Digital Consumer Intelligence - Wie die Stimme des Konsumenten zum Kern wichtiger Entscheidungsprozesse wird
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Digital Consumer Intelligence - Wie die Stimme des Konsumenten zum Kern wichtiger Entscheidungsprozesse wird

Zusammenfassung

Digital Consumer Intelligence – auch bekannt als Social Listening – ist die Kunst, Konsumentenmeinungen in Echtzeit zu erfassen und in zentrale Geschäftsentscheidungen einfließen zu lassen. Mit Tools wie Brandwatch können Unternehmen Trends erkennen, Krisen managen und Innovation vorantreiben, indem sie systematisch zuhören, was Verbraucher über ihre Marken, Produkte und Branche diskutieren.

Social Media Marketing und Digital Consumer Intelligence

Was früher unter dem Begriff "Social Listening" bekannt war, hat sich zu einem umfassenden Ansatz entwickelt: Digital Consumer Intelligence. Dabei handelt es sich um digital gestützte Marktforschung, die es Unternehmen ermöglicht, die Stimme des Konsumenten zum Kern wichtiger Entscheidungsprozesse zu machen.

Brandwatch ist einer der führenden Anbieter in diesem Bereich. Das Unternehmen wurde 2007 gegründet und hat sich von einer reinen Social-Media-Monitoring-Plattform zu einem umfassenden Research- und Engagement-Tool entwickelt. Heute zählt Brandwatch über 2.000 Kunden weltweit und wurde von Forrester als Leader mit dem stärksten Produktangebot und der stärksten Produktstrategie ausgezeichnet.

Warum Digital Consumer Intelligence für dein Unternehmen wichtig ist

Charles Darwin sagte einmal: "Es sind nicht die stärksten Arten, die überleben, sondern jene, die sich am schnellsten verändern." Das gilt auch für Unternehmen. In einer sich ständig ändernden Welt müssen Entscheidungsträger schnell auf neue Umstände reagieren können.

Digital Consumer Intelligence liefert dir genau das: Echtzeitdaten über Konsumentenmeinungen und Verhalten. Mit Zugriff auf aktuelle Kundenmeinungen kannst du:

  • Relevante Entscheidungen schneller treffen
  • Veränderungen antizipieren und proaktiv reagieren
  • Innovation in deiner Organisation vorantreiben
  • Trends in deiner Branche frühzeitig erkennen
  • Nicht nur Social-Media-Gespräche, sondern auch News und journalistische Berichterstattung analysieren

Durch das systematische Zuhören – was Konsumenten über deine Marke, Produkte und Bedürfnisse sagen – können Unternehmen gezielt Innovationen fördern und auf reale Kundenbedarfe eingehen.

Social Media Strategie: Praktische Anwendungsbeispiele

Beispiel 1: Nestlé – Markenüberwachung und Innovation

Nestlé zeigt, wie Digital Consumer Intelligence im großen Maßstab funktioniert. Mit hunderten von Untermarken und einer kontrovers diskutierten Unternehmensgeschichte ist es für Nestlé essentiell, einen Überblick über die Markenwahrnehmung zu behalten.

Das Unternehmen nutzt dazu ein Morning Briefing Dashboard, das alle Brand Teams täglich über die wichtigsten Gespräche zu ihren Marken informiert. Der Fokus liegt auf:

  • Krisenmonitoring: Früherkennung von kritischen Diskussionen, um schnell eingreifen zu können
  • Innovation: Analyse neuer Trends, um diese in das bestehende Produktportfolio zu integrieren (z.B. neue KitKat-Geschmacksrichtungen basierend auf aktuellen Trends)
  • Nachhaltigkeit: Beobachtung von Diskussionen zu Nachhaltigkeitsthemen

Beispiel 2: Body Shop – Brand Health Check und Wettbewerbsanalyse

Body Shop nutzte Digital Consumer Intelligence zunächst für einen Brand Health Check – eine grundlegende Bestandsaufnahme, wie die Marke wahrgenommen wird. Dabei wurde analysiert:

  • Generelle Tonalität der Gespräche (positiv, negativ, neutral)
  • Vergleich mit Wettbewerbern (Benchmark)
  • Hauptthemen in Bezug auf Produkte, Standorte und Mitarbeiter
  • Potenzielle Nischen für neue Kommunikation und Produktentwicklung

Das Unternehmen entdeckte schnell, dass Nachhaltigkeit das beherrschende Thema in den Konsumentengesprächen ist – ein Insight, den sie direkt in ihre Kampagnen-Strategie integrierten.

Beispiel 3: Beauty-Konzern – Fehlinformationen aufdecken

Ein großer deutscher Beauty-Konzern nutzte Digital Consumer Intelligence zur Vorbereitung einer Nachhaltigkeitskampagne. Die Analyse offenbarte wertvollen Insights:

  • Innerhalb der Zielgruppe zirkulierten Fehlinformationen zum Thema Nachhaltigkeit
  • Große Skepsis rund um Plastikmüll und Recycling
  • Das Unternehmen konnte spezifisch auf diese Fehlinformationen eingehen und Expert Posts einsetzen, um Skepsis zu reduzieren

Instagram Marketing und Creator: Die Rolle von Content in Digital Consumer Intelligence

Digital Consumer Intelligence geht über reines Monitoring hinaus. Durch die Integration mit Plattformen wie Segment und ähnlichen Tools können Unternehmen nicht nur zuhören, sondern auch in den Dialog mit Konsumenten treten:

  • Content Management: Strategische Platzierung von Inhalten auf sozialen Medien
  • Community Management: Aktive Interaction mit der Community
  • Creator-Zusammenarbeit: Einsatz von Expert Voices und Creator für authentische Botschaften
  • Kampagnenanalyse: Echtzeit-Messung der Kampagnenperformance

Die Evolution von Social Listening zu Digital Consumer Intelligence

Brandwatch hat diese Transformation selbst durchlebt. 2014 wurde Peer Index akquiriert, was Zielgruppenforschung auf Twitter ermöglichte – die Isolierung bestimmter Konsumentensegmente wie Mütter, Journalisten oder Architekten. Diese Funktion ist heute als "Social Panels" in der Plattform integriert.

2017 kam BuzzSumo hinzu – eine Content-Marketing-Plattform. 2018 fusionierte Brandwatch mit Crimson Hexagon, einem der größten Konkurrenten. Das Ergebnis: Brandwatch Consumer Research – eine hochintegrierte Plattform für digitale Marktforschung.

Mit der Übernahme durch Cision kam eine weitere Dimension hinzu: Nicht nur zuhören, sondern auch aktiv mit Konsumenten interagieren – durch Plattformen wie Falkon für Community Management und Content Distribution auf LinkedIn Marketing, TikTok Marketing und anderen Kanälen.

Kernpunkte für deine Social Media Strategie

  • Echtzeit-Insights: Nutze Digital Consumer Intelligence, um in Echtzeit zu verstehen, was deine Zielgruppe denkt und braucht
  • Krisenmanagement: Frühwarnsysteme für negative Diskussionen und schnelle Reaktionsfähigkeit
  • Trend-Scouting: Erkenne emerging Trends vor deinen Wettbewerbern
  • Zielgruppenanalyse: Verstehe, wie spezifische Segmente über deine Branche sprechen
  • Fehlinformationen bekämpfen: Identifiziere Skepsis und Missverständnisse, um gezielt gegenzusteuern
  • Innovation vorantreiben: Leite Produkt- und Content-Entwicklung direkt von echter Konsumentenbedarf ab
  • Wettbewerbsanalyse: Benchmark deine Marke gegen Konkurrenten – absolute Zahlen sind aussagelos ohne Kontext

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Social Listening und Digital Consumer Intelligence?

Social Listening ist der ältere Begriff für das reine Monitoring von Gesprächen in sozialen Medien. Digital Consumer Intelligence ist die weiterentwickelte Form – eine umfassende, digital gestützte Marktforschung, die nicht nur Social Media, sondern auch News, Blogs und Foren analysiert und zusätzlich die Interaktion mit Konsumenten ermöglicht.

Welche Unternehmen nutzen Digital Consumer Intelligence?

Große Konzerne wie Nestlé, Body Shop und viele weitere nutzen diese Technologie. Sie reicht von Krisenmonitoring und Markenüberwachung über Innovationsmanagement bis zur Analyse von Nachhaltigkeitsthemen und Verbraucherskepsis. Besonders in der Beauty-, Food- und Fast-Moving-Consumer-Goods-Industrie ist es verbreitet.

Wie kann ich Digital Consumer Intelligence konkret für meine Social Media Strategie nutzen?

Starte mit einem Brand Health Check: Wie wird deine Marke wahrgenommen? Dann analysiere Wettbewerber als Benchmark. Anschließend kannst du spezifische Themen untersuchen, die für deine Branche relevant sind (z.B. Nachhaltigkeit), und diese Erkenntnisse direkt in Content, Kampagnen und Produktentwicklung einfließen lassen.

Kann ich Digital Consumer Intelligence auch für kleinere Unternehmen einsetzen?

Ja. Auch kleine und mittlere Unternehmen profitieren davon, ihre Markenwahrnehmung zu verstehen, Trends frühzeitig zu erkennen und auf Kundenfeedback zu reagieren. Es geht nicht immer um Quantität der Daten, sondern um die Qualität der Erkenntnisse, die du daraus gewinnst.

Wie hilft Digital Consumer Intelligence bei Krisen?

Durch kontinuierliches Monitoring können Unternehmen kritische Diskussionen früh erkennen und schnell reagieren, bevor sie zu großen Krisen werden. Ein Dashboard informiert relevante Teams täglich über wichtige Entwicklungen, sodass schnelle Entscheidungen möglich sind.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Ja, hallo. Ähm, genau, ähm, Digital Consumer Intelligence. Ich, ich starte mal gleich mit dem Titel. Ähm, das ist 'ne Art für die, die es noch nicht wissen, weil ihr es gerade mitbekommen habt, dass noch nicht so viele Leute in der Audience hier, ähm, ähm, Touchpoints hatten mit, ähm, Social Listening. Also wurde früher genannt Social Listening, hat sich weiter, äh, weiterentwickelt und ist 'ne Art digital, ähm, betriebener Marktforschung. Und deswegen geht's heute darum, wie die Stimme des Konsumenten zum Kern wichtiger Entscheidungsprozesse wird. Ich bin Christiane, Christiane Kaiser, arbeite schon seit vielen Jahren bei Brandwatch, ähm, 'nem englischen Unternehmen mit, ähm, Hauptsitz, äh, bis vor kurzem in Brighton. Wir wurden aber gerade gekauft von Cision. Cision, einem großen PR-Media-Unternehmen. Ähm, genau, und ich selber bin auch in Berlin tatsächlich und leite, äh, Customer Success Teams, ähm, die Kunden in Europa betreuen. Genau. Ähm, Forrester Wealth, die Marktforschungsagentur, ähm, nennt uns immer noch, äh, Social Listening Provider und, ähm, hat uns, äh, worüber wir uns sehr freuen, ähm, wieder zum, ähm, Leader in diesem Bereich erkört, also mit dem Strongest Current Product Offering, also mit dem, äh, stärksten Kunden-, ähm, Produktangebot und der stärksten Produktstrategie. Wir, ähm, sind mit Brandwatch an zehn Stell-- Standorten weltweit vertreten und wurden, wie gerade gesagt, vor Kurzem, ähm, von der Firma Cision gekauft, zu der auch Falkon, ähm, IO gehört, ähm, von denen vielleicht, ähm, der eine oder andere schon mal gehört hat, 'ne Social-Media-Management-Plattform. Und wir haben ungefähr, ähm, zweitausend und ein paar mehr Kunden international. Ganz kurz zu unserem Werdegang. Äh, wir wurden zweitausendundsieben in Brighton gegründet. Damals war Brandwatch noch wirklich ein, ähm, ganz reines Social-Media-Monitoring-Unternehmen und damals ging's für den meisten Kunden noch darum, ähm, ähm, das Image zu wahren auf den sozialen Medien und, und, ähm, zu informiert-- informiert zu werden, äh, wenn Gespräche hochkamen, die, die negativ, äh, auf die eigene Marke, ähm, reflektiert haben. Das heißt, auf Deutsch gesagt, die, die, die, die bekannten Shitstorms zu vermeiden und darauf zu reagieren. Ähm, das hat sich alles weiterentwickelt in den letzten Jahren und, ähm, mittlerweile würde ich sagen, dass der, dass der stärkste Use Case von Brandwatch bei den meisten Kunden wirklich die Marktforschung ist. Also Kunden nutzen unsere Plattform, ähm, dafür zu schauen, was sind die neuen Trends in ihrem, ähm, in ihrer, in ihrer Branche, in ihrem Segment, ähm, was bewegt die Konsumenten da draußen wirklich? Ähm, zweitausendvierzehn haben wir Peer Index, ähm, dazugekauft. Das, ähm, Unternehmen hat es ermöglicht, Twitter, ähm, Zielgruppenforschung zu betreiben. Das heißt, sie haben, ähm, Twitter-Nutzer, ähm, aus einer gewissen Zielgruppe isolieren können, also zum Beispiel Mütter oder Journalisten oder Architekten, und deren Gespräche quasi zuzuhören und zu schauen, wie dieses, ähm, spezielle Segment, ähm, über bestimmte Themen spricht. Und das haben wir dann integriert in unsere Plattform und heißt jetzt, ähm, Social Panels. Ähm, Buzzumo haben wir gekauft zweitausendundsiebzehn. Ist vielleicht auch ein Begriff für einige. Ist 'ne Content-Marketing-Plattform, äh, Content-Management-Plattform. Ähm, und zweitausendachtzehn dann haben wir fusioniert mit einem unserer größten Wettbewerber, Crimson Hexagon. Und es hat ungefähr 'n Jahr gedauert, dass aus diesen zwei guten Social-Listening-Plattformen eine sehr gute Social-Listening-Plattform, ähm, entstanden ist, die jetzt Brandwatch Consumer Research heißt. Und durch den, ähm, Zusammenschluss mit Cision haben wir unser Angebot noch mehr erweitert. Und zwar, ähm, können wir jetzt nicht nur den Konsumenten draußen zuhören, sondern wir können oder unsere Kunden können auch mit ihnen, äh, in Kontakt treten, mit ihnen interagieren. Das heißt, äh, typischerweise sind es, äh, ähm, Community-Manager, die die Plattform Falkon nutzen, um, ähm, ihren Content auf den sozialen, ähm, sozialen Medien zu platzieren, ähm, und auch Analysen von, von Kampagnen, äh, zu, äh, zu erstellen. So. Ähm, wofür braucht man das Ganze? Charles Darwin hat gesagt: „Es sind nicht die stärksten Arten, die überlegen oder die intelligentesten, sondern jene, die bereit sind, sich zu verändern." Und wir glauben, dass sich das auch ganz gut auf Ü-- Unternehmen überträgen lässt, wie man, ähm, grad ganz gut sehen kann zu Corona-Zeiten. Die Unternehmen, die es geschafft haben, sich schnell auf die, ähm, neuen Umstände, ähm, einzustellen und sich anzupassen, haben, ähm, im Idealfall 'n, 'n Vorteil daraus gezogen und die, ähm, die gezögert haben, ähm, einigen, einige davon kämpfen, kämpfen also gerade. Äh, es ist vielleicht 'n bisschen 'ne pauschale Aussage, aber ich, ich, ich glaub' ihr wisst, was ich meine.Es wird immer wichtiger, schnell auf neue Umstände als Unternehmen zu reagieren. Was hat Digital Consumer Intelligence damit zu tun? Digital Consumer Intelligence ermöglicht es, ähm, sich eben schnell an diese sich ändernde Welt anzupassen. Und sie liefert Entscheidungsträgern, ähm, in Echtzeit Insights und wichtige Daten von Konsumentenmeinungen und Verhalten draußen. Das heißt, Entscheidungsträger, die jederzeit, ähm, Zugriff auf, ähm, die aktuellen Kundenmeinungen und das, äh, und das aktuelle Kundenverhalten haben können auch viel, viel schneller relevante Entscheidungen treffen und auch Vorher-Versagen machen, also heißt Veränderungen antizipieren, reagieren auf, auf, äh, sich ändernde Umstände da draußen. Dadurch entsteht dann auch Innovation. Also ich, ähm, ich, ich spreche jeden Tag mit unseren Kunden und wir sind tatsächlich die Abteilungen, die ähm, die die Innovation in der Organisation treiben, die viel mit uns zusammenarbeiten, weil sie schauen, äh, was für Trends werden gerade in unserem Bereich besprochen, auf den sozialen Medien, aber auch, ähm, auch in den News, auch, auch, auch, äh, auch von Journalisten. Das heißt, wir schauen uns nicht nur Erwähnungen zu Themen, Produkten, ähm, Marken auf den sozialen Netzwerken an, sondern wir schauen tatsächlich auch, ähm, wie Journalisten auf großen News Portalen über, über Marken und Themen und Produkte schreiben. Ähm, und entsprechend die Informationen, die durch dieses, dieses Zuhören, ähm, der Konsumenten oder des Zuhörens der Unternehmen, ähm, was die, was die Konsumenten, wie sie sich austauschen, worüber sie sich austauschen, was ihre, was ihre Bedürfnisse und Interessen sind, ähm, können dann die Unternehmen Innovationen fördern und auf diese Bedürfnisse eingehen. Und es ist ja auch gut, (räuspert sich) weil wenn wir keine Veränderung hätten, gäb's eben diese Innovation nicht. Es wäre keine Kreativität mehr da, ähm, und keine In-Spi-Inspiration, sich zu verbessern. Ich muss aber immer an, an unsere Ämter in Deutschland denken. Jetzt ist mein Druck da, äh, die Digitalisierung auch (lacht leise) im, im Gesundheitsamt einzuführen und in anderen Ämtern. Wer weiß, wie lange es sonst gedauert hätte, oder in Schulen und so weiter. (Lippenschmatzen) Ich hatte aber versprochen, über unsere Kunden zu sprechen. Ich switche jetzt mal ganz kurz, ähm, und schaue, ob es schon irgendwelche Nachrichten gibt. Ähm, genau. Unseren Kunden ist es, wie gesagt, äh, sehr, sehr wichtig, ähm, die Kontrolle über die Gespräche in den sozialen Netzwerken, aber auch in Blogs und Foren über ihre Marke zu behalten und 'n Überblick zu behalten und auch zu schauen, ob es irgendwelche Inspirationen zu bestehenden Produkten gibt. Eine, eine Marke und ein Kunde, der das, der das sehr gut macht, ist Nestlé. Nestlé hat, äh, wie wir wissen, viele, viele, viele Untermarken, die, die zu ihm gehören. Und, und wie wir auch wissen, ähm, es ist 'ne sehr kontrovers diskutierte Marke, ähm, sehr kontrovers diskutiertes Unternehmen. Und umso wichtiger ist es, einen Überblick darüber zu behalten, ähm, wie, wie, ähm, die Marke besprochen wird online und, äh, und in den Nachrichten. Das heißt, ähm, was sie machen, was, was unser Ansprechpartnerteam, die Analysten bei, bei Nestlé machen, ist, sie stellen ihren, ähm, Kollegen, Mitarbeitern ein Morning Briefing Dashboard zur Verfügung, wo ah, die, die Brand Teams, ähm, jeden Morgen sehen können-- Sie haben alle Zugriff dadrauf und können in diesem Dashboard sehen, ähm, welche Gespräche in Zusammenhang, ähm, mit ihrer Marke im Laufe des letzten Tages stattgefunden, ähm, haben. Ahm, vom großen Interesse sind natürlich Krisenthemen. Also ist hier das Thema, ähm, Krisenmonitoring ganz groß. Also wenn irgendwo Gespräche ausufern zu, zu bestimmten Themen, zu bestimmten Themen um, um bestimmte Produkte oder bestimmte Nachhaltigkeitsthemen, dann gibt es natürlich dann wiederum Prozesse, die dann in Kraft treten, wie darauf intern reagiert werden kann. Ähm, was, was Nestlé aber auch macht, und, ähm, das ist, das ist der Bereich Innovation, den ich eben angesprochen habe, ist, die schauen, wenn, wenn neue Produkte auf den Markt kommen, ähm, welche Trends im Moment aktuell sind oder welche Trends aufkommen und, ähm, wie, wie diese Trends integriert werden können in das bestehende Produktportfolio. Also zum Beispiel, ähm, welche neuen Geschmacksrichtungen sind gerade besonders hip und können die irgendwie in, in, äh, in den Kitkat-Schokoriegel aufgenommen werden? Genau, also das ist mein erstes Beispiel. Irgendwelche Fragen diesbezüglich?Nein. Okay, dann geh ich mal weiter. Ähm, ein anderer Kunde von uns ist Body Shop. Ähm, die sind ursprünglich eingestiegen, ähm, weil sie 'nen besseren Blick dafür bekommen wollten, wie, ähm, ihre Marke überhaupt wahrgenommen wird unter den Konsumenten, unter den Konsumenten in den ei-einzelnen Märkten, unterschiedlichen Märkten auch. Das heißt, sie wollten jetzt mal eine Bestandsaufnahme machen. Ähm, wenn, ähm, Leute über ihre Marke schreiben, was schreiben die denn überhaupt, ja? Schreiben sie über bestimmte Produkte? Ähm, äh, äußern sie vielleicht irgendwelche Wünsche von Produkten, die noch nicht da sind, ähm, über Standorte, ähm, über Mitarbeiter? Ähm, also das ist, ist 'ne ganze Bandbreite an Themen, ähm, die da beobachtet werden kann. Und, ähm, was die, was unsere Kunden dann als Erstes immer machen, ist, es ist eben so ein Brand Health Check. Das heißt, sie schauen, ob die, ob das die generelle Tonalität der Gespräche zu ihrer Marke, ähm, vorrangig positiv, negativ, neutral ist. Und dann wird es noch mal ins Verhältnis gestellt zu den Wettbewerbern. Das heißt, es wird 'ne Wettbewerber-Analyse gemacht und geschaut, okay, wie viele Erwähnungen zu unserer Marke gibt es denn überhaupt, ähm, im Netz und wie sieht das im Vergleich aus zu unserem Wettbewerb? Das heißt, wenn innerhalb von einer Woche, ähm, die Marke zwanzigtausend-mal erwähnt wird, ähm, ist das erst mal ... Kann man erst mal nicht bewerten. Man kann's natürlich erst bewerten, wenn man 'nen Benchmark hat und, ähm, und den, und den Wettbewerber sich daneben anschaut. Und dann kann man schauen, okay, ähm, was sind denn die Hauptthemen, die im Zusammenhang mit unserem Wettbewerber besprochen werden? Und gibt's da vielleicht irgendwie noch 'ne Nische, in die wir reingehen können, was unsere Kommunikation und unser Produkt, ähm, Entwicklung angeht? Was Body Shop, nachdem die eben diese Wettbewerberanalyse durchgeführt haben, dann weitergemacht haben, ähm, ist 'ne Analyse zu einem bestimmten Thema und das Thema, ähm, treibt gerade eigentlich alle unsere Kunden und das ist das Thema Nachhaltigkeit. Also jeder möchte eigentlich wissen, was die Wahrnehmung der Konsumenten, ähm, zum, zur Eigenmarke ist im Zusammenhang mit, äh, mit Nachhaltigkeitsthemen. Ähm, sie haben das dann in unterschiedlichen Märkten, ähm, analysiert. Sie haben auch geschaut, was sind denn überhaupt die Trends, ähm, in, in der Branche, äh, wenn man sich, wenn man sich die Nachhaltigkeitsthemen an-anguckt, und haben dann diese Trends integrieren können in ihren großen Kampagnen. Damit ist Body Shop nicht der einzige Kunde. Ähm, ich hab jetzt noch 'n ganz aktuelles Beispiel mitgebracht. Ähm, leider kann-- (lacht) leider kann ich da keine Angabe zu dem, zu dem Unternehmen machen, weil es wirklich gerade ganz aktuell ist und ich den, den Kunden nicht ne-nennen möchte, aber ist ein großer Konzern, großer deutscher Konzern aus der Beauty Industry. Und, ähm, die benötigt, die benötigen 'n Tool, ähm, um auch wiederum die Sorgen und die, die Fragen der Verbraucherinnen rund Nachhaltigkeit im Zusammenhang ihrer, mit ihrer Marke zu verstehen. Ähm, und auch sie hatten 'ne Kampagne zu dem Thema geplant und haben dann auch erst mal geschaut, wie stehen wir denn überhaupt im Moment da? Wie sprechen die Leute über unsere Marke, unsere Marken, ähm, in Verbindung mit Nachhaltigkeitsthemen und haben festgestellt, dass, äh, innerhalb ihrer Zielgruppe 'ne Menge Fehlinformationen kursierten und, und vor allen Dingen Skepsis, Skepsis rund die Themen Plastikmüll und Recycling. Das war aus ihrer Sicht 'ne wertvolle Erkenntnis und auch 'ne wertvolle Erkenntnis, wie diese Fehlinformationen tatsächlich aussahen und in welcher Form diese Skepsis zu, zu, zum, ähm, äh, nach außen getragen wurde, weil sie haben-- Das hat ihnen dann erlaubt, ganz spezifisch auf diese Fehlinformation einzugehen in ihrer Kampagne, ähm, Dinge, Dinge richtig zu stellen, äh und die Skepsis, ähm, zu reduzieren. Sie haben zum Beispiel da mit Expert Posts gearbeitet, das heißt, sie haben Expertenstimmen, ähm, ähm, gepostet und, ähm, und sich wirklich, und sich wirklich auf dieses Thema konzentriert. Und das letzte Beispiel eines Kundens ist auch ganz aktuell, hat mir meine Kollegin letzte Woche von erzählt. Ähm, die Produkte dieses Kunden, ähm, sind, die, die man, die die meisten kennen, sind eigentlich, äh, Frischkäse, der man in, in Supermärkten findet. Nicht Philadelphia, aber, ähm, andere. Und, ähm, dieses Unternehmen hat 'n neues Produkt gelauncht. Und in der Launch-Kampagne, ähm, haben sie einen Claim kommuniziert, der besagt, dass das Produkt weniger Zucker hat als die anderen Produkte. Und, ähm-Und, ähm, und, und, und was, was viele unserer Kunden immer machen, ist, sie verfolgen die Reaktion, ähm, der Leute und der Journalisten draußen, ähm, auf die, auf die, ähm, Launch-Kampagnen. Das heißt, das ist natürlich n großer Vorteil gegenüber, äh, der traditionellen Marktforschung. Man bekommt sofort, ähm, die Reaktionen auf neue Produkte. Man bekommt ad hoc wirklich, ähm, ähm, ja, die Resonanz, äh, von den Konsumenten und von den Kunden. Ähm, und, und was, was di-- dieser Kunde festgestellt hat, äh, relativ schnell, ist, dass (hustet) diese Lounge-Kampagne zur Verwirrung geführt hat, weil die Kunden gesagt haben: „Äh, wieso weniger Zucker? Frischkäse hat doch überhaupt keinen Zucker. Wie, wie ... ? Das ist ja nicht so schwer, ja, weniger. Oder es ist, ist es 'n bisschen sehr schwer, weniger Zucker in den Aufstrich zu machen als, äh, Frischkäse. Und tatsächlich wurde das, äh, das neue Produkt aber mit 'nem anderen Brotaufstrich ver-- verglichen, was auch schon, ähm, im Produktport-- Portfolio vorhanden war. Ähm, diese, mit dieser Erkenntnis ist das --, äh, ist das Analystenteam dann zum Produktteam und zum Marketingteam gegangen und hat gesagt: „So, Leute, ähm, da ist irgendwie... Ihr habt da 'n bisschen für Verwirrung gesorgt. Da müssen wir 'n bisschen unsere Kommunikation anpassen und, ähm, und das noch mal richtig stellen." Genau. Ähm, es gibt noch zahlreiche andere, ähm, ähm, Beispiele, von denen ich euch erzählen kann, ähm, Social Listening wird, ähm, in unterschiedlichsten Industrien, unterschiedlichsten Branchen angewandt. Wir haben Kunden, ähm, ähm, im Bereich B2B, wir haben Kunden im Bereich Pharma, Finance, ähm, dann Hilfs-, internationale Hilfsorganisationen. Ähm, es gibt eigentlich kein Unternehmen oder nur sehr wenige Unternehmen, ähm, große Unternehmen, die da keinen Bedarf haben, in, in, in diesem Bereich Marktforschung, ähm, zu schnellen Ergebnissen zu kommen und sich dann entsprechend diesen In-, Informationen, ähm, ähm, an die wechselnden Bedürfnisse der Konsumenten anzupassen. Sooo. Jetzt ist da mal endlich 'ne Frage: Anhand von welchen Daten können denn Tran-- Trends erkennt werden? Sind das ausschließlich Mentions? Und wie können die Trends bewertet werden? Genau, das sind ausschließlich, ähm, Erwähnungen, ähm, in den unterschiedlichsten, ähm, Portalen, in den unterschiedlichsten Social-Media-Plattformen, äh, News. Und, ähm, man sieht, ähm, also wir haben in unserer Plattform Features, diese Trends tatsächlich erkennen können. Also, das ist, ähm, die, die, die künstliche Intelligenz, die da 'n bisschen mithilft. Das heißt, ähm, unsere Plattform erkennt Gespräche, die, äh, und, und, ähm, un-- oder Themen, um die die, ähm, Diskussionen signifikant ansteigen und die immer häufiger als normal auftreten und, ähm, somit werden dann, ähm, Kunden informiert. Aber es gibt natürlich auch ganz gezielte, ähm, Suchen der Analysten nach, ähm, wie zum Beispiel im Beispiel von Neste, nach neuen Geschmacksrichtungen oder neuen, ähm, Snack-Trends. Und man kann die Suchanfragen, die man in dem Tool stellt, auch, ähm, ganz gezielt so kreieren, dass man nach, ähm, nach Kombinationen von Suchbegriffen sucht, also, ähm, zum Beispiel persönliche Pronomen, ähm, mit einbaut, also „ich" und Verben wie „Liebe", „das neue so und so" oder, äh, „ich wünsche mir das und das." Ähm, also das hängt 'n bisschen davon ab, äh, wie, äh, wie gut man die Suchanfa-- -Fragen schreibt. Ähm, wir haben allerdings auch bei uns 'n Analystenteam und 'n Research Team, die, äh, die die Daten, ähm, so auswerten, dass man da, ähm, Trends erkennen kann. Es ist natürlich keine Glaskugel. Also, ähm, das wäre schön. Also wir können jetzt auch nicht irgendwie das noch nicht Vorhandene, ähm, erkennen, aber wir können zumindest sehen, wenn sich etwas entwickelt und wenn etwas im Entstehen ist. Verantwortet das die Frage 'n bisschen? Es gibt übrigens auf unserer Plattform, auf unserer, äh, Webseite, viel Material zu dem Thema. Wenn man schaut unter Ressourcen, äh, gibt es, gibt es, ähm, Reports und, ähm, und alle mög-- alles mögliche Dokumente zum, zum Runterladen, wo man sich das durchlesen kann, wie auch, also zum Beispiel auch Guides, wie man, wie man jetzt, ähm, so 'ne Trendanalyse angeht, wenn man, wenn man, äh, Zugriff zu der Plattform hat. Super. Weitere Fragen? Ähm, ich poste mal einen Link, ähm-Zu einem Video für die, die überhaupt keine Ahnung davon, also noch nie irgendwie, ähm, 'ne Social-Listening-Plattform gesehen haben. Ich poste den mal, ähm, wo ist denn jetzt mein Video? (atmet tief ein und aus) Jetzt ist das Video gar nicht hier. Also das ist, ähm, das ist jetzt, das ist unsere Plattform und ich kann vielleicht mal ganz kurz was zeigen. Das, ähm, hab ich jetzt zwar nicht vorbereitet, aber, ähm, wir haben jetzt 'n neues... Ach, das sieht man gar nicht, ne? Sieht man das? Kann mir das mal einer kurz sagen, dass ich geswitcht habe zwischen den, äh, zwischen den Tabs? Ah. Okay, dann sieht man das nicht. Liegt an meiner Sharing-Einstellung. Okay, ich, ähm, ähm, ich poste mal hier 'n Link zu 'nem Video, was in drei Minuten erklärt, ähm, mit, mit Screenshots, ähm, von unserer Plattform, äh, wie, wie dieses Social Listening tatsächlich funktioniert und wie man sich das auch dann wirklich in Aktion vorstellen kann. Ähm, ich probier noch mal ganz kurz, ob ich meine Sharing... Ich mach mal kurz stop, ähm, und share mal den ganzen, ähm, Bildschirm. Ach, das geht jetzt doch auch nicht. Ähm. So, noch mal. (schnalzt) Ja. Sieht man das jetzt? Sieht man jetzt das, ähm, Consumer Research Interface mit Brand Watch Search? Kurze Antwort wär super. Ach schade. Okay, dann müsst ihr euch wohl direkt bei mir melden und, ähm, dann kann ich euch das mal in 'ner, in 'ner Einzelsession zeigen und euch mal 'n bisschen durch das Produkt führen. Ähm, und, ähm, genau. Also meine-- Am besten erreicht ihr mich über E-Mail. Äh, ist, ich, dann teil ich wenigstens noch mal meinen Code. Ah, warte mal, ich glaub, ich hab das hier. Überlegen zu, ähm, oder hier, ich zeig euch einfach so 'n Beispiel Dashboard, ähm, wo ihr seht, ähm, das ist 'n Dashboard, ähm, was wir erstellt haben. Äh, Sustainable Fashion, ist jetzt leider alles auf Englisch, aber dann seht ihr, habt ihr wenigstens mal 'n Eindruck, wie so 'ne Plattform aussieht. Hier könnt ihr sehen, ähm, wie viele Erwähnungen in den letzten einunddreißig Tagen zu den, zum Thema Fashion gab. Es gibt die Top Topics, die Top News Storys zum, zum, ähm, Thema Fashion. Hier die, das Volumen, ähm, im Laufe der Zeit, ähm, äh, die unterschiedlichen Emotions. Aber das ist jetzt erst mal Fashion generell und das, ähm, bringt einen jetzt vielleicht nicht ganz so viel weiter. Ähm, ähm, was einen weiterbringt, sind zum Beispiel solche Themen und das ist, ähm, das ist auch, wie, wie man anfängt, eben so 'ne, so 'ne Trendrecherche zu machen. Man schaut sich, ähm, man schaut, schaut sich die ganzen Themen an, da sind jetzt Hashtags, Location und so weiter und schaut nach dem, ähm, nach Dingen, die man vielleicht nicht erwartet hat. Ähm, die, die, je größer, je größer, äh, so 'ne Word, äh, so'n, so'n, äh, so'n Wort in der Word Cloud ist, desto, desto mehr trending ist es. Und man guckt dann 'n bisschen durch. Man kann überall, ähm, ähm, sich diese, diese, diese Erwähnung angucken und sieht zum Beispiel hier, ist viel von Instagram natürlich. Es gibt aber auch, ähm, Erwähnungen auf anderen Portalen. Fashion ist natürlich alle, fast alles immer Instagram. Da ist, ähm, im Vorführeffekt natürlich nichts anderes da. Aber, ähm, ich guck mal noch mal ob ich 'n anderes, ähm, Benchmark, das ist vielleicht ganz interessant. Dass zum Beispiel zu, was zu sehen zum Thema, ähm, Wettbewerbsanalyse, was eben im Zusammenhang mit Body Shop erzählt habe. Also da fangen die meisten Kunden erst mal anzuschauen, wie viel wird denn über uns, überhaupt über uns gesprochen, ähm, im Vergleich zum Wettbewerb? Ähm, also hier ist zum Beispiel Boohoo, das ist 'n kleinerer Fashion-Anbieter in England, ähm, im Vergleich zu, äh, zu, zu ASOS. Hier kann man, das ist auch noch mal so'n bisschen Business, ähm, künstliche Intelligenz. Da wird dann immer gezeigt, ähm, wie diese Peaks in den Erwähnungen entstanden sind und man kä- kann immer reinklicken und schauen. Guckt man, das ist jetzt, äh, 'n Retweet, ähm, von 'nem, von 'nem Post, der, äh, worüber auch immer gesprochen hat. Ähm, dann kann man sich noch mal, kann man noch mal die, ähm-Äh, das, ähm, die Tonalität runterbrechen auf die unterschiedlichen Emotionen. Äh, und das Ganze kann man natürlich auch mit seiner eigenen Marke machen. Das, das, das Interessante wirklich an Brandwatch ist, dass man immer tiefer, ähm, tauchen kann in ein Thema hinein. Also man fängt meistens an mit 'ner, mit 'ner Industry Research. Also man, man schaut sich eine ganze Branche an, ähm, bricht die dann herunter auf die einzelnen, ähm, auf die einzelnen Player in dem Markt. Und dann, wenn man sich dann seine eigene Marke anguckt, schaut man zum Beispiel, wie eben erklärt, wie sprechen denn die Leute da draußen über uns im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit? Ähm, oder die meisten Kunden haben schon ihre vordefinierten Krisenthemen. Also wenn man zum Beispiel sich 'ne Airline anguckt, dann haben sie ein Dashboard mit, äh, unterschiedlichen Krisenthemen, wie zum Beispiel Preis, Verspätungen, ähm, ähm, Hygienestandards, ähm, ähm, Cancellations und so weiter. Und dann schauen die sich das, ähm, dann schauen sie sich morgens das Dashboard an und, und sehen, okay, ach so, das wa-- das ist passiert und hier müssen wir vielleicht eingreifen oder, oder auch nicht. Ähm, dieses Dashboard haben wir, glaube ich, ursprünglich mal gebaut für 'ne große, ähm, Investmentbank, die, ähm, geschaut haben, äh, in welche, ähm, in welche Organisationen, welche Unternehmen sie investieren wollen. Ähm, und die machen dann ihre, die nutzen das tatsächlich auch für ihre Due Diligence. Ähm, und ja, unterschiedliche, ähm, Unternehmen im Bereich, äh, ähm, Real Estate zum Beispiel. Fällt uns grad (lacht) das deutsche Wort nicht ein. Aber genau das, das ist auch noch mal ein Use Case. Also es gibt unterschiedliche Use Cases für die Anwendung von, ähm, Social Listening. Was auch wirklich interessant ist, was immer mehr Kunden machen, ist, sie schauen sich, ähm, bestimmte, ähm, bestimmte Zielgruppen an. Also zum Beispiel, äh, wie sprechen, ähm, Mütter über bestimmte Babynahrung? Wie sprechen, ähm, 'n ganz großer englischer Fußballverein, der so groß is, dass sogar ich schon mal von dem gehört habe (lacht leise) hat jetzt, äh, Brandwatch eingesetzt, um, ähm, um Journalisten zu identifizieren und, und sogenannte Thought Leaders in ihrem Bereich weltweit und außerhalb von England, ähm, mit denen sie, ähm, besser zusammenarbeiten wollen, äh, um noch mal ein bisschen besser an ihrem Image zu arbeiten. Also, wirklich die Bandbreite an Use Cases ist, ähm, sehr breit und, und, ähm, wie gesagt, gerne, gerne meldet euch bei uns und, ähm, ihr kriegt 'n bisschen tieferen Einblick in, in das Tool und in die Möglichkeiten und wie das in eurer, in eurem Fall anwendbar ist. Noch eine weitere Frage: „Was ist der USP von Brandwatch gegenüber, ähm, anderen Plattformen wie Talkwalker und Co?" Ähm, ja, gute Frage. Also ein großer USP ist, ähm, unser Service. Ähm, und zwar haben wir ein, äh, großes Team von Analysten, ein großes Team von, ähm, von, äh, ja, wir nennen sie-- wir, wir nennen sie Researchern, die, ähm, entweder nach Bedarf solche, solche Set-ups machen. Das heißt, man bespricht vorher, ähm, was sind eigentlich die Business-Fragen, die im Unternehmen vorherrschend sind? Und, ähm, entsprechend, äh, erstellen wir dann solche Dashboards, die dann, ähm, äh, die dann eben genutzt werden von dem Kunden, um dann weiter die Recherche zu machen. Oder wir erstellen richtige Reports, die dann auch wirklich Handlungsempfehlungen beinhalten, ähm, oder monatliche Reports. Es gibt auch Kunden, die bekommen von uns 'n monatlichen Report mit dem Top-Content, mit, ähm, Handlungsempfehlungen, mit, äh, Wettbewerbsanalysen. Das heißt, sie brauchen sich einfach nur einmal, ähm, ihr, ihr, ihren Report, in welchem Format auch immer – da sind wir ziemlich flexibel – ähm, monatlich anzuschauen und zu gucken: „Okay, was gibt's denn dann hier für einen Handlungsbedarf in den einzelnen Bereichen?" Also das ist ein großer, äh, großer USP. Die ganze, ähm, Segmentierung is'n, is'n großes Thema. Ähm, Audiences oder Social Panels, von dem ich eben gesagt hab, dass man sich wirklich genau, ähm, die bestimmten Zielgruppen, die für einen interessant sind, also Generation Z, Generation Y, Eltern, Lehrer und so weiter, ähm, gezielt unter die Lupe nehmen kann und schauen, was sind denn da überhaupt die Trends gerade? Also das sind unter anderem USPs von uns. Weitere Fragen? (vier Sekunden Pause) Nein? Gut. Ähm, dann zeige ich euch jetzt nur noch mal, ähm, meine letzte Slide, auf der meine E-Mail-Adresse zu sehen ist. Christiane.k@brandwatch.com. Ich freue mich natürlich, ähm, über weitere Fragen per E-Mail, ähm, und, ähm, leite gerne auch noch mal weiter an, an andere Teams, die, die, äh, vielleicht noch mal 'n tieferen Einblick verschaffen können in, in, in, in der Form von 'ner Demo. Ähm, wir müssen natürlich immer erst mal wissen, was für ein Bedarf besteht denn eigentlich bei, bei euch oder bei euren Kunden? Wir arbeiten auch ganz viel mit Agenturen zusammen. Also Agenturen, ähm, sind, sind ja, wir haben viele Partnerschaften mit großen Agenturen, Marktforschungsagenturen, PR-Agenturen, Media-Agenturen, ähm, die Brandwatch einsetzen, ähm, einmal für Pitches, für, für Analysen, ähm, alle möglichen, ähm, ja. Ja, sie sind quasi der verlängerte Arm. Also von, ja. Ähm, so ist es. Also meldet euch gerne bei mir oder bei den Kollegen. Ihr könnt auch über unsere Webseite, äh, da ist ganz viel umfassendes Material, da könnt ihr auch noch mal, ähm, in Kontakt mit uns treten. Und, ähm, ja, ich hab mich gefreut, dass ihr dabei wart, ähm, und wünsche euch noch einen ganz schönen Abend. Und nächstes Mal hoffentlich live. Das ist schon schöner, wenn ich die Leute, (lacht leise) wenn ich die Leute sehe und, und ein bisschen aktiver ist, aber trotzdem hat's mich gefreut, dass ihr da wart.

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Beschreibung

Christiane Kaiser von Brandwatch gibt drei Beispiele wie Unternehmen Digital Consumer Intelligence erfolgreich in ihre Unternehmensprozesse integrieren, und somit agil auf wechselnde Umstände reagieren konnten.

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