E-Mail Marketing in komplexen Organisationen - Erfolgsgeschichten der Sparkasse und der Bauer Media Group
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Zusammenfassung

Daniel Reinhardt von Mailingwork zeigt, wie E-Mail-Marketing in großen, dezentralen Organisationen wie der Sparkasse und Bauer Media Group funktioniert. Mit Multi-Account-Lösungen, zentraler Content-Verwaltung und Automatisierungen lassen sich Branding-Konsistenz, Datenschutz und Koordination über hunderte von Standorten hinweg realisieren.

E-Mail-Marketing in komplexen Organisationen: Erfolgsgeschichten von Sparkasse und Bauer Media Group

E-Mail-Marketing bleibt einer der wichtigsten Kanäle für B2B- und B2C-Kommunikation – das zeigt sich besonders in großen, dezentralen Unternehmen. Während kleinere Teams schnell mit Standard-E-Mail-Marketing-Tools arbeiten können, entstehen in Organisationen mit mehreren Standorten, Brands oder Abteilungen völlig neue Anforderungen. Daniel Reinhardt von Mailingwork berichtet von zwei Praxis-Erfolgsgeschichten, die zeigen, wie E-Mail-Marketing auch im komplexesten Setup funktioniert – und welche Rolle KI im Marketing und intelligente Automatisierungen dabei spielen.

Die Herausforderungen von E-Mail-Marketing in komplexen Strukturen

Wenn mehrere Abteilungen, Standorte oder Brands ein E-Mail-Marketing-Tool parallel nutzen, entstehen spezifische Herausforderungen, die weit über das Standard-Setup hinausgehen:

  • Branding-Konsistenz: Alle Nachrichten müssen einheitlich im Corporate Design versendet werden, unabhängig vom Standort oder der Abteilung
  • Leistungsstarke Features für alle: Jede Abteilung soll segmentieren, personalisieren und automatisieren können
  • Zugriffsbeschränkungen und Rollen: Jeder Account darf nur auf seine eigenen Daten zugreifen – eine zentrale Anforderung für Datenschutz und Compliance
  • Messbarkeit: Zentrale Überblicke über alle Standorte hinweg sind notwendig
  • Zentralisierung und Koordination: Marketing Automatisierung muss für alle Abteilungen zentral verwaltet werden
  • Rechtssicherheit und Datenschutz: Getrennte Datenhaltung und DSGVO-Konformität sind Pflicht

Die Multi-Account-Lösung von Mailingwork

Um diese Anforderungen zu erfüllen, bietet Mailingwork eine spezialisierte Multi-Account-Lösung. Sie ermöglicht es Unternehmen, völlig flexibel zu wachsen – von 10 bis über 600 Accounts, wie im Fall der Sparkasse.

Kernfeatures der Multi-Account-Struktur

  • Getrennte Datenhaltung: Kein Unteraccount kann auf Daten eines anderen zugreifen. Nur die zentrale Abteilung hat Durchgriff
  • Individuelle Benutzer- und Rollenverwaltung: Du entscheidest, wer welche Features sehen und nutzen darf
  • Sharing-Funktion: Templates, Content, Mailings und Kampagnen werden per One-Click zentral an alle Unteraccounts verteilt
  • Globales Reporting: Zentrale Dashboards zeigen Performance-Metriken über alle Standorte hinweg
  • Flexible Abrechnung: Unterschiedliche Kontingente und Kostenstellen pro Account möglich
  • White Label: Die gesamte Oberfläche kann im Corporate Design der Organisation gebrandmarkt werden
  • Datenschutzkonformität: CSA-Zertifizierung, Hosting in Deutschland (Berlin), DSGVO-konform

Case Study: Die Sparkasse Finanzgruppe

Die Sparkasse zeigt exemplarisch, wie solch komplexe Strukturen gemanagt werden können. Die Zahlen sind beeindruckend:

  • 175 Millionen Mails pro Zeitraum
  • Über 510 Unternehmen im Sparkassen-Verbund
  • Ca. 300.000 Beschäftigte
  • 11.000 Geschäftsstellen

Die Herausforderung am Anfang

Zu Beginn war die Situation völlig fragmentiert: Jede Sparkasse betrieb E-Mail-Marketing isoliert mit eigenen Marketingabteilungen vor Ort. Die Folge war eine fehlende zentrale Content-Strategie – Sparkasse eins versendete Content A, Sparkasse zwei versendete Content B und C. Dadurch wirkte der Außenauftritt der Sparkassen nicht einheitlich.

Die Lösung: Harmonisierung durch Zentralisierung

Das Ziel war klar: Content sollte zentral bereitgestellt und für alle Sparkassen gleich sein. Das ermöglicht eine einheitliche Vertriebsstrategie und stärkt die Markenwahrnehmung. Durch die Multi-Account-Lösung konnten alle lokalen Teams an einem zentralen Content-Pool arbeiten und ihn per One-Click-Sharing distributieren – ohne dass lokale Flexibilität verloren ging.

Diese Zentralisierung ist besonders wichtig, wenn zentrale Aktionen und Promotionen über alle Standorte hinweg gleichzeitig laufen sollen.

Case Study: Bauer Media Group

Auch die Bauer Media Group nutzt die Multi-Account-Lösung von Mailingwork, um Verlags- und Medienkampagnen über verschiedene Brands und Redaktionen hinweg zu koordinieren. Das Prinzip ist ähnlich: Zentrale Marketing Automatisierung, dezentrale Umsetzung, einheitliches Branding.

Warum E-Mail-Marketing trotz ChatGPT und generativer KI relevant bleibt

In Zeiten von generativer KI und ChatGPT Marketing stellt sich oft die Frage: Ist E-Mail-Marketing noch zeitgemäß? Die Antwort lautet: Ja, absolut. E-Mail ist weiterhin der Kanal mit der höchsten ROI für Lead-Generierung und Kundenkommunikation – erst recht, wenn KI Tools intelligente Segmentierung, Personalisierung und Automatisierung ermöglichen. Daniel Reinhardt betont, dass moderne E-Mail-Marketing-Plattformen genau diese KI-gestützten Funktionen brauchen, um in komplexen Organisationen skalierbar zu sein.

Praktische Takeaways für dein E-Mail-Marketing

  • Multi-Account-Lösungen sind nicht nur für Enterprise-Kunden relevant – schon ab 3–5 Teams lohnt sich die Zentralisierung
  • Getrennte Datenhaltung und Rollen sind nicht nur Datenschutz-Checklisten, sondern verbessern auch die Zusammenarbeit
  • Templates und Content-Sharing sparen enorme Ressourcen in dezentralen Strukturen
  • Globales Reporting ermöglicht erst echte strategische Entscheidungen auf Organisationsebene
  • White-Label-Funktionen steigern die Akzeptanz bei lokalen Teams
  • Eine deutsche Infrastruktur und CSA-Zertifizierung sind für regulierte Branchen (wie Finanzdienstleister) entscheidend

Häufige Fragen

Warum braucht man eine Multi-Account-Lösung für E-Mail-Marketing?

Eine Multi-Account-Lösung ermöglicht Unternehmen mit mehreren Standorten, Abteilungen oder Brands, zentral zu koordinieren und zu verwalten, ohne dabei Datenschutz oder lokale Autonomie zu gefährden. Die Sparkasse koordiniert so über 500 Sparkassen mit einer einzigen Plattform. Sie erlaubt zentrale Datenverwaltung, Sharing von Templates und Kampagnen sowie globales Reporting.

Wie funktioniert die Sharing-Funktion in Mailingwork?

Templates, Content, Mailings und Kampagnen werden zentral vorbereitet und dann per One-Click-Funktion an alle Unteraccounts verteilt. Die lokalen Teams können sofort mit diesen bereitgestellten Elementen arbeiten – das spart enorm viel Zeit und sorgt für einheitliche Branding.

Ist E-Mail-Marketing noch relevant, wenn es generative KI gibt?

Ja, E-Mail-Marketing bleibt einer der höchsten-ROI-Kanäle für B2B- und B2C-Kommunikation und Lead-Generierung. Modern wird es, wenn E-Mail-Marketing-Tools KI-gestützte Segmentierung, Personalisierung und Automatisierung nutzen – genau das ermöglichen Plattformen wie Mailingwork.

Wie wird Datenschutz bei Multi-Account-Strukturen gewährleistet?

Mailingwork trennt Datensätze vollständig nach Account – kein Unteraccount kann auf Daten eines anderen zugreifen. Hinzu kommen getrennte Benutzerrollen, CSA-Zertifizierung, Hosting in Deutschland (Berlin) und DSGVO-Konformität. Das ist essentiell für Branchen wie Finanzdienstleistungen.

Wie viele Accounts können mit Mailingwork verwaltet werden?

Die Lösung ist völlig skalierbar. Es gibt Kunden mit 10 Accounts, aber auch mit über 600 Accounts wie die Sparkasse. Die Architektur passt sich an die Organisationsgröße an.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

So, willkommen zurück zur OMKW Kickoff Edition 2024. Und heute haben wir einen, ähm, ich glaube, es ist ein Hattrick hier bei uns am Start, denn mit dabei ist Daniel Reinhardt von Mailing Work und er hat uns eine Session mitgebracht: E-Mail-Marketing in komplexen Organisationen – Erfolgsgeschichten der Sparkasse und der Bauer Media Group. Er selbst hat bereits seit über zwanzig Jahren Erfahrung in der Marketingbranche und speziell im Bereich E-Mail-Marketing und Marketing Automation. Und man kann getrost sagen, Daniel lebt und liebt Mailing Work und, äh, hat sich zweitausendsiebzehn intensiv dem Thema E-Mail-Marketing, wie ich gerade sagte, und Marketing Automation verschrieben. Seine vielfältige Erfahrung sowohl auf Agentur als auch Kundenseite macht ihn zu einem wahren Kenner in der komplexesten Welt des Online-Marketing. Mailingwork selber, für alle, die sie noch nicht kennen sollten, ist ein ausgezeichneter Kreativpartner, der durch seine Marketing Automation Plattform beeindruckende digitale Erlebnisse ermöglicht. Das Unternehmen unterstützt anspruchsvolle Marketingteams dabei, erfolgreiche digitale Kommunikation zu erreichen, indem es eine kontinuierliche und zukunftsorientierte Weiterentwicklung seiner Plattform bietet. Vielmehr kann aber auch Daniel euch gleich in seiner Session noch erzählen, denn dort wird er tiefgehende Einblicke in die E-Mail-Marketing-Strategien großer Organisationen wie der Sparkasse und der Bauer Media Group teilen. Er hat für uns praktische Tipps und Lösungsansätze dabei, Herausforderungen wie konsistentes Branding, Datenschutz und Koordination von teamübergreifenden Kampagnen zu meistern. Und ich glaube, das sind Themen, die uns alle im Daily Doing tangieren. Deswegen die absolut richtige Session hier heute mit beim Kickoff zweitausendvierundzwanzig. Und jetzt, ähm, Daniel, bist du mir denn zugeschaltet? Hi, Christoph. Darf man eigentlich noch ein gesundes neues Jahr sagen? (lacht) Ich glaube, so gerade geht das noch. Wir bewegen uns in eine Phase, dann ist vorbei. Aber da wir beide jetzt sonst das erste Mal sehen, passt das noch. Frohes Neues, mein Lieber. Dir auch. Bist du gut reingerutscht? Ja, auf jeden Fall. Ganz entspannt. Ich weiß nicht, wie das bei dir ist. Ich habe drei kleine Kinder zu Hause. Demnach ist das, ja, immer ein bisschen nicht mehr so wild wie früher, so ein bisschen entspannter, ein bisschen Raclette essen. Und wenn man um zwölf Uhr die Augen noch wach hat, ein bisschen vielleicht noch Feuerwerk gucken. (lacht) Ich habe ja festgestellt zu Silvester, dass unser Kleiner mit fünf Jahren fitter war als wir. Ja, meine Große auch, die ist acht und die hat Null Uhr sehnlichst hingefiebert und ich war dann eher dem Bett nah. (lacht) Daniel, ich habe es gerade schon ein bisschen angeteasert. Du hast uns heute eine spannende Session mitgebracht. Ähm, lass uns doch gerne direkt einsteigen und dann gleich im Anschluss zu Q&A treffen. Sehr gern. So, dann gucken wir mal. Deine Slides sind am Start. Super. Dann kann es losgehen. Bis gleich. Bis gleich. Dann vielen Dank, Christoph, für die Anmoderation und, äh, noch mal viele Grüße nach, äh, ganz Deutschland nach Rom. Egal wo ihr herkommt, auch von mir noch mal ein gesundes neues Jahr für euch. Und ich habe euch heute ein spannendes Thema mitgebracht: „E-Mail-Marketing in komplexen Organisationen – Erfolgsgesicht in der Sparkasse und der Bauer Media Group". E-Mail-Marketing ist ja so ein Klassiker. Wir sprechen alle von KI und wir sprechen alle von Mid Journey, ChatGPT und so weiter. Und jetzt sind wir hier im Thema E-Mail-Marketing, eigentlich ein klassisches Thema, aber doch enorm wichtig, gerade für die Kommunikation in B2B oder B2C einer der wichtigsten und besten Kanäle, wenn ihr im Grunde genommen mit euren Kunden kommunizieren wollt oder wenn ihr neue Leads generieren wollt, ähm, da ist E-Mail-Marketing immer noch das Mittel der Wahl. Was erwartet dich heute in meinem Vortrag? Ähm, es geht darum, dass wir darüber sprechen, wie funktioniert E-Mail-Marketing in komplexen Organisationen? Ihr kennt das alle von verschiedenen anderen Tools oder wenn ihr schon mal E-Mail-Marketing im Einsatz habt oder mit dem Tool gearbeitet habt, könnt ihr sehr, sehr schnell und sehr, sehr einfach mit einem Tool arbeiten. Das ist auch bei uns möglich. Ähm, da habt ihr einen Account und ihr kennt das, erstellt eure Templates, eure Mailings, eure Automations und so weiter. Was passiert aber, wenn ich zum Beispiel ein Unternehmen habe mit mehreren Standorten, mit mehreren Brands oder wenn ich zum Beispiel eine größere Konzernstrukturen habe, wo mehrere Abteilungen mit einem E-Mail-Marketing-Tool arbeiten sollen? Dann wird das anspruchsvoller, dann wird das herausfordernder. Und hier habe ich euch zwei Erfolgsgeschichten mit aus unserem Kundenkreis, einmal von der Sparkasse Finanzgruppe und einmal von unseren Verlagskunden der Bauer Media Group. Denn hier sind die Anforderungen an E-Mail-Marketing noch einmal ein ganzes Stück anders. Das heißt, hier geht es ganz klar um Branding-Konsistenz. Das heißt, das E-Mail-Marketing soll zentralisiert werden, sodass alle Nachrichten der Organisation, der Marken, der Brands, der Standorte in einem einheitlichen Design versendet werden. Das heißt, für das Markenimage, für die Markenbotschaft, für die Awareness ist es besonders wichtig, dass eben Standort eins, Standort zwei, Standort drei, egal, wo auch immer ihr sitzt und wo das Unternehmen sitzt, einheitlich auftritt. Dazu ist es wichtig, dass alle Abteilungen, alle Standorte, ähm, auf leistungsfähige Features zurückgreifen können. Das heißt, alle sollen segmentieren können, alle sollen personalisieren können, sollen automatisieren können. Und was hier eben sehr wichtig ist, dass ich eben Automatisierungen vorbereiten kann, sodass andere Abteilungen, andere Brands genauso auf diese Automatisierung zugreifen können. Was dann noch sehr wichtig ist für eine Multi-Account-Lösung, ist das Thema Zugriffsbeschränkungen und -rollen. Das heißt, jeder Account hat im Grunde genommen nur Zugriff auf seine Daten, soll im Grunde genommen nur in seiner Welt arbeiten können. Und das ist enorm wichtig, wenn eben mehrere Abteilungen im Grunde genommen E-Mail-Marketing betreiben. Habt ihr einen Account, wird das natürlich dann ein ganzes Stück schwieriger. Das heißt, dort geht es eben los, dass eben verschiedene Mitarbeiter vielleicht auf unterschiedliche Datensätze zugreifen können, was datenschutzrechtlich vielleicht nicht so gewünscht ist.Von daher ist das Thema Zugriffsbeschränkungen, Rollen, Datenschutz, getrennte Datenhaltung in einer Multi Account Lösung enorm wichtig. Was dann auch für alle Marketer extrem wichtig ist, ist das Thema Messbarkeit und Analytik. Das heißt, wir Marketer wollen im Grunde genommen einen kompletten Überblick haben, wenn wir für mehrere Abteilungen arbeiten oder mit mehreren Brands arbeiten oder für mehrere Standorte arbeiten. Was passiert denn eigentlich in diesen einzelnen Standorten? Wie erfolgreich ist das E-Mail-Marketing in diesen Standorten? Und das kann man eben auch über eine Multi-Account-Lösung zentralisieren, sodass ich als zentrale Marketingabteilung im Grunde genommen Zugriff auf alle Statistikdaten habe, was es mir natürlich wesentlich vereinfacht, als wenn ich immer wieder in irgendeinen Account hineingehen muss, dann im Grunde genommen die Statistikdaten zu erfassen. Ganz wichtiges Thema ist eben das Thema Zentralisierung und Koordination der Aktivitäten. E-Mail-Marketing, Werbeaktionen und Kampagnen müssen im Grunde genommen an allen möglichen Standorten zentralisiert werden und sie müssen koordiniert werden. Das heißt, wir können im Grunde genommen über verschiedene Features, die ich euch dann gleich noch zeigen werde, das E-Mail-Marketing komplett zentralisieren, sodass enorm viel Zeit und Ressourcen in den einzelnen Marketingabteilungen frei werden, die zum Beispiel an anderen Standorten sitzen. Das heißt, ihr könnt euer komplettes E-Mail-Marketing zentralisieren. Und eben ganz wichtiges Punkt oder ganz wichtiger Punkt ist das Thema Rechtssicherheit und Datenschutz. Bei uns im Tool werden alle Daten in Deutschland gehostet. Unser Rechenzentrum ist in Berlin, sodass wir auch immer datenschutzkonform arbeiten können. Aber gerade wenn ich an eine Multi-Account-Lösung denke, das heißt, ihr habt zum Beispiel vier Abteilungen. Alle vier Abteilungen haben getrennte Datensätze voneinander. Dann soll Abteilung eins natürlich nicht auf die Daten von ähm Abteilung drei oder vier zugreifen dürfen. Das kann man im Grunde genommen alles trennen über eine Multi-Account-Lösung. Also das sind so die konkreten Anforderungen an eine Multi-Account-Lösung im Bereich des E-Mail-Marketings. Was bedeutet das in Mailingwork? Wie ist eine Multi-Account-Lösung aufgebaut? Was sind im Grunde genommen die Key Features für die Multi-Account-Lösung? Ganz wichtig, was ich schon angesprochen hatte, ist im Grunde genommen die getrennte Datenhaltung für Unteraccounts. Also kein Account kann auf die Daten des anderen zugreifen. Nur ihr als zentrale Abteilung habt die Möglichkeit, in die einzelnen Accounts hineinzugehen. Ganz wichtig, auch noch mal von mir angesprochen, ist eben diese individuelle Benutzer- und Rollenverwaltung je Account. Ihr entscheidet, welcher Marketer und welcher Mitarbeiter Zugriff auf welche Features auf welcher Account hat, was er sehen darf und was er nicht sehen darf. Ist ein ganz wichtiges Thema, sobald eben fünf, zehn, fünfzehn oder auch fünfzig Redakteure E-Mail-Marketing betreiben. Dann ist ein ganz wichtiges Thema, was eben zur Zentralisierung ah in Mailingwork beiträgt und was ein ganz großer USP des Tools ist, ist eine umfassende Sharing-Funktion. Ihr seht rechts im Grunde genommen noch mal eine kleine Übersicht, wie das in Multi-Account-Lösung aufgebaut sein kann. Das heißt, es gibt eben diesen zentralen Hauptaccount und darunter liegen im Grunde genommen die Unteraccounts. Zurzeit haben wir uns im Tool völlig frei. Es gibt Kunden, die haben zehn Accounts. Es gibt aber auch Kunden wie die Sparkassen, die haben über sechshundert Accounts da drin liegen. Was dann aber enorm wichtig ist: Mit dieser Sharing-Funktion seid ihr in der Lage, von eurem oberen Hauptaccount per One-Click-Funktion Templates, Contents, Mailings, Bilder, Kampagnen et cetera in die Unteraccounts zu verteilen. Das heißt, ihr könnt es zentral vorbereiten. Der Rest wird per One Click verteilt und die Kollegen in den jeweiligen Standorten und Abteilungen können sofort mit den bereitgestellten Informationen arbeiten. Globales Reporting hatte ich auch schon angesprochen als Anforderung, ist enorm wichtig. Wir bieten das komplett im Tool. Und was enorm wichtig ist: Ähm In der Multi-Account-Lösung habt ihr die Möglichkeit für individuelle Abrechnungsmodalitäten. Das heißt, stellt euch vor, ihr habt fünf ah Abteilungen. Jede Abteilung sitzt in einem anderen Land zum Beispiel. Das geht, ist natürlich genauso möglich. Und die Abrechnung erfolgt an verschiedene Kostenstellen. Und ihr könnt im Grunde genommen in Mailingwork festlegen, welche Unteraccounts, welche E-Mail-Kontingente verfügen, über verfügen dürfen, welche Features sie benutzen dürfen und so weiter, sodass ihr das im Grunde genommen dann euch ausgeben lassen könnt und dass ihr im Grunde genommen dann diese Informationen, die an eurer Buchhaltung ausgegeben wird, nutzen könnt, zum Beispiel an verschiedenen Kostenstellen das Ganze abrechnen zu können. Was viele Tools dazu noch oder was viele was viele Kunden, Entschuldigung, viele Kunden ah nutzen, ist eine White Label Funktion, die wir anbieten. Das heißt, ihr könnt im Mailingwork komplett in euer Corporate Design einbetten. Das heißt, die ganze Oberfläche sieht dann komplett nach eurem Unternehmen aus, nach eurer Brand aus. Das ist hin bis zur Doku alles gewitelabelt. Ihr könnt über eigenen Login-Seiten verfügen, sodass ihr im Grunde genommen das ganze komplette Tool in eurem Corporate Design darstellen könnt. Und was eben noch mal wichtig ist, ist das ganze Thema Datenschutzkonformität, CSA-Zertifizierung, sodass wir immer sicherstellen können, dass alle Daten von uns datenschutzkonform gehostet werden. Kommen wir zum ersten Case. Erfolgt durch Zentralisierung, wie die Sparkasse im Grunde genommen das E-Mail-Marketing für fünfhundert Sparkassen koordiniert. Hier noch mal ein Überblick zu den Zahlen der Sparkasse. Die Sparkasse, ganz klar, hat hundertfünfundsiebzig Millionen ah Mails versenden die Kollegen der Sparkasse. Das hat sich also enorm gesteigert. Das werden wir uns dann noch mal anzeigen lassen können. Machen ein wahnsinnig Geschäftsvolumen, haben über fünfhundertzehn Unternehmen, die zur Sparkasse gehören. Es gibt knapp dreihunderttausend Beschäftigte und elftausend Geschäftsfällen. Und das Ganze zu koordinieren im Grunde genommen für ein zentrales E-Mail-Marketing war die große Herausforderung der Sparkasse. Das heißt, was ist bei der Sparkasse im Grunde genommen die große Herausforderung am Anfang gewesen?Die Sparkassenteams hatten getrennte Marketingabteilungen, die in jedem Standort gesessen haben und die haben im Grunde genommen jeder ihren eigenen Newsletter betrieben oder gesendet, erstellt et cetera. Also jede Abteilung hat im Grunde genommen isoliert voneinander E-Mail-Marketing betrieben. Dazu kam eine fehlende zentrale Content-Strategie. Also Sparkasse eins hat Content A versendet, Sparkasse zwei hat Content B und C versendet, sodass es nirgendwo zu einer einheitlichen Content-astrategie kam, was natürlich auch damit zusammenhängt, dass der Außenauftritt der Sparkassen nicht komplett einheitlich war. Was waren die Ziele des Ganzen? Es sollte eine Harmonisierung stattfinden. Also Content sollte für alle Sparkassen bereitgestellt werden, sodass jede Sparkasse den gleichen Content versenden können und die gleichen Aktionen beworben werden. Das ist enorm wichtig, wenn man eine zentrale Vertriebsstrategie hat, die alle bei allen Sparkassen gleich ist, soll das natürlich auch im E-Mail-Marketing gleich einheitlich vermarktet werden. Zentrale Bündelung von Content und Know-how. Das heißt eben, es wird alles zentral verwaltet und die Kollegen können das Know-how der Kollegen aus Berlin, also das Finanzportal, sitzt in Berlin und kleidet dann das E-Mail-Marketing der kompletten sechshundert Accounts, die bei uns im im Mailingwork liegen. Und dort kann man im Grunde genommen, ähm, das Content kann gebündelt werden, das Know-how kann gebündelt werden, sodass im Grunde genommen sehr, sehr einfach E-Mail-Marketing betrieben werden kann. Was ein ganz wichtiger Punkt ist, was eben auch mit dem Thema „Keine einheitliche Außenauftritt, fehlende Content-Strategie zusammenhing, war das Thema „Vermeidung von Qualitätsunterschieden. Die Sparkasse hat den Wunsch, dass im Grunde genommen das Qualitätslevel in jedem Account, in jedem Sparkasse, die es in Deutschland gibt, gleich ist, dass im Grunde genommen auf die gleichen Inhalte zugegriffen werden kann und dass mit dem gleichen Know-how gearbeitet werden kann. Äh, es gibt einen kanalübergreifenden Corporate Design. Das heißt, das Corporate Design, Webseite und Co. wird immer an das E-Mail-Marketing angepasst, dass eben auch wieder gesagt wird, dass es eben ein einheitlicher Außenauftritt vorhanden ist. Und was ein ganz wichtiges Thema ist, ist die Erfüllung von Sicherheitskriterien. Das heißt, Datenschutzkonformität, ähm, Datenhaltung in Deutschland und so weiter und so fort. Auch hier ist das Thema ganz wichtig: Benutzer und Benutzerrollen. Wer darf denn in seinem Account der einzelnen Sparkassen was tun? Was war die Lösung? Es gibt im Grunde genommen ah, die AS Communication Service. Sie sitzt in Berlin als zentraler Dienstleister für Marketingstrategien. Und hier wurde eine Multi-Account-Lösung von Mailingbird eingesetzt. Aktuell verfügen wir über sechshundert unter Accounts. Also jede Sparkasse hat im Grunde genommen fast einen eigenen Account. Ähm, und das wird alles zentral aus Berlin im Grunde genommen gesteuert. Dazu hat die Sparkasse noch ein eigenes Branding angelegt. Das heißt, ähm, die Sparkassen haben im Grunde genommen ein eigenes Produkt geschaffen mit dem Namen Emma, also E-Mail-Marketing-Automation. Es wurde ein eigenes Gelabel, es gibt ein eigenes Corporate Design dafür und so kann im Grunde genommen jede Sparkasse dieses Produkt nutzen und keine Sparkasse, die irgendwo zum Beispiel in Augsburg sitzt oder in Hamburg oder in Berlin sitzt, weiß im Grunde genommen, dass das Mailing wirklich dahinter steht, sondern die Sparkasse Finanzportal hat ein eigenes Produkt geschaffen und nutzt im Grunde genommen Mailingburg in der kompletten White Label-Funktion. (Räuspern) Wie schaut das Ganze aus? Es gibt im Grunde genommen ein globales Redaktionssystem mit Content Sharing. Das heißt, in Berlin, was ihr auch rechts jetzt seht, müsst ihr euch vorstellen, alles, was oben liegt, wird aus Berlin heraus gesteuert und alles, was nach unten geht, geht in die einzelnen Sparkassen. Das heißt, dort gibt es eben ein globales Content Sharing, wo man dann im Grunde genommen für Sparkassen Content bereitstellen kann, wo man Informationen bereitstellen kann, wo man Templates bereitstellen kann. Und dann kann man im Grunde genommen als Zentrale Content komplett erarbeiten und an Unterkünfte verteilen. Das hat den Vorteil, dass in den einzelnen Sparkassen enorm Ressourcen gespart werden und dass das Know-how komplett gebündelt wird, sodass eben jede Sparkasse auf das Know-how aus Berlin zurückgreifen kann. Dann hat man natürlich noch die Herausforderung, dass in den einzelnen Mailings natürlich dann auch lokale Modifizierungen zum Beispiel stattfinden. Das heißt, in den Mailings sind verschiedene Ansprechpartner vorhanden, das Impressum ist anders, die Firmenadresse ist anders. Das soll natürlich nicht von jeder Sparkasse einzeln gepflegt werden. Auch das wird zentral gepflegt. Das heißt, sobald eine neue Sparkasse hinzukommt oder ein neues Template erstellt wird oder sich Änderungen stattfinden, muss das kein Sparkassenmitbeiter weiter in den jeweiligen Sparkassen machen, sondern es wird auch aus Berlin heraus gesteuert und diese Informationen werden automatisch an Templates und Mailings et cetera automatisiert angepasst, sodass ich eben das komplett zentralisieren kann. (Räuspern) Kommen wir zum Thema Response-Daten, Statistikdaten, Analyse. Es gibt im Grunde genommen im Hauptaccount ein komplettes, äh, Dashboard mit Response-Datenergebnissen aus anderen Tracking Tools, wo im Grunde genommen alle verschiedenen Informationen zusammengeführt werden, sodass die Marketer in Berlin sofort Einblick haben, welche Kampagnen gut funktionieren, welcher Content gut funktioniert, ohne dass dort in verschiedene Accounts hineingegriffen griffen werden muss, sodass man im Grunde genommen auch das Reporting komplett zentralisieren kann. Dazu ist es natürlich auch noch wichtig zu schauen, wird unser Content von den einzelnen Kollegen der einzelnen Sparkassen überhaupt angenommen? Da haben wir auch ein Content Management System bereitgestellt, dass eben dort geschaut wird, wie wird der Content angenommen, den wir als Zentrale bereitstellen, wie wird dieser versendet und welchen Erfolg hat dieser Content? Also auch das kann komplett zentralisiert werden, sodass die Kollegen in Berlin immer den kompletten Überblick über alle Abteilungen und alle Sparkassen haben.Was sind die Ergebnisse des Ganzen? Das ist eben auch noch mal ein wichtiger Punkt. Aktuell nutzen über 90 Prozent der Sparkassen Emma. Also es gibt noch ein bisschen Luft nach oben, muss man sagen. Also nicht alle Sparkassen haben bereits die Emma im Einsatz, aber da sind die Kollegen in Berlin dran, dass weitere Sparkassen das im Grunde genommen nutzen. Also wir sind fast bei 100% angekommen. Ähm Wenn man sich den Mailversand anschaut, dann haben wir 2015 mit der Zusammenarbeit ähm mit der Sparkasse begonnen. Da ging man aus, dass man ungefähr zehn Millionen im Jahr verschickt. Aktuell sind wir bei hundertfünfundsiebzig Millionen, Tendenz steigend. Das sind Zahlen aus '22, jetzt sind wir bei '24. Also es wird, glaube ich, Richtung zweihundert Millionen aktuell gehen, die wir oder die die Sparkassen im Grunde genommen für E-Mail-Marketing einsetzen. Das heißt, es ist ein Kanal, der funktioniert und der weiter ausgebaut wird. Das Ganze erfolgt dann natürlich auch, wenn ich mehr mit meinen Kunden kommuniziere, wenn ich aktuelle Informationen teile, verschiedene Vertriebsaktionen teile. Es erfolgt eine erhöhte Kundenzufriedenheit. Das wird immer wieder durchgeführt durch die Sparkassen über Umfragen, ähm wo man einfach sich Feedback einholt von den Kunden: „Wie findest du das E-Mail-Marketing? Was können wir verbessern? Ähm Das kommt ganz deutlich hervor, dass dort ähm eine erhöhte Kundenzufriedenheit herrscht und die Sparkasse ist eben jetzt in der Lage, komplett präzise eine Erfolgsmessung vorzunehmen. Ein ganz wichtiger Punkt. Und somit wurde im Grunde genommen auch eine höhere Qualität des E-Mail-Marketings erreicht, weil, wie ich schon angesprochen hatte, viele Dinge gebündelt werden, zentralisiert werden und im Grunde genommen alles zentral gesteuert wird. Was ganz wichtig ist: Wir werden immer wieder von den Sparkassen geprüft. Also erfüllen wir die IT-Anforderungen? Das Thema Datensicherheit wird geprüft. Dort entwickeln wir uns mit den Sparkassen immer weiter, sodass wir immer alle Anforderungen an die Sparkassen und an die IT-Sicherheit der Finanzbranche im Grunde genommen erfüllen können. Das war im Grunde genommen der erste Case. Also da sind wir im Bereich Finanzen. Und jetzt kommen wir an das Thema rein ah Verlagshäuser, Medienhäuser. Und dort im Grunde genommen habe ich euch ein Beispiel mitgebracht: Erfolgreiches Newsletter-Marketing bei der Bauer Media Group, hier in dem Beispiel Bauer Excel Media. Was waren dort im Grunde genommen die Anforderungen und wie stellt sich aktuell die Bauer Media Group auf? Die Bauer Media Group verschickt aktuell sechsundneunzig Millionen E-Mails im Jahr, auch hier Tendenz steigend. Es gibt über zweiundsiebzig Newsletter und das Ganze wird über elf Marken gesteuert. Das heißt, ihr seht hier verschiedene Markenlinks angezeigt, also ob das eine Autozeitung, lecker die ist, eine Astro, eine Männersache, ähm Runterweiben, Cosmopollen. Ihr werdet irgendwo sicherlich in den Verteiler mit drin seid und dort ist es ganz spannend, wie das im Grunde genommen ähm die Bauer Media Group steuert, ohne dass dort im Grunde genommen sehr viel im Hintergrund gemacht werden muss, dass dort händisch im Tool gearbeitet werden muss. Dort wird sehr viel zentralisiert und sehr viel automatisiert. Und was dann noch ganz spannend ist, sind die Erfolgszahlen, die ich euch dann gleich noch präsentieren werde. Und die Sparkasse, Entschuldigung, die Bauer Media Group hat über eins Komma drei Millionen Abonnenten. Das heißt, da seht ihr bei sechsundsiebzig Millionen E-Mails im Jahr geht da einiges durch. Was waren die Herausforderungen und Ziele der Bauer Media Group? Als die Bauer Media Group, ah die haben wir 2023 geonboardet, entschuldigung, 2022 haben wir die geonboardet, hatte die Bauer Media Group gesagt: „Wir haben eine instabile Leistung, wir haben einen mangelnden Support und wir haben Datenschutzprobleme bei unserem bisherigen Provider. Das heißt, die Zustellquoten waren nicht ähm komplett gut, man ist auf dem Spam gelandet. Ähm Es gab Datenschutzprobleme, weil eben diese Datenhaltung, getrennte Abonnentendaten et cetera, was ich schon angesprochen hatte, nicht komplett erfüllt wurden können. Dann wurde eben ein Pitch gestartet und die Pitch-Phase, das war hier sehr spannend, also ein sehr, sehr großes Projekt. Die Pitch-Phase war nach drei Monaten beendet. In den größeren Projekten ist das eigentlich sehr unüblich, aber die ah Kollegen aus Hamburg wollten eben sofort ins Arbeiten kommen und dort sind wir halt sehr schnell zueinander gekommen. Wir konnten die ah Herausforderungen erfüllen, ah haben dort verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt und dann sind wir relativ schnell in die Zusammenarbeit gekommen. Was wird hier aktuell gemacht? Es gibt also auch hier eine Multi-Account-Lösung für elf Online-Marken, die ihr in der Slide vorher gesehen habt. Es gibt im Grunde genommen ein halb oder ein komplett automatisiertes Erstellen und Versenden der E-Mails. Das heißt, wenn man sich die Newsletter anschaut, der Bauer Media Group, schauen wir uns einfach mal autozeitung. De an zum Beispiel, dann wird täglich morgens fünf oder sieben wird ein Newsletter verschickt mit den aktuellen Informationen et cetera. Und dort setzt sich natürlich keiner fünf Uhr morgens hin und schreibt die Mails, sondern dieser Content wird komplett automatisiert über RSS-Funktionen eingelesen. Das heißt, das Einlesen der Newsletter findet komplett vollautomatisiert statt. Der Content wird sich von einer anderen Stelle geholt und über einen Scheduler wird im Grunde genommen der Newsletter automatisch versendet. Also da sitzt keiner mehr im Grunde genommen und arbeitet das Ganze ein, wie eben schon angesprochen hatten. Es gibt eine Kombination aus automatisierten RSS-Feeds und wenn dann doch noch mal was gemacht werden muss, dann setzt sich vielleicht auch noch mal ein Kollege mit ran, aber im Normalfall läuft das komplett automatisiert durch. Äh Was dort noch die weiteren Ziele sind, ist im Grunde genommen das Thema Personalisierung und Datenqualifizierung. Das heißt, dort ist das Ziel, noch mehr von den Abonnenten zu erfahren. Denn je mehr ich von meinen Abonnenten weiß, umso individueller, umso personalisierter kann ich im Grunde genommen auf sie zugehen. Und was eben sich die Bauer Media Group gewünscht hat: stabiler und zuverlässiger Versand. Dazu habe ich dann euch gleich noch Zahlen mitgebracht. Wie war die ganze Projektumsetzung? Das heißt, ihr seht eben hier schon, im März '22 ging das Onboarding los und es ging dann relativ schnell, wenn ich sage, im Juli war im Grunde genommen der Go-live des Projekts. Also es waren wenige Monate, da haben wir März, April, Mai, Juni. Ähm Es ging sehr schnell. Das heißt, wir sind sehr, sehr schnell ins Arbeit gekommen, sehr, sehr schnell in die Umsetzung gekommen, sodass wir auch in der Lage sind, solche größeren Projekte mit vielen, vielen Unteraccounts, technischen Herausforderungen wie eben RSS-Integration, Scheduler-Einsatz et cetera, komplett umzusetzen und auch in einen sehr, sehr schnellen Zeitraum umzusetzen.Was ist im Grunde genommen dann hier noch mal passiert bei der Projektumsetzung? Es sind elf Markenaccounts entstanden und alle diese Markenaccounts greifen auf ein Master Template zurück, was im Grunde genommen strukturell für alle Marken gleich ist. Diese Änderungen an die jeweiligen Brands, ob das ein TV Movie ist, eine Astrowoche etc. finden komplett wie bei der Sparkasse angesprochen, automatisiert statt. Also keiner muss sich hinsetzen, irgendwelche Designs noch mal anpassen. Das machen wir im Vorfeld und es wird dann automatisch angepasst. Dazu wurden dreiunddreißig Scheduler Einrichtungen vorgenommen. Das heißt eben, die Versendungen gehen komplett automatisiert raus. Es werden achtundvierzig Einzeltemplates benutzt, die eben dann im Grunde genommen mit RSS-Funktionen bestückt sind. Die greifen alle auf dieses Master Template zurück und im Hintergrund laufen dreißig automatisierte Kampagnen. Dazu eben noch wird mit siebenundzwanzig individuellen Contents gearbeitet. Also ihr seht, hier kommt eine Menge an Informationen von rechts, links, von oben und unten zusammen. Und das muss im Grunde genommen alles zentral gesteuert werden. Und das Team, was das macht, das muss man auch mal sagen, was in Hamburg sitzt, das sind maximal fünf Personen, die das im Grunde genommen koordinieren, steuern und dann auf die Inhalte zurückgreifen und das ganze E-Mail-Marketing vorbereiten. Und dazu werden eben noch vierundvierzig automatisierte Mails verschickt. Hier jetzt noch mal ein kleiner Überblick zum Thema KBIs und was im Grunde genommen passiert. Wir haben es geschafft, dass wir eine durchschnittliche Zustellrate von neunundneunzig bis hundert Prozent erhalten haben. Also wenn man das sieht, im Altversender zweitausendeinundzwanzig war die Zustellrate wesentlich geringer. Die Bounce Rate ist auf ein Prozent gesunken. Also die Datenhaltung ist sehr, sehr sauber und die Öffnungsrate liegt bei fünfundvierzig Prozent, die Klickrate liegt bei fünfundzwanzig Prozent. Wenn man sich den Altversender anschaut aus zweitausendeinundzwanzig, lag früher die Klickzahl bei vierzehn Prozent, jetzt sind wir bei fünfundzwanzig Prozent. Das ist eine Steigerung von achtundsiebzig Prozent und damit sind die Kollegen aus Hamburg sehr, sehr glücklich. Also wir arbeiten dort sehr, sehr eng zusammen. Es gibt dort fast wöchentlich verschiedene Calls, wo man noch mal in die Strategien reingeht, die Prozesse auswertet und die Kollegen aus Hamburg sind dort enorm glücklich. Das heißt im Grunde genommen, auch hier wurde es geschafft, E-Mail-Marketing komplett zu zentralisieren und es wurde im Grunde genommen die Möglichkeit geschaffen, für verschiedene Marken, für verschiedene Brands ein zentrales E-Mail-Marketing aufzubauen. Was sind deine Key Learnings jetzt hier aus der Session, die ich dir mitgebracht habe? Wenn du im Grunde genommen E-Mail-Marketing für mehrere Brands, für mehrere Abteilungen einsetzen möchtest. Das ist auch ganz spannend, wenn es zum Beispiel das Thema interne Kommunikation in großen Unternehmen geht, dann ist das Thema Zentralisierung und Konsistenz ein ganz wichtiger Punkt. Dazu kommt eben auch der Punkt Sicherheit und Datenschutz. Das heißt, wenn es Sicherheit und Datenschutz geht, hatten wir angesprochen Benutzerrollen, Benutzerrechte, Serverstandort Deutschland, das alles zusammenzuführen, getrennte Datenhaltung zu beachten. Alles das kann mit Mailing wir im Grunde genommen abgebildet werden. Dazu liefern wir ein leistungsstarkes und stabiles Tool. Das sieht man auch an den Zahlen von Bauer Media Group, was die Zustellungen etc. betrifft, dass wir dort sehr, sehr gut arbeiten und die Versendungen auch in diesen großen Mengen sehr, sehr schnell versendet werden. Das waren im Grunde genommen so ein paar Key Learnings zur Session, zu den beiden Cases. Wer sind wir? Was machen wir? Wer bin ich? Dazu noch zwei Folien, so ein bisschen als Werbung für uns. Das ist Mailingwork, klassische E-Mail-Marketing-Automation-Software mit der Möglichkeit, Einzelaccounts anzulegen. Also ihr müsst jetzt nicht immer eine Multi-Account-Lösung nutzen, sondern es gibt diese Möglichkeit. Dort haben wir verschiedene USPs, wie diese Sharing-Funktionen, mit denen wir im Grunde genommen euch ganz viele Dinge abnehmen können und wo ihr euer E-Mail-Marketing zentralisieren könnt. White Labeling ist ein ganz wichtiges Thema. Das betrifft nicht nur neben größeren Unternehmen und Konzernen, auch Agenturen und Reseller, die uns sehr stark im Einsatz haben. Dort nutzen viele unserer Reseller die White Labeling-Funktion, auch dass man dann als Agentur im Grunde genommen mit seinem Corporate Design seiner Agentur das E-Mail-Marketing betreiben kann. Und eben das Thema Datenschutzkonformität, Serverstandortsdeutschland. Das gehört alles zu Mailingwork dazu. Was sind wir noch? Und was eben ganz wichtig ist: Wir sind strategischer Partner. Wir haben ein eigenes Customer Success Team. Wir haben persönliche Kundenbetreue. Wir haben einen Inhouse-Support, der kostenfrei für unsere Kunden erreichbar ist. Und wir setzen ganz stark auf eine personelle, persönliche Zusammenarbeit. Das heißt, wenn ihr mit uns arbeitet, werdet ihr nirgendwo allein gelassen. Es beginnt alles mit einem personalisierten Onboarding mit verschiedenen Chofexes, dass wir uns im Grunde genommen mit euch zusammensetzen, eure Anforderungen detailliert besprechen, ihr auf unser Know-how Know-how zurückgreifen könnt und wir im Grunde genommen die richtigen Lösungen für euch schaffen. Dazu habt ihr ein Customer Success Team, was euch permanent betreut. Und in diesen Großprojekten gibt es natürlich immer Key Accountor, die euch persönlich zur Verfügung stehen. Das noch mal so als kleinen Einblick: Was macht Mailingwirk? Was können wir? Hier sind noch mal ein paar Referenzen mit aufgeführt. Auch ganz spannend in der Multi-Account-Lösung, zum Beispiel die DKMS, die Deutsche Knochenmarkspenderdatei, das ist immer im Bereich der medizinischen Kommunikation. Die DKMS hat uns zum Beispiel in elf Länder ausgerollt. Wenn ihr dazu wissen wollt, nehmt einfach Kontakt mit mir auf, vernetzt euch mit mir auf LinkedIn, stellt mir Fragen, ich beantworte alle Fragen und freue mich auf den Austausch mit euch und danke euch für eure Teilnahme, für das Zuhören und freue mich jetzt auf eure Fragen. Vielen Dank. Vielen, vielen lieben Dank, Daniel. Virtuellen Applaus an der Stelle, würde ich sagen, für deine Reise durch das Thema Marketing Automation „E-Mail-Marketing. Tatsächlich ist auch die eine oder andere Frage reingeflogen. Deswegen lass uns gerne direkt einsteigen.In welchem Preisrahmen bewegt ihr euch mit eurer Lösung? Das ist eine Frage, die tatsächlich mehrmals kommt. Ähm, ich kann mir vorstellen, dass das natürlich schwierig ist, da jetzt richtig Fleisch an den Knochen zu geben, aber vielleicht kannst du ein bisschen was an die Hand geben. Genau, also gerade in dem, in dem Bereich, ähm, Multi-Account-Lösungen sind wir natürlich schon in einem, in einem Enterprise-Segment, wo wir jetzt nicht mit Festpreisen arbeiten, dass ich sagen muss, du musst jetzt im Monat soundso viel Euro einplanen. Das ist natürlich dann auch im Endeffekt so, aber es kommt immer wieder auf die individuellen Anforderungen an. Das heißt, ähm, es gibt einen, eine Setup-Gebühr, eine Onboarding-Gebühr, wo wir im Grunde genommen auch dort aus verschiedenen Paketen wählen können, wie intensiv soll das Onboarding stattfinden? Wie viel Workshops braucht ihr? Braucht ihr einen Datenschutzworkshop? Braucht ihr noch mal einen IT-Workshop, wo wir mit euch komplett die, den Datenfluss, ähm, von eurem CRM oder Shop in die einzelnen Accounts besprechen und danach entsteht dann ein individuelles Preismodell, ähm, was dann zwischen einmaligen Kosten und eben auch monatlichen Kosten sich bewegt. Also am besten euch, äh, dahingehend- Direkt anfragen. -entsprechen. Ja, sehr gut. Ähm, kann man unter den Unteraccounts auch Inhalte teilen? Also hier direkt praktisch noch mal tiefer rein. Das kann man auch machen. Das ist natürlich auch eine Frage, ob ich das zulasse als, ähm, zentrale Marketingabteilung, als Admin. Es gibt also nicht nur die Möglichkeit, Content von oben nach unten zu sharen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, wenn zum Beispiel die Kollegen aus Hamburg eine super Idee haben, dass die Kollegen aus München darauf zugreifen können, dann kann man eben auch, wenn die Benutzerrollen das zulassen und wenn man das berechtigt, dann eben auch zwischen den Accounts Content sharen. Okay, und welche Elemente kann ich an den Unteraccounts teilen? Dann die Anschlussfrage. Genau, also ich kann im Grunde genommen alles sharen. Das geht los bei klassisch Templates, bei Mailings, ähm, auch in den Mailings, die man vorbereitet und dann auch in die Unteraccounts shared, kann ich zum Beispiel auch Content sperren. Wenn ich sage, das ist eine Information, die muss in allen Abteilungen versendet werden, dann kann ich, kann ich Content sperren. Ich kann auch über die Zentralisierung, und das nutzen häufig Franchiseunternehmen sehr stark, ähm, auch das Versenden vornehmen. Das heißt, ich verteile ein Mailing zum Beispiel und kann dann aber auch sagen, dieses Mailing soll jetzt aus allen Unteraccounts heraus versendet werden. Das funktioniert auch. Aber noch mal zurück zu deiner Frage. Ich kann neben Templates, Mailings, ich kann Content sharen, ich kann Bilder sperren, ich kann komplette Kampagnen, also Automations, vorbereiten und die sharen. Ich kann Segmentierungen sharen, ich kann Interessen sharen. Also ich kann im Grunde genommen alles nutzen, alles sharen. Ich kann auch Formuläre sharen, die ich dann einfach anpasse, sodass ich eben einfach nur noch einmal alles zentral vorbereiten muss und die Kollegen in den einzelnen Standorten greifen dann auch alles zurück, was ich eben vorbereite und vorgegeben habe. Perfekt. Dann habe ich hier eine kleine, ja, Datenschutzfrage, würde ich sie mal, mal nennen, aus der Audience. Und zwar, wenn man dich als Fachmann jetzt schon hier am Start hat, wird wahrscheinlich jemand gedacht haben: „Was kann ich eigentlich tun, wenn ich einen Verteiler habe, aber bisher kein Double Opt-in verwendet habe? Ha, das ist eine spannende Sache. Nur ist es natürlich jetzt, also was ich jetzt nicht mache, ist jetzt eine Datenschutzberatung (kichern) ganz ganz ernst. Das würde, ja-- (übersprechen 00:03:36) Da kann ich so ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, was viele 2018 gemacht hatten, als das Thema DSGVO aufkam, war ja genau dieses Thema. Man hat früher auf Messen ganz viele Visitenkarten gesammelt, die hat man alle ins CM geschmissen und dann hat man kein Opt-in gehabt. Ähm, dort haben dann viele Unternehmen angefangen, sogenannte Datenqualifizierungen zu machen, dass man eben gesagt hat, man schreibt diese Kontakte noch einmal an, ähm, sagt dann, es gibt einen Newsletter und wir würden gerne das Opt-in noch mal einholen, ähm, um dann einfach noch mal safe zu sein. Was dort allerdings passiert, und das ist eben auch eine wichtige Info für alle, die eben das Thema noch mal vorhaben, Datenqualifizierung, wenn man das Opt-in noch mal nachträglich einholt, bleiben circa zehn bis fünfzehn Prozent der Kontakte hängen. Mehr bleibt dann nicht hängen. Da muss man sich auch ein Bewusstsein sein. Okay, also schon ein großes, großes Ausheben an der Stelle. Das ist wichtig. Genau. Ja, okay. Was, was mir noch mal wichtig ist, ein Punkt noch zum Thema Datenschutz und IT-Sicherheit et cetera. Wenn ihr gerade da noch dran seid, euer E-Mail-Marketing jetzt für eure Strategie für '24 aufzuarbeiten, achtet darauf, dass ihr die, das Thema DKIM, SPF und DMARC einsetzt. Gerade das Thema DMARC ist enorm wichtig, weil dort eben jetzt ab Februar '24 Yahoo und Gmail sehr, sehr streng sein werden, dass sobald eben kein DMARC vorhanden ist, dann im Grunde genommen die Mail wahrscheinlich in den Scram geschoben wird. Das betrifft viel, viel Versender, aber dennoch sollte man hier sauber arbeiten, nicht, dass man sehr viel Input, sehr viel Ressourcen und sehr viel Zeit in die Mailings reinsteckt, die Conversion-Rate ausbleibt, weil eben die Mails eventuell im Spam landen. Das noch mal als kleiner Hinweis von mir. Sehr gut. Dazu können wir wahrscheinlich noch eine eigene Session machen. Finde ich bei euch auf der Website was, ähm, bei euch? Ihr habt ja einen umfassenden Blog und Hilfebereich, ne? Genau, da ist alles, glaub ich, drauf und da könnt ihr euch alle möglichen Informationen holen. Da könnt ihr euch auch noch mal alle tiefergehenden Informationen zum Thema Multi-Account-Lösung holen, auch zum Thema klassischen Einzelaccount mit Marketing Automation und E-Mail-Marketing. Ähm, oder ihr schreibt mich direkt auf LinkedIn an, um einfach dann noch mal vielleicht euer E-Mail-Marketing zu analysieren, dass wir uns mal gemeinsam euer E-Mail-Marketing anschauen und dann gebe ich euch einfach ein, zwei Tipps und ein, zwei Ratschläge, wie man das verbessern kann. Perfekt. Daniel, eine abschließende Frage habe ich noch, und zwar war wohl jemand parallel hier noch bei euch auf der Website. Mailingwork ist auch eine Lead Management Software, ne? Ich glaube, so steht die Bezeichnung drauf. Ähm, wie kann ich mir das vorstellen beziehungsweise was kann ich mir darunter vorstellen? Vielleicht kannst du das mal kurz noch einmal erläutern. Genau, das kann ich dir gerne noch mal so ein bisschen mitgeben. Wenn wir über das Thema Lead Management sprechen, gerade im B2B-Bereich gibt es ja verschiedene Möglichkeiten, wie ich im Grunde genommen Leads generieren kann, ne. Der klassische Weg ist, ich arbeite mit Lead-Magneten auf meiner Webseite, um dann im Grunde genommen nach der Traffic-Erzeugung auf der Webseite über guten Content im Grunde genommen den Kontakt dazu zu bewegen, dass er im Austausch gegen verschiedene Whitepaper, Lead-Checklisten et cetera, bei mir seine E-Mail-Adresse gibt. Und wenn das im Grunde genommen stattfindet, dann kann man das im Grunde genommen über verschiedene Nurturing-Strecken, auch über ein verschiedenes Scoring bei uns im Tool sehr gut steuern, dass eben dann jeder Lead im Grunde genommen eine hochindividualisierte Kommunikation erhält. Wenn man jetzt zum Beispiel an den B2C-Bereich denkt oder auch an den B2B-Bereich, kann man natürlich auch sehr viel mit Ads arbeiten im Umfeld. Also das heißt, über Lead Ads auf verschiedenen Plattformen und auch diese Daten können dann sofort an Mailing übergeben werden, dass ich eben dann mit verschiedenen Nurturing-Strecken den Lead qualifizieren kann, um ihn einfach dann, das ist dann wichtig, eben im B2B-Bereich so reif zu machen und so genurtured zu haben, dass dann auch wirklich ein CS-Mitarbeiter die Zeit investieren kann und sich mit dem Lead beschäftigen kann. Super spannend. Klasse. Ja, und wie wir es schon mehrmals gesagt haben, bei weiteren Rückfragen am besten direkt auf euch, auf dich zugehen. Du hast gerade schon LinkedIn angesprochen. Da bist du aktiv am Start und da kann man dich auf kurzem Wege erreichen. Perfekt. Daniel, dann würde ich sagen, vielen, vielen lieben Dank, dass heute, dass du heute hier als Experte am Start warst und freue mich jetzt schon aufs nächste Mal und wünsche dir, ähm, eine erfolgreiche Restwoche, kann man, glaube ich, schon sagen. Das wünsche ich euch auch und eine schöne Woche und noch schöne viele weitere Sessions. Bis bald. Ciao, ciao. Bis bald. Danke, ciao.

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Mailingwork

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Beschreibung

Gemeinsam begeben wir uns auf eine inspirierende Reise durch die Erfolgsgeschichten der Sparkasse und der Bauer Media Group. Dabei werden wir wertvolle Erkenntnisse und bewährte Praktiken enthüllen. Du wirst erfahren, wie diese renommierten Unternehmen mit komplexen Strukturen ihr E-Mail Marketing auf ein neues Level heben, Herausforderungen souverän meistern und dabei stets einheitliche Markenbilder bewahren. Zudem werden wir einen Blick auf die spannenden Themen DSGVO-Konformität, Sicherheit u

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