Here we go. Ich habe das große Vergnügen, heute über das Themenkomplex Content zu sprechen und die Content-Erstellung mit dem sehr, sehr spannenden Thema "Can you cope?" Seid ihr denn auch schon vorbereitet? Seid ihr in der Lage, Content einmal zentral zu erstellen und dann in alle Kanäle auszuspielen aus einer zentralisierten Plattform? Ich bin der Jonathan, ich arbeite bei Sitecore als Sales Engineer und als Erstes, bevor ich auch wirklich mit den Inhalten starte, möchte ich einmal ganz kurz einen Blick auf Sitecore werfen als Unternehmen selbst. Sitecore, historisch gesehen sind wir entstanden vor rund zwanzig Jahren in Dänemark als ein Web Content Management System und aus dieser, ähm, aus diesem Fokus haben wir uns peu à peu weiterentwickelt in Richtung einer Digital Experience Platform, was uns zur heutigen Situation bringt, wo wir wirklich den Fokus auf den kompletten Content Lifecycle legen können. Das heißt, wir starten tatsächlich heutzutage mit Produkten für die Content-Erstellung, für die Prozesssicht der Content-Erstellung mit unserer Marketing-Content-Hub, können dort heraus dann die Inhalte, die Contents, an diverse Kanäle ausspielen, beispielsweise auch in eine Digital Experience Platform, wo wir dann hergehen können und personalisiert und echt relevant mit unseren Kunden über die Webkanäle sprechen. Wir sammeln alle Kundeninformationen, um ein 360-Grad-Customer-Profile in unserer Customer-Data-Platform aufzubauen und diese Information möchten wir natürlich auch nutzen, um dann konsequenterweise auch in unserem E-Commerce-Kanal die richtigen und relevanten und besten Produkte an den Mann zu bringen. Weiterer Punkt, und da sind wir natürlich sehr, sehr stolz drauf: Wir sind gerade dabei, eine sehr klare SaaS-zentrierte Wachstumsstrategie anzugehen und diese Wachstumsstrategie hat so viel Vertrauen bei unseren Investoren aufgerufen, dass wir vor Kurzem erst ein eins Komma zwei Milliarden-Dollar-Investment bekommen haben, um diese Strategie weiter zu untermauern, um in unsere Produkte und in unsere Kampagnen weiter zu investieren. Und damit komme ich auch in das eigentliche Themenfeld. Was ich heute vorbereitet habe, ist einmal folgende Agenda. Ich möchte erstmal im ersten Schritt aufzeigen und einmal diese, hm, ja, plakative Frage stellen: Ähm, ist Content heutzutage wichtiger denn je? Danach mache ich einen Schwenk in Richtung der Content-Erstellungsprozesse und die Grundlagen in der Content-Erstellung. Dann den Switch in Richtung Sitecore: Wie können wir als Sitecore mit unserer Content-Hub-Lösung genau diese Journey zum optimalen Content auch unterstützen, um dann den, äh, Themenslot heute hier abzuschließen mit einem Angebot, wie ihr danach, wenn ihr weiterhin Interesse habt, mit uns interagieren könnt, um dann am Ende auch noch mal auf Fragen und Antworten einzugehen. Wie schon gesagt, wenn ihr zwischendrin Fragen habt, schreibt die doch bitte einfach direkt in den Chat rein und dann können wir im Nachgang da speziell dann drauf eingehen. Lasst uns mit dem ersten Slot beginnen. "Content wichtiger denn je". Ein bisschen reißerisch formuliert. Ähm, ich finde es aber auch ganz spannend und, äh, ihr seht auch hier im Hintergrund, mit dem Bild geht das auch in die aktuelle Situation. Ähm, die Corona-Pandemie hat uns im, im Griff und ist nach wie vor ein wichtiges Thema. Und, ähm, kleiner Spoiler: Ja, Content ist wichtiger denn je. Wir haben gemeinsam mit der ECC Köln Studien durchgeführt und wir haben uns das, ähm, Verhalten, das Onlineverhalten, das Konsumentenverhalten und das Shopverhalten, ähm, der Zielgruppe während der Corona-Pandemie genauer angeschaut. Was ihr hier auf dieser Darstellung seht, ist einmal die Fragestellung: „Hey, in der letzten Woche, wie viele, ähm, Käufe habt ihr online getätigt, die ihr normalerweise, wenn wir die Corona-Pandemie nicht hätten, offline im Ladengeschäft gemacht hättet?" Und wir sehen, wenn wir hier beispielsweise gerade mal auf die KW 34 schauen, das ist kurz nach dem ersten, ähm, Lockdown bei uns in Deutschland gewesen. Da haben wir zweiundzwanzig Prozent mehr Einkäufe, die online getätigt wurden, als vor der Pandemie. Und wenn wir einmal auch das im Vergleich zur KW zwölf anschauen, da hat die Pandemie gerade angefangen. Wir waren kurz vor dem Lockdown. Da war das Kaufverhalten schon bei, bei dreizehn Prozent mehr, aber wir haben hier schon eine fast zehnprozentige Steigerung von dreizehn auf zweiundzwanzig, äh, Prozent erfahren. Und hier, über die, äh, in Richtung, äh, Jahresende gedacht, da kommen natürlich auch noch Events wie Black-- äh, Black Friday dazu oder das Weihnachtsgeschäft. Nichtsdestotrotz sehen wir hier einen sehr, sehr starken Trend in Richtung Online. Das heißt, der Kanal online, grundsätzlich, wird immer und immer wichtiger. Und das wird auch untermauert mit der folgenden Grafik und Visualisierung. Die Fragestellung hier ist wirklich: Hey, ähm, und wir fokussieren uns auf eine etwas jüngere Zielgruppe, die achtzehn bis neunundzwanzig-jährigen, die immer mehr, ähm, aktiv wird, immer mehr Kaufkraft entwickelt und immer mehr konsumiert. Hey, wie schaut das denn genau in dieser Zielgruppe aus im Vergleich zum Durchschnitt? Und wir sehen hier auch 'nen ganz klaren Trend. Ähm, vierundvierzig, äh, sagen hier, dass sie sich grundsätzlich mehr mit, äh, über Produkte informieren, bevor sie hier einen Kauf tätigen oder aber auch ganz klar hier, ähm, mit sechsundvierzig Prozent, äh, mehr-Produktbewertungen konsumiert wird. Auch spannend weiter unten und da haben wir auch ein paar mehr Detailinformation, ist, dass hier mehr direkt mit dem Online-Anbieter interagiert wird, dass eben diese Informationen direkt beim ah Online-Anbieter gesucht werden. Und äh da können wir auch die Informationsquellen genauer bestimmen. Google, selbstverständlich, ist das immer der Startpunkt. Wir starten in eine Research-Faise, Phase. Wir schauen uns die Inhalte genauer an, möchten uns besser informieren. Natürlich suchen wir erstmal über Suchmaschinen darüber, aber dann auch wirklich spannend, wo sind denn die nächstwichtigeren Kanäle? Einmal Bewertungsportale und dann auf unseren eigenen Seiten selber. Das bedeutet, dass unsere Webseite, unsere Shopsysteme wahnsinnig wichtig ist für die Kommunikation. Das heißt, wir haben hier das Potenzial und eben auch die Anforderung durch unsere Kunden, hier sehr zielgerichtet und genau und gut und relevant und am besten personalisiert mit unseren Zielgruppen zu sprechen, um die Informationen an die Hand zu geben, die wir im jeweiligen ah Step in der Buying Journey eben auch benötigen. Letzte Statistik, die ich mitgebracht habe, um das auch noch weiter zu veranschaulichen, hier, das ist 'ne ganz schöne anschauliche Grafik. Die Fragestellung ist hier: Hey, ähm wenn du in einem Kanal, entweder im Ladengeschäft, offline oder online bestellst, wo hat denn vorher deine Informations ah beschaffung stattgefunden? Wir sehen hier zwei unterschiedliche blaue Zahlen. Die dunkelblaue Zahl bedeutet zweiundvierzig, ähm in zwanzigzwanzig eben geschildert, zwanzigsiebzehn in hellblau dargestellt, um hier eben auch diese Entwicklung aufzuzeigen. Und es ist so zu lesen, dass zweiundvierzig Prozent ah der Befragten gesagt haben: „Hey, wenn ich im Ladengeschäft gekauft habe, habe ich auch im Ladengeschäft die Information über das jeweilige Produkt oder die Dienstleistung beschafft." Ähm hier unten jetzt ah die Visualisierung und wir sehen auch hier gerade noch, ähm es ist ein absteigender Trend, ganz klar. Ähm hier unten, wir haben online gekauft, uns aber davor im Ladengeschäft informiert und beraten lassen. Auch hier sehen wir einen absteigenden Trend. Ähm in zwanzig siebzehn waren das noch dreizehn Komma acht Prozent, äh zwanzig zwanzig, dreizehn Komma drei Prozent. Und hier, der wird auch sehr, sehr klar. Online ist auch in der Hinsicht eben ah im Kommen und immer relevanter, weil wir sehen, wir haben online geshoppt und haben auch online rein die Informationen und die Produktinformationen und alles, was ah uns eben für die Kaufentscheidung wichtig war, ähm auch online beschafft mit einem klaren steigenden Trend. Sechsundachtzig Komma acht 8 % im Vergleich zu einer achtzig Komma drei Prozent, beziehungsweise auch hier. Und das finde ich ganz, ganz spannend, weil das einfach auch so 'ne soziale Attribute aufzeigt. Wir haben zwar im Ladengeschäft eingekauft, aber die Informationsbeschaffung ist vorher online passiert, mitsamt einer extremen Steigerung von fünfundvierzig Komma eins Prozent auf achtundfünfzig Prozent. Und das zeigt eben auch auf, hey, online und das Internet und die ganzen Bewertungsportale, die erleichtern uns ah die Informationsbeschaffung. Und das ist eben auch ein ganz, ganz toller Service. Aber nach wie vor haben wir auch tatsächlich als Gesellschaft so diesen Fokus: „Hey, ah natürlich ist die internationale Informationsbeschaffung super, aber wir möchten natürlich auch lokal unseren Einzelhandel weiter unterstützen und das lese ich hier eben auch raus. Online werden die Informationen beschafft, aber auch offline, lokal möchten wir das dann gerne auch einkaufen. Und das zeigt für mich an sich auf, diese drei Statistiken, die ich gerade aufgezeigt habe, wie wichtig ist denn jetzt gerade auch der Content, den wir ausspielen in unseren Online-Kanälen? Und da ist für mich ganz klar zu erkennen, es ist unglaublich wichtig. Wir müssen immer relevanter werden. Wir müssen ähm immer zielgerichteter kommunizieren, dass wir unsere User eben auch da abholen, wo sie gerade in der Journey sind, um darüber eben auch eine Serviceattribute leisten zu können, um uns abzuheben von möglicherweise unseren Konkurrenten. Ich komme direkt zu den Grundlagen der Content-Erstellung. Und was wir grundsätzlich machen müssen, wenn wir jetzt verstanden haben, hey, ähm Content wird mehr und mehr relevant und das ist auf jeden Fall auch der Trend für die Zukunft. Das wird sich nicht verändern. Ahhm Wie und über welchen Weg können wir denn den besten Content erstellen? Was wir machen müssen, ist, uns einmal mit den Kanälen auseinandersetzen. Alle Kanäle, über die wir kommunizieren möchten, aber ganz, ganz wichtig eben auch, alle Kanäle, die unsere Konsumenten nutzen. Wir müssen verstehen, was haben diese unterschiedlichen Kanäle an Anforderungen? Wie kann ich darüber ahm kommunizieren? Möglicherweise in welcher Tonalität kann ich über die jeweiligen Kanäle kommunizieren, dass es auch weiterhin authentisch ist? Ahm Im zweiten Step muss ich die Besucher besser verstehen. Ich muss anfangen, mich mit ah meinen Konsumenten auseinanderzusetzen, Segmente zu bilden, zu verstehen, okay, welche Fokuspunkte hat denn welches Segment? Wie kann ich denn ah auf diese Segmente auch speziell einzahlen, damit ich eben relevanter in der Situation in der jeweiligen auch werde? Und dann brauche ich eben auch die Möglichkeit, diese Information zu nutzen in meinem Content-Erstellungsprozess. Und genau da ist eben diese Crux. Wir brauchen diesen Dreiklang aus diesen Anforderungen und wenn wir das nicht berücksichtigen, wenn wir irgendetwas davon außer acht lassen, wird eine persönliche Ansprache, eine relevante Ansprache sehr, sehr schwer.Es ist also grundsätzlich an der Zeit, dass wir Content stärker in unseren Fokus rücken. Wir müssen uns mehr auf die Content Creation, äh, konzentrieren. Wir sehen auch, dass wir einen größeren Bedarf haben werden am Content grundsätzlich, wenn wir uns mit Personalisierung auseinandersetzen, wenn wir uns mit relevanten Informationen auseinandersetzen für die jeweilige Zielgruppe, heißt das, wir müssen möglicherweise Zielgruppen relevant kommunizieren. Das heißt, für jede Zielgruppe brauchen wir ein eigenes Messaging. Das hat aber in Konsequenz, dass wir natürlich auch deutlich mehr Content produzieren müssen. So, das erstmal als, als Grundlage und Grundsatz. Wie können wir mehr Content produzieren? Entweder wir lassen uns mehr Zeit und, ähm, haben eben, äh, 'ne, 'ne längere Content Creation-Phase, wo wir dann mehr Content produzieren können. Ist oftmals nicht möglich, weil der Kunde möchte jetzt und sofort gerne die, das Messaging haben. Also müssen wir unsere Teams möglicherweise anders aufbauen. Beispielsweise, wir können hergehen und dann neue Mitarbeiter einstellen oder eine Agentur beauftragen, die uns hier unterstützt, den Content zu produzieren. Ähm, auf der gleichen Seite sehen wir aber eben am Markt, dass die Budgets immer mehr eingestrichen werden und sinken. Das heißt, die Marketingabteilung hat vielleicht gar nicht das n-notwendige Geld, um hier gerade weitere Mitarbeiter einzustellen oder die Agentur zu beauftragen. Daraus resultiert: Okay, wie können wir ansonsten rangehen? Wir müssen unsere Content-Prozesse optimieren. Wir müssen effizienter werden in der Erstellung unserer Content-Fragmente für die jeweiligen Zielgruppen und für die jeweiligen Kanäle. (holt Luft) Was wir sehen, wenn wir mit unseren Kunden sprechen, hm, und, ähm, das geht auch so ein bisschen, ist so ein bisschen historisch ver-, ähm, verortet und geschuldet, äh, glaube ich, wir sehen einfach, wie es derzeit läuft. Wir haben unterschiedliche Kanäle hier dargestellt. Es sind hier in der Darstellung in einer Marke, der Marke X, und es gibt beispielsweise in der Marke X für die Marke X im Unternehmen eine Webseite, Social-Media-Plattform und die Point of Sales. Und diese unterschiedlichen Kanäle, ähm, und das sehen wir sehr, sehr oft, werden teilweise von unterschiedlichen Teams, kein zentrales Team, kein zentrales Content-Team, sondern, äh, einzelne Teams, die sich auf die Kanäle spezialisiert haben, betreut und gepflegt. Die haben ihre Prozesse und oftmals sprechen diese Teams eben auch nicht miteinander. Man kann kein Content-Reuse als Beispiel durchführen. Wenn die Unternehmen dann auch noch etwas größer werden, dann haben wir mal beispielsweise eben auch einen Multi-Brand, Multi-Marken-Ansatz, ähm, und dann sieht das eben so aus, dass jede Marke für sich dann eben auch einzeln kommuniziert. Das bedeutet redundante Content-Pflege, redundante Content-Creation, teilweise eben nicht genutzte, äh, Synergien, die man, äh, so nutzen könnte, dass, äh, beispielsweise hier Inhalte von der Website Marke A in Marke B auch, äh, direkt genutzt werden kann beziehungsweise Marke X und Z, wie hier dargestellt. Und das ist eben, hm, ja, ich sag mal, herausfordernd, suboptimal aktuell in den, ähm, Content-Creation-Prozessen gelöst. Wie sieht denn so ein typisches Content-Creation-Projekt eben auch aus? Und auch hier werdet ihr sehen, wird es Potenziale geben. Ähm, das, was wir ganz oft sehen, ähm, am, am Markt und in Gesprächen mit unseren Kunden, ja klar, natürlich haben wir erstmal 'n, 'n Content-, ähm, -Project-Kick-off, wo dann eben die unterschiedlichen Parteien zusammensitzen, sich einmal abstimmen: "Was sind die Zielvorgaben?" "Was sind die Ziele von dem Projekt?" Ähm, "Wer nimmt denn alles mit teil? Gibt es KPIs?" Im besten Fall: "Ja, was ist das Budget?" Und das alles, äh, wird gesteuert mit einer, sagen wir erstmal, ähm, 'ner, 'ner, ähm, Outlook-Einladung, wo dann ein Briefing-Dokument, äh, in, in, äh, Word geteilt wird, damit die ganzen Teilnehmer eben vorbereitet sind. Im nächsten Step wird dann definiert, okay, was sind so die Milestone Planning, äh, Zeitplanstrategie des ganzen Projektes. Hier werden weitere Tools hinzukommen, teilweise Excel, man erarbeitet irgendwelche Gantt-Charts, äh, PowerPoint-Präsentationen, Word-Dokumente, wo es dann eben in die tatsächliche Content-Kreation geht. Das heißt, man fängt tatsächlich an, hier zu arbeiten, hat dann die unterschiedlichen Kreativ-Tools, 'nen Adobe Creative Cloud, Videoschnittprogramme, Stock-Fotografien, oder man engagiert auch einen Fotografen, der dann, äh, möglicherweise Bilder für einen schießt im Auftrag. Ähm, da geht es dann in die Überprüfung und in den Genehmigungsprozess. Und ab da (räuspert sich) wird das oftmals, mm, spannend gelöst, möchte ich mal sagen. Ähm, als Beispiel: Wir haben jetzt, äh, 'ne, 'ne, 'ne neue, ähm, PowerPoint erzeugt. Diese PowerPoint wächst und wächst und wächst und hat irgendwann über hundert Seiten und die möchte gerne jetzt mit dem Team geteilt werden. Ähm, dann heißt das: "Okay, bitte nimm das mal ab." Hier eine E-Mail. In der E-Mail, ähm, stellt sich raus, hm, die PowerPoint ist viel, viel, viel zu groß. Ich muss dann eben hergehen, ähm, Dateitransfer-Tools dann, äh, nutzen, das übersenden und ab da wird es auch einigermaßen messy. Das geht möglicherweise dann zurück in die Strategie, wo man dann die Strategie anpassen muss oder aber dann direkt, äh, zurück in die Content-Entwicklung. Möglicherweise ist das aber auch fein, wird direkt genehmigt. Wir können in 'ne Testphase starten. Ähm, da stellt sich dann raus, ja, es ist ganz gut angenommen von unserem Markt in der Testphase. Wir können das ausspielen und dann geht der ganze Kreislauf wieder von vorne los. Was wir eben sehen in diesem Content-Creation-Prozess, ist, dass es unglaublich viele Tools, unglaublich viele, ähm, ja, Parteien gibt, die hier, äh, zusammenarbeiten. Diese Themen sind verworren, ähm, kommunizieren möglicherweise nicht direkt miteinander. Äh, Kollaboration ist, hm-Mal okay, äh, mal schlecht, ist auf jeden Fall ein großes Potenzial, um hier, ähm, zu optimieren und auch ganz grundsätzlich die Performance über die jeweiligen, ähm, Ergebnisse sind einfach intransparent oder kommen dann auch wieder nicht zurück, dass wir das auch wirklich nutzen können für die weitere Content Creation. Das heißt, hier haben wir ein ganz großes Potenzial, um einfach besser zu werden. Noch mal hingeschaut, okay, wie kam es denn überhaupt zu dieser Situation, dass wir so arbeiten? Und, ähm, ich hatte gerade vorhin schon gesagt, das ist so ein bisschen ein historisches, äh, Problem. Das ist eben historisch gewachsen. Wir haben natürlich irgendwann mal angefangen mit unserer Unternehmung und haben gesagt: „Hey, wir müssen uns irgendwo darstellen, wir müssen online auffindbar sein." Das heißt, wir starten erstmal mit unserem CMS, wir möchten, ähm, einen Webcontent Management erstellen, um eine Website Präsenz zu haben. Dann hat sich das eben weiterentwickelt. Äh, es gab einen Bedarf für einen Onlineshop, also haben wir den Onlineshop hinzugenommen als Extra-Tool. Dann kam Social dazu, CRM, Point of Sale. Vielleicht haben wir eine App entwickelt und all das kam peu à peu dazu und wurde natürlich einzeln erstmal betrachtet. Niemand würde wahrscheinlich hergehen und ich glaube auch kein Start-up würde tatsächlich jetzt gerade hergehen und sich anfangs, anfangs den Gedanken machen: „Hey, ähm, ich muss das alles irgendwo zentralisiert erstellen, damit ich eine, eine Effizienz in der Content-Erstellung erfahren kann. Aber genau hier ist eben diese Herausforderung und das werden wir, um effizienter werden zu können, jetzt nachträglich machen müssen. Wir müssen also hergehen und sagen: „Ähm, okay, ich muss diese Inhalte einmal aus den unterschiedlichen Kanälen rausholen in ein zentrales System und da kanalunabhängig und medienneutral abspeichern, dass eben diese Inhalte, die ich dort in dem zentralen System gespeichert habe, eben konsumiert werden kann von all den ausliefernden Systemen, die ich hier auf der rechten Seite habe. Zweiter Aspekt, der berücksichtigt werden sollte, ist, ne, es ist ja nicht so, dass diese ausliefernden Kanäle hier die einzigen sind, die den Content bei uns im Unternehmen tragen. Wir haben natürlich auch Backend-Systeme, ein EAP, PIM-System, ähm, Contracting Tools, ähm, und alle diese Tools haben wichtige Informationen, die für uns im Marketing möglicherweise essentiell wichtig sein können. Das heißt, die Herausforderung ist, alle diese Informationen zu aggregieren, damit wir nicht eben auch wieder anfangen müssen, redundanten Daten in einem zentralisierten Tool zu erstellen. Und sobald wir das geschafft haben und hier eben auch Automatismen realisiert haben, um diese Daten zu aggregieren, müssen wir uns beschäftigen mit einem optimaleren Prozess. Wir müssen Zuständigkeiten verteilen, wir brauchen einen, ähm, klaren und leanen Prozess, wo dann eben klar ist, wer übernimmt welche Aufgabe, damit es eben so läuft, dass wir beispielsweise Produktinformationen integriert haben, dann planen können, okay, wir möchten jetzt gerne eine Promotion zu einem Produkt, äh, ausspielen, das soll kollaborativ, äh, funktionieren und dann soll das bitte auch in alle Kanäle dann ausgespielt werden, diese Promotion über das Produkt. Nicht wahr? Ich komme zum nächsten Punkt: Wie kann jetzt Sitecore und Sitecore Content Hub dabei helfen, diese Herausforderung anzugehen? Wir sehen hier fünf Ansätze, die wir verfolgen können, um jetzt mit Sitecore Content Hub, äh, diese Problematik anzugehen. Der erste Punkt: Alle Assets sollen zentral an einem Ort gespeichert werden. Warum ist das relevant? Diese zentrale Abspeicherort, was wir eben sehen und das war eine Erkenntnis von McKinsey aus einer Studie, dass zehn Prozent der täglichen Arbeitszeit, ähm, die Suche nach Dateien ist. Wenn wir in digital orientiertere Unternehmen schauen, dann ist das bis zu zwanzig Prozent. Das heißt, wenn wir mal zwanzig Prozent herannehmen mit einem acht Stunden Arbeitstag, anderthalb Stunden sitzt da jemand und sucht nach Dateien. Und dann sind eben so Aussagen wie: „Hey, hm, jetzt diese Datei, ist das die letzte Version? Wer hat als Letztes an der letzten Version gearbeitet? Wo ist diese abgespeichert?" Ähm, dann frag ich mal den Kollegen: „Hm, weißt du, wo das liegt? Ähm, kannst du mir das senden?" Hm, auch hier wieder die E-Mail-Problematik. Datei ist zu groß, kann nicht übersendet werden. Kannst du mir einen V-Transfer einstellen, dass ich, äh, diese Datei jetzt irgendwie zur Verfügung kriege? Und da geht wahnsinnig viel Zeit eben drauf und wir haben hier das Potenzal, eben herzugehen und unsere Prozesse wirklich zu straffen und schneller zu werden. Wieso sind wir mit Sitecore Content Hub schneller? Ganz einfach. Wir haben eben mit Sitecore Content Hub dieses zentrale Content Repository, ein zentrales DAM, ein zentrales CMP Content Marketing Platform, ähm, wo wir alle diese Inhalte eben, ähm, leicht auffindbar abspeichern können. Wir haben eine Duplikatskontrolle hier mit integriert, genauso eine Versionskontrolle. Das heißt, es ist immer das neueste und beste Asset, ähm, innerhalb des, äh, Content Hubs klar erkennbar. Wir wissen genau, was die letzte Version ist. Wenn wir dann eben auch hergehen möchten und stärker kollaborativ arbeiten möchten, auch mit externen Partnern wie Agenturen, dann haben wir die Möglichkeit, über ein modernes Rollen-und Rechte-Management hier die Agenturen auch auf unser System zuzulassen, aber eben auch ganz klar abgesteckt mit den jeweiligen, äh, Rechekonzepten, Absicherungskonzepten. Und ein etwas technischerer Part: Dadurch, dass wir SaaS sind, Software as a Service, äh, als Toolanbieter sind, haben wir hier auch die Möglichkeit, unsere IT zu entlasten. Das, was wir eben sehen, ist, unsere IT ist-Ähm, sind immer mit diversen Projekten belegt. Das heißt, hier gibt es, äh wenig Ressourcen. Ähm, mit einem SaaS-Produkt können wir eben so hergehen, dass wir, ähm, so wenig als möglich IT-Involvement in einem solchen Projekt haben. Und dadurch, dass es SaaS ist, sind wir eben auch sehr, sehr, ähm, leicht skalierbarkeit, äh, skalierbar. Das bedeutet, wenn unsere Anforderungen an das System und eben auch wachsen, sei es jetzt Performance oder weitere Funktionalitäten, dann können wir über die, ähm, SaaS-Strategie eben auch sehr, sehr leicht mitwachsen mit dem Tool, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Der nächste Punkt und der nächste Ansatz wird das leichtere Auffinden der Assets sein. Was wir eben auch hier wieder sehen, auch das eine Erkenntnis von McKinsey dreiundachtzig Suchen pro Woche in Kreativabteilungen werden durchgeführt. Das ist soweit okay und cool. Alles klar. Das Erschreckende fünfunddreißig Prozent der Suchen bleibt erfolglos. Fünfunddreißig Prozent. Was ist denn die Konsequenz daraus? Die Konzwe-- Konsequenz heißt okay, da hat jemand vielleicht auch hier wieder anderthalb Stunden lang nach einem Asset gesucht und hat nichts gefunden. Hm, okay, er hat's nicht gefunden. Die Konsequenz heißt dann daraus auch wieder, okay, ähm ich muss dieses Asset produzieren. Möglicherweise gibt es das aber schon. Das heißt, ich baue redundant jetzt wieder ein neues Asset auf. Ich erzeuge ein Duplikat beziehungsweise eine, eine Variante eines Assets, was es eigentlich schon gibt und einfach nur nicht auffindbar war. Das heißt, ich verbrenne aktiv hier gerade Geld, indem ich unnötige Tätigkeiten durchführe, weil ich ein Asset nicht finden konnte. Riesen Potenzial zum Einsparen, riesen Potenzial, effizienter zu werden. Wieso sind wir mit unserem Sitecore Content Hub hier besser? Wir bringen moderne Techniken, die eben das tägliche Arbeiten erleichtern und was die Auffindbarkeit von Assets deutlich verbessert. Tagging, facettierte Suche, Volltextsuche, das sind alles Standards. Aber wie komme ich denn zu diesem Standard hin, dass ich eben auch Text verwenden kann? Und da ist eine automatische Verschlagwortung eben, ähm, AI- und, und Machine Learning gestützt, eine riesen Erleichterung für mein Redakteursteam, die eben genau diese Funktionalitäten nutzen können, ein Asset hochladen, ein Bild hochladen. Da wird automatisch erkannt, hey, das ist gerade eine Kuh auf der grünen Wiese. Ähm, die Hauptmerkmale, ähm, auf dem Bild, ähm, sind dann grüne Farbgebung, wir haben Tiere und so weiter und so fort. All diese Informationen können wir über Machine Learning und AI sehr, sehr einfach inzwischen und auch sehr gut automatisiert erkennen lassen, wo wir auch wieder aktiv Zeit einsparen können im redaktionellen Prozess. Das gepaart natürlich dann auch mit, äh, Themen wie Gesichtserkennung. Das hilft uns dann weiter, auch komplexere Sachverhalte zu verstehen. Out of the Box bringen wir hier eben die Erkennung von Prominenten mit. Beispielsweise, hey, Angela Merkel hat uns auf einem Messestand besucht und hat sich mit einem Produkt fotografieren lassen. Super. Wir haben sofort erkannt, dass es Angela Merkel dann auf dem Bild, äh, haben das dann eben auch in unserer Volltextsuche im Zugriff, können das nutzen oder aber wir gehen dann auch her und, äh, können diese Algorithmen weiter anlernen. Wir können eben hergehen und sagen, okay, wir haben beispielsweise Bilder von unserem Vorstand, vom Unternehmensvorstand. Wir können unsere Algorithmen eben so weit schlau machen, dass eben auch dieser Vorstand dann bei jedem Upload direkt erkannt wird und somit wird das dann eben auch automatisiert dann zur Verfügung stehen. Digitales Rechtemanagement, hm, sehr empfindliches Thema. Es kann hochrelevant sein, auch wenn wir gerade wieder Kontextgesichtserkennung betrachten. Ähm, nehmen wir mal das Beispiel: Hey, wir machen eine coole Kampagne mit Will Smith und Will Smith. Ähm, der stellt dann unser Produkt vor in einer schönen Werbekampagne. Ähm, diese Assets, diese Bilder, diese digitalen Assets, die dabei produziert werden, sind sehr, sehr oft eben auch an bestimmte Bedingungen ge-geknüpft. Ich darf das nur ausspielen in einem bestimmten Kanal, in einem bestimmten Zeitraum. Wenn ich das anders nutzen möchte, muss unser System hier, ähm, uns darüber informieren, dass es in einem anderen Kontext vielleicht nicht nutzbar erlaubt ist und wir müssen die Möglichkeit haben, dann hier, ähm, die Nachlizenzierung anzustreben, um für den neuen Use Case dann eben mit dem Rechteinha-inhaber hier, äh, zu lizenzieren. Wenn wir das nicht machen, wird das extrem empfindlich. Das kann sehr, sehr teuer werden, wenn es hier zu Rechtsstreit und, äh Lizenz-, äh, Fragestellungen kommt. Das heißt, wir können hier dann eben auch wieder effektiv Kosten sparen und unsere Risk, ähm unsere Risiken minimieren. Wir kommen zum nächsten Ansatz, und zwar ist das die Verknüpfung mit Produkten. Wir haben das gerade vorhin schon gehört, die Aggregation von unterschiedlichen Datenprodukte ist ein tolles Beispiel. Wir haben normalerweise in den Unternehmen schon ein PIM gegeben. Da leben eben diese Produkte, diese ganzen Informationen sind, äh, vorhanden und der Golden Record sollte auch im PIM liegen. Ähm, diese Produkte helfen uns dann aber in der Marketing, ähm, Content-Erstellung, ähm, sehr, sehr klar und deutlich, um das richtige Messaging eben rüberzubringen. Was passiert, wenn wir diese Daten nicht zur Verfügung haben? Der Marketingarbeiter muss dann eben anfangen und möglicherweise Produktdatenblätter wälzen. Er geht möglicherweise auf den Produktmanager zu, der andere Themen eben auf dem Schreibtisch hat, die, die höher priorisiert is-sind. Ähm, und dadurch wird dann die Produktion, ähm, ver-verlangsamt oder, ähm, ja, gestoppt, sozusagen. Und da ist es natürlich sinnvoll, diese Information innerhalb einer zentralisierten Lösung auch zur Verfügung stellen zu können.Die Frage ist noch, wie stellen wir diese Daten zur Verfügung? Und da arbeiten wir mit Circle Content Hub über das sogenannte Domain-Modell, wo wir bestimmte Informationen integrieren können, aber nicht klar über Tagging an einzelne Assets und Bilder dranhängen, sondern wir gehen her und arbeiten mit Vererbungen und Verknüpfungen. Das bedeutet, okay, Kontextprodukt wieder. Wir haben, äh, die Information, es gibt eine Brand, eine Marke. Innerhalb der Marke gibt es mehrere Produkte, viele Produkte. Jedes Produkt hat dann als Vererbungsattribute eben auch einen Produkttypen und mehrere Produktvarianten. Und jedes Produktvariante hat dann tatsächlich eben auch ein Produktfoto. Und dieses Foto ist jetzt tatsächlich dieses Digital Asset. Ähm, was passiert, wenn sich jetzt hier die Brandname, der Markenname ändert? Folgendermaßen kann das dann bei uns in der Lösung aussehen. Wir haben hier jetzt beispielsweise, ähm, ein Produktimage einer Limonade, Fruitful Orange, ähm, Limonade, ähm, ist das in unserem Demo-Case. Wir können hergehen und dann für dieses Asset, wie gerade vorhin angesprochen, Informationen pflegen. Wir können hier einen Filenamen, Titel vergeben, eine Description, ähm, einen Typus, der dann in der facettierten Suche genutzt werden kann. Wir extrahieren direkt Metadaten aus dem Asset beim Upload. Aber ganz, ganz wichtig eben auch diese Verknüpfung zu Marke, zu dem jeweiligen Produkt oder möglicherweise auch erstellten Contentelementen wie Blogpostings, Social-Media-Postings und Ähnliches, die wir im System, äh, gepflegt und hinterlegt haben. Und dadurch, dass es eben nur vererbt ist, was passiert, wenn ich jetzt den Markennamen ändere? Dadurch, dass es nur Verknüpfungen sind, wird diese Änderung direkt vererbt an alle Informationen, die damit verknüpft sind. Das heißt, wir haben eine Änderung und nicht zehn, hundert, tausend oder Millionen, je nachdem, wie viel Assets wir da eben auch mit verknüpft haben, was auch hier natürlich wieder effektiv uns die, ähm, Arbeit erleichtern kann. Der nächste Ansatz, oder der nächste Punkt: Wir konzentrieren uns jetzt auf die Content-Strategie. Das heißt, wir gehen her und hier haben wir zwei Ansätze, mit denen wir arbeiten können. Einmal die Content-Marketing-Plattform. Das heißt, wir haben die Möglichkeit, neben diesen coolen Funktionalitäten für das Digita-- Digital Asset Management, die die facettierte Suche, Volltextsuche, eben auch zu erweitern auf komplexere Elemente wie Textelemente, Blockelemente, E-Mails, Social-Media-Postings und so weiter und so fort, hier auch direkt verknüpft mit den jeweiligen Digital Assets im selben System und auf der rechten Seite dann eben auch, und das lässt sich flexibel erweitern, ähm, verknüpft mit Produkten. Und so rüber können wir eben diese zentralisierte Lösung peu à peu aufbauen, wo wir alle relevanten Informationen innerhalb eines Systems haben, aber alle relevanten Informationen sind eben auch miteinander verknüpft, dass ich eben sehr, sehr schnell und leicht erkennen kann, "Okay, wo finde ich denn die echten und neuesten und relevantesten Informationen", beispielsweise im Kontext meiner Produktpromotion. Der weitere Aspekt, ähm, den wir hier für die Effektivitätssteigerung mitbringen können, ist das Marketing Resource Management, wo wir eben auch diese Erstellungsprozesse und Projekte, ähm, entweder mit Basic-Projekten, mit priorisierten Aufgabenlisten oder aber auch komplexeren Multistage-Projekten realisieren können. Hier visualisiert mit einer Argant-Visualisierung, wo wir dann eben hergehen können, komplette Teams auch zuordnen können, Budgets zuordnen können und hier ganz genau auch einen Blick auf den Fortschritt des Projektes und auch, ähm, die die Ressourcenauslastung, ähm, eben im Blick behalten können, um hier diese Content-Creations-Prozesse zu optimieren. Letzter Ansatz, der fünfte Ansatz, und ich komm' hier jetzt auch zum eigentlichen, ähm, ja, Thema von heute, der Ausleitung: Can you cope, create once, publish everywhere. Was wir bieten in der Content-Marketing-Plattform, ist auch eine strategische Ansicht. Das heißt, wir haben die Möglichkeit, unseren Content-Elementen auch direkt zu kanälen, hier auf der linken Seite zuzuordnen, Receipts, Social Media, E-Mails oder Kundensegmenten und hier zielgerichtet zu, ähm, für die jeweiligen Segmente eben auch, ähm, die, die Contents wirklich erstellen zu können. Wir haben auf einen Blick, äh, dann, dann Zugriff, welcher Status und welche Situation haben wir denn gerade in unserer Online-Kommunikation, sehen auch direkt, wenn es Lücken gibt in unserer, äh, Kommunikation. Das heißt, für das Segment "Sporty" und "Receipts" gibt es gerade überhaupt keinen Content, der konsumiert, äh, werden könnte. Also sollten wir uns darauf vielleicht auch konzentrieren im Weiteren. Und wie funktioniert das dann in der Ausspielung? Wir haben unser CMP-Content, dieser komplexere Content, der einmal medienneutral, kanalneutral abgespeichert wurde und der kann dann ausgeliefert werden in diverse Systeme über Schnittstellen. Das heißt, wir haben hier als Beispiel einmal, ähm, das "Ten Short Minded Home Workout" definiert. Wenn wir das ausspielen möchten auf die Webseite, dann ist das ganz einfach. Dann kann das so aussehen, dass wir hier eben das Bild, was verknüpft ist, als Header-Bild verwenden. Wir nutzen natürlich Überschrift hier, dann die Short Description, die wir hier definiert haben und unseren Fließtext weiter unten. Ähm, alle weiteren Darstellungen können dann eben, äh, im-im Backend des Webcontent-Managements hinzugefügt werden, wie beispielsweise hier, ähm, unsere Autorin, die Sydney Cummings.Wenn das in der E-Mail verwendet werden kann, dann können wir das natürlich auch anders ausspielen und eben auch diese Inhalte anders verwenden, nur die wichtigen Inhalte verwenden für die E-Mail-Ausspielung. Das heißt, hier bedarf's den Fließtext natürlich gerade nicht in dieser E-Mail-Promotion. Das heißt, wir lassen das einfach raus, verwenden aber den Back-end-Link zu unserem Posting selbstverständlich, weil wir aus der E-Mail auf die Landingpage abspringen möchten. Twitter nehmen wir natürlich auch wieder andere Informationen oder aber wir spielen es komplett headless aus, um noch weitere Kanäle anzuspielen. Das bedeutet, wir sind tatsächlich in der Lage, aus einem Content Element diverse Kanäle zu versorgen und zu bespielen und somit eine zentrale Lösung für die Content Creation zu schaffen. Das war es und, äh, das sind auch die Inhalte, die ich, ähm, toolseitig einmal vorstellen wollte. Wir sehen eben, dass wir mit diesen fünf Ansätzen deutlich effizienter werden können in unserer Content Creation, äh, und in den Prozessen der Content Creation und schaffen es eben auch wirklich, dieses eine zentrale Tool aufzubauen, wo wir alle unsere Kanäle darüber bespielen können und das im Kontext einer Relevanz, einer Personalisierung. Wir können zielgerichtet in den Kanal reingehen und für die richtige Audience im Kanal das rich- richtige Messaging ausspielen. Das natürlich wird schon von vielen, vielen unserer Kunden durchgeführt und das auch sehr erfolgreich. Wir sehen hier teilweise auch, ähm, einige deutsche Marken, wie beispielsweise die Volkswagen oder deutschsprachig, hier, Zürich Flughafen, die Zürich Versicherung, Messe Nürnberg und viele, viele weiteren. Und vielleicht ist es euch aufgefallen, ihr habt hier noch eine kleine Lücke. Das bedeutet, wenn euch das gefallen hat, würden wir uns natürlich wahnsinnig freuen, euch als Kunden hier auf diese Kundentapete mit willkommen heißen zu dürfen. Was mich zum letzten Punkt bringt: Wenn ihr das spannend fandet, wie könnt ihr weiter mit uns interagieren? Grundsätzlich natürlich, ähm, unterstützen wir euch innerhalb der OMKB sehr, sehr gerne. Wir haben, glaube ich, auch einen Messestand, einen-- äh, online, wo ihr auf uns zukommen könnt. Ähm, grundsätzlich haben wir aber natürlich auch noch die die weiteren Kanäle, die gängigen Kanäle, ein LinkedIn, Twitter, Xing oder aber die Webseite. Wenn ihr speziell mit einem unserer Experten, wie beispielsweise mir, noch weiter diskutieren möchtet, haben wir ein kostenfreies Angebot, "Ask the Expert", wo wir- eben kostenfrei Slots anbieten können, wo ihr einfach mal ein kleines Beratungsgespräch, ähm, 'ne halbe Stunde eben ansetzen könntet, um den Ist-Zustand zu beleuchten, vielleicht spezifische Herausforderungen zu diskutieren oder weitere Fragen dann eben einmal durchzugehen. Ähm, das könnt ihr sehr, sehr gerne nutzen, wenn ihr das möchtet oder auch, wenn ihr direkt auf mich zukommen möchtet... Hopsala. Jetzt habe ich auf den Link geklickt. Ähm, wenn ihr direkt auf mich zukommen möchtet, das bin ich. Das ist meine Person. Ich bin der Jonathan Rauner. Ähm, hier unten findet ihr meine Kontaktinformationen. Wenn ihr Lust habt, geht gerne in eine Detaildiskussion, wenn ihr das nicht über den Rahmen der OMKB machen wollt, überhaupt kein Problem. Was mich jetzt bringt, zu Fragen und Antworten. Und hier stoppe ich auch einmal meine Präsentation und schau einmal in den Chat rein und schaue, ob wir auch schon weitere Fragen hatten. Aber aktiv scheint gerade nichts ganz, ganz wichtig zu sein, was man, äh, jetzt direkt im großen Rahmen ansprechen möchte. Deswegen würde ich vorschlagen, lasst uns jetzt mal in die Mittagspause gehen, wenn ihr Fragen habt. Ihr habt meine Kontaktinformationen, kommt sehr, sehr gerne auf mich oder die Kollegen zu. Wir freuen uns auf jeden Fall auf euren Kontakt. Ganz lieben Dank und viel Spaß noch bei der weiteren OMKB.
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