The 90s are calling: Sie wollen ihr CMS zurück!
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Video: The 90s are calling: Sie wollen ihr CMS zurück!

Zusammenfassung

Die 90er rufen an – und viele Unternehmen nutzen immer noch Content-Management-Systeme aus dieser Ära. Storyblok-Speaker Thomas und Maria zeigen, warum traditionelle CMS an ihre Grenzen stoßen und wie Headless CMS eine zukunftssichere Lösung für modernes E-Commerce Marketing und Personalisierung bietet.

Was ist ein Content-Management-System?

Ein Content-Management-System (CMS) ist eine Softwareanwendung, mit der du eine Website oder digitale Inhalte erstellen und verwalten kannst – ohne sie von Grund auf neu programmieren zu müssen. In einem CMS lassen sich digitale Inhalte wie Text, Bilder und Videos gemeinschaftlich erstellen, bearbeiten, verwalten und publizieren.

Die gute Nachricht: Etwa 85 Prozent aller befragten Unternehmen nutzen bereits ein CMS. Das zeigt: Content Management ist für moderne Geschäftsmodelle unverzichtbar geworden.

Der aktuelle CMS-Markt: Traditionelle Systeme dominieren

Wenn man sich den heutigen CMS-Markt ansieht, fallen zwei Dinge auf: Zum einen gibt es enorme regionale Unterschiede. Im deutschsprachigen Raum sind Systeme wie TYPO3 und Drupal stark verbreitet, während WordPress global zwischen 20–40 Prozent Marktanteil hält – je nach Statistik.

Zum anderen dominieren sogenannte monolithische oder traditionelle Systeme den Markt. Das sind All-in-One-Lösungen, die vor vielen Jahren entwickelt wurden und sich seither wenig fundamental verändert haben. Hier liegt das Problem: Die 90er rufen an – und viele Unternehmen nutzen immer noch deren CMS-Konzepte.

Wofür werden CMS eingesetzt?

  • Websites – nach wie vor der Primärkanal für Präsentation und Verkauf, vor allem im E-Commerce
  • Mobile Apps – zunehmend wichtiger für E-Commerce und Kundenerlebnis
  • Marktplätze – für Multi-Channel-Distribution
  • Voice-Content – Integration mit Sprachassistenten wie Alexa (7 % der Befragten)
  • Digital Signage – In-Store-Displays und Offline-Kanäle (~10 %)
  • AR/VR-Inhalte – moderne Interaktionsformen im Aufbau

Die großen Probleme im modernen E-Commerce Marketing

Obwohl die meisten Unternehmen inzwischen eine Content-Marketing-Strategie haben, zeigt sich ein Paradoxon: Ein wesentlicher Teil dieser Unternehmen sieht wenig bis keinen Erfolg mit ihrer Strategie. Das ist frustrierend – und es hat konkrete Gründe.

Top 5 Digital-Experience-Challenges

Bei der Frage nach den größten Herausforderungen im E-Commerce Marketing zeigt sich deutlich: Drei der Top-5-Probleme gehen direkt auf das CMS zurück:

  • Limitiertes Budget und limitierte Ressourcen (grundsätzliches Problem, aber auch CMS-bedingt)
  • Content-Silos und fragmentierte Kundendaten – direktes CMS-Problem ✓
  • Beschränkte teamübergreifende Zusammenarbeit – direktes CMS-Problem ✓
  • Veraltete und beschränkte Technologien und Prozesse – direktes CMS-Problem ✓
  • Fehlendes Wissen und Skillset

Pain Points, die zu Migrationen führen

Im State-of-CMS-Report wurden Unternehmen auch nach ihren größten Schmerzpunkten gefragt – und warum sie den Anbieter wechseln wollen:

  • Sicherheitsprobleme
  • Schlechte Site-Performance
  • Mangelnde User-Friendliness
  • Fehlende Flexibilität bei Änderungen (Marketer können oft nicht selbst agieren)

Das zentrale Problem: Bei traditionellen, monolithischen Systemen sind Marketer und Redakteure oft handlungsunfähig. Sie können Performance-Probleme nicht selbst beheben oder müssen auf IT-Teams warten – das kostet Zeit, Budget und bremst die Conversion Rate Optimierung.

Headless CMS: Der zukunftssichere Lösungsansatz

Die Antwort auf diese Herausforderungen heißt: Headless CMS. Dieser Ansatz trennt das Content-Backend von der Frontend-Präsentation – eine fundamentale Neuausrichtung gegenüber traditionellen All-in-One-Lösungen.

Was bedeutet das konkret? Bei einem Headless CMS verwaltest du Inhalte zentral und flexibel, während sie über APIs an beliebige Marktplätze, Apps, Websites und Kanäle ausgespielt werden – ohne dass du an Frontend-Technologie gebunden bist.

Messbare Verbesserungen durch Headless CMS

Die Speaker brachten konkrete Daten mit: 82,9 Prozent der Unternehmen, die zu einem Headless CMS migriert sind, berichten von spürbaren Verbesserungen in den folgenden Bereichen:

  • Zeitersparnis im Content-Workflow
  • Budget-Effizienz
  • Gesteigerte Produktivität der Teams
  • Höhere Online-Umsätze durch bessere Personalisierung und Checkout-Optimierung

Warum traditionelle CMS an ihre Grenzen stoßen

Traditionelle Systeme wie WordPress, Joomla oder TYPO3 wurden für eine andere Zeit entwickelt – für statische Websites, nicht für Multi-Channel-Strategien. Sie binden dich an ihre Frontend-Technologie und machen es schwer, Inhalte flexibel über verschiedene Marktplätze und Apps zu verteilen.

Ein konkretes Problem: Wenn du deine Site-Performance optimieren willst oder das Design anpassen möchtest, brauchst du oft Entwickler. Das ist teuer, zeitaufwändig und widerspricht dem Gedanken von modernem E-Commerce Marketing, bei dem Marketer selbstständig agieren sollten.

Die Botschaft: Zukunft braucht neue CMS-Konzepte

Die 90er rufen an – aber dein CMS muss nicht antworten. Headless CMS bieten eine Antwort auf die zentralen Probleme: mehr Geschwindigkeit, mehr Flexibilität, bessere Zusammenarbeit und vor allem – höhere Conversion Rates und Online-Umsätze. Für Teams, die ernsthaft in E-Commerce Marketing und Personalisierung investieren wollen, ist ein moderner Headless-Ansatz nicht mehr optional, sondern notwendig.

Häufige Fragen

Welcher Marktanteil hat WordPress bei CMS-Systemen?

WordPress hat global einen Marktanteil zwischen 20–40 Prozent, je nach Quelle und Region. Im deutschsprachigen Raum sind auch TYPO3 und Drupal stark verbreitet.

Warum führen traditionelle CMS zu Content-Silos?

Traditionelle monolithische Systeme sind All-in-One-Lösungen, die Frontend und Backend eng verknüpfen. Das macht es schwer, Inhalte flexibel über mehrere Kanäle (Website, Apps, Marktplätze) zu verteilen, und fragmentiert Kundendaten über verschiedene Systeme.

Was ist ein Headless CMS und wie hilft es beim E-Commerce Marketing?

Ein Headless CMS trennt Content-Verwaltung vom Frontend. Du verwaltest Inhalte zentral und spielst sie über APIs an beliebige Kanäle aus – Websites, Apps, Marktplätze. Das ermöglicht schnellere Personalisierung und bessere Conversion Rate Optimierung ohne Entwickler-Abhängigkeit.

Wie viele Unternehmen berichten von Verbesserungen nach Migration zu Headless CMS?

82,9 Prozent der befragten Unternehmen berichten von messbaren Verbesserungen in Zeitersparnis, Budget, Produktivität und Online-Umsätzen.

Welche Pain Points führen zu CMS-Migrationen?

Die häufigsten Gründe sind Sicherheitsprobleme, schlechte Site-Performance, mangelnde User-Friendliness und fehlende Flexibilität bei Änderungen – besonders für Marketing-Teams, die oft auf IT warten müssen.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Hallo zusammen, alle da draußen. Es freut uns heute sehr, zum Thema der „90er Calling. Sie wollen ihr CMS zurück sprechen zu dürfen hier bei der OMKSB. Mein Name ist Thomas und meine Kollegin Maria und ich werden heute ein paar Einblicke zum aktuellen Status des Content-Management-Markts sprechen. Wir haben einige spannende Zahlen mitgebracht und auch ein kleiner Ausblick, warum wir denken, dass sich hier in Zukunft einige spannende Entwicklungen für Marketer, für Redakteure auftun werden. Warum? Der 90. A calling, sie wollen ihr CMS zurück. Wenn man sich den heutigen CMS-Markt so ansieht, dann sieht man primär Content-Management-Systeme im Einsatz, die in den 90er Jahren entwickelt wurden. Das Ganze soll auch kein Bashing sein, vielleicht auch so als Disclaimer vorweg, aber wir denken im Grunde, dass sich vielleicht so die eine oder andere Content Management Usage, die eine oder andere Nutzung, vielleicht etwas anfühlt, als wäre es in den 90er Jahren, als würden die 90s quasi anrufen. Ja, bevor wir reinspringen, vielleicht eine kurze Vorstellungsrunde. So als Disclaimer vorweg: Wir bei Storyblocks sind eine 100% Remote Company. Maria und ich kommen aus Österreich, deswegen verzeiht uns den österreichischen Dialekt. Ich würde euch sogar challengen, schreibt in den Chat euer liebstes oder vielleicht absurdestes österreichisches Wort, das ihr kennt. Vielleicht bauen wir das an der einen oder anderen Stelle auch noch gerne ein. Mein liebstes Wort ist urleiwand und ich hoffe, die heutige Präsentation ist urleiwand für euch alle. Maria, magst du vielleicht kurz mit der Vorstellungsrunde weitermachen? Ja, sicher, gerne. Danke, Thomas. Ja, ich bin die Maria, komme, wie gesagt, aus Österreich. Ich sitze gerade im wunderschönen, grauen, miesepetzigen Lind. Genau. Bin Demand Generation Manager bei Storyblock, habe mich also daher schon ewig lang mit dem Thema Content Management auseinandergesetzt. Meine Reise fing damals ganz klassisch bei WordPress an, ging über Typo3 und schlussendlich bin ich als Userin bei Storyblock gelandet und jetzt auch direkt im Team. Und ja, ich freue mich, dass ich heute dabei sein darf. Mein liebstes österreichisches Wort ist Daune. Das beschreibt so zirka jede Richtung, die man irgendwie angeben will. Wenn man nicht weiß, was man verwenden soll, Downy ist meistens die richtige Antwort. Super. Ja, vielleicht auch kurz zu meiner Person. Ich bin jetzt auch seit eineinhalb Jahren bei Storyblock fürs Marketing verantwortlich. Meine Content Management Reise startete eigentlich 2010, damals nach dem Studium zum ersten richtigen Job gekommen, einer klassischen Agentur, klassischen Marketingagentur und über die letzten Jahre viele Content Management Systeme, sowohl traditionelle Systeme als auch neue Systeme entdeckt. Vielleicht so als keine Fun-Notiz, durfte dann 2015 auch damals bei der globalen Typo3-Konferenz über das CMS-Thema sprechen und dementsprechend viel gesehen, so aus Marktsicht, aus persönlicher Anwendungssicht. Wir sprechen heute als zwei Marketer zu euch, covern eben primär die Redakteurs-und Marketing-Blick auf das ganze CMS-Thema. Genau. Und wie eingangs erwähnt, wollen wir eben heute kurz das Thema aufgreifen. Was ist denn eigentlich ein CMS? Wie sieht es denn derzeit mit dem CMS-Markt aus? Wie ist der Status quo? Wie ist die Verbreitung? Wie sehen wir den Markt? Wir haben einige spannende Zahlen auch mitgebracht zum Thema, welche Probleme, Herausforderungen gibt es im Content Management derzeit und möchten so einen Lösungsansatz unter dem Thema kopfloser Content als mögliche Antwort vorstellen und haben dann zum Schluss auch noch zwei Case Studies von UPC Business und Marco Polo für euch mitgebracht. Genau. Maria, magst du direkt reinspringen? Was ist denn überhaupt ein Content-Management-System? Ja klar, gerne. Also bevor wir uns voll und ganz in das Hauptthema unserer Präsentation stürzen, kommt hier noch mal ein kurzer Refresh darüber, was ein CMS eigentlich ist. Die Abkürzung CMS steht für Content Management System und ist eine Softwareanwendung, mit der User eine Website oder digitale Inhalte erstellen und verwalten können, ohne sie jetzt vom Grund auf neu programmieren zu müssen. In einem CMS kann digitaler Content wie Text, Bild, Video, you name it, gemeinschaftlich erstellt werden, anschließend natürlich auch bearbeitet, gemanagt und natürlich gepublisht. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wenn wir auf die nächste Slide schauen: Braucht man so was? Die Antwort ist ganz klar: Ja. Dieser Grafikbalken kommt aus einem unserer letzten Reports aus dem Jahr 2021. Der wird hier in unserer Session noch ganz oft vorkommen, und zwar ist das Thema das Date of Content Management. Hierzu sind wir an 931 Personen herangetreten, sie zu ihren CMS-Strategien und User-Verhältnissen zu befragen. Und die erste Frage war natürlich: Verwendet denn Unternehmen ein CMS? Von diesen 931 Personen verwenden ganze 515 Personen ein Content-Management-System. Also sind wir bei rund 85%. Mit diesem konnten wir anschließend die Befragung fortsetzen und sie haben sich für die weiteren Fragen qualifiziert. Aber ein CMS ist natürlich nicht gleich CMS. Die Auswahl auf dem Markt ist groß und da erzählt euch Thomas jetzt etwas zu den verschiedenen Möglichkeiten.Genau. Und vielleicht so auch vorweg, diese Zahlen, diese Statistiken, die ihr auch hier auf der Folie seht, basieren eben auf diesen State-of-CMS-Report, den wir im letzten Jahr durchgeführt haben. Es gibt natürlich andere globale Reports, sei es Statista oder andere Marketplaces, die auch die CMS-Verbreitung analysieren. Was wir einfach sehen, ist vielleicht als großen Punkt vorweg: WordPress hat einen großen Marktanteil. Je nachdem, welcher Statistik man glauben darf, bewegt sich der irgendwo zwischen zwanzig, zweiundzwanzig Prozent, wie hier in unserer Umfrage unter tausend Teilnehmern. Ahhhm Es gibt aber auch Umfragen, wo der Marktanteil von WordPress mittlerweile bei knapp vierzig Prozent liegt. Ahhhm Die Content-Management-System-Nutzung ist in der Regel sehr regional, sehr abhängig. Das heißt, gerade im deutschsprachigen Raum kennen wir vielleicht auch Systeme wie Typo3, Droopal und ähnlichen, ahhhm die vielleicht wiederum in anderen Ländern, anderen Märkten weniger verbreitet sind. Gleichzeitig ist es auch ein sehr großes Industriebranchenthema. Das heißt, je nach Branche gibt es hier auch sehr viele Spezialanbieter. Generell kann man aber sagen, dass der CMS-Markt derzeit oder die CMS-Systeme, die derzeit in Unternehmen eingesetzt werden, primär sogenannte traditionelle Systeme sind, also im Grund, oder vielleicht auch in technischer Sprache, monolithische Systeme, also Systeme, die im Grunde All-in-one-Lösungen sind und in der Regel vor vielen Jahren entwickelt wurden, sei es WordPress, Joomla, Dropal, Webflow, vielleicht ein neuerer PageBuilder und ähnliche Systeme sehen wir auch hier sehr stark in unserem CMS-Report. Ahhhm Warum setzen Unternehmen denn jetzt eigentlich Content-Management-Systeme ein? Das ist natürlich so: Warum braucht man das überhaupt? Wir haben vorhin gehört, ja, viele setzen das ein. Was sind denn so die Einsatzbereiche? Nach wie vor sehr stark vertreten ist natürlich die Website. Das heißt, viele Unternehmen sehen die Website als wichtigen Kanal zur Präsentation, zum Verkauf. Gerade durch Corona bedingt hat sich sehr viel gerade im E-Commerce-Bereich getan. Da ist natürlich die Webseite das primäre Medium, auf dem Unternehmen aktiv sind. Aber was wir auch sehen, ist eine zunehmende Verbreitung gerade im Mobile-App-Bereich. Viele, immer mehr Unternehmen bauen entsprechende Mobile Apps für unterschiedlichste Anwendungsfälle. E-commerce, ein großer Punkt natürlich. Spannenderweise sehen wir auch bereits in dieser Umfrage auch Plattformen und Kanäle wie eben Augmented Reality, Virtual Reality oder eben auch Voice Content. Das heißt, vielleicht als Unternehmen stellt man sich heutzutage auch bereits die Frage: Wie kann man denn den eigenen Content über Alexa und ähnliche Sprachassistenten zugänglich machen? Also mit sieben Prozent war ich da relativ überrascht, wie gut verbreitet es eigentlich bereits war. Ahhhm Digital Screens, In Store, also im Offline, im Handel quasi, Screen Displays für die Kundenpräsentation, für den Verkauf, also mit knapp zehn Prozent auch relativ gut vertreten, wenn es die Einsatzbereiche geht. Maria, was sind denn aber jetzt so die Probleme, ahhh die wir im Content Marketing, im Content Management sehen und die wir jetzt auch heute mit ein paar Zahlen mitgebracht haben? Genau, ich starte jetzt die Problemsection mal mit einer positiven Message. Ahhhm Der Großteil aller Unternehmen besitzt nämlich zumindest eine Content-Marketing-Strategie. Das sehen wir hier auf der linken Seite in den beiden Studien von SemRush und HubSpot, ahhhm dass Content Marketing ein immer wichtiger Bestandteil des allgemeinen Marketings und der allgemeinen Marketingstrategie ist. Alleine innerhalb eines Jahres ist der Prozentsatz von Unternehmen ohne einer Content-Marketing-Strategie sieben Prozent gesunken. Das freut uns natürlich sehr. Es ist gut, ahhh hier eine Strategie zu haben, aber das Ganze hat irgendwie auch eine Kehrseite, ahhhm denn wenn wir auf die rechte Seite schauen, scheinen diese Strategien kaum erfolgreich zu sein und ein wesentlicher Part dieser Unternehmen sieht wenig bis keinen Erfolg mit der Content-Marketing-Strategie, die sie implementiert haben, was natürlich super unzufriedenstellend ist. Das ist nicht ahhh Sinn der Sache und da muss man dann genauer hinschauen. Ahhhm Genau, wenn wir uns aber dann die Challenges anschauen, die wirklich im täglichen Arbeiten dieser Unternehmen am Erfolg hindern, ahhh wird eines deutlich: Bei den Top-Digital-Custom-Experience-Challenges sind von den Top-fünf Challenges, drei direkt darauf hinzuzuführen, wie das CMS aufgesetzt ist. Ahhhm Natürlich, ganz oben haben wir limitiertes Budget und limitierte Ressourcen. Ahhhm Das ist ein grundlegendes Problem in vielen Unternehmen und Marketingteams, ahhhm wo man natürlich anders dagegensteuern muss, genauso wie mit dem fehlenden Wissen und dem fehlenden Skillset auf Platz fünf. Hier wird eindeutig zu wenig investiert. Ahhhm Aber die mittelstehenden Punkte von zwei bis vier, ahhh nämlich Content-Silos und fragmentierte Kundendaten, ahhh sowie beschränkte teamübergreifende Zusammenarbeit und auch veraltete und beschränkte Technologien und Prozesse haben das Content Management als Ursprung ihre Probleme. Hier lohnt es sich auf alle Fälle, noch mal genau hinzusehen und wirklich ahhh zu schauen, ahhh wie man das lösen kann und was jetzt wirklich der Knackpunkt ist, warum ahhh diese Challenges dadurch überhaupt entstehen. Hier kann man super entgegensteuern. Es braucht nicht viel und das zahlt sich auf alle Fälle aus. Genau. Ähnliches ergibt sich auch in unserer Stage of CMS Befragung. Hier haben wir unsere Befragten auch nach ihren größten Pain Points und den fehlenden Features befragt, welche die Auslöser für eine Migration auf eine andere Plattform waren. Ahhhm Genau, hier sehen wir ganz deutlich Sicherheitsprobleme, eine schlechte Site-Performance und mangelnde User-Friendliness. Das sind auf alle Fälle Themen, die hier auch vorkommen und direkt von der Art und Weise, wie das CMS aufgesetzt ist, auch beeinflusst werden können. Ahhhm Hier sind uns Marketen ja auch teilweise bei einem traditionellen S die Hände gebunden. Wir können Änderungen am CMS nicht selbst vornehmen.Und deswegen müssen wir mit so Dingen wie einer schlechten Site-Performance oft auch einfach leben, weil man nicht wirklich viel dagegen tun kann. Ahhhm... Genau, ahhhm... Das sind alles Probleme, die wir hier sehen, die mich persönlich auf meiner bisherigen CMS-Reise schon gut begleitet haben, Thomas, ich denke dich auch, ahhhm... Und natürlich auch die User in unserer Befragung dazu bewegten hier zu switchen-- zu switchen. Jetzt stellt sich natürlich meine Frage an dich, Thomas: Welche Lösung ist jetzt wirklich zukunftssicher und wohin geht die Reise? Was soll man machen? (lacht) Ja, vielen Dank, Maria, für die Überleitung. Ahhhm... Um den Kommentar von Gerrit aufzufassen: Topfenballatschinken sind nicht die Antwort, sondern wir denken, kopfloser Content ist ein möglicher Ansatz, um diese genannten Herausforderungen, die wir im Content-Marketing und Content-Management sehen, zu lösen beziehungsweise, ahhh, anzusetzen. Was bedeutet das? Wovon sprechen wir hier überhaupt? Ahhhm... Das Thema, das wir heute mitgenommen haben, als möglichen Ansatzpunkt, ahhh, ist das Thema von Headless CMS, Headless Content Management Systemen. Wenn es euch so geht wie uns als Marketing Teams, als Marketers, dann ist das wahrscheinlich ein relativ neuer Begriff. Der eine oder andere hat vielleicht schon mal von Headless CMS gehört. Ahhhm. Ich selbst muss gestehen, ahhhm., kam lange Zeit nicht damit in Verbindung. Ahhhm. Zum ersten Mal davon gehört habe ich so zweitausendneunzehn oder so mal von dem Thema, hatte aber lang nicht wirklich den Blick darauf und wusste auch lange nicht, worum es da hier eigentlich geht. Und dementsprechend möchte ich kurz darauf etwas näher eingehen, um, ahhh, das Thema kurz vorzustellen und dann mögliche Ansatzpunkte für die eben genannten Probleme, ahhh, darzustellen. Ahhhm. Wir haben auch Unternehmen im Rahmen dieser Umfrage befragt. Ahhhm. Also wir haben die Frage gestellt, wenn Sie ein Headless-CMS bereits verwenden, ahhh, ob es zu bestimmten Verbesserungen oder Änderungen in Ihrer Arbeit, in Ihrer Produktivität oder Ähnlichem geführt hat. Ahhh, weil natürlich können wir jetzt hier heute sein und Sachen präsentieren. Ahhhm. Uns ist aber immer ein Anliegen, das mit Daten, Fakten, Zahlen zu untermalen. Und im Rahmen dieser Umfrage haben eben zweiundachtzig Komma neun Prozent gesagt, ja, sie haben eine Verbesserung in Bezug auf Zeitersparnis, Budget, Produktivität oder eben sogar höhere Einnahmen durch Online-Umsätze durch eine Migration zu einem Headless-Content-Management-System gesehen. Wir haben dann auch die Anschlussfrage gestellt: Wenn es, es Verbesserungen gab, ahhh, welche, ahhh, welche waren es denn? Welche Verbesserungen gab es denn? Und der spannende Faktor ist, dass einunddreißig Prozent gesagt haben, der Hauptfaktor, die Hauptverbesserung ist Zeitersparnis. Das heißt, durch die Migration zu einem Headless-Content-Management-System konnten sich Content-Teams, Marketing-Teams Zeit sparen. Ahhhm. Wie das genau funktioniert und aussieht, kommen wir dann gleich dazu. Der zweitgrößte Punkt, der genannt wurde, war ein Increase in Traffic to the site, also mehr Traffic auf die eigene Website. Und der dritte Punkt war, damit verbunden, ein erhöhter Return on Investment. So, was ist dann aber eigentlich ein Headless-Content-Management-System? Und jetzt blicken wir noch mal kurz auf die Erklärung von Maria zurück in der Introduction. Ahhhm. Um mal ein Headless CMS zu erklären, möchte ich kurz noch mal CMS Revue passieren zu lassen. Also ein CMS ist am Grunde, am Ende des Tages, ein System, mit dem Texte, Grafiken, Videos, sämtliche digitale Inhalte für zum Beispiel Webseiten erstellt, verwaltet, veröffentlicht werden. Ich würde mal vermuten, die meisten von uns kennen und nutzen ein Content-Management-System. Das heißt, es gibt eine Benutzeroberfläche, ahhh, manchmal auch genannt Backend und Backend-Administrationsoberfläche, wo ich als Redakteur, Marketer Inhalte verwalten kann, um diese dann entsprechend zum Beispiel eben auf einer Webseite zu publizieren. Diese klassischen CMS-Systeme beinhalten aber nicht nur jetzt quasi diese Oberfläche für mich als Marketer, sondern beinhalten auch eben gleichzeitig das Design, das Template-Ding, ahhh, all das, was quasi da mitkommt, um im Frontend auf der Website den Inhalt zu publizieren. In der Regel werden diese, diese CMS-Systeme auf dem Webserver gehostet mit entsprechenden Datenbank dahinter. Also was wir quasi als All-in-one-Lösung sehen. Ahhhm. Super cool, wenn man eine simple Webseite hat, um statischen Inhalt zu verwalten, aber wie ihr hier vielleicht schon seht, es ist primär immer ein, ein Ausgabemedium gebunden, wie eben zum Beispiel die Website, ahhh, und dementsprechend eben der Vorteil: Ich kann hier unmittelbar Inhalte ändern, publizieren. Der Nachteil: Es ist eben beschränkt in diesem Fall zum Beispiel auf eine Website. Das ganze Konzept von Headless, vom kopflosen Content, baut eben auf der Idee auf, dass sich das Frontend, eben zum Beispiel die Webseite, vom Backend, also dem Körper dahinter, abtrenne. Das klingt jetzt im ersten Moment etwas schräg. Also warum möchte ich das Frontend, wo ich hinhalte, publiziere, vom Backend abtrennen? Der Hintergrund ist im Grunde einerseits der, dass ich als Marketer dadurch die Möglichkeit habe, nicht nur auf einer Website Content zu publizieren, sondern ich bekomme quasi eine zentrale – ich nenne es jetzt mal einen zentralen Content-Hub, ein zentrales Backend, wo Redakteure, Marketingpersonen, Inhalte verwalten können und über Schnittstellen, sogenannte APIs, kann ich dann relativ zielgerichtet bestimmen, ob dieser Website, ob dieser Content auf einer Website, einer Mobile App oder vielleicht bei Alexa Skills ausgelesen werden soll. Das heißt, das Gesamt-- die gesamte Idee des Headless CMS baut darauf auf, dass es eben losgelöst, das Frontend losgelöst vom Backend der Benutzeroberfläche ist. Warum macht man das jetzt noch mal, um das kurz zusammenzufassen?Jetzt hängt der Screen bei mir. Kleiner Moment. Ähm, das, warum man das macht, sehen wir uns am besten von ein paar Case Studies an. Maria, was hast denn du da heute für uns mitgebracht? Genau, danke Thomas. Ich finde übrigens, wir sollten einen Hashtag draus machen. Topfenbeletschinken sind nicht die Lösung. Das gefällt mir sehr gut. (Lachen) Genau, ähm, das, was Thomas uns jetzt erklärt hat, äh, das Konzept eines Headless-CMS-Content einmal bearbeiten und überall pushen, ähm, es klingt fast zu gut, um wahr zu sein, oder, ähm, diese Versprechungen müssen natürlich auch bei Real-Life-Cases halten. Deswegen schauen wir hier mal genauer hin und vorher noch mal auf die ganzen Pain Points und Probleme, die ein Headless CMS ja zu lösen scheint. Ähm, hier auf dieser Slide seht ihr Aussagen, die wir von der Market, der Community oder unseren Kunden immer wieder hören und, äh, selbst auch oft schon getätigt haben. Ähm, es würde mich wirklich interessieren, welche dieser Claims hier bei euch, ähm, Anklang finden und welche euch bekannt vorkommen. Vielleicht könnt ihr das ja mal in den Chat schreiben. Das wäre ziemlich cool. Ähm, für mich persönlich war es immer das Thema fehlende Selbstständigkeit und die Aussage, dass das Marketingteam für jede Kleinigkeit, die Hilfe des IT-Teams braucht. Weder das Marketingteam oder das IT-Team sind daran schuld. Es liegt einfach am CMS und unser altes CMS hat uns hier viel mehr geblockt als gefördert und das soll natürlich nicht sein. Für die nächsten zwei Case Studies schauen wir auf die gehighlighteten Punkte hier noch mal genau hin. Und zwar sind das unstimmige User Experiences und langsame Website-Ladezeiten. Genau. Und jetzt kommen wir auch schon zum ersten Beispiel. Ähm, vorweg, das sind alles Beispiele, die natürlich mit Storyblock umgesetzt wurden. Das sind die Beispiele, wo wir auch die Daten haben, ähm, aber das Ergebnis, denke ich, spricht da auch für sich. Ähm, nur mal vorweg, ähm, wir starten mit UPC Business. Ähm, im Jahr zweitausendneunzehn wurde, äh, UPC Business von vielen Pain Points herau-rausgefordert, nicht nur der langsamen Ladezeit. Ähm, drei waren hier wesentlich. Ähm, zuerst war das ein zeitaufwendiger Editor-Workflow, äh, für Inhaltsänderungen und Inhaltsaktualisierungen. Ähm, UPC Business verwendete vorher den Adobe Experience Manager und somit konnten Redakteure keine neuen Inhalte hinzufügen und Design oder Text einfach ändern. Ähm, alle Änderungen mussten innerhalb der bestehenden Infrastruktur wirklich gut geplant werden und wie ihr euch denken könnt, entstanden dadurch super lange Wartezeiten auf neue Releases. Ähm, der zweite Pain Point waren lange Produktionszeiten für die Markteinführung von komplett neuen Seiten. Also Landing Pages, neue Produktseiten und Werbesiten musste immer vom Adobe Experience Manager Team eingerichtet werden und das führte nicht nur zu Kosten, sondern auch zu immensen Verzögerungen. Ähm, würde man mal eine schnelle Werbeaktion oder einen Flash Sale, äh, äh, starten wollen, geht, geht das nicht im Handumdrehen. Äh, es muss wirklich lange vorher in der Infrastruktur geplant werden und so wurden hier einfach viele Möglichkeiten verpasst. Und wie schon eingangs erwähnt, der dritte Pain Point waren die mangelnde Webperformance. Ähm, aufgrund dieser nineties-veralteten Website-Struktur, die wir hier jetzt auch im Design unserer Präsentation schon hinter uns gelassen haben. Ähm, genau, äh, war die, war die Website einfach wirklich alt und schwer und langsam. Ähm, und es ergaben sich nicht viele Möglichkeiten, hier wirklich, ähm, einen Zahn zuzulegen. (Kleidung raschelt) Jetzt wurde also eine neue Lösung geschaffen, ähm, mit einem Headless CMS, hier Storyblock, ähm, und, äh, Netify. Das wurde kombiniert und ich denke, das Ergebnis kann sich hier wirklich sehen lassen. Ähm, die Page Load Time von UPC Business hat sich einundachtzig Prozent verbessert. Ähm, ich spreche jetzt aus meiner persönlichen Erfahrung, aber wenn ich solche Zahlen als Marketer lese, dann läuten bei mir alle Engelsglocken und ich freue mich riesig über so ein Ergebnis. Ähm, äh, genau, das ist passiert dank der individuellen und pre-gecodeten Komponenten. Ähm, hier können jetzt die Redakteure auch ihre Websites im CMS ohne Codierung erstellen. Ähm, mit dem visuellen Editor kann man das ganz intuitiv hinzufügen, entfernen und bearbeiten, ähm, von den Komponenten. Das ist wirklich super erleichtert und, ähm, fördert hier die Redakteure und Redakteurinnen in ihrer Arbeit. Ähm, jetzt hat UPC auch eine kürzere Time to Market, ähm, für neue Websites. Sie können wirklich selbständig agieren und das Marketing kann schnell auf die eigenen Bedürfnisse agieren, agieren und reagieren. Ähm, aber, und das kommt nämlich hinzu, äh, es läuft nicht Gefahr, dass etwas gepublished wird, was nicht, äh, gepublished werden soll. Ähm, direkt im Storyblock kann man einen Approval-Flow implementieren, der hier Inhaltsfehler eliminiert und sicherstellt, dass die neu veröffentlichten Inhalte wirklich nur von Teammit-- äh, wirklich von Teammitgliedern geprüft, ne, und, äh, von nur von den Verantwortlichen auch wirklich gepublished werden können. Und somit, äh, läuft man hier auch nicht Gefahr, dass hier alles wild durcheinander wächst und man keine Kontrolle mehr darüber hat, dass es jetzt wirklich live geht. Genau, ähm, das war UPC Business. Äh, ein ähnlich interessantes Beispiel ist Marco Polo und das, das erzählt uns jetzt noch Thomas. Ja, vielen Dank, Maria. Ähm, vielleicht einfach ganz kurz. Ähm, ich, ich denke, ein Punkt, den, den man persönlich als, oder den ich persönlich als Marketer immer wieder erlebe, ist die eigene, die eigene Experience als Redakteur mit einem Content Management System. Das heißt, äh, wenn man das Gefühl hat, okay, das, das fühlt sich jetzt langsam an, das ist ein altes System, dann wird man wahrscheinlich es auch eher ungern im, im Business nutzen, eher ungern Änderungen durchführen. Und ich denke, ähm, was, was wir hier bei Marco Polo gesehen haben und wir durften in den letzten eineinhalb Jahren Marco Polo auf ihrer Reise, ähm, mit begleiten, wie sie eben eine neue Experience nicht nur für die Benutzer, nicht nur für die Benutzerinnen auf der Website und in anderen Mobile Apps und Co., ähm, erstellt haben, sondern auch die, muss man am Ende des Tages sagen, die eigene Experience für Redakteure, Marketer und Entwickler, wenn es die Nutzung des CMS geht. Ähm.Und der spannende Punkt war und das spannende Feedback war, dass das immer wieder von Marco Polo kam, wie schön zu sehen es ist, wenn ein System intuitiv einfach nutzbar ist für Designer, Redakteure und Entwickler, wie Extensives auch dann genutzt wird und wie sich damit dann eben auch bessere User Experiences im Frontend für die jeweiligen Kunden am Ende des Tages bauen lassen. Marcopolo ist global tätig, mittlerweile in über 40 Ländern aktiv mit dem eigenen Onlineshop Und schön zu sehen ist hier einfach auch die Skalierbarkeit. Das heißt, wir sprechen hier einfach von einer Vielzahl von Redakteuren, von vielen Lokalisierungssprachthemen. Und die Skalierbarkeit mit einem Headless Content Management System war hier für Marco Polo eigentlich seit Tag null gegeben und gemeinsam mit About You Cloud mittlerweile Scale, umbenannten Scale, ist es eben auch schön zu sehen, wie dieser Headless Approach, dieser Headless Commerce Approach, Marco Polo aus Business-Sicht unterstützt. Das sind einfach zwei kurze Case Studies dazu. Vielleicht so das kleine Summary von unserem heutigen Talk: Mit einem Headless CMS kann man viele Probleme lösen, die wir vorhin angesprochen haben. Ist es das Wundermittel? Sicherlich nicht. Ist es das Allheilmittel? Nein. Wir möchten euch heute zum Nachdenken anreden. Viele Themen lassen sich womöglich für euch lösen. Vielleicht einen Punkt noch kurz angesprochen, ist das Thema Personalisierung durch einen sogenannten Headless Approach ist eben auch das Thema: Wie kann ich unterschiedliche Systeme, wie eben zum Beispiel mein CRM-System, mein E-Commerce-System und mein CMS-System besser miteinander integrieren, eben auch in Echtzeit personalisierten Content auszuspielen. Und in dem Fall, Marco Polo macht das zum Beispiel für den Newsletter-Sign-up. Da gibt es viele weitere Use Cases. Wenn ihr Fragen dazu habt, gerne vielleicht jetzt hier noch im Chat, ansonsten gerne auch bei der Maria oder mir melden. Wir stehen gerne auch als Personen für Tipps und Tricks und Learnings zur Verfügung. Wie gesagt, wenn ihr heute hier aus der Session rausgeht und euch mit dem Headless-CMS-Thema vielleicht zum ersten Mal beschäftigt, denke ich, ist das ein guter Starting Point. Wenn nicht, wie gesagt, auch voll okay. Ich denke, es gibt viele Use Cases, wo man genauso auch mit einem traditionellen existierenden CMS glücklich ist. Genau, und von dieser Seite her würde ich sagen: Vielen Dank fürs Zuhören. Wenn es Fragen gibt, wenn noch Zeit ist, gerne jetzt oder eben über LinkedIn, Twitter und Co. Und gerne auch mal vorbeischauen auf storyblock. Com. Wir würden uns freuen, von euch zu lesen. Genau. Danke auch von mir. Es gibt auch noch zwei weitere Sessions mit uns. Jetzt sind 13 Uhr. Anschließend kommt der Thomas schon wieder vorbei, gemeinsam mit dem Sebastian. Da gibt es noch eine kleine Live-Demo, falls euch das Arbeiten in Storyblock genau interessiert. Und morgen geht es dann weiter zum Thema Agenturen und wie sie mit Headless ihre Experiences verbessern können. Ich werde wieder da sein, auf alle Fälle. Also bin dann auch im Chat und ja, danke schön. Ja, und mit den Worten von einem unserer Chat Nachrichten abzuschließen: Oider, es hat uns voll gefreut. Voll. Voll ist auch so österreichisches Wort, gell? Das bestimmt. Das ist doch das Oberösterreikische. Genau. Aus meiner Sicht, es war urleiwand. Genau. Dann sehen wir uns später. Bis bald. Tschüss.

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Im Video erwähnt

Tools & Agenturen aus diesem Talk — direkt im OMKI-Verzeichnis ansehen.

Beschreibung

Einige der populärsten CMS-Systeme wie Wordpress, Squarespace usw., die heute verwendet werden, wurden in den 90ern für Marketers entwickelt, um ihnen die Bearbeitung und Erstellung von Inhalten ohne Programmierkenntnisse zu erleichtern. Aber anstatt die Dinge einfacher zu machen, stoßen sie heute schnell an ihre Grenzen und sind oft eine Quelle von Konflikten zwischen Content-Teams und Entwickler:innen. Das muss jedoch nicht sein! In dieser Session lernst du von Thomas Peham und Maria Baumgartner (Storyblok), wie du mithilfe eines Headless Content Management Systems deinen Content in zurück in die Zukunft reisen lassen kannst und außerdem noch jede Menge an Effizienz und Flexibilität zurück gewinnt.

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