Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden - wie sich der Kreis endlich schließt
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Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden - wie sich der Kreis endlich schließt

Zusammenfassung

Eine 360-Grad-Kundensicht ermöglicht es Unternehmen, alle Datenpunkte ihrer Kunden zentral zu sammeln und zu nutzen. Eine Customer Data Platform schließt dabei den Kreis zwischen Marketing, Sales und Service – indem sie Daten aus verschiedensten Quellen vereinheitlicht, analysiert und für Marketing Automation, Lead Nurturing und personalisierte Customer Journeys verfügbar macht.

Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden: Wie sich der Kreis schließt

Daten sind das neue Gold – und sie hinterlassen überall digitale Spuren. Bei jedem Klick, jedem Besuch auf einer Webseite, jeder Interaktion mit einem Unternehmen entstehen Datenpunkte, die dein Profil schärfen. In den letzten drei Jahren wurden etwa 90 Prozent aller weltweiten Daten gesammelt. Doch für Unternehmen bleibt eine zentrale Frage: Wie nutze ich diese Fülle an Informationen, um meine Kunden wirklich zu verstehen?

Genau hier setzt die Idee einer 360-Grad-Kundensicht an – und hier schließt sich der Kreis endlich. Mit der richtigen Technologie und passenden Tools wie Customer Data Platforms kannst du all diese Daten zusammenbringen und für dein Marketing Automation, deinen Kundenservice und deinen Vertrieb nutzbringend einsetzen.

Eine typische Customer Journey – wo hinterlasse ich überall Daten?

Um zu verstehen, wie fragmentiert Kundendaten heute sind, lohnt sich ein Blick auf eine typische Customer Journey. Stellen wir uns vor, du möchtest einen neuen Handyvertrag abschließen:

  • Phase 1 – Recherche: Du besuchst Vergleichsportale und verschiedene Webseiten, um dich zu informieren. Bereits hier hinterlässt du Datenspuren – dein Browsing-Verhalten wird aufgezeichnet.
  • Phase 2 – Kauf: Du entscheidest dich für einen Anbieter und kaufst im Onlineshop. Du gibst deinen Namen, deine Adresse und weitere sensible Daten ein.
  • Phase 3 – Zusatzaktionen: Du meldest dich vielleicht für einen Bonus oder einen Referral-Link an und hinterlässt wieder persönliche Informationen.
  • Phase 4 – Service & Support: Wenn es Probleme gibt, kontaktierst du den Kundenservice. Oft interagierst du dabei mit einem Chatbot, der dein Verhalten auf der Webseite trackt und analysiert.
  • Phase 5 – Upsell & Cross-Sell: Der Anbieter inspiriert dich mit neuen Angeboten, beispielsweise mehr Datenvolumen – ein weiterer Kontaktpunkt, bei dem Daten fließen.

Das Ergebnis: Du hinterlässt in dieser einen Journey Daten auf mindestens fünf verschiedenen Plattformen und bei mehreren Abteilungen des Anbieters. Diese Daten sind aber oft isoliert, fragmentiert und nicht miteinander verbunden.

Das Problem der Datensilo: Marketing, Sales und Service arbeiten aneinander vorbei

In den meisten Unternehmen sieht die Realität so aus: Marketing erfasst einen Lead, gibt den Namen an Sales weiter – aber mehr nicht. Sales fragt sich dann: "Gut, aber was interessiert diese Person wirklich? Woher kommt sie? Welche anderen Interaktionen hat sie mit uns gehabt?"

Die Informationen liegen zwar im Unternehmen vor, sind aber verteilt auf:

  • verschiedene CRM-Systeme
  • ERP-Systeme
  • Excel-Listen
  • Webanalytics-Tools
  • E-Mail-Marketing-Plattformen
  • Newsletter-Systeme
  • Onlineshops und andere Datenquellen

Das Potenzial dieser Daten bleibt ungenutzt. Es gibt keinen Single Point of Truth – keinen zentralen Ort, an dem die wahrheit über deinen Kunden lebt.

Was ist eine Customer Data Platform?

Die Lösung: Eine Customer Data Platform (CDP) ist ein System, das eine dauerhafte und einheitliche Kundendatenbank erstellt, auf die alle anderen Systeme zugreifen können. Sie wurde vom Customer Data Platform Institut als Paket beschrieben, das genau dieses Problem löst.

Eine CDP sammelt Kundendaten aus allen verfügbaren Quellen – Webseiten, Apps, Onlineshops, Landing Pages, Chatbots, CRM-Systemen und vielem mehr – zentralisiert sie und stellt sie anderen Systemen zur Verfügung. Gartner hat vier Hauptmerkmale einer Customer Data Platform identifiziert:

  1. Datensammlung: Daten aus allen verfügbaren Quellen werden in verwertbarer Form gespeichert.
  2. Digitaler Zwilling: Die Daten werden mit externen Informationen ergänzt, Duplikate aufgelöst und zu einem einheitlichen Kundenprofil zusammengeführt – dein Single Point of Truth.
  3. Datenanalyse: Ähnlichkeiten und Zusammenhänge in den Daten werden analysiert. Dashboards und Präsentationen ermöglichen neue Insights.
  4. Aktivierung: Die Plattform ist mit externen Systemen verbunden und ermöglicht einen automatisierten Datenaustausch – etwa für Marketing Automation, Lead Nurturing und personalisierte Kampagnen.

Die Vorteile: Warum eine Customer Data Platform den Kreis schließt

Wenn du eine CDP richtig einsetzt, ergeben sich konkrete Vorteile:

  • 360-Grad-Kundensicht: Du kennst deinen Kunden wirklich – von der ersten Recherche bis zur Loyalität. Du siehst seine komplette Journey in einem Profil.
  • Agile Flexibilität: Das System ist lebend und aktualisiert sich ständig. Marketing, Sales und Service arbeiten mit den gleichen, aktuellen Daten.
  • Datendemokratisierung: Alle relevanten Teams haben Zugriff auf hochwertige, einheitliche Kundendaten.
  • Bessere Marketing Automation: Mit sauberen, zentralen Daten kannst du Newsletter, E-Mail Marketing und Lifecycle Marketing deutlich effektiver gestalten. Statt Massenmails versendest du wirklich relevante, personalisierte Inhalte.
  • Operative Effizienz: Dein Team weiß, wo es aktuelle Informationen findet. Keine doppelten Erfassungen, keine verlorenen Leads mehr.
  • Verbesserte Customer Experience: Wenn CRM, Marketing und Service auf den gleichen Daten aufbauen, bietet der Kunde ein nahtlose, konsistente Erfahrung.

Von der Theorie zur Praxis: Der Weg zur integrierten Kundensicht

In der Praxis sieht der Weg so aus: Ein Unternehmen merkt, dass Marketing und Sales nicht wirklich zusammenarbeiten. Die Customer Journey ist fragmentiert, die Datensilos isolieren die Teams voneinander. Dann entsteht die Frage: "Wie schaffen wir einen zentralen Ort für unsere Kundendaten? Wie lässt sich das umsetzen?"

Der Startpunkt ist immer gleich: Erst muss man die aktuelle Datenlage analysieren. Wo fließen heute Kundendaten ein? Welche Systeme sind beteiligt? Welche Informationen gehen verloren, weil sie nicht zwischen Marketing, Sales und Service ausgetauscht werden? Dann erst lässt sich eine CDP sinnvoll planen und implementieren.

Denn am Ende des Tages ist es nicht die Menge der Daten, die zählt. Ein Unternehmen mit fünf Millionen Profilen, bei denen der Hälfte die E-Mail-Adresse oder der Name fehlt, hat nichts davon. Datenqualität ist das A und O im Marketing. Eine CDP hilft dir nicht nur, Daten zu sammeln, sondern auch, ihre Qualität zu sichern und ihre Potenziale wirklich auszuschöpfen.

Dann schließt sich der Kreis: Daten, die überall fragmentiert anfallen, werden zu einer einheitlichen, nutzbaren Kundensicht zusammengeführt – und Marketing, Sales und Service können endlich mit den gleichen, zuverlässigen Informationen arbeiten.

Häufige Fragen

Was ist eine Customer Data Platform und warum brauchen wir sie?

Eine Customer Data Platform (CDP) ist ein System, das Kundendaten aus allen verfügbaren Quellen (CRM, Webseiten, E-Mail, Apps, Shops) zentral sammelt, bereinigt und vereinheitlicht. Sie schafft damit einen Single Point of Truth und ermöglicht es Marketing, Sales und Service, mit konsistenten, hochwertigen Daten zu arbeiten – statt mit isolierten Datensilo.

Wie nutze ich eine Customer Data Platform für Marketing Automation und Lead Nurturing?

Mit einer CDP kennst du die komplette Customer Journey jedes Leads. Du kannst Newsletter und E-Mail-Kampagnen basierend auf echtem Verhalten und aktuellen Daten automatisiert steuern. Lead Nurturing funktioniert viel effektiver, weil du weißt, in welcher Phase des Kaufprozesses sich ein Kontakt befindet und welche Inhalte für ihn relevant sind.

Was ist ein 'Single Point of Truth' und warum ist er so wichtig?

Ein Single Point of Truth ist ein zentraler Ort (eben die CDP), in dem die Wahrheit über deine Kunden lebt. Statt dass Marketing, Sales und Service unterschiedliche, teilweise widersprüchliche Informationen über den gleichen Kunden haben, greifen alle auf eine einzige, aktuelle, bereinigte Datenbank zu. Das vermeidet Fehler, spart Zeit und verbessert die Customer Experience massiv.

Wie löst eine CDP das Problem der Datensilo zwischen Marketing und Sales?

Klassisch geben Marketing und Sales nur Namen hin und her. Eine CDP verbindet stattdessen automatisch alle Informationen: Marketing sieht, welche Inhalte der Lead konsumiert hat, Sales sieht, woher der Lead kommt und welches echte Interesse dahintersteckt. Beide Teams arbeiten mit den gleichen Daten, so entstehen keine Missverständnisse und keine verlorenen Chancen.

Warum ist Datenqualität so wichtig?

Eine Million Profile ohne E-Mail-Adresse bringen nichts im Marketing. Datenqualität bedeutet: vollständige, konsistente, bereinigte Daten, frei von Duplikaten. Erst wenn du saubere Daten hast, kannst du sie wirklich nutzen – für Personalisierung, Automatisierung und echte Insights. Eine CDP hilft, diese Qualität zu sichern und laufend zu verbessern.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Es ist eine Minute nach dreizehn Uhr. Damit würde ich sagen, beginnen wir. Ich, äh, hoffe, euch geht's allen gut. Ich hoffe, ihr habt die, ähm, Mittagszeit gut überstanden. Ähm, und ich hoffe, ihr seid, ihr habt viel Energie jetzt mitgebracht hier für die Session und, ähm, seid gespannt auf, ähm, auf den Vortrag, den ich für euch vorbereitet habe. Es geht um die dreihundert Grad Sicht auf den Kunden mit dem kleinen Untertitel, wie sich der Kreis endlich schließt. Und, äh, ich hoffe, zu, zum Ende dieses Vortrags, äh, wird euch klar, warum es heißt, wie sich der Kreis endlich schließt und dass hoffentlich klar geworden ist, wie man den Kreis schließt. Das ist nämlich das besonders Wichtige daran. Mein Name ist Rosalin Çelik. Ich, äh, berichte live aus Frankfurt, die Frankfurter Skyline direkt hinter mir. Ich glaube, man sieht sie leider nicht, ähm, aber wir haben jetzt gerade schönen Sonnenschein bekommen. Vorhin hat's grad noch ganz, äh, dolle geregnet. Ich bin CRM Consultant bei CRM & Partners und, äh, bin unter anderem Marketing Specialist und Topic Ownerin für, für das ganze Thema Marketing bei uns bei CRM & Partners. 'n bisschen was zu mir, weil ich denke, es ist auch schön, mal die Person am anderen Ende kennenzulernen, weil man sich ja jetzt, äh, grad nicht, ähm, live sehen darf beziehungsweise in Person. Äh, ich, ähm, töpfere ganz gerne in meiner Freizeit und, äh, habe eine ganz, äh, starke Liebe für Architektur, vor allem, ähm, etwas ältere Architektur, weniger die moderne Tal-- äh, tatsächlich. Außerdem singe ich nicht, dafür steht das Mikrofon nicht, sondern ich, ähm, ich, ich stehe echt auf so Stand-up-Comedy, ja. Also, ich besuche auch die Live-Shows gerne, was natürlich jetzt während Corona, äh, so ziemlich flach gefallen ist. Freue mich aber jetzt auch auf die ersten Sessions, die jetzt bald live sind wieder. Und, ähm, ja, einfach 'n bisschen zu mir und, äh, ich glaube, wir können direkt starten. Ich gucke (lautlos) da drüben alles okay ist. Ich denke schon. Das Recording hat noch nicht begonnen, aber wir machen einfach mal weiter. Falls was ist, hoffe ich (lacht), dass ihr es in dem Chat vielleicht noch mal angebt. Ähm, gut. Genau, wa-warum sind wir heute hier? Es geht hauptsächlich um Daten. Daten ist ja das, ähm, neue Gold. Es r-- jeder reißt sich die Daten, ähm, und die Daten sind überall, ja. Was heißt überall? Alle Aktivitäten, die ich im, im, im Web online tätige, werden aufgezeichnet. Egal, was ich tue, egal, wo ich mich befinde, werden höchstwahrscheinlich Daten aufgenommen. Es ist teilweise ein bisschen gruselig meiner Meinung nach. Ich weiß nicht, wie es euch, äh, geht, aber ich mein, ich kenn ja so 'n paar Marketingapplikationen und, und sehe, was man alles, ähm, legalerweise sammeln darf. Und das ist schon manchmal 'n bisschen spooky, wenn man dann, äh, mitkriegt, ah, okay, tatsächlich, ich habe die E-Mail um die Uhrzeit, äh, an dem Tag geklickt und bin dann weiter auf die, äh, Webseite gelandet. Und, ähm, das, äh, muss man sich erst mal bewusst, dem muss man sich erst mal bewusst werden und, äh, das ist natürlich für Unternehmen super, ja, dass wir überhaupt diese Daten sammeln dürfen, um, um eben sie zu unseren Gunsten zu nutzen. Die Datenmenge nimmt eben auch, äh, exponentiell zu. In den letzten drei Jahren wurden die neu-- neunzig Prozent aller weltweiten Daten gesammelt, ähm, und es wird immer mehr. Ähm, es gibt immer wieder neuere Technologien, ebenz, äh, Daten zu sammeln und, äh, zu greifen und eben dann auch für sich zu nutzen. Dafür, um mal so zu veranschaulichen, wie, ähm, wo ich meine Daten überhaupt hinterlasse, wo, wo meine Customer Journey mich hin, hinschickt und hinführt und wo ich, äh, eben einen Fußdruck hinterlasse, hab ich, äh, eine ganz typische Customer Journey mitgebracht. Die sollte euch dann hoffentlich auch bekannt sein von euren eigenen, äh, Erlebnissen und, äh, Erfahrungen, die ihr höchstwahrscheinlich im Web schon mal, ähm, gesammelt habt. Stellen wir uns vor, ähm, ich möchte ein neues Produkt kaufen, ja. Ich, ähm, möchte einen Handyvertrag. Das musste ich letztens erst wieder. Neues-- Ähm, mein Handyvertrag ist abgelaufen und dann muss ich schauen, bleibe ich bei dem Anbieter oder schaue ich mich um. Im ersten Schritt bin ich zumindest so und das sind die meisten, äh, User und, und, ähm, Kontakte und Kunden. Wir recherchieren erst mal. Ich schaue erst mal, was gibt es überhaupt? Bevor ich den Kauf überhaupt tätige oder mich überhaupt für einen Anbieter entschieden habe, möchte ich schauen, okay, was hat der Markt zu bieten? Und der Markt hat ziemlich viel zu bieten. Deswegen recherchiere ich so viel ich kann und so gut ich kann, weil ich möchte ja auch einen Handyvertrag, ähm, mir ans Bein binden, der sich wirklich lohnt, ne? Und, äh, äh, ich möchte nicht irgendwo im Feld stehen, äh, wie man's hinter mir sieht und, äh, keinen, keinen Empfang haben. Also recherchiere ich auf den verschiedensten Portalen, auf den verschiedenen, verschiedensten Webseiten. Es gibt ja etliche, die irgendwie Handyverträge oder andere Produkte dann eben, ähm, ja, vergleichen und bewerten. Und da lasse ich schon mal ordentlich viele Daten, ähm-Und kleine Krümelchen hinter mir und die dann eben gesammelt werden von den verschiedensten Quellen. Im nächsten Schritt besuche ich vielleicht einen bestimmten Onlineshop und kaufe dort eben ein. Ich bestelle also den Handyvertrag und gebe da meine Daten ein und führe den Kauf eben durch. Und auch hier wieder gebe ich meinen Namen ein, ich gebe meine Adresse ein, höchstwahrscheinlich eine Bankverbindung. Das sind alles sehr sensible Daten, die dann eben aber irgendwo landen, hauptsächlich hoffentlich bei dem Verkäufer oder dem Onlineshop, den ich besucht habe und dieser kann dann eben damit weiterarbeiten. Als Nächstes melde ich mich vielleicht für irgendeinen Boni oder für einen Coupon an. Bei Handyverträgen – ich weiß nicht, ob das euch bekannt vorkommt – gibt es dann oft so Angebote oder einen Boni, den ich bekomme, wenn ich jemanden anderes für diesen Handyvertrag dann eben vorschlage. Also dann gibt es oft so einen Link, der dann heißt „Teile mit deinen Freunden und erhalte fünf Euro Guthaben oder so. Und auch da wieder gebe ich Daten ein und lasse persönliche Informationen da. Vielleicht gebe ich sogar Daten von anderen Leuten ein, weil ich den Namen angeben muss und denn E-Mail umso besser, noch mal über die zweite Schwelle hinaus. Und wenn ich dann mal doch auf dem Feld stehe und keinen Empfang habe und mir das immer wieder passiert, dann beschwere ich mich im besten Fall. Wenn ich die Lust habe, stundenlang in der Hotline zu hängen, dann rufe ich an. Oft haben Onlineshops auch einen Bot, mit dem ich chatten kann. Vielleicht erledigt sich das Problem ja damit. Und auch hier lasse ich wieder Daten da. Ja, also der Chatbot, der weiß dann, was für ein Problem ich habe und verfolgt mich dann vielleicht noch sogar auf der Website und schaut, wo ich klicke und was ich mache. Oft ist es ja auch so, das finde ich zum Beispiel auch sehr gruselig. Das ist aber eben die Magie der Technik, wenn ich einen Chatbot anschreibe oder es ploppt sogar gleich auf der Seite auf, weil ich auf der Kontaktseite des Onlineshops bin: „Haben Sie ein Problem mit Ihrem Netz oder kann ich Ihnen hier und da bei helfen? Und daran sieht man schon, wie sehr man eigentlich getrackt wird innerhalb dieser typischen Customer Journey. Als Nächstes werde ich vielleicht zum nächsten Kauf inspiriert. Ja, also den Handyvertrag, den wechsle ich jetzt Gott sagen nicht jährlich. Es wäre ziemlich viel Stress, aber es ist schon auch oft so, dass man dann vielleicht irgendwie noch mal ein neues Angebot bekommt oder es ruft jemand einen an und sagt: „Möchten Sie nicht irgendwie vielleicht das neue noch mal irgendwie zehn Gigabyte drauf haben? Wenn ja, dann melden Sie sich hier ein oder rufen Sie zurück oder schicken Sie eine E-Mail oder was auch immer. Also auch da noch mal ein Kontaktpunkt, ein Touchpoint mit dem Anbieter, mit dem Onlineshop oder mit dem Vertriebler, der dann eben an der anderen Leitung sitzt. Das ist also so ein typischer End-to-End-Verlauf einer Customer Journey. Das wäre unser dreißig Grad, mit dem wir unseren Kunden eben anschauen können. Das ist nicht immer natürlich so, wie ich es jetzt beispielhaft dargestellt habe, aber ich hoffe, ihr konntet euch da an dem einen oder anderen Punkt wiederfinden. Natürlich gibt es da noch andere Schritte und Punkte, die man noch durchlaufen könnte. Also ich lasse genug Daten da, um bei irgendwem auf irgendeiner Datenbank eben ein Profil zu hinterlassen lassen. Und oft kommen halt von unseren Kunden die Anfrage: „Ja, wie kriege ich denn eben so einen dreihundertsechzig Grad Blick auf meinen Kunden? Ich würde gerne alles über meinen Kunden wissen. Ich würd den Kunden am liebsten persönlich kennen und ganz genau wissen, was er tagtäglich tut. Und dafür brauchen wir eben die entsprechenden Tools beziehungsweise die entsprechende Technologie. Und das Stichwort hier heißt Customer Data Platform. Was ist eine Customer Data Platform? Sie wurde von dem Customer Data Platform Institut beschrieben als ein Paket, das eine dauerhafte und einheitliche Kundendatenbank erstellt, auf die andere Systeme dann eben zugreifen können. Also es ist ein vorgefertigtes System, das Kundendaten aus allen möglichen Quellen, Webseiten, Apps, Onlineshops, Landing Pages, was auch immer, sammelt und zentralisiert und diese Daten dann anderen Systemen für zum Beispiel Marketingkampagnen, für den Kundenservice, aber auch für den Vertrieb dann eben zur Verfügung stellt. Gartner hat vier Eigenschaften für eine Customer Data Platform identifiziert, also vier Hauptmerkmale. Und das eine wäre, die Daten natürlich sammeln. Damit fangen wir erst mal an. Wir schnappen uns Daten aus allen möglichen Quellen, die wir eben zur Verfügung haben. Das kann dann eben sein ein CRM, es kann ein EHP sein, es können Excel-Listen sein, es können.Irgendwelche anderen Datenbänke sein, die wir dann eben noch führen, Onlineshops, was auch immer. Und diese Daten werden dann eben in verwendbarer Form gespeichert. Zweites ist der digitale Zwilling. Wir haben also eine Ergänzung mit externen Daten und lösen dann eben Dubletten auf. Wir haben also in unserer Customer Data Plattform einen digitalen Zwilling von dem, was in anderen Systemen besteht und führen diese dann eben so zusammen, dass wir wirklich ein Single Point of Truth haben. Also wir haben ein System, wo die Daten eine sehr hohe Datenqualität haben und ich dann eben nur da reinschauen müsste, um die Wahrheit der Daten eben einsehen zu können. Drittens, die Daten analysieren. Wirklich wichtig und ein großer Vorteil eben von der Customer Data Platform ist, dass wir Daten weiterverarbeiten. Wir analysieren sie und schauen, welche Ähnlichkeiten gibt es, welche Zusammenhänge gibt es, können wir vielleicht Daten irgendwie schön präsentieren, können wir Daten vielleicht ergänzen miteinander oder Dashboards erstellen, wie auch immer dann eben der Wunsch des Kunden eben ist. Und zu guter Letzt die Aktivierung. Wir können natürlich dann auch weitere externe Systeme anbinden an unsere Customer Data Platform. Das heißt, wir haben einen Austausch zwischen den Plattformen. Das sind also Gründe und Eigenschaften, warum eine Customer Data Platform sinnbringend ist und was sie überhaupt tut. Dadurch entstehen natürlich für den für den Kunden Vorteile wie eben diese dreihundert Grad Ansicht des Kunden. Man ist agil und flexibel natürlich. Dass der Customer Data Platform ist wie so ein lebendiges System, was was ständig sich aktualisiert und auf dem neuesten Stand ist. Wir haben eine eine Demokratisierung der Daten, wie ich schon gesagt habe. Wir wir haben einen digitalen Zwilling, den wir dann eben analysieren, wir bringen sie zusammen und wir steigern natürlich die Effektivität von Customer Experience und Marketing. Also das A und O im Marketing ist natürlich überhaupt nutzbare Qualität an Daten, ja. Also es es reicht uns nicht, irgendwie fünf Millionen Profile zu haben, aber zu zu der Hälfte der Profilen fehlt eine E-Mail-Adresse oder oder ein ein Nachname oder irgendein anderer Kontaktpunkt, ja. Also wenn ich keine keine Datenqualität mitbringe, dann bringen mir die Daten auch einfach nichts und ich kann nicht drauf reagieren. Und natürlich die operative Effizienz, wenn ich weiß, ich habe einen zentralen Standpunkt für meine Daten, dann weiß ich auch, wo ich hingehen muss, bestimmte Sachen zu finden, eben Duplikate zu vermeiden oder aufzulösen und eben diesen Single Point of Truth zu haben. Das ist jetzt natürlich son bisschen abstrakt und man fragt sich: „Okay, wie könnte denn so eine Journey, die wir jetzt durchlaufen haben anhand des Handyvertrags, wie können wir das jetzt für eben ein ein Unternehmen übersetzen? Was was muss passieren? Und der Startpunkt hier ist eigentlich bei uns immer, dass eben der Kunde sich bei uns meldet und sagt: „Hey, wir haben dieses Problem. Wir hätten gerne eben eine Customer Data Plattform, möchten einen zentralen Ort haben und so sehen unsere aktuellen Prozesse aus. Meistens bestehen die Prozesse aus verschiedensten Silos, verschiedensten Datenquellen und oft haben haben wir auch das Problem, dass eben Marketing und Sales beispielsweise nicht wirklich zusammenarbeiten, sondern sich die Informationen nur hin und her geben und die Informationen beziehungsweise die die Potenziale der Informationen gar nicht genutzt werden. Also was bringt mir Informationen und und was bringen mir die Daten, die überall eben gesammelt werden und die ich als Verbraucher hinterlasse? Was bringen sie einem Unternehmen, wenn sie nicht wissen, wie sie damit umgehen müssen? Klassischer Fall: Wir haben einen einen Lead, einen Interessenten, der meldet sich bei uns. Marketing nimmt das auf, gibt den Namen an an an den Vertrieb, ja, an den Sales Kollegen und der Sales Kollege sagt: „Gut, ich kann da jetzt anrufen, aber was möchte die Person denn? Woher haben wir die Person? Wie interessiert es die Person? Also einfach mehr Daten zu sammeln und die dann eben gleich von A nach B zu schicken zu können und verteilen zu können, dann eben die Effizienz zwischen den einzelnen Teams zu optimieren. Auch dafür habe ich ein kleines Beispiel mitgebracht. Wie kann dann eben eine solche ideale Customer Journey aussehen? Und wir fangen natürlich hier mit Lead Generierung an. Und gleich werden wir sehen, warum wir uns im Kreis drehen. Also wenn ich jetzt einen Lead generiert habe, ich aus dem Marketing, weil ich beispielsweise ein ein Whitepaper veröffentlicht habe und ein Interessent auf LinkedIn zum Beispiel hat sich das eben heruntergeladen, dann weiß ich ah, okay, Rosalin Çelik interessiert sich anscheinend für unser Whitepaper. Was passiert dann?Wir können dann sagen, okay, wir sammeln diese Infos. Wir sammeln alle Leads, die wir generieren aus den verschiedensten Marketinginitiativen oder anderen Quellen, die wir haben, Online-Shops, Apps, was auch immer, und laden das dann aber ins CRM hoch und speichern es nicht einfach nur in einer Excel-Datei oder schreiben es uns nicht einfach auf einem Stück Papier auf oder in einer OneNote-Liste oder in irgendeiner anderen Notizliste, sondern wir sammeln diese Daten in einem CRM. Und natürlich, was machen wir dann, wenn wir tausend Leads haben? Sollen wir die dann eben anhand des Gieskannen-Prinzips einfach mit Daten und Informationen unsererseits bestreuen? Das hätte natürlich keinen Vorteil, das würde uns keinen Vorteil bringen. Es macht keinen Sinn. Also wenn ich mich für ein Whitepaper interessiere und ich bekomme dann aber Infos zum Onlineshop, dann denke ich mir auch: „Okay, wie kommen die jetzt darauf und woher haben die überhaupt meine Daten? Und das wollte ich ja gar nicht, sondern wir müssen versuchen, diese Leads zu segmentieren. Anhand von bestimmten Kriterien oder Interessen müssen wir versuchen, diese Leads zu gruppieren. Das heißt, ich habe dann vielleicht ein Segment mit Leads aus Deutschland oder aus Süddeutschland oder eine Segmentierung anhand von Leads, die von einer bestimmten Quelle gekommen sind, Leads, die ein Whitepaper runtergeladen haben oder sich für ein Event registriert haben. Die Gruppe nehme ich dann und sage dann: „Okay, dann bekommt ihr jetzt auch einen speziellen Inhalt. Und der Inhalt wird eben genau den Interessen des Leads angepasst. Also ich möchte natürlich so gut wie möglich meinen Inhalt personalisieren. Also wenn ich eine E-Mail bekomme, einen Newsletter beispielsweise – das ist das beste Beispiel, was man hier nehmen kann – und auch das Das ist das, was am häufigsten einfach genannt wird. Bei der Newsletter-Anmeldung, wenn ich da irgendwie meinen Vornamen, Nachnamen und meine E-Mail angebe und dann vielleicht auch eine Anrede und kriege dann aber eine eine E-Mail zugeschickt mit „Sehr geehrter Herr Chilik, dann denke ich mir auch „Okay, irgendwas ist da schiefgegangen. Warum werde ich jetzt mit Herrn Chilik angesprochen? Ich hatte doch eigentlich meine Anrede angegeben. Da muss man wirklich drauf aufpassen. Wenn ich so was sehe, dann kann ich mir denken: „Okay, ich gehe jetzt in die Fußzeile von diesem Newsletter und melde mich einfach ab, weil ich unzufrieden mit dem Inhalt bin. Und so habe ich dann schnell einfach mal ein Lied auch wieder verloren. Wenn wir dann diese Inhalte verbreitet haben an die bestimmten Gruppen und Interessentengruppen, Segmentierungen, dann kann ich ein Scoring abgeben. Scoring ist ein neudeutsches Wort für einfach eine Bewertung. Und die Bewertung kann ich jetzt entweder mit einem Würfel machen oder ich sage, wir haben hier ein System, ein Bewertungssystem und das ist wie folgt: Wenn ein Lead einen Newsletter abonniert hat, dann bekommt dieser Lead eben 30 Punkte. Und wenn er sich dann noch mal für ein Event registriert hat, dann bekommt dieser Lead 50 Punkte und so weiter und so fort. Man kann dann auch sagen, wenn die Person sich wieder abgemeldet hat, wie in meinem Fall, weil ich mit der falschen Anrede angesprochen wurde und die Person meldet sich ab vom Newsletter, dann nehme ich dieser Person eben wieder 30 Punkte weg oder sogar 40 Punkte, weil es eben noch mal schwerer ins Gewicht fällt. Und so kann ich eben nicht nur bewerten und Punkte sammeln, sondern ich kann auch erkennen, welche Interessenten sind besonders engagiert, welche Interessenten interessieren sich einfach besonders für uns und sind besonders aktiv. Und wenn dann eben ein Interessent, sagen wir mal, einen Kauf getätigt hat, ist er eben ein Kontakt und nicht mehr ein Lied, sondern ein richtiger Kontakt, der mit uns eine Beziehung führt in dem Sinne, weil es eben eine Geschäftsbeziehung ist. Dieser Kontakt kommt dann zum Sales und wir sagen: „Liebe Vertriebskollegen, wir haben hier jemanden, der ist besonders interessiert, aber auch das tun wir nicht anhand einer Excel-Liste, sondern wir sagen dann, wenn der Kontakt einen bestimmten Schwellenwert erreicht hat. Ich habe genug Punkte gesammelt über sechs Monate oder drei Monate und ich bin jetzt reif genug, dann in den Vertrieb zu gehen, einen Kontakt zu werden. Dann wird vom System der Prozess ausgelöst, der dann heißt „Marketing to Sales Process. Und das ist dann nicht so, dass man irgendwie noch mal was rum schicken muss und irgendwer was ausdrucken muss oder sonst was, sondern wir bleiben im System, wir bleiben im CRM und dann wird der Kontakt einfach an das Team weitergeleitet. Unser Sales-Team sieht natürlich alle Informationen. Das Sales-Team sieht, warum dieser Interessent hier bei uns gelandet ist im Sales-Bereich und wie engagiert diese Person war.Auch hier segmentieren wir wieder, weil nur weil es Kontakte sind, heißt das nicht, dass sie alle gleich sind. Sie sind natürlich noch mal unterschiedlich. Vor allem jetzt, wo wir mehr Informationen über sie gesammelt haben, wissen wir oder können herausfinden, welche besonderen Interessen eben dieser Kontakt hat. Und weil es eben ein Kontakt ist und wir jetzt schon mal davon ausgehen, dass diese Person was gekauft hat, haben wir vielleicht auch Informationen aus dem ERP. Und auch diese Informationen können wir wieder nutzen, dann eben vielleicht zu sagen: „Zeig mir bitte alle Kontakte an, die in den letzten zwei Wochen Produkte im Wert von so und so viel Euro gekauft haben. Wenn ich das dann tue und meine Kontakte eben entsprechend sortiert und gruppiert habe, kann ich dann sagen, die bekommen jetzt einen ganz besonderen Inhalt. Und klar kann ich jetzt auch wieder mit Newslettern und Event-Einladungen und White Paper Downloads oder irgendwelchen Bonies oder Gutscheinen an den Kontakt herantreten. Ich kann aber auch sagen, wir sind jetzt an einem Punkt, wo der Kontakt so besonders ist, dass wir ihn vielleicht mal anrufen. Und auch hier haben wir viele automatisierte Prozesse. Da muss nicht jemand wieder irgendwie ein Post-it schreiben, sondern wir lösen einen Prozess aus, der dann sagt: „Hey, dieser Kontakt ist besonders wichtig, ruf ihn doch mal an. Und wieder haben wir ein Scoring. Wir haben großes Interesse daran, zu wissen, welche Kontakte sind sehr wichtig für uns, welche Kontakte haben die meisten Berührungspunkte und Touchpoints mit uns, weil ihr interessierter der Kontakt an uns, umso mehr Aufmerksamkeit braucht auch dieser Kontakt, weil er sie sich vielleicht verdient hat. Aber das Scoring zeigt uns nicht nur, wer besonders interessiert an uns ist, sondern wir können auch sehen, wer vielleicht besonders interessiert ist an uns, aber der vielleicht nicht so hohe Verkaufschancen hat. Also auch das kann man differenziert betrachten. Und wenn ich das dann tue und eben meinen Inhalt und das Scoring abgeschlossen habe, fragt sich dann natürlich: Was jetzt? Diesen Kunden kann ich jetzt natürlich andere Produkte eben entsprechend anbieten. Ich kann das Cross-und Upselling betreiben anhand der ganzen Informationen, die ich habe und anhand der Datenhistorie des Kunden. Und wenn ich dann Glück habe, habe ich einen Kunden, der uns als Unternehmen, unsere Marke eben besonders gerne hat und eben ein Markenbotschaftler ist. Und nichts übertrifft jemanden, der von sich aus ein Produkt oder ein Unternehmen an den nächsten empfiehlt fehlt. Da können wir sonst noch so gute E-Mails schreiben und da kann das Marketing sonst noch so schöne Webseiten, Landing Pages bauen. Das können wir nicht toppen. Und dieser Markenbotschaftler ist unser direkter Zugang an neuen Leads und damit schließt sich der Kreis. Wir drehen uns im Kreis, aber dieses Mal eben richtig rum. Und hier dreht sich dann nicht jeder sich selbst, sondern die einzelnen Abteilungen, einzelnen Key User Gruppen im Unternehmen arbeiten zusammen, können anhand einer Datenbank effizient und effektiv zusammenarbeiten mit Daten, die eine hohe Qualität mit sich bringen und einem System, was viele manuelle Schritte und Arbeitsschritte abnimmt. Das war es dazu. Ich hoffe, dass der 360-Grad-Blick hier klar geworden ist und ersichtlich geworden ist. Ich würde noch ein paar kurze Worte über uns selbst verlieren. Ein kleines bisschen Werbung machen. Ich weiß, das ist nicht vom großen Interesse. Der Inhalt ist viel interessanter. Aber kurz zu uns: Wir gehören zur Gruppe Fellow Mind. Wir sind Microsoft Partner und seit vielen, vielen Jahren Inner Circle Partner und auch noch in anderen vielen Gruppen bei Microsoft unterwegs. Wir haben circa 1600 Mitarbeiter, sind in sechs Ländern vertreten und unter anderem hier in Frankfurt, aber auch in Paderborn und München und Berlin. Und zur Fellow Mind gehören viele verschiedene Unternehmen, unter anderem eben ZM Partners oder auch Axon. Ja, mehr will ich dazu eigentlich gar nicht sagen. Habt ihr Fragen? Beziehungsweise erst mal danke schön, dass ihr überhaupt hier teilgenommen habt. Ich freue mich sehr. Das ist eines der ersten Live-Vorträge, die ich jetzt in diesem Jahr tatsächlich halte. Letztes Jahr war es dann noch mal ein bisschen mehr, aber ich freue mich sehr, eben heute Teil der Online-Marketing-Konferenz gewesen sein zu dürfen und ich switche direkt mal rüber zu unserer Ansicht. Soweit so gut, denke ich mal. Ich habe jetzt gerade noch keine Fragen erhalten, aber vielleicht kommt ja noch mal was und wenn nicht, dann gehe ich noch mal zurück auf meine Präsentation. Also ich freue mich natürlich über jeden, der sich bei mir meldet, der vielleicht einfach Kontakt aufnehmen möchte, entweder per LinkedIn – ihr könnt den QR-Code gerne abscannen – oder per E-Mail, ganz klassisch. Ansonsten sind wir auch morgen bei den Roundtable-Sessions dabei, von 11 bis 12 Uhr. Da würde ich mich sehr freuen, wenn ihr auch da teilnehmen würdet und vielleicht fallen euch ja noch ein paar Fragen ein, so über den Tag oder in Kombination mit einer anderen Live-Session. Wer weiß, vielleicht gibt es da ja ergänzende Informationen, die ihr euch später dann noch anschauen werdet. Ja, vielen Dank. Und das war es auch schon. Danke schön.

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Im Video erwähnt

Tools & Agenturen aus diesem Talk — direkt im OMKI-Verzeichnis ansehen.

Beschreibung

Im Rahmen der OMKB Summer Edition erzählt uns Rozelin Celik von CRM Partners etwas über die Customer Journey. Ihr Vortrag zeigt die 360-Grad-Sicht auf den Kunden und wie sich der Kreis endlich schließt.

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