Opt-Ins gewinnen, Zusatzumsätze generieren, Retouren vermeiden: Alleskönner Transaktionsmails im Marketing
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Opt-Ins gewinnen, Zusatzumsätze generieren, Retouren vermeiden: Alleskönner Transaktionsmails im Marketing

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Danke schön. Ja, auch herzlich willkommen von meiner Seite. Die letzten Minuten des Events starten und ich freue mich sehr, dass Sie noch die Aufmerksamkeit haben, dass wir gemeinsam heute uns mit dem Thema Transaktionsmails beschäftigen. Transaktionsmails ist ja ein sehr spezielles Thema, was der eine oder andere als Tag vielleicht schon auf der Agenda hat, was aber viele Unternehmen noch nicht für sich erschlossen haben. Und ich möchte heute in den nächsten dreißig Minuten einen kleinen Überblick geben, was Transaktionsmails alles können und wie man Transaktionsmails im Marketing erfolgreich einsetzen kann. Vielleicht ganz kurz zu uns, Diatagic. Wir sind ein Bonner Software-as-a-Service-Unternehmen, seit über fünfzehn Jahren im Markt für Marketing-Automatisierung unterwegs, speziell im Bereich mittlere und große Unternehmen, da wo es darum geht, in einem hohen Individualisierungsgrad Kommunikation zu automatisieren und damit wirklich Wirkung auch in den Kundenbeziehungen herzustellen. Da sind wir unterwegs und ein Thema dabei ist das Thema Transaktion. Nicht nur Transaktionskommunikation, also wir machen die ganze Klaviatur von automatisiertem Marketing, aber Transaktionsmails, stellen wir fest, in unterschiedlichsten Branchen ist ein extrem spannendes Thema und das soll auch heute der Fokus sein. Warum sind Transaktionsmails so spannend? Das eine ist, sie sind ein ganz wichtiger Moment in der Customer Journey. Wenn ich mit 'nem Unternehmen interagiere als, ähm, Konsument oder als Mensch, dann habe ich bestimmte Momente, in denen ich eine sehr hohe Aufmerksamkeit habe, in denen ich ein sehr hohes Involvement habe. Und das sind genau diese Transaktionsmomente. Also: Ich kaufe was, ich bekomme Bestellbestätigung, ich wende mich an den Customer Care, ich habe irgendeine Kommunikation dazu. Also überall dort, wo solche Transaktionsmomente stattfinden, habe ich 'ne sehr hohe Aufmerksamkeit und entsprechend hoch ist auch die Aufmerksamkeit auf der Kommunikation. Denn solche Transaktionsmails haben typischerweise achtzig Prozent Öffnungsrate, also eine sehr, sehr hohe Lese- und Öffnungsrate, ein Faktor mehr als normale Marketingmail. Und das ermöglicht natürlich in diesem Moment auch Zusatzgeschäft zu machen, was ich vielleicht sonst nicht machen könnte, wenn ich in der Lage bin, diese Transaktionsmails richtig zu nutzen. Und diese Transaktionsmails richtig nutzen, das ist quasi der Inhalt heute, um den's Ganze, um den das Ganze geht. Denn am Ende vom Tag gibt es eine ganze Reihe von Faktoren, wie ich Transaktionsmomente und Transaktionsmails einsetzen kann. Das eine ist natürlich in dem Moment mehr Umsatz durch Zusatzgeschäft, Cross-Sales, Up-Sales, aber ein ganz wesentlicher Punkt, über den wir heute sprechen werden, ist das Thema Opt-Ins. Unternehmen haben nicht von all ihren auch Bestandskunden ein Opt-In für zum Beispiel E-Mail-Marketing. Das ist nicht nur schade aus Sicht des E-Mail-Marketings, es ist vor allen Dingen auch ein Umsatzthema, denn ich weiß, dass jemand, der ein E-Mail-Marketing-Opt-In gegeben hat, ungefähr dreißig bis vierzig Prozent mehr Umsatz pro Jahr macht, als jemand, der kein Opt-In gegeben hat. Also, wir reden von wiederkehrenden Kunden, wir reden nicht von Einmalkäufern. Dann weiß ich, dass ich da natürlich ein erhebliches Potenzial habe, weil ich die Kunden entsprechend, ähm, quasi für mich auch als, äh, als Kunden ausbauen kann. Genauso auch, es ist natürlich ein riesen Faktor bei Transaktionskommunikation, wenn ich Fehler habe in der Transaktionskommunikation. Transaktionsmail kommt nicht an beim Kunden. Jemand denkt, der Kauf ist, hat nicht geklappt. Ich bestelle es noch mal, ich muss zurückschicken. Megaaufwand. Das ist natürlich total ärgerlich, auch in der Kundenbeziehung. Doch da kann ich besser sein, indem ich meine Transaktionsmails richtig aufbaue, damit ich diese Fehler vermeide. Und natürlich auch das Thema Optimierung. Transaktionsmessages sind genauso wie jede andere E-Mails ein, ein riesen Feld, wo ich optimieren kann durch Testing und auch das ist etwas, wo ich mit Transaktionsmails noch sehr viel Potenzial oft erschließen kann. Das wollen wir uns heute angucken und wir steigen auch direkt ein. Wenn Fragen sind, gerne in den Chat rein. Ich werde das am Ende gesammelt machen, um jetzt nicht quasi parallel mitzulesen, aber wir haben Zeit, hinten raus, wenn Fragen sind, gerne einzusteigen. Was ist das erste Learning bei Transaktionsmails? Transaktionsmomente sind extrem wichtig. Ich habe gerade ein Produkt gekauft. Ich bekomme eine Mail mit der Bestätigung. Ich habe einen Service-Moment. Das sind alles Dinge, die sind wichtig. Gleichzeitig werden Transaktionsmails oft irgendwo aus dem Backend-System ausgelöst. Das hat dann halt der Entwickler, der den Shop programmiert hat oder der Mensch, der das ERP-System eingerichtet hat, eingebaut dort und seitdem ist das so und das bekommt dann jeder Kunde ab, was total schade ist. Und im schlimmsten Fall sind das dann Mails, die ungefähr so aussehen, also extrem technisch, so im Sinne von: „Der Prozessschritt ist abgeschlossen, bitte melden Sie sich nicht." Das hat mit Customer Experience im positiven Sinne nichts zu tun und das muss als Allererstes gelöst werden. Also, wenn Sie irgendwas mitnehmen heute, dann schauen Sie sich Ihre eigenen Transaktionsmails an. Und ein Kunde kam mal zu uns und hat gesagt: „Na ja, da kam jemand zu mir und meinte: „Deine Transaktionsmails sehen scheiße aus." Das klingt erst mal sehr platt, aber tatsächlich ist das in vielen Fällen der Hintergrund. Es sieht einfach nicht aus wie Customer Experience, die ich 2022 haben will. Da kann man schon mal ein bisschen was tun, indem man die charmanter schreibt, indem man sie besser gestaltet. Und eigentlich muss heute eine Transaktionsmail ein ganz anderes Level haben, weil es eben ganz wichtige Kommunikation ist in der Kundenbeziehung, in einem wichtigen Moment, wo ich.Lieber Wertschätzung für den Kunden natürlich auch Customer Excellence leben sollte. Besser geht es so. Zum paar Beispiele, wo es zumindest mal ordentlich gestaltet und ordentlich aufgebaut ist und in manchen Fällen auch eben der Marketingaspekt schon genutzt worden ist. Dazu gleich mehr. Klingt erstmal kompliziert. Da muss ich irgendwo in meinem System irgendwas umstellen und der Programmierer, der das damals gemacht hat, den gibt es nicht mehr. Das ist schwierig. Tatsächlich geht es eigentlich ganz einfach. Dafür gibt es Lösungen. Eine bieten wir an, einen Lane Transaction Message Hub. Dazu ganz am Ende noch mal kurz. Aber vom Grundprinzip kann ich eigentlich technisch so eine E Mail nehmen, so wie sie heute vielleicht gestalterisch sehr einfach ist und automatisiert übertragen in eine bessere Gestaltung, also in eine HTML-Gestaltung mit mit Bild und schönerem Aufbau in andere Kanäle, wenn ich zum Beispiel die SMS noch verlängern möchte oder auch darauf aufbauen und dann Cross-und Upsells ergänzen kann. Das geht komplett automatisiert. Dafür muss ich mein bestehendes System gar nicht anfassen. Und das als erster kleiner Tipp, zu starten mit Transaktionsmails. Warum sind Transaktionsmails so spannend? Zum einen, weil sie oftmals im Marketing noch gar nicht verwendet werden, obwohl sie eigentlich in einem extrem wichtigen Moment verschickt werden. Wenn ich Marketing versuche gut zu machen, dann muss ich im richtigen Moment und im richtigen Kontext sehr persönlich kommunizieren. Dafür kann ich sehr viel Aufwand betreiben, festzustellen, wann ist so ein Moment vielleicht für den Kunden? Oder aber ich nehme die Momente, wo ich bereits weiß, dass genau dieser Kontext besteht und verwende das für mein Marketing, also einen umgekehrten Schritt. Genau das ist der Hack sozusagen bei Transaktionsmails. Ich weiß, wenn eine Transaktionsmail rausgeht, dann habe ich genau so einen Moment. Also das nutzen für Service und Marketing. Was heißt das? Es gibt ganz, ganz viele Momente in der Customer Journey, wo Transaktionen kommuniziert werden. In der Registrierung, „Vielen Dank für die Registrierung, dann die vielleicht Ahhhm Anmeldung zur Trial-Phase in so einem in einem Kontext, wo ich eine Subscription habe, also eine Registrierung. Dann komme ich vielleicht in eine Buchung, 00:02:48.480 -- 00:03:08.680 Payschranke, 30 Tage for free testen, Buchung der Free-Phase ist zu Ende, jetzt wird es bezahlt, dann gibt es Churn-Verhalten. Es gibt ganz, ganz viele Momente und all diese Momente in der Customer Journey kann ich verwenden, Transaktionsmessages auszulösen und sie entweder für einen Serviceeffekt, also eine positive Beeinflussung der Servicewahrnehmung oder für einen Sales-Aspekt, eine positive Beeinflussung meines Kontos zu verwenden. Und das genau ist die Idee hinter Transaktionsmails, denn da sind oft schon genau diese Momente erkannt und das wird ausgelöst. Ich muss nur diesen Sales-oder Service-Aspekt ergänzen. Was kann ich machen? Cross-und Upsells. Wir haben es gerade auch schon gesehen. Ich registriere meinen BMW, bekomme dann die Zugangsdaten für einen Connected Drive beispielsweise und dann bekomme ich noch das Angebot: „Hier übrigens, gibt es noch ein Professional Package mit XYZ-Zusatzfunktion. Möchtest du nicht? Das wäre so ein typischer Cross-Sell, den ich in so einem Registrierungsmoment transnational nutzen kann. Oder wir kennen es alle: Ahhh Ich kaufe mir ein paar Schuhe und dann bekomme ich eben passende andere Schuhe. Oder wenn es noch cleverer ist, vielleicht die passenden Sockeln und den passenden Gürtel angeboten. Das sind Dinge, die ich relativ einfach ergänzen kann, weil oftmals Transaktionen natürlich konkreten Kaufbezug haben. Nicht immer. Manchmal ist es auch ein anderer Kontext, aber meistens ist es ein Kaufbezug und damit kann ich natürlich wunderbar auch Cross-Sales anbieten. Übrigens auch ein Trick natürlich, wenn ich diesen Kaufbezug künstlich herstelle. Ich möchte dem Kunden was kommunizieren und beziehe mich auf einen Kauf, den er gemacht hat, dann schaffe ich so ein bisschen wieder diesen Bezug zu dem transaktionalen Kontext und die Spannung. Genauso auch natürlich Ahhh bei allen anderen Formen, wo ich Cross-Sales anbieten kann, hier zum Beispiel bei einer Veranstaltung. Genauso interessant auch das Thema Customer Service, Customer Self Service vor allen Dingen. Es gibt viele, viele Dinge, wo ich vom Kunden möchte, dass er etwas tut, Informationen abgeht, Entscheidungen trifft, Daten ergänzt, was auch immer, was jetzt nicht speziell ein Kauf ist zum Beispiel, aber auch da kann ich durch den Bezug zur Transaktion die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde das macht, deutlich erhöhen. Und ein Beispiel dafür ist Paketauslieferung. Kennen alle wahrscheinlich. Also ich bekomme kurz bevor ich mein Paket bekomme von einem Onlineshop zum Beispiel den Hinweis: „Wir sind auf dem Weg zu Ihnen. Jetzt sind wir kurz vor der Tür. Übrigens in drei Minuten sind Sie da. Kommen Sie angucken, wo das ist. Das ist alles sehr schön. Das ist eine schöne Custom Experience. Ich erwarte mein Paket. Da geht es aber eigentlich darum, dass ich als Kunde weiß, das Paket kommt, ich bin zu Hause und wenn ich nicht zu Hause bin, dann kann ich dort im Self Service angeben: „Bitte beim Nachbarn abgeben oder Ahhh im Gartenhäuschen ablegen oder Ahhh morgen erst zustellen. Das heißt, ich mache einen Self Service, was dem Anbieter, dem Versender in dem Fall, oder dem Versanddienstleister hilft, nicht umsonst das Haus oder die Wohnung oder das Gebäude anfahren zu müssen. Wunderbare Möglichkeit, das zu machen. Da geht es viel Geld, weil natürlich solche Leerfahrten für alles, was transportiert wird, sehr aufwendig sind. Geht genauso in vielen anderen Kontexten auch, Ahhhm wo ich Ahhh vom Kunden etwas möchte, zum Beispiel Daten. Wir sind ja in der Welt von First-Party-Daten, also extrem wichtig, dass ich selber Kundenwissen aufbaue und das Beste ist natürlich dann die Daten, der Kunde mir selber gibt, so Zero-Party-Daten quasi. Und was ist einfacher, als den Kunden zu fragen? Also Amazon macht es vor. Ahhhm Ahhhm Ich frage nach der Telefonnummer, ihr Konto zu vervollständigen. Klingt total wichtig nach Security, vielleicht auch richtig, aber eigentlich wollen sie meine Nummer haben. Genauso auch die Frage: Hat die Größe gepasst oder welche Größe haben Sie? Oder kaufen Sie oft Schuhe? Also ich kann den Kunden einfach fragen und mit dem Bezug zu der Transaktion ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich das abgebe, sehr viel höher. Wir sehen das beispielsweise.Wenn wir selber Veranstaltungen machen, Downloads oder auch bei Kunden, die das im B2B-Bereich machen. Ich frage erst mal nach wenig Daten, die ich brauche für die Registrierung und danach direkt frage ich nach mehr Daten und die Chance, dass dann diese Daten angegeben werden, steigt deutlich, weil ich ja schon mal eine Commitment habe zu der Transaktion. Also auch da die wunderbare Möglichkeit, Transaktionen zu verwenden, mehr Daten abzufragen, mehr Informationen zu bekommen und Self-Service auszulösen. Ganz wichtiger Punkt auch: Retouren senken und Bewertungen bekommen. Das hängt sehr naht zusammen. Warum? Alle kennen das oder viele kennen das wahrscheinlich, dass ich nach einem Kauf eine Bewertungsbestätigung bekomme. „Übrigen Sie hier, jetzt bewerten Sie uns mit fünf Sternen oder geben Sie eine Rezession ab für das Produkt oder vielleicht auf irgendeiner Plattform ein paar Sternchen. Das ist natürlich schön in der Kundenbeziehung. Ich frage nach, ich interessiere mich für das Feedback. Es ist auch natürlich schön, viel Feedback zu bekommen, aber es ist genauso auch ein extremer Hebel, weil wenn ich bereit bin, ein Feedback abzugeben, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass ich das Produkt zurückschicke. Genauso sinkt die Wahrscheinlichkeit, wenn ich viele Feedbacks habe auf meinem Produkt. Also das ist eine gute Möglichkeit, eben diesen Moment der Transaktion zu verwenden, zum einen die Rücksendewahrscheinlichkeit zu senken, beispielsweise, aber vor allen Dingen auch, mehr Reviews zu bekommen und damit auch beispielsweise mehr Umsatz zu kriegen durch gute Bewertungen. Also auch da hilft es, die Transaktion zu verwenden, in der Transaktionsnachricht oder kurz danach, auf jeden Fall mit dem Bezug der Transaktion, nachzufassen und damit meinem eigenen Ziel, in dem Fall zufriedene Kunden, weniger Retouren und mehr Umsatz, weiterzuhelfen. Funktioniert sehr gut. Interessanterweise ist das noch nicht überall implementiert. Also nicht jeder hat das bereits jetzt, obwohl das ein echt wichtiger Hebel ist, wird es immer noch so als nice to have oft angesehen. Na ja, gut, dann bewerte ich eine Bewertung oder mehr oder weniger ist ja nicht so wichtig. Nein, da geht es Geld und Senkung der Retouren. Was ich eingangs schon gesagt hatte, als Thema das Thema Opt-Ins von Bestandskunden gewinnen, hatte ich eingangs ja schon gesagt. Es ist ein wesentlicher Unterschied zwischen einem Kunden, der ein Opt-In für E-Mail-Marketing gegeben hat und einem Kunden, der kein Opt-In für ein E-Mail-Marketing gegeben hat. Also jemand, der regelmäßig kauft, also mindestens einen zweiten Kauf gemacht hat in einem Jahr und jemand, der das Gleiche gemacht hat, aber einen E-Mail-Marketing-Opt-Ind hat, ist ungefähr 40% Unterschied, zwischen 35 und 40% Unterschied in dem jährlichen Warenkorb. Personen, die E-Mail-Marketing-Opt-Inde gegeben haben, kaufen oft kleinere Warenkörbe, also weniger pro Kauf, aber häufiger, weil ich hier mehr inspiriert werde, häufiger erinnert werde. Also das ist für mich als Betreiber von allem, wo ich quasi Online-Transaktionen machen kann, extrem wichtig, dass ich möglichst viele Opt-Ins von meinen Kunden habe, also von denen, die sowieso schon bei mir kaufen. Natürlich brauche ich auch noch Nichtkunden, von Erstkunden et cetera Opt-Ins, aber hier geht es erst mal das Thema Opt-Ins von bestehenden Kunden. Und da kann Transaktionskommunikation ein ganz wichtiger Hebel sein. Warum? Zwei Punkte: Natürlich kann ich die Transaktionsmail erst mal so schicken, aber ich kann keine weitere Werbung machen, außer in extrem engen Grenzen und deswegen muss ich dieses Opt-in einholen. Das kann ich quasi direkt in der Transaktionsmail machen. Viele machen das schon, zum Beispiel im Checkout-Prozess irgendwo ein Häkchen mit, aber das machen nicht alle. Und damit habe ich nur eine Chance, nämlich immer beim Kauf. Transaktionsmail kann ich ja mehrmals sozusagen Bestellbestätigung, Versandbestätigung, Rechnung et cetera, mehrmals fragen und damit die Wahrscheinlichkeit, dass ich Opt-Ins gewinnen kann, deutlich erhöhen. Rewe macht das zum Beispiel, Zalando macht das beispielsweise. Viele andere machen das auch, quasi direkt Opt-Ins zu bekommen. Einmal, indem man einfach fragt: „Hey, du möchtest nichts verpassen? Möchtest du vielleicht weitere Sachen bekommen dazu? Aber genauso auch zum Beispiel, wenn man anbietet, die eigenen Einstellungen zu ändern. Lieber Kunde, ändert doch bitte hier deine oder teile uns hier deine Kommunikationspräferenzen mit. Und da habe ich dann beispielsweise eingestellt, Transaktionsmessages, ja, ist in Ordnung oder wichtige Informationen zur Kundenbeziehung ist in Ordnung. Und ich kann weitere Dinge wie den Newsletter oder die Marketing Messages oder die Coupons ergänzen. Das ist ein schöner Service, dass der Kunde selber das auswählen kann und gleich sich natürlich weiter darauf hin: „Hey, da fehlt noch Häkchen. Bitte mach doch noch hier ein weiteres Häkchen. Ist auch übrigens umgekehrt ein Tipp: Bei Abmeldung, wenn jemand auf Abmelden klickt in einem E-Mail-Newsletter, zum Beispiel in einer Marketingmail, dann nicht sofort abmelden, sondern erst mal eine Seite zeigen: „Hier übrigens, das hast du eingestellt. Man kann ja sagen, von allem abmelden oder nur von den Marketing-Mails abmelden, aber die Informationen zur Bestellung oder zu wichtigen Kundeninformationen, die behalte ich bei. Dann habe ich noch so ein bisschen noch einen Rest Opt-in, man nennt es Opt-down, also dieses Commitment sinkt, aber ich habe noch so einen Rest, mit dem ich kommunizieren kann an Inhalten, zum Beispiel transaktional. Was kann ich damit machen? 15 bis 20% Opt-Ins zusätzlich kann ich damit einholen, also Prozentpunkte genau genommen. Und wenn ich typischerweise sage, ich habe vielleicht so 30, 30 bis, wenn es gut ist, 40% meiner Bestandskunden haben auch einen E-Mail-Opt-Ind gegeben und ich kann da noch mal 15 bis 20% draufpacken. Das ist ein riesiger Hebel. Ein riesiger Hebel. Rechnen Sie gerne mal aus: 40% mehr Warenkorb bei 20% der Kunden, die jetzt keinen Opt-Ind haben. Das ist ein riesiger Hebel und deswegen ist es extrem wichtig. Wir machen demnächst auch einen.Paper dazu, wie das rechtssicher funktioniert. Also wer möchte, kann gerne im Nachgang kurz auf unserer Webseite etwas downloaden oder mir eine kurze Mail schicken auf die Adresse. Dann würde ich Ihnen das im Nachgang schicken. Das ist gerade in der Fertigstellung, weil natürlich ist es wichtig, dass das auch rechtssicher funktioniert. Sie dürfen nicht einfach blank Werbung machen in der Transaktionsmail, auch nicht für irgendwie Marketing Promotion. Deswegen muss man das sauber aufbauen. Aber damit habe ich einen Riesenhebel auf den Umsatz, denn Opt-Ins sind die neue Währung, sind eine Renaissance von First-Party-Daten. Es geht darum, Daten zu gewinnen und da geht es im Kern E-Mail-Marketing-Daten, weil viele Dinge einfach künftig nicht mehr möglich sind – Stichwort Cookie-und Tracking-Einschränkungen, die heute vielleicht den Umsatz blank auf die Webseite bringen. Nächster Punkt, nächster Tipp ist, hatte ich vorhin auch schon kurz angesprochen: Natürlich, Transaktionsmomente sind gute Gelegenheiten, den richtigen Moment, den richtigen Kontext für Marketing zu machen. Es ist aber auch eine wunderbare Gelegenheit, wenn ich noch sehr simpel aufgestellt bin in meinem Marketing-Dialog, also vielleicht nur eine Bestellbestätigung verschicken kann, alle weiteren Schritte transaktionsbezogen über Marketing Automation zu starten. Weil bei Marketing Automation Weil bei Marketing Automation ist neben der Kreativität, das aufzubauen, vor allem das Thema Daten der Knackpunkt. Habe ich denn die Daten, die ich brauche und vor allem die richtigen Trigger, automatisiert im richtigen Moment im richtigen Kontext zu kommunizieren? Und da kann Transaktionskommunikation helfen. Wie funktioniert das? Also nehmen wir mal an, wir haben einen Onlineshop und der verschickt nach dem Kauf eine Bestellbestätigung. Das ist meine Transaktion. Danach hört es auf. Diese Transaktionsmail, Bestellbestätigung, kann ich jetzt hübsch gestalten, wie wir es gerade auch gesehen haben und mit Marketing-Effekten versehen. Aber wenn da zu Ende ist, ist natürlich meine Customer Experience relativ simpel. Und wir alle wissen, wir wollen ja eigentlich eine Versandbestätigung auch haben. Wir wollen eine Bewertung vielleicht abgeben können. Wir wollen weiterempfehlen können. Wenn ich jetzt einen Erstkäufer habe, möchte ich den eigentlich anders behandeln, als wie man der zum 27. Mal gekauft hat. Und ich möchte vielleicht auch ein Nachfass machen: „Hey, du hast schon lange nicht mehr gekauft. Wir vermissen sie. Das ist eigentlich das, was ich machen will mit Marketing. Und das ist die klassische Welt von Marketing Automation. Und das Coole ist, all das kann ich machen mit allein dem Datum letzter Kauf. Hat am 25. 07. Gekauft, das letzte Mal. Dieses Datum reicht mir aus, also die Transaktionsmail, der Bestellbestätigung reicht mir aus, diese ganze automatisierte Journey dann aufzusetzen. Ich muss gar nicht viel mehr vom Shop oder aus dem ERP-System oder aus anderen Trigger-Kontexten wissen. Die Bestellbestätigung reicht mir aus, das alles aufzubauen. Genauso auch Warenkorb, Nachfass, Orders Data als Rank. Warum? Weil ich im Grunde sagen kann, die Versandbestätigung ist vielleicht einfach zwei Tage nach der Bestellung, weil ich weiß, das ist mein Prozess. Ich muss ja nicht wirklich verschickt haben. Ich kann es auch sagen, ist auf dem Weg zu Ihnen. Da freuen sie sich, wenn ich nicht sicher bin, dass es wirklich verschickt worden ist. Bewertung, Weiterempfehlung, First kann ich machen, eine Woche nachdem es verschickt worden ist, zum Beispiel. First order welcome. Ich gucke, hat jemand das erste Mal gekauft? Also ist es die erste Transaktion sozusagen, die da durchgegangen ist? Dann ist es First Order. Wir vermissen Sie sechs Monate, drei Monate, neun Monate nach der letzten Bestellung. Und genauso kann ich mich auch dann Nicht-Käufer und ähnliches finden, aber das zeigt, ich kann da sehr, sehr viel Automation machen mit sehr wenig Daten. Ist auch ein Thema, was wir immer wieder auch als Seminar, Vortrag, Webinar haben: Wie mache ich eigentlich coole Marketing Automation mit extrem wenig Daten? Und das ist genau so ein Beispiel, wie das funktioniert. Wie man jetzt starten kann, eine viel coolere Customer Experience zu bauen, ohne großartig Daten und Trigger zu haben, jenseits der Transaktionsmail. Ein paar Beispiele, wie das funktioniert. Natürlich klar, dass man darauf hinweist, Cross-und Upsells anbietet, dass man Service-Kommunikation macht. Danke schön für Ihre Bestellung. Ich kann natürlich auch Service-Informationen machen, Anleitung, Online-Video, wie funktioniert das Ganze, wenn ich den Inhalt der Transaktion kenne und natürlich auch so Dinge wie Geburtstag des Produktkaufs. Vor einem Jahr hast du dir diese Jacke gekauft. Übrigens hier, es gibt eine neue Kollektion. Also die Transaktion ist immer ein super guter Ausgangspunkt für eine relevante Kommunikation. Und dafür muss ich nichts anderes, als diese Transaktion einmal für mich festhalten. Auch Transaktionsmails kann ich durch Testing optimieren. Testen, testen, testen ist ein riesen Hebel auch im E-Mail-Marketing, insbesondere weil ich eben ausprobieren kann, was funktioniert. Ich muss mir nicht den Kopf zerbrechen, ob die rote oder die blaue Variante besser ist. Ich kann es einfach testen. Genau das Gleiche kann ich auch machen bei Transaktionsmails. Und Sie werden staunen, wenn Sie mal die ganz simple Double Opt-in-Mail, also die Mail, die man nach einer Registrierung für eine E-Mail-Marketing bekommt. Wenn Sie die testen, Buttonfarbe anders, Inhalt anders, also einfach mal inhaltlich und optisch verändern, was einen Unterschied das macht. Und wir sehen regelmäßig, dass in solchen transaktionalen Kontexten durch Testing Uplifs im Bereich von drei, vier, fünffer entstehen. Also nicht 3% besser, weil der Button links ist, sondern ein N-faches. Deswegen kann ich immer nur wiederholen: Testen, testen, testen. Das ist der wichtigste Hebel, wie man Marketing und gerade E-Mail-Marketing verbessern kann. Auch das kann ich natürlich automatisieren. Und wie das funktioniert, dafür haben wir uns sehr viel Gedanken gemacht, auch in der Erfahrung mit Kunden, und haben eine Lösung entwickelt, die nennt sich Elaine Transaction Message Hub.Das ist quasi ein Teilbereich dessen, was wir machen mit unserer Elaine-Plattform. Und das Grundprinzip ist ganz simpel: Ich hab'-- Wir haben 'n Backend beispielsweise, Onlineshop, der löst eine Bestellbestätigung aus oder das ERP-System löst 'ne Produkterinnerung aus oder Ähnliches. Es geht normalerweise einfach zum Kunden und wir können uns dazwischen schalten ohne Umbau des Backends, einfach über SMTP, also wie 'nen Mail-Server quasi. Und ab dieser Sekunde gibt es freie Gestaltung. Ich hab 'ne saubere Zustellung, ich kann jetzt komplett tracken, was passiert. Ich kann CM-Daten ergänzen, Datenfeeds, Produktinformationen ergänzen, Reporting, Qualitätsregeln ergänzen, Opt-in-Handling machen, wie wir das gerade gesehen haben, auch unterscheiden. Habe ich schon 'n Opt-in von dem Kunden, dann kann ich da marketingmäßig alles geben. Oder ich habe keine Opt-in, dann muss ich erst mal 'n Opt-in bekommen über die Transaktionsmail. Follow-ups, Automations, Testing, also das ganze Paket, was wir gerade gesehen haben, ist im Grunde Plug-and-play ergänzbar und das ist ein extrem wichtiger Hebel, viele Marketingdinge und Ziele zu erreichen, die heute vielleicht komplex erscheinen. Also, wenn da Bedarf und Interesse ist, gerne mich ansprechen, äh, im Nachgang. Auch können wir gerne mal eine Demo machen oder, ähm, Sie können das Ganze sich anschauen. Im Kern also eine Marketing Automation, wo ich solche Abläufe differenzieren kann, Gestaltung ergänzen, Kern von Transaktionsmails. Und, ähm, das ist auf jeden Fall einen Blick wert, wenn Sie Transaktionen haben, also wenn Sie viele Transaktionen haben oder viele Transaktionskommunikation, denn das ist ein Thema, was oft leider noch sehr brachliegt. Wenn Sie Interesse haben, gerne auch auf unserer Webseite, unten eingeblendet, können Sie weitere Informationen bekommen. Wir haben 'ne Checkliste, was man mit Transaktionsmails noch machen kann oder auch zum Produkt und, äh, auch Beispiele, wie andere Kunden das einsetzen. Und wie gesagt, wenn Sie da jetzt eins von den Dokumenten sich runterladen und dann bekommen Sie auch den Link geschickt noch im Weiteren, wenn dieses Paper veröffentlicht wird in Kürze zum Thema rechtssicher opt-in aus Transaktionsmails einholen. Von meiner Seite erst mal vielen Dank für Ihre Ihre Aufmerksamkeit und gerne die Chance, Fragen zu stellen im Chat oder natürlich gerne auch im Nachgang per Mail, per Telefon oder auch auf LinkedIn. Und, ähm, soweit erst mal von meiner Seite herzlichen Dank fürs Zuhören und ich wünsche viel Erfolg beim Optimieren der Transaktionsmails. So, Chance, genau im Chat einfach Fragen zu stellen, wenn Fragen sind, sonst gerne auch natürlich im Nachgang. Wir wissen, dass hier in der Veranstaltung noch der eine oder andere spannende Vortrag auch ist. So, ich hör noch mal gerade noch mal zurück. Genau, mache ich gerne. Zum Thema Download: Den Link würde ich auch gleich noch mal in, öh, in den Chat posten, wenn ich's schaffe. Schaff' ich nicht. Ansonsten vielleicht Sebastian. Genau, herzlichen Dank und dann noch viel Erfolg und viel Spaß bei der Veranstaltung hier. Tschau.

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Beschreibung

Ob Buchungs-/Versand-/Registrierungsbestätigungen, digitale Rechnungen oder Passwort-Reset-Mails: Fast jedes Unternehmen versendet irgendeine Art von Transaktionsmail. Mit bis zu 80% Öffnungsraten sind Transaktionsmails der aufmerksamkeitsstärkste Kontaktpunkt zum Kunden. Doch kaum ein Unternehmen schöpft das Marketing-Potenzial von Transaktionsmails aus. Stefan von Lieven von Artegic zeigt, wie mit Transaktionsmails z.B. mehr Opt-Ins gewinnen, Zusatzumsätze generieren, Retouren vermeiden oder automatisierte Marketing-Kampagnen anstoßen kann.

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