms finden. Das ist dann wirklich erst der Schritt, wo die, wo die, ähm, mathematische Formel TF mal IDF, also Term Frequenz mal Inverse Document Frequency, ähm, ins Spiel kommt. Und hier gibt es eigentlich nur zwei sinnvolle Tools am Markt, wenn euch das Thema interessiert. Einmal Termlabs vom Kollegen Mindnig und, äh, das Content Tool von CarlScore von Carl Kratz. Okay, nächster Tipp. Nach den Synonymen, die wir jetzt häufig verwenden und such in der Sprache, wie es Sinn macht, optimiert eure internen Linktexte und stärkt euren Linkgraph. Zwei Tipps: Erster Tipp: Nutzt die neuen Synonyme zur Stärkung des internen Linkgraphs. Das heißt, verlinkt auch ruhig diese neuen Wörter, die ihr in die Texte mit einbaut auf diese Landingpage, die dazu ranken soll oder wo Google verstehen soll, ah, diese Landingpage ist zu dieser Termwelt relevant. Und zweitens: Macht mal eine Analyse auf eine Landingpage bezogen und schaut euch eure internen Linktexte an. Hier beispielsweise möchte ich einen Aprikosenbaum, sieht dann nicht wunderschön aus, verkaufen. Das heißt, das Keyword wäre Aprikosenbaum kaufen. Und ich sehe jetzt hier, das ist Spalte E über meinem Kopf, dass die internen Linktexte aus Blog-- aus internen Blogposts oder Ratgeberartikeln gar nicht den Term Aprikosenbaum kaufen und Aprikosenbäume kaufen tragen. Verschwendetes Potenzial. Wie soll Google wissen, dass diese Landing Page für Aprikosenbäume kaufen für diese Suchanfragen und relevante Suchanfragen, ähm, das richtige Ergebnis ist? Das heißt, nutzt eure Inhalte, um Google mitzuteilen, wofür eine Landingpage relevant ist und zu welchen Thermen sie bitte ranken soll. Fast einer meiner Lieblingshacks: die Schriftgröße. Verbessert sofort die Struktur, die Leserlichkeit und die User Experience. Und damit meine ich einfach, erhöht die Font Size, mindestens sechzehn Pixel. Ich mag achtzehn Pixel plus bis zweiundzwanzig, vierundzwanzig Pixel. Auch auf Mobile. Erhöht den Kontrast Schriftfarbe zu Hintergrund. Nicht dreißig Prozent Grauton auf achtzig Prozent Schwarzton. Hm, kann man nicht lesen. Und erhöht die Zeilenabstände. Das Ganze ist in der Länge oder in der Kürze eines Espressos umsetzbar in CSS und könnte solche Ergebnisse haben. Ich hoffe, man ist klar, welches man deutlich einfacher erfassen kann. Pro Tipp auch: Wenn ihr interne Links habt, macht sie als Link kennzeitlich. Macht sie blau, dass ich draufklicken kann. Das ist gelernt aus der Google-Websuche. Google sagt auch in seinen, ähm, ähm, UX Playbooks: „Pass auf, das ist ein Nicht-Ranking-Faktor, aber ein Signal, was Menschen länger auf deiner Seite hält, vielleicht auch mehrere Inhalte aufruft, also die Durchklickrate wird höher. Und das wiederum wird auch in einem Ranking-Rhythmus sehr wahrscheinlich berücksichtigt. Kommen wir sozusagen auch zu dem Grand Final, lest die UX Playbooks von Google. Das sind interne Dokumente, die das Licht der Welt erblickt haben, ähm, und nutzt deren Informationen als Blaupause. Ähm, es gibt super viele Informationen, zum Beispiel für die Startseite, für Menü und Navigationen, für die interne Suchseite, für Kategorien-und Produktzeiten, für den Conversion-Funnel und auch zur, ähm, Formulargestaltung. Wie sieht so etwas aus und was kann man da machen? Das gehe ich jetzt nicht im Detail durch. Rene.foryourinformation/ux-playbooks. Da verweise ich auf die PDF-Sammlung. Ich glaube, es sind sechs bis acht Dokumente.Noch zwei Beispiele. Was kann man damit machen? Hier, ähm, Chronext habe ich beraten, zertifizierter E Commerce Händler für Luxusuhren. Wenn ihr Luxusuhren kauft, bitte nur bei Chronext. Keine Werbung. Und hier ist es ein Punkt in den Guidelines bei Menü und Navigation für Hauptproduktkategorien, die sollen nach Traffic, nach dem Keyword Traffic sortieren. Rolex, höchstes Traffic, dann Omega, zweithöchstes Breitling. Ihr versteht's. Hat mega gut funktioniert. Ich war total skeptisch, aber intuitiv, die Nutzer finden sich viel besser zurecht war das Feedback und Google hat es auch honoriert. Hier gibt es eine Subkategorieebene und hier filtert man oder sortiert man einfach alphabetisch von A, B, C die Listenpunkte herab. Funktioniert. Oder Grün, Category und Product Pages, ein klarer CTA, Above the Fold und Clear Benefit Orientated Value Proposition, zum Beispiel Marke Schlafsofas zum Träumen schön. Weil guter Schlaf wichtig ist, solltet ihr das beste Schlafsofa gerade genug sein. Wähle Marke aus unter den Besten der besten und schlaf dich glücklich. Ähm, das heißt, hier sitzt Komfort zum Verlieben. Man spielt halt immer mit dem Term und versucht, Emotionen zu übertragen. Das haben wir entsprechend auch immer mit solchen kleinen Antisatexten gemacht. Die geben noch mal Kontext, auch für Google, was eine Textsuchmaschine ist, für den folgenden internen Link zu den Schlafsofas, die man da in der Kategorie dann kaufen kann. Und das funktioniert wunder-, wunderbar. Und all diese Informationen sehen wir in den sogenannten UX Playbooks von Google. Auch hier in dem Punkt: Manchmal meint SEO nicht Search Engine Optimization, sondern versucht, es ein bisschen zu verstehen wie Search Experience Optimization an den Punkten, wo es Sinn macht, denn der, das höchste Gut für euch sollten eure Nutzer, eure Kunden sein und nicht der Google Bot. Das Ganze könnt ihr runterladen: rene.fouryerinformation/uxplaybooks. Und damit komme ich auch zum Ende und bin am Ende. Vielen herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit. Ich hoffe, es waren Impulse dabei. Ich hoffe, es war ein wissenswertes, interessantes dabei. Ich freue mich gleich noch auf eure Fragen. Sollten Fragen zum Thema offen geblieben sein und verbleibe mit einem Zitat, womit ich abschließen möchte, vom Kollegen Albert Einstein. Er sagte: „Insanity is doing the same thing over and over again and expecting different results." Also nehmt ein paar Impulse an die Hand. Sie funktionieren nachweislich. Sonst fragt mich, warum sie funktionieren, wie sie es, wie ihr es umsetzen sollt. Aber geht mal einen anderen Weg oder streicht jetzt das To-do auf der To-do-Liste durch und setzt es als Prio-Task direkt für die nächste Woche. Es wird sich lohnen. In diesem Sinne, vielen herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit nochmals. Wer sagt, das war schnell und viel Inhalt, ja, aber die Slides stelle ich als Handout zur Verfügung. Schreibt mir einfach eine E-Mail. Das ist auch ganz einfach: Rene, mein Vorname, @meinnachname.de. Mein Nachname ist Demant. Einfach Deutsch aussprechen. Wer mag, De ment, wäre Französisch. rene@dement.de. Einfach kurze E-Mail. Ich schicke euch das PDF-Dokument mit den Handouts, wo wieder die ganzen Hangout-- ähm, Handout-Links drin sind. Sehr, sehr gerne zu. Und natürlich, wenn ihr weitere Fragen habt, jetzt gleich im Talk oder wenn ihr euch die notiert habt, packt die einfach in die E-Mail. Ich bin immer froh, wenn ich helfen darf. Richtig erkannt, das war schnell und viel, aber auch genau richtig, weil du hast da eine tolle Mischung gefunden und ganz viel Praxistipps eben auch in die Community mit hineinbringen können. Wir haben ja parallel Umfragen, die laufen und da sieht es so aus, als hätte dein Vortrag auf jeden Fall einen Nerv getroffen. Ganz herzlichen Dank in deine Richtung, lieber Rene. Und der Hinweis sei gesagt, alle Sessions werden logischerweise auch und alle Vorträge aufgezeichnet und im Nachgang, ähm, zur Verfügung gestellt zu einem späteren Zeitpunkt. Insofern demjenigen, dem vielleicht das eine oder andere Thema ein bisschen zu schnell geht, derdem die Möglichkeit, sich das Ganze im Real Life dann auch noch mal anzuschauen. Rene, es gibt tatsächlich zwei, drei Fragen in deine Richtung und wir haben auch noch ein paar weitere Fragen an dich. Insofern lass uns gerne einsteigen in das Thema Q&A. Christina Williger hat gefragt: Thema, ähm, langsam ladende Bilder. Ahhh, werden langsam geladene Bilder von Google trotzdem überhaupt sauber indexiert? (lacht) Muss ich mal kurz drüber nachdenken über die Frage, die hatte ich so noch nicht. Ähm, in der Regel müsste man sagen, ja. Ähm, langsam ladende Bilder ist ja auch immer so eine Frage. In der Regel werden alle Bilder, sofern man nicht Lazy Loading einsetzt, direkt im HTML-Quellcode adressiert, img source ist gleich Bildpfad. Und somit, wenn ein Request, also wenn ein Nutzer eine Seite anfordert oder auch Google Bot, sagt der Server: „Jo, hier ist das HTML mit all den Informationen und schickt dann vielleicht diese ganzen zehn Bilder mit. Und es kann sein, wenn man eine geringe Bandbreite hat oder die Bilder richtig, richtig groß sind, dass nicht nur der Webserver sehr, sehr langsam ist und die Seite sich langsam aufbaut. Das sehen wir dann als Nutzer im Vergleich oder im Verhältnis. Sieht das aber auch Google Bot entsprechend so und es gibt ein paar Parameter, wo dann Google Bot einfach das Laden der Seite einstellt. Stell dir vor, du bist dreißig Sekunden lang auf der Seite und wartest, bis das Ding sich aufbaut. Dann hat man auch keinen Bock mehr und dann geht Google weg. Und dann nimmt Google meistens nur die Informationen, die man bis dahin gesehen hat, oder gar keine. Das heißt, hier würde ich messen, was bedeutet langsam ladende Bilder oder langsam ladende Webseite allgemein ist hier dann das Thema. Wie hoch ist da wirklich der Impact? Wie langsam lädt das? Und kann das dazu führen, dass Google sowohl Bildinhalte als auch wirklich die Textinformationen nicht gut auslesen kann, weil die Ladezeiten eklatant hoch sind?Dann kann das zu einem Ranking Problem und einem Indexierungsproblem in der Tat führen. Ja, vielen Dank für die ausführliche Beantwortung der Frage. René, ähm, du bist nun als Berater im Bereich SEO natürlich mit, äh, jeglichen Tools in Berührung, die es gibt auf dem Markt der Suchmaschinenoptimierung. Was ist dein persönlicher Favorit in der Tool Landschaft und warum? (lacht) Ist das eine offizielle Frage? Ja, natürlich. Ah, okay. Ahm, es kommt wirklich immer auf den, auf das Thema und auf den Umstand an, dass ich analysieren möchte. Also ich hab gar kein Lieblingstool. Disclaimer: Wurde ja schon gesagt, ich habe fünf Jahre bei der Sistrix GmbH und der Sistrix Toolbox, ähm, gearbeitet. Das Tool nutze ich nach wie vor. Ähm, sehr, sehr tolles Tool. Oftmals nutze ich wirklich erstmal die Tools, die beim Kunden vorherrschen. Ich arbeite auch sehr, sehr gerne in den SEO Tools vom Kunden. Ähm, Thema Datenhoheit, dass die die ganzen Auswertungen und, und Pins und Ereignisse direkt sehen. Ähm, gleichwohl habe ich dann immer, je nach Anspruch auch meine persönlichen Lieblingstools, wo ich zum Beispiel die Datenquellen verifizieren kann, wo mir die Filtermöglichkeiten gefallen, wo mir die Chartvisualisierung gefällt, wo ich aber auch weiß, wo die Daten herkommen, wie sie funktionieren. Und das heißt, pauschal muss ich leider sagen als Berater mal die Antwort raushauen, es kommt drauf an oder ich weiß es nicht, kann ich so nicht nennen. Wenn wir jetzt das klassifizieren würden, zum Beispiel OnPage Crawler, könnte ich 'ne, könnte ich 'nen Favorit nennen. Wenn wir sagen, ähm, SEO, ähm, Sichtbarkeit und Keywordauswertung oder Keywordrecherche, könnte ich vielleicht ein, zwei Tools nennen, die ich persönlich liebe, eben aus diesen Gründen. Aber es ist nicht so, dass ich ganz vernarrt auf ein, zwei Tools oder deren, deren Anbieter bin. Ja, okay, vielen Dank. Nachvollziehbare Antwort. Wer das Thema mit dir noch einmal vertiefen möchte, kann das gegebenenfalls ja auch im Dialog über unsere Plattform tun. Lieber René, eine ganz essentielle Disziplin im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Viel diskutiert ist das Thema Linkbuilding. Auch da gibt es ein, zwei Fragen aus der Community. Sicherlich für dich auch schwierig zu beantworten, weil es häufig darauf ankommt natürlich, was du für entsprechend ein Linkset tatsächlich bei einem potenziellen Kunden vorfindest. Ähm, wie würdest du das Thema Linkbuilding aus strategischer Perspektive für das Jahr 2021 betrachten? (lacht) Sehr gut. Ich würde mir wünschen, entweder jetzt noch in Q vier 2020, dass jeder die Hausaufgaben macht, die ich gerade genannt habe mit der internen Verlinkung oder die in Q eins 2021 erstmal umsetzt, um dann über das Thema Linkbuilding zu sprechen. Denn, ähm, es ist so, wenn man externe Verweiser einsammelt und Externe sagen, die Seite ist wichtig und wenn ich dann diese wichtige Seite algorithmisch bewerte und auswerte und da passt vorne und hinten alles nicht zusammen, weil die internen Signale zum Beispiel falsch gerichtet sind oder dessen Potenzial nicht genutzt ist, dann bringt man auch nichts, wenn man zehn, zwanzig, dreißig tausend auf, in Backlink Building nächstes Jahr steckt. Das ist vergebliches Potenzial. Also erstmal wie beim Hausbau, Basisarbeit, Fundamentarbeit leisten. Und wenn man das wirklich durchgespielt hat, wenn ich da mal so einen internen Link audit mache und man das wirklich durchgespielt hat, dann kann man sagen alles klar, wir können das Thema Link earning, das ist jetzt mein Synonym für Link building, Link earning, gerne angehen, dann wirklich auch strategisch. Wer ist die Zielgruppe? Was kann ich denen für einen Mehrwert bieten? Auf welchen Plattformen sind die unterwegs? Wie kann ich mich, äh, als Unternehmen auf dieser Plattform, ähm, ja, darbieten und welche inhaltlichen Formate soll ich erarbeiten? Und dann kann man das entsprechend seeden und sich einen Link verdienen und nicht ergaunern. Mhm. Vielen Dank für deine Perspektive auf das Thema. Shahab, du hast auch noch zwei, drei Fragen vorbereitet. Genau. René, äh, herzlichen Dank für deinen Vortrag. Mir sind auch paar weitere Fragen gelandet, die ich kurz an dich weiterleiten möchte. Kannst du die kurz vorlesen? Ich glaube, ich hab dich nicht gehört. Nein, aber Schaf ist sofort mit Ton verfügbar. Jetzt, jetzt hörst du mich? Jawohl. Super. Sehr schön. Klasse, René. Erstmal herzlichen Dank, äh, für den Vortrag. Hier sind tatsächlich noch ein, zwei Fragen gelandet. Äh, du hast jetzt viel über Google gesprochen. Wie sind deine Erfahrungswerte mit dem Site Explorer von Bing? Oh, äh, sehr geiles Tool. Äh, der wurde jetzt oder der wird hoffentlich immer weiterentwickelt. Gerade jetzt in meiner letzten Zeit gab es n paar Updates dazu. Äh, das Tool wird immer geiler. Ich nutze es bei jedem Kunden. Jeder Kunde sagt immer: „Rene, wir haben dich für Google beauftragt", so nach dem Motto. Ich sage: „Nein, wir optimieren gänzlich für alle Textsuchmaschinen und schaut mal bei Bing, da kommt auch viel Traffic rum, slash Fix Analytics." Und dann sagen die immer: „Oh ja, ist wichtig." Das Tool an sich finde ich super. Ich tue da meine Sitemap rein. Dieses Keyword Tool ist auch manchmal ganz, ganz nützlich. Ich lasse da auch den Kunden manchmal drauf, damit er seinen eigenen Hausaufgaben oder Recherchen mal mit machen kann. Ähm, ich finde das ein sinnvolles Tool, äh, und Microsoft, bitte gerne einfach damit weitermachen. Okay, was ist, was ist so ganz konkret deine Lieblingsfunktion im Side Explorer? Ähm, ich hoffe ja, dass, dass dieser, dieser On Page Check, den sie da haben, ein bisschen weiter ausgebaut wird und dass man ein bisschen besser, ähm, jetzt praktisch von dem Tool ausgehend, wenn ich es mit der Search Console vergleiche, die internen Links, ähm, bisschen besser einsehen kann, respektive auch vielleicht die externen, welche Keyverter in prozentualer, äh, Verweisung auf welche Unterseiten kommen. Das wäre halt sehr, sehr geil. Äh, da finde ich diese Samples, die die Search Console gibt, mir einfach nicht ausreichend. Google könnte es besser, will es vielleicht aus Gründen nicht. Das wäre sehr, sehr cool, weil man dann mit einem kostenlosen Tool 'nen schönen externen, respektive internen Link Audit in Anführungsstrichen, ähm, machen kann, ohne dann wirklich, äh, SAS Software zu buchen, die nicht nur eine Stange Geld kostet. Man muss sich da wiederum einarbeiten, es kommen riesige Datenmengen und man hat dann die, die Auswertung erst in ein, zwei Wochen vorliegen. Von daher, das ist so mein, mein, mein Lieblingstool in dem Bereich, äh, und ich hoffe, die werden weiter ausgebaut. Okay, dann eine weitere Frage, äh, René, wie stehst du zu NLP unter SEO Aspekten, also im Kontext von, von SEO? (lacht) Ähm, grundsätzlich stehe ich sehr, sehr positiv da und bin gesprächsbereit. Mhm.Das ist einfach mal eine Beraterantwort. Das Thema ist so riesig wie zum Beispiel oder so klein, je nachdem, wie man diskutieren möchte mit dem Thema Linkbuilding. Da würde ich wirklich sagen, muss man im Detail drauf eingehen, auch erstmal das Verständnis haben, wer gegenüber derjenige, der die Frage gestellt hat, die Kollegin oder der Kollege, was ist sein Hintergrund? Worauf will er eigentlich hinaus? Was ist das Ziel? Und dann kann man da, glaube ich, meiner Meinung nach eine sinnvolle Antwort geben. Sonst wäre alles, was ich jetzt sage, falsch von meiner Warte aus und auch für die ganzen Zuschauer entsprechend klar. Gibt es gibt es irgendein NLP Tool, was was du selber benutzt oder bei Kunden Kunden auch aktiv einsetzt? So gesehen nicht. Und da ich das jetzt gesagt habe, bekomme ich dann die ganzen Mails. Hey Rene, check mal mein Tool ab. Also sehr gerne schaue ich mir immer an, es war jetzt bei allen laufenden Beratungen in den letzten 18 Monaten halt nicht nicht das Thema. Es gab andere Baustellen, größere Hebel, mit denen man im Bereich Suchmaschinenoptimierung, Sichtbarkeit, mehr Inhalte und Rankings erzielen konnte. Aber natürlich, ich kontinuierliches Lernen ist so das Stichwort meinerseits. Ich bin dem nicht abgeneigt. Bitte gerne alle Tools zeigen, wer da versiert im Thema unterwegs ist. Vielleicht mein Aufruf Ich lerne immer gerne. Man kann sich virtuell treffen und irgendwann vielleicht auch mal wieder im Restaurant. So nach dem Motto ich bin dem Ganzen überhaupt nicht abgeneigt. Okay, cool. Eine aktuelle Studie sagt, dass circa 50 % der Suchanfragen tatsächlich nur auf externen Seiten landen innerhalb von Google. Stichwort Universal Search Answer Box etc.. Das ist jetzt bei dir vielleicht auch bewusst ein bisschen ein bisschen stiefmütterlich behandelt worden. Beziehungsweise du hast es einfach ausgeklammert, was glaube ich auch der Kürze der Zeit und der dem Themenschwerpunkt geschuldet ist. Wie stehst du grundsätzlich dazu und wie kann ich mich als Publisher Webseitenbetreiber letztendlich weiter darauf vorbereiten, dass Google auch im Rahmen von AMP Answer, Box etc. versucht natürlich im Ökosystem, den Nutzer wenn möglich nicht aus dem eigenen Universum zu lassen. Ja, super spannende Frage. Bitte gerne die mir einfach noch mal per Email schicken. Es wäre nämlich ein eigener Vortrag wert, wo man darüber spricht und mal Gedanken Konzepte entsprechend teilt. Hätte ich auch persönlich mega Bock drauf. Kurze Antwort ist muss man sich, muss man sich im Detail anschauen. Bis jetzt konnte in der strategischen Beratung ich noch bei jedem Kunden einen Hebel finden, um die organische Sichtbarkeit und Reichweite und damit der Traffic auf der eigenen Webseite, dass der gesteigert und ausgebaut werden kann. Und kommt man wirklich mal zu einem Limit, wo das nicht mehr möglich ist, muss man sich damit auseinandersetzen. Und wenn man sagt, man hat die Ressourcen, also Zeit, Geld, Know how, Manpower, Inhouse. Man möchte jetzt zusätzlich zu der klassischen SEO Arbeit, nenne ich sie jetzt mal genau dieses Thema mit befeuern, müsste man das im Detail sich anschauen. Ist jetzt eine blöde Beraterantwort, aber sonst wäre ja jede Antwort nicht wirklich qualifiziert, die ich gerade geben könnte. Okay, letzte Frage von meiner Seite aus, René. Da würde mich deine Meinung zu interessieren. Vor allem das Thema technisches SEO. Und du hast ja gerade auch in deinen Vorträgen viel über JavaScript, CSS etc. gesprochen. Inwieweit sind Softwareentwicklungsskills durchaus mittlerweile notwendig im Seobereich? Oder anders gefragt Sprichst du Programmiersprachen? Programmiersprachen nicht. Oder Formatiersprachen? CSS genau, HTML. Das sind keine Programmiersprachen, keine Programmiersprachen. Vielleicht ich mal so 15 Jahre zurück. Ich bin eigentlich ausgebildeter Mediengestalter für Digitalmedien, das heißt, ich kann nicht nur Typografie, Schriftbild, Photoshop und Illustrator durchspielen und schöne Screendesigns bauen. Ich habe das auch schon früher umgesetzt mit nativ HTML, CSS und JavaScript. Das heißt, das kann ich im Schlaf und bete das immer noch runter. Gleichwohl versuche ich so was wie PHP würde ich nicht sagen, dass ich es kann, aber da reinzukommen und noch ein paar andere entsprechende Skriptsprachen. Und ich glaube, dass das Grundwissen für HTML, CSS und JavaScript mir massiv geholfen hat. Und ich sehe es auch immer bei Kunden, wenn sich ein Produktmanager reinfuchst, dem das hilft, wenn ein SEO sich da reinfuchst, dem das hilft, wenn ein Fullstack Entwickler nicht nur die Hardcore Programmiersprachen jetzt aus meiner Brille beherrscht, sondern auch Basic HTML und CSS die Konventionen kennt, ist das nur förderlich. Und ich kann jedem nur raten, sich damit auseinanderzusetzen, vielleicht sogar ein Online Crashkurs zu machen. Da macht man nichts viel falsch. Ist wieder das Thema Mehr Verständnis für die Materie, für den Sachverhalt hilft. Gleichwohl sehe ich es nicht als hundertProzentige Voraussetzung, um ein guter SEO zu sein oder einen guten Job im Bereich der Suchmaschinenoptimierung machen zu müssen. Standpunkt jetzt. Es ist aber maßgeblich hilfreich. Okay, cool. Mit Blick auf die Uhr sind wir glaube ich ganz gut durchgekommen und ich gebe jetzt noch mal ab in Richtung Mario. Genau so ist es. Ganz vielen Dank, René. Damit sind wir mit deiner Session für den heutigen Tag am Ende angelangt. Noch mal vielen Dank für deine Spontaneität und Bereitschaft, heute einzuspringen. Ich finde, du hast einen tollen Mehrwert für unsere Community heute generiert. Wünsche dir alles Gute und bis bald. Ich hoffe du bleibst heute noch weiter online. Natürlich, freut mich. Vielen Dank. Super. Dann geht es bei uns tatsächlich jetzt.

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  • Rene Dhemant Online-Marketing