Pixum macht’s vor: 176% höhere Kampagnen-Effizienz durch Server-Side Tracking.
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Video: Pixum macht’s vor: 176% höhere Kampagnen-Effizienz durch Server-Side Tracking.

Zusammenfassung

Jentis zeigt am Beispiel der Weihnachtskampagne von Pixum, wie Server-Side Tracking und First-Party-Data die Marketing-Effizienz um 176% steigern. Durch präzisere Datenerfassung und korrekte User-Attribution löst die Lösung die Probleme unvollständiger Web Analytics, fehlender Browser-Daten und sinkender Consent-Quoten.

Marketing Analytics im Wandel: Das Datenproblem der Moderne

Du kennst das Szenario: Ein potenzieller Kunde besucht deine Website über mehrere Kanäle – Display-Anzeige, Google Search, Social Media. In der Theorie solltest du genau nachvollziehen können, welcher User das ist und welche Journey er durchläuft. In der Praxis sieht es anders aus. Adblocker, Browser-Restrictions wie ITP und ETP, unterschiedliche Geräte und fehlender Consent fragmentieren die Customer Journey zu unkenntlich. Das Ergebnis: Deine Marketing Analytics arbeiten mit unvollständigen Daten.

Laut Jentis-Gründer Michael beträgt die verfügbare Datenbasis für aussagekräftige Marketing-Entscheidungen heute nur noch etwa 25% des theoretisch möglichen Datenvolumens. Das ist das zentrale Problem, das moderne Unternehmen lösen müssen.

Drei Mega-Trends bedrohen die Datenverfügbarkeit

  • Browser-Restrictions & Ad-Blocker: Etwa 50% der Daten gehen durch Browser-Limitierungen verloren, weitere 20% durch Ad-Blocker.
  • Third-Party-Cookies vor dem Aus: Google Chrome plant, Third-Party-Cookies bis Q3 2024 für 100% der Nutzer zu deaktivieren – ein Paradigmenwechsel für Google Analytics und andere Tracking-Systeme.
  • Sinkende Consent-Quoten: Mit dem Ende von Dark Patterns in Consent-Bannern sinkt die Quote der einwilligenden Nutzer von ~88% auf ~42% – eine dramatische Reduktion der verfügbaren First-Party-Data.

Das Pixum-Beispiel: 176% Kampagnen-Effizienz durch Server-Side Tracking

Pixum, ein führender Fotodruck- und Fotobuch-Anbieter, zeigte in einer Case Study zur Weihnachtskampagne, wie Web Analytics mit modernem Tracking radikal verbessert werden. Das Unternehmen setzte auf Server-Side Tracking statt klassisches Client-Side Tracking. Der Unterschied:

Client-Side Tracking: Daten fließen direkt aus dem Browser über verschiedene JavaScript-Codes zu Google Analytics, Meta oder anderen Anbietern – mit erheblichen Datenverlusten. Server-Side Tracking: Alle Daten laufen zentralisiert über eine Tracking-Engine (in diesem Fall Jentis), wo sie validiert und angereichert werden, bevor sie an die Analyse-Tools weitergeleitet werden.

Das Ergebnis für Pixum war beeindruckend:

  • 29,2% mehr Datenerfassung durch präzisere User-Tracking
  • 55% korrigierte Customer Journeys – falsch fragmentierte User wurden als einzelner User erkannt
  • 176% Steigerung der Kampagnen-Performance
  • 53% erhöhte Reichweite
  • Optimierte Budget-Allokation auf echten Conversion-Daten

Wie Server-Side Tracking und First-Party-Data funktionieren

Die Lösung liegt in zwei Komponenten: Datengenauigkeit UND Datenschutz-Konformität. Nur Genauigkeit ohne Compliance hilft nicht – Regulierungsbehörden und Nutzer werden es nicht akzeptieren.

Server-Side Tracking arbeitet mit einem einzigen JavaScript-Code (dem Base Code der Tracking-Engine). Alle Entscheidungen über Daten finden serverseitig statt, nicht im Browser. Das bedeutet:

  • Browser-Restrictions haben weniger Einfluss (statt 50% Datenverlust nur noch ~20%)
  • Ad-Blocker können serverseitige Daten nicht blockieren
  • Korrekte User-Identifikation über mehrere Sessions und Devices hinweg
  • Compliance mit DSGVO und anderen Datenschutzregelungen möglich

Ein konkretes Szenario: Vom falschen zum richtigen Tracking

Ein User hat eine Customer Journey mit drei Touchpoints und führt letztlich zu einer Conversion im Wert von 95 Euro. Durch Browser-Restrictions wird diese eine Journey in deinem Google-Analytics-System als drei separate User interpretiert. Das führt zu:

  • Falsche Attribution: Die Kampagne wird mit 0 Euro Wert bewertet
  • Falsche Conversion-Rate: 33% statt 100%
  • Falsche Budget-Optimierung: Du investierst falsch, weil die Daten lügen

Mit Server-Side Tracking und korrektem datengetriebenem Marketing wird dasselbe Szenario richtig abgebildet: ein User, drei Sessions, 95 Euro Wert, 100% Conversion-Rate. Darauf kannst du vertrauen und optimieren.

Warum First-Party-Data die Zukunft ist

Third-Party-Cookies sterben, Consent-Quoten sinken, Browser-Restrictions wachsen. Das ist die neue Realität. Unternehmen, die jetzt auf First-Party-Data (Daten, die du direkt von deinen Nutzern mit ihrer Zustimmung sammelst) setzen, gewinnen einen massiven Wettbewerbsvorteil:

  • Unabhängigkeit von Third-Party-Cookies und Browser-Updates
  • Bessere Customer-Insights durch direkte Datenbeziehung
  • Höhere Datensicherheit und Compliance
  • Verbesserte Personalisierung und Customer Experience

Takeaway für dein Marketing

Das Pixum-Beispiel zeigt: Eine 176%-Steigerung der Kampagnen-Effizienz ist keine Raketenwissenschaft, sondern das Ergebnis von präzisem Server-Side Tracking und First-Party-Data-Strategien. Wenn dein aktuelles Tracking nur auf 25% der verfügbaren Daten basiert, verschenkst du enorme Optimierungspotenziale – und machst falsche Investitionsentscheidungen.

Die Zeit, um dich vorzubereiten, ist jetzt. Der Cookie-Sunset kommt. Die Consent-Quoten fallen. Aber mit moderner Web Analytics und Server-Side-Lösungen kannst du deine Datenqualität nicht nur halten, sondern massiv verbessern.

Häufige Fragen

Warum sinkt meine verfügbare Datenbasis auf nur 25%?

Durch drei Hauptfaktoren: (1) Browser-Restrictions wie ITP/ETP blocken etwa 50% der Daten, (2) Ad-Blocker eliminieren ~20%, (3) fehlender Consent bei ~20% der Nutzer. Zusammen ergibt das einen Datenverlust von ~75% – es bleiben nur 25% "actionable" Daten.

Wann werden Third-Party-Cookies wirklich abgeschafft?

Google Chrome plant, Third-Party-Cookies schrittweise abzuschalten: ab Q1 2024 für 1% der Nutzer zu Testzwecken, bis Q3 2024 für 100% der Nutzer. Das ist kein Wenn, sondern ein Wann – Unternehmen müssen jetzt auf First-Party-Data umsteigen.

Was ist der Unterschied zwischen Client-Side und Server-Side Tracking?

Client-Side: Daten gehen direkt vom Browser zu Analytics-Tools (Google Analytics, Meta etc.) – mit vielen Datenverlusten. Server-Side: Daten laufen zuerst durch eine Tracking-Engine auf dem eigenen Server, wo sie validiert werden, dann zu den Tools. Resultat: Höhere Datengenauigkeit, weniger Browser-Blockierungen, bessere Compliance.

Wie konnte Pixum 176% mehr Kampagnen-Effizienz erreichen?

Durch Server-Side Tracking mit der Jentis-Engine: (1) 29,2% mehr Datenerfassung, (2) 55% weniger fragmentierte Customer Journeys (User wurden korrekt zusammengefasst statt als 3 separate User gezählt), (3) daraus resultierende 176% höhere Kampagnen-Performance in der Weihnachtskampagne.

Brauche ich für bessere First-Party-Data ein neues Analytics-Tool?

Nicht unbedingt. Du brauchst eine Server-Side-Tracking-Lösung (wie Jentis), die deine Daten zentralisiert erfasst und anreichert – unabhängig davon, ob du Google Analytics, GA4 oder andere Tools einsetzt. Wichtig: Datengenauigkeit UND Datenschutz-Konformität müssen beide erfüllt sein.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Ein Team aus Experten, dass Diversität und flexible Arbeitszeitmodelle groß schreibt. So und jetzt? Michael, Michael. Herzlichen Glückwunsch, Christoph. Das war ja tolle Anmoderation. Vielen Dank dafür. Man kommt sich dann noch älter vor. Allerdings, das stimmt. Äh, ich bin schon das älteste, äh, Semester hier in der Firma Gentis, ähm, aber das braucht's genauso. Und ja, das stimmt. Ich habe sehr, sehr lange und viel Erfahrung im Internet sammeln dürfen. Vielen Dank für deine Einladung. Aber bist bis ganz vorne mit dabei, was Innovation angeht. Danke schön. Ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, Finanzierung. (übersprechen 00:00:45) Das stimmt. Ja, wir haben vor kurzem, äh, die Series A abgeschlossen und haben elf Millionen für das weitere Wachsen, äh, von unseren Investoren und auch das Vertrauen natürlich bekommen, wo es da hingeht und wie es weitergeht. Also eine sehr spannende Zeit für uns. Sehr, sehr cool. Sehr cool. Ähm, magst du uns mitnehmen in deine Session? Hervorragend. Dann bis gleich. Danke schön. Äh, und vielen Dank, dass ich bei euch zu Gast sein darf. Jetzt schauen wir erst einmal, dass man meine Slide hier auch wirklich sehen können, dass ihr da diese Reise mitmachen könnts. Ähm, ich glaube, wir haben's. Ähm, genau. Ähm, die Firma Gentis, du hast sie schon vorgestellt, ist seit 2020 am Markt. Ähm, ich möchte mich heute fokussieren einfach auf ein, auf ein-- Vielleicht noch mal ganz kurz ein, zwei Worte. Warte mal, ich muss nur hier rüber. So, jetzt bin ich hier, ähm, zu mir selber noch mal, weil du's so nett anmoderiert hast. Meine Zeit im Internet beginnt, äh, um das Jahr 2000 schon, denn ich habe damals einige Jahre für DoubleClick gearbeitet und dann später auch für Google. Das heißt, ich kenne die frühen Ad-Serving-Jahre, ähm, bevor das, äh, Tacking erstmal richtig populär geworden ist. Ähm, das heißt, es ging viel um das Monetarisieren des Internets und auch diese ganzen vielen Phasen der Evolution, die es da drinnen gab, von simplen Bannerwerbungen aufwärts bis zu Mobile Advertisement, Video Advertisement und was wir dann alles nicht gesehen haben. Ähm, aber ich möchte natürlich gerne gleich in medias res springen, denn die Geschichte, die wir hier sozusagen erzählen, ähm, die hat mit einem, einer Weihnachtskampagne der Firma Bixum zu tun und beschreibt eigentlich sehr, sehr gut, äh, was, äh, eine Server-Side-Lösung im Marketing alles erreichen kann. Ähm, wir sehen, äh, und das möchte ich hier darstellen, dass wir zwei Trends erleben, nämlich einmal, dass die Datenverfügbarkeit immer weniger wird. Das heißt, wir haben immer weniger Daten zur Verfügung aus all den Tracking-Daten und den Daten, die wir im Internet von unseren Nutzern und Kunden erheben, während auf der anderen Seite ein immer größerer Bedarf danach besteht, wie wir mit diesen Daten, äh, unsere Geschäftsmodelle betreiben oder eben auch im E-Commerce-Bereich, äh, Kunden dazu, äh, bringen, dass sie wirklich die richtigen Produkte auch online kaufen wollen. Ähm, es kommt damit zu einem riesengroßen Gap, den wir hier auf der anderen Seite darstellen wollen. Ähm, ich möchte euch jetzt mal ganz kurz auf eine Reise mitnehmen. Was sind so die Rahmenbedingungen und wo haben wir Probleme, die es gilt, mit Technologien, äh, zu umschiffen? Äh, ein, ein User, ein typischer User im Internet hat jede Menge Touchpoints mit einem Kunden. Ob's jetzt Displaywerbung ist, ob's über Facebook ist, ob's über Google Search ist und AdWords. Ähm, jetzt würden wir annehmen, dass für mich als Unternehmer an all diesen Punkten mir klar ist, welcher User oder zumindest welcher eine User das ist. Nur die Realität schaut komplett anders aus. Die Realität sieht aus, dass dieser User auf verschiedensten Kanälen und möglicherweise auch über verschiedene Browser zu uns kommt, ähm, und da sind plötzlich Adblocker dabei, da sind Virenscanner dabei, ähm, da kommen unterschiedliche Devices zustande, wie, wir haben Mobile, wir haben online über Computer, wir haben andere Touchpoints. Und all diese Bedingungen beeinflussen, wie unser Tracking funktioniert oder, und, und auch natürlich, ob es einwandfrei funktioniert. Und da gibt es halt dann, äh, Limits, die dazu führen, dass unsere Daten sehr unscharf werden. Wenn wir uns diese Limits anschauen. Ich habe von Adblockern gesprochen. Das heißt, eine Customer Journey ist nicht mehr eine klare Journey, auf der ich erkennen kann, das war mal ein Customer. Ähm, durch Limitierungen wie zum Beispiel ITP und ETP, äh, der verschiedenen Browser, ähm, passiert es, dass eine, ein einzelner User, eine einzelne Session nicht mehr als einzelne Session erkannt wird, sondern möglicherweise in unterschiedliche User durch die Analyse-Tools mir ausgegeben wird. Auf der anderen Seite haben wir die Situation mit Consent und No Consent. Und natürlich ist es auch dort so, dass sich ein Teil der Nutzer dazu entschließt, eben keinen Consent auf meiner Webseite zu geben. Das heißt, meine Möglichkeit, Informationen über den Nutzer, der gerade auf meiner Seite ist, zu sammeln, werden immer geringer. Ähm, das werden wir auch nachher noch mal etwas näher beleuchten. Ähm, wenn wir uns das jetzt genauer anschauen, ich möchte das an einem Beispielszenario mal ein bisschen näher beleuchten. Gehen wir von einer Kampagne aus und, äh, gehen wir von einem Transaction-Volume von fünfundneunzig Euro aus. Und jetzt sehen wir, dass da Unterbrüche drinnen sind. Dann wäre das jetzt eigentlich in meinem Tool möglicherweise nicht ein User, sondern ich würde aus meinem Analysetool vermeintlich glauben, dass das drei Nutzer sind, die hier mit mir Interaktion hatten. Das heißt, ich hätte drei User, äh, die irgendwie eine Session ergeben. Ähm, meine Kampagne hat a-an dem Punkt null Euro und die Conversion-Rate waren nur dreiunddreißig Prozent für diese fünfundneunzig Euro. Wenn ich allerdings meine Technologie korrekt einsetzen könnte, ähm, dann wäre das ein User.Der hätte drei Sessions gehabt und die Kampagne hat wirklich einen Wert am Ende von fünfundneunzig Euro. Das heißt, meine Conversion Rate ist wirklich diese hundert Prozent. Das klingt jetzt erstmal so wie eine Wunschvorstellung. Ähm, ja, es gibt dafür Lösungen. Wir werden gleich über BICSUM sprechen. Ich möcht noch einmal zusammenfassen, welche, ähm, Probleme wir, also wir haben drei Themenfelder, die uns Probleme machen, über die wir einfach auch Bescheid wissen müssen. Einmal unsere Datenqualität, die wir zur Analyse verwenden können, wird genau genommen immer schlechter. Also wir sehen hier, dass durch die Entscheidung Consent, No Consent, also auch Privacy, gute zwanzig Prozent meiner Nutzer nicht mehr wirklich identifizierbar sind. Dann haben wir Adblocker, die ebenfalls zwanzig Prozent, äh, meines möglichen Datenvolumens wegnehmen, um Entscheidungen zu treffen. Und dann habe ich die großen Browser Restrictions, die sich irgendwo bei fünfzig Prozent bewegen. Das heißt, in der Realität ist mein Status quo, dass ich ungefähr fünfundzwanzig Prozent meiner Daten zur Verfügung hab, um eine Entscheidung zu treffen. Äh, wir können dann natürlich feststellen, mit fünfundzwanzig Prozent ist das, was ich entscheiden möchte, wie ich mein Angebot, äh, als Marketeer darstelle, relativ gering. Eine große Unschärfe würde ich es jetzt erst mal nennen. Ähm, wenn wir jetzt Server Site Tracking oder First Party Data einsetzen wollen, dann ist halt der Vorteil, dass wir die Browser Restriktionen, soweit es geht, rumkommen, ähm, dass Adblocker dort an diesem Punkt weniger wirken, eben um die zwanzig Prozent und wird damit, äh, auch mit Compliance, äh, Compliant Data bis zu diesen hundert Prozent wieder hinaufkommen. Es ist nicht immer hundert Prozent, aber es ist ziemlich nahe an diesem Thema. Das zweite Thema, von dem ich sprechen möchte, das ziemlich, äh, valide gerade auf uns zukommt, ist, ähm, die Third Party Cookies gehen nächstes Jahr eigentlich zu Ende. Sie werden zu Ende gehen. Ähm, wir müssen uns da den Fakten stellen. Ähm, ich hab einmal gerade vorhin, äh, noch einmal nachgelesen. Chrome plant als Beispiel, im ersten Quartal ungefähr ein Prozent seiner Nutzer, äh, bereits als Drittanbieter Cookie abzuschalten, dass man Tests anfangen kann und längstens im dritten Quartal 2024 sollen hundert Prozent der Nutzer, äh, kein Third Party Cookie mehr trackbar haben. Das heißt, wir haben auch dort ein riesengroßes Problem, das wir irgendwie lösen müssen. Und dann haben wir das dritte Thema, ähm, End of Consent Dark Patterns. Wir alle kennen sie, die Consent Banner, wenn ein neuer Nutzer auf eine Webseite kommt. Ähm, bisher war es so, Dark Patterns, ähm, der Nutzer hat preferable bevorzugt, einen Button gehabt, um zuzustimmen zu all dem Consent, äh, den ich mir als Marketer vorstelle. Und wahrscheinlich war mein Button für die Ablehnung des Konsents nicht gleichwertig. Dazu gibt es Entscheidungen und dementsprechend, äh, müssen die Buttons mittlerweile gleichwertig dargestellt werden. Ähm, wir sehen hier in der Kurve einmal diesen Consent Banner Deployed. Das heißt, in dem Moment, als Consent Banner verpflichtend waren, kam es zu einem sehr großen Drop, bei dem Nutzer einfach dem Consent nicht mehr zugestimmt haben. Ähm, und wir werden auch mit dem Ende dieses Dark Patterns sehen, dass dort ein deutlicher Drop noch stattfinden wird. Wenn ich das bisher zusammenfasse, dann haben wir, wenn wir jetzt uns Chrom anschauen, äh, die haben einen etwas höheren Anteil. Ähm, wir haben Actionable gesagt, in dem ersten Beispiel fünfundzwanzig Prozent unserer Daten können wir sinnvoll verarbeiten als Marketer. Ähm, wir haben dann bei Chrom, die haben einen höheren Marktanteil, ungefähr zweiunddreißig Prozent Third Party Cookies. Die würden am Ende dieser Third Party Cookies in dem zweiten Szenario, über das ich gesprochen habe, ähm, gegen Null gehen. Und dann haben wir das Consent-Thema, ähm, wo wir davon ausgehen, dass der Consent von den vielleicht achtundachtzig Prozent, die da existieren, ähm, sozusagen auf zweiundvierzig Prozent runtergeht. Und dadurch werden unsere fünfundzwanzig Prozent Daten, die wir noch sozusagen actionable vorhanden haben, ähm, deutlich stark reduziert werden. Ich, ich denke, jedem ist klar, wie schwierig es dann wird, Entscheidungen auf dieser Basis zu treffen. Gehen wir mal auf die andere Seite. Wir wollen jetzt in Richtung dieses Bixum Cases einfach mal auch schauen, welche Möglichkeiten gibt's, äh, und was ist uns dort, äh, in den Analysen auch passiert. Ähm, eine der wichtigen Dinge in der, bei den First Party Daten ist, es braucht sowohl eine Datengenauigkeit, wie auch den Datenschutz, die Konformität. Ähm, nur Datengenauigkeit zu haben, also mehr Präzision über First Party Data, hilft mir nicht, wenn ich die Konformität mit dem Datenschutz nicht hab. Nicht nur, weil ich dann mit den Behörden möglicherweise meine Themen habe, sondern natürlich auch, weil der Nutzer das weniger annehmen wird. Das heißt, eine der wichtigen Annahmen ist, es braucht beides, um ein sinnvolles, äh, Datentracking zu organisieren. Was haben wir mit Bixum erlebt? Jetzt wollen wir einmal genauer zu dieser Zahl von hundertsechsundsiebzig Prozent kommen. Ähm, Bixum hat eine Case Study mit uns gemacht, äh, wo es darum ging, Service Trackings, übrigens bei einer Weihnachtskampagne, wir werden gleich ein paar Bilder davon sehen, ähm, zu organisieren und .............................. dafür einzusetzen, um vor allem neue Nutzer auf ihrer Seite, äh, ein, eine bessere Customer Journey zu organisieren und auch zu sehen, was bedeutet es, äh, im Sinne von-Den Budgets, die sie verwenden können, welche Attributierung für ihre Customers bedeutet es und final natürlich, äh, wie haben die Kunden dieses Angebot angenommen und haben ihre Fotoalben auf der Seite von Pixum gekauft. Ähm, wir sprechen von neunundzwanzig Komma zwei Prozent mehr Datenerhebung und wir haben fünfundfünfzig Prozent korrigierte Customer Journeys erlebt während dieser Case Study. Ich gehe mal in die Details hinein. Ähm, der Uplift, der hier passiert ist mithilfe von Chantis als Werkzeug, hat sehr viel mit Server Site zu tun. Also wir haben in einem herkömmlichen Modell, äh, Client Site Tracking bedeutet, dass die Daten zuallererst direkt aus dem Browser des Nutzers nicht in mein System kommen, sondern über die Browser hinweg über die verschiedenen JavaScript-Code-Teile direkt zu den Analysetools, ähm, der jeweiligen Anbieter, also zum Beispiel Google Analytics, Meta oder wo auch immer, hingehen und dort das Problem ist, dass ein Teil dieser Daten eben nicht ankommt oder falsch interpretiert wird, so wie wir das vorher auch beschrieben haben. Mit Chantis ist es so, dass diese Entscheidungen, äh, direkt auf unserer Plattform stattfinden. Das heißt, die Daten fließen nur mit einem JavaScript Code, nämlich unserem Base Code. Im Grunde genommen zuallererst durch die Chantis Engine. Und ihre ganzen Entscheidungen, die sie zu Daten treffen, werden dort, äh, sozusagen vorbereitet und gehen dann an die Analyse-Tools. Äh, wir haben dabei festgestellt, dass wir sozusagen in der Lage sind, einen Uplift von neunundzwanzig Prozent durch diese Maßnahmen zu erzielen und weitere fünfundvierzig Prozent, fünfundfünfzig Prozent durch die richtige, durch das richtige Setup und durch die richtige, durch das richtige Verständnis eines Users in einer Session, äh, sozusagen Fehleinschätzungen zu reduzieren und damit, äh, diese Wertigkeit zu erhöhen. Das hat für Pixum vorweg bedeutet, ähm, dass Ihre Kampagnenperformance in dem, in diesem Zeitraum vor Weihnachten um hundertsechsundsiebzig Prozent gestiegen ist. Ähm, das heißt New Customers. Auf der anderen Seite, ähm, haben sie aber ihre Reichweite erhöht, eben um dreiundfünfzig Prozent ungefähr. Und sie konnten ihre Ausgaben viel, viel konkreter an die Kampagnen adaptieren, um dieses Ergebnis zu unterstützen. Was haben sie im Detail getan? Einer der wichtigen Dinge war, ähm, ihre ersten Annahmen waren, ähm, dass vierundzwanzig Prozent der Conversions haben nur einen Touchpoint. Das heißt, ein Kunde kommt zum allerersten Mal, hat nur einen Touchpoint, kommt direkt zu Pixum, äh, und, äh, wird dort sein Fotobuch gestalten und es auch kaufen. Danach haben die Marketer von Pixum ihr Budget ausgerichtet und verteilt und haben auch ihre Marketingentscheidungen danach getroffen, wie sie ihr Marketingbudget einsetzen. Was wir allerdings dann mithilfe von Chantis festgestellt haben, ist, dass diese vierundzwanzig Prozent First Touchpoint in Wahrheit nur zwei Prozent waren. Nur zwei Prozent der Kampagnen hatten einen ersten Touchpoint. Alles andere waren Multitouchpoints. Achtundneunzig Prozent aller ihrer Daten waren Multitouchpoints. Ähm, das heißt, die Entscheidungen, die sie auf Basis der vorhandenen Daten vorher getroffen haben, war eigentlich eine ganz, ganz hart gesagt, eine falsche Annahme und, äh, hat auch ihre Marketingkampagnen nur bis zu einem bestimmten Punkt performant gemacht. Es war ein Adventskalenderprogramm, ähm, wir schauen da mal ein bisschen hinein. Ähm, es war, die haben dann angefangen, ihre OnPage-Journey für den Customer, für die neuen Customer zu verändern und zu optimieren, ähm, sich zu überlegen, über welche Touchpoints kommt der Customer auf der Seite, äh, und navigiert sich selbst sozusagen von einem Punkt zum anderen. Ähm, und sie haben dann auch, äh, sozusagen über den Einstieg hinweg die ganze User Experience verbessert und verändert, wo es eben auch um den Upload der Daten ging, äh, der Bilder ging, ähm, und haben einfach den ganzen Workflow, der rundherum notwendig ist, insofern korrigiert anhand der Erkenntnisse, die sie aus unseren Daten hatten. Sie haben da, ähm, eben auch ihre Performance-Kanäle angepasst, SER und Social Media, und haben versucht, sozusagen dort, äh, dem Kunden sehr viel gerechter in seiner Journey zu werden. Es kam dadurch zu besserer Datenqualität und auch ihre Marketingeffizienz war natürlich dann besser. Das sehen wir jetzt auch gleich noch einmal. Ähm, ich möchte noch mal wiederholen, die Kampagne, die hundertsechsundsiebzig Prozent haben sich eben aus diesen unterschiedlichen Maßnahmen ergeben, zu verstehen, ähm, dass ein, ein First Touchpoint nicht mehr der Annahme entspricht, welcher First Touchpoint es ist. Also, das heißt, die Ansprache einen Kunden über Multitouch überhaupt erst einmal in ihrem Marketingbudget und in ihren Maßnahmen zu setzen. Sie haben dafür dann auch das entsprechende, äh, Marketingbudget erhöht, haben damit die Reichweite gesteigert und eben dann auch die Kampagnenperformance so stark erhöhen können. Ähm, ich möchte noch mal darauf hinweisen, das funktioniert aber nur, dass wir auf der einen Seite Datenqualität generieren durch das Sammeln der Daten, datenschutzkonformes Sammeln der Daten und auf der anderen Seite diese Daten auch anwenden, Entscheidungen treffen und diese dann sozusagen innerhalb ihres Unternehmens entsprechend auch, ähm, sozusagen anpassen und, äh, die Unwägbarkeiten versuchen aus ihrem System herauszuholen.Vielleicht noch ein Wort zu uns. Äh, wir als Gentis, äh, sitzen mit dem Hauptsitz in Wien, ähm, sind mit vielen Kunden in, in der DACH Region momentan vertreten, haben einige andere Kunden allerdings auch schon außerhalb dieser Region. Wir haben vorher darüber gesprochen, dass wir gerade die Series A, äh, sozusagen bestanden, erledigt haben und, äh, mit den elf Millionen, die wir jetzt haben, äh, sehr stark internationalisieren werden. Ähm, wir haben durchaus auch Kunden schon außerhalb von Europa und können uns jetzt darauf konzentrieren, sozusagen dieses Portfolio zu erweitern. Das war es jetzt von meiner Seite. Ich freue mich natürlich, wenn wir jetzt noch uns ein bisschen unterhalten können über Service Tracking. Vielen Dank fürs Zuhören. Christoph, ich glaube, ich kann dich nicht hören momentan. Jetzt geht es wunderbar. Okay, ja. Es kam die eine oder andere Frage rein. Ähm, lass uns direkt durchstarten. Welche technische Herausforderung können beim Umstieg von Client Side auf Server Side Tracking auftreten? Also, wir haben ein paar geringe-- Es gibt ein paar geringe, die ich immer wieder bei Kunden sehe. Einmal der wesentliche Umstieg ist, dass, ähm, es unterschiedliche JavaScript Teile auf der Webseite gibt, die direkt in Analyse Tools zeigen. Also wir haben Kunden, die haben bis zu dreißig unterschiedliche Tools dort drauf, äh, und sie brauchen in Wahrheit dann am Schluss sozusagen nur noch den Gentis Base Code. Ähm, die Herausforderung dabei ist auf der einen Seite sozusagen die technische Implementierung. Bei sehr großen Kunden kann das schon mal bedeuten, dass auch die entsprechenden E Records, die dann auf unser System zeigen müssen, äh, überraschenderweise sehr lange brauchen, bis sie durch alle Abteilungen durch sind. Ähm, aber im Wesentlichen ist es sozusagen, ähm, eine Einrichtung innerhalb eines User Interface, das Gentis zur Verfügung stellt, wo man die entsprechenden Domains, die entsprechenden Pixel, also die Konnektoren zu den Analyse Tools zusammenstellen kann. Ähm, wir haben dort auch die Möglichkeit, den Konsent, äh, korrekt mit einzubinden, also, äh, die Möglichkeiten über ein User Interface, ähm, die technischen Voraussetzungen zu schaffen und dann auch die Kampagnen Voraussetzungen zu schaffen, sind extrem mannigfaltig. Das braucht ein bisschen eine Einarbeitungszeit, die normalerweise von unseren Partnern sehr gut übernommen wird und in manchen Fällen auch von Gentis selber. Ähm, wir haben eine Menge Assistenten mit eingebaut in unser Werkzeug, so dass es leicht fällt, diesen Umstieg auch inhaltlich gut zu schaffen. Für Unternehmensgröße (...) Entschuldige, ich habe das jetzt nicht ganz verstanden. Kannst du es bitte noch mal wiederholen? Welche Unternehmensgröße (...). Ähm. Ich habe leider Aussetzer. Bitte, wenn es noch einmal geht. Entschuldige. Ja, scheinbar kommt ein zweiter (...). Ich hoffe, jetzt wird's besser. Für welche Unternehmensgröße macht Server Site Tracking mit euch denn Sinn? Sehr gute Frage. Ähm, grundsätzlich für jeden. Allerdings muss ich auch dazu sagen, ähm, dass die sehr kleinen Installationen, ähm, also wenn ich heute einen sehr kleinen E-Commerce-Shop habe, dann werde ich mir einmal sehr schwer tun mit so einem komplexen System, das ich zur Verfügung bekomme, all die Möglichkeiten einzusetzen. Wir selbst fokussieren uns tatsächlich auf den mittleren E-Commerce, den größeren E-Commerce und auch natürlich auf sehr große Large Enterprise Customers. Auf der anderen Seite arbeiten wir aber auch gerade auf der Connectivity-Seite mit Communities zusammen, ähm, weil dort einfach sozusagen immer mehr gleichlautend oder ähnliche Anforderungen zu verschiedenen, äh, Analyse-Tools besteht. Ähm, für jemanden, der eine E-Commerce-Seite, ähm, in einem sehr kleinen Bereich betreibt, glaube ich, ist einfach der Aufwand, den du selbst betreiben musst, um das zu verändern, mit einem großen Tool wie Gentis relativ schwierig. Das haben wir auch öfters mal erlebt, aber im normalen Business-Bereich, wenn ich Marketer habe, glaube ich, wäre das aus meiner Sicht kein Problem. Hervorragend. So, ähm, es gibt ja auch den Google Tag Manager. Was unterscheidet die Lösung von Gentis? Auch eine wunderbare Frage. Der Google Tag Manager, was tut er denn? Er bindet Google Tools ein. Ähm, der riesengroße Unterschied zu Gentis ist, dass wir nicht nur Google Tools integrieren, sondern eben auch, äh, Meta, ähm, Twitter, Instagram und hunderte andere Tools, die man implementieren kann, ähm, und dementsprechend sozusagen auch, ähm, sein Portfolio stark erweitern kann. Ich hab's es einmal erwähnt während des Vortrags: Sehr große Kunden von uns, aber nicht nur, verwenden oftmals nicht nur ein, zwei Konnektoren, sondern eben zwölf, dreißig oder noch mehr, um ihre Kampagnen zu unterstützen auf verschiedenen Kanälen. Okay, die nächste Frage: „Hey, kurze Frage, wenn wir auf Server-Side-Tracking umsteigen, müssen wir uns dann um Datenschutz und Sicherheit extra Gedanken machen?" Michael. Ähm, ich würde sagen, Gentis bringt alle Mittel mit. Um Datenschutz muss ich mir grundsätzlich Gedanken machen, egal ob ich heute Client Side oder Server Side einsetzen würde, denn es gibt die Regularien dahinter. Ähm, ich denke, Gentis macht es einem nur einfacher, das zu tun. Äh, wir haben mehrere Mechanismen, die möchte ich gerne einmal erwähnen. Und zwar, ich kann sowohl-Äh, also einmal habe ich eine Anbindung an eine Consent Engine. Wir haben für, weiß nicht, zwanzig, dreißig Engines schon entsprechende Plugins vorrätig. Äh, und der Vorteil ist, dass ich nicht nur für consented User tracken kann, sondern wir kennen zum Beispiel auch den Essential Mode, also die Möglichkeit zu tracken, unter rechtlichen Bedingungen und Datenschutzbedingungen, äh, bestimmte Informationen einzuholen, wenn ein Kunde auch keinen Consent gibt. Und ich könnte theoretisch auch consentlos tracken, was natürlich keiner möchte. Ähm, das heißt, es wird ihm schon leicht gemacht und es ist alles seemingless in die entsprechenden Pixel mit verbunden. Cool. Dann lass uns mal schauen, was haben wir noch Feines? "Ich frage mich, was der ganze Spaß kostet. Ist Server Side Tracking echt so viel besser, dass sich die Investition lohnt?" Da, da muss ich jetzt natürlich als Hersteller sagen, natürlich lohnt sich's. Ähm, klar, es hat einen Preis. Ähm, da kann ich nur animieren dazu, bitte auf unsere Webseite zu kommen und dementsprechend auch mit unserer Salesforce zu sprechen. Ähm, dann kann man auch konkret über Preise sprechen. Es rentiert sich. Es rentiert sich, wenn wir uns die Kampagne anschauen, nicht alleine über die Investitionskosten und das, was ich hineinspiele, sondern eben, weil meine Ansprache mit den Nutzern und den Kunden, die ich habe, einfach eine viel zielgerichtetere wird. "Werden bei diesem Tracking denn gar keine Cookies mehr gesetzt?" Es wird, äh, momentan nach wie vor ein Cookie gesetzt, aber nur noch von gentis. Ähm, wir haben eine Technologie, also sofern wir nur über Server Side Tracking sprechen. Man kann unsere Pixel zum Teil auch Client Side, also Hybrid Client Side und Server Side zur selben Zeit einsetzen. Manche Technologien benötigen das. Dann würden wir sozusagen das Cookie mit setzen, das notwendig ist. Aber im Normalfall sind diese Cookies dann nicht mehr notwendig, nein. Super. Ähm, "Wann fallen Third Party Cookies definitiv weg? Muss ich mich jetzt mit einer neuen Web Tracking, Tracking Lösung auseinandersetzen?" Da kommt von mir aus Wenda natürlich ein sofort: Ja, muss ich. Ähm, ich erinnere nur an die Diskussion und die Zeit, den zeitlichen Ablauf bei Google Analytics zu Google Analytics 4, das wir heuer erlebt haben, ähm, wo ich sehr viele Firmen erlebt habe, die eigentlich relativ spät sich erst angefangen haben, damit zu beschäftigen. Ich glaube und ich würde davor warnen, ähm, das Ende ist irgendwann gegeben und es ist nie zu spät, damit anzufangen, sich klarzumachen, äh, dass offiziell laut Google dieses Ende längstens Mitte nächsten Jahres ist. Michael, vielen, vielen lieben Dank für deine Session. Das war auf jeden Fall eine runde Nummer. Vielen lieben Dank, dass du uns mitgenommen hast heute auf die Session. Ich weiß, ähm, du bist ja auch kurzfristig gestern, vorgestern noch, noch eingesprungen, ähm, diese Session zu übernehmen. Das hat man auf jeden Fall gar nicht gemerkt. Aber was sage ich auch? Du bist ja der Experte. Also, ähm, vielen, vielen lieben Dank. Ich freue mich aufs nächste Mal und wünsche noch einen hervorragenden Tag. Danke, Christoph. Vielen Dank dafür und es hat mir Spaß gemacht. Danke schön. Ich wünsche euch (...) mit dem restlichen Programm. Danke schön. Super. Bis zum nächsten Mal, Michael. Ciao. Ciao. So, und das war's heute schon. Ähm, wir machen heute ja nur den, ähm, Vormittag voll und dann geht es hier morgen pünktlich neun Uhr weiter. Geht jetzt gerne bei uns rüber auf die, auf die Website, auf das Programm und schaut, was der morgige Tag für euch bereithält. Ich glaube, da ist auch ähnlich wie heute wieder einiges für euch mit dabei und deswegen verabschiede ich mich für heute. Entschuldige mich noch einmal ausdrücklich für die Tonprobleme, die wir den ganzen Tag über nicht komplett ablegen konnten. Da ist irgendwie der Wurm drin. Ähm, Live verzeiht nicht, muss man an der Stelle sagen, auch wenn du irgendwie zwei, drei Back-up Lösungen hast und die alle ausfallen und das Problem nicht identifizierbar ist. So ist es manchmal. Trotzdem, ähm, fand ich, dass wir sehr, sehr gute Sessions mit dabei hatten, auch inhaltsstarke Q and A's und das hat mir sehr, sehr viel Spaß bereitet. Wir werden im Nachgang alle Sessions für euch on demand aufbereiten. Das heißt, auch hier könnt ihr jede Session im Nachgang noch einmal verfolgen. Ansonsten wünsche ich euch einen hervorragenden Nachmittag. Ich hoffe, bei euch ist das Wetter ein bisschen besser als hier, ähm, äh, her, wenn ich rausschaue, schon verschneit, sehr dunkel und, ähm, freue mich, wenn wir demnächst mal wieder ein paar sonnige, klare Wintertage bekommen. Also bis dahin, ihr Lieben, und, ähm, wir sehen uns morgen Früh. Ciao. Ciao.

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J

Jentis

Jentis

Im Video erwähnt

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Beschreibung

Tracking Preventions, Ad-Blocker und neue rechtliche Rahmenbedingungen erschweren die Datenerhebung im Digital Marketing und schaden der Kampagnen-Performance. Online-Fotodienstleister Pixum reagierte mit dem Umstieg auf Server-Side Tracking, erhob um bis zu 29,2% mehr Daten und konnte 55% der Customer Journeys korrigieren – für bessere Attribuierung und effektivere Budgetverteilung. Erfahren Sie in diesem Talk, wie Pixum die Datenqualität und Umsatz steigerte.

Themen in diesem Video

  • Data Analytics

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