(Musik läuft im hintergrund) Christian Land ist Board Member bei Performance One. Er hat selber jahrelange Erfahrung und Führungsverantwortung im Bereich Markenstrategie, Brand Awareness, Digital Marketing und Online-Kommunikation. Seit Januar zweitausendzwanzig ist er bei Performance One am Start und verantwortlich für übergeordnete Kundenprojekte, die Experience der Performance-One-Kunden, Partner und der Gesellschaft am Markt bei der jeweiligen Zielgruppe. Performance One wurde zweitausendneun noch unter dem Namen – und der eine oder andere ältere Digital-Marketing-Experte mit euch wird sie noch kennen – ähm unter dem Namen Suchtdialoge gegründet und hat zweitausendeinundzwanzig dann umfirmiert, ah wie ich finde, zu cooleren Brand Performance One navigiert gerne auch mal zur Website rüber. Der ganze Auftritt ähm ist wirklich gelungen, wie ich persönlich finde. Die Kollegen und Kolleginnen von Performance One sitzen in Mannheim, was ja unter anderem bekannt ist durch die tollen E-Commerce-Unternehmen wie Snocks, Purely, Bitterlieber, solange auch kein Hidden Champion mehr ist auf der Landkarte, sondern ein ganz toller Spot für die Digitalszene. Ahm Performance One bietet von entscheidungsunterstützend Smart-Data-Analysen über effizientes Performance-Marketing und die Schaffung von emotionalen Markenerlebnissen bis hin zum Aufbau einer zukunftsfähigen IT-Infrastruktur und eigener KI-basierter Geschäftsmodelle ein breites Portfolio an Services und Produkten an. Das Hauptziel dabei immer die Kunden für die Transformation rüsten beziehungsweise die maßgeblich begleiten. Ähm zu den Referenzkunden – ihr wisst, ich bin so ein alter Referenzhase, surfe mal gern durch die Websites und schaue, was da so gelistet ist. Ähm HDI, die Metropolregion Rhein-Neckar, Zeiss, Wüstenrot, einige illustre Namen dabei, die mit Performance One zusammenarbeiten. Und Christian hat uns heute die Session mitgebracht „The Power of Performance: technologiebasiert, datengetrieben, menschenzentriert. Worum geht es? Wie schafft es Performance One, mit seinem Vorgehen crossmedial erfolgreiche Erlebnisse für Marken zu schaffen? Wie können wir mit der Hilfe von Performance One mehr Kandidaten, Leads und Sales aus digitalen Touchpoints generieren? Es klingt sehr, sehr gut. Ich freue mich sehr auf die Session. Christian, bist du mir zugeschaltet? Hallo Christoph, ich grüße dich. Guten Morgen. Hi Christian, du sitzt auch in Mannheim? Ja, ich sitze auch in Mannheim. Genau. Cool. Ich habe es ja gerade schon angedeutet. Also natürlich gibt es natürlich Snocks irgendwie. Ist ja auch ein sehr lautes Unternehmen, gerade so auf LinkedIn. Aber man hat auch mhm über Johannes und seine Ausführungen erfahren, dass Mannheim durchaus ein digitaler Spot ist und viele Unternehmen von dort aus dieser Ecke kommen. Wie kommt das, dass sich das so prächtig entwickelt bei euch in der Region? Ja, du hast eben in deinem ähm in deinen Vorworten schon richtig gesagt: Es geht, glaube ich, schon sehr stark auch diese Startup. Mannheim ist auch eine Startup-Gründer, oder hat eine große Startup-Gründerszene. Mannheim hat schon vor, ich glaube vor fünfzehn Jahren, eigene Hubs für Startups dementsprechend eingerichtet und da sind natürlich auch diese Hidden Champions draus entstanden ja. Ähm Die sich damals, ich sage jetzt einmal, auch im Bereich E-Commerce sozusagen niedergelassen haben und da sich auch gegenseitig ausgetauscht haben. Dieses Netzwerken, dieser Netzwerkgedanke ist gerade da in den Startup-Bereichen beziehungsweise auch in den ähm in den Hub, in den ja Existenzgründungsbereichen beziehungsweise Offices ziemlich groß. Es gibt auch einen Musikpark. Jeder kennt vielleicht auch die Popakademie, die sehr genau das weiß, wo auch die Musiker draus entstehen beziehungsweise Aparte et cetera, et cetera. Ja, cool. Ja, ich war auch schon ein, zwei Mal dort. Das ist ein paar Kilometer weiter weg entfernt, aber wir haben Freunde in Mannheim auch landschaftlich durchaus nicht zu unterschätzen. Ähm Schöne Ecke. Und sag mal, du bist zweitausendzwanzig ja ähm zu Performance One gekommen beziehungsweise damals noch Suchdialog. Ich habe ja gerade auch, wie ich finde, mein persönlicher Geschmack, finde ich, ist mit Performance One getroffen. Wie ist es dazu gekommen, dass ihr dort umformuliert habt? Im Jahr zweitausendeinundzwanzig, glaube ich, ne? Ja, also wir hatten ... Du hast gut recherchiert. Finde ich klasse. Ähm Wir haben zweitausendachtzehn die Initiative ergriffen, strategisch weiterzugehen, strategisch auch diesen Performance-Gedanken weiterzutreiben und da dieses Performance One zu entwickeln. Kunden, Partner, ähm ich sage jetzt auch Stakeholder kamen zu dieser Zeit – so wurde es mir immer gesagt und so habe ich es dann gelernt, ah obwohl ich selber nicht dabei war – immer wieder auf uns zu und sagte: „Könnt ihr uns auch da und da unterstützen? Also könnt ihr uns auch mit Creatives unterstützen? Könnt ihr uns auch mit der Datengenerierung beziehungsweise der Datenanalyse dementsprechend unterstützen? Und so wurde aus einem strategischen Ansatz ja auch die Weiterentwicklung der Gesellschaft geformt und die haben wir, du tausendeinundzwanzig, so wie du es richtig gesagt hast, dann auch dementsprechend fortgetrieben. Perfekt. Also ein folgerichtiges Rebranding. Man steht nicht nur für die reine Suche, den Suchtdialog, sondern weit darüber hinaus. Cool. Das hat sich auch über die Jahre hinweg, wenn ich das doch sagen darf, so entwickelt. Ja, zweitausendneun, dieser Schritt von der Suche, hin dann auch zu den Social-Media-Kanälen, ähm hin zu den Paid-Social-Thematiken und so weiter. Ja, okay. Cool. Christian, ich habe die Session gerade schon angeteasert. Deswegen würde ich dir jetzt gerne Bildschirm und ähm Wort übergeben und dann lass uns doch in so round about einer halben Stunde zu Q&A wieder treffen. Viel Spaß. Danke dir.Ich glaube, man müsste jetzt meinen Bildschirm-- Ah, jetzt. Gut. Ähm, es wurde schon viel über Mannheim gesagt. Daher, wir sind aus den Quadraten. Ähm, wir kommen aus den Quadraten, wir sind dort beheimatet. Ähm, ja, es geht natürlich um Performance One. Wir haben jetzt schon viel darüber gesprochen, daher brauchen wir da, glaub ich, gar nicht mehr großartig eingehen. Aber wollen wir uns mal dem, dem Thema heute widmen: Die Welt von morgen, die Welt von heute. Um was geht's eigentlich, ja? Ähm, wir wollen ein Universum voller Möglichkeiten und voller Potenziale. Und jeder spricht über das ganze Thema KI, AI, ChatGPT ist in der Gesellschaft angekommen. Aber was nutzen wir daraus? Ja? Wir haben vor, vor langer Zeit jetzt auch schon dieses Thema datengetrieben, technologiebasiert und auch menschenzentriert in unseren Fokus genommen. Wir sagen ganz klar, wir brauchen in den, in den Projekten, in denen wir arbeiten. Ich habe auch gleich einige Cases und auch Beispiele dabei, was wir da so tun. Dementsprechend auch genau dieses Wissen, das uns dementsprechend die AI oder die KI, egal wie man es jetzt nennt, ähm, nutzen oder wie wir es nutzen können. Und das müssen wir paaren mit der Erkenntnis, mit unserer Erfahrung, mit unserer, ja, ich sage mal, auch mit unserer Menschlichkeit, mit unserer Persönlichkeit, mit unseren Emotionen, die wir dementsprechend, ähm, dort anwenden. Aber heute geht es um the Power of Performance. Ähm, bewusst "the Power of Performance" im Marketing und im Sales. Ähm, ihr kennt alle oder wir kennen alle, ähm, den typischen Marketing-Mix oder den Marketing-Channel-Mix, egal wie man es nennt. Es geht um, ähm, die Paid-Media-Kanäle, es geht um Earned, es geht um Social, es geht um Owned. All diese Themen, ähm, beschäftigen uns tat-tagsächlich, ähm, immer wieder. Und was für uns immer am wichtigsten ist, ist die Kombination. Die Kombination aus, ähm, diesen Kanälen, egal welcher es ist, wir müssen schauen, wie wir Leute ansprechen, wie wir Leute in den Funnel bekommen, wie wir die Zielgruppe aktivieren, um dann dementsprechend den Lead oder aber auch, ähm, den Kandidaten oder aber auch den E-Commerce, den Verkauf zu bringen. Ähm, ich will mal starten mit 'nem, mit 'nem Beispiel, ähm, um die Zukunft dementsprechend auch, ähm, zu überzeugen mit den B2B-Entscheidern, ja. Wie entscheiden die sich eigentlich heute, ja? Die schauen sich tatsächlich immer wieder, ähm, LinkedIn als Beispiel auch wieder an. Die schauen sich im Netz um, wo sie dementsprechend die Informationen herbekommen, die sie brauchen und die sie tatsächlich auch wollen. Und hier auch mal, wie wir dann auch vorgehen: Welche Arten von Inhalten werden von B2B-Käufern denn tatsächlich konsumiert? Und von Käufern reden wir ja dann teilweise, von Einkäufern in großen Konzernen. Wir reden aber auch von Projektmanagern, wir reden von Ingenieuren, wir reden von Geschäftsführern et cetera, et cetera. Je nachdem, wen wir tatsächlich ansprechen möchten. Und, ähm, das zeigt uns dementsprechend dann auch wiederum, ähm, auf welchen Kanälen wir tatsächlich, ähm, präsent sein wollen, ja. Und, ähm, das sind so die Themen, die wir dann natürlich in den Fokus bringen, die Kanäle, die wir in den Fokus bringen. Und wenn man sich jetzt mal hier das rechte Schaubild anschaut, geht es LinkedIn, es geht Suchmaschine, es geht um Blogs, um einen Artikel, die natürlich auch wiederum in den jeweiligen Medien oder in den Kanälen kommuniziert werden, beziehungsweise dann auch geteilt werden, ja. (leicht verstaubt) Aber die Frage ist ja: Wussten Sie, dass sechsundneunzig Prozent der Erstbesucher einer Seite nicht bereit sind anzufragen, beziehungsweise zu verkaufen? Für uns immer wieder die, die Basis, weil wo fangen wir denn eigentlich an? Wir brauchen zum einen den, den Aufbau und die Qualifizierung des Interessens. Wir müssen Daten daraus generieren. Wir müssen dann den typischen oder den tagtäglichen Media Mix, ähm fokussieren auf die ganzheitliche Customer Journey und dann sozusagen in die Optimierung von Kampagne, von, ähm, ich sage jetzt auch mal Content gehen, um dann dementsprechend so rum diese Optimierung der Kam-- der Kampagnen, sage ich jetzt einfach mal, zu gewährleisten und so die Aussteuerung der Kampagne immer wieder zu bringen. Für mich, für uns immer wieder ein tagtägliches Doing, weil wir genau wissen, welche Daten wir generieren, welche Möglichkeiten wir haben. Und die Möglichkeiten beziehen sich dann natürlich auf all das, was wir sozusagen mit dem Kunden in Verbindung bringen. Und gleich hier mal mit einem Beispiel gestartet: Avaya, einer unserer Kunden seit, ähm, 2018. Wir hatten zum erstes das Ziel, den Einstieg in die digitale Welt beziehungsweise das digitale Büro für Start-ups. Ähm, erstes Ziel wurde dementsprechend dann auch tatsächlich, ähm, so, so leider, so, so schlimm wie es eigentlich klingt, ähm, mit Corona geschaffen, zwei zwanzig. Aber wir sind dann einen Schritt weitergegangen. Die Lösungen von Avaya, das Produkt dann tatsächlich in den, in den Fokus im Healthcare-Bereich zu nehmen. Healthcare, klare Zielgruppe, klare Zielgruppe definiert und dann auch Avaya im Bereich der Digitalisierung, Telekommunikation, Kollaboration dementsprechend zu platzieren. Was haben wir da alles gemacht? Wir sind natürlich voll reingegangen in das ganze Thema Performance Marketing. Wir sind reingegangen in das ganze Thema, ähm, Brand Management. Wir haben Website, UX und so weiter angepasst und entwickelt, weiterentwickelt. Ja. Aber all das können wir nur tun, wenn wir dementsprechend nichts dem Zufall überlassen. Wir können dementsprechend, ähm-Nur Steuern mit den jeweiligen Reaktionen und die sind dann dementsprechend messbar gemacht. Was heißt das für uns? Wir brauchen einen crossmedialen Ansatz. Wir müssen crossmediale Erlebnisse schaffen und die können wir, und jetzt kommen wir auf das Thema zurück, ähm, wie wir, wie ich gestartet bin, datenbasiert dementsprechend in den Vordergrund stellen. Wir können sie technologiegetrieben in den Vordergrund stellen und natürlich menschenzentriert. Ich nenn mal so 'n paar Beispiele, ja? Wir-- Bei dem ersten Punkt datenbasiert, wir gehen ganz klar in die Analyse rein über die Daten, die wir vorliegen haben. Das sind First-, ähm, First-, Second- und Third-Party-Daten. Das sind dann zum Beispiel auch Anreicherungen mit Search Metrics, mit Similar Web, mit Semrush, mal in drei Tools genannt. Das sind aber dann auch diese typischen Analytics-Daten, die wir vorliegen haben oder diese Business-Daten, also aus, aus Social Media, aus dem Business Managern, ja? Wir beginnen mit Daten und hören immer wieder mit Daten auf, weil es geht um die Analyse. Es geht von der Analyse bis zur Dispu--, ähm, Dis--, ähm, Produktion, ja? Und dann haben wir natürlich dies-, diesen zweiten Bereich technologiegetrieben. Wir kennen's alle, ChatGPT, aber wie müssen zum Beispiel Werbemittel aussehen? Ähm, dementsprechend gibt es auch Tools, die wir darum nutzen und, ähm, dann natürlich, dann auch frei dreißig beziehungsweise dreihundert Werbemittel für Brands zu entwickeln, ähm, die dann dementsprechend performen. Und, ähm, technologiegetrieben hat natürlich auch was mit Dashboards zu tun. Wir arbeiten mit unserer eigenen Lösung, nennt sich BigNight. Können, können-- Geht gerne mal googeln. Ähm, dort schaffen wir Daten, reichern wir Daten an, beziehungsweise verbinden die Daten miteinander und ziehen die jeweiligen Schlüsse daraus, ja? Ist ein einfaches Dashboard, das wir nutzen, um Kunden auch klarzumachen, weil darum geht es auch großenteils, Verständnis zu schaffen, was liegt denn im Unternehmen vor und wie können wir das dann tatsächlich denn nutzen? Und natürlich bei menschenzentriert auch so was wie konsumpsychologische Methoden, aber auch so 'ne zielgruppenbasierte Kommunikation mittels digitaler Marktforschung, als Beispiel jetzt mal Upinio genannt, ja? Ähm, das sind die Themen, die wir nutzen. Darauf gehen wir jetzt mal noch stärker ein und wie wir vorgehen. Weil es geht um eins, beziehungsweise um das Ziel, was jeder erreichen will. Es geht um drei Themen: mehr qualifizierte Leads, beziehungsweise qualifizierte Kandidaten im Recruiting-Prozess, erhöhte Lead-Anzahl im Sales Funnel und natürlich 'ne Abschlussrate, gerade im E-Commerce. Ich hab vorhin schon die drei Themen genannt, um die es tatsächlich geht. Bevor wir starten, wollen wir verstehen, was die Zielgruppe braucht. Und wenn wir natürlich so einen Funnel ansetzen, dann beginnen wir ganz breit in der Kampagnenaussteuerung. Wir wollen diese hohe Reichweite haben mit-- Es ist anfangs klar, mit 'ner geringen Conversion-Rate. Wir schaffen die Awareness, wir gehen über das Interest, wir schaffen die Desire und die Conviction, aber wir wollen dann tatsächlich auch die Action haben, weil die Action bedeutet dann wiederum Satisfaction, Abschluss und so weiter. Die Wahrscheinlichkeit des Abschlusses nimmt auf diesem ganzen Weg, auf dieser ganzen Journey, die wir gehen, durch, beziehungsweise, ähm, nimmt zu. Und so setzen wir dann, ähm, natürlich Brand Awareness Ads, Informational, Talk Adds et cetera, et cetera - ihr seht jetzt, was ich hier alles nenne - um, um ganz klar den Abschluss zu haben. In diesen, ich sage jetzt mal, Phasen nutzen wir natürlich die Sprints und gehen immer wieder auf die Daten zurück, die uns vorliegen. Wir gehen von einer Brand Awareness oder von 'ner Awareness in die Interest-Phase über, indem wir klar immer wieder uns die Daten in den Dashboards anschauen: Was haben wir zur Verfügung? Was zeichnet uns aus? Was läuft vielleicht auch mal schlecht, ja? Und dementsprechend dann auch Trends zu setzen. Trends zu setzen, die wir aus den Kampagnen dementsprechend ableiten können. Aber jetzt bin ich zu weit gesprungen. Tschuldigung. Ähm, hier wollte ich hin. Da-- Was wir erreichen, haben wir genau im Blick dementsprechend, ja? Wir setzen diese Ziele, wir sagen, was die Strategie und was die Umsetzung ist und gehen dann über in ein Testing Evaluie-- Evaluation und evaluieren, optimieren und reporting. Ich hatte es vorhin schon gesagt, dieser Kreislauf, gerade bei Kampagnen im Marketing, in der Kommunikation, in Sales, wiederholt sich immer und immer und immer wieder. Es gibt keine, oder es sollte keine Phase geben, wo die Kampagnen eigentlich ohne irgend 'ne Draufsicht, ohne irgendeine Evaluation laufen, um dementsprechend Erfolg zu haben. Vorhin wurde es schon gesagt, ähm, von Christoph Johannes, ähm, Klisch. Ja, er politisierisiert, aber er hat, ähm, hier ein, ein, ein super treffendes Zitat: „Sechzig Prozent des Erfolgs im Social-Performance-Marketing hängt von den Creatives ab. Und Erfolg ist verbunden mit Daten, Technologie und Kreativität. Man muss sich einfach hier die Frage stellen: Wie will, wie will ich die Leute, meine Zielgruppe, die Menschen, die ich erreichen möchte, dementsprechend ansprechen? Und das kennt je-- Das kennt jeder von sich selbst. Wenn das nicht persönlich mit 'ner gewissen Authentizität zu tun hat, wenn da keine Emotionen drin sind, dann klicke ich da nicht drauf. Egal in welchem Bereich, ob's jetzt B2B, D2C, B2C et cetera, was-- Egal, was es ist, ist, ich klicke nicht auf diese Anzeige, ne?Und das macht es, glaube ich, tatsächlich aus. Wir brauchen diese Creatives, wir brauchen diese Ansprache. Ich habe mal ein paar Beispiele jetzt mitgebracht, ja. Ähm, data driven creative-- creation and testing am Beispiel von Motel One. Was haben wir gemacht? Wir haben dementsprechend per Eye Tracking beziehungsweise Heatmap genau evaluiert, Zahlen kommen gleich, wie die optimale Kommunikation der Ads aussieht. Ads in dem Fall im Paid Bereich, also Social Bereich, beziehungsweise dann auch in der, in der Google Suchmaschine, beziehungsweise dann auch in, ähm, den Remarketing Display und, äh, Bing Bereichen aktiv, ja. Wir gehen effektiv in die Content Edition. Wir schauen uns das Performance based, ähm, creatives an, schauen die AI based Distribution an und we let the results speak. Und dann sieht das auch mal so aus, dass wir X Ads nebeneinander ausspielen. Die eine sieht so aus, die andere sieht so aus und wir lassen die tatsächlich auch gegeneinander laufen. Wir setzen klare Zeiträume, wir setzen klare Budgets, wir setzen klare Milestones und wir sagen ganz klar okay, wir brauchen diesen Erfolg. Und ja, es geht nicht hier Leads beziehungsweise der Abverkauf. Also in dem Fall, ähm, die Zimmer ausbuchen oder die Raum, äh, Zimmer ausbuchen, Entschuldigung, die Hotelzimmerbuchungen, ja, sondern es geht um die Kandidaten. Ja, und wir nutzen hier sogar noch UGC, um, ähm, kreieren, testen, evaluieren und optimieren zu können, ja. Wenn wir uns mal die Zahlen anschauen. Ähm, ich fange auf der rechten Seite an. Drei Monate Zeitraum, neun Hypothesen haben wir gebildet. Daraus sind hundertzweiundsechzig Creative Ads entstanden. Noch mal unterschieden in siebenundszwanzig Image, vierundfünfzig Karussell und einundachtzig Video Ads, ja. Und man sieht die Zahlen. Vierunddreißig Prozent Steigerung der Conversion Rate, hundertsiebenundzwanzig Prozent Steigerung der Beitragsinteraktionen, sechsundsechzig Prozent Senkung der, der Kosten der Conversion und fünfhundertvierundsiebzig Prozent Steigerung der Reichweite. Das sind immense Zahlen, die wir ohne das Data Creative Testing nie erreicht hätten, ja. Die, die einfach und klar, da steckt ein Aufwand hinten dran, hundertzweiundsechzig Creative Ads machst du mal nicht so auf die Schnelle. Da hast du natürlich einen, einen Aufwand, der dementsprechend dann sich aber lohnt und die Zahlen, ähm, sprechen, sprechen für sich. Hier noch mal gesamthaft der Case abgebildet. Ja, ähm, klar, zielgruppengerichtete Bewerbergenerierung für die Position Empfang, Reservierung, Public Cleaning und Services. Man sieht jetzt hier ganz klar, es geht die, ähm, die tatsächlichen Jobs im Hotel, ähm, um da dementsprechend auch den Service, für den Motel One steht, entsprechend aufzuarbeiten, ja. Klar, wir haben hier die Handlungsfelder dementsprechend runter, ähm, auch runtergeschrieben beziehungsweise aufgeschrieben und wir durften vorher, vor diesem Projekt, bevor wir in das Thema, ähm, Ausspielung gegangen sind, also in die tatsächliche Bewerbung gegangen sind, durften wir auch die, ähm, das Employer Branding Konzept fertig schreiben. Deswegen sind wir auf das, den Case eigentlich auch noch sehr, sehr, sehr stolz drauf, ja. Ähm, vorhin hat es Christoph schon gesagt, Metropolregion Freinecker. Ein spannender Case für uns, der seit sechs Wochen live ist. (Räuspern) Was haben wir gemacht? Es geht ums Thema Fachkräfte. Fachkräfte betrifft uns alle. Ähm, Fachkräfte sind die Themen, die, die tatsächlich die Unternehmen drücken. Ähm, und gerade bei uns hier in der Region eine BASF, eine SAP, äh, ein Freudenberg, ähm, und so weiter und so weiter. Auch viele kleinere Unternehmen, ähm, kamen auf die Metropolregion zu. Metropolregion ist ein Wissenstransfer, ein Netzwerk aus Unternehmen, die sich dementsprechend gegenseitig unterstützen und da wurde dementsprechend herauskristallisiert. Wir haben in den nächsten Jahren, ähm, das Fachkräftethema stärker auf dem, auf dem Zettel. Wir wollen da gemeinsam nach, nach vorne gehen und wir durften da im vergangenen Jahr den Pitch, ähm, und beim Pitch beteiligen und haben den für uns gewonnen und, ähm, hier jetzt dementsprechend auch so ein bisschen das, was wir da alles getan haben. Ähm, habe noch ein bisschen mehr mit dabei. Ähm, wie gesagt, ähm, seit, ähm, jetzt ungefähr achtundzwanzig Tagen, so die Laufzeit. Äh, was haben wir gemacht? Wir haben 1,8 Millionen Impressions erhalten. Wir haben siebzehntausendfünfhundertdreiundneunzig, ähm, ähm, Klicks erfahren und 4,8, äh, ähm, tausend Euro eingesetzt an Media. Wichtig ist dabei, ähm, die Metropolregion hat vorher, die Gesellschaft hat vorher in dieser Größenordnung noch nichts gemacht. Sie war nicht aktiv in, in Instagram. Wir haben einen neuen Instagram Kanal aufgesetzt. Sie war nicht aktiv in Google, sie war nicht aktiv in Bing et cetera, et cetera. Wir nutzen gerade Bing auch gerade, um die Unternehmen zu erreichen. Ähm, letzte Woche OMR, ähm, the State of German Internet, ähm, Philipp Westermayer hat's klar und deutlich gesagt: Bing ist eine Suchmaschine, die eine hohe Conversion Rate hat und bei denen der Lead Preis der CPL noch sehr gering ist. Warum ist das so? Wir merken das aus vielen unterschiedlichen Projekten immer wieder, gerade in der B2B Ansprache.( comment: "Mhmmm." [comment: "Ja." ) ( comment: "Ähm." ) Viele der ausgelieferten Rechner in Konzernen, also PCs, Laptops, in den Konzernen haben Bing voreingestellt in, als Suchmaschine im ge-- im Browser von Microsoft. Ähm, hat sich jetzt gerade in den letzten Jahren noch mal ganz verdeutlicht, ähm, da in den Konzernen auch Microsoft bei fünfundsechzig eingeführt wurde und da für uns noch mal der Hebel dementsprechend sich, ähm, auf die gute Seite sozusagen, ähm, bewegt hat. Ähm, hier auch noch mal, was wir alles getan haben. Ähm, auch hier noch mal, ähm, das Thema, die Unternehmen können sich daran beteiligen. Wir sehen hier Postings, wir sehen hier, ähm, auch noch mal Anzeigen, ähm, bei denen dann auch Unternehmen mit Bild und, ähm, dementsprechend mit, ähm, dann auch später in der nächsten Version Videobotschaften dementsprechend präsent sind. Ähm, ich hab schon einige Projekt-- ähm, Unternehmen genannt. Hornbach zum Beispiel ist auch dabei. Für uns natürlich auch noch mal so 'ne, so 'ne Ehre, so ein Riesenprojekt, ähm, dementsprechend stemmen zu dürfen, ja. Und weiter geht's mit, ähm, Geld für E-Auto. Ähm, wer es nicht kennt, Elektrofahrer beziehungsweise über Elektrofahrzeuge bekommt man eine THG-Quote. THG-Quote sozusagen mit Emissionen, die dort am Markt gehandelt werden, ähm, gibt's verschiedene Anbieter. Wir durften hier, ähm, das, das Thema Branding komplett neu gestalten im, ähm, vergangenen Jahr und sind jetzt, ähm, seit 'nem guten Jahr sozusagen in der, der Umsetzung, ähm, des, ähm, des Projekts und auch des Performance-Marketing-Anteils und haben 'ne Senkung des CPLs um einundzwanzig Prozent erreicht. ( comment: "Mhmmm." ) ( comment: "Ja." ) Wir lagen bei, glaub, vierundvierzig Euro, ähm, und sind dann dementsprechend auf, ähm, fünfunddreißig Euro runter. ( comment: "ähm" ) Hab jetzt noch ein Thema dabei. Ich glaub, die Zeit reicht noch. Ähm, Videocontent. Warum? Weil die Ergebnisse tatsächlich für sich sprechen. Hier mal ganz kurz vier Zahlen. Vierundachtzig Prozent geben an, dass sie durch den Ansehen eines Mark-Markenvideos zum Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung überzeugt we-worden sind. Die Länge, ähm, da scheiden sich die Geister. Wir wissen uns aus unseren Dashboards, aus unseren Kampagnen, sechs Sekunden beträgt die ideale Länge. Das spiegelt sich auch, ähm, aus den Trendreports der jeweiligen Plattform wieder, ob jetzt TikTok oder, ähm, Meta. Ähm, wir haben achtundsiebzig Prozent der Vermarkter geben an, dass Videos direkt zur Umsatzsteigerung beigetragen haben. Auch das, ähm, ist für uns dementsprechend, ähm, so wiederzugeben. Und, ähm, dreiundneunzig Prozent der Marken haben aufgrund eines Videos in den sozialen Medien einen neuen Kunden gewonnen. Also ihr seht, ähm, wenn, wenn ich nicht die Zahlen, ähm, so teilen könnte, würde ich sie auch nicht darstellen, aber die Zahlen sind tatsächlich auch mit unseren Kampagnen immer wieder vergleichbar. Wir haben hier 'ne externe Quelle angegeben. Ihr seht's links unten, ja. ( comment: "Mhmmm." ) ( comment: "Ja." ) Ich gehe eins weiter, (Husten) um das Thema auch noch mal deutlicher zu machen. Wir haben hier 'ne, 'ne Aktion beziehungsweise eine, ja, ich sag einfach mal, 'ne Initiative der Entsorgungsunternehmen, die sich zusammengeschlossen haben, zwölf der großen Entsorgungsunternehmen in Deutschland. Es geht das Thema Mülltrennung, Mülltrennung wirkt, ja, ähm, wo wir seit Anfang des Jahres TikTok übernehmen durften und jetzt dann dementsprechend auch, ähm, zum 1. Juli Facebook und Instagram. (pause) Entschuldigung und danke. Und, ähm, da haben wir dementsprechend, ähm, einiges machen dürfen. Ich gehe aber eins weiter, weil der Unterschied zwischen Instagram und TikTok, zwei Plattformen, zwei Videowelten. (Husten) Jeder kennt's für sich, ähm, hat unterschiedliche Hook-Dauern, hat, ähm, kann auch mal ein amateurhafter Videoschnitt sein, bei, bei TikTok dementsprechend, bei Instagram viel professioneller und, ähm, TikTok funktioniert mit Trends. Es gab diese dreißig-Tage-Challenges in dem, im letzten Jahr, im Dezember, November, Dezember, um dementsprechend auch da Aufmerksamkeit zu generieren. Kurz und knackig muss es sein. Diese sechs Sekunden sind tatsächlich das, was es geht. Ja? Aber auch hier, ich gehe noch mal in das Thema Daten mit rein. Angesagte Hashtags, um die Hashtags in unseren Posts zu optimieren. Dazu nutzen wir da dementsprechend TikTok-Trends. Die, die Songs, ähm, nutzen wir da, Breakout-Songs, um vorher schon Trends erahnen zu können. ( comment: "Mhmmm." ) ( comment: "Ja." ) Kriegt man alles dementsprechend über die, ähm, die TikTok-Trends raus, was bei uns dann dementsprechend immer, immer wieder in die Dashboards beziehungsweise in BigKnight einfließt. ( comment: "Ähm." ) Hier auch, ähm, die Daten, die wir analysieren, die TikTok-Insights, die wir nutzen. Ähm, wir haben dementsprechend, ähm, hier immer wieder, ähm, die Zahlen vorrangig, ähm, vorliegen, die uns in den, in den Kampagnen, in den Creative-Erstellungen dann auch, ähm, den Nutzen bringen. Ähm, für uns ist es dann dementsprechend der Nutzen, wie wir Creatives erstellen, wie wir, ähm, ich sage auch mal, vielleicht Trends erkennen, wie wir Trends nutzen, wie wir Trends in Kampagnen ein-- aufnehmen, um daraus dann, ich will es nicht vernachlässigen, auch Paid-Themen zu machen. Ähm, Paid Themen heißt dann dementsprechend auch, über Kampagnen eigenständig zu haben, vielleicht 'n Grundrauschen zu schaffen, aber dann auch wiederum einzelne Postings beziehungsweise Umsätze und Creatives dann auch zu pushen, noch mal mit 'nem gewissen Mediabudget.Ähm, hier auch noch mal TikTok. Warum? Wieso? Weshalb, ja? Ähm, wir brauchen diese Definition der Ziele und, ähm, der grundlegenden Richtungen-- Richtlinien, ja? Ähm, wir nutzen dementsprechend, ähm, TikTok als perfekten Ort, um Gleichgesinnte, dementsprechend Trends auch und Interessen wahrzumachen, ja? Ähm, und, äh, wir haben hier mal noch mitgebracht die fünf, ähm, Themen Unboxing, beliebte Musik, Problemlösungen, Produktdetails, überraschende oder anpassende, ähm, Produktfunktionen. Und, ähm, wie machen wir das? Kernbotschaften etablieren ist 'n wichtiges Thema. Videoformate so auszuwählen, ähm, dass sie auf das Wesentliche sich, ähm, ja, ich sag einfach mal, ähm, auch konzentrieren und dann natürlich über visuelle und Audioelemente so die Zielgruppe nochmal anzusprechen, ja. Ähm, hier auch nochmal mit Daten natürlich, ähm, handeln wir immer. Follower-Aktivitäten für die beste Zeit zum Posten, ähm, kennt man auch aus LinkedIn. Man sucht sich immer die, die beste Zeit raus. Meistens ist sie morgens bei-- Also ich kenn's so aus LinkedIn, ähm, 'ne gute Zeit, weil Leute noch da sind. Am Wochenende funktioniert auch eigentlich erstmal noch ganz gut, ja. Ähm, durchschnittliche Viewtime dann dementsprechend, ähm, zu analysieren, wann gepostet wird, wann die Leute abspringen, wann sie am meisten abspringen und so weiter und so weiter, ja. Und vergesst bitte nicht, es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll. Daher, wir verbinden die Herzen mit Daten, Technologie und Kreativität. Und daher wäre ich jetzt durch und bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Vielen lieben Dank für deine Performance-Marketing-Reise hier, ähm, pünktlich zur Halbzeit des heutigen Digital Marketing Deep Dives. Ähm, es sind einige Fragen reingekommen, deswegen lasst uns doch direkt in die Q&A einsteigen. Und zwar, Google Ads: Macht eine Suchkampagne noch Sinn oder reicht die Max Performance aus? Also die Kampagnen von Max Performance? Die macht auf jeden Fall Sinn, wenn man weiß, wo die Zielgruppe aktiv ist. Okay, also, ähm- dass ich so... (lacht) Ja. Äh, also, ähm, wir merken es immer wieder, ähm, in den einen oder anderen Projekten macht es vielleicht keinen Sinn, aber, ähm, wenn, wenn ich jemanden net erreichen kann, ähm, dann habe ich 'n Kanalproblem und dann macht so was wie 'ne, wie, wie, wie du es eben gesagt hast, auch keinen Sinn, ja? Ja, okay. (atmet tief ein) So, was haben wir? Ähm, welches Mindestbudget sollte man bei einer PPC-Kampagne mindestens einplanen? Also das ist, ähm, ja, ich weiß, eine Budgetfrage ist immer gern genommen, aber, ja, was würdest du darauf antworten? (lacht leise) Also, fin-- fin-- (lacht) jetzt, ähm, schon, ähm, so ein bisschen auf den Nagel getroffen, ja? Ja. Ähm, ist nicht einfach, ja, weil ich, ich weiß das Produkt net. Mindest-- Ähm, was ist Mindest, ja? Also bei den einen sind hundert Euro viel, für den anderen sind zweihundert Euro viel, für den anderen sind zweitausend Euro gar nichts. Ja? Ja. Ähm, das hat immer, Entschuldigung, dass ich das so, so flapsig auch sag, ja, aber das hat ja immer was auch damit was zu tun, ähm, tatsächlich, was ich, was ich erreichen will und wo meine Zielgruppe aktiv ist und wie kann ich sie am besten catchen? Ja. Ja, und, ähm, ich glaube, man muss sich klar werden, ähm, was hat man mal gemacht und wo will ich eigentlich hin? Ja, weil wenn ich, wenn ich ganz ehrlich bin, vielleicht reicht ein Unternehmer vielleicht auch mal nur ein Lied oder ein Abverkauf, dann hat er schon genug verkauft. Entschuldigung. Ja, aber bei anderen ist es natürlich was anderes. Und dann habe ich natürlich auch einen anderen Leadpreis beziehungsweise Cost-per-Klick-Preis und so weiter und so weiter. Ja, absolut, ja. Es ist, ähm, Christoph, sorry, dass ich das so sage. Es ist tatsächlich themenabhängig und schreibt mir gerne-- Kann sich jeder bei mir melden. Wir können uns das gerne anschauen und können dann eine Empfehlung abgeben in das jeweilige spezifische Thema, ja. Ja, absolut. Also meldet euch gerne bei, bei Christian da auch an der Stelle, damit man sich den jeweiligen Case anschauen kann im Performance Marketing. Ne? Ist sehr schön am Performance Marketing. Man sieht die Ergebnisse und kann entsprechend skalieren, wenn die Möglichkeiten besteht. Man braucht natürlich ein bisschen Budget für Learnings, das ist klar, aber meldet euch gerne vertrauensvoll an Christian an der Stelle. (holt tief Luft) So, ähm, was haben wir hier noch Schönes? Habt ihr selbst eine Unit für UGC-Ads? Du hattest ja ein paar Slides zu dem Thema dabei. Ähm, kommt das ausm Social Team oder habt ihr wirklich dezidiert jemanden sitzen, der nur das macht? Ähm, wie geht ihr da vor als Agentur? Ähm, aktuell kommt es ausm Social Team. Ja. Und die ganzen UGC- beziehungsweise, ähm, Creator-Themen kommen sozusagen aus, ähm, dem, dem Social Team, ja? Mhm. Also Social, ähm, Organics sozusagen, ja. Ja. Sprechen wir da dann über, ähm, ähm, Hochglanztechnik im Hintergrund oder wird dann auch mal mitm, ähm, mitm neusten iPhone eben was gedreht? Ähm, kannst du da irgendwie ausm, ausm Maschinenraum was berichten? Da wird, äh, sehr oft, glaub ich, sogar mit einem Handy gedreht oder mit einem neusten iPhone oder wie auch immer man das Gerät nennen will. Ja. Cool. Also ich glaub, das funktioniert ziemlich gut und, äh, die, die, diese, diese, ähm, Creator, die wissen, glaub ich, ganz genau, was sie tun, ja? Und, ähm, bei TikTok muss es net immer professionell aussehen. Daher funktioniert, ähm, iPhone oder sonstiges Smartphone jederzeit oder immer. Mhm. Ähm, TikTok-Frage. Ähm, du hast ja auch TikTok mit drin gehabt und, äh, es wird gefragt von einem anonymen User: Wie relevant erachtet ihr TikTok, Stand heute, im Performance-Marketing? Kommt wiederum auf die Zielgruppen, äh, an. Daher erstmal Zielgruppenanalyse, wo sie, wo sie tatsächlich, ähm, unterwegs ist, die Zielgruppe. Wenn ich jetzt, ähm, B2C beziehungsweise wenn ich da mal reingehe, würde ich, ähm, in der heutigen Zeit sagen, ähm, TikTok machen. Warum? Ähm, ich sag mal zwei Gründe. Zum einen First Mover. Ähm-Auch seine Expertise klar zu machen, ähm, wie und wie will ich wahrgenommen werden? Und zweites Thema, ähm, es zeigt natürlich, dass der der Marketingmix, der Channel-Mix dementsprechend auch, ähm, da greift und, ähm, dementsprechend man da auch, ähm, Leute wieder erreichen kann. Mhm. Anknüpfend Social, ähm, seid ihr auch im Bereich Influencer Marketing aktiv als Agentur? Ja. Für-- Akustisch habe ich den, den, den Beginn deiner Frage nicht verstanden. Ne, es war nur die Frage, ob ihr Influencer Marketing auch als Agentur bedient. Ist das auch ein Feld, in dem ihr euch bewegt? Ja, sind wir aktiv. Da greifen wir dementsprechend aber auch auf Partnerunternehmen zurück, ja, oder du, die wir dann dementsprechend in die Projekte mit einnehmen oder auf-- Spannend, cool. Ähm, lohnt sich Facebook organisch noch, ne? Also jetzt nicht das ganze Meta-Ökosystem, sondern Facebook als Social Network. Organisch, ne? Also bei beim Projekt, ähm, Metropolregion hatte ich auch dargestellt, haben wir Facebook ganz klar mit drin. Organisch auch. Auch da, weil wir da eine Zielgruppe auch ansprechen. Auch ich sage es mal im Fachkräftethema, ähm, Pflege beziehungsweise Handwerker sprechen wir da auch an, ähm, wo wir ganz klar gesagt haben, wir müssen da Facebook mitnehmen. Facebook, ähm, mit einer älteren Zielgruppe, nenne ich es jetzt einfach mal, ja, da gehöre ich auch dazu, ähm, die jetzt nicht genau in den, in den abgetreten hippen Netzwerken unterwegs ist. (lacht) Ja, deswegen ist Facebook für uns, ähm, zielgruppenspezifische Ansprache, ähm, immer noch so ein Thema, wo wir mitdenken müssen. Okay, also Christian, du selber bist nicht bei Be Real anzutreffen, sondern noch klassisch auf Facebook. Doch, ich hab's auf meinem Handy. Ich mal wieder daran erinnert, mal was zu tun. Ja. Ich bin so jemand, der unheimlich viel ausprobiert. Ja. Dann auch mal, wenn die Kollegen sagen, "Oh, Christian, hast du das?" Und dann probiere ich das schon aus, aber bei Be Real, ähm, da-- das ist, Entschuldigung, dass ich das so sage, ganz persönlich, das ist auch so was wie Snapchat, wo ich nie angekommen bin, wenn ich das so sage. Ähm, ja, ich habe mir zu Beginn auch Clubhouse, ähm, angeschaut, ähm, und gehört und so weiter und mich da auch, ähm, mit beschäftigt. Aber, ähm, Be Real, Snapchat, so, so Geschichten, die gehen irgendwie nicht an mich. Die sind- Hat dich nicht gefesselt? Genau, ja. Ja. Okay, wir bleiben so ein bisschen im Social Kosmos. Da ist doch ein paar mehr Fragen reingekommen. Ähm, kann man LinkedIn Ads rentabel nutzen? Und für wen eignen sich LinkedIn Ads insbesondere? Was würdest du sagen? B2B-Zielgruppenansprache definitiv. Mhm. Ja, ähm, für Unternehmen, die, ähm, eine Audience brauchen, lohnt sich absolut. Von daher: Zielgruppe anschauen, Wettbewerb anschauen, ähm, machen. Mhm. Du hattest, ähm, Bing angesprochen und hast da auch noch mal auf, ähm, auf den Kollegen Westermeyer verwiesen, der es auch noch mal in seiner, ähm, Keynote-Präsentation hatte. Jetzt kommt hier die Frage anknüpfend: Welche Hidden Champions seht ihr denn derzeit noch im Performance Marketing? Und da auch, ähm, die Frage nach Snapchat oder gar Twitter. Ähm, ja, seht ihr da irgendwie was, was man als Tipp mitgeben kann heute? Twitter wurde ja letzte Woche auch so ein bisschen noch mal, ähm, auf der OMR so ein bisschen genannt, ja. Ähm, ja, ähm, also ich würde schon sagen, man muss – und das ist auch das Thema TikTok als Beispiel –, man muss sich anschauen, wo die-- Ich kann's nicht oft genug sagen, wo die Zielgruppe aktiv ist, welche Daten wir schon vorliegen haben, welche Daten aus dem Unternehmen kommen, wie man sie anreichern kann und dann dementsprechend an der Zielgruppe, ähm, mit emotionalen Inhalten aktiv zu sein beziehungsweise anzusprechen, ja. Mhm. Zielgruppe hast du zwei, dreimal genannt. Hier kommt auch direkt eine Live-Frage mehr oder weniger rein, wo ein User fragt: „Sind Zielgruppen nicht eigentlich tot? Sollte es in der modernen Werbung nicht vielmehr darum gehen, Probleme, ähm, lösen zu müssen? Äh, ja, ja, wir nennen es alle immer noch Zielgruppe. Ich nenne es auch immer Zielgruppe. Ähm, früher hat man-- ich gehe da kurz, kurz ein, wenn ich darf. Gerne, klar. Früher hat man unheimlich stark mit Sinus Milieus gearbeitet. (lacht) I know, ja. Ähm, ich war zwanzig Jahre bei einem Energieversorger. Da ist das Sinus-Milieus-Thema hoch und runter gebetet worden, aus Marktforschungsanalysen und was weiß ich alles, ja. Ich hab's-- irgendwann habe ich es gehasst. Ich habe es wirklich gehasst, ja, weil wir wussten immer nie, wie sollen wir sie jetzt tatsächlich ansprechen? Wo erreichen wir sie? Weil wir könnten, wir konnten zur damaligen Zeit die Leute gar nicht unterschiedlich ansprechen, weil sie alle immer irgendwie unterwegs waren und hast du mit Mailing ba, ba, ba, ba, bab angesprochen. Es ist eine Katastrophe gewesen. Für uns, so arbeiten wir beispielsweise auch bei Avaya, haben wir die Lebensstile zugrunde gelegt. Lebensstile des Zukunftsinstituts aus Frankfurt. Achtzehn Lebensstile gibt es. Da kommt auch mal so was, ich nenne immer das ganz gerne das Beispiel Veganer, mit rein. Wo bist du aktiv? Aus diesen Lebensstilen kommt auch genau raus, wie ich jemanden auch ansprechen kann oder wie ich ihn ansprechen muss und wo er auch in seiner, in seiner Bubble, nenne ich ihn jetzt mal, unterwegs ist. Ähm, wo holt er sich Informationen? Weil genau da, wo er sich die Informationen holt, muss ich ihn ansprechen. Ähm, deswegen arbeiten wir ganz gern mit, äh, den Lebensstilen, wo dann auch mal so ein, so ein Hipster rauskommt und so weiter, digitaler Nomade und so weiter, sind dann dementsprechend, ähm, mal zwei Beispiele genannt, ja. Ja, spannend. Ja-Ähm, Christian, sollte man Chat GPT die Anzeigen Texte schreiben lassen oder ich ergänze die Frage einfach noch mal ein bisschen: Was sind aktuell die, ähm, besten Use Cases, die ihr bei Chat GPT seht? Man kann sich jederzeit alles schreiben lassen von Chat GPT. Man sollte aber seine persönliche Erfahrung, seine persönliche Note, sein Wissen, was man selber hat, da mit reinbringen. Ja, perfekt. Immer mehr Browser blocken Cookies. Dadurch gehen ja viele Daten verloren. Was kann man dagegen tun? (lacht) Sehr speziell. Ähm, ist, ist 'n heikles Thema, was wir natürlich auch immer wieder merken. Ähm, es gibt natürlich dieses ganze Cookie-Thema, ähm, muss man sich teilweise speziell anschauen, um da dementsprechend handeln zu können. Äh, haben wir das, haben wir in den neuesten Themen, aber auf jeden Fall sollten mal alle Tools, die man nutzt, auf dem neuesten Stand sein und da dementsprechend, ähm, dagegen, ich, ich sag mal, dagegen arbeiten zu können, ja. Mhm. Wird bei den Social Plattformen, aber auch bei Google selbst, perspektivisch der Checkout für den User kommen? Und wie soll man hier aus Shopsicht darauf reagieren? Also ist ja eigentlich auch so 'n Thema, was, äh, fair jetzt gesagt, wenn ich sieben Jahre vorher bin, wurde das auch schon irgendwie diskutiert. Teilweise wird es ja auch getestet, äh, siehe irgendwie in anderen Ländern auf jeweiligen Plattformen. Aber ist das, ähm-- Hast du andere Informationen? Kommt jetzt demnächst der Google Checkout etcetera? Irgendwelche Plattformen, die das jetzt hier in Deutschland ausrollen? Will ich jetzt-- Will ich mich zu einer Meinung, glaube ich, mal so, ähm nicht dran beteiligen. Also wer weiß schon, was morgen ist. Ja? Also, ähm, mal wird es dann kommen und dann ist es am nächsten Tag wieder weg, weil es wieder-- weil es nicht funktioniert. Ähm, das sind alles so Mutmaßungen, will ich mich, äh, sorry, dass ich das so sage, nicht daran beteiligen, ja. Ja, ist auch immer, ich habe es gerade schon gesagt, das ist jahrelang eigentlich ein Thema. Wir hatten neulich den Martin, den Country Manager von Pinterest hier, die testen es in Amerika aktuell. Also es ist immer irgendwie, immer testet irgendjemand was und, ähm, wenn's kommt, dann kommt's, ja. (lacht leise) Ja. So, ähm, user generated Content hier noch einmal. Die Frage ist: „UGC nicht irgendwann abgegriffen? What's next?", fragt ein anonymer User. Also ist ja tatsächlich so, dass das sehr, sehr stark zugenommen hat. Also wenn ich jetzt mein Instagram Feed, meine Stories aufmache, ist wahrscheinlich zwei Drittel der Ads sind UGC mittlerweile. Ich bin noch nicht ermüdet. Droht die Gefahr? Die Gefahr droht sicherlich irgendwann, aber im Moment, da bin ich bei dir, Christoph, ähm, im Moment würde ich das noch nicht sehen, weil ich glaube, es noch nicht richtig angekommen ist. Ja. Und, ähm, spricht heute auch jemand von Influencern? Nein, man redet von Content Creatern, ähm, als Beispiel. Ähm. Braucht manchmal ein bisschen Zeit, ähm, um neue Themen dementsprechend, ähm, dann wiederum durchs Dorf zu treiben. Ja, absolut. So, jetzt habe ich noch eine abschließende Frage und ich weiß, äh, jetzt eigentlich schon, dass du die nicht, äh, aus dem Stegreif beantworten kannst. Ich stelle sie aber mal trotzdem. Äh, und zwar: „Was kostet eure Dienstleistung für eine Google-Ads-Kampagne, Christian? Pricing Model als Agentur. Ich denke mal, ähm, am besten, ähm, soll derjenige sich bei dir melden, oder? Er kann sich gern bei mir melden. Ähm, wir arbeiten mit dementsprechenden Paketlösungen auch. Haben dementsprechend ein Stundenhonorar. Wir arbeiten auf Honorarbasis. Von daher, ähm, wir arbeiten jetzt aber nicht so, dass wir fix, ähm, ich sag jetzt mal, Ads-Pakete haben, die wir unter der Website stehen haben, weil wir sagen ganz klar, wir wollen dem Kunden beziehungsweise dem Partner, mit dem wir zusammenarbeiten, entsprechend, ähm, das bieten, was wir können und nicht irgend-, ähm, Angebote machen, ähm, von denen wir vielleicht, ähm, nicht gegenseitig profitieren. Das beste gemeinsame Modell finden. Ja, finde ich gut. Dank dir vielmals, äh, für deine Zeit heute, dass du hier, ähm, 'n tollen Vortrag mitgebracht hast, auch in der anschließenden Q&A jetzt noch mal Rede und Antwort gestanden hast. Ähm, ich-- Hast du freitags eigentlich Brückentag? Oder, also machst du ein langes Wochenende oder, ähm, Freitag noch mal ran? Freitag, Brückentag. Freitag, Brückentag. So mindestens halb, ja. Die letzten Wochen waren anstrengend, ähm, deswegen, ähm-- Das tut ganz gut, so ein verlängertes langes Wochenende mit Vatertag genießen am Freitag, äh, am Donnerstag. Von daher passt das gerne. Perfekt. Dann, ähm, haben wir quasi schon die halbe Woche jetzt, ähm, geschafft an der Stelle. Deswegen wünsche ich dir eine schöne Restwoche. Das darf man dann ja so sagen und ein ganz schönes langes Wochenende mit hervorragendem Wetter und ich freue mich auf ganz bald. Danke dir, Christoph. Hat mir, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Danke dir auch. Bis dahin. Ciao, ciao.
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