Guten Morgen und Happy Welcome zu OMKB Kickoff Edition 2024 presented by Sitecore. Ich weiß gar nicht, ob man es noch sagen darf. Ich mache es dennoch. Ähm, frohes neues Jahr. Ich hoffe, ihr seid alle gut reingekommen und das war dann auch hiermit das letzte Mal. Anderen Leuten abseits euch, jetzt exklusiv hier im Stream, werde ich das dann nicht mehr wünschen. Dann ist auch mal ein Haken dran und wir sind jetzt ja auch schon sehr fortgeschritten im Januar. Wie ich gerade sagte, hoffe ich, ihr seid alle gut reingekommen und hattet auch angenehme Feiertage. Gut fünf Wochen haben wir uns jetzt nicht mehr live gesehen und, ähm, ich habe gemerkt heute Morgen, ähm, wir brennen richtig darauf, jetzt wieder endlich loszulegen. Für 2024 haben wir auch bereits einige Termine vordefiniert. Wenn ihr bei uns auf die Website, auf die omkb, de geht, in den Eventkalender, werdet ihr auch sehen, dass da schon ein bisschen was aufgeschaltet ist. Und in den nächsten Tagen werden auch noch einige Termine mehr hinzukommen und ich kann jetzt schon so viel vorab verraten: Es wird, ähm, einige coole oder alle Editions werden ausnahmslos cool, aber es werden einige neue coole Speaker und Speakerinnen mit dabei sein, als auch altbekannte bewährte Gesichter, die ja immer schon delivert haben. Das wird auf jeden Fall, ähm, ein guter Ritt in diesem Jahr und ich freue mich da drauf, wenn ihr zahlreich mit am Start seid. Vorab, bevor wir jetzt gleich, ähm, schon ins Eingemachte durchstarten, möchte ich euch noch darauf hinweisen, dass wir alle Sessions heute natürlich auch mit aufzeichnen und demnach auch on demand im Nachgang anbieten. Das heißt, ihr müsst keine Angst haben, wenn ihr heute etwas verpasst oder gegebenenfalls, ähm, ja, nicht ganz hundertprozentig mitverfolgen könnt, weil ihr zwischendurch noch arbeiten müsst. Das soll es ja auch geben. Ihr kriegt dann von uns im Nachgang eine Mail, haltet eure Inbox im Auge und dann könnt ihr das Ganze im Nachgang auch noch einmal joinen. So, nun geht es auch schon los mit der ersten Session des Tages unter dem Titel „Digital Experience in 2024 – Was bleibt, was kommt, was geht?" Wie ich finde, der perfekte Einstieg in die erste Edition der OMKB in diesem Jahr. Unser Experte gleich mit am Start ist Thomas Obermeier von Sitecore und auch er ist ein alter Bekannter. Ich habe aufgehört mitzuzählen, aber war schon das eine oder andere Mal sowohl virtuell am Start als auch physisch schon vor Ort mit in Berlin. Thomas ist Senior Value Consultant bei Sitecore und über fünfzehn Jahre in der IT- und Softwarewelt zu Hause. Als Senior Value Consultant unterstützt er Interessenten und Interessentinnen, Kunden und Kundinnen, ihre geschäftlichen Ziele zu definieren und zu steigern und Anforderungen anhand von Business Cases und Mehrwerten zu untermauern. Seine Leidenschaft, Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen und in strategischen Fragen zu beraten. Sitecore, auch ja, absolut kein, keine unbekannte Nummer im OMKB-Kosmos, aber auch im ganzen Digital Kosmos ein richtiges Schwergewicht. 1998 von fünf Freunden mit einer mutigen neuen Version ins Leben gerufen. 2001 dann wurde die Sitecore Corporation mit Seifert als CEO gegründet und Sitecore eroberte im, ja, im Nachgang oder mit der Gründung den Markt mit seinem Content Management System und ist heute Vorreiter in Sachen MarTech Innovation. Sitecore unterstützt Marketingteams auf der ganzen Welt bei der Gestaltung von Erlebnissen, die ihre Kunden und andere relevanten Zielgruppen ansprechen. Soviel sei vorab verraten: Ich kann euch nur, ähm, herzlich empfehlen, mal die Sitecore-Website anzusteuern. Da findet ihr eine Vielzahl von Content, von Cases und mehr. Und, ähm, jetzt haben wir ja auch den lieben Thomas am Start, der uns ein bisschen mehr mit auf die Reise von Sitecore nehmen will. Thomas, herzlich willkommen zu OMKB, zum Kickoff und, ähm, ich frag dich mal eingangs: Bist du gut ins neue Jahr gestartet? Ja, danke. Ich war in den Bergen. Da gab es zwar weniger Schnee als in Hamburg, aber es war trotzdem genug. Ein bisschen gut ins neue Jahr gekommen und auch businesswise schon gut ins neue Jahr gekommen. Hervorragend. Hervorragend. Das klingt richtig gut. Thomas, das wievielte Mal bist du jetzt am Start? Ich habe es gerade nicht auf die Kette bekommen. Weißt du das? Ich bin mir auch nicht ganz sicher, aber bestimmt das vierte Mal. Da bin ich mir sicher. Ist schon einige Male. Aber vielleicht mit dem, wo ich in Berlin war, dann können wir sagen, fünf Mal. Ja, also gehörst du schon zum Inventar mit dazu und, ähm, wir freuen uns auf deine heutige Session. Thomas, dann lass uns so machen: Du nimmst uns jetzt mit und wir treffen uns dann gleich zur anschließenden Q&A wieder. Ja, perfekt. Machen wir so gerne. Super. Dann schauen wir mal. Deine Slides sind auch am Start. Dann würde ich sagen, bis gleich. Perfekt. Ja, danke Christoph und auch natürlich noch mal willkommen von meiner Seite und auch noch ein verspätetes gutes neues Jahr an der Stelle. Ich freue mich auch, äh, wieder dabei zu sein. Äh, ist immer schön hier, macht Spaß. Ähm, und auch noch mal, äh, danke Christoph, an die, für die, für die Speaker-Info. Ähm, das heißt, den Part können wir uns auf jeden Fall auch schon mal sparen. Das ist doch super. Mein Thema für heute und vor allem, ähm, für euch ist: Was sind die relevanten Themen? Also was kommt, was bleibt, ähm, für euch als Unternehmen in diesem Jahr oder im kommenden Jahr? Ein kleiner Spoiler-Alarm gleich mal vorweg. Das eine oder andere Thema kennt ihr sicherlich. Ähm, doch irgendwas, was ich sehe oder was glaube ich alle sehen, ist, dass ein, ein, ein ganz bestimmter Trend beeinflusst alles drumherum gerade extrem. Auf den gehe ich dann später oder gegen Ende auch noch mal explizit ein. Aber ich habe vielleicht vorab an alle, die jetzt heute hier dabei sind, ähm, eine kleine Frage, und zwar: Was denkt ihr denn, was sind denn die relevanten Themen für 2024? Und nehmt euch jetzt vielleicht mal ein paar Sekunden Zeit. Ich werde auch noch für ein paar Sekunden kurz meine, meine Klappe halten und dann, äh, bin ich gespannt, ob, ähm, ob eines der Themen, die ich heute dabei habe, auch das ist, was ihr in Gedanken habt. So, dann, äh, würde ich mal sagen, das erste Thema ist, wer hätte es gedacht, Customer Data and Experience. Aber in meiner Rolle zum Beispiel als Value Consultant, aber auch Digital Consultant, spreche ich da echt mit vielen Unternehmen, die vor oder tatsächlich auch in, in, in, in, in digitalen Projekten gerade stehen. Das Thema "Wer hätte es gedacht?" Heißt ja auch, dass wir uns selber überraschen. Wir sagen uns ja selbst: "Was? Wie? Wo? Wie sind wir denn heute drin?" Und deswegen, ähm, also gerade dieses Thema ist für mich sehr spannend. Und, ähm, das nächste Thema ist für mich: Wie kann ich mit Hilfe von Data Science und auch anderen Technologien, die wir haben, wie zum Beispiel künstliche Intelligenz oder auch Big Data, wie ich sie nutze, welche Daten ich woher habe, um meine Zahlen zu verbessern? Wie gesagt, da gibt es viele Themen. Und darum wird sich auch das nächste Thema, das wir uns dann zusammen ansehen werden, auch wieder um das Thema Data science drehen. Und da habe ich zwei weitere Themen an den Horizont gesehen und freue mich, wenn ihr da auch mit dabei seid.Über das ich dabei immer und immer und ich muss das sagen, immer wieder spreche, ist dann tatsächlich Customer Data und aber auch Experience. Das sind ja quasi eigentlich zwei Themen, wenn man so möchte. Aber auch wenn man sich Umfragen von unabhängigen Institutionen anschaut oder Analystenreports oder tatsächlich auch mit Consulting-Agenturen, mit denen ich auch zusammenarbeite, weil wir eben gemeinsam auch bei Kunden dann Projekte implementieren, da steht dieses Thema immer weit oben und manchmal tatsächlich sogar an erster Stelle. Also es ist wichtig, es umkreist uns schon eine gewisse Zeit, aber es ist einfach ein wichtiges Thema und wird auch jetzt in diesem Jahr weiter ein wichtiges Thema bleiben, meiner Ansicht nach. Ein weiteres wichtiges Thema ist Content-at-Scale oder Content-Governance. Denn den Content braucht es, wenn ihr tatsächlich gute und natürlich auch persönliche Experiences bieten möchtet. Also auch nicht zu vernachlässigen. Und das dritte Thema, das wir oder ich hauptsächlich sehe, ist, das möchte ich jetzt zuletzt ansprechen, ist natürlich, dass ich auch dort mit Unternehmen spreche und über deren Commerce-Strategie zum Beispiel, also über neue Märkte oder neue Möglichkeiten oder zum Beispiel auch über Marktplatzinstitutionen zu sprechen. Immer mehr, zum Beispiel klassische B2B-Hersteller oder auch Unternehmen, Manufacturer, denken über eigene Marktplätze nach oder natürlich, wie sie ihre Produkte noch gewinnbringender oder besser vermarkten können. Aber dass Produkte oder zum Beispiel auch Spare Parts schnell gefunden werden, egal ob das jetzt im B2C- oder im B2B-Bereich ist, dann eben auch eine hohe Kundenzufriedenheit zu erreichen, das spielt dabei immer eine größere Rolle. Also die Geschwindigkeit oder die Art und Weise, wie ich meine Sachen finde, ist extrem wichtig. Und vor kurzem habe ich auch mit einem Kunden gesprochen, und zwar über B2G, also das heißt Business to Government. Und das ist auch noch mal eine ganz interessante andere Sparte, muss ich da sagen. Habe ich auch dazu gelernt vor kurzem. Kurzum: Das sind die Themen, über die ich heute eben mit euch sprechen möchte. Wie gesagt, gibt es aus meiner Sicht einen weiteren Trend beziehungsweise Thema, auf das ich dann später auch noch mal eingehen werde, dann gegen Ende ein bisschen mehr dazu. Aber lasst uns jetzt mal mit Experience starten und Experience bedeutet einfach alles, wenn man das so möchte. Nur dann, wenn ihr die Kundinnen abholt, sie persönlich ansprecht, aber auch relevant seid und natürlich aber auch interessanten Content oder auch Produkte habt, bleibt ihr bei den Kundinnen auf dem Radar beziehungsweise in deren Feed. Gerade in unserer schnelllebigen Welt und dem ganzen Content, den wir so einen ganzen lieben langen Tag die Ohren oder vor die Augen bekommen, da muss man einfach herausstechen. Manchmal fängt es aus meiner Sicht damit an, seinen bestehenden Kundinnen einfach erst mal zuzuhören, in sich zu gehen und vielleicht auch mal einen Schritt zurückzugehen und sich ein bisschen neu sortieren, wo will ich eigentlich hin. Und das ist vielleicht ein ganz guter Moment in '24, weil es gerade noch der Anfang ist, vielleicht diesen Schritt oder einen halben Schritt zurückzugehen, einfach noch mal ein bisschen die Prioritäten auszuloten. Und das ist das, was ihr, denke ich mal, auf keinen Fall erreichen wollt. Ihr wollt keine unzufriedenen Kundinnen haben, ihr wollt keine Mitarbeiter im Service, die am Telefon, Chat oder über E-Mails frustriert sind. Ihr wollt keine hohe Retourenrate, wenn es in dem Bereich geht. Was, glaube ich, was wir alle zusammen wollen, ist tatsächlich, dass die eigene Brand des Unternehmens bekannt ist, dass man weiterempfohlen wird, dass man geliebt wird, dass unsere Kunden natürlich zufrieden und happy sind. Und wir wollen natürlich eben, dass unser Unternehmen, in dem wir arbeiten, Umsätze und natürlich auch Gewinne macht. Das kann einem, finde ich, schon manchmal so ein bisschen kopfzerbrechend machen und daher auch das Bild. Wie also könnt ihr bei dem ganzen digitalen Lärm da draußen herausstechen? Ein Ansatz – und das ist auch kein ganz neuer Ansatz, aber aus meiner Sicht ein wichtiger Ansatz – ist Customer Journeys. Und zwar schauen wir uns das Ganze auf einer Customer Journey an, für zum Beispiel die Travel-Industrie. Hier ein Beispiel von einer Airline oder von einem Einkaufsprozess, wie ich sozusagen ein Ticket kaufe. Gehen wir die einzelnen Schritte kurz durch, von Awareness bis Reflection. Ich habe natürlich einen anonymen Benutzer, der sucht nach Flügen, zum Beispiel von Nizza in Frankreich. Was brauche ich dafür? Natürlich in irgendeiner Form eine ausliefernde Schicht, also ein Front-end, aber natürlich auch den entsprechenden Content dahinter, damit ich eben meinen Flug bewerben kann und dass er natürlich auch gefunden werden kann. Der Benutzer oder die Benutzerin wählt dann natürlich den Flug aus und gibt vielleicht an irgendeiner Stelle auch schon mal die E-Mail-Adresse ein. Was dann passiert, ist natürlich, das Ganze wird im CM gespeichert. Wir haben eine E-Mail-Adresse und vielleicht auch dann schon ein Gesicht dazu, wie es hier auf dem Slide ist. Aber natürlich fangen wir an, Daten zu sammeln. Was ich dann schon mal machen kann, ist, Loyalty zu starten, schon ganz von Anfang an. Es gibt jetzt keine wirkliche Richtlinie, dass man sagt: „Starte ich loyalty am Anfang oder erst nachdem der Flug abgeschlossen ist? Nein, ich glaube, es gibt einfach unterschiedliche Möglichkeiten, wo man das Thema schon anbringen kann und sollte. Dann kann der Moment kommen, wo man sich noch nicht sicher ist und die Sitzung läuft ab, aber dann kann natürlich auch wieder ein Follow-up kommen in der Customer Journey, dass ich sage, ich bekomme eine E-Mail geschickt, wo dann drin steht: „Hey, du hast dir den Flug angeschaut nach Nizza. Möchtest du an der Stelle weitermachen, tatsächlich das ganze Commerce-Thema voran zu treiben? Dann kann es sein, ich bin aber noch am Überlegen und ich muss vielleicht auch noch mal nachfragen: Welche Services gibt es denn? Vielleicht reise ich mit Kindern und muss da noch mal was abklären. Dann kommt tatsächlich das ganze Thema Service hinzu. Das kann natürlich, wie schon gesagt, über Telefon, Chat oder über andere Kanäle dann eben auch mal sein, dass ich dann irgendwann natürlich zu dem Moment komme, den Flug zu buchen, weil ich sage: „Jetzt bin ich zufrieden mit dem Paket, was ich hier bekomme. Und dann kann es natürlich sein, dass ich entweder eine Woche vor oder wann auch immer vor dem Flug noch mal ein Angebot bekomme: „Hey, es gibt noch freie Plätze in der Business Class. Möchtest du upgraden? Da gibt es natürlich auch einen schönen Case und sagt, das Ganze kann natürlich auch zwei bis drei Stunden, wenn es in dem Check-in-Bereich liegt.Und ich im Taxi schon zum Flughafen sitze, dann bekomme ich noch die Info: „Hey, heute haben wir was frei, wirklich 75 Prozent magst du es machen. Und dann habe ich natürlich die Möglichkeit, das Ganze auch noch mal upzugraden. Auch auf unterschiedlichen Kanälen. Also ich kann das entweder am Kiosk machen, ich mache das auf Mobile, weil ich, wie gesagt, im Taxi sitze und dann kann ich tatsächlich am Flughafen, vielleicht wenn ich dieses Upgrade gekauft habe, auch noch die Fast Lane nehmen und bin direkt am Gate. Also das sind dann so die Themen, wo man noch mal sozusagen die Experience verbessern kann und dann erreicht natürlich irgendwann hier in unserem Fall die Chain ihr Ziel, kommt gut an, alles wunderbar und kurz da drauf kommt dann eben auch noch mal die Rückfrage: Wie hast du das denn empfunden? Wie war denn unser Service? Bist du zufrieden mit uns? Und dann habe ich sozusagen erst mal die komplette Customer Journey. Was aus meiner Sicht dann sehr wichtig ist, ist, dass man nach diesem Voice of Customer oder Reflection Stage einfach wieder an den ersten Schritt kommt mit dem Kunden oder der Person, die ich jetzt kenne und die schon mit uns geflogen ist, dass ich dann natürlich wieder Awareness und die ganzen Themen wieder einleite. Und in der unteren Zeile seht ihr natürlich auch, dass Content dort eine wichtige Rolle spielt, weil nur dann, wenn ich meine Erlebnisse mit schönem Content aufhübschen kann beziehungsweise liefern kann, dann habe ich eine höhere Chance, dass natürlich auch der Kauf kommt, dass die Conversion kommt, dass es einfach entsprechend meine Ziele erreicht. Das, sofern einfach wichtig, das ganze Thema anhand von Customer Journeys zu machen. Und was sind dann auch so die wertvollen Daten, die ich dort einfach nutzen kann? Wir haben das in vier Bereichen jetzt mal so aufgeteilt. Es gibt kontextuelle Daten, es gibt implizite, explizite Daten, auch externe Daten. Ich gehe jetzt hier nicht auf alle drauf ein, aber im Endeffekt geht es bei Kontext geht es dann rum zum Beispiel IP-Location oder über welche Kampagne ist derjenige oder diejenige zu uns gekommen? Gibt es Muster von Interessenten, die bestimmte Webseiten und Inhalte suchen? Gibt es Persona-Muster im expliziten Bereich? Gibt Was sind denn die genau angesehenen Inhalte, Verweildauer und so weiter? Also all diese Informationen sind wertvoll und kann ich gegebenenfalls eben für bestimmte Aktionen nutzen, genauso wie die externen Daten, wo dann einfach CM-Daten, Transaktionsdaten und noch alles, was hier drin steht und natürlich auch noch mehr – das sind jetzt hier auch noch Beispiele –, was sind die wertvollen Daten, die ich sammeln kann? Und da ist einfach wichtig, dass ich natürlich klassische CM-Daten, aber auch mit den Verhaltensdaten der Benutzer oder Benutzerinnen dann entsprechend auch verknüpfen kann. Vielleicht hilft es euch noch mal zusammengefasst, was hilft da weiter für eine gute Customer Experience? Ihr müsst eure Kundinnen verstehen und kennen. Das ist das eine. Darüber haben wir gerade schon gesprochen, also Daten sammeln, analysieren und nach dem Analysieren auch tatsächlich aktivieren, dass man Relevanzen erkennt, das Ganze dann tatsächlich auch actionable zu machen. Wichtig, und das ist natürlich in 2024 genauso wichtig wie auch letztes Jahr schon, aber vielleicht dieses Jahr noch wichtiger: Implementiert eine First-party-data-strategie. Das Thema ist, denke ich, wirklich mittlerweile jedem bekannt. Deswegen gehe ich auch heute hier auch noch kurz drauf ein. Das ist einfach ein wichtiges Thema. Ich glaube, da muss sich jeder darum kümmern, an diesen Punkt zu kommen. Sonst wird es schwierig in der Zukunft. Aber mehr will ich dazu heute auch gar nicht sagen, weil ich glaube, es kommt in jedem Vortrag tatsächlich vor. Ihr müsst sie persönlich und zum richtigen Zeitpunkt erreichen oder eben, wenn die Kundinnen erreicht werden wollen, denn nicht jede Kunden sehen das so, dass sie dann erreicht werden wollen, wenn ihr als Unternehmen das möchtet. Eine engere Zusammenarbeit aus meiner Sicht, im besten Fall dann in einer Plattform von diesen beiden Themen von Kundendaten und Experiences, kann dann tatsächlich der Schlüssel sein. Und das sind aus meiner Sicht tatsächlich die zwei wichtigsten Puzzlestücke oder einer der zwei wichtigsten Puzzlestücke in eurem Martek Stack. Das eine ist natürlich die Kundendaten plus eben die persönlichen Erlebnisse aufspielen, aber dann natürlich auch aktivieren. Und wie können das so kleinere Dass die Use Cases aussehen, eben persönliche Erlebnisse zu bieten. Das eine ist natürlich, wenn man mehr in dem Kundendaten-Costumer-Centricity-CDP-Kontext denkt, das ist natürlich der Echtzeitkontext, der da einfach helfen kann, wenn ich eben in der App oder auf einer Webseite bin, dass ich da in Echtzeit eben auch reagieren kann. Intelligente Segmentierung, ganz wichtig, dass ich eben nicht mit der großen Gießkanne drüber gehe, sondern dass ich dort eben intelligent segmentieren kann und auch kleiner segmentieren kann. Möglichkeiten eben von Client oder eben auch serverseitige Ausspielungen zu nutzen, was dann eben für bestimmte Use Cases mehr Sinn macht. Testing und Optimierung ist natürlich ein ganz wichtiges Thema, wobei es aus meiner Sicht heute nicht mehr darum geht, ob es jetzt der grüne oder rote Button ist, sondern da kann man mittlerweile natürlich auch schon mehr machen. Dann eben die Nutzung von Live-und Kunden-und Geschäftskontext, den ich einfach mit in das ganze Thema mit reinbringen kann. Plus eben, und ich glaube, das ist einer der wichtigsten Faktoren, das ist Decisioning, also Schnittstellen zu weiteren Systemen, zu einem Data Warehouse, wo ich eben historische Daten anzapfen kann, aber es geht genauso Daten, die ich eben in Real Time abfragen kann oder eben, wenn man das möchte – und ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Punkt –, in dem ganzen Decisioning Canvas oder Decisioning Tree, bis ich quasi den Next Best Action, Next Best Offer ausspielen kann, kann ich auch Unterstützung von KI oder AI nutzen oder vielleicht sogar, wenn man so weit ist als Unternehmen mit einem eigenen Large-Language-Model, dass ich dort eben auch entsprechend weiter und noch tiefer gehende Entscheidungen treffen kann. Wenn man jetzt die beiden Themen hat oder gut im Griff hat, sondern sagt, ich.Also Kundendaten und persönliche Erlebnisse, dann sehen wir bei unseren Kundinnen tatsächlich auch Mehrwerte oder bei unseren Kunden. Damit verbunden ist nicht nur die digitale Veränderung in einem Unternehmen. Also natürlich geht es nicht immer nur Technologie, sondern eben auch Prozess und Personen, sondern es geht dort eben diese Veränderung, aber natürlich auch geht es darum, dass eben geschäftlicher Wachstum am End des Tages dasteht. Aktuell und das ist natürlich, wo ich natürlich auch in meiner Rolle bei Saatcor Unternehmen unterstütze und was ich gerade sehr extrem mitkriege, ist aktuell geht es bei Unternehmen sehr, sehr, sehr stark Cost Savings. Also ist natürlich verständlich bei der wirtschaftlichen Lage aktuell und in Deutschland, aber natürlich auch in Europa und weltweit. Wenn neben Einsparungen daraus für eine Umsatzsteigerung resultiert, wehren sich die wenigsten Unternehmen dagegen, aber es steht aktuell nicht ganz so im Fokus. War vor einem Jahr oder vor zwei noch ein bisschen anders. Selbst in der Corona-Zeit waren Umsatzsteigerungen oder Gewinnmarge zu erhöhen, schon noch mal mehr ein Thema als gerade aktuell. Zumindest mein Eindruck. Einsparungen kann ich als Unternehmen auch sehr gut mit Produktivitätssteigerung erreichen. Mehr mit einem oder mit meinem Team zu erledigen, ist oft ein großer Hebel, aber auch Businesstreiber. Und mir geht es dabei eben stabile Teamgrößen, nicht eine Reduzierung. Also da mich bitte nicht falsch verstehen, aber bei den Anforderungen die Menge Content, wenn man das mal als Beispiel nimmt an der Stelle, der produziert werden muss, kann man dann tatsächlich in Zukunft oder heute auch überlegen, die Teams eventuell dann noch zu verstärken. Zusammengefasst: Wie könnt ihr euch nicht nur vom Mitbewerb abheben, sondern auch eure Ziele erreichen und gegebenenfalls natürlich auch den Umsatz und den Gewinn steigern, also nicht nur Cost Savings, sondern auch noch die andere Seite zu erhöhen. Also gerade gesehen, Daten sammeln, vereinheitlichen, segmentieren, aber dann darunter auch natürlich den relevanten Content zur richtigen Zeit in die Kanäle auszuspielen, am besten aus einer Plattform heraus. Das kann euch natürlich zusätzlich den Umsatz beziehungsweise Gewinn und auch die geschäftlichen Ziele steigern, wenn man das möchte. Was jetzt hier auf dem Slide gerade seht, also die Uplifts unterscheiden sich bei uns eben nach Industrie, nach Usecase. Das soll hier einfach nur ein Beispiel für eine Indikation sein und das ist eben auf Basis von unterschiedlichen Cases, die wir haben. Aber weil wir jetzt gerade in der Unterschied hier über Content sprechen, das ist tatsächlich das zweite Thema von meinem Eingangsslide und da möchte ich jetzt auch noch ein bisschen tiefer drauf eingehen. Das ist tatsächlich also Content at Scale, Content Governance, Experience ohne Content wird aus meiner Sicht nicht klappen. Die beiden Themen hängen super eng zusammen. Es ist aus meiner Sicht nicht die Frage, ob das eine oder andere Thema. Es ist eher die Frage der Priorisierung oder der Reihenfolge. Ich spreche gerade mit einem großen dänischen Financial-Services-Unternehmen und die massiv mehr Content erstellen und den Erstellungsprozess in den Griff bekommen wollen. Gerade, sagen wir mal, wenn Customer Data und eins zu eins Personalisierung auf der strategischen Agenda stehen, hängt der Content natürlich unweigerlich dran und das ist bei dem Unternehmen tatsächlich hier gerade der Fall. Das heißt, strategische Ausrichtung ist Customer Data Personalisierung und sie wissen, dass sie dort was tun müssen. Ein weiteres großes, auch dänisches Unternehmen, wo ich gerade in Kontakt bin, hat in nur einem Jahr mehr als doppelt so viel Content produziert wie im Jahr davor. Und das heißt, die haben im letzten Jahr über 120.000 neue Content-Teile und Assets erstellt. Da ist es nicht mehr nur eine kleine Maschine, sondern das ist schon ein bisschen größere Maschine. Und da muss ich natürlich nicht nur Technologie haben, sondern auch Prozesse und entsprechend die richtigen Leute. Aber das Ganze hat natürlich viele Herausforderungen, das Thema Content. Das weiß jeder. Es wird manchmal vielleicht ein bisschen stiefmütterlich betrachtet, ehrlich zu sein, aber es geht tatsächlich ... Die Themen, die wir da einfach mitbekommen oder die ich mitbekomme, ist kommerzieller Druck, inhaltliche Konsistenz ist wichtig, die Geschwindigkeit, also die Velocity ist ein Thema, iSations, da gehe ich auch gerade noch gleich noch ein bisschen mehr darauf ein, aber Auffindbarkeit, Wiederverwendung und digitale Rechte. Das sind so die Themen und drei bis vier möchte ich jetzt hier noch mal kurz ein bisschen rauspicken. Das heißt, es geht inhaltliche Konsistenz. Verbunden damit ist natürlich unweigerlich Omnichannel, denn wenn ich konsistent über unterschiedliche Kanäle kommunizieren möchte, brauche ich natürlich auch die entsprechende Strategie, aber auch die Vorbereitung, also auch die Content-Produktion, brauche ich richtig. Wenn wir woanders sind, ist das meiner Meinung nach nicht machbar. Wenn ich keine richtige Strategie oder Vorbereitung habe, dann brauche ich mit dem Thema nicht anfangen. Personalisierung oder Isation, wenn man so möchte, also Personalisierung, Lokalisierung, Regionalisierung, Übersetzung sind für viele Unternehmen, ich sage jetzt mal, Pain in the Stern, Stern, Stern. Es wird immer nicht so viel darüber gesprochen, aber es ist tatsächlich ein kritischer Punkt bei vielen Unternehmen, zumindest das, was ich mitbekomme. Und danach kommen für mich dann eben noch Auffindbarkeit und digitale Rechte. Also Auffindbarkeit in dem Sinne, man glaubt gar nicht, wie viele Unternehmen da noch dezentral und fast schon altertürblich arbeiten möchten. Ich möchte nicht sagen, auf externen Festplatten, aber ja, so ist es. Digitale Rechte, das wird im Hinblick auf AI, finde ich, noch mal ein spannendes Thema oder ist da gerade viel in Bewegung. Deswegen, das sind die Herausforderungen, die wir sehen oder haben oder in vielen Fällen mitbekommen. Was man aber tun kann oder welche Benefits und Mehrwerte man haben kann oder erreichen kann, wenn man das Ganze eben zentralisiert und ordentlich auf die Beine stellt, dann gibt es eben die Möglichkeit, dem Ganzen nicht nur Einhalt zu gebieten, sondern eben auch die Chance für sich als Unternehmen zu nutzen, tatsächlich dann Effizienzen zu steigern oder eine schnellere Markteinführung zu erreichen, aber natürlich auch die eigene Marke zu steigern, wenn das tatsächlich auch ein Thema ist. Und das sind so die Themen, die tatsächlich ganz oben auf der Liste dann von Unternehmen stehen.Aber natürlich auch wenn ich als Team oder Abteilung dort die Möglichkeit habe, solche Ergebnisse vorzuweisen, dann findet das natürlich im Management auch in der Regel absolutes Gehör. Und gerade in der aktuellen Zeit, wo es eben um Cost Savings und Einsparungen geht, kann man eben hier mit solchen Argumenten gut vorankommen, aber natürlich auch als Abteilung im Unternehmen glänzen, wenn man so möchte. Wichtig, glaube ich, was ich da noch mitgeben möchte: Schaut also nicht nur darauf, was eine Software kann, also nicht nur Features und Functions, sondern auch: Warum hilft euch denn genau diese Software oder dieses Tool? Und was kann sie denn euch im Business-Kontext liefern? Also wie kann sie euch tatsächlich helfen, bestimmte KPIs zu verbessern? Jetzt haben wir uns das Thema Experience angeguckt. Wir haben ein bisschen in den Content reingeguckt und das dritte Thema, was ich auch im Eingangsleit hatte, ist tatsächlich natürlich das ganze Commerce-Thema. Vielleicht nicht für jeden hier jetzt in der Session ein brandaktuelles Thema, aber wenn man so möchte, dass Customer Experience von der Außensicht und Employee Experience von der Innensicht einen hohen Einfluss bei Einkäufen hat beziehungsweise die Conversions treibt oder möglichst natürlich auch Warenkopfsteigerung, ist die Frage: Warum will ich das Ganze denn eigentlich erreichen oder warum funktioniert es bei bestimmten Unternehmen nicht, also quasi die Außensicht, die Customer-Experience-Seite nicht, aber natürlich auch, speziell im Commerce-Bereich, manchmal auch die Employee-Experience, also wenn man sich die ganzen Innenseite von so einem Prozess anschaut, gibt es natürlich relativ viele Themen, die ich anschauen muss. Und warum aus unserer Sicht funktioniert das manchmal besser, manchmal schlechter. Aus meiner Sicht sind das eben vier Themen. Das ist einmal Skalierbarkeit, Anpassbarkeit, Erweiterbarkeit und Agilität. Jetzt auch, glaube ich, globale Begrifflichkeiten, aber es trifft tatsächlich manchmal auf den Kopf, wenn man die Themen nämlich gut verbindet, also auch noch mal zurückblickend auf das Thema Experience, Content und Commerce, können die Themen in sich schon mal gut skalieren, wenn ich eben auf bestimmte Themen achte, aber natürlich, wenn alle drei zusammen gut skalieren, hat das noch mal einen ganz anderen Geschwindigkeit. Speziell bei euch im Haus, zum Beispiel, wenn ihr heute schon auf Headless Frontends oder auf Headless Headset oder sogar schon das für unterschiedliche Kanäle auch nutzt oder zumindest wenn ihr eben diese Strategie habt, dann würde ich euch einfach heute schon mal gratulieren, weil das ist aus meiner Sicht der richtige und einzige Weg in der Zukunft. Und aus meiner Sicht ist auch noch, und was ich so mitbekomme, hilft es dem Unternehmen tatsächlich, sich schneller an neue Marktsituationen anzupassen. Und ein Beispiel dafür ist ein Unternehmen, dem wir geholfen haben, auch während der Corona-Phase, wo eben der Shop natürlich nicht dichtgemacht wurde, aber natürlich kein Kunde mehr in den Laden gekommen ist, das Ganze innerhalb von drei Tagen für Click und Collect vorzubereiten, mit unserer Hilfe uns zu implementieren. Das heißt, Business Continuity. Aber das ist für mich auch ein perfektes Beispiel für Erweiterbarkeit und Agilität, dass ich da einfach schnell und agil was tun kann, wenn ich entsprechend natürlich die technischen Voraussetzungen habe. Ein anderes Beispiel, einfach noch ein bisschen so eine Idee zu geben, was auch im Commerce-Bereich gemacht werden kann, ist tatsächlich, Cups ist auch ein oder Cups ist natürlich ein Kunde von uns und die haben sich zum Ziel gesetzt, die unabhängige Coffee Shop Branche in den USA zu revolutionieren, indem es quasi unabhängige Coffee Shops mit Lieferanten verbindet, deren Produkte, aber auch Dienstleistungen oder zum Beispiel auch nur Informationen zu liefern, die für den Betrieb ihrer Geschäft erforderlich sind. Das heißt, sie haben dort einen Marktplatz aufgebaut und anstatt alles von Grund auf neu aufzubauen, was natürlich erheblich Kapital bindet, nicht wirklich ... Man hat dann da doch natürlich keinen flexiblen Zeitplan, aber natürlich auch viele Ressourcen erfordert, haben sie das Ganze eben in einem dreimonatigen MVP, also Minimal Viral Product, gemacht. Klar, war in drei Monaten nicht das komplette Shop oder der Marktplatz fertig, aber sie haben angefangen, innerhalb von drei Monaten Geld verdient und bauen seitdem kontinuierlich den Marktplatz aus. Also das sind tatsächlich einfach auch Möglichkeiten, oder einfach mal zu sehen, Inspiration zu bekommen, was man denn in dem Bereich auch machen kann. Und jetzt komme ich tatsächlich, was ich auch schon angekündigt habe, aus meiner Sicht und ich glaube, da pflichten mir alle bei, die heute zuschauen oder die vielleicht auch andere Vorträge haben, der eigentliche Trend in zweitausendvierundzwanzig und war es natürlich auch schon zweitausenddreiundzwanzig, ist AI und Gen AI. Und warum spreche ich, sagen wir, erst jetzt am Ende von meinem Vortrag darüber? Für mich ist es so, dass eben AI und Gen AI ... Dahinter verbergen sich bestimmte Use Cases. Und use cases kann ich nutzen, zum Beispiel für Customer Experience im Content-Bereich, aber genauso im Commerce-Bereich. Und teilweise gibt es eben heute schon in Applikationen AI-Unterstützung und auch in unseren Applikationen gibt es dort eben heute schon AI-Unterstützung. Deswegen bringe ich das Thema jetzt erst am Schluss, weil ich mir denke, ich habe vorher über die ganzen Themen gesprochen, aber in jedem Thema, über das ich bis jetzt gesprochen habe, gibt es heute schon AI-Applikationen oder Funktionen da drin, was natürlich kontinuierlich weitergeht, aber es ist aus meiner Sicht nicht ein ganz neuer Trend. Er hat jetzt nur wirklich ordentlich angezogen über die letzten Monate, aber ich finde ... Genau, wie gesagt, das ist einfach ein großes Thema, so schnell ewig, dass ich mindestens alle zwei Wochen oder alle drei Wochen mit unserem AI Lead bei Sitecore spreche und wir tatsächlich unsere eigenen Slides bei Sitecore permanent updaten, weil sich da tatsächlich in dem Bereich einfach momentan wahnsinnig viel passiert. Also eigentlicher Trend, zweitausendfünfundzwanzig AI, aber das ganze Thema dann tatsächlich verantwortungsvoll in die Software zu integrieren, ist dann wiederum keine einfache Aufgabe aus meiner Sicht. Es ist.Unser Ansatz und Dogma, das zu tun. Und wir haben das Ganze natürlich auch als Ziel gesetzt. Normalerweise zeige ich bei meinen Vorträgen und ich glaube, Christoph, du kennst das nicht, wirklich viel Produktthemen oder Product Slides von Sitecore, aber dadurch, dass das Thema so groß gerade ist, möchte ich zumindest einen kleinen Teil davon machen. Aber bevor ich in Produkte gehe und das mache, möchte ich einfach noch mal das Thema ranbringen. Was sind denn die Use Cases eigentlich, die es heute gibt im AI-Bereich? Das ist ein Auszug von der Liste. Ich glaube, es gibt eine größere Liste mittlerweile auch schon und wir haben uns das einfach mal angeguckt von den Themen, was ist denn High Demand und Low Demand oder Low Risk und High Risk? Daraus haben wir eben herausgestellt oder herauskristallisiert für uns, dass diese hauptsächlichen DXP oder sagen wir Marketing Use Cases, sich alle irgendwo in dem linksoberen Quadrat befinden, also eher weniger Risiko da, aber eine hohe Demand da ist. Und danach gucken wir einfach auch, welche Use Cases sind denn relevant und welche machen denn Sinn für tatsächlich im MarTech-Bereich, sie dann tatsächlich auch verantwortungsvoll zu übernehmen. Wenn wir uns auf den Slide einfach guckt, wo es dann tatsächlich native AI-Thematiken geht, einfach hier mal kurz die Farben erklärt. Das Purple ist alles, was wir im Content-Bereich haben. Rot ist tatsächlich, was wir im Experience-Bereich haben und Grün ist dann im Commerce-Bereich. Da sind eben so Sachen wie zum Beispiel Image Recognition. Das ist auf jeden Fall schon ein älteres AI-Thema, also das gibt es schon länger, aber wenn man das tatsächlich mit heutigen Sichtpunkten und auch mit einem eigenen Large-Language-Model kombiniert, kann ich natürlich meine Brand oder die Produkte trainieren und kann natürlich ein ganz anderes Tagging an der Stelle bekommen an meinen Bildern oder Videos. Das gibt noch mal einen ganz anderen Spin. Von den anderen Themen, dass ich zum Beispiel auch eine intelligente Suche habe, also wie ich meinen Content auf meiner Website finden kann, den Intent des Suchenden zu erkennen, ihm immer Vorschläge zu bringen oder eben auch eine Q&A-Möglichkeit, wie man es vielleicht ein bisschen von Google kennt, dass ich in Google eine Frage angehen kann und bekomme da ein Ergebnis. Also solche Methodiken gibt es eben heute und das ist alles AI-unterstützt, genauso wie zum Beispiel die, was ihr auf der linken Seite bei Grün seht, ist die Product Discovery, wo ich eben auch Produktsuche habe. Und ich hatte das vorher auch mal angesprochen, dass das Unternehmen tatsächlich sehr wichtig ist momentan, dass ich eine visuelle Produktsuche habe, dass ich ähnliche Produkte angezeigt bekomme, Trends, aber auch Recommendations und lauter so Thematiken. Und im Experience-Bereich, da mal eins rauszupicken, ist es natürlich aus meiner Sicht die Next Best Action, dass ich dort eben eben zum Beispiel im Personalisierungsbereich, im Decisioning dann einfach sagen kann, AI-Methodiken heranzuziehen, dann tatsächlich einfach eigenstrainierte Modelle oder auch ein Standardmodell zu nutzen, mich dort eben zu verbessern. Wenn man so ein bisschen auf die Gen-Eyeuse-Cases guckt oder Möglichkeiten, die es eben teilweise heute schon in unseren Produkten gibt, aber teilweise auch noch in Entwicklung stehen, das ist natürlich ganz viel Speed grade drauf auf dem Thema. Das heißt, das kommt alles relativ zügig gerade. Das ist natürlich Text Generation im Content-Bereich, wo man sagt, aber auch Content Summarization, also von einem Artikel kurze Extrakte zu schreiben für unterschiedliche Kanäle oder schreiben zu lassen, ist natürlich ein interessantes Thema. Bilderstellung logischerweise. Suche hatte ich gerade schon angesprochen, aber tatsächlich auch vielleicht AI-gestütztes A/B-Testing, dass ich da einfach im Experience-Bereich mehr und mehr tun kann. Das sind alles Cases, die wir heute teilweise schon haben oder die sich im Beta-Status befinden und auch in Kürze kommen werden. Da passiert einfach gerade wahnsinnig viel in dem Thema und da wollte ich euch einfach heute einen kurzen Überblick geben. Wenn ihr dazu diskutieren möchtet und Fragen habt, dann kommt gerne auf mich, auf uns zu. Das ist aktuell einfach richtig spannend und schön, mit Kunden oder mit anderen einfach darüber zu sprechen. Wirklich letzte Slide für heute ist meine Key Learnings für euch, die drei, die ich mitgebracht habe. Ich habe jetzt gerade am Ende über das Thema AI und GenAI gesprochen. Also da gibt es viele News gerade. Ich finde, wichtig ist: Lasst euch inspirieren, nehmt viel mit, aber geht wirklich verantwortungsvoll damit um und schaut euch eure Use Cases ganz genau an und nicht irgendeinen Use Case, den ihr irgendwann mal gesehen habt oder der interessant aussieht, sondern schaut euch wirklich eure Use Cases an, die für euch relevant sein können, vor allem, wo sie euch wirklich weiterhelfen und euer Business nach vorne bringen. Ai zu machen, weil es es gibt, ist keine gute Idee, wenn ich ehrlich sein soll. Ich sage das, weil ich weiß, dass tatsächlich einige Unternehmen Incentivierungsprogramme haben, wer schnell Cases liefert. Also da wird quasi so ein internes Abteilungsrace gemacht und ich finde, wenn man sich da nicht verantwortungsvoll macht oder auch nicht vielleicht eine Minute länger überlegt, als es nötig ist, sollte man tatsächlich einfach im Hinterkopf behalten. Zweites tatsächlich: Behaltet eure Strategie und Objectives im Blick. Das ist tatsächlich auch was, was ich immer wieder mitbekomme, dass man einfach da den Fokus verliert, macht zum Beispiel jedes Quartal einen Rückblick, aber auch einen Blick nach vorne, wo ihr aktuell steht und wo ihr hinwollt. Veränderungen und Anpassungen sind natürlich erlaubt, weil ihr müsst ja natürlich Veränderungen am Markt einbeziehen und dem Ganzen auch entgegenwirken, aber ich finde, so ein Fokus ist einfach wichtig. Ihr arbeitet noch an eurer Strategie oder überarbeitet sie gerade, beeinflusst durch AI-Themen zum Beispiel. Den Advice, den ich jetzt habe, kennt ihr bestimmt auch schon, aber ich habe gelernt, sich die Themen am besten auszudrucken und wirklich irgendwie vor die Nase über den Monitor zu hängen und klein anfangen und wachsen. Das ist mein Advice. Wir werden einfach aus meiner Sicht viel zu oft abgelenkt und beeinflusst und vergrößern den Scope, ohne es zu merken und dann habe ich an irgendeiner Stelle ein Problem. Und damit bedanke ich mich.Möchte ich mich bei allen, die heute dabei sind, bedanken. Natürlich auch beim Team von OmKB und bei dir, Christoph. Und genau, würde jetzt-- Hier findet ihr noch meine Kontaktdaten, aber natürlich auf der Webseite. Und dann würde ich jetzt zurückgeben an dich erst mal, Christoph. Vielen, vielen lieben Dank, Thomas. Und ich würde sagen, der Titel, den du, den ihr gewählt habt, der hat nicht zu viel versprochen, sondern war der perfekte Start, nicht nur hier in den Morgen, sondern für die erste Kick-off-Edition hervorragend. Vielen, vielen lieben Dank. Sehr gern. Lass uns gerne direkt in die Q&A einsteigen. Ich habe hier einiges dabei, was wir noch gemeinsam durchgehen können. Customer Data und Experience ist ja wahrlich kein neues Thema und Trend und dennoch ist es laut dir so wichtig. Warum? Kannst du das noch mal zusammenfassen, dass es ein bisschen greifbarer wird? Ja, das stimmt wohl tatsächlich. Ähm, wir sehen und pushen das Thema ja schon seit einiger Zeit oder ich würde schon fast sagen, seit mehreren Jahren. Ähm, du fragst oder der aus der Audience fragt eigentlich, warum? Aus meiner Sicht liegt es daran, dass Unternehmen es manchmal etwas fadenscheinig auf die Agenda schreiben, wenn ich jetzt mal brutal ehrlich sein darf und es das Ganze nicht fokussiert vorantreiben. Und es liegt, also, was ich mitbekomme, einfach an Gründen wie zum Beispiel Managementwechsel. Ähm, und dann muss alles erst mal wieder neu evaluiert und gerechtfertigt werden und man verliert einfach unnötig Zeit. Ähm, dann der Reifegrad bei vielen Unternehmen ist noch, das ist ein anderer Punkt, ist noch nicht da, wo sie gerne sein würden oder sich vielleicht einfach selber falsch einschätzen. Ähm, und dann ist es tatsächlich beim Reifegrad ist es auch erst mal egal, ob wir dort über den Businessreifegrad sprechen oder über einen technischen Reifegrad. Ähm, oft tatsächlich keine, das ist ein dritter Grund, aus meiner Sicht, oft keine KPIs an den Objectives zu hängen und dadurch den Impact, den es eigentlich haben würde, nicht präsentieren zu können und dass der auch nicht kommuniziert werden kann, hilft in, in vielen Fällen auch nicht. Also das wird auch meist vergessen oder so ein bisschen auch zu stiefmütterlich gesehen, würde ich jetzt mal sagen. Das ganze Thema braucht eigentlich, ähm, einige Zeit, um auszuprobieren und das ist ein-- Das Ausprobieren ist aus meiner Sicht ein wichtiger Teil davon, aber das wird oftmals, gerade wenn es Richtung Management kommt, nicht gern gesehen, weil man natürlich vielleicht, (lacht) weil man vielleicht einfach denkt, man verliert Zeit. Aber aus meiner Sicht ist das ein, ein wichtiger Faktor, dass man einfach dort, ähm, spielen und, und aber auch, ja, rumprobieren kann, weil ich meine, im Marketing ist es einfach so schnelllebig. Da muss ich einfach, ähm, ja, agil sein, wenn man so möchte. Absolut. Eine Frage, die in einer ähnlichen Richtung häufiger in eurer Richtung, ähm, schon gekommen ist und auch jetzt wieder dabei ist: Wie kann ich als Unternehmer herausfinden, wo ich in der Customer Experience stehe, auch gerade im Vergleich zu Marktbegleitern? Ja, also im Endeffekt gibt es dort, glaube ich, unterschiedliche Methodiken und, und auch Möglichkeiten, das zu tun. Wir bieten das natürlich auch an, dass wir sagen, wir machen so ein Maturity Assessment, dass wir so einen digitalen Reifegrad einfach zu, zu, zu-- durchzugehen. Das heißt, wir stellen Fragen an die Unternehmen und werten das Ganze dann aus und geben ihnen tatsächlich im Nachgang dann auch so ein bisschen Hilfestellung, was man einfach verbessern könnte, wo sie, wo sie stehen. Also, das kann man, kann man tun, das kann man mit uns tun. Das kann man natürlich auch mit unabhängigen, ähm, Consultant-Unternehmen tun, weil wir sind natürlich auch Vendoren getrieben. Das heißt, wenn man das ein bisschen unabhängiger als bei uns haben möchte, tun wir das, ähm, auch gerne manchmal mit, äh, mit, ähm, na, mit Agenturen zusammen. Dass wir vielleicht an, an der einen oder anderen Stelle noch mal so ein bisschen den Blickwinkel ändern, aber, ähm, im Endeffekt ist das eigentlich für mich das Wichtigste, dass man dort sich vielleicht einfach mal auch das Thema, was ich auch hatte, einen Schritt zurückgeht und einfach noch mal ein bisschen auf die Themen drauf guckt, äh, und offen ist. Ich glaube, das Wichtigste, dass man dort ehrlich zu sich selber ist als Unternehmen und nicht, ähm, versucht, ähm, Themen, die einfach nicht gut laufen, unter den Teppich zu kehren, weil das ist auf anfangs bis mittelfristig einfach wird, wird es wieder hochkommen und dann hat man nichts gewonnen. Ja. Du sagst, Experience ohne Content gibt es nicht. Wie kann ich mit meinem kleinen Team den Content liefern, der gebraucht wird? Also gerade in der Zeit, wo ja Content per Knopfdruck – wir haben heute über AI schon gesprochen – produziert werden kann. Ja, aber ich meine, das ist natürlich, ähm, eins der Themen, die natürlich, was ich auch schon gesagt hatte, wenn ich mit 'nem, mit 'nem kleinen Team mehr schaffen will, ähm, muss ich tatsächlich irgendwo den Technologiehebel nutzen und da kann AI natürlich in Zukunft wirklich 'ne Hilfe sein. Ähm, das ist tatsächlich auch, auch, auch gut angemerkt und die Frage ist richtig. Ich habe das tatsächlich auch mit, mit, mit-- in Diskussionen mit Kunden und Interessenten. Und auch das Thema ist tatsächlich für mich, dass das so ein bisschen, ähm, oder das ist content Thema, dass das aus meiner Sicht auch seit bestimmt zwanzig Jahren vernachlässigt wird. Ähm, mit so Aussagen, „Ja, stimmt. Inhalte brauchen wir dann auch noch dafür", aber dann muss halt irgendjemand über Nacht noch schnell Content für eine Kampagne produziert werden. Also das kommt ja immer wieder vor, ähm, und das ist tatsächlich auch nach wie vor, soweit ich es zumindest mitbekomme, immer noch Alltag. Deshalb sind aus meiner Sicht eben die, die so Customer Journeys, ähm, wichtig. Und das klingt immer so wild, aber ist es eigentlich gar nicht, ähm, denn die passen auch nicht zu hundert Prozent immer an jeder Stelle. Aber ich habe zumindest 'ne, sagen wir mal, 'ne, 'ne Ordnung oder eine Reihenfolge, die, die wichtig ist. Und natürlich verändern die sich auch über die Zeit und man muss die anpassen. Und es gibt nicht nur eine Customer Journey, sondern wahrscheinlich x Customer Journeys für ein Unternehmen, die halt unterschiedlich sind, aber die helfen eben zu kennen, ähm, welche Inhalte ich für welche Kampagne, welche Kanäle brauche, für welche Bereiche brauche ich die. Und wenn man das dann, ähm, vielleicht schon mit einem digitalen Marketingle-- Marketingplan kombinieren kann, ähm, können dann eben die Teams frühzeitig anfangen, in die Ideen zu entwickeln und dann ohne Druck den Content zu entwickeln. Also, da kann einfach das Tool helfen oder ich kann mir mit AI, kann ich heute auch ChatGBT fragen: „Mach mir mal einen Marketingplan für zwölf Kanäle oder fünf Kanäle?" Muss man nicht gleich übertreiben. (kichern) „Und wann soll ich, wann soll ich die-- wann soll ich die ausspielen?" also dann kriege ich zumindest mein Grundgerüst und diese Grundgerüste helfen mir schon. Das ist genauso wie mit der Content-Kreierung in, in ChatGBT. Was das auswirft, ist immer eine gute Basis und daraus kann ich dann einfach vielleicht schneller zu einem Ergebnis kommen. Aber es wird niemals, ähm, uns alles vorgeben, weil da ist immer noch der, das, das letzte Auge, die letzte Entscheidung liegt bei uns, was wir kommunizieren wollen.Perfekt. Ähm, ja, wir haben jetzt gerade über AI gesprochen. Du hast ja auch in deinen Slides gezeigt, dass ihr das Thema, ähm, der AI-Use-Cases anbietet und auch vorantreibt. Wie schafft ihr es, hier am Ball zu bleiben? Also hier passiert ja total viel. Das ist ja 'ne unwahrscheinliche Dynamik und Schnelligkeit in dem ganzen Thema. Ja, das-- Ehrlich gesagt, ist die Kraft nicht ganz so einfach, aber wir, ähm, was wir da tun, ist, ähm, wir haben da vor einiger Zeit eben jetzt bei uns bei Cyper zumindest schon eigene Dev Teams, ähm, die tatsächlich eng mit dem Produktmanagement dann an Themen arbeiten und, und, und vorantreiben. Weil das sind so kleinere Teams, die eigentlich tatsächlich nur dieses Thema kümmern und einfach gucken, wie kann ich bestimmte Use Cases in welcher Form mit anbringen. Ähm, wir haben seit, glaube ich, letztem Jahr auch eine tatsächlich eigene Rolle bei uns im Unternehmen, die sich nur um und ausschließlich um dieses Thema kümmert und tatsächlich unter anderem mit, mit Kunden dann gemeinsam abwägt. Da sind ganz viele Kundengespräche gerade führt oder natürlich auch mit der Außenwelt spricht, welche Use Cases denn sinnvoll umgesetzt werden können. Ich habe es auch gerade schon erwähnt. Das ist, glaube ich, eine ganz wichtige Sache, dass man dort einfach sinnvoll agiert. Ganz wichtig ist, finde ich, gerade auch einfach ein offenes Ohr zu haben und eben viel mit, mit euch als, als Peers oder auch hier in, in der Community bei MKB einfach sich, sich schlau zu machen und zu sprechen und natürlich auch die Ideen und Nöte von den Kunden zu hören, die Ideen zu hören. Also, was ist wichtig? Also da passiert gerade ganz viel, wie du sagst, und aus meiner Sicht ist es eine wichtige Kombination aus eben diesen angesprochenen Themen, dass ich das alles irgendwie kombiniere. Plus, bei uns ist dann auch noch 'ne Partnerschaft, eine intensive Partnerschaft mit Microsoft, speziell eben auch zu den AI-Themen. Klingt jetzt vielleicht ein wenig doof, aber momentan finde ich es einfach wichtig, zu diskutieren und voneinander zu lernen. Und da, ähm, glaube ich, ist es egal, ob wir jetzt mit Mitbewerbern sprechen oder mit Kunden oder wie auch immer, sondern ich glaube, alles ist momentan wichtig und man muss es nur für sich irgendwie einordnen und zu schauen, wie ich es eben sinnvoll dann nutzen kann. Thomas, wunderbare Schlussworte, würde ich sagen. Da kann, äh, jeder was für sich mitnehmen, miteinander sprechen und voneinander profitieren. Sehr, sehr cool. Ähm, danke, dass du heute mit am Start warst, ähm, und ich freue mich jetzt schon dann auf das, ähm, hoffentlich baldige fünfte Mal. Na, wenn's das fünfte Mal ist, ich guck's gleich auch noch mal nach und lass es überdebieren. Ähm, vielen, vielen lieben Dank und ich wünsche dir 'ne, 'ne coole Restwoche und bis ganz bald. Ja, ich danke dir auch, Christoph. Ich danke auch dem Team. Hat wie immer Spaß gemacht und, ähm, ja, viel Spaß auch noch alle, die heute hier dabei sind, nachdem es der erste Vortrag war, ähm, mit allen anderen, die jetzt noch kommen. Danke dir, Thomas. Bis bald. Tschau, tschau. Tschau. So, und jetzt gehen wir in einen kurzen Break und gleich geht es dann weiter auch schon mit der nächsten Session. Ihr seht hier unten eingeblendet die Timetable des Tages. Einige spannende Themen auf jeden Fall mit am Start. Deswegen bis gleich, Einschaltbefehl. Tschau, tschau.
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