Jetzt mit dabei Marc Kormann von der Think Eleven. Marc hat mittlerweile, ich gucke mal zu ihm rüber, fünfzehn Jahre Digital Marketing Expertise. Kommt das hin, Marc? Ja, etwas mehr vielleicht sogar, aber kommt hin, ja. Okay, also die fünfzehn Jahre, mehr als fünfzehn Jahre. So machen wir es. Du hast vom Social Network über diverseste Agenturstationen weg wirklich einiges gesehen und begleitet in den letzten fünfzehn Jahren plus. Dein Scope gilt den gesamten Bereich SEO. Dabei hast du den klassischen Weg, glaube ich, vom operativen SEO-Crack über diverse Head-of-Position bis in das Management-Bord absolviert und dabei diverseste Kundenprojekte begleiten dürfen. Heute stehst du hier als Partner der MarTech Agency Think Eleven, wodurch du dich noch immer deine Hauptleidenschaft, der Suchmaschinenoptimierung, intensiv widmst. Die Think Eleven ist für alle, die die Think Eleven hier im Rahmen der OMKB noch nicht kennengelernt haben, eine der führenden Digital-Marketing-und Ad-Technology-Agenturen mit diversen Standorten in Deutschland und der Schweiz. Schwerpunkte sind erstens im Bereich Performance-Marketing, also Search, Social Display, Datenintelligent zusammenzuführen und zweitens die Segmentierung von Nutzerprofilen per Google Analytics, Remarketing Strategies, A, B, Testing von Websites, UX und Suchmaschinenoptimierung sowie Consent Management Lösungen und vieles mehr. An der Stelle kann ich da nur empfehlen, navigiert rüber zur Website und schaut euch an, was die Think Eleven da für euch machen kann. Marc, du hast uns heute die Session mitgebracht: „SEO-Hacks für Online-Shops: Wie du bei Google auch ohne Paid Ads ganz oben mitspielst. Einige Fakten: Besonders im E-Commerce ist der Konkurrenzdruck im Online-Marketing absolut hoch. Das kann man festhalten. Es wird sehr viel Geld für Paid Ads bei Google ausgegeben. Ich komme ja eher dann von der Paid-Seite. Du stehst für den organischen Bereich. Die organische Suche wird häufig vernachlässigt und SEO-Maßnahmen werden oft mit wenig erfolgversprechenden Ansätzen oder nur sehr rudimentär durchgeführt. Dabei gibt es doch gerade bei Online-Shops einige Fallstricke, die einfach vermieden und Quick Wins, die gehoben werden können und könnten. Welche das sind und wie du bessere Rankings sowie mehr Umsatz über gezielte SEO-Maßnahmen aus deinem Online-Shop herausholst, das erfährst du jetzt von Marc. Marc, bist du ready? Ich bin ready, Christoph. Vielen Dank. Hervorragend. Dann würde ich dir jetzt das Wort übergeben. Dann nimm uns mal mit in eine launige halbe Stunde und dann treffen wir uns gleich hier drüben bei mir am Tresen zur Q&A. So machen wir das, auf jeden Fall. Bis gleich. Bis gleich. Schön. Vielen Dank, dass ich da sein darf heute. Ich habe heute ein bisschen was zum Thema SEO mitgebracht. Möchte euch kurz erzählen, was ihr heute erwartet. Ich versuche, in den dreißig Minuten, die ich zur Verfügung habe, euch so viele Tipps und Tricks, Quick Wins, zu sagen, die man eben in dreißig Minuten unterbringen kann. Ich werde euch aus der Praxis ein bisschen was erzählen, was ein gutes Setting ist, welche SEO-Fallstricke ich sehr, sehr häufig oder wir im Team sehr, sehr häufig im SEO-Bereich sehen und wie man diese vermeiden kann und worauf man grundsätzlich achten sollte. Natürlich alles kein Anspruch auf Vollständigkeit in diesen dreißig Minuten, weil, wie Christoph ja schon gesagt hat, ich mache das Ganze jetzt seit über fünfzehn Jahren und sehe da immer wieder, wie langfristig eben auch SEO-Maßnahmen dauern und brauchen, bis sie zum Erfolg führen. Und deshalb muss man immer ein bisschen Geduld haben. Aber ich versuche, in diesen dreißig Minuten wirklich nur geballtes Wissen aus der Praxis mitzubringen und euch zu präsentieren und freue mich sehr darauf. Gut, ich habe mir lange überlegt, wie starte ich das? Will ich direkt Praxistipp eins und dann los? Ich habe mir aber überlegt, ich starte mal mit tatsächlich drei Thematiken, mit denen ich immer wieder konfrontiert werde. Ich habe sie mal unter Mythen und Sagen verpackt, weil sie im SEO-Bereich sehr, sehr häufig eben noch gefragt werden von unterschiedlichsten Positionen und möchte ich auf jeden Fall kurz einmal Stellung zu beziehen und drauf eingehen, auch so ein bisschen warm zu werden für das Thema, wo wir gleich reinsteigen werden. Erste Aussage, mit der wir im SEO-Bereich häufig bei Neukunden tatsächlich auch konfrontiert werden und was ich auch häufiger höre, ist tatsächlich, dass Google Ads Ausgaben oder die Frage kommt: Beeinflussen Google Ads Ausgaben das organische Google-Ranking? Das ist natürlich nicht so und es ist völlig egal, wie viel man bei Google Ads ausgibt. Der AdSpend bei Google hat überhaupt keinen Einfluss auf das organische Ranking. Ich habe hier mal einen Link mitgepackt, weil die Slides werden wir nachher natürlich auch noch zur Verfügung stellen und da ist tatsächlich dann auch noch mal verlinkt, wo Google an der Stelle auch darauf Bezug nimmt. Dann höre ich auch sehr, sehr häufig: „Nutzer klicken nur auf die ersten Suchergebnisse, was ja in dem Fall dann die Ads sind, also Position eins bis vier aktuell. Das ist tatsächlich faktisch nicht richtig. Es ist zwar relativ schwer, auch von Google oder von sonstigen Quellen dort zu irgendwas zu finden, so offizielle Statistiken, aber es ist so, dass im Laufe der Jahre ich sehr, sehr viel gesehen habe und da auch sagen kann, dass es tatsächlich so ist, dass im E-Commerce natürlich etwas mehr auch auf Google Ads-Anzeigen geklickt wird, als es vielleicht in anderen Bereichen so ist. Aber man muss natürlich auch sagen, sie werden im E-Commerce viel, viel häufiger geschaltet, als das bei anderen Branchen oder Bereichen eben auch der Fall ist an der Stelle. Deshalb ist es so aus der Erfahrung heraus, dass wenn man mich fragt, wie viele klicken denn überhaupt auf die organischen Suchanzeigen versus wie viele klicken auf Google Ads anzeigen? Dass es immer schwierig ist, pauschal das zu beantworten, aber es ist schon so, dass man sieht, ich bin auch ein großer Google Ads-Fan, von daher soll überhaupt nicht in eine reine SEO-Richtung gehen. Ich bin ein großer Fan davon, beides zu machen, aber wenn es sehr generische Begriffe sind, dann ist es tatsächlich so, dass die Nutzer auch häufig, also knapp über fünfzig Prozent, tatsächlich auch auf die Ads klicken. Aber je longtailiger ich werde in meinen Suchanfragen, umso häufiger sieht man, dass die Ads dann A nicht ausgespielt werden oder B auch nicht geklickt werden oder C, es gibt dann vielleicht auch nur ein, zwei Ads, die erscheinen und von daher ist es vor allen Dingen natürlich auch für den Longtail-Bereich super spannend, sich mit dem Thema SEO auseinanderzusetzen. Sodass man eben sagen kann, dass ich sehr, sehr häufig sehe, dass tatsächlich eben auch die Anzahl der Klicks, die man generieren kann im SEO-Bereich mindestens genauso hoch ist wie die über den Bereich Google Ads. Und deshalb, glaube ich, ist es ganz, ganz wichtig, sich mit dem Thema SEO auseinanderzusetzen, vor allen Dingen im E-Commerce, wo alles sowieso sehr, sehr teuer ist, was die Klickzahlen angeht. Plus, man hat ja noch ganz, ganz viele andere Kosten, die man stemmen muss.Und das dritte, was ich natürlich häufig höre, ist, dass SEO eine Blackbox ist und man gar nicht nachvollziehen kann, was da passiert. Teilweise kann ich das nachvollziehen, wenn ich das höre. Andererseits ist es eben auch so, dass alleine bei Google circa zweihundert Ranking Faktoren bekannt sind und man da auch sehr, sehr viel mittlerweile weiß, wie man Rankings positiv beeinflussen kann, Schrägstrich, wie man eben seine Webseite gut so optimiert, dass sie für den Nutzer und für Google eben auch gut auffindbar ist. Nichts, äh, nicht zuletzt gab es vor, ich glaube circa sechs Wochen war es, tatsächlich ein Leak, da wurden die Yandex Ranking Faktoren geleaked. Hat sicherlich der eine oder andere oder die ein oder andere, die heute zuhört, gehört. Ähm, da wurden ungefähr, ich glaube, es waren über tausendsechshundert Ranking Faktoren öffentlich visibel gemacht. Was jetzt erstmal vielleicht nicht so spannend klingen mag, ist wiederum sehr, sehr spannend, weil auch bei Yandex heute einige Menschen arbeiten, die vorher bei Google sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Und von daher ist es sicherlich auch etwas, was ich als kleinen Tipp geben kann, mal danach zu googeln und zu schauen, ob man die noch findet. (Räuspern) Gut, dann würde ich gerne in das Thema jetzt einmal einsteigen. Ganz wichtig ist im SEO Bereich, dass man richtig beginnt, so sage ich es immer. Es ist für jeden Shopbetreiber essenziell wichtig, wenn man sich mit SEO beschäftigt, eben, äh, die Google Search Konsole einzurichten. Google Search Konsole im SEO Bereich, das Pendant zu, ähm, Google Analytics, vielleicht auch, äh, im Seherbereich zu Google Ads. Ganz, ganz wichtig, man erhält super viele Traffic Insights sehr visibel. Man bekommt, ähm, ähm, unterschiedlichste Dinge gezeigt, die man über andere Wege gar nicht mehr sehen kann. Zum Beispiel sehe ich, welche Keywords wie viele Klicks bekommen. Ich sehe, welche Suchanfragen auf meine Suche, äh, auf meine Seite gehen. All das sind eben Dinge, die ich heute in Google Analytics zum Beispiel nicht mehr sehe. Und ich sehe ebenfalls, was für Klicks ich habe, wie die durchschnittlichen Rankings sind. Also die Google Search Konsole ein ganz, ganz wichtiges Element und wo, äh, man sich sehr, sehr gut auch informieren kann. Hmm. Was ich auch immer gerne sage, ist, wenn man sich die Insights in der Google Search Konsole anguckt, den Leistungsbericht, dann sieht man sehr, sehr häufig auch, dass, äh, dass so Aussagen wie, wir haben ja relativ viel Traffic, SEO-Traffic, wie man so schön sagt, sehr, sehr viel organischen Traffic über die Googlesuche, ähm, aber stellt dann fest, wenn man da wirklich mal in die Search Konsole reinguckt, ja, es stimmt, aber achtzig Prozent oder neunzig Prozent der Suchanfragen sind Brandanfragen, die man wahrscheinlich sowieso bekommen würde, auch wenn man gar kein SEO betreibt. Äh, und von daher sind das sehr, sehr schöne Sachen, die man dort sehen kann. Zudem gibt Google einem Hinweise, äh, über Fehler, äh, die man vielleicht hat, äh, über Indexierungsverhalten. Man kann dort eine Menge über seine, seine Seitenstruktur sehen, über Redirects, die man eingerichtet hat, äh, Gründe für Fehler und so weiter werden in der Google Search Konsole auch von Google mitgeteilt, sodass man da tatsächlich eben auch erste gute Ansätze hat, auf Basis dessen man dann eben in diese Themen auch einsteigen kann, die ich euch heute mitgebracht habe. So, und da steigen wir jetzt mal ein und dann kommen wir jetzt auch, äh, direkt, äh, zu den Praxistipps. Ähm, also grundsätzlich ist es so, dass für die Rankings natürlich erstmal relevant ist, wenn ich bei Google, äh, erscheinen möchte für bestimmte URL, mit bestimmten URLs, für bestimmte Suchanfragen, dass meine Webseite und meine URLs überhaupt bei Google indexiert sind. So, ähm, im Umkehrschluss ist es erstmal ganz gut, dass per se von Google alles indexiert wird, was sich Google nicht verbietet zu indexieren. Erstmal gut, kann aber für viele unterschiedliche Sachen ein Problem werden, denn, äh, Google möchte natürlich eigentlich nur relevante Inhalte bei Google auch im Index haben und wenn diese keinen Mehrwert haben oder vielleicht auch, äh, Duplikate von anderen Seiten im Index sind, dann ist das für Google grundsätzlich etwas, was schlecht ist. Und nur weil ich dadurch viele URLs im Index habe, heißt das nicht, dass ich dann automatisch gut ranke, sondern da macht es sogar Sinn, sich auf die Sachen zu fokussieren, mit denen man auch ranken möchte an der Stelle. Also hier ganz wichtig: Viel hilft nicht viel, sondern, sondern weniger und Relevantes ist häufig mehr. Ähm, und zudem möchte Google natürlich auch so ressourcenschonend mit Crawlings umgehen, wie es sinnvoll ist. Und grundsätzlich kann man sagen, wenn man, äh, wenn man eben nur die relevanten URLs ohne Duplikate im Google Index hat, dann ist es auf jeden Fall gut, äh, und wird auch von Google durch bessere Rankings für die Seiten belohnt, die man im Index hat. Deshalb werden wir uns das gleich auf jeden Fall noch mal dezidiert anschauen, an der Stelle. Und man kann dann natürlich auch eben, äh, bestimmte Sachen machen und nur Seiten indexieren, die gepusht werden und, und da muss man eben gucken, wie man die Wahrscheinlichkeit erhöht, äh, dass man durch bestimmte Maßnahmen den, den Algorithmus von Google eben positiv beeinflusst. Und da sind zwei ganz, ganz wichtige Aspekte, dass man eben URLs, die keinen Mehrwert haben, von der Googlesuche außen vor lässt und natürlich Duplikate, äh, die vorkommen können - ich zeige euch das jetzt gleich - ähm, außen vor lässt von der Googlesuche. So, das erste Thema, äh, wo ich glaube, dass sehr, sehr viele Onlineshop-Betreiber und sehr, sehr viele E-Commercler, äh, das Problem eventuell kennen, äh, ist das, das Thema der Produktvarianten, die man sehr, sehr häufig hat. Also sei es zum Beispiel über eine Facettennavigation, die man eventuell links hat oder sonstige Fehler, hat man viele unterschiedliche Varianten von Produkten generiert und diese unterschiedlichen Varianten von Produkten werden sehr häufig per default dann eben über unterschiedliche URLs auch generiert, ähm, sodass jede Produktvariante eine eigenständige URL hat. So, und wenn man jetzt mehrere Produktvarianten hat, einen gelben Regenschirm, einen roten Regenschirm, einen grünen Regenschirm, dann sehen im Zweifel alle URLs und alle Seiten gleich aus, was dann für Google natürlich in Richtung Duplicate Content geht. Und, äh, da muss man sich natürlich die Frage stellen, wie kann ich denn damit grundsätzlich umgehen und, äh, muss dann eben überlegen, was kann man da machen? Und da habe ich euch jetzt was mitgebracht und zwar ist es so ein bisschen hier dieses Schaubild, sieht ein bisschen nach erschlagen aus, ist es aber nicht. Möchte es mit euch gerne einmal durchgehen, weil wenn wir unterschiedliche und mehrere Produktvarianten haben, dann müssen wir uns unterschiedlichen Fragen stellen. Erste Frage, die wir haben: Gibt es überhaupt mehrere URLs je Produkt mit gleichen oder sehr ähnlichen Inhalten?Gelber Regenschirm, roter Regenschirm. Wenn wir diese Frage mit Nein beantworten, können wir das Thema Produktvarianten außen vorlassen. In Onlineshops wird es aber in der Regel sehr, sehr häufig mit Ja beantwortet. Und wenn dem so ist, dann muss ich mir eben die Frage stellen: Hat die jeweilige Produktvariante ein für uns attraktives Suchvolumen? Also Regenschirm gelb, Regenschirm rot, Regenschirm grün? Sind da überall Suchvolumina drauf, die für uns gut sind? Gut heißt dabei jetzt nicht zehn ist gut und hundert ist gut oder Sonstiges, sondern man muss eben für sich entscheiden, was ist für einen selber gut an der Stelle. Also deshalb ein attraktives Suchvolumen. So, wenn man das mit Nein beantworten kann, dann ist für uns diese Produktvariante auch bei Google gar nicht wichtig, dass wir mit dieser ranken, weil wenn das Suchvolumen gering ist oder so gering ist, dass es für uns nicht attraktiv ist, dann brauchen wir diese URL auch nicht bei Google im Index. Wenn wir jedoch sagen, dass das Suchvolumen sehr attraktiv ist für uns, dann wollen wir natürlich auch, dass wir mit dieser URL bei Google auffindbar sind und im besten Fall auch bei Google ganz, ganz oben ranken. Dafür muss ich mir dann eine zweite Frage stellen, die eben sehr wichtig ist, und zwar existiert für alle oder eben zumindest einige dieser Produktvarianten guter, uniquier Content? Habe ich den? Wenn ich diese Frage mit Nein beantworten kann, dann kann ich diese URLs auch nicht alle in den Index schicken, weil dann habe ich eben Duplicate Content Probleme. Deshalb muss ich, wenn ich ein attraktives Suchvolumen haben und ich eben diese Seiten indexieren möchte, auch guten und uniquen Content für diese einzelnen Seiten haben. Und da reicht es nicht zu schreiben, das ist ein grüner Regenschirm und das ist ein roter Regenschirm, sondern dann muss ich mir schon Gedanken darüber machen, was ich da so schreiben möchte. Vorteile: Wenn ich sage, ich kann das machen, das Suchvolumen ist attraktiv, ich habe guten uniquen Content, habe ich natürlich auch Chancen, für jede Variante zu ranken. Dann kann ich für Regenschirm rot ranken, für Regenschirm grün ranken und so weiter. Wenn ich das nicht habe, dann eben, äh, kann ich natürlich dementsprechend auch bei Google diese URLs nicht in den Index schicken und werde dann eben von Google auch nicht berücksichtigt. Bedeutet eben im Umkehrschluss, dass wenn ich das machen möchte, ich einen sehr, sehr hohen Aufwand habe, vor allen Dingen in Onlineshops, wenn es dann tausenden von Produkten geht. Erstens ist das Anlegen aufwendig, zweitens ist das Erstellen von uniquen Content sehr, sehr aufwendig. Aber wenn das Suchvolumen hoch ist, meine Marge hoch ist auf diesen Produkten, kann sich das schon lohnen. So, im Umkehrschluss ist jetzt für uns wichtig: Wie gehen wir denn mit den Produktvarianten um, wenn die bei uns URLs generieren, was sehr, sehr häufig in Onlineshops der Fall ist? Dann muss ich eben dafür sorgen, dass diese Varianten, die ich habe, ähm, nicht bei Google in den Index kommen. Und da haben wir eine sehr charmante Möglichkeit, die wir nutzen können, und zwar ist das der sogenannte Canonical Tag. Ich erkläre es einmal gleich. Vorweg sehe ich bei ganz, ganz vielen Onlineshops, dass dieser nicht genutzt wird oder falsch genutzt wird. Deshalb (räuspert sich), ähm, ist es wichtig, dass man sich mit diesem Thema einmal auseinandersetzt, weil für Onlineshops ist dieser Tag sehr, sehr wichtig. Ähm, mit diesem Canonical Tag kann ich im Prinzip Google mitteilen, ich habe unterschiedliche Varianten eines Produkts, nennen wir es A, B oder C. Und dieses Produkt kann dann eben dementsprechend (räuspert sich) bei Google im Index auftauchen. Wenn ich jeder Produktvariante jetzt einen Canonical Tag mitgebe, der im Quellcode im Head-Bereich einfach implementiert wird, dann kann ich über diesen Canonical Tag sagen, welche URL die zu indexierende Variante ist, also die Variante, mit der ich ranken möchte. Und da habe ich zwei Möglichkeiten. (schnieft) Die erste Möglichkeit ist, dass ich eben sage, ich habe eine bestimmte Produktvariante, ähm, mit der ich, äh, vielleicht ranken möchte, weil die ein super hohes Suchvolumen hat. Bei dem Regenschirm sage ich jetzt, vielleicht ist es die schwarze Variante des Regenschirms. Ähm, dann kann ich eben für die gelbe, für die rote und für die grüne Variante des Regenschirms eben den Canonical Tag für die schwarze Variante angeben. Dann habe ich verhindert, dass die roten, grünen, gelben Varianten bei Google in den Index kommen, habe keine Duplicate-Content-Problematik und habe gleichzeitig gewährleistet, dass ich aber eine Variante meines Regenschirms auch im Google-Index habe und mit dieser Variante dann eben auch natürlich für Keywords wie Ah, „Regenschirm schwarz oder „Regenschirm ranken kann an der Stelle. Das ist eine Möglichkeit. Die andere Variante ist, dass man eben sagt, ähm, wenn wir jetzt zum Beispiel feststellen, ähm, dass ein sehr, sehr generischer Begriff eben für uns sehr, sehr wichtig ist, dann kann man eben eine Hauptlandingpage ohne Variantenmerkmale auch erstellen und alle Variantenmerkmale als kanonisch festlegen an der Stelle. Ganz wichtig: Überprüft das mal bei euch, wie das in dem Shop aussieht, ob ihr den Canonical-Tag verwendet und ob ihr Produktvarianten habt, wo ihr den noch nicht verwendet, ähm, oder ob ihr da anders unterwegs seid. Es gibt nämlich auch unterschiedliche Möglichkeiten, äh, wie man, äh, noch mit Produktvarianten umgehen kann. Das würde jetzt aber, ähm, den Rahmen in dieses Vortrags sprengen. Da könnte man eine eigene dreißig-Minuten-Session sicherlich mindestens draus machen, aber es gibt hier Möglichkeiten, über Meta-Robots-Text oder die Robots TXT und Linkmaskierung, das auch zu lösen. Aber wie gesagt, das wird jetzt den Rahmen sprengen an der Stelle. So, im weiteren Verlauf, äh, gibt es Canonicals, äh, noch in anderen Ausprägungen im E-Commerce. Ich habe euch da jetzt einmal das Thema der Produktvarianten mitgebracht, Filter-und Sortierfunktion, worüber wir gesprochen haben. Und es gibt aber häufig auch noch ein Problem, was ich auch sehr, sehr häufig sehe, ist, dass das gleiche Produkt über multiple Wege erreichbar ist. Das zeige ich euch gleich einmal. Und es gibt, besteht auch die Möglichkeit, dass man einen Canonical-Tag setzt, der auf sich selbst verweist. Dafür habe ich auch wieder eine kleine Folie gebaut und habe mir mal einen, äh, fiktiven Onlineshop ausgesucht. Den nennen wir jetzt mal blumenmarkt.de. Auf blumenmarkt.de werden jegliche Art von Blumen verkauft, unter anderem rote Rosen.Und es gibt jetzt hier den URL-Pfad links, den ihr seht, blumemark.de Geschenke, Slash rote Rosen. So, dann kann es eventuell sein, dass ich rote Rosen auf diese Landing Page für rote Rosen noch über andere Pfade komme. Zum Beispiel habe ich eine eine Kategorie, die da heißt Valentinstag. Und über die komme ich auch auf rote Rosen. So, dann habe ich folgende Problematik. Ich habe eins zu eins den gleichen Content und den gleichen Inhalt unter zwei unterschiedlichen URLs, die Google indexieren wird. Wenn ich Google es nicht verbiete zu indexieren oder Google nicht mitteile über einen zum Beispiel canonical Tag, welches jetzt die Originalquelle ist, die ich gerne möchte, dass sie im Index auftaucht. An dieser Stelle könnte es jetzt Sinn machen zu sagen, der die kanonische URL ist Geschenke Slash rote Rosen, weil Valentinstag ja jetzt nur einmal im Jahr vorkommt und wahrscheinlich ist dann das Thema Geschenke für die kanonische URL die bessere an der Stelle. Dann haben wir noch im Kontext der Canonical Tags das Thema der selbstreferenzierenden URLs. Wenn man sowieso mit Canonical Tags arbeitet, dann ist es empfehlenswert, auch selbst referenzierende Canonical Tags anzulegen. Bedeutet einfach, dass wenn man eine URL hat, die kein Duplikat ist, dass man dann eben den kanonischen Tag auf sich selbst referenziert. Das empfiehlt übrigens auch Google, dass man das so tut, weil sehr häufig shopseitig ohne euer Zutun kann es sein, dass Varianten von URLs generiert werden, wo irgendwelche Parameter am Ende sind oder Groß- und Kleinschreibung, auch ganz beliebtes Beispiel sind so Sachen. Und da macht ein Canonical Tag auf jeden Fall auch Sinn, selbstreferenzierend anzulegen an der Stelle. Gut, das war für heute auch schon das komplizierteste Thema, was ich mitgebracht habe. Ich dachte mir, das mache ich am Anfang und jetzt kommen die wirklichen quick quick Quick Wins, damit der Spannungsbogen hier auch ein bisschen aufrechterhalten wird. Interne Suche, interne Suche, Thema. Jeder Onlineshop hat eine interne Suche, was auch gut ist. Nutzer finden schnell, wonach sie suchen. Problem aus SEO Aspekten heraus ist, dass die interne Suche meist dynamische Landingpages, dynamische URLs generiert, die dann wiederum nicht immer für die Indexierung geeignet sind oder die dann eben an der Stelle Duplikate verursachen. Auch hier habe ich ein Beispiel mitgebracht. Wir bleiben beim schönen Onlineshop bloommarkPunkt de. Der hat die roten Rosen und die roten Rosen sind unter der UL Slash Geschenke erreichbar. So wie wir es kennen, haben wir kanonisiert, alles in Ordnung. Jetzt gibt es aber auch noch den Fall, dass bloommarkPunkt de über die Suche rote Rosen aufgerufen werden können. Also und da gibt es dann einen noch einfacheren Mechanismus, der für parametrisierte URLs, wie zum Beispiel die Suche ganz charmant ist. Da kann man die Robots TXT nutzen, die Robots TXT ist eine Empfehlung Anweisung für Bots, unter anderem für den Google Bot. Und da kann man dann über einen Disselow Befehl eben sagen, dass der Google Bot auf Seiten, die eine Suche haben, auf Seite, die mit Fragezeichen gleich, was ja häufig auch bei Filtern der Fall ist, nicht zugreifen dürfen und dadurch wird dann eine Indexierung vermieden. Das ist auch etwas, was man auf jeden Fall in Onlineshops sehr, sehr häufig sieht, dass parametrisierte URLs im Index landen und dadurch häufig duplicate Content hervorgerufen wird, von denen Shopbetreiber häufig gar nichts wissen. Das sind auch Sachen, die ich zum Beispiel in der Google Search Console mir sehr, sehr gut anschauen kann, filtern kann und dann auf Ursachensuche gehen kann. Daily Business im SEO Bereich und bei Onlineshops immer der erste Ansatz, den den man da so fährt oder fahren kann. Dann gehen wir weiter. Nächster Tipp Eat. Hat der ein oder andere von euch sicherlich schon mal gehört. Es ist so, dass das Google Eat Prinzip besagt, dass es eine Bewertung von Webseiten seitens Google gibt, die auf Basis von Expertise, Autorität und Trust basiert. Und die ist auch festgehalten in den Quality Rater Guidelines von Google. Und die Aussagekraft ist einfach, dass Google möchte. Und Google lässt auch Seiten besser ranken als andere, die ein hohes Vertrauen haben, die eine hohe Autorität ausstrahlen und Expertise ausstrahlen. Wieder ein riesen Riesenthema. Ich habe es versucht, so kurz und knapp und verständlich wie möglich darzustellen, habe ein Praxisbeispiel euch mitgebracht, was ich mir ausgedacht habe. Fiktiv. Stellt euch vor, ihr habt die Frage Wie hoch ist das Empire State Building? Da gibt es eine Webseite links, die sagt, das Empire State Building ist 381 Meter hoch und es gibt eine Webseite rechts, die sagt, das Empire State Building ist ein Wahrzeichen von New York und eines der bekanntesten Gebäude der Welt. Es wurde im Jahr 1931 fertiggestellt und ist 381 Meter hoch. Bis 1971 war es das höchste Gebäude der Welt. Aufgrund der Zeit kann ich euch jetzt leider nicht den ganzen Text vorlesen, aber ihr wisst, worauf ich hinauswill. Jetzt stellt euch mal selber die Frage Wenn ich Empire State Building eingebe oder höher Empire State Building, was würdet ihr denn jetzt wohl für eine URL ranken lassen? Links oder rechts? Und wahrscheinlich wird Google die Frage genauso beantworten wie ihr. Bedeutet, wenn ihr Expertise zeigt, wenn ihr Autorität in eurem Bereich seid, wenn ihr viel Trust ausstrahlt, müsst ihr zusätzliche Informationen dem Nutzer geben, die eben Vertrauen suggerieren, nützliche Mehrwerte bieten. An der Stelle. Solche Mehrwerte können zum Beispiel sein. Wenn ihr eben rote Rosen verkauft, dann reicht es nicht nur, dass ihr rote Rosen verkauft, dann müsst ihr sagen, ihr habt mehrere rote Rosen Varianten, Ihr müsst Mehrwerte geben. Tipps und Tricks Was sind. Wie pflege ich rote Rosen? Wie muss ich rote Rosen schneiden? All das sind Themen, die die Themenrelevanz erhöhen und letzten Endes Autorität, Trust und Expertise suggerieren. Und von daher sollte man überlegen, wie man auch in Onlineshops das Thema Expertise, Autorität und Trust erhöhen kann.Nächster Fakt: interne Verlinkung. Ähm, stelle ich immer wieder fest oder wir, äh, im Team bei uns, äh, ist ein Faktor, der bei ganz, ganz vielen, äh, Webseiten, Onlineshops total unterschätzt ist, wo relativ willkürlich ohne Strategie von links nach rechts verlinkt wird, wieder zurück verlinkt wird, häufig mit Redirects verlinkt wird und so weiter. Ähm, und, äh, das Thema interne Verlinkung wird häufig vernachlässigt und ist einer der unterschätzten SEO-Faktoren, zumindest, äh, meiner und unserer Meinung nach. Ähm, ich habe euch hier noch mal ein Zitat von John Mueller. Das ist der, der, äh, bei Google im Bereich, äh, Search und Suche organisch das Sagen hat. Äh, äh, noch mal ein Zitat mitgebracht. Gibt es ein Video, wo er noch mal sagt: Internal Linking ist super critical for SEO. Kann man jetzt auf jeden Fall, äh, noch mal mitnehmen, drüber nachdenken. Habe ich mich bei meinem Onlineshop wirklich schon mal mit dem Thema interne Verlinkung auseinandergesetzt und habe ich dafür eine Strategie? Und, äh, wenn man überlegt, wie mache ich das Ganze, dann kann ich nur empfehlen, äh, das nicht willkürlich zu machen, sondern wirklich mit Sinn und Verstand. Und dafür gibt es so ein paar Sachen, die sollte man einfach im Hinterkopf haben. Erstens, äh, li-- ein Link ist nicht gleich ein Link. Äh, starke Seiten vererben immer mehr Linkpower, äh, als das, äh, Seiten tun, die nicht stark sind. Also exemplarisch, wenn eine URL und eine Seite für ein Keyword sehr, sehr gut rankt, dann wird ein interner Link auf eine andere Seite von dieser URL mehr bewirken als ein Link von einer URL, die bei Google so gut wie gar nicht auffindbar ist. Abgehende Links überlegen, durchdenken. Ich sehe es sehr, sehr häufig. Äh, äh, haben Webseitenbetreiber, Shopbetreiber sagen hier: „Guck mal, ich habe hier meinen SEO-Text, fünfhundert Wörter auf dem Kopf. Äh, ich habe hier, äh, soundso die Keywords reingepackt und habe hier auch alles verlinkt aus diesem Text, fuffzig interne Links auf andere Seiten gemacht. Äh, nicht gut. Ähm, ihr müsst wissen, je mehr Links von einer Seite abgeben, umso schwächer ist auch jeder dieser einzelne Link. Deshalb sollte man sich ganz genau überlegen, welche Links gebe ich überhaupt ab von welchen Seiten? Nächster Punkt: Linktexte. Linktexte auch super wichtig. Wenn ich ein Keyword habe, rote Rosen, für das ich ranken will, dann könnte es Sinn machen, von einer anderen Seite aus diese URL mit dem Link und dem Ankertext rote Rosen zu versehen an der Stelle. Also, man kann Linktexte gezielt nutzen, um Landing Pages und Rankings auch zu pushen an der Stelle. Ähm, verlinken aus Texten und Content heraus. Das, äh, wurde zumindest vor Jahren immer mal so propagiert. Super wichtig. Ich glaube auch, dass es wichtig ist. Man soll es aber mit Sinn und Verstand und Bedacht machen und nicht, äh, dass es in, in Linkwüsten endet an der Stelle. No-follow-links, äh, ist auch so was, was häufig noch der Meinung ist, ich maskiere meinen Link mit No Follow und dann, äh, wirkt er nicht. Aber da muss man auch vorsichtig sein, weil wenn man einen Link mit No Follow maskiert, spart das keine Linkpower der URL, sondern verringert diese grundsätzlich. So, äh, in Anbetracht der Zeit muss ich ein bisschen Gas geben. Ich habe noch drei, vier Tipps, die ich auf jeden Fall mitgeben wollte, die aber weder erklärungsbedürftig sind, sondern, äh, sehr, sehr intuitiv sind aus meiner Sicht. Bilder. Thema Core Web Vitals in Zeiten von Mobile First. Sehr, sehr wichtig. Ähm, und Bilder sind tatsächlich, wenn ich mir Onlineshops angucke, sehr, sehr häufig ursächlich für lange Ladezeiten. Und das liegt daran, dass die Bilder dann häufig, äh, irgendeiner Größe reingeschmissen werden als PNG oder JPEG, äh, was halt Standard ist, leider oft noch Standard ist und es gibt bessere Bildformate als das. Äh, und man kann zum Beispiel mit der Nutzung von WebP, da haben wir sehr, sehr gute Erfahrungen zum Beispiel mit gemacht. AVIF ist ein etwas neueres Format, soll noch besser funktionieren, aber, äh, richtig Ladezeit einsparen und alleine wenn man seine Bilder in WebP, äh, hochlädt und nicht in PNG oder JPEG, kann man ladet-- die gesamte Ladezeit und die Core Web Vitals verbessern. Ladezeiten, haben wir Erfahrungen gemacht, verbessern sich dadurch teilweise fünfundzwanzig bis fünfunddreißig Prozent, äh, und somit auf jeden Fall einer der Super-Quick-Wins, die ich euch auf jeden Fall an die Hand geben kann. Prüft, ob ihr die Bilder, in welchen Formaten ihr die da habt. Ansonsten WebP oder AVIF anwenden. Google-Bildersuche. Ähm, es kann sein, dass die Google-Bildersuche für, ähm, für manche Shops, äh, eine gewisse Relevanz haben. Ähm, und bei der Google-Bildersuche gibt es eigentlich drei Schrägstrich zwei Sachen, die zu beachten sind. Relativ simpel eigentlich, wenn man es einmal gehört hat. Und trotzdem wird es in sehr, sehr vielen Fällen überhaupt nicht gemacht. Guckt mal bei euch im Onlineshop, nehmt eine willkürliche Seite, checkt mal die Bilder nach dem Alternativtext. Klammer auf: Alt-Tag, Bildunterschrift, Title-Attribut mache ich mal in Klammern. Checkt mal, ob ihr das habt an der Stelle. Ich habe euch noch ein Beispiel mitgebracht. Also Alt-Attribut ist im Prinzip der Erkennung von Bildinhalten durch Bot. Also der Google-bot geht auf die Seite, kann die roten Rosen nicht sehen. Ihr müsst dem Bot sagen, dass auf diesem Bild rote Rosen zu sehen sind. Ich habe hier noch mal, äh, mitgebracht, äh, da noch mal mein Tipp und Hinweis, wenn man ein Alt-Attribut pflegt, macht es nicht so, wie man es früher bei den Meta keywords gemacht hat. Rosen, Rose, rote Rosen, Rosenblüte. Keine Keywords hintereinander rein, sondern, äh, besser ist rote Rosen oder gut, beschreibt sachlich und, äh, strukturiert ohne Prosa, was ihr sehen könnt. Nahaufnahme eines Blumenstrausses aus roten Rosen. Das ist ein gutes Alt-Attribut für dieses Bild. Und dann ist es natürlich, äh, wichtig, auch für den Nutzer, noch eine Bildunterschrift zu haben an der Stelle, wo einfach der Nutzer sieht, äh, was auf dem Bild-- äh, wo der, wo ihr beschreibt und der Nutzer das noch mal kontextuell einordnen kann, dadurch, dass er lesen kann, was ihr auf diesem Bild halt oder was er auf diesem Bild halt sehen kann an der Stelle. Das Title-Attribut ist noch ein bisschen optional. Das ist das, wenn ihr scrollt, äh, auf einem Bild, dann, äh, könnt ihr da meist, äh, sehen, dass dann, äh, aufploppt, was ihr da hinterlegt habt. Das macht man eigentlich nur, wenn man keine Bildunterschrift oder andere sichtbare Informationen zum Bild hat, damit der Nutzer das einordnen kann. Ist, würde ich jetzt sagen, äh, kein, äh, Fakt, der eure Rankings boosten wird an der Stelle. Aber die ersten beiden Sachen sicherlich sehr, sehr wichtig und zu beachten.Gut, dann habe ich noch einen letzten Tipp und einen Hinweis, den ich noch habe, aber erst mal mit dem Tipp: Wenn ihr schnell mehr Umsatz wollt, habe ich einen Tipp, was wir sehr häufig machen, ist Meta Description Optimierung. Wird sehr häufig tatsächlich unterschätzt an der Stelle. Google spielt auch nicht mehr zu jedem Suchbegriff immer die Meta Description aus, die man hinterlegt hat, aber trotzdem ist es eben so, auch wenn es kein Ranking-Faktor bei Google ist, ich kann meine CTR ganz krass verbessern, ohne dass ich meine Rankings verbessere. Was heißt das? Das müsst ihr euch mal überlegen. Stellt euch vor, ihr seid für ein wichtiges Keyword auf Position zwei bei Google. Ihr schafft es nicht, die Rankings zu verbessern und ihr habt eine Meta Description und merkt bei dieser Meta Description irgendwie, könnten wir mal was variieren, könnten wir mal was anderes ausprobieren. Ihr hinterlegt eine Meta Description, die deutlich klickattraktiver ist, weil ihr USPs vielleicht hinterlegt oder weil ihr einen Call to Action drin habt. Und dann könnt ihr die CTR verbessern. Und wir haben da schon Erfahrungen gemacht, die von null Prozent bis hundert Prozent gehen. Und wie geil ist das, wenn ihr einfach die Meta Description ändert, ihr nichts im Ranking verbessert, aber eure CTR hundert Prozent verbessert bei konstanter Conversion Rate. Heißt das, über dieses Keyword hundert Prozent mehr organischer Umsatz. Also gibt eigentlich aus meiner Sicht keinen quickeren Win als Meta Description, Title Tag Optimierung, Snippet Optimierung, you name it. Ich habe hier noch mal ein Beispiel mitgebracht. Schlechte Meta Description für „Rote Rosen bestellen könnte sein. Rote Rosen zum Verschenken und verschicken. Rote Rosen als Ausdruck wahrer Liebe und Leidenschaft oder zum Muttertag verschenken. Keine sehr klickattraktive Meta Description. Aber „frische rote Rosen zum Wunschtermin kostenlos liefern lassen, hundert Prozent Pünktlichkeits-und Geld-zurück-Garantie. Attraktive Preise jetzt straußeln können. Ich wette mit euch, die letzte Meta Description wird eine bessere CTR haben bei gleichen Rankings im Vergleich zur ersten. So, und dann habe ich noch dreißig Sekunden – ich gucke mal gerade nach rechts – und habe noch einen Hinweis euch mitgebracht, der mir in den letzten Jahren aufgefallen ist. Ähm, das Sortiment ist zwar ein Faktor, den man ... Also das Sortiment ist wichtig, weil wenn man mehr Produkte hat in sehr kompetitiven Umfeldern, dann ist es so, dass wenn man nur zehn Artikel hat, wahrscheinlich es schwer haben wird, gegen einen Onlineshop anzustinken und besser zu ranken, der tausend Produkte hat von dem, von dem, von dem gleichem Produkt im Prinzip oder von unterschiedlichen Varianten. Deshalb habt es einfach nur auf dem Schirm. Wenn ihr deutlich weniger Produkte im Shop habt, als die Konkurrenz das hat, ähm, dann ist es vielleicht auch wichtig, sich Links und rechts noch andere SEO-Strategien zu überlegen und andere Themen anzugehen. Gut, in diesem Sinne hoffe ich, ähm, dass für den einen oder anderen was dabei war. Wahrscheinlich war nicht alles neu für euch, aber wenn jeder von euch ein, zwei Sachen mitnehmen kann, wo er sagt, da kann ich vielleicht einen Mehrwert draus generieren und das bei mir im Onlineshop mal überprüfen, dann freue ich mich. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, auch wenn ich das jetzt vor Kamera und nicht vor Publikum gemacht habe, sage ich vielen Dank dafür, dass ihr mir so aufmerksam gelauscht habt und ich freue mich auf die Fragen, die da kommen mögen. Vielen lieben dank, Marc. Gerne. Was nicht ist, kann ja noch werden. Du weißt ja. Vielleicht, ja. Sommer in Berlin geht schlechter. Schnapp dir dein Glas Wasser und komm rüber zu mir. Mach ich. Danke. Ich kann dir jetzt schon sagen, in der Live-Umfrage finden fünfundsechzig Prozent deinen Vortrag top. Fünfundsechzig, das enttäuscht mich etwas. Ich hätte mit mindestens achtzig gerechnet beziehungsweise hätte ich gerne, aber ich bin trotzdem guter Dinge, dass es vielleicht nach der Q&A noch nach oben geht. Vielleicht. fünfundsechzig top, fünfunddreißig gut. Also das sind auf jeden Fall neunzig Prozent. Okay, ich kann damit leben. Ja. Gut, ich habe noch keinen Benchmark zu den anderen Sessions, aber es kam sehr, sehr gut an. Wir haben es auch in den Nutzerabrufzahlen gesehen. Du hast noch mal einen Peak hier zum Nachmittag gebracht. Alle Ampeln auf Grün hier für deinen Vortrag. Das hat sehr, sehr viel Spaß gebracht bis hierhin. Ja, vielen Dank. So, lass uns mal in die Q&A einsteigen. Ich habe hier auch, ich glaube, weit über fünfundzwanzig Fragen reinbekommen. Da muss man mal gucken. Die schaffen ja fast in fünfzehn Minuten was. Echt nicht ganz. Wir gucken mal, Marc. Vielleicht hält es sich ein bisschen kürzer und können ein paar mehr machen. Ja, ich versuche es. Upvoted wurde die Frage: „Ich habe viele Varianten mit eigenen URLs und möchte jetzt auf Multi-Varianten-Seite umsteigen. Was mache ich mit den alten URLs? Drei null eins weiterleiten? Ja, das ist zumindest eine Möglichkeit, die man machen kann an der Stelle und wahrscheinlich auch machen sollte. Also relativ kurz und knapp beantwortet: Ja, ist auf jeden Fall eine Möglichkeit. Perfekt. Gut. Ähm, gerne eine nachfolgende Session. Also hier wird auch gerne die Q&A-Runde für Kommentare noch mal genutzt. Ja. Dann: Was ist deine Einschätzung nach der meist unterschätzteste, am wenigsten beachtesteste Faktor? Ja, spannende Frage. Tatsächlich, wie ich schon gesagt habe, das Thema der internen Verlinkung wirklich ganz, ganz wichtig und ich bin ein SEO-Kind alter Schule. Das heißt, ich kenne noch Zeiten, wo alleinig das Thema der Backlinks und der externen Verlinkung für gute Rankings gesorgt haben. Das heißt, ich würde auch heute noch immer empfehlen, mal einen Blick in das Linkprofil zu schauen: Welche Webseiten verlinken mich extern? Und ich glaube, dass es an der einen oder anderen Stelle, wenn es sehr kompetitiv wird im Umfeld, auch ohne Backlinks, sehr, sehr schwierig wird, ganz nach oben zu kommen vielleicht. Hervorragend. Hast du einen guten Tipp für die Übersicht über die von dir angesprochenen zweihundert bekannten Ranking-Faktoren? Irgendeine Quellenangabe, die du rausholen kannst? Irgendetwas, was du gerne liest? Ja, also theoretisch ist es wirklich so, dass man das mittlerweile relativ simpel googeln kann. Einfach bei Google nach den Ranking-Faktoren suchen und dann gibt es wirklich diverse Seiten, die das ausspucken. Alternativ bei Think Eleven melden. Wir haben dann natürlich auch diverse Infos und Kataloge, die wir bereitstellen können an der Stelle. Perfekt.Ähm, eine anknüpfende Frage so ein bisschen ins Quellengame. Da schreibt jemand: „Ich bin kein SEO-Experte. Was kannst du mir empfehlen, wie ich tiefer einsteigen kann nach deinem Vortrag jetzt?" Ja, das kommt natürlich darauf an, worin tiefer. Man muss das wirklich auch sagen, das waren dreißig Minuten und ich habe ja jetzt vom SEO-Kosmos wahrscheinlich (lacht leise) fünf Prozent, äh, angeschnitten an der Stelle. Deshalb, äh, ist es wirklich, äh, so, wenn man sich mit dem Thema SEO beschäftigt, äh, und da einsteigen will, dann gibt es, äh, wirklich ganz, ganz, äh, dicke Wälzer, ähm, (lacht leise) an die ich mich auch noch erinnern kann. Äh, Website Boosting ist, äh, ist so, äh, ein Klassiker, äh, die Zeitschrift, äh, mit, mit sehr viel – ich will gar nicht, dass das despektierlich klingt, aber mit sehr, sehr viel Allgemeinwissen an der Stelle. Das sind sicherlich so Sachen halt, die man, äh, sich anschauen kann und nutzen kann an der Stelle. Mhm. Eine Frage kommt gerade hoch, Marc, und zwar geht es dann noch mal die, äh, Multivarianten. Was sind denn die anderen Möglichkeiten beim Umstieg von vielen varianten Seiten auf Multivarianten für die alten URLs? Ja, äh, wie ich schon sagte, es ist da eine komplexe, äh, Geschichte. Man kann damit natürlich anders umgehen, wie ich schon gesagt habe. Man kann das über die Meta Robots anders noch mal steuern. Man kann, äh, man kann, äh, die maskieren, die Links, mit Hashs arbeiten. Aber wie gesagt, das ist alles nicht in zwei Minuten erklärt und erzählt, ähm, aber es gibt da auch noch unterschiedliche Möglichkeiten, wie man damit umgehen kann. Canonical ist auf jeden Fall mit Abstand die einfachste Variante, kann ich dazu sagen. Mhm. Ähm, Tool Game. Welche Tools eignen sich deiner Meinung nach am besten, um die Keyword Difficility einzusehen? (Pustet) Also ohne Werbung zu machen, wenn es Keywords geht, Keywords Content, äh, glaube ich, äh, die üblichen Verdächtigen, Semrush, Sistrix weit vorne. Hmm, es gibt kostenlose Tools, mit denen man viele Sachen machen kann. Ich kann TermLabs empfehlen, äh, wer das Tool, äh, noch nicht im Einsatz hat oder kennt. Super Tool im Bereich Keywords, Content, äh, Erstellung. Ähm, ja, das, und die üblichen, äh, Verdächtigen, äh, die man so kennt, die kostenlos sind, Hyper Suggest, Answer the Public und so weiter, die kann man sicherlich auch anschmeißen an der Stelle. Okay. Sistrix und SemRush würdest du wahrscheinlich dann auch nennen auf die Frage: Welche Tools nutzt du im Daily Doing am liebsten? Ähm, jein. Ich nutze tatsächlich im Daily Doing am liebsten Streaming Frog. Ähm, ein Tool, wer es nicht kennt, mit dem man die ganze Webseite crawlen kann. Äh, Preiseisnutzungs-Nutzen-Verhältnis wahnsinnig gut. Äh, ich glaube, es kostet hundertfünfzig Dollar im Jahr oder so. Ähm, also wirklich, äh, super Tool. Und ansonsten natürlich ???, SemRush, ähm, sind so die Tools, äh, mit denen ich fast am liebsten arbeite. Ja, das ist schon richtig. Die drei würde ich jetzt auf jeden Fall nennen, auch wenn ich, TermLaps, die vier würde ich nennen, auch wenn ich noch weitere Tools im Einsatz habe, sind das so die vier, die ich als erstes nennen würde, wahrscheinlich, ja. Mhm. Eine Frage ganz frisch reingekommen: Nutzt ihr Ride in der Agentur? Nein. Okay. Bezüglich Eat: Sollte man eher Pillar Content erstellen oder einen ausführlichen Beitrag, der viele Nebenaspekte abdeckt? Auch da kommt es drauf an, wie man die Content-Strategie, äh, aufbaut und was man, äh, was man erreichen will an der Stelle. Also ich glaube, es ist wirklich sehr, sehr wichtig, dass wenn man, äh, wenn man, ähm, auf Eat eingeht, noch andere Aspekte berücksichtigen muss, äh, Stichwort UX und so weiter. Ähm, es ist aber auf jeden Fall wichtig, dass man nicht sagt: „Okay, ich schaffe mir jetzt einen externen Space oder einen Blog Punkt Space, wo ich meine Sachen ablege", sondern im, äh, schlimmsten Fall noch in einem anderen CI, sondern macht es wirklich, integriert es in die Webseite, schafft Mehrwert, macht 'ne Welt, ähm, wo ihr den Nutzer beratet rund das Thema, was euer Produkt ist. Ich habe es versucht, anhand der, der Blumen und roten Rosen einmal darzustellen. Also wenn ich einen Onlineshop für Rosen hätte, was würde ich machen? Ich würde auf jeden Fall eine Rubrik machen, äh, Pflegetipps für die unterschiedlichen, au-auch wenn ich jetzt keine Ahnung von Blumen habe, aber wahrscheinlich ist das Thema Pflege eins, was, äh, 'ne große Rolle spielt. Ähm, unterschiedlichste Sachen, How Tos, äh, all so was, nicht nur, äh, Textwüsten, Bildtextkombination. Äh, und wenn man es dann auf ein noch höheres Level hiefen will, äh, kann man natürlich auch Video-Tutorials erstellen und so weiter. All das wird sicherlich dazu führen, äh, dass Google die Themenrelevanz, die Autorität und, äh, und den Trust der Seite noch positiver bewerten wird. Mhm. Kurz zurück zu den Tools. (lacht) Was hältst du von Ubersuggest? Ja, ist auch eines von den genannten, äh, Tools, die man auf jeden Fall, äh, nutzen kann, ja. Ab wie vielen URLs sollte man sich über Crawl Budget Gedanken machen? Oh, viele. Also Crawl Budget ist auf jeden Fall etwas, ähm, (lacht) pauschal schwätzen -- ich würde jetzt sagen, äh, hunderttausende auf jeden Fall. Nichtsdestotrotz, ähm, ist es eine Sache, die auch wir uns sehr, sehr genau anschauen. Äh, primär aber vor dem Hintergrund, dass man, äh, über, über das Monitoring von Crawls und Crawl-Budget viele Fehler entdeckt. Ich gebe euch ein Beispiel. Äh, in Onlineshops, sehr, sehr häufig, äh, werden Relaunches gemacht über die Jahre. Es werden Dinge geändert und man richtet Redirects ein, 301er. So. Die bleiben liegen. Und diese 301 Redirects bleiben liegen, (lacht leise) solange, bis man sie entfernt. Und das bedeutet eben auch da, äh, dass es historisch durchaus sein kann, dass ein Shop, äh, vielleicht fünfzigtausend URLs indexiert hat, aber hintenrum noch hunderttausend Redirects hat. Und da würde ich auf jeden Fall empfehlen, mir mal die Redirects anzugucken, ob man die noch braucht, äh, weil dieses Crawl-Budget ist dann eher ein Thema in Richtung: Indexiert Google überhaupt oder crawlt Google überhaupt immer die Seiten, die für mich die relevantesten sind? Und das ist eher so das Thema hinten raus. Äh, aber ein Hinweis, ähm, ist mir auch noch ganz wichtig zu sagen: Wenn ihr jetzt die, ähm, die Redirects, äh, euch anschaut, nicht einfach cutten, sondern vielleicht habt ihr vor fünf Jahren, äh, gute Backlinks auf eine alte URL bekommen, die heute weiter gere-directed wird. Das bedeutet, man muss sich schon angucken: Haben die Redirects noch Backlinks, die eventuell wichtig sind für meine Rankings? Ähm, also auch da, äh, ein Thema, was man sich auf jeden Fall angucken kann. Aber auf den Ursprung der Frage zurückzukommen: Bei fünftausend URLs ist das Crawl-Budget ja sicherlich irrelevanter als bei hunderttausenden oder mehreren Millionen URLs.Wunderbar. Sollte man in einem Shop sich anfangs individuelle Produktbeschreibungen kümmern oder besser einen News Schrägstrich Blog Bereich einrichten? Individuelle Produktbeschreibungen ganz klare Antwort. Kurz und knapp was sind die häufigsten Fehler, die du im SEO Game bei Online Shops in deiner täglichen Arbeit feststellst? Täglich ja häufig zu Beginn eine Keyword Recherche wird für den gesamten Shop gemacht anstatt für jede Kategorie zum Beispiel. Also das heißt man macht sich vorab gar nicht die Gedanken, was ist denn überhaupt das Keyword oder was sind die Keywords je Kategorie oder je Produkt URL, die ich zum Ranken bringen will? Halt klar, es sind natürlich immer die generischen, am liebsten Blumen, aber für Blumen zu ranken ist es sehr sehr sehr sehr schwer. Vielleicht ist es leichter für ein anderes Keyword, was etwas longtaliger ist. Also darüber würde ich mir Gedanken machen. Auf jeden Fall Konkurrenzsituation berücksichtigen und beachten. Das ist auf jeden Fall eine Sache, die ich sehr, sehr häufig sehe. Dann, dass kein Setting da ist, also Google Search Konsole ist eingerichtet. Ja, aber hat noch nie einer reingeguckt. Solche Sachen, die sind sehr, sehr häufig. Dass ich die sehe, dass die fehlen oder auch bei Onlineshops, die gut wo ich sehe, da wird SEO gemacht. Aber irgendwie trotzdem sind dies, sind dies Snippets nicht gut? Also wo man an so Basics wie Title Tags und Meta Descriptions oder so sieht, okay, da ist noch Potenzial. Das sind so die Fehler, die so sehr intuitiv sind und das, was ich heute gezeigt habe, vor allen Dingen im Hinblick auf Duplicate Content. Da gibt es wirklich super viele Fallstricke. Also es gibt nicht nur Produktvarianten oder Filter, die man eben hat an der Stelle, sondern auch noch andere Sachen. Viele arbeiten im Shops, im Shop mit mit Content Elementen, wo dann wo dann so Tabs eingeblendet sind, zum Beispiel halt. Und ich sehe es ganz häufig, dass jeder Tab eine individuelle URL dann über zig Parameter dann generiert und die sind dann zum Teil alle bei Google im Index. Und dann guckt man sich mit großen Augen an und fragt sich wie kann das sein? Halt. Und das sind dann alles eben Sachen oder häufig eben auch Sachen, die von den Shopsystemen einfach ja so passieren oder von von von denjenigen, die die Webseiten erstellen. Muss jetzt vorsichtig sein, aber von man kann auch glaube ich nicht den Anspruch an Entwickler haben, dass die hundertprozentige SEOs sind und deshalb ist es glaube ich, eine Symbiose aus Entwicklung und SEO, die da die Mischung macht. Sehr gut. Eine letzte Frage nehme ich noch rein, weil es gerade so schön ist, aber ich kann jetzt schon sagen, es kommen quasi sekündlich neue Fragen dazu. Wir müssen dann wahrscheinlich dann echt noch mal eine zweite Session demnächst machen. Wäre es sinnvoll, häufig gestellte Fragen zu einem bestimmten Thema in H2 des SEO Textes einzufügen? So können wir Google doch zeigen, dass wir Autorität haben. Ja, also da würde ich sagen, danke für die schöne Frage, wer sie auch gestellt hat. Wenn du diese Frage zehn SEOs stellst, kriegst du mindestens acht unterschiedliche Antworten. Deshalb kann ich dir nur meine persönliche Meinung sagen und kann sagen, dass Google, also die Headline Struktur ist vielleicht nicht ganz so wichtig, wie man sie interpretiert. Ich habe mich in letzter Zeit häufiger mit anderen SEO Kollegen auch ausgetauscht. Die sagen, Google ist mittlerweile so schlau, die können doch schon erkennen, was eine Überschrift erster und zweiter Ordnung ist. Und da muss ich jetzt nicht unbedingt eine H2 oder eine H1 dran machen. Ich bin da Kind alter Schule und sage H1 Überschrift muss einzigartig und unique sein. Und H2 Überschriften kann man dann natürlich auch für SEO Elemente, die man auf der Seite hat, nutzen und Produkte dann vielleicht mit H3 auszeichnen oder sowas. Halt. Aber auch da, wie gesagt, wenn ihr da zehn CEOs fragt, kriegt ihr acht unterschiedliche Antworten. Wunderbar, Marc. Ja, vielen, vielen lieben Dank. Das war eine sehr gute Q&A. Hat mir sehr gut gefallen. War sehr, sehr viel drin für alle Zuschauer und Zuschauerinnen. Dein Live Voting aktuell 69 % finden den Vortrag immerhin bisschen verbessert. Bisschen verbessert. Tipptopp. Sehr gutes Feedback. Hat uns sehr gefreut, dass du heute hier im Studio mit dabei warst, dass du deine Insights mit uns geschert hast. Und ich freue mich persönlich auf ein nächstes Mal und wünsche dir noch einen erfolgreichen Tag. Sehr gerne, Christoph. Danke, dass ich da sein durfte und viel Erfolg heute noch und alles Gute an alle da draußen und Grüße an meine Sneaker Eleven Kollegen und Kolleginnen. Ganz wichtig super, von meiner Seite auch viele Grüße.
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