Display Advertising
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Zusammenfassung

Silke Anmai von Douglas zeigt, wie erfolgreiche Display Advertising funktioniert: von der Awareness-Generierung im Upper Funnel über strategische Mediaplanung bis zur Anpassung an die cookielose Zukunft. Der Schlüssel liegt darin, die richtige Zielgruppe auf dem passenden Kanal zu erreichen und den gesamten Marketing Funnel mit durchdachten Kampagnen zu orchestrieren.

Display Advertising: So funktioniert erfolgreiche digitale Werbung

Display Advertising ist weit mehr als nur bunte Banner im Netz. Bei einem großen Online-Retailer wie Douglas zeigt sich: Erfolgreiche Display Advertising basiert auf klarer Strategie, datengetriebener Planung und kontinuierlicher Optimierung entlang des gesamten Marketing Funnels. Wir schauen hinter die Kulissen und zeigen dir, wie Douglas ihre Display-Kampagnen aufbaut und steuert.

Der klassische Marketing Funnel im Display Advertising

Genau wie früher der TV-Spot von Heidi Klum wirkt, funktioniert heute digitale Werbung nach einem bewährten Prinzip: Zunächst muss Awareness geschaffen werden. Das ist der obere Bereich des Funnels, in dem es um Reichweite und Aufmerksamkeit geht.

Upper Funnel: Awareness und Branding

Im Upper Funnel dreht sich alles um Markenbekanntheit und emotionale Bindung. Hier nutzt Douglas große, hochwertige Inventare und Premium-Platzierungen. Der Fokus liegt nicht nur auf Reichweite, sondern ganz bewusst auf der View Through Rate (VTR) — also wie lange deine Zielgruppe das Video tatsächlich schaut.

Warum? Ganz einfach: Ein Werbespot, der nur eine Sekunde lang angeschaut wird, bringt dir nichts. Die Botschaft kommt nicht an, die Neuigkeit wird gar nicht wahrgenommen. Deshalb ist es entscheidend, dass die Videos so gestaltet sind, dass sie bis zum Ende angeschaut werden.

Storytelling und durchdachte Kampagnenführung

Ein aktuelles Beispiel ist die Health-Kampagne von Douglas: Das Unternehmen hat eine Apotheke gekauft und bietet nun nicht verschreibungspflichtige Medikamente im Online-Shop an. Der dazugehörige Spot nutzt einen Überraschungsmoment: Statt wie gewohnt Parfüm oder Kosmetik zu bewerben, erscheint plötzlich Aspirin. Das schafft Aufmerksamkeit und funktioniert nach dem Prinzip des Storytellings.

Bei einer so breiten Botschaft ist auch die Zielgruppe entsprechend weit gefasst. Während Douglas bei klassischen Beauty-Kampagnen oft nur Frauen anspricht, macht es bei der Health-Kampagne Sinn, beide Geschlechter anzusprechen und so die Zielgruppe zu erweitern.

Die richtige Kanal-Strategie: Vom Social Media bis YouTube

Nicht jede Plattform passt zu jeder Kampagne. Douglas arbeitet dabei strategisch vor:

  • Facebook und Instagram: Klassische Kanäle für Branding und Community-Building, erfordern oft eigens optimierte Assets
  • TikTok: Für jüngere Zielgruppen relevant, erfordert oft andere Video-Formate und Tonalität als Facebook/Instagram
  • YouTube True View (15 Sekunden): Skipbar, wird auf VTR optimiert
  • YouTube unskipable (6 Sekunden): Nicht wegzuklicken, günstiger, nutzt das Prinzip der "Opportunity to See" zum Retargeting
  • Pinterest: Für bestimmte Zielgruppen und Produktkategorien ideal
  • Digital Out of Home (DOOH): Ergänzt digitale und klassische Kanäle im Media Mix

Das Entscheidende: Das Video und die Assets müssen zum Format und zum Tool passen. Ein 6-Sekunden-Spot funktioniert anders als ein 15-Sekunden-Video auf YouTube oder ein vertikales Format auf TikTok. Alles muss aufeinander abgestimmt sein.

Mediaplanung und Datengetriebene Steuerung

Douglas folgt dabei dem Ansatz des Media Mix Models: Es kombiniert klassische Kanäle wie TV und Print mit digitalen Kanälen, Social Paid und weiteren Maßnahmen. Der große Vorteil im Digitalen: Alles wird getrackt. Jede Kampagne ist von Anfang an richtig getaggt, sodass klar ist, welche Erfolgsziele sie hatte und wie diese erreicht wurden.

Vor dem Start einer Kampagne wird ganz bewusst geplant:

  • Wie ist der Spot aufgebaut?
  • Welche Formate sind relevant?
  • Wo passt das Video hin?
  • Welche Tools und Plattformen sind optimal?
  • Welche Benchmarks gibt es aus vorherigen Kampagnen?

Messung und Lift Studies: Wirkung nachweisen

Damit die Wirkung von Branding-Kampagnen messbar wird, setzt Douglas auf Brand Lift Studies und Conversion Lift Studies. Bei ausreichend hohem Budget werden Umfragen geschaltet, die ermitteln, ob Nutzer die Ad tatsächlich gesehen und bewusst wahrgenommen haben. Das ist entscheidend, um den Erfolg von Awareness-Kampagnen wirklich nachzuweisen.

Die Cookieless World: Herausforderung und Lösungen

Das Thema wird viel diskutiert, aber weniger die praktische Umsetzung: Wie bereite ich mich heute schon auf die cookielose Zukunft vor? Hier gibt Douglas klare Tipps mit auf den Weg, ohne dass die Details im Transkript vollständig aufgearbeitet sind. Klar ist: Wer jetzt nicht anfängt, sich zu preparieren, wird später Probleme bekommen.

Key Success Faktoren für deine Display-Kampagnen

  • Klare Funnel-Strategie: Jede Ebene des Funnels erfordert andere KPIs und Optimierungsansätze
  • Asset-Anpassung: Ein Video für TikTok sieht anders aus als für Facebook — passe es an
  • Zielgruppen-Definition: Breite Zielgruppe im Upper Funnel, enger gefasst in Lower-Funnel-Phasen
  • Kanal-Mix: Nutze Social Media Marketing, YouTube, DOOH und klassische Medien kombiniert
  • Datengetriebenes Tracking: Alles muss von Anfang an getrackt sein, um Erfolg zu messen
  • Kontinuierliche Optimierung: Benchmarks aus vorherigen Kampagnen nutzen, um neue Kampagnen zu bewerten

Fazit: Ganzheitliche Planung schlägt Einzelmaßnahmen

Erfolgreiches Display Advertising ist keine Einzelmaßnahme. Es ist eine durchdachte, orchestrierte Kampagne, die Zielgruppe, Kanal, Format und Funnel-Phase intelligent kombiniert. Wer wie Douglas mit Awareness startet, Conversions optimiert und dabei die Cookieless World im Blick behält, wird langfristig erfolgreich sein.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Upper Funnel und Lower Funnel im Display Advertising?

Der Upper Funnel konzentriert sich auf Awareness und Branding mit großen Reichweiten und breiten Zielgruppen. Hier wird auf View Through Rate optimiert. Der Lower Funnel ist enger gefasst, spricht qualifizierte Zielgruppen an und optimiert auf Conversions und direkte Response.

Warum ist die View Through Rate (VTR) so wichtig bei Branding-Kampagnen?

Weil eine Werbebot­schaft, die nur eine Sekunde lang gesehen wird, nicht ankommt. Um die Markenbekanntheit und emotionale Bindung aufzubauen, muss das Video bis zum Ende geschaut werden. Sonst ist die Streuung verschwendetes Budget.

Sollte man das gleiche Video auf TikTok, Facebook und YouTube nutzen?

Nein. Jede Plattform hat andere Formate und Nutzererwartungen. Ein Video für TikTok muss oft vertikal, schneller und unterhaltsamer sein als ein Facebook-Video. Die Assets müssen zum Tool und zur Zielgruppe passen, sonst ist der Erfolg begrenzt.

Was ist ein Media Mix Model und warum nutzt Douglas es?

Das Media Mix Model kombiniert klassische Kanäle (TV, Print) mit digitalen Kanälen und Social Paid. Douglas nutzt es, weil es eine ganzheitliche Planung ermöglicht und zeigt, welche Kanäle zusammen am effektivsten wirken.

Wie misst man, ob eine Branding-Kampagne erfolgreich war?

Durch Brand Lift Studies: Dabei werden Umfragen geschaltet, die ermitteln, ob Nutzer die Ad bewusst wahrgenommen haben und welche Veränderung in Markenwahrnehmung, Kaufabsicht oder Awareness eingetreten ist. Zusätzlich gibt es Benchmarks aus vorherigen Kampagnen.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Wir beschließen unseren Tag mit einem ähnlichen Themenschwerpunkt, wie wir ihn heute begonnen haben. Und zwar geht es in unserem letzten Vortrag gleich noch einmal das Thema Display Advertising und zu Gast ist eine Vertreterin von einem der größten Online-Retailer Deutschlands. Und wer das genau ist, das verraten wir euch in unserem Speaker-Trailer.. Jawohl. Und zu Gast bei uns ist Silke Anmai, Interim Teamlead Display Advertising bei Douglas. Hi Silke, schön, dass du da bist. Ja, vielen Dank für die Einladung. Total gerne. Silke, ich möchte dir einmal kurz vorstellen, ehe wir gleich in deinen Vortrag einsteigen. Ich habe es gerade schon gesagt, du bist aktuell Interim Team Lead Display Advertising bei Douglas, bist aber schon echt einige Jahre dabei. Gehst, wenn ich richtig gerechnet habe, in dein sechstes Jahr aktuell und bist seit 2016 schon an Bord als Werkstudentin angefangen, Display Advertising Junior, Senior Level. Dann warst du im Audience Management und wärst jetzt entsprechend wieder im Display Team aktiv. Zusätzlich hältst du einen Master of Science im Bereich E-Business der Hochschule Niederrhein und ich habe gesehen, als ich dein Profil gecheckt habe, du bist auch als Fotografin aktiv. Ist das richtig? Ja, genau. Ich brauchte irgendwie ein bisschen den Ausgleich zu dem datengetriebenen Bereich und ein bisschen kreativ, ich sage mal, in der Freizeit zu sein. Ja, das tut einfach ganz gut und ist ein guter Ausgleich. Okay, was machst du für Schwerpunkte in deiner Fotografie? Ist das eher Natur oder Menschenmode? Könnte ja vielleicht naheliegend sein bei Douglas. Ja, genau, das trifft es schon ganz gut. Also ich fotografiere eher Menschen, sehr viel Porträt, Fashion in dem Bereich, arbeite auch mit Agenturen zusammen und es macht richtig Spaß, muss ich sagen. Mega gut. Das heißt, dein persönliches Ziel ist es mal, dass die eigenen Motive auf den Display Advertising Kampagnen von Douglas laufen? Kann man das so ungefähr sagen? Das wäre auf jeden Fall ein super Ziel, würde ich sagen. Wer weiß, wann das vielleicht mal ermöglicht werden kann. Ja, mega. Zu Douglas noch ganz kurz. Bei Douglas heißt es Digital First, also von datenbasierten Planungen und Steuerungsinstrumenten, von euren Displaykampagnen und verschiedenen Kampagnentechniken bis hin zur Erfolgsmessung anhand von Performance-Kennzahlen. Und Douglas, man kann es nicht mehr sagen, befindet sich mitten im Strukturwandel. Ich glaube, den Strukturwandel habt ihr schon mehr als erfolgreich gemeistert. Vom reinen stationären Geschäft zum Online-Retailer mit mittlerweile – und da war ich echt beeindruckt – über einer Milliarde Euro Umsatz tatsächlich in dem Bereich, 34 unterschiedlichen Onlineshops und einem Online-Anteil von circa 40% tatsächlich dann am Gesamtumsatz. Das ist schon auch enorm, was ihr bewegt habt in den letzten Quartalen und Jahren. Silke, dein Thema heute lautet: „So funktioniert erfolgreiches Display Advertising. Und ihr, liebe EU und KB Community, habt natürlich wie immer die Chance, eure Fragen an die Silke via Chat direkt im Livestream zu stellen, denn auch wir machen nach dieser Session gemeinsam mit Charp noch einmal eine letzte Q&A des heutigen ersten Konferenztages. Und jetzt, the stage is yours, liebe Silke, ich finde es dir ganz viel Spaß und euch ganz viel Spaß mit dem Thema „So funktioniert erfolgreiches Display Advertising von Silke Anmai von Douglas. Here we go. Vielen lieben Dank. Danke schön. Ja, herzlich willkommen zur Präsentation. Und zwar würde ich euch heute einmal gerne mitnehmen in die Display-Welt. Und dafür starten wir einmal ganz klassisch mit der Strategie. Bedeutet, es gibt unterschiedliche Möglichkeiten entlang des Funnels. Da werde ich einzeln drauf eingehen und euch erklären, was da besonders wichtig ist, worauf wir den Fokus legen. Danach werde ich auch noch auf das sehr beliebte Thema, und zwar die Cookieless World eingehen. Ich glaube, das haben wir alles schon mal gehört, aber was ich besonders wichtig finde, ist: Wie gehe ich denn heute überhaupt damit um? Das heißt, es wird immer sehr viel darüber gesprochen, was das Problem möglicherweise sein kann, aber für uns ist es natürlich viel wichtiger zu verstehen: Was mache ich jetzt damit? Wie bereite ich mich bestmöglich vor? Und da werde ich euch ein paar Tipps an die Hand geben. Genau und last but not least gibt es auch noch weitere Key-Succes-Faktoren und auf die werde ich auch noch eingehen. Eigentlich durfte ich keine verpixelten Bilder mitnehmen, aber es war leider in dem Fall gar nicht anders möglich. Und zwar möchte ich einmal ein bisschen darauf eingehen, wie es überhaupt zustande kommt, dass man eine Marke kennt. Und das bedeutet, ich möchte einmal in die Zeit zurückreisen und als ich klein war, damals sprang Heidi Klum noch über den Fernseher in einem Werbespot und ja, so habe ich mir eigentlich Douglas als Marke merken gelernt und auch wirklich verstanden, schon relativ früh, was es dort für Produkte gibt. Und das heißt, letzten Endes prägt das ein. Das bedeutet, du siehst diese Werbung, merkst es dir und letzten Endes muss halt erst mal diese Awareness geschaffen werden. So, heute läuft das alles ein bisschen anders als damals, aber das Prinzip ist letzten Endes das Gleiche. Das heißt, die Awareness muss geschaffen werden, egal auf welchem Kanal, am besten dort, wo ich die Zielgruppe finde. Wenn ich natürlich jetzt eine relativ junge Zielgruppe habe, dann finde ich die nicht nur im Fernsehen, also im TV oder Print, sondern natürlich mittlerweile auch digital oder digital out of home. So, das bedeutet letzten Endes, der Markt hat sich ein bisschen geändert, die Wettbewerbssituation ist eine andere und auch das Media-Umfeld. Aber wir passen uns natürlich an mit unseren Ads und werden dann hinterher auch dort entsprechend entlang des Panels die Kunden so erreichen. Um mal ein Buzzword zu nennen: Das Media Mix Model, ganz klassisch bei uns auch sehr wichtig im Marketing, enthält entsprechend nicht nur TV und Print, sondern auch die genannten Kanäle. Und da darf auch zum Beispiel Social Paid nicht fehlen oder alles, was halt entsprechend zu der Maßnahme passt.So, und einen Vorteil gibt es natürlich digital und das ist, dass wir wirklich alles tracken können. Bedeutet, alles, was wir irgendwie in die Hand bekommen und was live geht, wo wir Budget reingeben, ist immer vertaggt. Das heißt, wir wissen immer von vorne bis hinten, was es für Erfolgsziele hatte und wie diese getroffen wurden und können entsprechend auch optimieren. Hier seht ihr einmal den klassischen Marketing Funnel und, ähm, das, was ich gerade erzählt habe, mit einem klassischen TV Spot zum Beispiel, das ist im oberen Upper Funnel Bereich. Das heißt, hier geht es wirklich um Awareness zu generieren. Ähm, wir haben normalerweise in den meisten Fällen einen Werbespot, ein Video. Es wird eher großflächig Inventar eingekauft, es gibt Premium-Inventar. Ähm, das heißt, die Sitelist ist relativ interessant. Ähm, es geht wirklich darum, ein Image zu bilden oder eine Neuigkeit zu präsentieren und auch hier wirklich auf die View Through Rate zum Beispiel zu optimieren. Das bedeutet, wir legen sehr hohen Wert darauf, dass das Video auch möglichst lang geguckt wird. Es bringt nämlich nichts, wenn wir nur auf Nettoreichweite gehen, ähm, und nur auf Reach optimieren, weil letzten Endes bringt es mir nichts, wenn ich einen Werbespot streue und der wird nur eine Sekunde lang gesehen, weil dann hat das-- die Message kommt nicht an, die Neuigkeit wird gar nicht übermittelt, dann kann ich es auch gleich sein lassen letzten Endes. So, das heißt, in dem Fall ist es ganz wichtig, dass wir eine möglichst hohe View Through Rate haben und (Räuspern) im nächsten Step, wenn wir einen Schritt weiter runtergehen, dann sieht das schon anders aus. Aber da werde ich gleich noch im Detail drauf eingehen. Wichtig ist zu verstehen, dass das jetzt, ich sag mal, ein sehr grobes Konz-- Gerüst hier ist. Das ist aber auch, ich sag mal, die, die Einteilungen verschwimmen ein bisschen. Das heißt, man kann das nicht ganz klar immer abgrenzen und wir nehmen ja den User an die Hand oder den Konsumenten und führen ihn durch den gesamten Funnel im Optimalfall. Das bedeutet, es sind, ähm, ja, sehr fließende Übergänge. (Räuspern) Und auch hier kann ich natürlich, ähm, ja, eine Art Storyline, ähm, in einer Full-Funnel-Kampagne fahren. Bedeutet, ähm, die, die Assets, die wir nutzen, die müssen auch miteinander verknüpft sein. Man muss einen Wiedererkennungswert haben und das ist ganz wichtig. Ich habe euch einmal einen Werbespot mitgebracht, der ist aktuell live. Das ist unsere erste Health Kampagne. Und zwar ist es so, dass Douglas eine Apotheke gekauft hat Anfang des Jahres und entsprechend findet man mittlerweile, ähm, die nicht verschreibungspflichtigen Medikamente schon bei uns im Douglas Shop. Und das wird natürlich, ähm, ja, ich sag mal, sehr stark bei uns in der Strategie mit aufgenommen, was, ähm, entsprechend eine, ich sag mal, Neuigkeit ist. Für uns als Mitarbeiter ist das klar, weil darüber wird jeden Tag geredet. Aber es ist natürlich jetzt wichtig, dass hier auch Awareness geschaffen wird. Das heißt, wir müssen diesen Spot nehmen und den natürlich streuen, ähm, auf allen Kanälen, wo es eigentlich möglich ist. Die Zielgruppe ist extrem breit. Es gibt viele Kampagnen, da sprechen wir zum Beispiel nur Frauen an. In dem Fall ist es, macht es keinen Sinn, nur Frauen anzusprechen, ja, sondern das ist ganz wichtig, dass auch hier Männer angesprochen werden. Das heißt, wir können ein bisschen unsere Zielgruppe erweitern. Gerade bei so einem Awareness, ähm, Video ist es so, dass die Zielgruppe einfach enorm breit gefasst wird und wir gar nicht so stark eingrenzen wollen. Und in dem Fall, ähm, ist es noch extremer, da wir halt nicht nur auf Parfüm, Duft und unser klassisches Sortiment gehen. So, und wenn wir jetzt so eine Kampagne starten, nutzen wir die Mediaplanung und planen wirklich den Kanal ganzheitlich. Das heißt, wir sehen einmal, okay, wie sieht's-- wie ist der Spot aufgebaut? Welche Formate sind relevant? Wo könnte das reinpassen? Ähm, welche Tools sind vielleicht besonders passend? Und das wird vorher alles festgelegt. Ähm, im Optimalfall gibt es auch schon Learnings von den Kampagnen zuvor. Im Health-Bereich ist das jetzt für uns auch Neuland, aber wir kennen natürlich unsere Werte von vorherigen Branding-Kampagnen und haben so Benchmarks, wo wir hinterher messen können, ob es erfolgreich war oder nicht. So, ähm, andere Beispiele für eine klassische Branding-Kampagne ist es auch so, diese klassischen TV-Spots, wo ganz viel Emotionen geweckt werden. Das ist auch Branding. Oder wo einfach, ich sag mal, das Image der Marke geprägt werden möchte mit tiefergehenden Messages. Auch da ist es wichtig, dass der Spot bis zum Ende geguckt wird, weil sonst bringt es einfach nichts. So, das heißt, in dem Spot wollen wir einmal mitteilen, dass ab sofort Apothekenprodukte von unserem Apothekenpartner online bei uns zu kaufen sind. Jetzt neu auf douglas.de: Apothekenprodukte über unsere Partnerapotheke. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt oder Apotheker. So, das Video ist jetzt sehr plakativ. Das hat nichts mit, äh, tiefer gehenden Messages zu tun, aber in dem Fall ist das auch vollkommen in Ordnung. Es erfüllt absolut seinen Zweck. Ja, in der ersten Zwei. Ich glaub, in der zweiten Sekunde wird schon das Branding genannt, nämlich Douglas. Und der User hat eigentlich die Erwartungshaltung, dass dann kommt: „Hey, brauchst du noch was von Douglas? Ja, ein Lippenstift oder ein Parfüm?" Und hier wird einfach dieser Überraschungsmoment genutzt, in dem halt Aspirin zum Beispiel gesagt wird und entsprechend ist die Aufmerksamkeit sehr groß und das sehen wir auch in den ersten Kampagnenergebnissen. Genau. Natürlich, ganz klassisch, nutzen wir auch sehr viel Social Media. Das ist auch sehr wichtig. Ähm, da muss man aber auch immer wieder überlegen, okay, für die Kampagne, was, welche Plattform? Ist es jetzt wirklich Meta, Facebook, Instagram oder Pinterest, was dazu passt oder TikTok? Ähm, wozu passt auch das Asset? Das heißt, muss ich das Asset vielleicht oder das Video auch für TikTok zum Beispiel anders gestalten oder generieren als jetzt für Facebook, Instagram? Ja, das heißt, es ist ganz wichtig, dass einfach nicht nur die Zielgruppe zu dem Video passt, sondern dass das Video entsprechend auch zum Format oder zum Tool passt.Ja, das muss alles aufeinander abgestimmt sein, damit wir hinterher auch wirklich erfolgreiche Ergebnisse erzielen können. Dazu ist, ähm, machen wir es eigentlich in der Regel immer so, dass wir Brand Lift Studies aufsetzen oder Conversion Lift Studies aufsetzen. In dem Fall bei Branding sind es Brand Lift Studies. Bedeutet, wenn das Budget hoch genug ist, können wir mittels Umfragen, die geschaltet werden, herausfinden, ob der User wirklich, ähm, die Ad gesehen hat und bewusst wahrgenommen hat oder nicht. Ganz wichtig, gerade um diese Wirkung wirklich nachweisen zu können. Genau, dann haben wir hier zum Beispiel auch ganz klassisch natürlich, ähm, einmal YouTube True View fünfzehn Sekünder. Der wird natürlich genutzt, um wirklich auch auf VTR wieder zu optimieren. Und dann im nächsten Step nehmen wir einen sechs Sekünder, der unskipable ist. Bedeutet, man kann ihn nicht wegklicken. Das heißt, man kann auch nicht auf eine VTR optimieren, sondern da wiederum kaufen wir Reichweite ein, um einfach noch mal sehr günstig, weil ein sechs Sekünder natürlich günstiger ist, einzukaufen in der Regel. Ähm, einfach mal noch diese Opportunity to see, also die, den, den Video Viewer zuvor noch mal zu retargeten und daran zu erinnern. Das ist eigentlich eine sehr beliebte Strategie und, ähm, funktioniert hier sehr gut. So, dann kommen wir in den nächsten Step. Und zwar ist es so, dass wir hier 'ne-- wir haben vorher eine sehr breite Zielgruppe. Jetzt haben wir eine etwas engere Zielgruppe. Wir sprechen klassisch an, die Lookalikes, zum Beispiel, die vorher schon gekauft haben. Oder Lookalikes von Add-to-Card-Kunden. Ja, da geht es eher schon darum, auf Klick zu optimieren. Deshalb haben wir eine CTR-Optimierung. In der Regel wird klassisch Bannering genutzt, gar kein Videoformat mehr. Und entsprechend geht es darum, wirklich eine Zielgruppe zu erreichen, die potenziell auch Käufer sind. Das heißt, den Traffic zu generieren und hinterher haben wir die Leute, die in den Traffic, in den Shop gekommen sind, auch schon im Lower Funnel drin. Hier sind einmal klassische Assets dargestellt. Das kann mit Kategoriefokus sein. Wir sehen ja auch einmal noch mal die Beauty Kampagne. Da ist es dann wirklich auf CTR optimiert und, ähm, man kann das auch ganz gut kombinieren. Das bedeutet, wir haben hier einmal, ähm, das dritte Beispiel, eine Facebook Collection Ad, kombiniert einfach, ähm, mit Produkten unten, sodass man wirklich hier so ein bisschen Call to Action hat auch. Ganz rechts ist noch ein Beispiel vom Vermarkter Faktor Eleven, wo wir wirklich das Video noch mal nutzen vom Muttertag, aber auch hier Produkte anzeigen, sodass die Leute, ähm, direkt mit einem Klick zum Produkt kommen und die Geschenke kaufen können. Das heißt, hier optimieren wir dann auch darauf, dass halt auch ein bisschen, sagen wir mal, dass die Leute nicht nur in den Spot gucken, sondern hinterher auch klicken. Genau. Wichtig ist Testing. Das haben wir eben auch schon mal gehört. Ähm, Testing, Testing, Testing, kann ich immer nur sagen. Wir werden eigentlich, also wir nutzen in der Regel, gerade wenn es um Bannering geht, weil es recht günstig ist, auch unterschiedliche zu produzieren. Immer unterschiedliche, um hinterher zu wissen, was hat gut funktioniert und was nicht. Was machen wir beim nächsten Mal noch mal? Oder was machen wir ein bisschen anders angepasst, ja? Ein anderer Teil, auch auf Klick optimiert, sind auch Aktionen. Ich habe jetzt ganz rechts hier einmal die zehn Euro ab fünfzig Euro. Ähm, klar, letzten Endes ist das auch wieder ein bisschen schon fast im Sale Funnel drin. Bedeutet, ne, wir hoffen natürlich, dass die User auch kaufen, aber die Priorität ist dann auch, kann auch auf Klick optimiert sein, um einfach wirklich Traffic in den Shop zu schieben. Genau. Dann kommt der beliebteste Funnel Step, würde ich sagen, meistens. Und zwar, das ist der Lower Funnel, der bringt Geld. Und warum, würde ich sagen, ist das, ähm, sollte das eigentlich gar nicht der Fokus sein, sondern es ist wirklich wichtig, dass wir alle Steps nutzen. Wenn wir nur Lower Funnel machen würden, gar kein Branding, dann hätten wir keine neuen Kunden. Das heißt, wir würden immer im eigenen Pool fischen und das ist ja wichtig, wenn wir wachsen wollen, dass wir auch neue Kunden ansprechen. Bedeutet, ähm, die Customer Journey startet halt (kichern) in der Regel nicht im Sale Funnel bei uns, sondern natürlich am Anfang. Und entsprechend ist es einfach die Grundvoraussetzung, um wirklich zu wachsen, dass auch Branding gemacht wird und nicht nur Sale. So, das heißt, wenn wir jetzt im Retargeting sind, im ganz klassischen Retargeting, ist es sehr produktspezifisch, es personalisiert die Ads und es wird auf Return on Investment optimiert. Das heißt, reiner Abverkauf zählt hier, was natürlich als Händler ganz klar ist. So, jeder kennt die Ads, sie verfolgen einen ganz toll und alle sagen immer, "Die nerven mich. Ich würde da niemals draufklicken und kaufen," aber das stimmt nicht. Also die Daten sagen tatsächlich was anderes. Es funktioniert echt gut. So, das heißt, mittels Pixel wird natürlich gemessen, was hab ich mir vorher im Shop angeguckt? Es liegt nahe, dass wir die Webshop-Besucher noch mal retargeten, die nicht gekauft haben und entsprechend bekommt man immer wieder die Produkte angezeigt, die im Warenkorb lagen oder die man sich angeschaut hat oder halt ähnliche. So, ein Tipp hier an der Stelle: wenn ihr genug Reichweite zum Beispiel im Shop habt, testet es doch mal, dass ihr nicht alle ganzheitlich ein, ein, ähm, in eine Zielgruppe passt, sondern unterscheidet vielleicht mal zwischen Add-to-Card-Usern oder User, die nur ganz oberflächlich im Shop waren. Dann habt ihr die Möglichkeit, unterschiedlich zu bitten. Dann ist aber wiederum die Gefahr, es kann zu granular werden. Muss man testen, kann man auch gegeneinander laufen lassen und versuchen, ob es entsprechend für einen zuschrift oder nicht. Oder ob ich wirklich alle in einen Topf werfe, weil es zu granular ist und entsprechend sonst teurer im Einkauf wird. (räuspert sich) Ansonsten, ähm, ganz klassisch links hier auch. Wir nutzen natürlich auch da unsere Rabattaktionen und optimieren auf Kosten-Umsatz-Relation, weil es sehr, sehr, sehr attraktiv für die User ist, gerade die schon vorher im Shop waren. Da ist natürlich die Klickrate und Conversion-Rate sehr hoch. Genau. Und wenn jemand gekauft hat, ist natürlich der Funnel theoretisch zu Ende, aber nicht, eigentlich auch nicht. Das heißt, danach fängt natürlich die Loyalty-Phase an, ehemalige Kunden auch wieder zu reaktivieren, zu 'nem Wiederkauf des Produktes, wenn es leer ist, zu aktivieren oder halt auch einfach zum zweiten Kauf zu aktivieren, weil danach sind sie natürlich viel mehr Wert im Customer Lifetime Value. (räuspert sich)Deshalb halten wir einmal fest: Es ist wichtig, den gesamten Funnel zu bespielen, nicht nur Sale-Funnel mit Retargeting. Das funktioniert nicht. Es ist wichtig, dass die Assets abgestimmt sind auf die Ansprache und das Storytelling, auf das Format, das Tool, die Zielgruppe und die Optimierung. Und das funktioniert natürlich nur mit Erfahrungswerten. Bedeutet, immer wieder zu testen, nicht nur die Audiences unterschiedlich zu testen, sondern auch die Formate, zu gucken, welche Zielgruppe funktioniert wo am besten und die Learnings zu generieren, um es fürs nächste Mal wieder mitzunehmen. So, was sind die aktuellen Trends? Da möchte ich gar nicht zu detailliert drauf eingehen, weil ich bin weniger aus dem Legal Department noch aus dem Tech Department. Aber das Thema kennen wir alle. Die Third-Party-Cookies werden immer mehr geblockt werden. So, nächstes Jahr stehen wir dann auch noch vor dem Third-Party-Cookie-Blocking von Chrome, was natürlich der weitverbreiteste Browser ist in Deutschland und es wird immer schwieriger. Die User, ähm, müssen quasi explizit zustimmen und das wird für uns natürlich einen riesen Wandel geben und der hat jetzt schon begonnen, weil viele Leute können wir gar nicht mehr so erreichen, klassisch. Was sind die Folgen? Wir können unsere Zielgruppen nicht mehr so, ähm, bilden, zusammensetzen, aktivieren wie früher. Ähm, Retargeting wird immer schwieriger tatsächlich. Ähm, daraufhin ist es umso schwieriger, auch zu attribuieren vernünftig, wenn ich einfach Brüche in der Customer Journey habe, wenn ich nicht weiß, wo kam der User jetzt genau her? Welchen Sales Funnel muss ich oder welchem, welchem Kanal kann ich den Sell zuordnen? Und je weniger Daten ich am Ende hab, desto schlechter kann ich auch meine Kampagne optimieren. Das heißt, wenn auf einmal der Algorithmus nur noch die Hälfte der Daten bekommt, hinten raus, ist es super schwierig zu optimieren. (räuspert sich) Und hier möchte ich ein paar Lösungswege mitbringen. Und zwar einmal ist es so, es gibt diesen ganzen ID-Bereich, ja. Ähm, einmal über Unique IDs, über Login-Daten, die quasi Log-ins, die persistente ID-Lösungen darstellen. Sind schwieriger natürlich zu skalieren, aber sehr akkurat. Aber sind auf jeden Fall ein wichtiger Teil davon. Dann wird es natürlich Log-in-Allianzen geben, ähm, mittels Single Sign-on. Das bedeutet, dass es übergreifend zu mehreren Partnern entsprechend Log-ins vorhanden sind. Es wird auch Unique ID-Provider vorhanden, werden vorhanden sein und umso wichtiger werden auch First-Party-Daten, weil wir keine Third-Party-Daten mehr haben. Bei Douglas ist es so, dass wir tatsächlich über fünfzig Millionen Kundendaten haben, was natürlich sehr, sehr wichtig und hilfreich ist in den nächsten Jahren. Also, dann gibt es natürlich so was wie Predictive Audiences. Auch da, der Algorithmus wird immer wichtiger. Wir müssen dem auch immer mehr vertrauen. Das gehört leider dazu, auch wenn es manchmal schwerfällt, die Kontrolle abzugeben. Aber das ist einfach die Tendenz. Und, ähm, auch hier werden wir entsprechend Kategorien formen. Ob das jetzt bei Google mit der Privacy Sandbox Topics ist oder bei Facebook diese Interessendaten werden natürlich weiterhin wahrscheinlich zur Verfügung stehen. Last but not least so was wie Semantic und Contextual Targeting fühlt sich an wie vor zehn Jahren. Ist es auch fast, aber nicht ganz. Es ist schon ein bisschen smarter mittlerweile geworden und es wird mehr analysiert und entsprechend auch da würde ich testen. So, und da komme ich auch direkt zu den Key-Success-Faktoren. Ähm, und zwar ist es so: Was kann ich heute schon machen? Testen und wirklich testen und testen und die Learnings mitnehmen. Das ist ganz, ganz wichtig. Alles, was euch zur Verfügung gestellt wird, müssen wir auf jeden Fall austesten, um dann schon mit den ersten Learnings vorneweg, ähm, ja, in diese Phase rein zu starten. Ähm, und dazu kommt noch, die aktuelle Tendenz ist halt, dass wir nicht zu granular sein dürfen, weil sonst wird der Einkauf zu teuer und entsprechend kriege ich das nicht mit einer viel besseren CTR- und Conversion-Rate immer ausgeglichen. Bedeutet, da muss ich auch wieder ein bisschen Feingefühl dat-- auf die Daten schauen. Wo ist die Grenze? Wann ist es zu granular? Ansonsten ganz, ganz wichtig: Data-driven, immer nur alles wirklich was wirklich, ja, mit Tracking versehen werden kann, nutzen. Ansonsten kann man dahinter keine Learnings rausziehen. Ein anderer wichtiger Step ist interner Austausch. Ihr seid nie alleine da, sondern wie ich habe schon gesagt, ich bin weniger in der Legal-Abteilung noch in der Tech-Abteilung. Wir arbeiten natürlich alle zusammen. Das heißt, wir gucken uns die Themen zusammen an, aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten das und finden zusammen eine Lösung. Wie kann ich, ähm, zum Beispiel die Kundendaten aktivieren, ganzheitlich technisch auch gesehen? Was kann ich in Zukunft da nutzen? Welche Technologien helfen mir und, ähm, wie sieht das gebündelt aus? Haben wir Datensilos? Können wir die mittlerweile zusammenbringen? Ansonsten ist natürlich der externe Austausch auch ganz wichtig. Ja, was macht die allgemeine Medialandschaft? Sprecht mit den Vermarktern. Vermarkter geht auf eure Kunden zu. Ja, dass da einfach ein bisschen auch Aufklärung herrscht und so entsprechend auch wirklich, ja, neue Ideen generiert werden können. Da möchte ich auch noch einen Punkt einbringen, und zwar die Collaborative Ads. Die gibt es mittlerweile schon länger, aber ich finde sie immer noch super, weil das ist für uns die Möglichkeit, dass wirklich unsere Industriepartner, wie in dem Fall Estée Lauder, die Möglichkeit hat, mit unseren Produktdaten quasi über einen Produktdatenfeed Anzeigen zu schalten und die auch zu optimieren mit unserem Facebook-Pixel, aber im Rückzug nur Daten zurückbekommt, die auch auf ihn zutreffen, also nur Estée Lauder-Verkaufsdaten. Und das ist eigentlich super simpel, aber ich frage mich immer noch bis heute, warum es nicht von mehr Tools und Anbietern Lösungen gibt. Weil das ist optimal. Der Industriepartner hat selber keinen eigenen großen Shop. Das heißt, er ist darauf angewiesen, unsere Umsätze anzukurbeln und entsprechend ist es umso spannender, dass er hier die Möglichkeit bekommt, eine Sale-Kampagne im Zweifel zu fahren. Und wir profitieren natürlich davon, dass wir ganz viel Traffic bekommen. Und da frage ich mich: Wo bleiben da Lösungen? Also einfach mal über den Tellerrand hinausschauen. Was gibt es für Möglichkeiten, miteinander quasi Produkte zu schaffen? Wo liegt da wirklich der Bedarf? Und, ähm, ja, was soll ich sagen?Es ist einfach super wichtig, dass man da also kooperative Lösungen fördert, weil ich glaube, da ist auch die Zukunft. Und wir sollten alle unterschiedlichen Lösungen testen, bevor wir sie bewerten. Und dann werden wir auch feststellen in den nächsten Jahren, wo die Reise gemeinsam hingeht. Und das meine ich nicht nur auf den Cookie-Less-Bezug, sondern auch allgemein. Genau. (räuspert sich) Und das war es eigentlich schon von meiner Seite. Am Ende bin ich ein bisschen schnell geworden, weil die Zeit wegläuft. Aber falls ihr noch Fragen habt, stellt die gerne. Wir beantworten sie dann für euch. Danke euch. Jawohl, liebe Silke, ganz herzlichen Dank für die Reise durch das Advertising-Ökosystem bei Douglas. Und ich, äh, habe sehr konzentriert zugehört und, äh, bin dir durch die unterschiedlichen Stages gefolgt, Awareness, Prospecting und dann hinterher eben auch Retargeting. Und da war eine ganze Menge entsprechend auch hier an tiefen Insights dabei aus eurem Ökosystem. Ja, beeindruckend, dass ihr mit fünfzig Millionen Kundendaten tatsächlich auch arbeiten könnt. Und das bietet natürlich auch eine ganze Menge an Insights, die die einzelnen Kanäle dann eben entsprechend optimieren, optimieren können. Ähm, lass uns bei den Fragen, wenn du magst, gerne auch einsteigen. Top of Funnel, so wie du auch vorgegangen bist in deiner Präsentation, Silke, beim Thema Awareness. Ähm, du hast aufgezeigt, dass in der Awareness-Phase für euch insbesondere die Videoproduktion ein ganz elementarer Asset ist, dadurch dass ihr dort in dem Bereich auf die View-through-Rate optimiert. Aber ja sowohl Videoinventar, was über Vermarkter einkauft, als auch beispielsweise erste Creatives, die ihr bei YouTube schaltet und eben auch im Meta-Ökosystem werden dann auf diese KPIs im ersten Schritt optimiert. Gibt es da Learnings oder auch klare Plattformen, die genau in diesem Schritt für euch die besten Werte liefern? Also es ist klar, dass da beispielsweise immer YouTube die anderen outperformt? Oder ist das immer eine bestimmte Sitelist in irgendeinem Videoinventar, was ihr programmatisch bucht? Wie sieht das aus konkret? Genau, also das ist echt ganz unterschiedlich. YouTube ist tatsächlich in unserem Standard-Setup meistens dabei, weil wie du sagst, die Werte sind sehr gut, die Reichweite ist enorm. Man kann es skalieren. Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt, dass ich nicht nur immer am selben Pool fische, sondern dass ich wirklich, ähm, skalieren kann. Gerade in Deutschland ist das sehr wichtig bei den großen Kampagnen. Es gibt aber natürlich auch, ähm, sehr abhängig von der Kampagne, ähm, auch unterschiedliche Tools, die wir zum Beispiel noch dazu buchen und so auch ein bisschen dann davon abhängig, was es ist. Wenn wir jetzt zum Beispiel, ähm, eine ganz klassische One-to-Free-Kampagne, das ist eine sehr junge Marke, Eigenmarke von uns, ähm, dazu buchen, dann, ähm, nutzen wir natürlich sehr, sehr stark auch Social Media, gerade Instagram und Facebook, weil einfach da die Zielgruppe ist. Und, ähm, dann gehen wir zum Beispiel auch ein bisschen vielleicht mal von YouTube weg. Das heißt nicht, dass das nicht gar nicht angesprochen wird, sondern das ist halt ein Mix, den wir finden. Und wenn wir das einmal dann in der letzten Kampagne so gespielt haben, gucken wir uns die Ergebnisse an. Wie liegt es in den Benchmarks im Vergleich zu anderen Kampagnen? Wo möchten wir vielleicht beim nächsten Mal ein bisschen mehr Budget hinshiften und wo nehmen wir was weg? Und, ähm, das ist halt ganz spannend. Deshalb ist es auch so wichtig, dass man sich das in dem Detailgrad auch anschaut, ähm, um hinterher halt auch einfach das optimieren zu können und wirklich, ähm, zu wissen, was man beim letzten Mal gemacht hat, weil sonst bringt das ja alles nichts, ne. Genau. Wenn wir auf den Bereich schauen, dann haben wir mit YouTube und Meta natürlich zwei Ökosysteme, wo eure Marke in einem ganz dynamischen Umfeld entsprechend im persönlichen Newsfeed natürlich stattfindet, was drüber und drunter passiert, jetzt nur schwer zu kontrollieren ist. Jetzt hast du gesagt, dass ihr ja klar auch über Vermarkter Videoinventare einkauft, auf großen Publisher-Sites beispielsweise. Da mal in deine Richtung gefragt: Ähm, wie wichtig ist es euch, in passenden Umfeldern auf Site Lists zu werben, die man dann gegebenenfalls auch den direkten Zielgruppen zuordnen kann? Bisher wart ihr ja sehr feminin geprägt. Jetzt durfte ich lernen, das ändert sich natürlich ganz stark über den entsprechenden OTC-Ansatz bei euch. Aber bleiben wir mal bei dem ersten Thema. Also wie wichtig sind so Site Lists, entsprechend auch Umfeldbewertungen? Beziehungsweise wie egal ist das euch mittlerweile eigentlich? Das ist 'ne gute Frage. Also an sich gucken wir uns schon immer an, was performt gut, welche, welche Sites sind wirklich wichtig und welche nicht. Und wir haben auch, ähm, wir benutzen auch entsprechend Listen, die wir zum Beispiel wieder rausziehen, ähm, negativ, um zu sagen, okay, da haben wir in der Vergangenheit einfach nicht performt oder das, das hat nicht geklappt und entsprechend optimieren wir das auch. Aber auch da, bis dato ist es eigentlich so, dass wir recht offen laufen, weil du bist ja eher der Zielgruppe hinterher und letzten Endes, wenn die Zielgruppe halt auf Seiten unterwegs ist, wo sie sich halt befindet und ... Also mir ist es letzten Endes egal. Hauptsache, ich treffe meine Zielgruppe an. Das ist mir wichtiger. Das heißt, Umfeldbuchungen waren in der Vergangenheit, ähm, eher seltener, aber ich glaube, das kommt ein Stück weit zurück, wenn wir Probleme haben, die Zielgruppe so genau wiederzufinden. Deshalb auch dieses Contextual Targeting, das testen wir auch schon wiederum, einfach, ähm, ne, es fühlt sich an wie vor zehn Jahren. Äh, kann ich auch nachvoll-- kann ich auch nach-- Kann man auch echt nachvollziehen, aber ich glaube, dass das ein sehr wichtiger Part ist, um noch mal zu lernen: „Okay, ist das jetzt eine Alternative vielleicht in der Zukunft?" Und ich glaube, diese unterschiedlichen Möglichkeiten, ob das jetzt ID-Solutions sind oder Predictive Audiences oder Contextual. Ich glaube, wir müssen uns nicht auf eine Sache fokussieren, sondern es wird immer so sein, dass wir die unterschiedlichen, ähm, Lösungen nutzen werden. Es wird nicht eine sich komplett durchsetzen, weil wie gesagt, das eine, ID-Solutions, super spannend, aber im Zweifel kann ich das nicht hochskalieren. Und das heißt, ich brauche da vielleicht die Möglichkeit, auch mal wieder, ähm, ne, skalierbar an meine Zielgruppe zu kommen und das ist vielleicht dann doch in Zukunft wieder um Umfeldbuchung möglich. Also ich glaube, da muss man einfach flexibel sein und diese Reise wird sich auch noch ändern und ergeben. Ähm, da stehen wir halt alle so vor einem großen Fragezeichen, aber da müssen wir uns halt rantasten.Und ja auch in dem Zusammenhang viele Publisher wieder mehr in die Pflicht genommen werden müssen, wahrscheinlich auch von euch als Advertisern mit valideren Daten eben entsprechend auch zu arbeiten und euch saubere Zielgruppen zur Verfügung zu stellen. Also auch da, du hast vom First Party Data Ansatz natürlich gesprochen, von Douglas Seite sind natürlich die Publisher genauso gefragt, eben entsprechend mit eigenen Daten dann auch wieder in der Lage zu sein. Klingt leicht, kann man kann man mal eben hinterher sagen, entsprechend dann auch die Advertiser wieder besser zu versorgen. Also bedeutet das Umfeld ist nachrangig wichtig geworden. Klar, eine gewisse Basisqualität muss immer da sein, das ist logisch. Ja klar. Und so ein, na ja und die Blacklist ist eigentlich für euch die bessere Whitelist, ja. Also ihr streicht lieber etwas raus, was gar nicht funktioniert und habt dann 'n großes Inventar. So kann man das zusammenfassen. Genau. Also Whitelist nutzen wir tatsächlich relativ selten, aber weil wie gesagt, wir wollen halt immer die die große Reichweite einfach erzielen und wenn Du dich dazu zu doll einschränkst, macht das meiner Meinung nach oft keinen Sinn, weil Du dann einfach auch im Zweifel teurer einkaufst, es schwieriger ist, in gewissen Zeiträumen dort die User zu erreichen. Was bei uns halt auch sehr stark ist, wenn wir 'n Branding Kampagne haben, wir haben immer einen festen Time Slot und das ist halt nichts, was ongoing ist und da muss ich mein Budget im Optimalfall optimal dort auch ausgegeben haben und entsprechend will ich mich da gar nicht so stark eingrenzen. Ihr habt immer 'n festen Time Slot der Logik der alten Öffnungszeiten folgend sozusagen. Also wir haben ja gelernt, dass vierzig Prozent des Geschäftes eigentlich ja ohne irgendwelche Öffnungszeiten funktioniert bei euch. Ja. Oder woher kommt das? Oder hat das 'n anderen Grund? Nein, wir sind ja sehr, sehr, nicht aktionsgetriebener, saisongetrieben. Das heißt, wenn Valentinstag ist, dann bringt das nichts, wenn ich nach 'm vierzehnten Zweiten eine Valentinstagkampagne spiele, ja. Das heißt, Geschenkanalysen sind superwichtig und da laufen in der Regel die meisten generischen Kampagnen, wenn ich jetzt nicht von irgendwelchen exklusiven Eigenmarken spreche. Und entsprechend sind wir dann natürlich gebunden an die Timings. Und wir hatten's jetzt tatsächlich auch so bei der aktuellen Health Kampagne, die läuft so gut, dass wir gesagt haben, warum verlängern wir die nicht, ne, um 'n bisschen eine gewisse Zeit. Da muss man auch flexibel sein, wenn man's kann, aber das geht halt nicht immer. Das ist son bisschen der Punkt. Genau wie die Weihnachtskampagne, wenn Weihnachten ist, dann- Dann ist es schwer, das zu verlängern zumindest authentisch, ja, das glaub ich. Und dass wir die aktuelle Kampagne viele überrascht, denke ich, ihr wahrscheinlich auch überdurchschnittlich hohe Engagements haben werdet, weil Douglas mit 'nem ganz neuen Produkt in Verbindung steht, was ich für eine maximal intelligente Strategie halte von eurem Unternehmen, ist vorstellbar. Ich springe einen Schritt weiter in das Thema Prospecting. Auch da hast Du einige klassische Mechanismen natürlich erwähnt auf Warenkorbabbrecher oder entsprechende Audiences, wo ihr dann auch letztendlich arbeitet in dem Bereich. Hast aber auch gesagt, dass ihr im Bannering eben insbesondere auch dadurch, dass Werbemittel eben sehr, sehr gut auch skalierbar erstellt werden können, auch jede Menge testet, auf den Klick tatsächlich zu optimieren. Jetzt will aus unserer OMKB Community eine Person wissen, die leider anonym bleibt, ob ihr im Creativ Test den rein händisch vorgeht in Anführungsstrichen, also alles ist verdeckt, das ist klar. Aber ob ihr, ich sag mal zehn, zwölf, fünfzehn Creative Versionen einfach raushaut, ganz salopp, mit unterschiedlichen Farbakzenten, einem unterschiedlichen Motiv oder ob ihr so etwas einsetzt wie eine DCO Strategie, also Dynamic Creative Optimization und das Ganze sich tatsächlich dann datenorientiert User für User optimiert. Also was macht ihr grade? Und wenn ihr noch kein DCO macht, habt ihr schon Erfahrungen in in dem Bereich sammeln dürfen? Doch, tatsächlich machen wir auch DCO Strategien. Aktuell vor allen Dingen sehr stark auf DBC Sixty, unserer DSP, haben wir 'n Anbieter. Da wird entsprechend auch ja dynamisch und nach nach entsprechenden Regeln auf den User zugeschnitten, die Ads geschaltet. Und entsprechend haben wir da, was sehr gut funktioniert, sind halt einfach die Dynamic Products kombiniert mit Static Bildern und entsprechend da, das das funktioniert auch sehr gut. Genau, das bedeutet, es gibt unterschiedliche Ansätze. Wir sind 'n bisschen limitiert aufgrund von unseren CI Guidelines tatsächlich. Das heißt, wir dürfen nicht den Button pink, lila oder blau machen und das testen. Das geht einfach nicht. Da sind wir leider limitiert und manchmal testet ja, teste ich mich auch son bisschen an die Grenzen an, bis die Polizei vorbeikommt, aber genau, also da ist sind wir 'n bisschen limitiert. Aber ansonsten, was halt sehr gut funktioniert, ist echt der Produktfokus. Und dann halt zu schauen, okay, wenn der User in der Vergangenheit, weiß ich nicht, die und die Kategorie gekauft hat, was wird er denn vielleicht beim nächsten Mal kaufen? Das kann man ja alles herausfinden und entsprechend darauf auch optimieren. Jetzt jetzt dürfte ich wieder unmuted sein. Dann wiederhole ich mal die Frage für die Ordner. Einmal muss es passieren, Charles. Einmal muss es passieren. Wiederhole ich die Frage noch mal gerne für die Audience. Google hat interessanterweise jetzt angekündigt durch den Druck der EU Behörde, dass vor allem auch Youtube Inventory, was bis vor allen Dingen ja auf Google Ads und DVs four sixty beschränkt gewesen ist, jetzt geöffnet wird. Das heißt, da verändert sich was. Wir sprechen ja gerne auch über Wallet Garden. Wir sehen, dass das da jetzt Bewegung reinkommt. Wie geht ihr jetzt gar nicht mal unbedingt auf diesen Case, aber wie geht ihr mit diesem Thema, dass vielleicht mit Blick nach vorne diese sehr, sehr starke Konzentration in Richtung der Wallet Gardens sich immer weiter öffnet und ihr damit als großer Spender dann auch entsprechend die Möglichkeit habt, hier vielleicht noch mal 'n bisschen agiler und flexibler umzugehen. Oder lass mich meine Frage anders formulieren. Habt ihr euch bisweilen durch diese Wallet Garden Strategy der großen Plattform auch 'n bisschen eingeschränkt gefühlt in der Execution?Jein. Also eingeschränkt gefühlt würde ich jetzt sagen nicht unbedingt. Also wir nutzen natürlich die Technologien auch, ne, nutzen die Vorteile ganz klar. Also das ist auch liegt ja auch auf der Hand. Wäre dumm, wenn wir es nicht machen würden. Es gibt ja auch keine Pommesbuden. Genau. Genau. Also es ist da die, die, also die machen ja schon einen sehr guten Job und wir sind, arbeiten auch sehr eng mit denen zusammen. Das heißt, wir sind im wöchentlichen Austausch und haben da halt auch die Möglichkeit, so ein bisschen zusammen zu steuern und versuchen auch wenn es mal neue Ideen gibt, Produktideen oder so, dass die halt auch dort auf auch auch aufgenommen werden. Wir sind oft bei, bei Testings dabei, ne, wo die noch gar nicht für die große, breite Masse zur Verfügung stehen. Und das gibt uns natürlich ganz viel Möglichkeiten, auch ein bisschen den, äh, diesen, diese Medialandschaft mit zu gestalten, was super spannend ist. Und die Möglichkeit würde ich mir niemals nehmen lassen. Aber genauso sind wir halt auch offen, ähm, mit kleineren Vermarktern zum Beispiel was zu buchen oder einfach, ähm, da ein bisschen über den Tellerrand hinauszuschauen. Ähm, und entsprechend ist das wirklich, wir sind da sehr, sehr aktiv, in alle Richtungen zu schauen und zu überlegen, okay, wo können wir was am besten einsetzen. Natürlich können wir auch nicht alles machen, weil dafür gibt es einfach zu viel und die Branche ist zu groß. Aber wir suchen uns halt immer das raus, wo wir das Gefühl haben, das ist ein Testing wert und da wollen wir auch hinterher langfristig reininvestieren. Fragen natürlich immer nach den Benchmarks, um zu schauen, okay, wo passt das rein, kann das mithalten, werden diese Benchmarks auch erfüllt? Weil sonst gibt es ein Testing und danach war's das. Das heißt, wir müssen da halt versuchen, ähm, ja, gemeinsam kreativ zu sein und da sind wir sehr offen, was das angeht. Ich bleibe vielleicht kurz noch bei der EU-Behörde. Die ist ja sehr, sehr aktiv, was, was die großen Akteure angeht, GDPR, DSGVO hast du heute ja auch einmal ganz kurz im Rahmen von Cookies und, ähm, auch der Blocking-ja, Philosophie, die jetzt ja auch viele Browserhersteller konsequent umsetzen, angesprochen. Wie versucht ihr über Zero Party, ich glaube, du hast es eben First-Party-Data genannt, ähm, diese Lücke vielleicht doch zu füllen und euch vorzubereiten, vielleicht auf eine Zukunft, die es immer schwerer machen wird, Third-Party-Daten zu nutzen? Oder um meine Frage wieder ein bisschen anders zu formulieren: Spielt das Thema Surveys für euch eine Rolle oder versucht ihr wirklich, konsequent von euren Nutzern Daten zu erheben und geben die euch auch diese Daten? Wir hatten heute auch im Übrigen das, das Thema Surveys hier. Ähm, wie ist da die Datenveredelungsstrategie aus dem Konzern heraus, ohne auf externe Datenquellen zuzugreifen, was gegebenenfalls perspektivisch auch noch mal deutlich verschärft wird? Also erstmal ist es so, dass wir natürlich, ähm, also unsere Legal-Abteilung ist sehr streng, muss man sagen. Das ist auch gut so. Das heißt, wenn wir jetzt einen Consent einholen oder die Leute sich anmelden für die Douglas Beauty Card, dann wird natürlich da wirklich genau die, die Einwilligung geholt, dass es auch in Ordnung ist, dass wir diese Daten nutzen. Und das ist ganz, ganz wichtig und auch ein Stück weit die Grundvoraussetzung, um da überhaupt, ähm, ja, vorwärts zu kommen. Dann ist es natürlich wichtig, dass man diese Datensilos intern einmal irgendwie aufgebrochen bekommt, um wirklich die Daten zusammenzuführen und, ähm, entsprechend aktivieren zu können. Ich glaube aber auch, dass für uns es wichtig sein kann, ähm, im Zweifel, wenn es möglich ist – das muss natürlich datenschutzkonform sein –, dass wir halt andere Daten einkaufen. Inwiefern das sich auch immer dann langfristig entsprechend, ähm, entwickelt, ist es natürlich sehr wichtig, dass da auch, ähm, hundert Prozent gegeben ist, dass die Daten immer mit einem Konsent versehen sind vorher und nichts irgendwie, äh, ne, entsprechend komisch gemauschelt wurde, sondern dass das wirklich halt-- Das ist aber, das, das ist ja, für alle gilt das so, ähm, dass wir natürlich da überall diesen, diese ob's jetzt mit ID-Log-ins funktioniert oder was auch immer, ähm, es sein wird, dass da halt einfach der User die, die Kontrolle hat. Das ist ganz wichtig und das macht es natürlich im ersten Moment schwieriger, aber ich glaube, dass es da Lösungen geben wird. Okay, ich habe heute, äh, gerade vor, vor, ähm, vor wenigen Stunden heute Morgen einen Artikel gelesen, dass mittlerweile ungefähr siebzig Prozent des deutschsprachigen Raumes Programmatic Enabled ist. Ähm, das heißt, wir haben aber immer noch in Deutschland die kuriose Situation, dass dreißig Prozent IO-Business sind. Ähm, du hast häufig heute über Skalierbarkeit gesprochen. Wie geht ihr mit diesen dreißig Prozent IO-Business um? Ähm, lasst ihr die komplett außen vor oder sagt, na ja, das sind dreißig Prozent, das ist ein relevanter Market Share in Deutschland. Ja, da sprechen wir vielfach auch über Sonderwerbeformate, die vielleicht programmatisch nicht buchbar sind. Ähm, wie geht ihr da vor? Macht ihr das, äh, übers eigene Team und, und, ähm, glaubst du, dass es perspektivisch auch zu siebzig, neunzig werden, ja? Also eigentlich hast du deine Frage ja schon selbst beantwortet. (lacht) Das tun wir beide so, ja. Genau. Also tatsächlich ist es bei uns auch so: Wir machen auch IO Bookings, ganz klar, weil du sagst es, äh, die Creatives sind, ähm, mal ein bisschen besonders anders. Wir sind nicht davon abhängig, dass unsere Agentur das last minute, ähm, zusammenbaut und entsprechend nutzen wir das auch. Ähm, und ich glaube, dieser Share kann ich mir schon vorstellen, dass das noch ein bisschen in diese Richtung hingeht, dass es noch ein bisschen verstärkt wird, aber ich glaube, es wird immer IO Bookings geben, ähm, in gewisser Weise, weil du überhaupt andere Vorteile davon hast, ne? Und wir machen alles bei uns in-house selbst. Und manchmal, wenn wir relativ große Kampagnen haben, geben wir auch gerne einen kleinen Teil ab über IO Bookings, weil ja natürlich das Handling während der Kampagne mit Optimierung und so weiter entsprechend geringer ist. Das heißt, uns kommt das auch manchmal ganz gelegen, je nachdem, wie groß so eine Kampagne ist.Was ist deine Hypothese, warum in Deutschland was, was Programmatic angeht, noch ein bisschen defensiver ist als, ähm, UK oder das, das europäische Ausland? Ähm, liegt das an, an der Vermarktersituation in Deutschland? Wir haben ja eine sehr, sehr fragmentierte Vermarktersituation, starke Vermarkter. Oder würdest du sagen, meine Hypothese basiert da und da darauf, ähm, warum aus den siebzig vielleicht nicht schon irgendwie neunzig sind? Also ich glaub, das ist einmal ein Grund, aber ich glaub, ein weiterer Grund ist, ähm, Deutschland ist ja allgemein, muss man leider sagen, bei vielen technologischen, äh, Teilen ein bisschen immer hinten ran. Ähm, und ich glaube, ähm, programmatischer Einkauf ist natürlich, ähm, ein bisschen komplexer tatsächlich oft aufzusetzen. Man muss sich sehr genau damit auskennen. Du musst die Vermarkter kennen letzten Endes oder die, die, ähm, die Möglichkeiten auch, was du optimieren kannst, ähm, wie das mit den Deals aussieht, dass du da halt Connections hast, vielleicht auch nicht nur alles Open Market einkaufst, sondern auch einen Private Marketplace mitnutzt. Ähm, und ich mein, das bedarf natürlich auch schon Spezialisten. Wir haben Fachkräftemangel, ganz klar. Das heißt, nicht jeder kann das auch direkt. Und ich glaub, das ist, ähm, aus meiner Perspektive, glaub ich, ein bisschen komplizierter, als wenn du jetzt einen klassischen Facebook Business Manager hast, wo du einfach nur alles einmal durchgehen musst und die Kampagne aufsetzen kannst. Ja? Ich glaub, das kann man sich schneller beibringen tatsächlich als, ähm, programmatischen Einkaufen. Ich glaub, das ist schon noch ein wichtiger Punkt, den man nicht unterschätzen darf. Ähm, genau, also Spezialisten werden eigentlich immer gesucht, auch bei uns übrigens. (lacht) Wir haben noch Stellen ausgeschrieben und, ähm, genau, das ist wirklich... Ich glaub, wenn wir da ein bisschen weiterkommen, dann wird sich das auch ändern. Eine Frage sei mir vielleicht noch erlaubt. Du hast heute über das, ich nenn's einfach mal Cookie-Sharing. Ich glaub, du hast gar nicht namentlich benannt. Du hast den Case aufgezeigt, ähm, dass, dass dort eben mit, ähm, 'nem Vendor Cookies ausgetauscht wurden, um dann diese bei Facebook, ähm, zu nutzen. Kannst du uns da... Also ich, ich find den Case interessant und das ist ja genau das, was du auch gesagt hast, so ein bisschen über den Tellerrand hinausblicken. Kannst du uns da sagen, ob, ob das für euch funktioniert oder ob das auch vice versa funktioniert oder ob der Vendor jetzt letztendlich eure Cookies genutzt hat oder ob ihr vielleicht auch mal Cookies vom, vom Vendor nutzt. Wie, wie kann ich mir dieses, äh, Spiel in Anführungsstrichen vorstellen? Habt ihr da so einen Cookie-Pool und sagt: „Okay, das sind unsere Vendoren, mit denen tauschen wir dann die Cookies – natürlich DSGVO-konform – immer, ähm, miteinander aus." Vielleicht kannst du uns da noch mal einen Einblick geben. Ich will gar nicht, äh, hier Metawerbung machen, aber tatsächlich ist die Lösung echt ganz smart, weil es ist so, du teilst quasi deinen Produktkatalog bei, bei Facebook, ähm, mit der, dem Industriepartner, dem, dem Business Manager ID, und er kann diese nutzen, um quasi Collection Ads oder whatever Carousel Ads zu erstellen. Und, ähm, darüber, dass, ähm, bei uns entsprechend im Cookie, im Pixel auf der Seite die IDs übergeben werden von den Produkten, kann quasi Facebook feststellen, ob hinterher auch genau diese IDs in dem Katalog sind, die wir geteilt haben. Das heißt, du hast halt quasi die Garantie, dass der, der Industriepartner nur die Daten bekommt, die auch für ihn bestimmt sind und nicht von irgendeinem Wettbewerber im Zweifel. Und entsprechend, ähm, kann er darauf optimieren. Aber er hat niemals Zugriff auf irgendwelche Pixel oder sonstiges und wir würden auch niemals einen Pixel von irgendeinem, äh, von irgendeinem Industriepartner einbauen. Das heißt, es ist da halt sehr, sehr, also wirklich eine smarte Lösung und deshalb funktioniert das auch. Und das haben wir international wirklich bei sehr, sehr vielen, äh, Industriepartnern live und das machen wir schon sehr lange und da wünschte ich mir echt, da gäb's noch mehr Lösungen wie, wie diese, weil die, das, das Budget dahinter kann halt sehr hoch sein, weil der Industriepartner hat im Zweifel keinen Shop oder nur einen kleinen. Und entsprechend ist er darauf angewiesen, quasi nicht nur seine TV-Spots zu spielen und die digital, ähm, zu streuen, weil das kann er, Awareness kann er machen, weil da braucht er keinen Pixel für und keinen, keinen, ähm, im Zweifel Shop, aber, ähm, ihm mangelt es halt an Möglichkeiten, im Lower Funnel Kampagnen zu aktivieren und das ist die Lösung letzten Endes. Genau, das heißt, ihr stellt die Audience letztendlich zur Verfügung und- Nein, die Audience nicht tatsächlich. Also die Audience nicht, nein. Das ist auch ganz wichtig, weil die Audience stellen wir nur über unsere Retail-Media-Kampagnen zur Verfügung. Ähm, und das sind quasi die Daten, wo wir dann unsere Kampagnen mit veredeln können für Retail, für Retail-Media-Kunden. Ähm, das ist noch mal ein anderer Part. Ähm, sondern wir stellen da wirklich eigentlich nur die Optimierungsmöglichkeit zur Verfügung. Das heißt, die, der Industriepartner kann eine Kampagne spielen und auf Umsatz optimieren, der aber bei uns generiert wird. Verstehe. Mhm. All right. Ja, hätte ich noch tatsächlich, aber wir sind am Ende unserer Q&A-Session angekommen. Ja, genau. Ähm, aber vielen Dank für die vielen Fragen. Und vielen Dank, liebe Silke, natürlich insbesondere in deine Richtung für das, wie ich finde, sehr inhaltsstarke Closing heute unseres ersten OMKB-Tages und dass du uns hier im Nachgang noch Rede und Antwort gestanden hast zu den unterschiedlichen Themenbereichen. Ganz herzlichen Dank in deine Richtung. Ja, danke für die Einladung. Sehr gerne. So, und wir verabschieden uns jetzt hinten an die Bar und beschließen gemeinsam den ersten Konferenztag. Komm gerne einen Moment. Silke, du bist natürlich auch noch herzlich eingeladen. Christoph hat für uns schon Getränke vorbereitet. Ja Leute, wo bleibt ihr denn? So, schön, Christoph. (lacht) Ich habe jetzt nur keine alkoholischen Kaltgetränke mehr gefunden. Ähm, ich glaube, das Team hat alles schon, schon weggenascht. Ähm, was darf ich dir anbieten? Möchtest du eine Apfelschorle haben oder vielleicht eine Cola? Ein Wasser? Ich würde tatsächlich ein stilles Wasser nehmen. Ein stilles Wasser? Lass mich das, äh, dir einschenken. Hallo, du bist auch beim Wasser, glaube ich, oder? Ja, absolut, absolut, Christoph. Und, ähm, Shahab, wenn wir zurückblicken heute auf den ersten Konferenztag, wir sind hier in einer ganz neuen Location unterwegs gewesen. Äh, wie hat's dir gefallen? Erzähl mal. Es hat mir sehr gut gefallen-Mir hat es fantastisch gut gefallen. Die neue Location hat mir sehr gut gefallen. Man muss natürlich sagen, dass wir heute morgen einmal kurz Server-Down-Zeit gehabt haben. Vielen Dank, würde ich mir gleich schnappen. Das löst natürlich erst mal Stress aus für die, die uns jetzt zu später Stunde bei den tollen Temperaturen noch zuschauen. Vielleicht kurz der Hintergrund: Wir hatten heute einfach zu viel Traffic auf der Seite. Das heißt, unsere Server sind in die Knie gegangen. Wir konnten dann aber relativ schnell ein Load Balancing aufsetzen und dann die Serverlast verteilen, sodass wir eine kurze Downzeit gehabt haben. Aber so was setzt natürlich erst mal die gesamte Organisation unter Stress und Druck und da vergisst man fast diese schöne Atmosphäre und diese schöne Kulisse, in der wir heute hier sind. Aber ich muss sagen, in den letzten Stunden, als wir das Thema dann gelöst hatten, konnte ich das alles auf mich wirken lassen und es gefällt mir weiterhin sehr gut. Okay, ja und ich weiß ja auch, dass du unter Druck auch gerne arbeiten kannst und zur Höchstleistung dann entsprechend auch zu animieren bist. Insofern hat es dir vielleicht ein bisschen Spaß gemacht, so wie heute Morgen, können da aber zu sagen, dass ab morgen früh dann auch alles wieder sauber laufen wird, auch wenn uns hoffentlich dann ab spätestens kurz vor neun dann auch wieder die Hütte eingerannt wird im positiven Sinne? Ja, absolut. Wir haben jetzt die Serverkapazitäten aufgestockt und haben da keine Kosten und vor allem Mühen gescheut, sodass morgen alles sauber durchläuft. Das heißt, wir haben Traffic frei und können richtig Gas geben morgen. Ja. Super. Christoph, du bist ja derjenige, muss man sagen, der in die Vorbereitung dieses Tages mit deinem Team am meisten Zeit investierst. Deswegen weiß ich auch immer, dass du ganz happy bist, wenn der erste Tag dann vorbeigegangen ist. Ohne allzu große Katastrophen – gut, das ist nicht ganz so mega, aber wir haben es jetzt im Griff – erklär mal aus deiner Perspektive abseits des Servathematik, wie ist der Tag heute gelaufen? Ja, die Servathematik jetzt überfallen zu lassen, ist natürlich schwierig. Wir hatten schon morgens mal brenzige Situationen, noch mal kurz drauf einzugehen, aber das war jetzt absolut über so viele Live-Produktionen, glaube ich, der Worst Case absolut. Was Schlimmeres hatten wir bisweilen noch nicht. Das heißt, das hat mich noch mal anders zum Schwitzen gebracht und zog sich jetzt auch durch bis in den späten Nachmittag. Aber ansonsten finde ich, dass wir uns erneut steigern konnten, was jedes Mal unser Anspruch ist, sowohl was das Lineup angeht, als auch was die Wertigkeit der Produktion angeht. Also da auch großen Respekt, das gesamte Team hinter der Kamera, was ja auch schon ein paar Peoples sind, muss man sagen. Es werden mehr. Es werden mehr. Und deswegen bin ich bis hierhin sehr, sehr happy mit dem ersten Tag und freue mich, dass wir auch so viele Speaker und Speakerinnen wie noch nie bei uns im Studio hatten. Also Danke auch noch mal an dich, dass du die Reise in Berlin verlängert hast und auch noch zu uns gekommen bist. Das ist natürlich klasse. Dann ist so ein Set-up richtig geil, wenn so viele Leute wie möglich hier auch dann vor Ort mit dabei sind. Sehr schön. Ich kann mich da nur anschließen. Ich finde es wirklich erfrischend, dass wir uns hier heute in einer ganz neuen Location entsprechend auch wiedergefunden haben, hier unserem ersten Konferenztag. Ein bisschen entspannter, ein bisschen chilliger als unsere bisherigen Locations. Mir hat es auch viel Spaß gemacht und Silke, du hast jetzt noch einen ganz kleinen Einblick bekommen heute am späten Nachmittag. Wie sieht denn dein restlicher Tagesablauf aus? Hast du die Zeit noch ein wenig Berlin zu genießen oder bist du in een Rush? Leider nein, leider nicht. Der ECE kommt gleich, aber ich hatte drei, vier Tage jetzt in Berlin, die wirklich traumhaft waren. Es ist eine tolle Stadt, tolles Wetter gehabt und ich muss auch sagen, hier das Studio ist super schön. Ihr habt das super toll gemacht. Also großes Lob an euch alle. Merci. Vielen Dank. Das nehmen wir uns natürlich gerne an. Genau. Dann? Ja, bitte. Wolltest du gerade noch ansetzen? Das klang so erzählt. Ich wollte dich natürlich jetzt auch noch mal ganz klar hervorheben. Mario, unser Host, hat ja heute hier, muss man sagen, wunderbar durch die Veranstaltung geleitet, hat sich wieder fantastisch gut vorbereitet und da von meiner Seite oder von der gesamten Seite des OMKB-Techs auch noch mal in deine Richtung herzlichen Dank für deinen tollen Einsatz heute. Ja, vielen Dank, Schaab. Und scheint ja auch allen gut zu gefallen. Sogar Jason ist noch da hinter den Kulissen und gönnt sich noch ein kaltes Getränk. Das freut mich sehr. Mario, eine Frage noch, weil ich es jetzt irgendwie mehrmals gesagt habe. Hat RTL2 jetzt schon mal angerufen? Weil das Thema Love Island habe ich noch nicht auf abgeschrieben. Ich arbeite an meiner Strandfigur. Oder meinst du als Moderator? Als Moderator. Du könntest natürlich auch über Trash-Teilnehmer dann den Moderationsposten besetzen. Auch das soll es geben. Also ich möchte mich ja gar nicht despektierlich gegenüber RTL2 äußern, aber ich glaube, ich würde lieber ein anderes Medium vorziehen. Ich bin gerne hier bei der OMKW tatsächlich und fühle mich wohl im digitalen Marketing. Ich weiß aber, was du damit andeuten möchtest, Christoph. Ich arbeite an der Strandfigur. In diesem Sinne, liebe OMKW-Community, herzlichen Dank insbesondere in eure Richtung, dass ihr dabeigeblieben seid, trotz vielleicht viel Ablenkung im Job, gutem Wetter oder Dingen, die ihr euch für heute vorgenommen habt. Ganz herzlichen Dank natürlich auch an alle Partner und Sponsoren. Und klingt jetzt so, als wär es schon fertig. Es ist ja erst Halbzeit. Das heißt, ich freue mich, wenn ich ganz viele von euch morgen wieder sehen darf, entweder hier auf der Session Stage, weiterhin live aus unserem OMKW-Hauptstadtstudio, auf der Mainstage meine ich, oder auf der Session Stage entsprechend mit vielen weiteren Vorträgen. Wir haben morgen wieder fantastische Brands mit am Start, tolle Speakerinnen und Speaker. Insofern schaut einmal in die Agenda, sucht euch eure persönlichen Leckerwissen raus und dann freue ich mich und Christoph sicherlich auch und Charb sicherlich auch und Silke vielleicht auch, wenn ihr morgen wieder einschaltet. Bis dahin, macht euch einen schönen Feierabend. Ciao und tschüss aus Berlin.

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D

Douglas

Douglas

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Beschreibung

Silke an Mey ist Team Lead Display Advertising bei Douglas. Auf der OMKB Summer Edition hielt sie einen Vortrag zum Thema Display Advertising mit Fokus auf die Strategie bei Douglas, und ging auf die Zukunft und den Key Success in Hinblick auf Daten, Textings und internen und externen Austausch ein.

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