David gegen Goliath - wie Metav Shop dank personalisierter Produktbeschreibungen gegen die eCommerce-Giganten auftrumpft
29:06
Content Marketing 0 Views

David gegen Goliath - wie Metav Shop dank personalisierter Produktbeschreibungen gegen die eCommerce-Giganten auftrumpft

Zusammenfassung

AX Semantics zeigt am Beispiel von Metav Shop, wie automatisierte und personalisierte Produktbeschreibungen kleinen E-Commerce-Unternehmen helfen, gegen Amazon und Co. zu bestehen. Durch Natural Language Generation und intelligente Personalisierung entsteht eine echte Kundenbeziehung statt bloßer Produktpräsentation – das ist die Antwort auf explodierende Werbekosten und Plattformabhängigkeit.

E-Commerce Marketing ohne Plattformabhängigkeit: Wie Metav Shop die Giganten herausfordert

Die eCommerce-Branche wächst rasant – doch davon profitieren vor allem die großen Player wie Amazon, Google und Facebook. Als kleinerer Online Shop sitzt du in einer unbequemen Position: Du zahlst steigende Werbekosten auf fremden Plattformen, hältst keine direkte Kundenbeziehung und präsentierst dein Produkt nach den Regeln anderer. Metav Shop ist ein Paradebeispiel dafür, wie man aus dieser Abhängigkeit ausbricht – mit intelligenter Personalisierung und automatisierten Produktbeschreibungen. Dabei setzen sie auf AX Semantics, eine Lösung für automatisierte Textgenerierung, die den Unterschied macht.

Vom Lückentext zur emotionalen Produktbeschreibung

Traditionelle Textautomatisierung funktioniert oft nach dem Baukastenprinzip: Produkttyp + Material + Farbe = fertig. Das Ergebnis? Ein Feinstrickcardigan aus Kaschmir-Angora in Grau. Punkt. Fertig.

AX Semantics geht anders vor. Ein Modeexperte, ein Texter oder Produktmanager, definiert einmalig ein Regelwerk – ohne Code, mit grafischer Bedienungsoberfläche. Dieses Regelwerk bestimmt nicht nur, welche Daten verwendet werden, sondern wie sie erzählt werden:

  • Einmalige Regel, millionenfache Anwendung: Der Texter hinterlegt, dass Knöpfe bei Jacken bedeuten "sich warmzumachen" – bei Hemden würde das keinen Sinn machen. Das System nutzt diese Logik automatisch für alle Produkte.
  • Mehrsprachigkeit ohne Übersetzer: Das Regelwerk wird nicht übersetzt, sondern die Maschine generiert in 110 Sprachen nativ aus der Regel heraus. Du musst weder Englisch noch Finnisch noch Bahasa Indonesia können.
  • A/B-Varianten auf Knopfdruck: Dieselben Daten, andere Erzählweise – perfekt für Marktplätze oder Mobile Shop, wo derselbe Cardigan anders "klingen" darf.

Personalisierung: Die Antwort auf Amazon und Co.

Automatisierte Texte sind ein großer Schritt – seit eineinhalb Jahren nutzt das Metav Shop. Aber seit etwa fünf Monaten kommt die echte Gamechangerin hinzu: Personalisierung.

Andere Personalisierungslösungen spielen mit optischen Details: Hintergrundfarben ändern sich je nach vermuteten Geschlecht, Bilder rücken nach Links oder rechts. Das ist nett, aber oberflächlich.

Was kaum einer anbietet – und was Metav Shop jetzt nutzt – ist die Personalisierung der Produktbeschreibung selbst. Der Text passt sich dem einzelnen Kunden an. Das erinnert an den Ladenbesuch: Ein guter Verkäufer sagt nicht nur "hundert Prozent Schurwolle, knitterfrei" – er schaut dich an und sagt: "Das steht dir ausgezeichnet, eine exzellente Farbwahl!" Er kennt dich, er kümmert sich, er ist Gesprächspartner statt Angebotsmachine.

Genau das ist der Schlüssel, um sich gegen Marktplätze und die Werbekosten-Spirale zu behaupten.

Warum Personalisierung jetzt so wichtig ist

Die Zahlen sind klar: E-Commerce ist explodiert. Aber noch schneller sind die Customer Acquisition Costs gestiegen. Die Folge: Kleine und mittlere Online Shops müssen immer tiefer in die Tasche greifen für Google Ads und Facebook Ads – und landen dann doch wieder auf Amazon, um sichtbar zu sein. Ein Teufelskreis.

Forschungsunternehmen wie Gartner und Forrester sind sich einig: Personalisierung ist 2022 der entscheidende Hebel im eCommerce. Nicht generische Massenware, sondern das Gefühl: "Dieser Shop versteht mich."

Genau das leistet personalisierte Textgenerierung. Sie schafft Nähe und Vertrauen – ohne Millionen-Budgets für Plattformwerbung.

Das Metav Shop Modell: Automatisierung + Personalisierung + Markplätze

Metav Shop zeigt, wie es funktioniert:

  1. Strukturierte Daten hochladen: Produkttyp, Material, Farben, Ausstattung – alle verfügbaren Informationen in die Plattform.
  2. Regelwerk definieren: Ein Fachexperte bestimmt, wie diese Daten erzählt werden – produktabhängig, zielgruppenabhängig, sogar sprachabhängig.
  3. Automatisch generieren: Hunderte, Tausende, Millionen Produktbeschreibungen entstehen in Sekunden, in allen Sprachen.
  4. Personalisieren: Die Texte passen sich dem einzelnen Kunden an – je nachdem, ob er ein "kühl-rationales" oder "emotional-wärmendes" Käufertyp-Profil hat.
  5. Für Marktplätze anpassen: Gleichzeitig entstehen Varianten für Amazon, eBay und Co. – kurz, prägnant, optimiert für Conversion.

Das Ergebnis bei Metav: Messbare Umsatz- und Traffic-Steigerung seit Einführung der Personalisierungslösung.

Das Mindset-Shift: Vom Produkt zur Beziehung

Die größte Veränderung ist mental: Du schaust nicht mehr nur auf dein Produkt, sondern auf deinen Kunden. Das ist der Wechsel von Produktpräsentation zu Beziehungspflege.

Im stationären Handel ist das selbstverständlich. Im E-Commerce haben wir das lange vergessen. Personalisierte Produktbeschreibungen bringen es zurück – und das ist die Waffe gegen die Abhängigkeit von Plattformen und explodierende Conversion Rate Optimierung -Kosten.

Das ist David gegen Goliath, und David gewinnt, weil er etwas bietet, das Goliath nicht kann: echte Nähe zum Kunden.

Häufige Fragen

Was ist Natural Language Generation und wie unterscheidet es sich von Natural Language Processing?

Natural Language Generation (NLG) erzeugt automatisch verständliche Texte aus strukturierten Daten – das tut AX Semantics. Natural Language Processing (NLP) zerlegt bestehende Texte, um sie zu verstehen – das tut Google mit deinen Webseiten. NLG schreibt, NLP liest.

Muss ich programmieren können, um personalisierte Produktbeschreibungen zu erstellen?

Nein. AX Semantics hat eine grafische Bedienungsoberfläche, ähnlich wie Word. Dein Fachexperte oder Texter definiert ein Regelwerk – keine Codes nötig. Die Maschine macht den Rest.

Wie funktioniert Personalisierung bei Produktbeschreibungen konkret?

Der Text passt sich an einzelne Kundengruppen an. Statt generischer Beschreibung bekommt ein Kunde eine emotional angepasste Version, die ihn als Individuum anspricht – wie im guten Ladengeschäft. Das schafft Vertrauen und erhöht die Bereitschaft zu kaufen.

Kann ich mit einer Regel Texte in mehreren Sprachen erzeugen?

Ja. Du definierst das Regelwerk einmal – z.B. "Knöpfe bei Jacken bedeuten Wärmeschutz" – und AX Semantics generiert es nativ in 110 Sprachen. Du brauchst keinen Übersetzer.

Warum ist Personalisierung gerade für kleine Online Shops gegen Amazon so wichtig?

Amazon-Verkäufer zahlen steigende Werbekosten und haben keine Kundenbeziehung. Kleine Shops können sich durch personalisierte, emotionale Produktbeschreibungen abheben und direkte Kundenbeziehungen aufbauen – das ist billiger und wertvoller als Plattformwerbung.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Vielen herzlichen Dank an der Stelle erst mal. Ähm, ich muss jetzt leider noch parallel den Vortrag aufmachen, aber ich stelle mich gerne schon mal vor. Saim Rolf Alkan, man hört am Namen, der klingt jetzt nicht so urdeutsch. Es ist, wie ich immer sage, ein Döner mit Spätzle. Ähm, also die Mama aus dem schönen Bremstal und der Papa aus Istanbul, was zu diesem Namen geführt hat. Ähm, und jetzt kann ich auch schon meinen Screen sharen. Das sollte jetzt auch alles gleich ohne Probleme funktionieren. So, dann gehen wir hierher. Dann sollten wir hier noch die Diashow starten. So, ich hoffe, dass wir das Bild sehen. Kann mir ganz kurz jemand aus der Regie bestätigen, dass das so okay ist? Okay, ich höre nichts. Also ich gehe davon aus, alle sehen das, den Screen. Ach, vielen herzlichen Dank für das Feedback. Das war jetzt noch mal wichtig. Ich seh das hier nämlich leider nicht richtig. Ähm, ja, AX Semantics, eine Software oder eine Software-as-a-Service-Lösung, mit der unsere Kunden Texte automatisieren. Und ich habe heute mitgebracht, mit Kennzahlen, mit Umsatzentwicklung, mit Traffic-Entwicklung, was sich bei Metaf tatsächlich getan hat seit der Einführung von AX Semantics und dort ganz speziell sogar seit der Einführung unserer Personalisierungslösung, die wir jetzt seit genau einem Jahr in der Beta-Version zur Verfügung gestellt haben, ähm, und bei Metaf seit gut fünf Monaten im Einsatz haben, sodass wir da auch schon wirklich, ähm, aus dem Echtbetrieb heraus mit ein paar schönen Zahlen belegen können, ähm, wo der Weg gerade hin führt, ähm, und was da im Einzelnen bei Metaf passiert ist. Ganz schnell erklärt, wie die Maschine eigentlich arbeitet, weil das immer wieder 'ne Frage ist und weil wir das auch zum Einstieg in die Personalisierungslösung einfach verstehen müssen. Ähm, wir nutzen beim Kunden oder unser Kunde lädt strukturierte Daten auf die Plattform, erstellt dann ein Regelwerk – das sieht man oben in der Grafik ganz schön –, ähm, dargestellt, ähm, um dann ein Natural-Language-Generation-Tool zu starten, also ein natürlich-sprachliches Generierungstool. Das ist übrigens nicht zu verwechseln mit Natural Language Processing. Das ist das, was Google macht, wenn es mit der Suchmaschine eure Webseiten besucht und die Inhalte zerlegt, um dann eben in Datenbanken die Inhalte darstellen zu können und besser auffindbar zu machen. Das ist, glaub ich, so der, der wesentliche Unterschied, ähm, auf den ich da im Kurzen zumindest eingehen kann. Und diese strukturierten Daten, ihr seht es links am Bildrand, beschrieben mit Data Source. Das ist jetzt von einem großen Young-Fashion-Vertrieb in Deutschland. Ähm, die haben hier einen Produkttyp. In dem Fall ist es ein Cardigan, ein Feinstrickcardigan. Wir haben das Material, die Farbe, wir haben eine Schnittform oder eine Occasion, also eine, eine Ausstattungsvariante. Wir haben Buttons, die da beschrieben werden, und verschiedene andere Daten. Das ist jetzt nur 'n ganz kleiner Teil der, ganz kleiner Teil der Produktdaten, die uns da zur Verfügung stehen, natürlich auch der Hersteller und verschiedenes andere. Und durch das Regelset, das der Autor festlegt, und das ist eben ein Fashionexperte. Es ist eben nichts, was die Maschine tut, sondern euer Fashionexperte legt, ein Texter, legt eben fest, wie die Maschine dieses Produkt beschreiben soll. Und das ist ein ganz wesentlicher Unterschied. Bei uns muss niemand coden, sondern wir haben 'ne grafische Bedienungsoberfläche und ein System, das erinnert an vielen Stellen so 'n bisschen an Word, eben mit besonderen Funktionen, nicht fett stellen und kursiv stellen, sondern eben für die Textautomatisierung. Was dann als Ergebnis rauskommt, wenn man den Content automatisiert, seht ihr da an der Seite. Ähm, es ist eben nicht nur ein Lückentext, bei dem gesagt wird, das ist jetzt 'n Feinstrickcardigan, äh, aus Kaschmir Angora in der Farbe grau mit romantischem Stil, sondern da steht zum Beispiel drin, ähm, das gute Stück hat Knöpfe, damit ich sie zumachen dran kann, wenn's draußen kühl wird oder frisch wird, ja? Ähm, sie ist außerdem total soft, ja, oder weich, ähm, durch Kaschmir und Angora, das Material, sodass ich also diese Einordnungen und, ähm, Bewertungen der einzelnen Kriterien – und das ist die Aufgabe eben des Texters – im System hinterlege und dann aber für dieses Material beispielsweise oder für die Idee in bestimmten Kategorien sind die Knöpfe einfach schick, wenn's draußen kühler wird, also bei Jacken beispielsweise – bei 'nem Hemd würde ich das nicht sagen, ähm, aber bei Jacken und jeder Form von Jacke kann man dann eben solche Aussagen automatisch aufrufen und in den Text passend mit einbinden. Was ganz wesentlich ist, dass der Text generiert wird in den jeweiligen Sprachen. Wir können nämlich hundertzehn Sprachen für die vierhundert Kunden, die unser System nutzen. Ähm, da wird nichts übersetzt, sondern wenn ich die Regel definiere, ne, wir haben oben ein Rule Set definiert, in Schritt zwei in der Grafik noch mal zur Erinnerung. Und wenn ich sage, wenn da eine Knopfleiste kommt in der Kategorie Jacken, dann möchte ich sagen, wenn's draußen kühler wird oder wenn's kühler ist, kannst du dir mit diesen Knöpfen die Jacke zumachen und ganz komfortabel. Das Gleiche gilt auch für einen Reißverschluss bei Jacken, sodass also wann immer Jacke kommt mit den Ausstattungsvarianten Knopf oder Reißverschluss, kommt irgendetwas, was in der Formulierung beschreibt, dass ich die schließen kann, um mich dann zu wärmen oder wenn es draußen kühler ist, ein wärmeres Gefühl zu haben. So, diese Einordnung, die mache ich einmal und dann kann ich das für Millionen von Produkten nutzen und dann wird's in der Fremdsprache aber jeweils unter diesem Regelwerk generiert. Das bedeutet, ich muss weder Englisch können noch Französisch noch Finnisch noch, ähm, Indonesisch, Bahasa Indonesia oder welche Sprache euch jetzt eben einfällt, ähm, sondern es reicht, wenn ich dieses Regelwerk definiere und den Rest sozusagen, den leistet die Maschine und generiert es dann eben auch in diesen internationalen Sprachen.Ähm Vielleicht erinnert ihr euch, wenn ihr regelmäßige Gäste beim UMKB seid, äh wovon ich jetzt einfach mal ausgehe, dass der eine oder andere ähm unseren Vortrag zu Schäfershop vor glaube ich zwei Jahren gehört hat. Ähm Da haben wir Schäfershop und die beschreiben hier zum Beispiel ein Kopierpapier mit einem Text, wie ich finde übrigens ein Text zu einem Produkt, das echt schwer zu betexten ist. Also ich möchte als Texter da nicht jeden Tag dran sitzen und hunderte von Papierarten betexten. Aber das Schöne ist, ähm wir haben hier ein Papier im Angebot fünfundsiebzig Gramm pro Quadratmeter und dann seht ihr hier im Text ganz unten oder Richtung unten, da wird das Thema holzfrei beschrieben. Der Holzstoff Lignin wurde entfernt. Das ist die vierte Zeile vor dem Schluss. Sagt aus, dass das Papier nicht vergilbt ist. Wusste ich übrigens auch nicht. Ähm Hier hat es einmal der Autor eingepflegt und kann ganz schlau erklären, warum holzfrei so clever ist. Nämlich gerade bei Unterlagen, die man lange lagern muss, ähm muss es holzfrei sein, sonst ist es eben für Archive gar nicht zugelassen und gar nicht alterungsbeständig. Das gilt vor allem für Steuerunterlagen beispielsweise. Und wenn der Autor jetzt Lust hat, dann drückt er zweites Mal sozusagen auf den Knopf und dann entsteht eine zweite Variante zum selben Produkt und ihr seht schon optisch, das unterscheidet sich so ein ganz klein bisschen ähm schon zu dem ersten Text. Auch hier wird übrigens holzfrei definiert. Auch da wieder ganz am Ende, wenn ihr hinschauen wollt. Für diese Art Dokumente nehmen sie vorsorglich ein holzfreies, nicht vergilgendes Papier. Also es ist dasselbe Merkmal, es ist holzfrei in einer etwas anderen Formulierung. Und das ist die große Stärke des Systems, ähm dass ich eben auf Grundlage dieses Regelwerks mehrere Varianten zu einem Produkt schreiben kann. Wir merken uns schon mal, wenn jemand Produkte auf einem Marketplace präsentieren möchte oder vielleicht ein bisschen in anderer Form präsentieren möchte für seinen Mobile Shop, dann ist hier eine tolle Option, das eben auf denselben Daten basierend ein bisschen anders zu formulieren und dann passt es eben auch für äh eine mobile Anwendung beispielsweise oder für Marketplaces, was eben Metaf jetzt gerade durchstartet. Ich komme nämlich gerade aus einem Workshop mit Metaf. Wir haben heute begonnen, Textvarianten für den Start in den Marketplaces für den Werkzeugverkauf ähm unterzubringen. Personalisierung. Was soll das bringen? Also jetzt haben wir die Texte automatisiert. Das macht Metaf tatsächlich schon äh fast eineinhalb Jahre, aber wie gesagt, seit vier, knapp fünf Monaten eben jetzt auch mit Personalisierung durch uns ähm unterwegs. Das heißt, die Texte werden inhaltlich auf einzelne Kundengruppen angepasst. Und Gardner sagt natürlich große Dinge voraus. Ähm Auch andere ähm softwareforschenden Unternehmen sagen ähnliches voraus. Wir haben hier mit Bain gesprochen beispielsweise oder 'n Artikel von Bain, äh den wir hier zitieren oder von Gartner, aber auch Forrester beispielsweise sehen, dass Personalisierung im Jahr zwanzig zweiundzwanzig 'n ganz großes Thema ist und eben besonders wichtig ist innerhalb des E-Commerce, vor allem dann, wenn ich mich gegen Amazon und Co durchsetzen möchte. Das merken wir gerade, wenn wir mit Herstellern, die bei uns Kunde sind, reden, die eben sagen, ihre Werbeausgaben bei Amazon sind explodiert. Und ähm das ist ja auch tatsächlich so. Also während auf der einen Seite der E-Commerce tatsächlich explodiert ist, wir haben in den ersten drei Monaten der Pandemie ähm das gesamte Wachstum der zehn Jahre davor noch mal draufgepackt sozusagen, also ein zwanzig Jahreswachstum, wenn wir so wollen, ähm abgebildet in der kurzen Zeit. Ähm Und der E-Commerce ist natürlich explodiert. Und natürlich sind wir als E-Commerce-Anbieter gerade alle total happy, wie gut's läuft. Aber ganz ehrlich, es gibt einen Markt, der noch steiler und noch schneller gewachsen ist als der E-Commerce-Markt und das ist tatsächlich der Werbemarkt. Also die Kosten der Customer Acquisition, also des Kundengewinnens, die steigen immer mehr und die einzigen, die aktuell richtig Geld verdienen neben dem relativ steilen Anstieg im E-Commerce, sind Larry, Jeff und Mark, nämlich die Chefs der großen Plattformen, die für uns Werbung schalten und wo wir eben diese Abhängigkeiten mittlerweile haben. Welche Abhängigkeiten? Na ja, die Abhängigkeiten in der Beziehung, in der Kundenbeziehung, die wir gerne halten würden oder die wir gerne pflegen wollen. Ich möchte doch als Anbieter von Werkzeug, von Papier, von Jeans, von Skieren, es spielt am Ende gar keine Rolle, die Beziehung zu meinem Kunden halten und nicht abgeben ähm an Google beispielsweise oder an Apple, an Facebook oder an Amazon, um das prominenteste Beispiel im E-Commerce einfach zu benennen. Das heißt, mein Produkt ist zwar verfügbar auf Amazon, aber es wäre deutlich besser, wenn ich diese Kundenbeziehung direkt hätte und nicht über 'n Zwischenhändler wie Amazon, ähm wo ich eben die Schwierigkeit habe, mich durchzusetzen im Zweifelsfall oder mein Produkt vielleicht sogar viel besser zu präsentieren, zu erklären und dem Service auch besser vorzuhalten, als es andere tun. Und was viel schlimmer ist, ich bezahle auch noch dafür. Und zwar nicht nur in der Form der Verkaufsprovision, sondern zusätzlich muss ich ja auch noch anzeigen schalten. Und das Gleiche habe ich bei Facebook. Je mehr Anzeigen wir da schalten, umso erfolgreicher sind wir. Die Wahrheit ist, seit dem Update von iOS vierzehn haben, glaub ich, alle mitgekriegt, wie viel Geld wir mittlerweile in die Hand nehmen müssen, um in den einzelnen Werbekanälen tatsächlich noch sichtbar zu sein. Also wir müssen dann Schnäppchen schlagen und eines, was wir tun können, ist, den uns dem Kunden zuzuwenden, dem Kunden eher das Gefühl zu geben, dass wir der Partner sind, wo er sein Produkt gerne kaufen möchte. Und dieses Gefühl, das zurückzubekommen, das können wir direkt schaffen, indem wir die Kundenansprache verändern und es auch hinbekommen, diesen diesen Wechsel, diesen Pivot zu schaffen von einer Produktpräsentation hin zu einer Beziehungspflege. Also der Dialog, den wir führen, der sollte uns an vielen Stellen einfach viel mehr an 'n Ladengeschäft erinnern und die Fürsorge, die ich in so 'nem Ladengeschäft erlebe. Wenn ich eine Hose kaufe oder 'n Anzug kaufe, ähm natürlich kann der Verkäufer mir den Anzug präsentieren, mir den hinhängen und sagen: „So, der ist hundert Prozent Schurwolle, der ist knitterfrei."Er kann aber auch, wenn ich ihn trage, sofort sagen: „Passt Ihnen steht Ihnen, „Ausgezeichnete Farbwahl. Ich würde eine andere Farbe nehmen. Wir gehen auf eine Beziehungsebene. Es geht nicht mehr nur das Produkt, sondern wir reden miteinander und er hat einen Eindruck von mir als Kunden: „Ich habe einen Eindruck vom Verkäufer, der kümmert sich, der ist für mich da. Und dieses Gefühl, wenn wir es schaffen, das in E-Commerce zu bringen, indem wir die Texte, die Ansprache mit den Produkten personalisieren, auch tatsächlich so eine Nähe zu schaffen zum Kunden. Es gibt Personalisierungslösungen – das ist nichts Neues –, die sich mit der grafischen Anpassung der Website zum Beispiel beschäftigen. Das bedeutet, in ganz, ganz ausgefeilten Systemen wird die Hintergrundfarbe eines Bildes verändert, weil man eine Frau oder einen Mann vor sich vermutet, also am Bildschirm vermutet. Das ist das eine. Das Layout wird vielleicht noch angepasst, weil man sagt: „Oh, Männer haben wir gelernt, die klicken eher, wenn das Bild links steht. Frauen klicken eher, wenn das Bild rechts steht. Auch in Ordnung. Was aber niemand anbietet, ist tatsächlich die Ansprache in der Produktbeschreibung auf den einzelnen Kunden herunterzubrechen und mit den Ideen eines Modells, zu dem ich gleich komme, den Kunden auch das Gefühl zu geben, wir haben uns ihm zugewendet und wir haben ihn verstanden mit den Wünschen, die er jetzt auf unserer Website vielleicht realisieren möchte. Das heißt eben, weg einer reinen Produktpräsentation der Seite hin zu einem personalisierten Verkaufsgespräch. Und dieses personalisierte Verkaufsgespräch, das haben wir einem Modell unterworfen, das aus dem US-Markt kommt und aus dem US-E-Commerce kommt, nämlich den Motivational Customer Typologies. Das sind fünf Modelle, nach denen Kunden prinzipiell einordnungsfähig sind oder eingeordnet werden und wo wir mit der Personalisierungslösung von AX die Texte inspirativ darstellen oder die Idee eines First-Time-Visitors aufgreifen. Also du bist zum ersten Mal bei mir jemand, der die Produkte gerade vergleicht, jemand, der vielleicht sogar schon im Buyers Mode ist und entsprechend jetzt kurz vor Kaufabschluss ist, eine andere Ansprache braucht. Das bedeutet, in diesen fünf Motivational Typologies habe ich zwar immer Interesse an einem E-Bike oder an ein paar Schiren oder an einer Jacke, aber ich schaue jedes Mal ein bisschen anders auf die Website. Ich schaue mir jedes Mal ein bisschen anders dieses Produkt an. Sind wir ganz ehrlich: Ich möchte eine Markenjacke kaufen. Wir sind neben Amazon einer der Anbieter, der diese Jacke anbietet und ich bin aber zum allerersten Mal auf deinem Shop. Zum allerersten Mal lerne ich dich kennen. Ich habe deinen Sports Fashion Shop vorher noch nie besucht. Wir haben es mit einer Outdoor-Jacke zu tun, Wert 400 €. Und ich soll jetzt bei dir – und ich kenne deinen Namen nicht – 400 € investieren. Und es ist doch tatsächlich so: Wenn ein Kunde zum ersten Mal in meinen Laden kommt und ich möchte dieses Ladenbeispiel noch mal nehmen, weil wir dort ja genau das haben. Ein guter Verkäufer spricht mich ja an. Der sieht mich in den Laden kommen und sagt: „Guten Tag. Kann ich weiterhelfen? Sage ich: „Ich möchte mich umschauen. Gut, dann lässt er mich umschauen. Nach ein paar Minuten kommt er auf mich zu und natürlich bin ich in diesem Laden. Und was habe ich jetzt? Ich habe einen Eindruck. Ich habe einen Laden vor mir, ich habe eine Ausstattung vor mir, ich sehe bestimmte Details in der Architektur, wo ich sage: „Ach, da fühle ich mich wohl. Da muss ich vielleicht nicht so viel erzählen. Immer noch könnte der aber sagen, der entsprechende Verkäufer: „Übrigens, Sie dürfen bei uns die Jacke probe tragen oder „Wir haben hier einen Klimaraum, dürfen Sie da drin ausprobieren, oder was auch immer jetzt als Möglichkeiten mir offeriert wird, aber er geht auf mich ein und präsentiert mir verschiedene Möglichkeiten. Jetzt stellen wir uns vor, ich kenne deinen Shop nicht für diese Sports Fashion und du sagst mir aber, ich bin Europas größter Partner für diese Marke oder ich bin der Spezialist für diese Outdoor-Jacken oder diese Typen von Outdoor-Jacken. Oder wir unterstützen fünf Bergsteiger auf ihren Extremturen im Himalaya-Gebirge. Da gibt mir das ein großes Vertrauen in deinen Shop, weil diese Qualifikation irgendwo dargestellt wird. Und das gilt bei meinem ersten Besuch. Da möchte ich beim Produkt vielleicht lesen: „Wir unterstützen das oder „Wir sind Europas größter E-Bike-Händler oder „Wir haben 26 Werkstätten in ganz Deutschland, die dir zur Verfügung stehen und als Servicepartner zur Verfügung stellen, wenn du dieses Fahrrad bei uns kaufst. Also all diese Dinge, die wichtig sind bei der ersten Begegnung, die du mir mitteilen möchtest. Jetzt ist so eine Jacke für 400 € vielleicht etwas, was ich nicht innerhalb von zwei Minuten kaufe. Auch ein E-Bike für 10.000 €, 5000 € kaufe ich nicht sofort. Ich lege das vielleicht in den Warenkorb. Ich komme irgendwann wieder. Offensichtlich bin ich jetzt im Comparo-Mode. Ich komme von einer Preisvergleich-Suchmaschine und vielleicht sind wir nicht der günstigste Anbieter, können das auch gar nicht sein. Aber wir können jetzt in dem Moment, wo ich erkenne, dass du im Comparo-Mode bis, also in diesem motivational typology des Comparos unterwegs bist, dir helfen und sagen: „Wir haben übrigens einen Service oder „Wir machen die Fahrradeinstellung oder „Wir machen den 1.000-Kilometer-Service for free. Also alles Dinge, die zusätzlich zwar im Preis einkalkuliert sind, deswegen sind wir teurer, aber für den Kunden zusätzlich zur Verfügung stehen. Auch das kann ich in dem Moment in der Produktbeschreibung unterbringen und dir als Kunden die Sicherheit geben, dass ich auch als unbekannterer oder weniger bekannter Partner zur Frage zur Verfügung stehe. Und ein drittes Beispiel ist im Buyers Mode. Wir sind jetzt im Kaufmodus. Das Produkt liegt seit zwei Tagen im Warenkorb. Ich komme wieder und vielleicht gebe ich dir jetzt den Hinweis bei dem 5.000-Euro-Fahrrad, dass wir übrigens ein Job Bike Angebot machen können oder wenn gewünscht, eine Ratenzahlung vereinbaren können. Auch das wäre dann eine Option, die in meinem Shop gilt, die ich für dich übernehmen kann, die Amazon so vielleicht nicht anbietet, wo ich mich wieder abgrenze und genau mit derselben Idee eben bei meinen anderen Produkten im Moment das Buyers Mode, also der Kunde steckt wirklich im Kaufprozess drin, noch mal den Produkttext ein bisschen variiere. Es bleiben natürlich alle Kernfeatures beschrieben. Das Fahrrad bleibt beschrieben, die Jacke bleibt beschrieben, die Schier bleiben beschrieben, aber am Ende des Tages drehe ich mich wieder dem Kunden zu, sozusagen und versuche, in der Phase, in der er sich befindet, ihm ein Stück näher zu kommen.Wie sieht sowas dann in der Praxis aus? Ähm Und das hier ist jetzt von der Plattform. Das ist nicht die Website von Metaff, sondern das ist jetzt direkt von der Plattform AX Semantics, also da, wo die Texte generiert werden. Die werden dann über eine REST API Schnittstelle natürlich dem Kunden ähm zur Verfügung gestellt, also in dem Fall Metaff und auf der Shopseite eingebunden. Aber wir haben hier oben drei Zeilen. Wir haben also hier ein Produkt, das ist ein Werkzeug, ein Messchieber genannt und dieser Messchieber hat eine Produktbeschreibung, die seht ihr drunter, die ist auch komplett automatisiert. Aber in diesem orange umrahmten Bereich haben wir eine Formulierung "Die ständige Verbesserung unserer Produkte ist uns sehr wichtig. Deswegen beschäftigen wir uns kontinuierlich mit der Technik, dem Design und der Verpackung. Neue Lieferanten gewinnen wir, indem wir den globalen Markt intensiv besuchen und untersuchen. Und mehr als sechsunddreißig Produkte bieten wir in unserem Portfolio an." So, ich bin Metaff, ich bin nicht Amazon, ich bin ein kleiner Shop mit viereinhalb Angestellten übrigens. Metaff wächst, ich habe gerade neue Leute noch eingestellt. Aber es ist eben diese Differenzierung notwendig. Wo kommt denn diese Expertise her? Wer sind wir? Und natürlich variiert dieser Texteinstieg für First Time Visitors, muss aber gar nicht so dramatisch verändern, sondern was die Maschine gleichzeitig tut, ist, die verschiedenen Varianten dieser Einstiegstexte für den First Time Visitor zu analysieren und die Texte, die am besten funktionieren, ein bisschen häufiger auszuspielen und entsprechend die Texte insgesamt dann anzupassen. Ein Beispiel für den Einstieg für einen Erstbesucher Inspirational Content. Ähm Wir sind jetzt vielleicht in einer Phase, wo wir ähm nicht ganz konkret wissen, was wir kaufen wollen, sondern eher so ein bisschen allgemein umschauen. Auch dafür haben wir Merker oder Marker, die uns das erkennen lassen. Und dann wird beispielsweise jetzt hier unsere Werkstatt Messchieber werden ihrem ähm anspruchsvollen Technikalltag, werden sie in ihrem anspruchsvollen Technikalltag nicht mehr missen wollen. Also auch da wieder der Einstieg entsprechend angepasst. Ähm Lassen Sie sich von unseren Technikexperten beraten. So, der Unterschied zu Amazon ist, wir haben Technikexperten und wir beraten dich gerne. Also es ist keine Last, wenn du uns anrufst oder irgendwas nachfragst. Und wir sind in deinem anspruchsvollen Technikalltag – sanft die Anhebung – ein echter Partner für dich. Ruf uns an und lass uns drüber sprechen. Das soll im Inspirational Part funktionieren. Dann haben wir den Comparer Part. Ähm Da stehen wir in direktem Wettbewerb, vielleicht über eine Preissuchmaschine, wo wir eben ganz konkret sagen: „Hey, wir haben dreißigtausend zufriedene Kunden. Wir sagen Danke für das entgegengebrachte Vertrauen. Du bist genau in diesem Mode, du vergleichst gerade. Jetzt sage ich: „Hey, wir sind ein Werkstatt oder Werkzeugspezialhändler und haben dreißigtausend Kunden. Das ist ja ein Wort. Ähm Und dieses Vertrauen wollen wir noch mal bestätigen und haben das als psychologisches Motiv in diesem Comparer Mode als eine der Texteinbindungen bei diesem Produkttext eben gewählt. So, letztes Beispiel im Bios Mode. Wir schenken Ihnen den Versand, wenn Sie für fünfhundert Euro bestellen. Also jetzt kommt tatsächlich in Bezug wieder der Produkttext, aber in dem Moment, wo das Produkt vielleicht schon ein, zwei Tage im Warenkorb liegt, ähm jetzt 'ne Ansprache, wo wir sagen: „Hey, Versand, du kannst bei uns auch zahlen mit verschiedenen Zahlmöglichkeiten. Natürlich würde der das im Checkout-Prozess später auch alles entdecken und könnte es dort alles wahrnehmen, aber ich will ja jetzt den Klick vom Warenkorb tatsächlich zum Checkout bekommen und du schaust dir gerade noch mal das Produkt an. Ich bestätige dir hier noch mal: Alles richtig gemacht. Du kriegst übrigens ab fünfhundert Euro auch deine Versandkosten erstattet et cetera. Was bringt das Ganze? Das ist der Default Text. So sieht das übrigens aus, wenn man seine Texte automatisiert mit AX. Ne, wir haben die strukturierten Daten in der Mitte, in diesem Violett und Grün abgesetzt und dann entsteht dieser ähm Produkttext eben nach dem Regelwerk der Technikexperten bei Metaff. Das ist nichts Vorgefertigtes. Es klingt eben nachher genauso, wie ich das definiert habe und wie ich es gerne für meine Kunden und für meinen Shop als richtig empfinde. Und was bringt das Ganze jetzt? Der Stefan Bayer, der Geschäftsführer und Inhaber von Metaff Shop, hat das in einem LinkedIn Post vor ein paar Wochen direkt nach dem Start schon mal dokumentiert. Die Engagement Rate auf den Seiten ist neunundzwanzig Prozent gestiegen. Das heißt, das Interagieren mit dem Content ist im Rahmen der Personalisierung noch mal neunundzwanzig Prozent rauf. Wir waren da ja schon davor durch die Automatisierung deutlich besser und die Conversion Rate ging fünfundfünfzig Prozent drauf. Das war so der erste Messwert, den wir da haben. Ähm Ich habe euch einen YouTube Link mit reingepackt in die Präsentation. Übrigens, wer bei YouTube direkt in der Suche eingibt Metaff und Texte, kann sich dieses vierzig Minuten Interview mit dem Stefan Bayer mal persönlich anhören. Da erklärt er auch noch mal selbst, ähm was Sache ist und ich darf einen Hinweis für die UIMKB geben. Morgen ist ein Round Table, auf dem Stefan Bayer auch dabei sein wird und auch dort noch mal ganz höchstpersönlich selbst über seine Erfahrungen mit AX und der Personalisierung berichten wird. Der Status quo, das sind die aktuellsten Zahlen. Ähm Wir haben einen Conversion Uplift aktuell von fünf Komma null auf sieben Komma fünf Prozent. Das heißt, von hundert Besuchern hatten ähm auf den personalisierten Seiten bisher fünf gekauft und das konnten wir jetzt noch mal liften auf sieben Komma fünf, also eine sehr hohe Conversion Rate. Ähm Das ist übrigens im Verhältnis zu den nicht personalisierten Seiten – es sind noch nicht alle Seiten personalisiert – ein Wahnsinnsanstieg in dem Vergleich fast eine Verdopplung der Conversion Rate im Vergleich zu den nicht personalisierten Seiten und die Engagement Rate ging knapp dreißig Prozent höher. Das hat sich jetzt nicht dramatisch verändert. Es ist noch immer derselbe Wert. Wir beobachten es gerade Monat für Monat. Gerade heute werden die neuen Zahlen ähm mit Metaff diskutiert. Ähm Spätestens beim nächsten Vortrag oder morgen wird Stefan Bayer selbst berichten, wie sich die Zahlen bei ihm entwickelt haben. Dann wäre ich auch tatsächlich am Ende meines Vortrags und bin froh und freue mich über ein paar Fragen, die sich vielleicht bei euch ähm ergeben.Gibt's noch Fragen? Wenn's keine direkten Fragen gibt, ich habe mir erlaubt, mal in den Chat mein LinkedIn-Profil zu verlinken. Dürft ihr mich auch gerne dort noch mal kontaktieren und die eine oder andere Frage da unterbringen ähm oder auch noch mal zu Details ähm hinterfragen. Ich seh's jetzt auch im Chat selbst, keine Fragen. Ah, das ist 'ne interessante Frage. Da kommt gerade eine rein: Äh muss man automatisieren, bevor man personalisiert? Nein, muss man nicht. Tatsächlich ist es so, ähm dass die Personalisierung im Zweifelsfall mehrere Tage ähm Arbeit in Anspruch nimmt, die Personalisierung selbst aber ähm mit sehr wenig Aufwand innerhalb weniger Tage ähm starten kann. Der Stefan Bayer wird es auch in dem Interview übrigens, wenn ihr das anschaut, noch mal dokumentieren. Ähm bei ihm hat es weniger als fünf Arbeitstage gedauert, bis sowohl die Agentur äh die entsprechende technische Anbindung geschafft hat, wie auch wir die entsprechende Texteinbindung zur Verfügung gestellt haben, ähm so dass man also im Prinzip mit bestehendem Content schon personalisieren kann, noch bevor dieser Content für die Produktbeschreibung automatisiert ist. Vielen Dank für die Frage. Weitere Fragen? Das ist auch 'ne spannende Frage. Vielen Dank. Ähm kann es Probleme mit dem Google Rankings geben? Nein, kann es tatsächlich nicht, weil es eine default Textlösung gibt, die immer dann gezeigt wird, wenn nicht klar ist, ob du ein Bot bist oder wenn wir nicht klar zuordnen könnten, in welcher Phase du als Kunde aktuell steckst. So dass also die Default Version ohne Personalisierung eben auch angezeigt wird. Und wenn eine klare Erkenntnis darüber herrscht, ob du im Buyer Mode bist, Inspirational, First-time Visitor, was auch immer, dann wird der Text variiert. Übrigens in dem Zusammenhang auch gleich die die Datenschutzfrage. Vielleicht könnt ihr den einen oder anderen ja auch interessieren. Ähm Es ist so, dass die dass die ähm Einbindung der Texte ja stattfindet über ein Snippet. Und dieses Snippet wird als First Party Cookie, wenn wir so wollen, ähm von euch etabliert und ist ein essentielles Cookie zur Steuerung der Seite, weil es die Content ähm die Anzeige des Contents beeinflusst. Das heißt, wir erheben keine Daten, wir geben keine Daten an dritte weiter, sondern es ist alleine zur Steuerung der Website ein notwendiges, essentielles Cookie. Damit ist das natürlich ganz oft verschont, äh dass es gelöscht wird, weil es eben dazu beiträgt, dass die Seite überhaupt funktioniert. Und wir gehen auch nicht ähm über persönliche Daten im Sinne von äh ich habe die Postleitzahl oder die Anschrift des Kunden und generiere daraus Texte, sondern wir bleiben da ja auf 'ner Metaebene mit diesen fünf Typologien, sodass wir da auch datentechnisch und auch löschen von von entsprechenden Snippets auf der sehr sicheren Seite sind. Das werden wir heute Abend auch noch mal ausführen in 'ner Diskussion, die wir hier haben aufm OMKB und können auch morgen gerne noch mal dazu technisch Fragen im Round Table beantworten oder gerne auch über LinkedIn. Ich hoff, das hat die Frage beantwortet. Gibt's noch weitere Fragen von euch? Ich les vielen Dank. Das scheint so, dass die Frage damit beantwortet wurde. Dann sprengen wir jetzt glaub ich auch gleich den Zeitrahmen. Ich bin mir gar nicht ganz sicher. Kontaktiert mich gerne über LinkedIn. Ansonsten sage ich vielen herzlichen Dank fürs Hiersein, fürs Dabeisein. Ich hoffe, es hat Spaß gemacht und war so 'n bisschen ähm auch 'n schöner Einblick, wie andere im Augenblick das Thema Personalisierung umsetzen. Gerne Feedback zum Vortrag, zu schnell, zu laut, zu leise. Ich weiß es nicht. Ähm haut noch mal in die Kommentare rein, ob's gut war, ob's euch gefallen hat, Daumen hoch, Daumen runter, was auch immer. Vielen Dank fürs Dabeisein. Vielleicht sehen wir uns hier auf der OMKB noch mal in dem einen oder anderen Vortrag. Ansonsten gerne heute Abend noch mal oder dann morgen in dem Round Table. Und ich sag einfach schon mal vielen herzlichen Dank fürs Dabeisein. Danke für das Lob und die Anerkennung. Ich lese hier gerade noch im Chat mit. Das ist schön. Gute Zeit, bleibt gesund. Tschüss.

Automatisch erstellt & redaktionell aufbereitet — kann vereinzelt Fehler enthalten.

AS

AX Semantics

AX Semantics

Beschreibung

Webshops personalisieren schon lange ihre Designs – mit dem Ziel, dadurch mehr Umsatz zu generieren. Ein weit stärkerer Umsatz-Hebel ist aber die Personalisierung von ausgespieltem Content. Das beweisen die Ergebnisse von Metav Werkzeuge GmbH einen Monat nach der Implementierung der neu entwickelten Technologie von AX Semantics. Gründer und CEO von AX Semantics, Saim Alkan, zeigt Daten und Fakten des Metav Cases und erklärt wie einfach es sein kann mit Content-Personalisierung mehr Umsatz im E-C

Themen in diesem Video

  • AX Semantics

Dieses Video teilen