Roundtable - SEO
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Zusammenfassung

Thomas Sinoratzki von XOVI diskutiert in dieser SEO Roundtable zentrale Aspekte der Suchmaschinenoptimierung: Die Bedeutung von hochwertigem Content als stärkster Ranking-Faktor, die moderaten Auswirkungen von Core Web Vitals auf Rankings und praktische Optimierungstipps zu Fonts und technischen Grundlagen. Das Gespräch zeigt, dass SEO Strategie heute weniger auf Masse, sondern auf gezielten, qualitativ hochwertigen Inhalten basiert.

SEO Roundtable mit XOVI: Strategien für bessere Google Rankings

In dieser SEO Roundtable teilt Thomas Sinoratzki, Marketingleiter bei XOVI, wichtige Erkenntnisse zur Suchmaschinenoptimierung und beantwortet häufige Fragen zum Thema SEO Strategie, technisches SEO und Content-Optimierung.

Die Besonderheiten von XOVI als SEO Tool

XOVI verfolgt den All-in-One-Ansatz: In jedem Paket sind alle Module enthalten. Der große Vorteil liegt in der Projekthandhabung. Du kannst unbegrenzt viele Projekte und Domains anlegen, ohne dafür zusätzlich bezahlen zu müssen. Das macht XOVI besonders für Agenturen attraktiv, die viele Kunden betreuen.

Auch die Limits sind großzügig gesetzt: Bis zu 2.500 Monitoring Keywords können täglich abgefragt werden, und die On-Page-Analyse läuft bis zu 50.000 URLs. Das ermöglicht es dir, wirklich ordentlich mit den Daten zu arbeiten, ohne ständig an Grenzen zu stoßen.

Technisches SEO: Fonts optimal einbinden

Beim Thema Ladegeschwindigkeit und Fonts gibt Thomas einen klaren Tipp: Die beste Variante ist, Fonts lokal einzubinden. Das hat nicht nur technische Vorteile, sondern erfüllt auch DSGVO-Anforderungen. Statt Google Webfonts direkt einzubinden, solltest du die Schrift lokal laden und über deinen eigenen Server ausspielen.

Technisch gibt es kaum noch Unterschiede zwischen verschiedenen Einbindungsmethoden (Ad Import oder CSS). Wichtig: Nutze CSS direkt aus einer Datei, um Ladezeiten zu optimieren. Ein praktischer Tipp ist der Google Web Font Helper, der Google Web Fonts so konvertiert, dass du sie direkt in deine CSS-Dateien einbinden kannst.

Google AMP: Ein sinkendes Schiff?

AMP war lange Zeit Googles Hoffnungsträger für schnellere Seiten. Heute ist Google AMP jedoch «auf dem absteigenden Ast», so Thomas. Der ursprüngliche Vorteil – minimalistischer Code, schnellere Ladezeiten – wird durch immer mehr JavaScript und Funktionalitäten aufgehoben.

Das größte Problem: AMP-Seiten zeigen oft eine eingeschränkte Nutzererfahrung. Wenn Benutzer auf eine AMP-Version kommen und beispielsweise Kommentare, YouTube-Videos oder Instagram-Bilder nutzen möchten, erhalten sie nur die Meldung «Besuche die richtige Seite». Das zerstört den User Flow und ist für Rankings irrelevant geworden.

Core Web Vitals und Ladegeschwindigkeit: Nicht der große Hebel

Eine zentrale Erkenntnis: Ladegeschwindigkeit ist nicht der riesen Hebel beim Ranking, den viele erhofft hatten. Thomas analysierte die Top-10-Rankings vieler Keywords und stellte fest, dass die Core Web Vitals – trotz aller Ankündigungen – nur eine moderates Rankinggewicht haben.

Google wollte die SERPs nicht komplett durcheinander würfeln. Die Core Web Vitals sind ein Rankingfaktor, aber kein Killerkriterium. Google schaltet hier noch sehr moderat und beobachtet zunächst die Auswirkungen. Das kann sich zwar jederzeit ändern, derzeit lohnt es sich aber, PageSpeed zu optimieren – nicht für sofortige Rankings, sondern für die Nutzererfahrung.

Der stärkste Hebel im SEO: Hochwertiger Content

Ohne zu zögern antwortet Thomas auf die Frage nach dem stärksten Ranking-Faktor: Content ist King. Ohne Inhalt kann Google nicht einschätzen, was deine Website tut. Das ist der wichtigste Punkt.

Allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: Es muss der richtige Content sein. Viele Websites machen den Fehler, massenhaft Content zu produzieren – zehn, zwanzig oder hunderte von Seiten pro Monat – ohne echte Zielgerichtetheit. Google versucht, den richtigen Inhalt für die richtige Person und die richtige Suchanfrage zu finden. Das gilt besonders für:

  • Technische Grundlagen: Deine Seite muss erreichbar sein, darf keine Redirect-Schleifen haben
  • Qualität statt Quantität: Eine fokussierte Seite mit 6.000 guten URLs schlägt eine mit 10.000 minderwertigen URLs
  • Individuelle Inhalte: Besonders bei Shops und Produktvarianten brauchst du wirklich unterschiedliche, individuelle Texte
  • Fokus auf deine Best Performer: Konzentriere dich auf das, was wirklich funktioniert – alte Firmenfeiern-Blogbeiträge von 2012 helfen nicht

Duplicate Content bei mehreren Webshops

Wenn du mehrere Shops mit identischer technischer Struktur betreibst (z.B. mit Shopware), ist das technisch nicht automatisch Duplicate Content. Die gleiche Plattform zu nutzen macht zwei Shops nicht zu Duplikaten.

Entscheidend ist wieder: Der individuelle Content. Gerade bei Produktvarianten (rote Schuhe vs. blaue Schuhe) braucht jede Variante ihren eigenen, hochwertigen Text. Nur so vermeidest du echte Duplicate-Content-Probleme und Kannibalisierungseffekte zwischen deinen Shops.

Backlinks: Qualität vor Quantität

Das gilt auch für Backlinks. Nicht die Menge zählt, sondern der richtige Backlink – von der richtigen Quelle, zur richtigen Zeit. Google betont das immer wieder, und es ist einer der Kernpunkte moderner SEO Strategie.

Kernpunkte zusammengefasst

  • Content bleibt der stärkste Hebel im SEO – aber nur hochqualitativer, zielgerichteter Content
  • Technische Grundlagen müssen stimmen, aber PageSpeed ist kein Killerkriterium
  • Fonts sollten lokal eingebunden werden – für schnellere Ladezeiten und DSGVO-Konformität
  • AMP hat an Bedeutung verloren und ist für die meisten Websites nicht mehr relevant
  • Konzentriere dich auf deine best-performenden Inhalte, nicht auf Masse
  • Individuelle Texte sind Pflicht – auch bei technisch identischen Shop-Strukturen
  • Backlinks und Content funktionieren nach demselben Prinzip: Qualität schlägt Quantität

Häufige Fragen

Was ist der stärkste Ranking-Faktor im SEO?

Content ist der stärkste Hebel – aber nur hochwertiger, zielgerichteter Content. Google muss verstehen, was deine Website tut, um sie richtig einzuordnen. Quantität schlägt nicht Qualität; eine Seite mit 6.000 guten Inhalten ist besser als eine mit 10.000 minderwertigen.

Wie wichtig sind Core Web Vitals und Ladegeschwindigkeit für Rankings?

Core Web Vitals sind ein Rankingfaktor, aber kein Killerkriterium. Analysen zeigen, dass die Top-10-Rankings nicht von perfekten PageSpeed-Werten dominiert werden. Google schaltet hier noch sehr moderat und konzentriert sich primär auf die Nutzererfahrung. PageSpeed zu optimieren lohnt sich trotzdem – für User, nicht für schnelle Rankings.

Ist AMP noch relevant für SEO?

Nein, AMP ist auf dem absteigenden Ast. Ursprünglich von Google gepusht, hat AMP durch neue Funktionalitäten seinen Vorteil verloren. Besonders problematisch: AMP-Seiten zeigen eingeschränkte Funktionen (keine Kommentare, externe Videos etc.), was den User Flow zerstört. Nur bei News-Seiten mit etablierter AMP-Struktur noch relevant.

Wie binde ich Fonts optimal ein, um PageSpeed zu verbessern?

Fonts sollten lokal eingebunden werden – über deinen eigenen Server, nicht direkt von Google Webfonts. Das ist auch DSGVO-konform. Nutze eine einzige CSS-Datei für alle Fonts. Ein praktischer Helfer: der Google Web Font Helper, der Webfonts konvertiert, sodass du sie direkt in deine CSS-Dateien einbindest.

Ist technisch identische Struktur bei mehreren Webshops Duplicate Content?

Nein. Die gleiche Shop-Software (z.B. Shopware) auf mehreren Domains macht diese nicht zu Duplicate Content. Entscheidend ist der individuelle Content: Jede Produktseite, jede Variante braucht eigene, hochwertigen Text. Nur dann vermeidest du echte Duplicate-Content-Probleme.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Okay, meine Uhr sagt sechzehn Uhr und wir können mal offiziell mit dem Programm starten. Also hier noch mal der Reminder auf jeden Fall: Wenn es Fragen gibt, dann gerne in den Chat. Damit kann ich dann gerne beantworten. Und wie gesagt, die Fragen können sich so wie sich beziehen oder zum SEO-Thema allgemein, technische Optimierung, Content, was auch immer ihr für Fragen habt beim Thema SEO, vielleicht auch zu Daten oder zu Google, dann gerne her damit. Da versuche ich, so gut es geht, natürlich drauf einzugehen. Okay, also noch mal kurz zu mir. Mein Name ist Thomas Sinoratzki, ich bin der Marketingleiter bei Xovi. Habt vielleicht gerade schon meine Session gesehen, die ich gehalten habe zum Thema des einfachen SEOs. Und was mir immer ganz wichtig ist, nämlich beim grundsätzlichen SEO-Thema und vielleicht dann auch SEO-Tool-Thema, wenn es Daten geht. Ich hoffe, ihr seid da wirklich breit aufgestellt mit eurem Wissen und wenn ihr noch nicht so breit aufgestellt seid, dann holt euch gerne aus dem Internet über SEO-Tools, über Blogs und über das alles, holt euch das Wissen, was ihr gerade braucht. Man muss nicht immer jedes Thema irgendwie gleich abdecken, sondern gerade je nach Wissensfort-, ja, nach Wissensstand helfen immer ganz gezielte Themen, um sich beim Thema SEO wirklich dann herauszustellen oder sich richtig darzustellen beim Thema SEO. Ich gehe mal kurz schon mal auf die erste Frage hier ein, und zwar USP von Xovi. Was macht Xovi jetzt eigentlich anders oder besser oder wie auch immer gegenüber von anderen SEO-Tools? Xovi verfolgt auf jeden Fall den Ansatz erst mal des All-in-One-Tools. Das heißt, dort bei dem Tool, bei Xovi, gibt es alles mit dabei. In diesem kleinsten Paket, Xovi Pro, was es gibt, sind schon alle Module auch mit drin, weil Xovi bedient sich wie folgt: Man legt ein Projekt an und man legt dazu Mitbewerber an und dann arbeitet man immer, immer auf dieser Projektbasis. Xovi macht dabei aber keine Limitierungen in dem Sinne, was Projekte angeht. Das heißt, ich kann so viele Projekte und somit dann auch Domains anlegen, wie ich möchte. Das ist schon mal ein großer Punkt und wie ich finde, auch großer Vorsprung zu anderen: Ich muss nicht für Projekte in dem Sinne bezahlen. Ich kann natürlich jederzeit ad hoc einfach eine Domain eintippen und mir die Daten dazu auslesen, aber die Basis der Kernberg, so wie ist auf jeden Fall diese Projekthandhabung, dass ich da so viel anlegen kann und auch Mitbewerber anlegen kann, wie ich gerade gerne möchte. Das kommt den Agenturen auf jeden Fall, würde ich mal sagen, eher zugute, weil Agenturen so viele Kunden anlegen können, wie sie möchten. Und ja, okay, die kleineren, vielleicht Selbstständigen oder halt eher für sich In-House oder Shops, die werden das eher für sich machen und vielleicht ein bisschen für die Konkurrenz dementsprechend da auf jeden Fall alles offen. Des Weiteren sind unsere Limits, wenn man sie dann so nennen kann überhaupt, relativ groß und hoch. Das heißt, ich kann 2500 Monitoring Keywords, also bis zu täglich abfragen dementsprechend. Das heißt, ich kann meine Keywords schon mal ganz gut überwachen. Und auch bei den anderen Tools, also innerhalb der Xobi Suite, die sind die Limits so gewählt, dass man auch schon wirklich ordentlich damit arbeiten kann. Also eine On-Page-Analyse geht auch immer bis fünfzigtausend URLs Minimum. Viele kommen nicht an dieses Limit, aber wir lassen das schon mal gerne relativ offen. So, nächste Frage. Achso, genau. Es ging im Vortrag auch über Schriftdaten, über Fonts. Wie sollen Fonts eingebunden werden, damit es sich auf den PageSpeed positiv auswirkt? Der positivste Teil daraus ist auf jeden Fall, wenn man es lokal einbindet. Das heißt, das hat auch GDPR/DSGVO-Gründe. Sollte man nicht einfach blind sich bei Google Webfonts zum Beispiel alles dort irgendwie dann halt anklicken und dann in den Quellcode mit einem Skript einbinden, sondern die beste Variante ist, das Ganze über Google Webfonts sicher dann lokal zu installieren, also die Schrift zu laden und über den eigenen Server auszuspielen. Technisch gesehen gibt es dann kaum noch Unterschiede zwischen den verschiedenen Varianten vom Einbinden, also Ad Import oder über CSS. Wenn es über CSS direkt funktioniert, dann sollte das natürlich alles, wie ich das auch vorhin schon erwähnt habe, aus einer CSS-Datei kommen, weil wir das natürlich so schnell wie möglich alles laden wollen und das geht aus einer Datei am besten. Kleiner Tipp vielleicht dazu: Es gibt den Google Web Font Helper. Müsst ihr mal danach suchen. Das ist so ein kleines handliches Skript, was schon Google Web Fonts quasi so umwandelt, dass ihr das in eure CSS-Dateien einbinden könnt. Ich hoffe, das sollte zumindest ausreichend beschrieben jetzt sein. Wenn noch Fragen dazu sind, gerne an mich. So, was haben wir noch Schönes? „hallo, Thomas, wie wichtig ist eurer Einschätzung nach die Nutzung von Google AMP, um bessere Rankings zu erhalten? Gibt es einen Bonus hinsichtlich des Rankings? Ja, AMP ist so ein bisschen auf dem absteigenden Ast.Ja, würde ich so mal sagen. Ähm, es-- AMP war am Anfang extrem gut und AMP wurde auch extrem durch Google selber gepusht und auch intern gut weiterentwickelt. Ähm, der Vorteil bei AMP, wer es jetzt nicht kennt, ist, dass man einfach einen fest definierten Standard von Google benutzt hat, ähm, um noch schneller diese Seiten aufbauen und laden zu können. Dabei war es nicht mal wichtig oder das, das war auch der gute Teil, diese AMP-Seiten mussten auch nicht alle Skripte oder konnten auch alle Skripte nicht unbedingt laden. Das heißt, mein Code, den ich ausgeführt habe, der war extrem minimalistisch. Später wurde dann JavaScript und ein paar Funktionalitäten noch hinzugefügt und jetzt sind wir an der Stelle, wo AMP eigentlich, ja, fff, ich kann's nicht für alle Bereiche sagen, muss ich ganz klar sagen, aber AMP ist jetzt eher, ähm, sag ich mal, auf dem absteigenden Ast. Wenn ich jetzt gerade viel mit News oder so zu tun habe und das einmal übers, immer re-- so konfiguriert habe, dass ich es ausspielen kann, dann ist es immer noch interessant sicherlich, aber einfach die großen Zeiten von AMP sind auf jeden Fall vorbei, behaupte ich mal. Genau, das Problem von AMP ist, dass Inhalte nicht mehr auf der Seite selbst sind. Genau. Das Designlayout nicht unbedingt positiv beeinflusst, das ist auch alles richtig, weil es einfach nicht jede Funktionalität enthält. Man sieht's ganz oft über, wenn man über, ähm, über News-Kacheln, äh, auf die Seite kommt, auf die AMP-Seite kommt und dann etwas nutzen möchte wie eine Kommentarfunktion oder YouTube- oder Instagram-Bilder oder externe Sachen sind nicht ein-- nicht-- sind nicht hinterlegt, dann sto-- steht dort immer so ein Text wie mit "Besuche die richtige Seite, damit du das lesen kannst". Und das ist natürlich für den User Flow immer was Schlechtes. Du hast eigentlich die ganzen Artikel gelesen und dementsprechend willst du dann eigentlich dann interagieren, aber es geht nicht, weil du erst auf die richtige Seite wechseln musst beziehungsweise eventuell, das hat dann aber auch DSGVO-Gründe, Sachen nachladen musst. Also Nico genau richtig erkannt. Äh, wie groß ist der Einfluss der Ladegeschwindigkeit beim Ranking? Das ist, das ist 'ne sehr gute Frage. Ich hatte ja auch schon in meinem Vortrag, ähm, hab ich schon diese Unterscheidung gemacht. Ähm, das war dieses Slide mit den zehn Top Rankings, äh, und der, und der Page Speed Analyse von diesen Top zehn Seiten. Das war, wie ich das auch im Vortrag erwähnt hatte, war das der Stand vor dem Core Web Vitals Update und ich habe jetzt schon Stichproben gemacht bei, oder nicht nur auf diese eine Top zehn Abfrage, sondern durch unsere Datensätze habe ich das schon auf sehr viele Anfragen gesetzt und man sieht, dass die Core Web Vitals nicht dieser große Hebel ist, wo man sagt: „Okay, ich habe eine perfekte Seite, meine Konkurrenz hat irgendwie elf oder so, elf Punkte. Ich muss vor ihm sein." Das ist definitiv nicht der Fall. Es war also schon so ein bisschen abzusehen, dass Google das nicht machen wird, weil sie einfach nicht riskieren wollen, das Ding komplett zu würfeln, also die kompletten SERPs. Klar, da wird es immer Abweichungen geben, aber die SERPs wollten sie nicht durcheinanderhauen. Es ist ein Ranking-Faktor. Für mich persönlich ist es auch immer sehr wichtig, weil es auch einfach mit Nutzererfahrung und dem Nutzererlebnis zu tun hat. Aber man muss ganz klar sagen, Ladegeschwindigkeit fürs Ranking ist einfach nicht dieser riesen Hebel, wie man sich das vielleicht vor den Core Web Vitals gedacht hat. Genau, Core Web Vitals, ja, auch nicht, nicht vollständig berücksichtigt. Ja, das ist, ja das, das weiß man nicht. Also das ist halt alles work and progress. Also Google wird da, wird, wird aktiviert haben, also haben sie jetzt ja im Juni, oder, also Core Web Vitals kam, glaub ich, im Juli. Das wurde angeschaltet, aber es ist halt noch sehr moderat. Es kann sein, dass sich das jederzeit ändert. Das heißt, wenn Google einfach sagt: „Okay, ihr müsst jetzt ein Minimum erfüllen", dann werden es, dann die Leute schwerer haben. Google, ähm, legt da diesen Schalter noch nicht um und ist, wie gesagt, noch sehr moderat und guckt erst mal wahrscheinlich Auswirkungen, guckt, das-- wer hat dran gearbeitet, äh, bezieht das halt in einen Ranking-Faktor mit ein, natürlich, aber es ist weiterhin kein Killerkriterium. Ja, genau. Die nächste Frage ist auch wieder sehr gut: Ähm, was ist der stärkste Hebel? Der stärkste Hebel im SEO ist ... So, das reicht. (lacht) Nein, der stärkste Hebel im SEO, man kann ihn nicht definieren. Content. Content, lese ich auf jeden Fall im Chat, ist auf jeden Fall schon mal richtig. Ohne Inhalt, ohne dass wir kommunizieren, was wir eigentlich machen, zur, in Richtung Google und in Richtung User, kann Google uns nicht einschätzen. Das heißt, wenn ich Inhalt habe, ist das besser, als wenn ich keinen Inhalt habe. Bis zu einem gewissen Grad ist das immer, ist das auf jeden Fall immer richtig. Es gibt Leute, die übertreiben es mit Content. Die lassen einfach im Monat zehn, zwanzig, hunderte von Inhaltsseiten erstellen, decken alle Keywords up, die sie sich vorstellen können, aber sind wenig zielgerichtet. Und das ist auch Google, was, äh, oder was Google auch immer zum Beispiel beim Thema Backlinks sagt, wobei das immer ein bisschen mit Vorsicht zu genießen ist. Es, es muss nur der richtige Backlink sein. Genauso muss es halt der richtige Content sein. Google versucht halt den richtigen Inhalt auf die richtige Suchanfrage, in Klammern, die richtige Person zu setzen. Das heißt, wenn Person A etwas googelt, heißt das noch lange noch nicht, dass Person B exakt dieselben zehn, äh, zehn, zehn Suchergebnisse auf der Suchergebnisseite haben.Von daher würde ich sagen ja, der Content ist immer noch einer der größten Faktoren. Natürlich muss dies technisch gut laufen. Es muss, das hatte ich auch auf dieser einen Slide, die Seite muss erreichbar sein. Die Seite darf nicht auf einmal irgendwie weg sein oder irgendwelche Redirectschleifen haben oder so. Also technischen Grundlagen muss natürlich passen. Aber am Ende des Tages ist es halt, Content ist King, zählt schon seit Jahrzehnten und wird auch weiterhin immer noch der größte, einer der größten Treiber weiterhin bleiben. Und auch diese Antwort, die ich jetzt gerade gegeben habe, die ist nicht mal wahrscheinlich nicht mal für jeden, noch nicht für jeden hundertprozentig gültig, weil dafür befinden wir uns einfach in einer Zeit, in der es viel zu viele Ansätze gibt von Homepages, also Shops, Blogs, wie auch immer. Jeder hat da seinen anderen Fokus. Wir betreiben zwei Webshops, die von der technischen Struktur nahezu identisch sind. Erkennt Google dabei, äh, erkennt Google das bereits als Duplicate Content oder reicht es, wenn die Texte unterschiedlich sind? Hmm, das könnte ich ein bisschen weiter ausführen, sage ich mal. Das gibt mich viele Shops, sage ich mal, die einen Hauptshop betreiben und noch Satelliten darauf machen, weil sie es einfach technisch, weil sie es einfach hinkriegen und viele Anlaufstellen bieten. Da könnte man so ein bisschen jetzt mit Kannibalisierung kommen, aber das lassen wir jetzt erstmal außen vor. Es geht erstmal darum, dass wenn wir zwei Seiten haben, die technisch gleich sind, ob die Texte, wenn sie unterschiedlich sind, ob die, ob das ausreicht, um Duplicate Content zu vermeiden. Und da muss man ganz klar sagen ja. Das heißt, nur weil der eine einen Shopware hat und der andere hat eine Shopware, dann ist das nicht technisch gesehen für Google der gleiche Shop. Das heißt auch wenn ich, äh, Ländershops zum Beispiel betreibe, dann ist die Technik dahinter nicht der Duplicate Content Faktor. Ganz klar ist auch hier wieder Content, Content ist King. Das heißt, gerade für Shops ist es super wichtig, individuellen Content zu haben, gerade auch bei Filtern/Varianten der Produkte. Schuhe rot, Schuhe blau. Es ist vielleicht derselbe Schuh, aber er sieht nur, hat nur eine andere Farbe. Es muss trotzdem darauf geachtet werden, dass der individuell ist. Und wenn es nicht individuell ist, dann habe ich sowieso nur ein Produkt und die Varianten zählen nicht als einzelne Seite. Also wie gesagt, Duplicate Content Gefahr nur durch den gleichen Shop ist nicht gegeben. Ich habe mal gehört, dass wenig Content besser ist für das Ranking. Also wenn ich eine Seite mit zehntausend URLs habe und sechstausend URLs, welche schlechteren Content haben, entferne. Ja, okay, also die ganze Problematik noch mal: Ähm, ich habe eine Seite, die hat zehntausend Inhalte, was schon mal nicht schlecht ist, aber der Content ist auf vielen Seiten nicht so gut. Das hatte ich gerade auch schon im Vortrag so ein bisschen erwähnt. Heute ist es glaube ich, viel sinnvoller, sich wirklich nur auf die Sachen zu konzentrieren, die wirklich gut laufen. Alte Blogbeiträge aus zweitausendzwölf, wo die Firmenfeier, die Weihnachtsfirmenfeier XY ist, ist das definitiv nicht. (kichern) Das sind so Inhalte, das tut immer selber in Seele weh, die Party war super, aber so der Blogbeitrag muss dann auch irgendwann mal dran glauben. Ähm, genauso funktioniert das halt auch bei anderen Inhalten. Wenn es zu viel ist, ist es zu viel. Das merkt man halt auch ganz klar daran, wenn man, wenn man, wenn man sich selber diese Seiten anguckt und sieht, hier macht man eigentlich gar nichts, das ist kein Mehrwert, hier kann ich gar nichts irgendwie verkaufen, ich kann nichts vernünftig weiterleiten. Es gibt viel besser Seiten-- viel bessere Seiten, die diesen einen Inhalt schlagen. Also ja, ich bin auf jeden Fall ein Freund vom Entschlacken, vom Frühjahrsputz für Webseiten. Gebt eurer Seite auf jeden Fall ein bisschen mehr Platz zum Atmen und stopft sie nicht einfach nur mit Content voll. Wie wichtig ist die Usability und ist eine hohe Bounce Rate böse? Ähm, die User Signals, also das geht auf jeden Fall auf das Thema User Signals, da sieht man auf jeden Fall ganz klar in den Daten, dass ihr, dass die Signale, die zum Beispiel über einen Chrome Browser oder so auch kommen oder Analytics oder grundsätzlich innerhalb dieses Google Universums gegeben werden. Ähm, ich gehe auf eine Seite, gehe sofort wieder auf den Zurück Button. Das sind so Sachen, wenn Google das halt mitbekommt und dementsprechend wertet, dann ist, ist es auf jeden Fall wichtig, oder dann ist es richtig, dass die Seite darunter leidet. Ähm, das sind auch solche Sachen wie, ähm, Informationskeywords. Ich gehe auf eine Seite und, ähm, lese da nicht die richtige Antwort oder ich gehe da drauf, scrolle kurz drüber. Bam, bam, bam, bam, das beschäftigt sich gar nicht mit dem Thema, was ich gerade im Kopf habe oder was ich gesucht habe. Zurückbutton. Weg ist er. Bounce Rate, nichts, keine Interaktion hat stattgefunden und man ist wieder weg und es war nur sehr kurz, dann ist das auf jeden Fall, ähm, schädlich. Das hatte ich glaube ich auch im Vortrag. Genau. Ist es wichtig, Interaktion auch für den User zu schaffen. Ich kann den schönsten, besten Blogartikel schreiben, mit den richtig, mit den exaktesten Werten. Und auf dieser Seite beschreibe ich den magischen SEO Hebel, den noch keiner kennt. Wenn es keine Interaktion auf diesem Artikel gibt, dann ist das eher schlecht. Es ist schön, dass der User dann, der hat seine Information, er weiß, worum es geht. Er hat das Thema vielleicht von dir gelernt, aber er macht nichts daraufhin. Das ist auch auf jeden Fall der schlechtere Ansatz für einen SEO. Guckt, dass ihr immer weiter Interaktion auf jeden Fall macht. Genau, schaut ihm Entwicklung von MediaMarkt, Saturn seit Fusionen an. Ja, das ist in der Tat ein guter Case.So, hohe Bounce Rate für Verbindung mit kurzer Verweildauer, genau, nicht relevant genug für den User war. Genau, das ist schlecht. Ja, genau, das Gleiche, was ich gerade auch schon gesagt hatte. Hannes auch richtig erkannt. Bei Xovi ist es auch so, wenn User Xovi benutzen und auch das erste Mal so in die Daten reinschauen und erst mal so irgendwie warm werden mit den ganzen Tabellen und irgendwie mit den ganzen Keywords. Wir bieten ja wirklich sehr viele Arten von Informationen an. Das heißt auch, wir haben ja auch, sage ich mal, so was wie Recherchetools. Wenn man mal irgendwie nur ein Keyword im Kopf hat, aber man weiß gar nicht so richtig, wie geht es denn jetzt weiter? Ich habe dieses eine Keyword, aber wie mache ich denn jetzt mehr draus? Dann hilft es immer, bei diesen Sachen logisch drüber nachzudenken und diese Tools zu benutzen, um dann auf weitere Inspiration zu kommen und das ganze Thema weiter auszubauen. Denn eigentlich brauche ich nur eine Landingpage und das ist nämlich die Landingpage, die verkauft. Und das ist relativ unwahrscheinlich, eine Homepage zu betreiben, die eventuell ein One Page ist oder aus zwei Seiten meinetwegen oder vielleicht vier Seiten, inklusive Impressum und Datenschutz, zu besteht, dass diese Seite dieses Ziel erreicht. Beim Thema Suchintention und auch Eat hatten wir schon, auch wenn das jetzt nicht alles irgendwie hohes Eat ist, was ich jetzt sagen werde, aber wir müssen ja irgendwie den User und vor allen Dingen dann auch Google darauf bringen, dass wir diese Inhalte haben. Wir sind Profi, wir sind Agentur, wir können alles. Wir können SEO, wir können SEA, wir können Landingpages bauen, wir können WordPress, Typo3 und Shopware und Magento und alles Mögliche. Unsere Agentur, sage ich mal als Beispiel auch, kann einfach alles. Dann ist es wichtig, von uns aus diese Seiten halt zu erstellen und Google beizubringen, dass wir das Ganze auch bedienen, dass der uns als Agentur wahrnimmt. Das heißt, Keywords verwenden und dementsprechend Beweis-Keywords, nenne ich das immer. Das heißt, Keywords, wenn ich ein Thema habe, wie den Weihnachtsmarkt, dann werde ich sicherlich auch mal irgendwie Weihnachtsbaum, Bratwurst und Glühwein in meinen Text schreiben. Ansonsten wäre es kein vollumfängliches Thema zum Thema Weihnachtsmarkt. Also wenn ihr gerade in diesem Recherchebereich seid, dann nutzt gerne mal Xovi und guckt euch das mal an, was ihr ... Und das interessante bei Xovi übrigens auch, ihr könnt ja auch jederzeit eure Konkurrenz angucken. Nicht nur euch, sondern auch die anderen. „hallo Thomas, was hältst du von Paid Links? Und die Frage würde ich mal direkt weitergeben an Google: „Hey Google, was haltet ihr eigentlich von Paid Links? Ganz schwieriges Thema, würde ich mal sagen. Alles, was mit Backlinks zu tun hat im Paid-Bereich, sprich Kauf, Linktausch, alles Mögliche, ist nicht die Form von Google. Dementsprechend immer mit Vorsicht genießen. Lest euch bitte da die Richtlinien von Google durch. Andere Empfehlungen kann ich einfach nicht machen. Aber Backlinks sind wichtig. Das sagt auch John Müller. So, wenn eine WordPress-Seite nicht nach dem Prinzip Mobile First erstellt ist, hat man dann einen nennenswerten Nachteil bei Google. Google soll ja immer mehr Wert darauf legen. Ja, das ist sogar richtig. Es legt nicht sogar immer mehr Wert drauf, sondern aus Mobile First ist mittlerweile Mobile Only geworden. Ganz, ganz wichtig. Mobile Only beschreibt, dass immer erst die Mobile-Seite ran gesurft wird. Und wenn wir uns das heute technisch mal angucken, dann bedeutet das, ich gehe einfach auf die Seite, weil diese Trennung früher von mobile. Xovi. De zum Beispiel oder WAP, wer es noch kennt, wap. So und so oder m. Also und über Subdomains eine Mobilseite anzurufen, das Thema ist durch. In erster Linie wird auf die Seite gegangen und dann wird geguckt, was es da gibt. Und jetzt kommt sogar noch ein wichtiger Knackpunkt. Das heißt, Google liest diese Seite, die da vorgefunden wird. Und manche haben das ja, die benutzen – das nenne ich einfach mal zwei Beispiele – ich glaube, Intersport war das –, die benutzen sehr gerne eine Klasse, eine CSS-Klasse, die heißt Mobile Hidden oder irgendwie etwas, was sagt: „Auf Mobilgeräten blendest du diese Information bitte aus. Und das funktioniert so nicht. Google liest erst mal den ganzen Quelltext. Google ist schlau genug mittlerweile, das zu erkennen, ja. Aber es ist einfach keine gute Basis für eine Website. Das heißt, wenn ihr eine Mobile-Seite in dem Sinne macht, die einfach nur responsiv ist, also eure normale Homepage, dann achtet darauf, dass ihr auch dieselben Inhalte auf dieser Seite habt. Nicht einfach hier den Slider mobil ausblenden, weil das blöd ist oder so, oder Texte irgendwie, andere Arten von Texten reinladen, weil sie mobil irgendwie kürzer und toller sind, sondern benutzt eine Homepage und sorgt dafür, dass sie gleich ist mit Inhalten und einfach nur dementsprechend das Layout angepasst ist. Layoutanpassungen, kein Problem. Inhalte sollten auf beiden Seiten gleich sein und heutzutage, aber da steht es ja auch, Google crawlt nur noch das, was auf dem Handy angezeigt wird, richtig. Wenn ihr im Google Chrome seid, könnt ihr gerne mal F12 drücken und dann auf den Lighthouse-Tab gehen und das mal durchlaufen lassen oder auch Google Page Speed Insights benutzen. Dort werdet ihr immer sehen, dass mobil immer vorausgewählt ist. Und das ist auch das, was Google dort liest.Ganz, ganz wichtig: Aus Mobile first wird Mobile only. Okay, weiter geht's. Was haben wir noch? Ich hatte noch vorhin eine Frage bekommen über die Expo. Also wenn ihr auch noch Fragen habt, irgendwie, die mehr ins Detail gehen oder so, benutzt gerne auf der rechten Seite diesen People-Tab „Such meinen Namen daraus und schickt mir gerne eine Anfrage. Dann gucken wir uns auch mal irgendwie ein paar Details an. Vielleicht, wenn ihr Fragen zu eurer Seite habt oder eventuell wie euch da helfen kann. Genau richtig, Nutzerfragen. Das Thema war Nutzerfragen. Findet ihr jetzt gerade nicht hier im Chat. Aber, und zwar ... Genau, Inhalt, Content. Die Frage war: Alle reden von Nutzerfragen. Was ist mit Nutzerfragen gemeint und wie bringt man sie in den Inhalt unter? Das machen wir auch bei Xovi. Da haben wir seit letztes Jahr Oktober, November haben wir das irgendwann veröffentlicht, in diesem Bereich Nutzerfragen. Das ist diese Box, die bei den Google-Suchergebnisseiten angezeigt wird: Nutzer fragten auch. Und dann kann man das so schön aufklappen. Dann kann man dort sich Sachen ansehen, die andere Nutzer anscheinend auch gegoogelt haben beziehungsweise sich Informationen dazu durchgelesen haben. Wenn man jetzt natürlich sich dann fragt: „Okay, wie kann ich meinen Content eigentlich verbessern? Wie kann ich meinen Content mit Inhalten anreichern? Dann ist dieser Nutzerfragen-Bereich besonders interessant. Ihr findet bei Xovi in der Keyword-Analyse findet ihr einen Tab, der nennt sich auch „Fragen. Das heißt, wir crawlen ja oder Xovi crawlt ja das Internet und tippt einfach für google. De fünfundzwanzig Millionen Keywords ein. Dementsprechend haben wir auch die Ergebnisse für diese fünfundzwanzig Millionen Keywords. Und auf diesen Seiten sehen wir natürlich auch diese Boxen von Nutzerfragen. Diese haben wir dann abgespeichert. So könnt ihr jetzt im Xovi-Tool ruhig ansehen, welche Fragen zu welchem Keyword auch gestellt wurden. Und dann könnt ihr wiederum auf eure Seite gehen, diese Frage dort stellen, natürlich in der H2, und darunter die Antwort geben. Und so könnt ihr auch euren Content anreichern und erweitern. Welches CMS aus SEO-Sicht ist dein Favorit? Was haltet ihr von Wix und Co? Ja, schwierig. PageBuilder. Okay, da könnte ich einen eigenen Vortrag zu halten. Es gibt, glaube ich, kein CMS, was einfach perfekt ist. Und zwar liegt das zum einen daran, weil die Entwickler dieses CMS nicht die SEO-Profis sind und zum anderen auch nicht immer daran gedacht wird in den weiteren Schritten, wie zum Beispiel: Was ist, wenn ich ein Theme habe? Ich nehme einfach jetzt mal das Beispiel: Ich hatte jetzt letztens ... Was hatte ich denn? Jimdo. Jimdo-Webseiten kenne ich jetzt gerade, X kenne ich gar nicht so gut, aber Jimdo-Seiten, die bieten immer so ein bisschen so die Basis. Die bieten so ein Theme an und dann kann ich dann meine Inhalte darauf erstellen und dann haben sie irgendwie noch so einen SEO-Tab vielleicht und dann kann ich vielleicht noch so einen Inhalt irgendwie dann daraus machen und dann ist das irgendwie meine tolle SEO-Seite. Aber das reicht heutzutage nicht mehr aus. Die Anforderungen an SEO sind viel höher und dementsprechend kommen solche Seiten dann sehr schnell an die Grenze. Und wenn ich zum Beispiel WordPress dagegen rechne, was WordPress im SEO-Bereich macht, ist ganz oft auch sehr gut. Das heißt, dort können wir mit verschiedenen Plugins dann auch unsere SEO-Maßnahmen dort anbringen. Aber jetzt kommt das andere nämlich dann dazu, was wieder runterzieht, ist dann meistens die Performance. Das heißt, eine WordPress-Seite: Ich mache meinen Page Builder drauf, ich kaufe mir irgendwie ein Theme für neunundzwanzig Dollar, wo drin steht, kann SEO und Page Speed sehr gut und am Ende des Tages kannst du es leider nicht. Deswegen kann man einfach generell keine gute Empfehlung für ein CMS machen. Die Entwickler, die entscheiden das Ganze. Also ich selber habe auch noch eine Seite privat nebenbei. Ich habe eine WordPress-Seite, die kommt bei Pagespeed trotzdem auf sechsundneunzig Mobil wohlgemerkt, weil ich einfach weiß, wie man das richtig einstellt, wie man die Inhalte richtig pflegt und das Ding richtig aufsetzt, damit das schnell ist. Und ich hatte das auch vorhin schon kurz im Vortrag erwähnt: Man kauft sich mit PageBildern oder mit so fertigen Systemen kauft man sich den Luxus, alles pflegen zu können, alles selber machen zu können und sich nichts kümmern zu müssen, aber man bezahlt immer mit PageSpeed. Auch wenn Elementor, WP Bakery, wie auch immer, dann auch zum Beispiel jetzt im WordPress-Universum immer damit angeben und sich auch schon extrem verbessert haben. Das sind sehr gute Systeme mittlerweile, aber sie müssen mit PageSpeed bezahlen. So, das war eine lange Antwort, aber da kann ich auch ewig drüber diskutieren über CMS-Systeme. Genau, die Jason-Dateien haben sie da nachgezogen. Jetzt kann man SEO-Grundlagen erst mal auch bedienen. Richtig. Man kann auf jeden Fall immer die Grundlagen bedienen, später in den Details, gerade wenn es darum geht, auch große Seiten zu bauen, vielleicht mit einem großen Block zu bauen. Was wird Kategorieseiten und, und, und, und, und? Diese ganzen SEO-Details, Shop und so weiter. Da wird man immer individuell laufen müssen. Da kommt man einfach nicht drum rum.Genau, im Detail wird das dann schwer umzusetzen, gegen Jimdo genau richtig. Bilder, Kosell, alte Attribute, richtig? Wie kann man da eventuell eingreifen? Richtig, richtig. Sobald es detaillierter wird, ist es schwierig. Genau, Headless CMS, View JS. Da natürlich immer gucken, ob Google das dann auch richtig crawlen kann. Das hatte man früher auch mit Ajax-Seiten zum Beispiel gemacht oder Shopware setzt ja auf gewissen Seiten auch immer noch ein JavaScript-gerenderte Inhalte aus. Nichts anderes ist ja dann auch View JS. Muss man gucken, dass es auch crawlbar ist. So, „Was hältst du davon, Google Blog-Seiten über Paid zu pushen, später organisch zu ranken? Google Blog-Seiten Habe ich noch nicht gemacht, kann ich gerade so nichts zu sagen. Wäre für mich der falsche Weg, wäre für mich der falsche Start, etwas mit Page zu pushen, dementsprechend. Wir arbeiten mit WordPress sehr gut, mag ich auch sehr gerne. Allerdings mit selbst gebautem Theme. Möglichst wenig Drittanbieter-Plugins. Richtig. Pagespeed sieht da eigentlich auch nicht schlecht aus. Dann ist es SEO-mäßig doch in Ordnung, oder? Weil technisch auf alles Einfluss nehmen zu können. Ja, richtig. Also WordPress am besten mit einem minimalen Theme erst mal zu starten, sich lieber an mit die mittlerweile – ich muss es ja fast sagen, ich benutze mittlerweile auch den guten Berg Editor – die internen Gegebenheiten zu benutzen, denn WordPress hat sich da echt gemacht mittlerweile. Bitte keine Sachen. Ich will aber nicht zu böse klingen. Ich habe eine Abneigung gegen Page Builder. Lasse ich jetzt einfach so stehen, gucke, dass ihr es selber hinkriegt. Im Übrigen kann ich dann ACF empfehlen, Advanced Custom Fields. Macht euch da gerne ein eigenes CMS. Der Entwickler eures Vertrauens wird euch da weiterhelfen können. Acf, Advanced Custom Fields. Da kommt es auch gerade richtig. Aileen, richtig. Acf nutzen wir auch. Sehr cooles Ding. Ja, stimmt auf jeden Fall. Da habe ich schon super CMS mit gebaut, vor allen Dingen auch Abhängigkeiten. Und dann ist es halt vor allen Dingen schon fast, oder ist nicht nur fast, es ist leichter zu pflegen wie ein Elementor, weil ein Elementor mittlerweile so aufgepumpt ist. Aber da kommt wieder meine Abneigung zur CMS beziehungsweise zu den Page-Bildern durch. Überschriften CSS im Template H1 bis H6, Übernahme in Sidebar-Footer, erweitbare Plugins. Ja, okay. Da weiß ich gerade nicht, was du meinst, Alexander. Überschriften im CSS-Template. Übernahme in die Sidebar-Footer, da weitere Plugins. Klingt auf jeden Fall nach einem komischen Template. Vor allen Dingen, wenn Template-Bauer denken, dass sie gut SEO machen und es leider dann nicht machen. Siehst du Tendenzen, dass barrierearmes Gestalten die Zukunft bevorzugwerden könnte? Optimierung, genau. Zum Beispiel, fallen Silentereda, Tabsteuerungskontraste, eine breische Zeile zum Beispiel für blinde Töne. Schwierig. Das hat folgende Gründe: Die Empfänger sind nicht so groß, dass sich die Entwickler da groß drauf einlassen. Nehmen wir zum Beispiel mal das Alt-Attribut. Wenn man das Alt-Attribut eigentlich richtig benutzen würde, dann würde man das Bild beschreiben, weil man erst mal dann demjenigen, der es gerade nicht sehen kann, dementsprechend dann hören kann, was auf diesem Bild dann zu sehen ist. Wir CEOs tendieren dazu, einfach dort überall noch mal Keywords reinzuballern, bis es nicht mehr geht und dementsprechend ist dieses Barrierefeuer frei gestalten, so ein bisschen im Gegensatz zu dem, was viele CEOs betreiben. Wenn ich eine 100%ige oder eine sehr stark barrierearme Website machen möchte, dann hat das einen sehr großen Mehrwert für natürlich die Leute, die es dann gerne benutzen können, aber in Richtung Ranking geguckt leider nicht. Keine Anzeigen dafür. Hast du ein Gegenmittel für die penetrant hochgespülten Nutzerfragen? Ja, nein. Nutzerfragen sind einfach gerade einfach noch immer oder seit ungefähr acht Monaten einfach der heiße Scheiß. Genauso ähnlich wie FAQ-Snippets. Welcher SEO mag die FAQ-Snippets? Werden nicht mehr so viel ausgerollt wie früher. Warum? Weil es einfach jeder SEO abused hat bis zum Geht-nicht-mehr. Überschriften eher nur im Content einbauen? Ja. Also das reine Content-Feld mit dem H-Überschrift befüllen? Ja, natürlich. Ich würde – das ist, glaube ich, mehr so persönliche Vorliebe – ich würde eher aus Quelltextsicht um ein H1-Element gestalten, immer mich an den Inhalten orientieren. Das heißt, wenn ich ein H1 habe, gebe ich dem H1 keine Klasse, sondern ich gehe von außen vor. Das heißt, wenn sich das H1 im Header befindet, dann würde ich das über Header H1 selektieren, aber keine Extrawürste mehr pro Tag.So, hinlich-- hinsichtlich der CTR der eigenen Snippets in den Top fünf, die dadurch drastisch verloren haben. Ja, das stimmt natürlich. Das heißt, das war, das heißt, dieses Thema Zero Click Searches. Ähm, Google versucht, also auch wieder natürlich, dem User immer die optimale Antwort zu geben und dementsprechend wirft Google so viel aus wie noch nie zuvor. Wenn man sich die, die Google, die Suchergebnisseite von vor ein paar Jahren ansieht, dann hat man gesehen, dass sich eine gewisse Höhe eingestellt hat. Es geht immer um Höhe. Mittlerweile drückt Google die Höhe so nach unten von jedem Element, dass es einfach unattraktiver wird für organische Suchergebnisse. Äh, das müssen wir uns, glaub ich nicht, äh, da müssen wir uns, glaube ich, nicht fragen und warum ist das so? Google möchte einfach verkaufen. Also gucken wir, dass wir alles ausnutzen, was, was uns zur Verfügung steht. Und wenn wir halt mit Inhalten dort reinkommen, dann wär's natürlich schön, wenn Leute auch einen Klick für uns dalassen. So, genau. (leise) Google Snippet, genau. FAQ-Snippet, Video integrieren zum Thumbnail, ja, erhalten Schema org. Schema org auf jeden Fall eure Anlaufquelle und die offiziellen Google-Hilfen zu diesen Schema-org-Sachen. Ganz wichtig: Thema strukturierte Daten. Denkt da dran, dass ihr oder so oft strukturierte Daten zu verwenden, wie es nur geht. Ähm, das hilft euch, das Suchergebnis, äh, eurer Seite einfach schöner zu machen. Auch hier wieder mehr Platz für euch zu beanspruchen, auch mal 'n Emoji im Title haben oder im Text. Übertreibt es nicht, aber ganz oft reicht auch schon vielleicht ein Emoji aus, was euch einfach 'n bisschen weiter nach vorne bringt, also nicht im Sinne von Position, aber visuell gesehen, ähm, dass, dass ihr da einfach besser gesehen werdet. Es gibt-- Ich kenn jetzt keine Studien, die das hundertprozentig auswertet, ähm, aber für mein Empfinden ist das auf jeden Fall so, dass Emojis einfach im Title und in der Description besser gesehen werden. Auch hier vielleicht noch 'n, 'n ganz wichtiger Teil: Ähm, beachtet auch natürlich immer die Breite. Das heißt, Title und Description von der Länge, umgerechnet durch, ne, in der Breite. Google misst in Breite, nicht, nicht in Zeichenanzahl. Ähm, guckt, dass ihr immer mit dem Title genau das ausdrückt, was der Content halt wirklich macht. Ähm, wie ich das schon-- Wie, wie ich das auch schon vorhin meinte, die Suchintention ist einfach super wichtig. Konzentriert euch nicht nur auf ein Keyword, sondern achtet immer auf Mehrwort Keywords. Also nicht nur ein Wort in dem Keyword, sondern immer noch vielleicht 'ne Intention damit hinter. Wenn ich z.B. das Beispiel habt ihr auch genannt, WordPress Support. Was möchte ich eigentlich, wenn ich WordPress Support irgendwie googel? Möchte ich ja jemand, der mein WordPress, äh, irgendwie supportet? Möchte ich von WordPress Support für das System? Möchte ich alles mögliche. Es gibt so viele Beispiele, ähm, für, für diese, für Keywords, die einfach auch irgendwie doppeldeutig darstellen. Wenn ihr eine Dienstleistung habt, dann beschreibt diese Dienstleistung immer und, äh, immer so gut es geht. Und natürlich der, der Klassiker: Nicht in die H eins schreiben, "Willkommen bei Firma soundso". Okay, so, da haben wir schon einige Fragen geklärt. Also, also ich bin auf jeden Fall begeistert, dass ihr so gut mitmacht, dass ihr so viel Fragen, äh, schon, schon hier gepostet habt. Superwichtig auf jeden Fall für mich, das auch mal so zu hören. Ähm, ich hab auf jeden Fall noch eine, eine Frage, vielleicht auch an euch. Das wäre mir ganz wichtig: Wo macht ihr gerade SEO oder wie macht ihr gerade SEO? Macht ihr das für einen Shop? Macht ihr das Inhouse für eine Firma oder für eine Agentur? Diese drei Bereiche, das wär mal ganz gut. Einfach kurz, wenn ihr Lust habt, in dem Chat mitmachen. Macht ihr Inhouse im Unternehmen oder als Shop gesondert oder Agentur? Shop-Agentur ist auf jeden Fall alles dabei. Das ist auch das, was ich, was ich in meinen Vorträgen grundsätzlich immer auch zu mit Xovi sage, ähm, SEOs gibt's einfach überall. Und vor allen Dingen sind sie auch mit ganz vielen verschiedenen Vorerfahrungen mit in diese Region gegangen. Das heißt, manche interessieren-- sind, sind Technik-Nerds, kommen aus der Technikecke, so einer bin ich ja so ein bisschen, komme aus der Technikecke und gehe an dieses Thema halt auch ganz anders ran. In einer Agentur muss ich viel mehr wissen, wenn je nachdem, wie die Agentur aufgestellt ist. Vielleicht macht die Agentur alles, vielleicht mach ich in der Agentur nur diesen einen SEO-Part für Content. Wie auch immer. Dementsprechend muss ich halt ganz andere Daten heranziehen, wie ich halt auch dann vernünftig SEO machen kann. Inhouse in einer Firma muss ich vielleicht nur erst mal meinem Vorgesetzten oder meinem Chef vernünftige Daten zu präsentieren, dass ich gerade einen guten Job mache und dass der Umsatz hier ordentlich nach oben schnellt und sich SEO dann auch langfristig irgendwie lohnt. Freut mich auf jeden Fall, dass ihr da so zahlreich aktiv seid. Sehr schön. Agentur, verschiedene Kunden, B2B, das natürlich auch Industrieunternehmen. Genau, Freelancer, das ist auf jeden Fall auch alles schön. In-house, Freelancer, hobbymäßig neben dem Studium, das ist auch immer sehr gut. Früh anfangen und viel Erfahrung sammeln, das ist sehr schön. Und natürlich, was ich immer natürlich empfehle, klar, holt euch so viele Daten ran wie möglich. Ich kenne-- Ich hab schon Geschichten gehört von, vom Thema irgendwie, jemand hat sich seinen eigenen Crawler gebaut und hat irgendwie, lässt irgendwie seinen eigenen Rechner, ähm, mit per Skript, ähm-Geht der immer auf Google, tippt dann irgendwie sein Keyword ein und geht wieder raus. Das macht dann irgendwie dreimal am Tag und dann auch irgendwie halt immer im Hintergrund. Aber wenn wenn das einfach ein einzelner eigener Rechner macht oder wenn man selber bei Google etwas eintippt, dann ist das meistens nie so repräsentativ, weil man selber von der Location vorbelastet ist. Eventuell bin ich eingeloggt bei Google und auch wenn ich 'n Inkognito tab, weiß gut, trotzdem Google, wer ich bin, weil ich einfach weil das einfach mein Rechner ist. Und der Chrome Browser im besten Fall natürlich auch alles noch immer noch diese diesen, ja, die einfach mehr Daten mitliefert, aber als man das einfach möchtet, neutral zu googeln, ist halt superschwer und damit halt haben auch, das tun halt auch alle SEO Tools in irgendeiner Form, dass sie ihre Datenbanken natürlich, so gut es geht, neutral crawlen, damit wir auch immer wieder neutrale gleiche Ergebnisse haben, wie zum Beispiel den Sichtbarkeitswert von von Xovi. Das ist 'n Wert, der aufgrund von fünfhunderttausend Keywords ermittelt wird und dann da tun wir auch, also da ändern wir auch nichts dran. Dann wird man vielleicht son son bisschen bisschen bisschen Serienpflege wird dann betrieben, aber von der Basis her sind die historischen Daten von XO wie von zweitausend oder seit zweitausendneun crawlen wir das Internet, sind die halt genauso repräsentativ wie wenn wir das jetzt tun. Wie steht Xovi eigentlich zu? Kenne ich nicht. Ecosia. Kann ich dir nichts zu sagen. Ach so, nicht Bing. Ach ja, okay, jetzt kenn ich's. Bin gerade auf die Seite gegangen, jetzt weiß ich natürlich, wer das ist, klar. Das ist nachhaltiges Suchen, wär's auch neben mir grade nicht auf dem Schirm hatte. Man muss natürlich sagen, also grade also Xovi aus Xovi Sicht sind die Suchmaschinen interessant und dementsprechend auch die die Rankings, die genutzt werden. Und man muss einfach sagen, dass Google einfach dermaßen immer noch eine erschlagende Mehrheit hat bei den Usern, dass es einfach immer noch der Fall ist, dass wir Google darstellen. Das Wichtige ist aber, Google ist halt nur die Suchmaschine. Und wir optimieren natürlich irgendwo in einer Form, nennen wir immer Google als Referenz. Suchen ist googeln. Dementsprechend sind wir natürlich da immer so 'n bisschen vorbelastet. Und wenn der wenn wenn einfach die Mehrheit der Menschheit immer noch auf Google geht, dann müssen wir halt auch dementsprechend Google auswerten. Bing haben wir ja auch mit im Programm, aber auch dort ist das eher eher ein Nischenteil. Das kann ich auch berichten aus unserem Monitoringbereich. Die meisten angelegten Keywords sind auch einfach nur für Google. So. Huch. So, was haben wir noch hier von der Stefanie? Ihr könnt auch gerne dazuschalten mit mit oder ohne Kamera. Ja, wenn ihr das könnt, dann kommt gerne mit dazu. So, Frage zum Thema Voice Search, Nennung beispielsweise in Onlinemedien, auch Verlinkungen gelten ja auch als positives Signal für Google mit dem Thema Voice oder auch von Audio zum Beispiel Podcasts. Meinst Du, dass gesprochene Nennung bald auch ein positives Signal ist? Schwieriges Thema, denn Voice Search ist nicht so durch die Decke gegangen, wie man sich das damals noch vor 'n paar Jahren gedacht hat. Alle hatten gedacht, oh Voice Search Trends, das war war sogar bei mir in 'nem Vortrag mal in 'nem Trendthema drin. Ich hab auch genug gedacht an das Thema, dass Voice Search einfach jetzt durch die Decke geht. Alle werden nur noch in ihre Handys und ihre und ihre, ich sag mal, ich sag mal nur das Abgekürzte, das Lexa Wort, das alle nur noch das benutzen und dann zählt auch nur noch Position eins. Es gibt keine Position zwei, drei und vier mehr. Es es gibt nur noch das, die eine Antwort auf meine Frage. Und Voice Search hat sich einfach nicht so entwickelt. Nur ganz klar sagen, Voice ist immer noch ein Hindernis. Nicht jeder möchte mit seinen Geräten sprechen. Nicht jeder möchte irgendwie darüber auch bestellen. Es gibt immer noch supersmarthe Sachen, die immer noch gut gehen. Ich schalte auch zum Beispiel bei mir zu Hause immer noch gerne Licht oder Fernseher an und aus damit. Das ist sehr schön oder schickt den Staubsauger los. Aber grundsätzlich sind diese Smart Devices für mich einfach noch sehr hinten dran. Google wird sicherlich weiter daran arbeiten, Texte zu erkennen, Podcasts auch vielleicht mal dann zu hören oder grundsätzlich sich an jegliche Informationen, die Google finden kann, zu analysieren. Aber inwiefern das jetzt schon Ranking wird, das weiß ich natürlich so noch nicht. Okay, so, dann haben wir die, haben wir die Stunde schon gut rum bekommen. Ich mach mal kurz 'n Schluck trinken. Ich glaub, wir müssen bei xoviso grundsätzlich mal son noch son Format einführen, dass wir podcastseitig oder so auch über solche Themen mehr mit den Usern sprechen.Ähm, weil manchmal ist es ja auch ganz interessant, gerade von einem SEO Tool irgendwie zu erfahren, äh, dass es auf sehr viele Daten zurückgreifen kann, ähm, irgendwie mal was zu hören von den ganzen Themen, die gerade eigentlich so bei Google interessant wären. Oh, da kommt schon Daumen hoch und ja, das freut mich natürlich. Ähm, ich guck mal, dass ich da was mache. Bin da ja an der Quelle. (lacht) So, okay. Ansonsten, genau, benutzt Google für die, äh, CWV-Auswertung, also, naja, Lab Data oder echten Nutzerdaten? Welchen Unterschied macht das überhaupt? (atmet tief ein) Schwierig. Mmm. Also Textoptimierung, Textoptimierung sage ich, ich weiss es zu. Also die, die, die Frage von Doreen muss ich, glaube ich, einfach mal gerade zurückstellen. Ähm, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Bin ich, bin ich nicht im Thema. Ähm. Ja, müssen wir gucken. So, dann noch gerade: "Was" kannst du zur Funktion Textoptimierung sagen? Okay, xovi hat-- Ich hatte ja schon vorhin erwähnt, in dem Vortrag auch, dass es die Möglichkeit gibt, ähm, oder dass ihr dafür sorgen solltet, dass ihr eure Texte verbessern sollt oder eure Inhaltsseiten. Das eine wäre Nutzerfragen, das hatten wir schon, das andere ist unser Textoptimierer bei xovi. Was macht er eigentlich? Der Textoptimierer sorgt dafür, dass ein Keyword analysiert wird. Xovi guckt sich die Top Ten bei Google an, fischt den ganzen Inhalt raus und wir versuchen schon so gut es geht, Menü und Footer und so alles rauszufiltern, sondern wirklich nur den geschriebenen Text des Inhaltes, schmeißt ihn in einen Textpool und guckt sich an, wer nutzt eigentlich wie oft ein Keyword, um, äh, die Termgewichtung zu benennen, äh, oder benennen zu können und dementsprechend auch sagen zu können, okay, wie ist gerade die Keyworddichte? Dazu ein paar Details. Das heißt, wie ich schon gesagt habe, wir gucken uns die Top Ten an. Wenn die Top Ten eigen-- wenn die gut ist, wenn die stark ist, wenn die viel Text hat, dann ist der, der Textpool auch groß und gut. Je größer der Textpool ist, desto besser. In der Textoptimierung ist es dann so, dass wir so einen Graphen dann da zeigen, der sagt, okay, wie wichtig ist eigentlich dieses, diese Keywords, die wir auf diesem Graphen haben und wie, ähm, wie oft ist dieses Keyword eigentlich genannt worden im Vergleich zu den anderen Seiten? Das heißt, wir erinnern uns noch mal an Top Ten. Wir gucken, wie ist meine Seite mit diesem einen Keyword aufgestellt? Wie performt das gegenüber den anderen Seiten? Das heißt, wir versuchen uns an die optimale Keyworddichte heranzutrauen oder heranzuwagen. Wir haben da so 'ne Linie, die das Maximum darstellt, wir haben eine Linie, die den Durchschnitt darstellt und wir müssen natürlich versuchen, 'ne Mischung zwischen Durchschnitt und Maximum zu erreichen. Soviel zur Theorie. Das heißt, wir haben hier ein Werkzeug, was uns anzeigt, wie oft ich ein Keyword nennen soll. Jetzt müssen natürlich-- jetzt der eine Teil der SEOS springt jetzt auf und sagt: „Was? Thomas, das ist WDF, IDF und das ist doch alles nicht dynamisch und das ist doch alles nur maschinell und das kann gar nicht richtig sein." Und da muss ich sagen, wie jeder SEO it depends. Es kommt natürlich darauf an. Der Textoptimierer bringt euch einen echt guten Start, um in diesen Content reinzufinden, um in dieses ganze Thema reinzufinden. Das heißt, auch wenn ihr die perfekte Mischung an Keyworddichte trefft, dann heißt das immer noch nicht, dass ihr auf Seite eins geht beziehungsweise auf Position eins, wie man sich das auch immer so schön vorstellt. Das heißt, dieses Tool hilft jedem – und das ist auch mit unserer Challenge, die ich auch erwähnt hatte, nachgewiesen – hilft einfach jedem, eine bessere Keyworddichte zu erreichen und über Inhalte richtig nachzudenken. Das heißt, wenn wir dann sagen, dieses eine Keyword, das hast du irgendwie fünfmal da drinstehen, du solltest es aber zehnmal drinstehen haben, dann sind die, dann sind die Verfechter, die Verfechter würden sagen: „Ja, dann kloppt man ja einfach nur noch stumpf zehn oder fünfmal das Keyword rein und dann hat man auch gar keinen schönen Text mehr." Natürlich ist das so. Man muss natürlich gucken, inwiefern ist diese, ist dieser Text dann auch noch für den Nutzer interessant. Nicht so, wie das früher gemacht wurde. Wie gesagt, ich mache das schon seit fünfzehn Jahren. Da war ich selber schon sehr erfolgreich im Keyword Stuffing, als es noch funktioniert hat. Das geht mittlerweile nicht mehr. Das heißt, wenn ich es nur noch sage, irgendwie-- Ach, keine Ahnung. Ich hab jetzt kein gutes Beispiel. Ich hatte damals DJ Bochum, weil ich damals noch als DJ aktiv war, war ich auf Platz eins und da habe ich einfach an jedes Wort immer DJ und Bochum irgendwie drangehangen. Ich habe das in den Title Tags, in den All Tags, ich habe das in den Texten. Und dann habe ich das Keyword einfach so oft wiederholt, bis Google das toll fand. Dann bin ich einfach auf Platz eins gewesen. Heute müssen wir gucken, okay, wir müssen eine richtige Keyworddichte erreichen. Wir brauchen Inspiration. Wir kennen eventuell unseren eigenen-- Also wir wissen noch gar nicht so richtig, wo wir mit dem Text hinwollen, ähm, und dementsprechend ist Inspiration ganz, ganz, ganz wichtig. Und dieses Inspirationsthema, ähm, liefert, glaub ich, diese Textoptimierungsabteilung bei uns, glaub ich, sehr gut. Das heißt, tippt dort eine Landingpage an, tippt dort dementsprechend euer Keyword mit ein, guckt euch die Ergebnisse an, verbessert eure Inhalte, guckt, was passiert, überwacht es täglich. Dafür ist das Keyword Monitoring bei xovi da und dann entscheidet, ob das gut war oder nicht. Und wenn es noch nicht gut war, dann macht ihr einfach noch zu wenig mit eurem Content.Während der dritten Welle von Google Information rund um Corona das Bundesministerium probiert anzuzeigen, was hältst Du davon, dass Google in diesem Fall, wo er jetzt gesprungen, Informationen von einem bestimmten Anbieter priorisiert hat, nicht aufgrund von Rankingfaktoren, sondern ja. Ja, das hatte ich auch vorhin schon 'n bisschen erwähnt, das ist natürlich immer 'n bisschen kritisch zu sehen. Zero Click Search, Google bietet Informationen an, Google bietet selber Informationen an oder von einer Quelle, die die verifiziert ist. Für uns SEO ist ist das natürlich 'n Graus, weil Google einfach grade in diesem Fall entweder sich selber oder andere Sachen mehr priorisiert, bedenken wieder zurück, was hat der Thomas gesagt, Höhe, Höhe verschwendet, um unser organisches, um unseren organischen Teil weiter nach unten zu drücken. 'N SEO mag sowas nicht, ganz klar. Ja, das ich halte da nicht viel von, ich möchte eigentlich wieder mehr zu den Nutzern zurück. Ich find es natürlich superpraktisch, wenn Google mir noch in der Adresszeile des Chromes verrät, wenn man jetzt VW Golf Preis eingibt, dann verrät mir Google schon in der Adresszeile, dass ein den den UVP, den Startpreis von 'nem VW Golf oder das Alter von 'nem Schauspieler oder wie auch immer. Google ist sehr praktisch, was das angeht. Aber der SEO sagt, hey, ich möchte diese Frage beantworten und das ist natürlich, finde ich, nicht schön. Genau, zusätzlich Infobox angezeigt, richtig, aber dann halt von diesem einen verifizierten Anbieter. Und das ist natürlich dann schade, dass man nicht selber diese Information war. So 'n bisschen auch ist das ja auch bei der EM passiert. Immer wenn EM oder Fußballspiele sind, dann sind natürlich die Seiten, die über so etwas berichten, sind dann erst mal an zweiter Stelle, denn Google denkt sich, hey, ich informiere hier, hier kommst Du nicht weiter. Das ist natürlich für den CEO immer sehr schade. So, eine Stunde ist schon vorbei. Das tut mir sehr leid. Ich würde auch gerne noch weiterquatschen, aber wir sorgen mal dafür, dass wir langsam auch gegen Richtung uns in Richtung Ende bewegen und bedanke mich auf jeden Fall für dafür, dass ihr da wart. Macht euch wie gesagt gern 'n Xovi Account, kann ich nicht oft genug betonen. Und würde auch sagen, morgen geht es noch mal weiter. Morgen kurz auf meine schlaue Liste gucken. Die nächste Session von mir ist noch mal dreizehn Uhr. Ich guck, dass ich den Inhalt nicht ganz so aufbereite, wie ich den heute hatte. Das heißt, wer noch noch mal 'n bisschen über SEO oder was sehen möchte, kann morgen noch mal einschalten dreizehn Uhr. Nächste Fragerunde Schrägstrich Roundtable machen wir morgen fünfzehn Uhr und sechzehn Uhr hab ich auch noch mal 'n Slot auf der Mainstage. Das wär schön. Also wie gesagt, ich wünsch euch noch einen wunderschönen Tag. Viel Spaß beim Optimieren. Und die Slides, genau, da wie bekomm ich die Präsi von heute? Guckt mal bitte auf der Expo in dem XUVI Raum. Ich hoffe, das wird für jeden angezeigt. Dort habe ich die PDF hinterlegt. Also XUVI Expo heißt xuv de slash OMKB punkt pdf. Okay, wie gesagt, Testaccounts hab ich nicht erwähnt. Schönen Abend, schönen Feierabend auch noch vor allem. Genießt die Zeit, viel Spaß beim Optimieren und vielleicht ja bis morgen.

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Beschreibung

Im Rahmen der OMKB Summer Edition stellt sich Thomas Synoradzki von XOVI euren Fragen zum Thema SEO.

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