(Elektronische Musik) Elena hat ihre Reise bei Clever Reach bereits zweitausendachtzehn im Kundensupport begonnen und ist nach nunmehr fünf Jahren ausgewiesene Expertin in Sachen E-Mail-Marketing und Marketing Automation. Ihr Know-how in Sachen Shopintegration und Kundenbetreuung nutzt Elena seit, auch bereits zweitausendzwanzig, in ihrer Position als Partnermanagerin bei Clever Reach und das national und international und sie ist, wie ich es gerade sagte, die perfekte Expertin für den heutigen Deep Dive an der Stelle. Äh, Clever Reach ist eines der führenden Lösungen im Bereich E-Mail-Marketing mit Sage und Schreibe über, aufgepasst, dreihunderttausend Kunden/Kundinnen weltweit. Dazu gehören Unternehmen. Ihr wisst, ich bin immer ein Fan von so einem Namedropping. Habe auch gestern in der Vorbereitung mal wieder ein bisschen durch Cases, ähm, geschnuppert. Ähm, mit dazu gehören Spotify, Carglass, ähm, Kununu, Bugatti, Amnesty International, DHL oder Rewe. Sie alle nutzen Clever Reach, um mit ihren Kunden in Verbindung zu bleiben. Durch die ausgeklügelte Technologie von Clever Reach werden Unternehmen befähigt, schnell Erfolg im E-Mail-Marketing zu erzielen und das weiß ich persönlich auch sehr gut, denn ich habe in der Vergangenheit auch bereits mit Clever Reach gearbeitet und habe das Tool lieben gelernt. Wir haben, ähm, eine echte Kundenrezension an der Stelle. Elena, du hast uns heute mitgebracht: After Sales und was passiert nach dem Kauf? Kundenbindung stärken mit E-Mail-Marketing und Marketing Automation. Ihr erfahrt jetzt in ihrer Session, wie E-Mail-Marketing ein entscheidender Hebel für effektive After-Sales-Maßnahmen sein kann und wie dadurch eine langfristige Kundenbindung aufgebaut wird. Und darum geht es ja schlussendlich. Elena, bist du mir denn zugeschaltet? Happy welcome. Hi. Ja, genau, ich bin zugeschaltet. Wunderbar. Ähm, in deinem Hintergrund, was sehen wir da für eine Brücke? (lacht) Äh, das ist die Golden Gate Bridge- -in San Francisco. Das ist, äh, tatsächlich alle unsere Räume hier, äh, bei uns im Unternehmen haben so ein bisschen, äh, ja, ein kleines Thema. Bei uns ist es jetzt tatsächlich dann Golden Gate Bridge. Wir haben aber auch Räume, die eher so ein bisschen auf die Inseln, auf die deutschen Inseln, Sylt, zum Beispiel Sylt ausgelegt sind. Großer Fan. (lacht) Genau, also wir haben alles dabei. Hervorragend. Wo sitzt ihr denn mit Clever Reach? Wir sind in Rastede, ähm, oder haben hier unseren Sitz. Das ist in der Nähe von Oldenburg. Das wird jetzt vielleicht noch ein bisschen bekannter sein als Rastede. Genau. Hier sitzen wir. Cool. Also aus dem vermeintlichen Hinterland, äh, in die, in die weite Welt, weite Welt. Über dreihunderttausend Kundinnen, das ist ja Wahnsinn, sage ich mal. Ja, definitiv. Also sind wir auch natürlich, ähm, happy drüber und dass, äh, unsere Kunden auch einfach weltweit verteilt sind. Sehr, sehr spannend. Sehr, sehr spannend. Elena, ich würde dir gerne das Wort übergeben und freue mich auf, ähm, ungefähr eine halbe Stunde, eine bunte Reise, wie du uns mitnimmst in dem ganzen Bereich des After Sales. Und ich würde sagen, wir treffen uns dann gleich hier wieder zu Q&A. Genau, alles klar. Wunderbar. Bis gleich. Bis gleich. Hallo und herzlich willkommen. Genau. Also, ich wurde ja gerade schon mal kurz, ähm, vorgestellt. Ähm, ich würde das Ganze jetzt noch mal, äh, einfach eben in kurzen Worten, äh, zusammenfassen. Ich bin Elena Lütjen. Ich arbeite seit, äh, zweitausendachtzehn bei Clever Reach und bin halt in unserem Kundenservice angefangen und bin dann, äh, im Jahre zweitausendzwanzig in das Partnermanagement, äh, gewechselt, wo ich, äh, für die Betreuung von, ja, unseren Partnern, Kunden im nationalen wie als auch im internationalen, äh, Bereich zuständig bin. Clever Reach selbst, ähm, ist ein Softwareunternehmen, welches in privater Hand ist und mit welchem Sie Newsletter als auch, äh, E-Mail-Automation erstellen, versenden und natürlich auch ganz wichtig auswerten können. Ähm, wir wurden zweitausendsieben tatsächlich auch im Norden Deutschlands gegründet, wie ich gerade schon gesagt habe, in Rastede, und haben auch weiterhin unseren Sitz hier. Also tatsächlich komplett made in Germany. Ähm, wir haben tatsächlich derzeit mehr als dreihundertvierzig Kunden weltweit und, ähm, legen natürlich einfach auch aufgrund, ähm, der DSGVO einen wirklich sehr, sehr starken, ähm, oder im Hinblick auf die DSGVO, sehr, sehr großen Wert auf DSGVO-Konformität. Ähm, wir bieten, ähm, eigene Schnittstellen an, die wir selber in-house programmiert haben. Ähm, das kommt natürlich einfach noch zum Portfolio hinzu, sodass wir hier in diesem Bereich, gerade im E-Mail-Marketing oder auch im Shopsystem, relativ breit aufgestellt sind. Worum geht es heute genau in unserem Webinar? Ich erkläre Ihnen heute einmal, warum nach dem Kauf vor dem Kauf ist. Denn mit Hilfe von den sogenannten After-Sales-Maßnahmen, sprich Maßnahmen, die nach dem Kauf erfolgen, können Sie bei Ihren Kunden einen bleibenden Eindruck hinterlassen und diese natürlich, was wir alle wollen, als Bestandskunden gewinnen, die dann natürlich auch gerne wieder bei Ihnen einkaufen. After Sales kann oder ist ein Teil des Customer Life Circles. Life Circle Kampagnen insgesamt berücksichtigen die verschiedenen Stadien im Lebenszyklus eines Kunden und zahlen dabei auf die unterschiedlichen Informationsbedürfnisse je nach Phase ein. So benötigt ein Kunde in der Anfangsphase, wo er also noch ein bisschen auf der Suche ist, nach dem Unternehmen, welches zu ihm passt, ähm, andere Informationen, ähm, um wirklich auf Sie als Unternehmen aufmerksam zu werden, als zum Beispiel, ähm, ein Kunde, welcher bereits, ähm, einen Kaufabschluss bei Ihnen getätigt hat.Und After Sales greift in die Phase ein, die nach dem Kaufabschluss erfolgt. Hier geht es vor allem die Kundenbindung und auch die Kundentreue. Viele Unternehmen konzentrieren sich eher darauf, die Kunden zum Kauf zu bringen und vergessen halt danach einfach, ähm, ja, die Kundschaft mit verschiedenen Maßnahmen nach dem Kauf noch mal abzuholen. Doch vernachlässigen Sie Ihre Kunden nach der Kaufphase und die Kunden erfahren nicht genügend Wertschätzung, ähm, ist es eventuell so, dass sie beim nächsten Kauf sich eventuell für einen anderen Anbieter entscheiden. Und wie Sie dieses mithilfe von E-Mail-Marketing und insbesondere mit Marketingautomation verhindern können, das, ähm, bringe ich Ihnen heute einfach mal ein bisschen näher. Äh, für die Personen unter Ihnen, die jetzt vielleicht sagen, E-Mails: Werden die nicht einfach nur als Spam angesehen? Da muss ich tatsächlich sagen, ein ganz, ganz klares Nein. Denn E-Mails bieten viel mehr als das und haben auch ein sehr, sehr hohes Potenzial. Im E-Mail-Marketing beziehungsweise auch gerade bei den Automationen geht es halt nicht, äh, nur darum, jeden Tag einen Newsletter zu verschicken, den eventuellen Kunden gar nicht interessiert, sondern, ähm, es bietet ihnen viel mehr die Möglichkeit, ähm, seine Kunden und den entsprechenden Interessen besser zu verstehen und ihnen entsprechend relevante Inhalte für ihn zukommen zu lassen. Wie das Ganze sich als recht einfach gestaltet, zeige ich Ihnen heute. Und mehr auch noch als das, kann E-Mail-Marketing Ihnen dabei helfen, bestehende Kunden zu binden und sie weiterhin von Ihrem Unternehmen einfach zu überzeugen. Als Ausgangssituation, äh, stelle ich Ihnen heute einmal Mareike vor. Ähm, die ist ein Beispiel bei uns. Mareike ist tatsächlich auch eine Kollegin von mir, Head of Marketing und, ähm, ja, dann, ähm, bleibt alles so 'n bisschen ... Also dann haben Sie auch ein Gesicht, auch ein anderes Gesicht zur Firma CleverReach als nummer eins. Ähm, und zwar ist diese Ausgangssituation: Mareike ist achtunddreißig und hat gerade Fußballschuhe in ihrem Onlineshop bestellt. Durch den Kauf an sich haben-- hat Mareike schon relativ viele Daten bei Ihnen hinterlassen. Und welche Daten das, äh, genau sind und was Sie mit diesen Daten machen können, schauen wir uns jetzt einmal genauer an. Und zwar, wie gehe ich richtig mit den Kundendaten um? Beim Kauf selbst hat Mareike sich bei Ihnen angemeldet und für Sie einfach wichtige und erforderliche Informationen hinterlassen, die nun in Ihrer Dat-Banken liegen. Unter anderem zählt dazu einmal die Region, in der Mareike lebt. Alles natürlich rund die Adresse, die allgemeinen Kontaktdaten und natürlich im besten Fall direkt die Einwilligung, dass, ähm, ja, dass Mareike ganz gerne Newsletter von Ihnen haben möchte. Außerdem wird sie eventuell ein Geburtsdatum bei Ihnen hinterlassen ha-haben und, ähm, durch den Kauf einfach dieser Fußballschuhe haben sie natürlich schon ein individuelles Interesse. Und genau diese Daten sind für Sie als Unternehmen unglaublich wertvoll, da Sie diese nutzen können. Viele Unternehmen, ähm, ja, sammeln einfach fleißig Daten, nutzen diese einfach, aber am Ende nicht. Das heißt, sie liegen in der Datenbank, sind unangerührt und somit tatsächlich verschenkte Möglichkeiten. Mithilfe von Marketingautomation, die bei uns THEA genannt wird, ähm, ist das Nutzen dieser Daten ganz, ganz einfach möglich. Denn mithilfe von THEA können Sie eine ganz einfache Automation erstellen. Sie legen einfach fest, wann und auch auf welchen Trigger hin Sie welche E-Mails an Ihre eigenen Newsletter-Empfänger versenden möchten. Das heißt, Sie können zum Beispiel ganz einfach eine E-Mail nach der Anmeldung zum Newsletter, nach einem Kauf oder auch bei einer Buchung versenden. Wichtig an dieser Stelle ist natürlich immer, dass Sie die Einwilligung vom Kunden für den Erhalt des Newsletters, ähm, ja, besitzen und vorliegen haben. Als, ähm, ganz einfaches erstes Beispiel können Sie zum Beispiel E-Mails für den Geburtstag versenden. Hier ist jetzt im Beispiel, ähm, eine Automation für ein Geburtstagsmailing tatsächlich aufgebaut. In diesem Beispiel prüft CleverReach jeden Tag um zehn Uhr, ob in der entsprechenden Empfängerliste ein Kunde Geburtstag hat und sendet dementsprechend eine Geburtstags-E-Mail an diesen Kunden. Ähm, in dieser E-Mail können Sie dem Kunden zum Beispiel einen Coupon-Code zukommen lassen für seinen nächsten Kauf. Das hat natürlich einmal den Vorteil, der Kunde freut sich einfach, weil an ihn gedacht worden ist. Und im besten Fall wird er natürlich so zu einem erneuten Kauf animiert, weil er vielleicht schon mit irgendwas in Ihrem Shop geliebäugelt hat und aufgrund des Rabattes erhält er natürlich, ähm, ja, einen Discount und schließt dann eher einfach zu. Eine andere Möglichkeit besteht darin, Warenkorb-Abbrecher zu einem Kauf zu motivieren. Ähm, als Warenkorb-Abbrecher bezeichnet man die Kunden, äh, welche die entsprechenden Produkte in den Warenkorb belegt haben, aber den Kaufprozess noch nicht abgeschlossen haben. An dieser Stelle können Sie ganz einfach THEA nutzen, um eine Erinnerung an den Kunden zu versenden."Hey, du hast da noch was im Warenkorb liegen. Guck doch mal." Wenn er jetzt auf diese erste E-Mail noch nicht reagiert, können Sie natürlich noch eine zweite E-Mail einfach, ähm, automatisch hintendran versenden, die vielleicht ein bisschen zeitversetzt ist und in dieser zweiten E-Mail nutzen Sie vielleicht auch noch mal einen Rabatt-, Gutscheincode oder Ähnliches, um einfach den Kunden zum Kauf zu animieren. Spannend ist natürlich auch einfach, dass die Möglichkeit besteht, Kunden zu reaktivieren, sprich Kunden, die schon länger nichts mehr gekauft haben, ähm, die so ein bisschen, ich sach mal, als inaktiv zählen, diese wieder zu reaktivieren und zu aktiven Käufern, äh, zu machen. Erstellen Sie auch an dieser Stelle einfach eine Automationskette. Diese filtert nach dem entsprechend letzten Kaufdatum. Ist, ähm, zum Beispiel der letzte Kauf schon drei Monate her, schicken Sie Ihrem Kunden einfach eine E-Mail mit Produkten, die den Kunden interessieren oder auch personalisierte Angebote. Ähm, wie Sie sehen können, ähm, sind die mit Teia versendeten Automations-E-Mails individuell auf den jeweiligen Kunden angepasst und individuell zugeschnitten, was wiederum die Kundenbindung erhöht. Und somit natürlich auch das Kundenerlebnis einfach positiv beeinflusst. Kommen wir nun einmal (räuspert sich) wieder zurück zu Mareike. Ähm, wir wollen natürlich auch einfach, dass das Kundenerlebnis auch nach dem Kauf weiterhin positiv beeinflusst wird und der Kunde ein, ja, ein gutes Gefühl hat, bei Ihnen gekauft zu haben. Als Möglichkeit eignet sich an dieser Stelle ein, äh, Newsletter. Zunächst einmal (räuspert sich) bedanken Sie sich, in diesem Fall bei Mareike, für den Kauf der Sportuhr. Ähm, und in dieser entsprechenden Dankes-E-Mail können Sie natürlich auch noch andere Artikel aufführen, ähm, die für Mareike an dieser Stelle interessant sein können. Dabei ist es aber wichtig, dass man die E-Mail, ich sage jetzt mal, übertrieben gesagt, nicht mit einhundert anderen Sportschuhen füllt, ähm, sodass es eine Reizüberflutung gibt und welches natürlich im schlimmsten Fall tatsächlich einfach zu einem genervten Kunden führt, was wir natürlich alle nicht möchten. Sondern bringen Sie lediglich, ähm, ja, einfach als Beispielzahl, die möglichst, die drei möglichst relevanten Artikel Ihrem Kunden nahe. Das könnten zum Beispiel Socken vom gleichen Unternehmen sein, ein Fußball, da sie ja die entsprechenden Fußballschuhe gekauft hat, oder aber auch ein Trikot. Wichtig ist auch einfach hier, den Newsletter kurz zu halten und dem Kunden die wesentlichen Informationen zu liefern. Klingt natürlich erst mal recht kompliziert und mit einer, äh, Menge manuellen Aufwand verbunden. Das ist es aber nicht, da mit unserer Teia Automation, wo wir gerade schon einmal kurz drüber, äh, gesprochen haben, es ganz einfach ist und Sie sich Ihren Arbeitsalltag erleichtern können. Ähm, in diesem Beispiel ist es einfach, dass Sie den Kauf als Ereigniselement nutzen und entsprechend die anderen Punkte ganz einfach hinten dran hängen und verbinden. Wie Sie jetzt in dieser Grafik sehen, äh, stehen Ihnen auf der rechten Seite, äh, verschiedene Auslöser einfach zur Verfügung. Diese sind in Orange, ähm, eingefärbt. Da haben wir dann, äh, zum Beispiel okay, ähm, ein, äh, ja, äh, Kunde hat sich zum Newsletter angemeldet, hat einen Kauf getätigt, hat einen Tag erhalten oder natürlich auch, dass es an einem bestimmten Datum ausgesendet werden soll. Ähm, die Aktion, sprich zum Beispiel, welche Empfängerliste oder aber auch welche E-Mail Sie auswählen möchten, sind in Grün eingefärbt. Des Weiteren haben Sie, ähm, dort auch, dass Sie sagen können, okay, ich möchte Änderungen am Empfänger vornehmen oder, oder, oder. Und in der Farbe Blau sind die verschiedenen Filtermöglichkeiten aufgeführt, ähm, mit welchen Sie dann zum Beispiel die Wenn-dann-Funktion oder aber auch Wartezeiten einstellen können. Ähm, dass Sie halt in der E-Mail direkt, okay, wenn der Kunde einen Link geklickt hat, ähm, oder auch das Mailing geöffnet hat, dann mach bitte das und das. Wenn er es nicht geöffnet hat oder nichts geklappt hat, dann, ähm, schicke bitte diese und diese E-Mail hinaus. Äh, eine andere Möglichkeit, um, ähm, Mareike nach dem Kauf positiv im Gedächtnis zu bleiben, ist es natürlich, der Kundschaft einfach nützlich zu sein. Äh, zeigen Sie Ihrer Kundschaft, dass nicht nur eine Kundennummer für Sie sind, einfach um, um, dass Sie Ihren Umsatz erhöhen, sondern, ähm, versorgen Sie sie auch einfach mit relevantem Content und geben Sie der Kundin oder dem Kunden das Gefühl, dass er oder sie tatsächlich ein Individuum ist. Hier können Sie zum Beispiel Informationen zu saisonalen Ereignissen versenden. Zeige ich Ihnen gleich noch mal an einem kurzen Beispiel. Sie vermitteln Ihrer Kundschaft so einfach ein Gefühl von Sicherheit und dass Sie sich um mehr Gedanken machen, als nur um das Geldverdienen. Das Beispiel für die saisonale E-Mail. Äh, wir wissen ja schon, dass Mareike recht sportaktiv ist. Jetzt startet natürlich bald die Sommersaison und wir wissen alle, die Freibäder öffnen. Das ist natürlich der perfekte Zeitpunkt, in welcher Sie eine E-Mail oder auch einen Blogbeitrag verfassen können, in welchem Sie die Vorteile des Schwimmens erklären. Und am Ende dieser Informations-E-Mail bauen Sie einen entsprechenden CTA-Button ein, welcher bei Klick auf Ihren Shop, äh, direkt auf die Seite mit den Badeartikeln leitet.Ähm, zu denken ist natürlich, dass das Kundenerlebnis für den Kunden nicht erst nach dem Kauf beginnt, sondern es schließt das komplette Erlebnis des Kunden ein, von Beginn an mit Ihrem Unternehmen. Denken Sie bitte an dieser Stelle einfach einmal an den Customer Life Circle zurück, Entschuldigung, den wir am Anfang in der Präsentation gesehen haben. Kundenfeedback einholen. Aus unternehmerischer Sicht möchten Sienatürlich auch gerne wissen, wie der Kaufprozess bei der Kundin, also in unserem Fall wäre es dann ja Mareike, angekommen ist und ob eventuell Verbesserungen oder Anpassungen von Nöten sind. Eine ganz einfache After-Sales-Maßnahme, die ich Ihnen daher einmal vorstellen möchte, ist das Einholen von direktem Kundenfeedback nach dem Kauf. Unserer Erfahrung nach hat sich als bester Zeitraum für die Einholung des, äh, Feedbacks der Zeitraum von ungefähr oder innerhalb einer Woche nach dem Versand ergeben, da in diesem Zeitraum einfach der Kaufprozess an sich noch sehr, sehr präsent im Gedächtnis des Kunden vorhanden ist. Doch, äh, wie genau erhalten Sie das Kundenfeedback? Ähm, es eignet sich natürlich, ganz klar, das kennen wir alle, einfach das Feedback mit Hilfe von Umfragen einzuholen, auf welche Sie im Newsletter verlinken können. Ein einfacher Weg für das Einholen von Feedback sind einfache Ja- oder Nein-Fragen. Ähm, als Beispiel, äh, sehen Sie hier im Newsletter eine eingebundene Stimmungsabfrage. Hier ist natürlich ein wenig zu beachten, dass Sie bei dieser Form der Umfrage keinerlei Gründe erhalten. Zum Beispiel: Was genau ist super gelaufen, ähm, oder wo sieht man noch Verbesserungsmöglichkeiten? Ähm, daher kann eine Umfrage natürlich auch mittels eines Links eingebunden werden, welche zu einem entsprechenden Umfragetool führt, ähm, und in welcher Sie natürlich dann auch einfach offene Fragestellungen, ähm, ja, anbieten können, sodass sie einfach wesentlich mehr Informationen erhalten. Was Sie natürlich noch, äh, beachten sollten, ist, äh, dass die Umfrage relativ kurz ist, also kurz und knackig, dass es einfach klar formulieren, ähm, da man immer einfach im Hinterkopf haben muss, dass der Kunde seine eigene Zeit in das Feedback, ähm, investiert. Welchen Nutzen haben Sie denn vom Kundenfeedback? Zum einen werden einfach Ihre Bestandskunden umsorgt und Sie stärken natürlich die, äh, Bindung. Äh, Sie zeigen ihnen, dass Sie sehr, sehr viel Wert auf die Meinung legen. Sie können durch das erhaltene Feedback Ihren eigenen Kaufprozess verbessern und auch optimieren, sodass der Kunde ein natürlich noch positiveres Kundenerlebnis bei Ihnen erhält. Eventuell besteht sogar die Möglichkeit, das Feedback öffentlich zu verwenden. Sprich, ähm, ja, Sie besitzen die Erlaubnis der Veröffentlichung oder das Feedback wurde sogar öffentlich verfasst. Dann besteht die Möglichkeit, dass dieses direkt in Ihrem Shop, ähm, einblendbar ist, da man, äh, oder da viele Kunden eher auf die Empfehlung von anderen Kunden vertrauen und dieses dann zu einer Kaufentscheidung führen kann. Ähm, das gilt jetzt natürlich nicht nur für den Kaufprozess, sondern kann auch für die entsprechenden Produkte in Ihrem Shop, äh, oder in Ihrem Unternehmen angewendet werden. Zu guter Letzt, was ein wirklich sehr, sehr wichtiger Punkt ist, ist, dass positives Feedback natürlich auch bei Ihren, ähm, ja, Mitarbeitern gerne gesehen ist und als Motivator fungiert. Ähm, also zeigen Sie auch gerne das Feedback Ihren Mitarbeitern, da dies für Ihre Mitarbeiter natürlich auch ein Erfolg, ähm, ja, einfach für die eigene Arbeit ist. Also, an dieser Stelle einmal, äh, zusammengefasst. Die Kurz-- oder die After-Sales-Maßnahmen. Einmal das, äh, Feedback einholen, sowohl Feedback zum Kaufprozess als auch zum Produkt selbst. Kundendaten oder die Kundendaten, die Sie gesammelt haben, nutzen. Mit Hilfe der Kundendaten, ähm, können Sie die personalisierten Automationsstrecken aufbauen und dementsprechend ganz einfach Geld verdienen, ähm, Ihre Kundschaft umsorgen und Ihren Kunden einfach ein positives Erlebnis bereiten, vor als auch nach dem Kauf, weil sie an sie denken. Mittels der Dankes-E-Mails, ähm, ja, vermitteln Sie dem Kunden natürlich einfach einen positiven Eindruck vom Unternehmen, weil jeder von uns hört gerne ein „Hey, danke, hast du toll gemacht" oder einfach, ja, man freut sich einfach. Und, ähm, aufgrund der Kundenbindung, wenn Sie alle, ähm, After-Sales-Maßnahmen oder, ähm, ja, ein, ein wenig After-Sales-Maßnahmen anwenden, erhöhen Sie natürlich die entsprechende Kundenbindung und es wird natürlich auch das Vertrauen in Ihr Unternehmen, ähm, ja, gestärkt.Aber wie ich ja vorhin schon gesagt habe, das war an dieser Stelle erst einmal alles zum Thema After Sales Maßnahmen. Jetzt möchte ich Ihnen aber noch zwei Highlights aus unserer Cleverreach Welt zeigen. Da wir am Anfang gesagt, wir nehmen dem E Mail Marketing auch noch andere spannende Lösungen für den B2B Bereich anbieten, um auch natürlich die Arbeit mit uns als auch am Kunden zu vereinfachen. Für unseren B2B Bereich bieten wir zum Beispiel zwei verschiedene Lösungen an Die Agenturlösung eignet sich für Werbe und Marketingagenturen, wohingegen die Multi Account Lösung prima für Großunternehmen geeignet ist, die an dieser Stelle einfach mehrere Abteilungen verwalten möchten. In der Agenturlösung haben Sie die Möglichkeit, Ihren Mitarbeitern einen individuellen Zugang zu geben, sodass diese sich lediglich ihre eigenen Daten nähren müssen. Wenn sich Ihre Mitarbeiter dann eingeloggt haben, finden sie direkt eine komfortable Kundenübersicht bzw. Auch einfach natürlich die Kundenverwaltung, auf welche sie dann zugreifen können. Sie haben auch die Möglichkeit, ihr eigenes Logo in unserem Backend einzubinden. Und ein weiterer Pluspunkt ist, dass sie eine attraktive Provision erhalten, welche sich aus dem entsprechenden Umsatz ihrer Kunden entgibt. Auf der anderen Seite können sie die Multi Account Lösung nutzen, z.B. Für die Verwaltung ihrer verschiedenen Abteilungen oder aber auch Zweigstellen. Durch das Rechtemanagement, welches sie entsprechend anpassen können, können sie steuern, welche Mitarbeiter z.B. lediglich bestimmte Empfängerlisten einsehen dürfen, sodass hier natürlich auch die DSGVO Konformität gewahrt ist. Auch in der Multi Account Lösung besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihr eigenes Logo im Backend erscheinen lassen. Und ein zusätzlicher Benefit ist natürlich auch, dass wenn Sie ein E Mail Template angelegt haben, können sie das mit den entsprechenden anderen Accounts, die sogenannten Unteraccounts, teilen, sodass eine einheitliche Unternehmenskommunikation gewährleistet ist, dass das Template oder das CI, was sie in ihrem Template verwenden, das gleiche in der Sales Abteilung ist für den Vertrieb als wie auch in der Marketingabteilung, wenn auf neue Aktionen oder ähnliches hingewiesen werden soll. Ein weiterer wichtiger Punkt bzw. Ein Thema, welches momentan natürlich einen sehr, sehr großen Hype erfährt in der Marketing und Digitalbranche, ist die sogenannte Sprach KI oder auch Chat GPT. Es wird natürlich auch immer ein wenig kontrovers diskutiert, aber generell ist das Thema KI, sprich die künstliche Intelligenz, Trendthema Nr. Eins im Jahr 2023. Auch im E Mail Marketing sind Tools und KI Technologien, die die Arbeit erleichtern und effizienter gestalten, nicht mehr wegzudenken und werden an dieser Stelle natürlich auch immer relevanter. Die neue Text KI kann Inhalte erstellen und um ihnen einfach mal zu zeigen, wie einfach das ist, habe ich ihnen ein kurzes Video mitgebracht. Und das können sie natürlich inter nutzen sowie auch in den normalen Mailings. Genau, gucken sie einfach einmal rein. Entdecken sie den neuen KI Content Generator. Damit erstellen sie Newsletter noch schneller. Alle Inhalte können direkt in ihrer E Mail Vorlage generiert werden. Geben sie dazu einfach ihren Befehl in die Maske ein. Die KI stellt ihnen einen Textvorschlag zur Verfügung, den sie einfach übernehmen und im Template bearbeiten können. Jetzt auf cleverage. De anmelden und testen, wie sie jetzt gerade in dem Video gesehen haben, dass ich hier an meinem Bild bleibe, entwickelt die oder besteht einfach die Möglichkeit, dass sie sich einen Text automatisch ausgeben lassen können und diesen natürlich auch noch einmal personalisieren können, sodass Ihr Kunde oder bzw. Ihre Kundschaft sich natürlich noch besser abgeholt fühlt. Weil es ist natürlich immer schöner, wenn man eine E Mail bekommt mit lieber xy, liebe xy oder sehr geerter Herr Frau, je nachdem, wie sie ihre Kundschaft ansprechen möchten. Das soll es tatsächlich an dieser Stelle von mir gewesen sein. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und freue mich jetzt einfach einmal auf die Fragen, die im besten Fall natürlich aufgekommen sind oder hoffentlich in diesem Vortrag schon einmal beantwortet werden konnten. Elena, vielen, vielen lieben Dank. Nahezu Punktlandung, würde ich sagen. Schöne Inhalte, die du uns da mitgebracht hast. Eine bunte Reise durch das ganze Themengebiet, was ein super toller Aspekt heute ist für den Ecommerce Deep Dive. Danke an der Stelle. Auch dreiviertel aller Teilnehmerinnen finden deinen Vortrag top oder gut, also beziehungsweise sind es knapp 80 % in der. Im Live Voting. Das heißt auch sehr schönes Feedback hier in deine Richtung aus der Audience.Lass uns direkt in die Q&A einsteigen. Es sind einige Fragen verschiedenster Natur hier eingelaufen. Ich hangel mich da einfach mal durch. Ich versuche, ein bisschen zu clustern. Live fällt das manchmal schwer, weil gerade neue Fragen reinkommen, aber wir gucken mal, wir machen hier mal eine schöne Runde draus. Elena, wie legitimiert sich die Angabe des Geburtsdatums beim Kauf von Fußballschuhen?, ist hier eine Frage. Also das ist natürlich eine freiwillige Angabe. Wie wir ja alle wissen, sagt die DSGVO, so wenig Daten erheben wie möglich. Ja, aber es ist natürlich an einigen Stellen ist das Geburtsdatum Pflicht. Ich sage jetzt mal, wenn Sie jetzt zum Beispiel im Internet Tabak oder ähnliches bestellen. Da haben wir dann wieder einen berechtigten Grund, um das Geburtsdatum einfach abzufragen. Okay. Wie funktioniert die Kommunikation eigentlich zwischen Warenwirtschaft, in dem Fall Shopware und Clever Reach? Wir haben eine Integration zu Shopware entwickelt, die tatsächlich bidirektional läuft. Das heißt, der Kunde kauft in Shopware etwas, das Shopware-Plug-in ist mit Clever Reach verbunden und die entsprechenden Daten werden zu uns rüber transferiert, mit den entsprechenden Feldern in der Empfängerliste verknüpft und aus diesen kann man dann segmentieren, filtern, wie man es möchte und natürlich auch gruppieren. Das heißt, wenn sich jetzt ein Empfänger bei der beim Newsletter abmelden sollte, geht diese Abmeldung natürlich auch zu Shopware wieder rüber, dass alles tatsächlich komplett DSGVO-konform bleibt. Perfekt. Kann ich auch auf Monatsbasis Geburtstagsmailings auswerten? Ja, das geht natürlich auch. Wunderbar. Gut. Präsentation kam zwei, drei Mal hier die Frage. Da eben kurzer Hinweis von mir, Elena. Ich übernehme an der Stelle gerne. Es wird nach dem Wochenende, wir haben heute Donnerstag, morgen gehen wir in die Aufbereitung. Das heißt, nach dem Wochenende werden wir alle Aufzeichnungen, sofern die Freigabe erfolgt – aber ich gehe davon jetzt erst mal stark aus –, werden alle Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt und die Slides kriegt ihr dann entsprechend auch bei uns. So, was haben wir? Wir sind Agency, Elena. Gibt es im Rahmen eurer Agenturlösung ein Limit an Zugängen? Nein, das gibt es nicht. Okay, kurz und knackig beantwortet. Genau. Kann ich auch interessensbasierte „Danke-Mailings erstellen? Natürlich. Also je nachdem, welche Daten Sie vom Kunden einfach haben, man kann natürlich auch schon im Anmeldeformular abfragen, wo liegen deine Interessen? Ist es eher Indoor-Sport, Outdoor-Sport? Kann man diese entsprechenden Interessen abfragen? Diese werden dann beim Empfänger natürlich wieder hinterlegt im entsprechenden Feld und anhand dessen Interessen, die man abgefragt hat, erstellt man eine Segmentierung und kann relevanten Content aussenden. Eine schöne Frage: Kannst du Best Cases beziehungsweise vielleicht auch persönliche Lieblingsprojekte droppen, nennen, die man sich mal genauer anschauen kann? Elena, hast du irgendwie ein, zwei, drei Empfehlungen, wo man mal einen Kauf tätigen kann und sich mal den ganzen After-Sales-Prozess anschaut? Also da gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten, aber man kann sich natürlich tatsächlich, es am besten selber zu testen, meldet euch einfach mal komplett kostenfrei bei uns an, testet es. Auch unsere Integrationen sind tatsächlich kostenfrei, dass man da auch ein bisschen einfach spielen kann. Und best cases ... Ja, ich sage mal, du hast ja am Anfang schon genannt, mit wem wir da zusammenarbeiten. Ich glaube, da sind auch schon natürlich einige dabei, die man im persönlichen Umfeld schon getestet hat. Okay, hervorragend. Wie ist das bei euch auf der Plattform? Gibt es da Case Studies, die man sich anschauen kann im Nachgang auch? Habt ihr da was vorbeigestellt? Genau, direkt auf unserer Website, also cleverreach. De, ist oben der Punkt, nagel mich jetzt nicht drauf fest. Ich glaube, Business und dort findet man dann verschiedene Case Studies von verschiedenen Unternehmen, die mit uns schon gearbeitet haben. Super. Ansonsten verlinken wir das Ganze auch noch mal im Follow-up-Mailing im Anschluss an den heutigen Deep Dive. Welche Möglichkeiten gibt es zur Priorisierung der Kampagnen und zur Erstellung eines Frequency-Cappings auf Kundensegment oder sogar Kundenebene?, also sehr tief operativ die Frage. Ja, das ist eine sehr gute Frage. Man kann es natürlich ein bisschen über THEA steuern, wie häufig etwas gesendet werden soll. Die gängigste Methode an dieser Stelle ist natürlich einfach das Segmentieren der entsprechenden Zielgruppe. Durch diese Segmentierung der entsprechenden Zielgruppe ist es einfach tatsächlich so, dass sie selber die Kampagnen priorisieren und anhand der Zeittrigger natürlich auch einstellen, wann soll es versendet werden, sodass jeder nur seine relevanten Inhalte erhält. Also jeder Empfänger nur die relevanten Inhalte erhält. Und an dieser Stelle kann natürlich auch gefiltert werden nach demografischen Merkmalen wie Alter, Geschlecht, Wohnort und auch Kaufverhalten und Produktnutzung, Kaufhäufigkeit oder Kaufwert. Da hat man wirklich ein breites Spektrum, wie man etwas bespielen möchte. Super. Ich muss persönlich, ich habe, ich weiß nicht, vor einigen Wochen einen Onlineshop, den ich gar nicht nennen will, gekauft, aber sehe jetzt zum Aftersales-Prozess, ich kriege mittlerweile tagtäglich E-Mails von diesem Onlineshop.Kompletter bunten Blumenstrauß, von Fußballschuhen über Basketballtrikots bis, keine Ahnung, alles Mögliche und denke: „Krass, ich bin jetzt richtig blind für dieses Unternehmen geworden. Also habe den Opt-out noch nicht gedrückt, zu faul an der Stelle, aber sie jeden Tag wieder das bei mir reinrauschen. Also das ist echt verrückt, was einige da draußen 2023 immer noch machen. Leider ja. So, was haben wir hier noch? Ähm, was mache ich mit Personen in meinem Verteiler, die nicht einmal öffnen? Weiterversuchen oder empfiehlst du eher, dass man die dann archiviert? Ähm, das kommt natürlich immer so ein bisschen drauf an. Man könnte diese, ähm, auch einfach sagen: „Okay, wir lassen es einfach mal ein bisschen rubbeln für diese Person und probieren es in drei bis sechs Monaten einfach noch mal, dass man sie dann noch mal anspielt, weil, ähm, wie du jetzt gerade natürlich auch gesagt hast, wahrscheinlich bekommst du diese ganzen E-Mails, weil du schon lange nicht mehr reagiert hast. Ja. Und das resultiert tatsächlich einfach nur in genervten Kunden. Deshalb einfach mal ein bisschen abwarten und wenn man dann merkt, okay, irgendwie nach, ähm, sechs Monaten hat sich immer noch nichts getan, kann man diese natürlich, ähm, dann sollte man es auch vielleicht irgendwann lassen oder es halt, ähm, noch mal zu einem späteren Zeitpunkt probieren. Mhm. Hervorragend. So, ähm, was haben wir hier? Wie gut schreibt eure KI tatsächlich die Texte im Hinblick auf Emotionen und Co.? Du hast ja ganz am Schluss das Video gezeigt, ne? Mhm. Ähm, da möchte ein User, ähm, genaueres wissen. Das sah ja, ähm, fancy aus. Irgendwie ein, zwei Sätze eingegeben und dann kam ein ganzer Block raus. Genau. Wie gut funktioniert das im Daily Doing tatsächlich? Also tatsächlich recht gut, muss ich sagen. Ähm, aber man muss natürlich auch sagen, es ist immer noch eine KI. Ja. Ähm, dass man jetzt auch, ähm, im besten Fall natürlich so ein bisschen noch die Texte anpasst. Ja. Ähm, dass einfach, ähm, geguckt wird: „Okay, passt es? Ist es natürlich auch das, was wir als Unternehmen einfach darstellen möchten?" Ähm, man sollte sich natürlich nie, ähm, immer zu hundert Prozent auf die Technik verlassen. Aber die Anbindung ist tatsächlich von OpenAI und viele haben ja auch schon den Jet, ähm, GPT ausprobiert- -und wissen natürlich auch: „Okay, was kommt da raus? Was kommt nicht da raus?" Ja, also auf jeden Fall noch mal, noch mal drüber bügeln, inspirieren lassen. Dafür ist das Ganze, ähm, aktuell schon sehr, sehr gut geeignet, aber bloß nicht mit komplett durchwinken. Genau. Gut. Inwiefern ist es rechtlich möglich, Warenkorbabbrecher-E-Mails zu versenden? Es ist natür- Du bist jetzt keine Anwältin, das sagen wir mal vorab vorab. (lacht) Genau, genau. (lacht) Ähm, es ist natürlich so, auch für diese E-Mails benötigt man einfach, ähm, das Einverständnis schon, ähm, dass man einen Newsletter erhält oder erhalten möchte, um diese Erinnerung versenden zu können. Mhm. Okay. So, jetzt haben wir hier so ein paar so KPI-Fragen. Ich weiß gar nicht, ähm, das ist, glaube ich, auch sehr, sehr spezifisch. Ich, ähm, adressiere die Fragen trotzdem einmal. Ich habe hier einmal die Frage: Ähm, welche Betreffe oder Punkte kann ich für höhere Öffnungsraten beachten? Also vielleicht, was sind die aktuellen wichtigsten Themen – wobei, so viele gibt es vielleicht gar nicht für höhere Öffnungsraten. Es gibt auch mal die Frage, die so ein bisschen anknüpft: „Was sind eigentlich aktuell gute KPIs in Sachen E-Mail-Marketing, E-Commerce? Mir fehlt etwas das Gefühl." Ja. Ähm, also zum ersten in der Betreffzeile sage ich mal natürlich, ähm, dass man da jetzt nicht unbedingt reinschreibt, ähm, alles in groß, Ausrufezeichen mit entsprechenden, ähm, Smileys oder Prozentzeichen. Also ich sage jetzt mal als bestes Beispiel: Jetzt hier zwanzig Prozent Rabatt, ähm, und das alles in Capital Letters, ähm, dann, ähm, sagt er natürlich: „Okay, irgendwie sieht das ein bisschen fishy aus." Deswegen am besten, ähm, dass man einfach auch schon in Betreff eine persönliche Anrede nutzt. Mhm. Dass der-- Also das kann man auch natürlich in unserem Tool schon abbilden, dass man einfach sagt: „Hey, lieber XYZ, ähm, hier ist etwas für dich." Dass sich der Kunde direkt schon vor dem Öffnen, ähm, ja, gut abgeholt fühlt und, ähm, dass man es einfach klar und deutlich macht. Bei den KPIs ist es natürlich auch immer so, ähm, an wie viele Empfänger versende ich überhaupt? Wie viele verwalte ich auch? Äh, ich sage mal, wenn ich jetzt eine Empfängerliste von fünf habe als Beispiel und da öffne schon zwei, ist es natürlich schon super. Ähm, das ist natürlich auch immer so ein bisschen individuell gesehen. Ähm, da müsste ich tatsächlich so ein bisschen vielleicht bei, ähm, unserem Marketing mal, ähm, nachfragen, aber in der Regel ist es so: KPIs im E-Commerce, ähm, da ist eine Öffnungsrate bei, ähm, zwanzig Prozent schon recht gut und eine Klickrate ab zwölf Prozent auch schon sehr, sehr gut. Okay, das sind ja auch erst mal, ähm, gute Anhaltspunkte für, für die, ähm, anonyme Userin hier, die gefragt hat. So, dann habe ich noch eine letzte Frage und da geht es konkret um CleverReach. Und zwar möchte ein User wissen: „Kostet CleverReach etwas für Start-ups mit zum Beispiel unter zweihundert Kunden?" Oder drehen wir es mal um: „Was sind so Preispunkte, ab wann geht es bei euch los?" Wir haben, glaube ich, erfahren, dass ihr grundsätzlich alle Unternehmen ansprecht und ihr da jetzt gar nicht irgendwie differenziert und sagt: „Wir sind nur eine Enterprise-Lösung." Nein, also wir haben tatsächlich, äh, ein breites Feld, ich sage mal, von sehr kleinen Unternehmen, ähm, natürlich auch dann zu Enterprise-Unternehmen hin. Ähm, und es ist so, wir haben unseren sogenannten Leittarif, der ist für die Verwaltung von bis zu zweihundertfünfzig Empfängern und tausend E-Mails im Monat ist dieser tatsächlich kostenfrei. Mhm. Okay. Deswegen kann man da auch schon mal gerne einfach mit starten. Meldet euch an und dann testet einfach. Wunderbar. Sehr gut. Ansonsten haben wir gerade auch schon darauf verwiesen, dass ihr bei euch auf der Website, ähm, diverse Infoquellen auch findet von unserer Seite, die ihr jetzt gerade erst zugeschaltet habt. Wir stellen die Session hier noch mal online. Die Slides wird es auch geben. Im Follow-up-Mailing kriegt ihr auch noch mal einen anderen Link von uns. Elena, dann danke ich dir an dieser Stelle. Auch mit der Q&A haben wir, glaube ich, eine schöne, ähm, Punktlandung gemacht. So haben wir noch ein bisschen Zeit zu messen. Slotten. Sehr, sehr gut. Ähm, ich wünsche dir noch einen, ähm, hervorragenden Tag beziehungsweise eine erfolgreiche Restwoche und ich freue mich auf ganz, ganz bald. Danke. Vielen Dank für die Einladung und auch die Möglichkeit natürlich, ähm, ja, dass ich hier sprechen durfte und, ähm, auch von meiner Richtung schon mal an alle viel Spaß noch und, ähm, ein bald schon frohes oder schönes Wochenende. Danke dir vielmals. Ciao, ciao. Bis dann. Tschüss.
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